ѕσℓ ❦ Highschool ❦ [Maka & Saki]

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    • ѕσℓ ❦ Highschool ❦ [Maka & Saki]

      Vorstellung zu "ѕσℓ ❦ Highschool ❦"
      @Maka


      T.J. Goodwin
      Bereits am Frühstückstisch bei seinen Eltern sitzend aß T.J. seinen Toast und lauschte der Stille, die am Tisch herrschte. Nichts neues für ihn, dass sein alter Herr schweigend seinen Kaffee trank und in der Zeitung blätterte, während seine Mutter sich um die Küche kümmerte und ebenfalls kein Wort sprach. Erst, als der Blonde sich erhob und seine Tasche in die Hand nahm, erhob sich der strenge Blick seines Vaters, welcher seinem Sohn zur Tür folgte, als diese geöffnet wurde. "Ein auf Wiedersehen wäre kein Beinbruch." raunte die Stimme des Schwarzhaarigen, woraufhin Theo nur leise seufzte und ein aufgesetztes Lächeln vorzeigte. "Auf Wiedersehen, oh werte Eltern. Als würde das hier noch einen großen Unterschied machen." Ein leises Murren setzte er hinterher und schloss die Tür hinter sich. Wie war er froh von zuhause weg zu kommen, es sei denn seine Eltern waren mal wieder auf Geschäftsreise. Wie er es doch hasste, so war es für ihn eine gern gesehene Abwechslung in die Schule zu können, ohne Privatunterricht zu bekommen. Weg von Zuhause, weg von seinen Eltern und einfach unter normalen Menschen zu sein. Wobei normal auch eher im Auge des Betrachters lag, wenn er an seinen Freund Natsu dachte und ein ehrliches Grinsen auf sein Gesicht Platz fand.
      Weit ging er nicht, da sah er den Braunhaarigen auch schon und lief ein paar Schritte in seine Richtung. "Morgen! Du und um diese Uhrzeit schon auf den Beinen? Haben dich deine Eltern wieder raus geworfen?" witzelte er und schlug ihm freundschaftlich auf die Schulter, bevor er nun den Weg neben ihm weiter folgte. Er kannte den Braunhaarigen nun schon seit er hier her gezogen und auf die öffentliche Schule gegangen war. Und er bereute keinen Tag davon, wenn er ehrlich mit sich selbst war, auch wenn der Anfang eher nicht so gut verlaufen war.

      Weit hatten die beiden es auch nicht, da wechselten sie auch schon in der Eingangshalle ihre Schuhe und ein Blick auf die Uhr verriet dem Blonden, dass sie noch ein paar Minuten Zeit hatten, bis es zum Unterricht klingelte. "Na dann mal los. Bevor der Gefängnisdirektor wieder schlechte Laune bekommt." scherzte er erneut, ein Grinsen auf seinem Gesicht, ehe er sich seine Tasche über die Schulter warf und ein paar Schritte mit seinem Kumpel machte, ehe sein Blick zu zwei jungen Mädchen wanderte, welche er bis dato noch nicht gesehen hatte. Vielleicht auch einfach aus der unteren Stufe? Also Schüler, die er so nie zu Gesicht bekam, wenn er nicht aufpasste? Doch mehr Beachtung schenkte er diesen nicht und ging die Treppen nach oben, um zum Klassenzimmer zu gelangen. Dort angekommen und sich auf seinen Platz nieder lassend, seufzte er leise und ließ die Tasche achtlos auf den Boden fallen, als auch schon die Tür erneut geöffnet wurde und die Lehererin herein spazierte. "Und da beginnt der Drill...."




      Alex Kotoyama

      "Aleeeeeex!" hörte man eine quirlige Stimme, nachdem eine der Türen aufgerissen wurde und auch schon ein junges Mädchen im Zimmer der Dunkelhaarigen stand. Mit einem breiten Lächeln auf den Lippen und in voller Schuluniform sah sie zu Alex, welche gerade vor dem Spiegel stand und ihre Krawatte dabei war zu binden. "Du musst nicht schreien. Ich höre dich laut und deutlich." Den Blazer nun angezogen und ihre Tasche an sich nehmend strich ihr ihre Schwester ein paar wirre Haarsträhnen aus dem Gesicht und lächelte ihr wie eh und je entgegen.
      "Ich weiß jaaa. Und? Schon bereit für die neue Klasse? Die sind sicher alle super nett. Ansonsten sagst du es mir einfach und ich rede ein ernstes Wort mit ihnen. Also ich hab ja im Gefühl, dass dieser Tag einer der Besten sein wird!"
      Während Mika sprach waren die beiden auch schon auf dem Weg zur Schule, betraten diese und wechselten ihre Schuhe, während Alex ihrer Schwester schweigend zuhörte und leise seufzte. Ja, Mika hatte ein Talent dafür allen ein Ohr abzukauen und doch steckte sie so viele mit ihrer ewig guten Laune an, was nun auch der Dunkelhaarigen ein Lächeln auf die Lippen zauberte.
      "Dann hau sie um! Wir sehen uns in der Pause auf dem Dach, ja? Bis daaaann!" Und damit lief Mika auch schon den Gang entlang, als die beiden im 1. Stock angelangt waren, um in ihr Klassenzimmer zu kommen. "Bis dann." bekam die Brünette noch heraus, bevor sie sich nun ebenfalls auf den Weg in ihr Klassenzimmer, die 2-B machte und auf dem Weg von ihrer neuen Lehrerin aufgelesen wurde.

      "Guten Morgen. Wie euch bereits aufgefallen ist, habe ich eine neue Schülerin dabei. Diese darf sich auch gleich vorstellen. Ich bitte euch, sie freundlich zu empfangen." hörte das Mädchen die Worte ihrer Lehrerin, während ihr Blick durch die Klasse schweifte. Wie sie es doch hasste im Mittelpunkt zu stehen und vor allem angestarrt zu werden, als wäre sie von einem anderen Planeten.
      "....Hallo. Mein Name ist Alexandra Kotoyama... Ich freue mich hier sein zu dürfen." stellte sie sich mit einem Lächeln vor, bevor ihr Blick auf die restliche Klasse fiel und sie sich schließlich auf einen der wenigen freien Plätze setzte, die ihr von ihrer neuen Lehrerin zugewiesen wurde.
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      "ι ∂ση'т нανє тιмє ℓєƒт тσ ℓινє."
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      ...ωαηт тσ ∂єѕтяσу єνєяутнιηg.
      тσωηѕ... нσυѕєѕ... ρєσρℓє... єνєутнιηg!"

    • Natsu Kuroki


      Wie sonst auch hörte ich Musik auf meinem Weg zur Schule. Es dauerte nicht lange und ich stieß auf T.J. Ich grinste bei seiner Aussage, nahm meine Kopfhörer ab und verbeugte mich überschwänglich. "Theodore James Goodwin, welch Freude euch so früh am Morgen hier anzutreffen.", sagte ich und versuchte mir ein Lachen zu verkneifen. Es dauerte jedoch nicht lange und ich prustete los vor lachen. Ich ging zu dem anderen und klopfte ihm auf die Schulter. "Ich frage mich wirklich, was deine Eltern sich bei dem Namen gedacht haben.", sagte ich und steckte meine Kopfhörer in meine Hosentasche. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg in die Schule. Sobald wir diese erreichten, wechselten wir unsere Schuhe und ich seufzte auf T.J.´s Aussage. "Stimmt, wir sollten es uns verkneifen immer zu spät zu kommen. Vor allem heute. Heute haben wir schließlich mit dem Drachen als erstes Unterricht.", murmelte ich und strich mir mit einer Hand durch mein braunes Haar. Mit dem Drachen, war niemand anderes als Frau Ueda gemeint. Ich folgte T.J. nach oben in unser Klassenzimmer und setzte mich auf meinen Platz der genau neben T.J.´s lag. Grade als ich zustimmen wollte, stellte uns die Lehrerin eine neue Schülerin vor. Überrascht hob ich die Augenbraue und beobachtete sie. //Ein Mädchen. Schon wieder. Also wieder eine potenzielle Verehrerin.//, dachte ich leise seufzend. //Wieder ein Mädchen, welches mich oder T.J. anschwärmte.//, dachte ich leicht genervt. //Die Mädchen aus unserer Klasse begreifen es bis jetzt nicht, dass sie mir mit ihrem Getue auf die Nerven gehen. Ob sie auch eine von denen ist?//, fragte ich mich und beobachtete sie, wie sie sich vorstellte und sich anschließend an ihren Platz setzte.
      Sobald wieder etwas Ruhe in die Klasse eingekehrt war, setzte die Lehrerin den Unterricht fort und ich fragte mich warum ich mich dazu aufgerafft hatte, so zeitig aufzustehen.

      Yuna Hamada



      Ich seufzte, als wir endlich an dem neuen Haus ankamen und ausstiegen. "Da wären wir.", sagte mein Vater und ich stieg aus und musterte das Haus. Dafür, dass wir in der Stadt lebten, war das Haus überraschend schön. Es erinnerte mich an mein altes Haus von früher und ich hatte sofort das Gefühl nach Hause zu kommen. "Das Umzugsunternehmen sollte auch jeden Augenblick hier eintreffen und die Möbel und Kartons bringen.", sagte meine Mutter und sah die Straße entlang. "vielleicht solltest du das Auto in die Garage fahren Schatz. Da könnte der Transporter hier parken.", fügte meine Mutter hinzu. Mein Vater überlegte einen Augenblick und nickte dann. Ich und meine Mutter stiegen aus und mein Vater fuhr das Auto in die Garage. Und wie sich herausstellte, keinen Augenblick zu spät, denn just in dem Augenblick kam das Umzugsunternehmen um die Ecke. "Sie können hier in der Auffahrt parken!", rief meine Mutter und der Beifahrer nickte. Er gab die Anweisung an seinen Kollegen weiter, während meine Mutter und ich dabei zusahen, wie der Transporter in unsere Auffahrt fuhr. Kurz darauf dauerte es auch nciht lange und unsere Möbel und die Umzugskisten wurden ins Haus gebracht. Sobald alles aufgebaut wurde begab ich mich in mein Zimmer um meine Kisten auszupacken. "Yuna, denk dran, das du heute nochmal in der Schule vorbeischauen wolltest um dir die wichtigen Unterlagen, die du für morgen brauchst geben zu lassen. Außerdem wolltest du wissen ob du noch Bücher kaufen musst.", erinnerte mich meine Mutter. "Stimmt. Danke Mama. Ich such nur schnell meine Tasche raus und meinen Geldbeutel und mach mich gleich auf den Weg.", sagte ich und lächelte sie an.

      Als ich schließlich alles beisammen hatte, machte ich mich auf den Weg in die Schule. Ich fuhr mit der Bahn zur Schule und grade, als ich dort ankam erklang die Schulklingel, die die Pause einläutete. Ich seufzte und machte mich auf die Suche nach dem Lehrerzimmer. Etwas planlos lief ich durch die Gänge bis ich mit einem großgewachsenen blonden Jungen zusammenstieß. Etwas überrumpelt landete ich auf meinem Allerwertesten und sah zu dem Jungen auf. Ohne etwas zu sagen erhob ich mich und klopfte den Dreck von meiner Kleidung. "Nichts passiert.", sagte ich und sah ihn an. "Kannst du mir verraten wo das Lehrerzimmer ist?", fragte ich.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.