Unser gemeinsames Herz [Hera & Cyrus]

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    • Unser gemeinsames Herz [Hera & Cyrus]



      Unser gemeinsames Herz

      Zur Vorstellung:
      Unser gemeinsames Herz [Hera & Cyrus]

      Story:

      [A] und [.B] sind Zwillinge - als sie Kinder waren verstanden sie sich noch richtig gut.
      Aber mittlerweile hatte sich das geändert, denn sie waren nicht nur Äußerlich so ziemlich gleich, auch ihr Charakter ähnelte sich wie ein Ei das Andere.
      Auch ihr Herz begehrte immer das Selbe - ein Problem wenn man sich immer und immer wieder in den selben Typen verliebt.
      Von beiden war es nie die Absicht gewesen, seinen Zwilling zu verletzen, aber es passierte immer wieder...

      Nun ist mittlerweile [X] in ihr Leben getreten, ein attraktiver, junger Mann, der direkt gegenüber von ihrer Wohnung lebte.
      Natürlich passierte es mal wieder, dass sich [A] und [.B] sich gleichzeitig in ihn verliebten.
      Somit gingen die Probleme von vorn los...
      Würde es irgendwann doch ein Happy End für die Beiden geben?

      Info:
      Überlegt ist, dass [X] auch einen Zwilling hat es aber [A] und [.B] nicht wissen.
      Dementsprechend haben sie oft das Gefühl, dass [X] eine Persönlichkeitsstörung hat, da sich [X] und [Y] vielleicht gleich Aussehen, aber sich Charakterlich vollkommen unterscheiden.

      @Hera
      (Du kannst gern anfangen, oder ich mache es später, aber vor der Arbeit werde ich das nun wohl nicht schaffen)

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    • Aki Tahiro

      Der Morgen begann wie jeden Tag sehr früh und Aki ging aus seinem Zimmer, ins Bad und unter die Dusche.
      Das warme Wasser hielt ihn dort länger als nötig fest und seufzte als sein Bruder die Tür aufriss.
      Er machte Das Wasser aus nahm das Handtuch von der Dusche und wickelte es sich locker um die Hüften.
      Als er die Tür öffnete blickte er in ein verschlafenes Gesicht
      "Was suchst du hier Aro? Ich habe dir doch gesagt nur wenn du arbeiten bist darfst du hier übernachten" genervt ging er an ihm vorbei zurück in sein Zimmer um sich umzuziehen. Sein Kleidungsstil war leger und alles saß ordentlich am rechten Fleck.
      Er hörte Aro wie er schlurfend über das Paket in sein Zimmer kam. Aki sah ihn an und stellte fest, obwohl sie vom Aussehen her sich nicht unterschieden war ihr Style und Charakter alles andere als gleich.
      "Ich war ja auch arbeiten kleiner Bruder" grinste der junge Mann im Türrahmen.
      "Du bist 5 Minuten älter" warf er ein, kämmte sein Haar, nahm etwas vom Haarwachs und richtete sein Haar zurecht.

      "Ich muss jetzt los Aro also richte bitte nichts an wir können ja Mittags schreiben" er schnappte sich seine Tasche und klatschte seinen Bruder ab der seine Hand dafür erhob "Alles klar bis später" dann verschwand Aki und machte sich auf dem Weg zum Café.

      Umgezogen und mit Schürze machte sich Aki auf dem Weg zum Vorraum. Die ersten Leute hatten schon ihre Plätze eingenommen und einige hatten schon bestellt. Er sah zu seiner Kollegin Sora die schon die nächsten Kaffees vorbereitete.
      Finn sein Kellnerkollege ist eine Frohnatur und die Mädchen aber auch Männer standen darauf.
      Akis Funktion war ebenso die Leute zu bedienen jedoch standen sie nicht auf seine ernste oder kühle Art sondern einfach nur auf sein Aussehen. Auch wenn er nicht lächelte, waren die Mädchen verrückt nach ihm.
      Doch wie jeder seiner Kollegen und Freunde wussten, war er Homosexuell und konnte mit dem weiblichen Geschlecht nichts anfangen außer eine Freundschaft.

      Aro Tahiro

      Die Nacht war erfolgreich als er aus der Bar marschierte und sein Geld das er jede Schicht bekam zählte.
      Das Trinkgeld sowie die Telefonnummern durfte er behalten und davon hatte er reichlich.
      Auch er hatte weibliche als auch männliche Verehrer und er nahm beides.
      Er schämte sich dafür nicht sowie es - so dachte er - sein Bruder tat. Als Aro auf seine Armbanduhr blickte seufzte er.
      Es war bereits 6 Uhr morgens und hatte die letzten Partygänger in ein Taxi verfrachtet.
      Sein Bruder Aki wohnte 10 Minuten zu Fuß von der Bar entfernt und hatte ihm angeboten bei ihm zu übernachten wenn er arbeiten musste. Das kam ihm natürlich recht, denn er wohnte leider viel zu weit weg von seiner Arbeit.
      Naja nur knapp eine halbe Stunde doch Aro war eben etwas faul. Aro machte sich auf den Weg und überlegte kurz, ob er seinem Bruder frühstück mitbringen sollte, entschied sich aber dann dagegen da Aki ja eh im Café arbeitete und er sich ja wohl da selbst bedienen konnte. Er nahm den Zweitschlüssel den Ihm Aki gab und sperrte auf. Sein Bruder war schon wach und war am duschen.
      Er schloss die Tür hinter sich und ging zum Bad der warme Dampf kam ihm entgegen und spürte sofort und heftig die Müdigkeit auf ihn lasten. Das Wasser ging aus und sein Bruder erscheint
      "Was suchst du hier Aro? Ich habe dir doch gesagt nur wenn du arbeiten bist darfst du hier übernachten" und marschierte in sein Zimmer. Aro folgte ihm und lehnte sich an sein Türrahmen *Sieht er nicht das ich von der Arbeit komme?* er musste fertig aussehen und vor allem Augenringe haben. "Ich war ja auch arbeiten kleiner Bruder" er grinste dabei weil er es liebte ihn damit aufzuziehen.

      Als Aki sich verabschiedete, zog er sein Sweatshirt aus und zog seine Hose aus legte seine Sachen dann ordentlich über die Lehne so wie sein Bruder es ihm immer wieder predigte und fiel erschöpft auf die Couch.
      Aro strich seine Haare nach hinten, legte sich gemütlich hin und schlief in kürzester Zeit ein.
    • Isaka Tenshin

      Der junge Mann hatte sich über den Nacken gestrichen und leise gähnte er, er wusste nicht warum er letzte Nacht so lange gemacht hatte - aber was klar war, war das er es immer wieder bereute - denn wer arbeiten musste, musste meist immer ziemlich früh aufstehen.
      Aus diesem Grund saß er in Shorts und Hemd auf seinem Bett und starrte die Wand einige Zeit an - er war so müde...es war kaum auszuhalten. Leicht verzog er sein Gesicht - er musste endlich wach werden. Doch war es nicht sonderlich einfach...
      In diesem Moment ging auch schon die Tür auf und sein Bruder kam hinein.
      "Raus aus den Federn!" sagte er mit einem breiten grinsen - Nakaba Tenshin, sein jüngerer Zwillingbruder, welcher immer bester Laune und schon am frühen Morgen war er schon hellwach gewesen. Manchmal beneidete er seinen jüngeren Bruder dafür.
      "Ich bin schon wach..." grummelte er und strich sich über die Augen. Langsam war er auch schon aufgestanden und schritt genervt zur Tür - wie konnte man nur so wach am Morgen sein? Nakaba musste später auf der Arbeit sein wie er und dennoch war er immer früher wach als er selbst. Leise seufzte er und war dann auch schon ins Bad gegangen um die morgendliche Badroutine durchzugehen.
      "Essen steht schon auf dem Tisch, deine Wäsche liegt auch schon im Bad und bitte leg deine Sachen dann in den Wäschekorb, ich werfe die Sachen in die Waschmaschine, bevor ich aus dem Haus gehe" erklärte der Jüngere und fing dann auch schon an das Bett seines Bruders zu machen und dann auch das Zimmer durchzusaugen.
      "Wie kann man morgens nur so viel Motivation haben?" murmelte er leise, nach knapp 20 Minuten war er unter der Dusche hervor gekommen, hatte sich abgetrocknet und sich die frische Kleidung angezogen gehabt.
      Schnell hatte er seine Haare geföhnt und nebenbei seine Zähne geputzt, dass er danach sowieso wieder was zu sich nahm, war ihm jeden Morgen scheiß egal - auch wenn das Essen somit echt nicht gut schmeckte.
      Nach knapp 15 weiteren Minuten war er dann in die Küche gekommen, wo sein Bruder auch schon dabei war den Abwasch zu machen. Leise seufzte er und aß ein Brot - danach hatte er sich seine Sachen geschnappt und war zur Tür gegangen. So warf er sich seine Jacke rüber geworfen. "Bin dann weg, wir sehen uns dann heute Abend wieder" meinte er dann auch schon und hatte nach kurzer Zeit gemerkt gehabt, dass er seinen Kaffeebecher gar nicht aufgefüllt hatte. Leise seufzte er.
      "Mist...das habe ich dann doch vergessen gehabt..." murmelte er, so blickte er kurz auf sein Handy - gut, zurück konnte er nun nicht mehr. Dann würde er zu spät zur Arbeit kommen. Also musste er sich unterwegs schnell den Becher voll machen lassen.
      Zum Glück lag auf dem Weg zu seiner Arbeit ein schickes Café und so betrat er dann auch schon den Laden. Er blickte sich kurz um, ging dann auch schon zur Theke - bisher war er noch nie hier gewesen.
      Hoffentlich füllten sie auch die Becher ohne weiteres auf, einige Läden waren ja noch nicht so ganz Fortschrittlich wie andere.
      "Guten Morgen" sagte er dann auch schon und nahm den Thermobecher aus seiner Tasche.
      "Wenn Sie den einmal vollmachen könnten, wäre es sehr lieb" meinte er dann auch schon - er war noch nie ein Fan von diesen Papp- oder Plastikbechern gewesen, diese warf man schließlich sowieso wieder in den Müll. Es sparte Geld und auch oftmals Nerven.

      Nakaba Tenshin

      Er war immer ziemlich früh auf, musste er schließlich auch, denn in ein paar Stunden musste er auf der Arbeit sein um sich um die kleinen Menschlein zu kümmern. Somit summte er vor sich her, als er das Frühstück machte und aufräumte. Was aufräumen anging, war er ziemlich pingelig. Eine Wohnung musste immer Sauber sein und aus diesem Grund liebte er es auch.
      Zudem musste man dann nichts unnötig suchen oder sich ärgern, dass man dann später ein Schweinestall aufräumen musste.
      Nach einiger Zeit war er dann auch schon bei seinem Bruder hereingeplatzt um ihn zu wecken, zu seiner Überraschung war der Andere schon wach und war ins Bad gegangen. Demnach hatte er schnell bei dem Anderen durchgesaugt gehabt und auch das Bett hergerichtet. Dann war er auch schon in die Küche gegangen und hatte die Kochutensilien abgewaschen und abgetrocknet gehabt.
      In der Zeit hatte sein Bruder schnell gefrühstückt gehabt und war dann auch schon weg gewesen.
      "W-warte mal! Dein.." doch dann ging auch schon die Tür zu und leise seufzte er - gut, dann musste sein Bruder heute einmal ohne Kaffee auskommen. Dabei war der eben durchgezogen und frisch aufgebrüht.
      Er selbst war kein wirklicher Fan von Kaffee - er brauchte ihn nicht, denn er war sowieso immer Hellwach und daher würde das Zeug ihn nur noch weiter unnötig aufhibbeln. Das konnte er nicht gebrauchen.
      So hatte er den Tisch auch wieder abgedeckt und alles ordentlich verstaut. Den Müllbeutel hatte er gerade zu geknotet und so ging er Barfuß vor die Wohnungstür. "Ach mist....mein Schlüssel" murmelte er leise, doch in diesem Moment war auch schon die Tür zu gegangen und so fluchte er leise auf. "Och nö! Nicht doch!" sagte er und rüttelte leicht an der Tür, doch diese blieb versperrt.
      Leise seufzte er und schloss die Augen, gut - dann musste er nachher mal bei einen der Nachbarn klingeln um vielleicht von dort aus eine gute Freundin anzurufen, die den Schlüssel hatte.
      Langsam war er runter gegangen gewesen und hatte den Müll in die Tonne geworfen und fröstelte leicht - für Barfuß war das Wetter nun doch noch nicht ausgelegt und so war er dann auch schon die Treppe schnell hoch und klingelte bei der Wohnung direkt neben der eigenen. "Hoffentlich wecke ich nun niemanden...aber das ist nun ein Notfall..." murmelte er dann auch leise vor sich her und wirkte dann doch nun etwas eingeschüchtert. Manchmal war ihm seine eigene Schusseligkeit ziemlich unangenehm gewesen. Aber was sollte er nun machen? "Ach komm schon...irgendwer muss doch da sein" murmelte er leise und überlegte noch einmal zu klingeln, doch ließ er dies. Dann musste er die beiden Wohnungen oben versuchen - denn Barfuß nun durch die Gegend laufen...das ging nun nicht.
      Und erst recht, konnte er nicht so einfach bei der Arbeit von seinem Bruder auftauchen um sich deren Schlüssel auszuleihen. Und bis er bei der Freundin war, waren seine Füße wahrscheinlich schon abgefroren..

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    • Aki Tahiro

      Es strömten die Leute herein wie jeden Morgen vor ihrer Arbeit, der Grund warum Aki gern in der Früh kam, denn da vergeht die Zeit am schnellsten. Der Geruch von ihren frischgebackenen Croissants, Kuchen und frisch zubereitete Eier lag in der Luft und hinterließ in seinem Magen ein knurren. Er hatte Hunger würde aber bis der große Ansturm vorüber war abwarten.
      Sora rief seinen Namen und Aki kam zur Hilfe. "Der junge Mann möchte gern seinen Kaffeebehälter bei uns füllen was soll ich dann eintippen?" fragte sie und ich sah zum Kunden. Aki war einer der längsten Mitarbeiter und wurde letzte Woche zum Leiter befördert. Seine Kollegen und er feierten es ein wenig und hatten einen schönen Abend.
      Jetzt sah er den Behälter und nickte "Natürlich machen wir das, da aber dein Behälter fast die doppelte Menge eines normalen Kaffes enthält" sagte er förmlich " müssen wir von Ihnen den doppelten Kaffeepreis verlangen" beendete er seinen Satz und sah ihn fragend an. Sora nahm derweil die nächsten Kunden dran und sah entschuldigend zu Aki.

      Aro Tahiro

      Er war schon im Land der Träume doch durch seinen leichten Schlaf konnte man ihn schnell wieder wecken.
      Ein Klingeln machte Aro wach und blieb noch eine weile liegen. "mhhh?" grummelte er und stand auf um an die Tür zu schlurfen, wer will um diese Zeit was Von seinem Bruder fragte Aro sich und öffnete die Tür.
      Ihm war es egal, dass er nur mir Shirt und Boxer vor der Tür stand und sah den jungen Mann vor sich.
      Aro sah an ihm herunter und wieder in sein Gesicht "Kann ich helfen?" ein grinsen umspielte seine Lippen.
      Wieso war ein Barfüßiger Typ bei dieser Kälte vor der Tür.
      Er hob eine Augenbraue und lehnte sich gegen den Türrahmen.
    • Isaka Tenshin:

      Ihm war es relativ egal ob es doppelt so teuer oder sogar mehr war, denn er wollte einfach nur einen Kaffee und gut war es. Daher war er auch schon ziemlich verwundert, dass danach gefragt wurde ob das okay war. Daher zuckte er leicht mit den Schultern. "Ist mir recht, ich möchte einfach nur meinen Kaffee und ob ich da doppelt oder dreifach für bezahlen muss ist mir relativ Latte" erklärte er seinen gegenüber auch schon und wirkte nicht sonderlich wach und fit, deshalb auch sein Verlangen nach Kaffee. Viel Kaffee. Den Kaffe, den sie auf der Arbeit hatten schmeckte überhaupt nicht und aus diesem Grund nahm er eigentlich jeden Morgen eine Kanne von zuhause mit, was auch über den Tag verteilt ohne weiteres reichte.
      Leicht blickte er sich in dem Geschäft um, eigentlich war es einigermaßen angenehm hier. Nicht andere Filialen, welche so neutral und hell wirkten.
      "Müssten Sie sich aber bitte beeilen, müsste in 5 Minuten auf der Arbeit sein..." fügte er dann seufzend hinzu, dass sein Gegenüber auch in der Nachbarwohnung wohnte, war ihm nicht bewusst. Schließlich hatte er sowieso selten Kontakt mit irgendjemanden aus dem Haus. Sein einziger Sozialkontakt war sein Bruder und die Kunden im Laden. Ansonsten konnten die Menschen ihn mal kreuzweise, so gähnte er leise und wartete auf seinen Becher.


      Nakaba Tenshin:

      Gerade als er gehen wollte, wurde dann doch noch die Tür aufgemacht. Er war ziemlich froh darüber das die erste Tür auch direkt klappte. Das ein fast nackter Kerl aufmachte, damit hätte er nun überhaupt nicht gerechnet. "Guten Morgen, ich wollte nicht lang stören, aber leider habe ich mich ausgesperrt.... Ich wohn mit meinen Bruder direkt gegenüber und er ist schon zur Arbeit. Da wollte ich fragen, ob ich vielleicht kurz wen anrufen könnte, der mir den zweit Schlüssel bringt" sagte er mit einem freundlichen Lächeln und ein leichtes Rot hatte sich auf seinen Wangen gelegt gehabt. Etwas unangenehm war es schon das er nachfragen musste und das vor ihm ein leicht bekleideter Mann stand. Das war er maximal von seinem Bruder gewohnt und er wollte gar nicht wissen, wobei er den Herren gerade gestört hatte...

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    • Aki Tahiro
      Der Typ hatte es eilig und somit gab Aki Sora zu verstehen, dass er ihn übernehmen würde.
      "Kein Problem, Sie haben gleich ihren Kaffee" mit einer schnellen Handbewegung hatte er die Thermosflasche in der Hand und hielt es unter der Öffnung, wo die schwarze und heiße Flüssigkeit die eben frischgemahlen von der Kaffeemaschine zubereitet wurde in die Flasche floss. Aki drehte die Flasche zu und übergab diese dem jungen Mann. Nachdem er das Geld verlangte wies er ihn noch etwas hin
      "An der Seite finden sie Milch, Sahne, Zucker, Karamell und Kakao" der blauhaarige deutete auf diese Zutaten auf einen anderen Tisch und verbeugte sich leicht "Einen wunderschönen Tag noch und beehren Sie uns bald wieder" trotz den freundlichen Worte, verzog sich seine Miene kein bisschen in ein lächeln. Gesichter konnte er sich eh nie merken bei seinen Gästen und trotzdem begrüßte und verabschiedete er jeden Gast gleich. Als Aki sein Blick hob und in dessen Gesicht schaute huschte doch noch ein kleines lächeln über sein Gesicht. Er kannte ihn doch, zwar nur flüchtig und auch nicht wirklich und trotzdem kam ihm sein Gesicht sehr bekannt vor.

      Aro Tahiro
      Aro nickte, gähnte und fuhr sich mit einer Hand durch sein verstrubeltes Haar. "Einen Moment, ich hol schnell das Telefon" er drehte sich um und schlenderte ins Wohnzimmer. Der Blick auf die Telefonstation verriet ihm, dass es dort nicht stand. "Moment noch!" rief er und nahm sein Händy aus der Hosentasche. Nachdem er es entsperrt hatte, ging er zurück und übergab ihm sein Handy.
    • Isaka Tenshin:

      Er wartete auf seinen Kaffee und hatte diesen dann auch schon bezahlt gehabt, er musste sich nun wirklich beeilen. Sonst würde er noch zu spät kommen, auf den Stress hatte er keine Lust gehabt und so nickte er. "Vielen Dank" sagte er leise, als er endlich wieder den Becher in der Hand hatte und so blickte er kurz zu Zucker, Milch und Co. Nein, das brauchte er nun wirklich nicht. Er mochte seinen Kaffee am liebsten schwarz und aus diesem Grund hatte er sich auch schon abgewandt gehabt. Jetzt musste er aber die Beine in die Hand nehmen und los laufen.
      Daher hatte er sich zügig auf den Weg gemacht, aber er wusste nicht, warum sein Herz gerade so klopfte. Aufgeregt war er nicht und ein bisschen rennen machte ihm doch auch sonst nichts aus. Was war das den nun?
      Langsam war er auch schon in dem Geschäft angekommen gewesen und so wurde er auch von einem Kollegen begrüßt und so grüßte er schnell zurück um nach hinten zu gehen um sich umzuziehen. Schnell hatte er sich umgezogen gehabt und nippte leicht an seinem Kaffee. "Hmm, der ist echt verdammt gut" murmelte er leise, so stellte er den Becher zur Seite und fing dann auch schon zu arbeiten. Heute musste er zum Glück nur einen halben Tag arbeiten, da er in diesem Monat schon viel zu viele Stunden gehabt hatten. Eigentlich hätte er sich heute auch noch frei nehmen können, aber es war etwas Not am Mann gewesen und so räumte er einige Kleidungsstücke zur Seite, denn diese waren nun nicht mehr die neusten Stücke. Daher konnte er die anderen Sachen nun mit 20 % kennzeichnen und so summte er leicht vergnügt vor sich her. Wo plötzlich die gute Laune herkam wusste er auch nicht...

      Nakaba Tenshin:

      Seine Augen leuchteten leicht auf und sanft lächelte er, dieser Mann war wirklich ein Retter in nöten. Das war wirklich toll! "Ah, vielen Dank. Da haben Sie bei Zeiten was gut bei mir!" sagte er begeistert und nickte eifrig. Es war nun nicht schlimm nun wenige Augenblicke zu warten, schließlich musste er nachher auf seine gute Freundin sowieso noch etwas warten. Da machten 2 Minuten mehr oder weniger es auch nicht schlimmer. Als der andere nun schlussendlich ihm ein Handy in die Hand drückte, da war er kurz verwundert, doch dann tippte er auch schnell die Nummer seiner besten Freundin ein. "Vielen Dank" sagte er dem anderen und hatte dann auch schon mit ihr gesprochen gehabt und sie kam in 10 Minuten vorbei. So hatte er aufgelegt gehabt und hatte dem Anderen das Handy wieder gegeben. "Vielen lieben Dank. Hab sie erreichen können und sie kommt gleich" sagte er mit einem sanften Lächeln.

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    • Aki Tahiro
      Das Geschäft lief wie immer einwandfrei und die Laune wurde immer besser. Nach gefühlt 100 Tasse Kaffee und 50 Gebäcksorten später ging Aki in den Hinterraum. Er füllte die Kaffeebohnen auf, Zucker und sämtliche Sachen um anschließend zu schauen was nachbestellt werden musste. Dabei stellte er fest das der Typ von vorhin ihm nicht aus dem Kopf ging *Woher kannte er ihn nur?*

      Aro Tahiro
      Er beobachtete den Jungen und grinste leicht.
      Als dieser auflegte, nahm er sein Handy zurück und sah ihn an. "Alles klar dann willst du hier warten oder?" Fragte er und deutet mit dem Daumen hinter sich in die Wohnung. Aro wanderte mit seinen Augen zu seinen Füßen und dann wieder hinauf in seine Augen dabei wurde sein grinsen noch breiter.
    • Isaka Tenshin:

      Der Tag verlief ziemlich gut, aus diesem Grund konnte er und seine Kollegin sich am frühen Nachmittag auch eine Stunde Pause nehmen.
      "Sag mal Isaka, möchtest du nicht mit mir etwas raus? Vielleicht in ein Café oder so?" fragte sie ihn dann auch schon mit einem freundlichen Lächeln. Der Hellhaarige hatte gerade seinen Pott mit Kaffee leer gehabt, als sie damit um die Ecke kam.
      Kurz überlegte er - dann nickte er leicht. "Ja, hört sich gut an - ich war heute morgen in einem kleinen Café gewesen, da schmeckt es ziemlich gut - zumindest der Kaffee. Vom anderen habe ich keine Ahnung" sagte er dann auch schon und seufzte.
      "Jedoch ist der 10 Minuten von hier entfernt - bestimmt gibt es auch ein Café was näher ist" murmelte er dann auch schon. Doch in diesem Moment wurde ihm auch schon ein Helm entgegen geworfen und seine Kollegin grinste ihn breit an.
      "Ist kein Problem, wir sind in 3 Minuten da" meinte sie und so war Isaka ihr auch schon zu einem Motorrad gefolgt.
      In diesem Moment rutschte ihm auch schon das Herz in die Hose - er wusste nicht, ob er in diesem Moment wirklich mit ihr Fahren sollte - denn das war schon ziemlich seltsam. Er war schließlich noch nie mit einem Motorrad mitgefahren.
      Doch hatte er den Helm aufgesetzt gehabt und hatte sich hinter ihr gesetzt gehabt - unwohl war ihm schon. Doch hatten sie ziemlich schnell das Café erreicht gehabt - seine Beine waren nach dem Weg auch wie Pudding gewesen, doch hatte er sich nichts anmerken lassen. Dann waren beide auch schon in das Café gegangen gehabt, nachdem sie die Helme abgenommen hatten.
      Langsam hatten beide sich an einen der freien Tische gesetzt gehabt und so sahen sie sich die Karte auch schon durch - alles hörte sich zu Isaka gut an, aber irgendwie war nicht das dabei, worauf er richtig Lust hatte...
      "Ich glaub ich nehme einen Cappuccino. Und ein Brötchen - das Salat-Thunfisch Brötchen scheint gut zu sein" sagte sie mit einem sanften Lächeln und wirkte begeistert von dem Café.
      "Wenn es hier so schmeckt, wie es hier aussieht, habe ich ein neues Stammcafé" sagte sie grinsend.
      Leicht zuckte der Hellhaarige mit den Schultern. "Ich weiß noch nicht was ich mir bestellen soll.." murmelte er dann auch schon leise und schmollte leicht. Wenn es so viel gab, konnte er sich allgemein immer sehr schlecht Entscheiden.


      Nakaba Tenshin:

      "Ehm, nein - ist schon in Ordnung, ich kann auch auf der Treppe warten. Sie ist in 5 bis 10 Minuten auch schon hier. Das ist wirklich kein Ding" sagte er mit einem sanften Lächeln und schloss die Augen einen Moment.
      "Zudem möchte ich auch wirklich nicht weiter stören, schließlich scheine ich Sie geweckt zu haben oder so...dementsprechend möchte ich wirklich nicht weiter nerven." murmelte er und strich sich leicht über den Nacken.
      Ihm war es etwas unangenehm, schließlich stand der andere immer noch halb Nackt vor ihm und so hatte sich auch ein leichtes Rot auf seine Wangen gelegt gehabt - man, wie konnte ihm so etwas so dermaßen Unangenehm sein?
      Er kannte das doch von seinem Bruder...aber dieser Mann war nun einmal nicht sein Bruder - und der Kerl sah zumindest ziemlich gut aus. Da konnte man ziemlich schnell verlegen werden, oder?
      "Ich wünsche noch einen angenehmen Schlaf, falls Sie irgendwann mal Hilfe bei irgendwas brauchen, dann können Sie sich jeder Zeit bei mir oder meinem Bruder melden" sagte er dann mit einem freundlichen Lächeln.

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    • Aki Tahiro

      Aki sah auf die Uhr es war schon kurz vor 13 Uhr und somit hatte er auch bald Feierabend. Er wollte noch einige Besorgungen für den Laden machen und war Grundsätzlich schon ziemlich müde. Grade zu dieser Zeit war wieder recht viel los und somit machte er sich drum die Tische zu bedienen sodass recht bald die nächsten Gäste Platz nehmen konnte. Das Bimmeln was die Türglocke verursachte wenn ein Gast hereinkam machte Aki tatsächlich langsam aggressiv und nahm sich vor die Glocke für Nachmittag abzustellen. Nachdem Aki die Bestellung aufgab und die Rechnung herausließ für den Tisch nebenan nahm er selbst einen schluck von seinem mittlerweilen kalten Tasse Kaffee. Dann kassierte er ab und räumte das Geschirr auf. Als er zurück kam nahm er seinen Block heraus und hielt sein Blick darauf gefesstet. "Was darf es bei euch sein?" Die Haare die ihm auffielen als diese hinter seinem Block erschien blickte er auf und sah den Typen von heute Früh. Er legte den Kopf leicht schräg und versuchte sein grinsen zu unterdrücken. Er war wirklich heilfroh das Gäste immer wieder zurück kamen.

      Aro Tahiro

      "Hm...also die paar Minuten könnte ich auch noch hier warten. Falls du Gesellschaft möchtest?" grinsend drehte er sich um, zog von seinem Bruder eine Jogginghose an und nahm seine Zigaretten mit. Dann nahm er Hausschuhe mit und überreichte sie dem Jungen "Hier bevor du dich noch erkältest" dann setzte er sich auf die Stufe und zündete sich eine Zigarette an. "Wieso gehst du ohne Schuhe selbst bei der kalten Jahreszeit barfuß raus?" den Rauch blies er dann grinsen, nein fast lachend in die kalte Luft.
    • Isaka Tenshin:

      Leicht tippte er mit dem Zeigefinger auf dem Tisch herum und überlegte was er nun endlich nehmen sollte. Tief atmete er durch und blickte sich die Karte ein weiteres mal durch. Dann grummelte er leise, als auch schon die Bedienung kam.
      Sich wirklich entschieden hatte er sich nicht gekonnt - demnach blickte er leicht hoch.
      "Einen Kaffee.." murmelte er dann auch schon leise, dass würde dann auch schon reichen, schließlich würde sein Bruder sowieso zuhause kochen. Tief atmete er durch, dann blickte er auch schon zu dem Fenster.
      "Ach, ich hätte gern auch einen Kaffee und...hmm, ein Belegtes Brot mit Schinken. Verzeihen Sie das Verhalten meines Begleiters. Er kann sich einfach nicht entscheiden. Was Entscheidungen angeht, ist er ziemlich schwer zufrieden zu stellen" sagte die junge Frau und kicherte leicht.

      Nakaba Tenshin:

      "Ach, das ist doch gar nicht nötig. Ich möchte wirklich nicht noch weiter umstände machen. Das gefällt mir gar nicht" sagte er mit einem sanften Lächeln und schüttelte den Kopf - der Andere war so nett zu ihm, da wollte er ihn nicht ausnutzen.
      Etwas unsicher blickte er den Anderen verwundert an. Es war seltsam die Hausschuhe eines Anderen zu tragen. Eines vollkommen Fremden. So hatte er diese dann auch schon angezogen gehabt.
      "Danke" sagte er leise und war leicht rot geworden, dann räusperte er sich leicht.
      "Nun, ich wollte einfach schnell den Müll rausbringen, das hätte nun nicht einmal eine Minute gedauert, demnach dachte ich, dass es kein Problem wäre...und dann ist die Tür zugefallen, leider.." sagte er seufzend und schloss die Augen.
      "Vielleicht sollte ich mir doch einen Ersatzschlüssel irgendwo hinlegen, damit so ein Missgeschick nicht noch einmal passiert" murmelte er kleinlaut.

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    • Aki Tahiro

      Geduldig wartete er die Bestellung ab. Als beide ihre Bestellung aufgaben, musste er sich das bei der kleinen Bestellung nicht aufschreiben. "Alles klar, euer Kaffee und das belegte Brot mit Schinken kommt in kürze " Aki sagte immer noch einmal was sich seine Kunden bestellt hatten noch einmal bevor er geht. Er hatte die Erfahrung, dass jemand dann doch gerne etwas dazu haben möchte. "Falls ich helfen kann, einfach nach Tahiro rufen und ich bin da" er drehte sich um und machte die Bestellung für den Tisch fertig. Als er mit einem Tablett alles serviert hatte, sah er noch einmal zu dem Gast der nichts zu essen bestellt hatte. "Haben sie noch einen Wunsch?"


      Aro Tahiro

      Er hörte dem Typen zu während er eine qualmte und lachte dann "Naja es hat doch auch was gutes, findest du nicht? So haben wir uns jetzt kennengelernt" er grinste ihn an und hielt ihm die Hand hin "Tahiro"
    • Isaka Tenshin:

      Er wirkte gerade etwas in Gedanken, als dann der Herr ein weiteres Mal an den Tisch gekommen war und so blickte er zu dem Anderen hoch.
      "Hm? Nein, der Kaffee reicht" erklärte er dann auch schon, irgendwo kannte er den Anderen her und darüber zermahlte er sich gerade etwas den Kopf, doch wollte er sich da nichts anmerken lassen. Demnach blickte er dann auch schon auf den Kaffee und lächelte leicht schief.
      //Tahiro...irgendwo habe ich das doch schon gehört gehabt, aber mir fällt es nicht ein...// ging es ihm durch den Kopf - das es sein Nachbar war, da hatte er keinen blassen Dunst - schließlich war er selten draußen und die Leute interessierten ihn nicht sonderlich, die im Haus lebten.
      Langsam schloss er seine Augen und seufzte, irgendwie war es heute nicht so sein Tag, irgendwie machte er sich zu viele Gedanken. Das sollte er vielleicht mal abstellen.

      Nakabara Tenshin:

      "Stimmt - mein Bruder und ich haben es nicht so mit den Nachbarn. Die meisten hier sind etwas...eigenartig" murmelte er und rieb sich über den Nacken. Leise seufzte er. Er hatte schon das ein oder andere Miterlebt gehabt - da konnte er und sein Bruder auf manche in dem Block verzichten. Aber dieser Herr wirkte wirklich sehr nett und so lächelte er ihn freundlich an.
      Doch hatte er etwas unsicher die Hand des Anderen gegriffen gehabt. "Nakabara Tenshin" sagte er lächelnd - warum der Andere nur seinen Nachnamen genannt hatte, war schon etwas seltsam gewesen, doch machte er sich darüber nun nicht noch weitere Gedanken.
      Er würde schon bald auf Arbeit hocken und die Kinder hüten. Darauf musste er sich gerade etwas seelisch vorbereiten.

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    • Aki Tahiro

      Aki nickte nur und machte sich auf die anderen Gäste zu bedienen. Obwohl er nicht oft lächelte, bekam er sein Trinkgeld wie seine Kollegen die lächelten und wirklich zuckersüß waren. Ab einen gewissen Wert, bekamen Kunden immer etwas aufs Haus und auch der Tisch wo auch der junge Mann saß der heute früh schon bei ihm wahr. Er stellte eine Kleinigkeit bereit und brachte es dem Tisch. Die kleinen Naschereien die nicht nur süß sondern auch salzig waren stellte er dort ab "Gruß des Hauses" er verbeugte sich leicht und ging wieder.


      Aro Tahiro

      "Ach ja?" grinste er und sah ihn an. Er hatte etwas an sich was ihm gefiel und so betrachtete er das Gesicht während er das letzte mal an seiner Zigarette zog und an der Treppe ausdrückte. Er schnippte mit seinen Fingern die Zigarette weg. "Du wohnst also bei deinem Bruder? versteht ihr euch gut?" neugierig starrte er ihn lächelnd an. Es interessierte ihn wirklich wer er ist und was er so treibt. Hätte er gewusst, dass neben sein Bruder so ein hübscher Kerl wohnte, wäre er sicherlich viel öfter hier. "Tschuldige meine Neugierde du musst das nicht beantworten" er zwinkerte ihm zu und sah dann weg.