The Devil's Leash [Hera feat. Pumi]

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    12 Jahre ARC
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    Herzlichste Grüße
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    • The Devil's Leash [Hera feat. Pumi]

      Die Welt steckt voller Gefahren. Der Mensch hat sich über viele dieser Gefahren hinweggesetzt, alle Raubtiere besiegt. So dachten sie zumindest. Doch die Jäger sind nur besser geworden, wandeln unter ihnen, ungesehen, unbemerkt.
      Vampire sind schon vor Jahrtausenden entstanden, doch die Menschheit hat nie wirklich an sie geglaubt. Sie wurden ins Reich der Mythen und Legenden verbannt. Es ist unmöglich, dass ein Mensch nach dem Tod wiederaufersteht, um sich dann von dem Blut anderer Menschen zu ernähren. Zum Teil stimmt das Auch. Vampire sind keine Untoten. Vielmehr sind sie Halbdämonen - Sprösslinge von Dämonen und Menschen, unfähig, sich von Seelen zu ernähren und doch davon abhängig. Unter Dämonen - wahren Dämonen - gelten sie als schwächlich, unwürdig. Aber warum gibt es dann so viele Vampire? Warum haben Dämonen immer wieder den Drang, neue Vampire zu zeugen? Ganz einfach: Weil sie zur Hälfte sterblich sind, können sie unter den Sterblichen wandeln, eine Fähigkeit, die den Dämonen verwehrt bleibt. Dämonen sind auf Beschwörungen angewiesen und in diesen modernen Zeiten gibt es kaum noch Menschen, die diese durchführen und ihre Seelen willentlich aufgeben. Also bedient man sich einer eigenen Armee an Dämonen, um die Menschen in ihr Verderben zu ziehen. Denn jeder Mensch, der von einem Vampir umgebracht wird, verliert seine Seele an die Unterwelt. Und in der Unterwelt regieren die Dämonen. Auf Erden aber regieren die Vampire.
      Was passiert wohl, wenn ein Vampir seinen Weg in die Unterwelt findet? Wenn sich ein Alphatier, ein König in die Welt der Götter verirrt? Nun, ein solcher Vampir würde sicherlich ersteinmal einen Kulturschock erleiden. Vom Herrn zum Sklaven degradiert zu werden passt nicht vielen dieser Halbdämonen. Und doch müssen sie sich damit abfinden, denn Vampire können sterben und die Seele eines Vampires ist vom Augenblick ihrer Geburt an verdammt.
      X wurde vor kurzem getötet und findet sich nun in den unendlich komplizierten Machtspielchen der wahren Dämonen wieder. Zuerst versucht er noch, mitzuspielen, doch schon sehr bald begreift er, dass er bloß ein Spielzeug für diese Wesen ist. Das hier ist bei weitem nicht seine Liga. Also sucht er einen Ausweg. Immer wieder hört man von Vampiren, die zurück in die Welt der Sterblichen gelangen. Er muss nur einen Dämon finden, der gewillt ist, einen solchen Deal mit ihm einzugehen.
      Was X nicht weiß: Vampire, die aus der Unterwelt zurückkehren, sind allesamt Sklaven des Dämons, der ihnen diesen Ausweg lieferte. Sie sind dazu verdammt, auf ewig nach dessen Pfeife zu tanzen. Ein Schicksal schlimmer, als das Leben in der Unterwelt, gerade für die freiheitsliebenden Vampire.
      X findet schließlich einen Dämon, der Interesse an ihm zeigt. Y ist mächtig, selbst unter Dämonen, und er hat ein Auge auf den Vampir geworfen. Er macht ihm das Angebot: X darf zurück in die Welt der Sterblichen, darf in Ys Namen Seelen in die Unterwelt werfen. X nimmt an, nicht ahnend, was der Preis für dieses Geschenk ist. Denn Y hat nie gesagt wann oder wie oft es ihm gestattet sein wird, zu jagen, frei zu sein. Oder war er tun muss, um sich dieses Privileg zu erarbeiten. Es scheint ganz so, als hätten die Menschen Recht gehabt: Lese immer das Kleingedruckte und mache niemals einen Deal mit einem Dämon.



      Stecki:
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    • Do not mistake this kindness. I simply want to be the one who breaks you.


      Name:
      Vannevar Gereon Kharral Mar'goron Azrallith Gilgon Dolgaxor

      Alter:
      unbekannt

      Background:
      Vannevar gehört unter seinesgleichen zu den jüngsten. Viele ältere Dämonen in Machtpositionen stören sich daran, doch sie können seine Macht nicht verneinen. Vannevar ist ein höllischer Großfürst und Marquis, befehligt 40 Legionen geringerer Dämonen und hat eines der größten Vampirheere in seinen Diensten. Bisher hat er nur selten offen Krieg gegen einen anderen Dämon geführt und er hat nie einen solchen Konflikt gestartet, was zu einem angsteinflößenden Fakt geführt hat: Jeder, der Großfürst Vannevar herausfordert, verliert. Und dass schnell und schmerzhaft. In seinem Hausstand arbeiten einige Dämonen, die der Meinung waren, ihn schlagen zu können. Jetzt sind sie nicht viel mehr als billige Hilfskräfte.
      Vannevar ist dafür bekannt, ein gesteigertes Interesse an der Welt der Sterblichen zu haben. Vielleicht liegt das daran, dass er sie noch nie selbst gesehen hat. Er ist einer der wenigen Dämonen, die beschworen wurden, da sein Name es nie in die Welt der Sterblichen geschafft hat - oder die Konkurrenz dafür gesorgt hat, dass er nicht zu finden ist. Daher zählen die vielen Vampire in seinen Diensten zu seinen Lieblingsspielzeugen.

      Sonstiges:
      - Vannevar kontrolliert eines der größten Gebiete der Unterwelt
      - sein innigster Wunsch ist es, einmal die Welt der Sterblichen zu sehen
      - er gibt sich größte Mühe, seine Herkunft zu verbergen
      - es geht das Gerücht um, dass er langsam aber sicher den Verstand verliert...
      - seine Tiersymbole sind Krähen und Schlangen

      Haarfarbe:
      tiefschwarz

      Augenfarbe:
      hellgrau, fast weiß

      Aussehen:
    • Name: Eric Josh Bennet

      Alter: 140


      Background: Wie Eric zum Vampir wurde wusste er nicht mehr. Er kann sich nur an einen Unfall erinnern in dem er verwickelt war und anschließend wachte er mit einem brennenden Hals und scharfe Sinne auf. Seit dem, wandelt Eric als Vampir auf Erden herum. Lernte selbst wie er überleben kann und stellte einen Ring her den ihm vom Tageslicht schützte.

      Als Eric jedoch sich nach Nahrung umsah, geriet er in ein fremdes Terrain und wurde ermordet. So befindet er sich nun in der Unterwelt.

      Sonstiges: Eric ist ein Alleingänger und schert sich nicht um andere. Er nimmt sich was er will und braucht. Er war sehr begehrt auf der Welt so bieteten ihm nicht nur die Frauen sondern auch die Männer ihr Blut. Schmackhaft waren beide...


      Haarfarbe: Braun


      Augenfarbe: Bernstein


      Aussehen