Werde mein Fake Freund [SoulDragon x Runa]

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    12 Jahre ARC
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    Jetzt gibt es uns schon 12 Jahre
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    Herzlichste Grüße
    euer ARC-Team <3

    • Werde mein Fake Freund [SoulDragon x Runa]

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      Nanami Takohiko und Usumota Yami können sich eigentlich gar nicht ausstehen. Nanami ist das typische Mädchen.
      Alles in ihrer Welt ist genauso wie in der Welt anderer Mädchen.
      Make-Up, Klamotten, süß aussehen, Jungs, Süßigkeiten, Romantik. Um all das dreht sich ihre eigene kleine Mädchen Welt.
      Usumota ist der typische Playboy. Er ist beliebt bei den Mädels, geht mit fast jedem Mädchen, welches süß ist, aus, schläft mit einigen sogar. Außerdem wohnt er mit seinem besten Freund in einer WG.
      Diese beiden können sich auf den Tod nicht ausstehen, da er, nach ihrer Meinung nach, nur mit den Herzen der Mädchen spielt und sie ist, seiner Meinung nach, zu kratzbürstig.
      Jedoch ändert sich alles, als Nana einen fatalen Fehler macht. Sie hat zu ihren Freundinnen gesagt, dass sie bereits einen Freund hat und nun wollen ihre Freundinnen ihn kennenlernen. Leider kennt sie kaum Jungs und muss so Usu bitten, ihr Fake Freund zu werden. Dieser willigt ein, doch die Fake Beziehung der beiden ist nicht unbedingt die eines Traumpaars. Doch, was wenn Gefühle ins Spiel kommen?


      Usumota Yami

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      Nanami Takohiko
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    • Usumota Yami:

      Der Fahrtwind donnert laut auf das Visier meines Helmes. "Nur noch 10 Minuten und dann gibt's wieder eine Verspätung...na super" Ich drehe am Gas und das Motorrad brüllt auf und wird mit einem kleinen Schub deutlich schneller. Ich sause auf der linken Spur an sämtlichen Fahrzeugen vorbei. Allerdings regen mich die anderen Verkehrsteilnehmer auf der Überholspur auf, denn diese machen einfach nicht schnell genug Platz wodurch ich immer wieder zum Bremsen gezwungen werde. Endlich ist meine Ausfahrt in Sicht und ich verlasse die Autobahn. Ein kurzer Blick auf die Uhr des Motorrads verrät mir das der Unterricht in 4 Minuten beginnt. "Pff.... Passt noch" Wie ein Pfeil schieße ich über die mir gut bekannte Strecke zur Schule hin. Ich bremse scharf ab und fahre auf den Bürgersteig um die Maschine direkt vor dem Schuleingang neben den Fahrrädern abzustellen. Raschen Schrittes betrete ich das Schulgebäude und erreiche den Flur meines Klassenraumes. Meine Mitschüler stehen noch dort und ein paar schauen sich zu mir um. Es sind hauptsächlich die Mädchen und diese begrüßen mich wie gewöhnlich mit einem schüchternen Gruß. Den Helm habe ich locker über meine Schulter geschwungen bevor ich den Flur erreicht hatte und nun halte ich ihn an der Schlaufe fest. Ich gebe nur ein Nicken als Begrüßung zurück und dazu mein wie gewöhnlich lockeres Lächeln. Ich suche zu jedem Mädchen den Blickkontakt um ihnen eine 'individuelle' Begrüßung zu schenken. Nun trifft sich mein Blick mit Nanamis. Ihr werfe ich nur einen provozierenden Blick zu wobei ich extra den Eindruck mache, dass ich auf sie herab sehe. Kurz verharre ich so bis mich mein bester Kumpel und WG Mitbewohner unterbricht indem er zur Begrüßung auf meine Schulter klopft. "Hey Usu! War wohl wieder haarscharf für dich was?" sagt Lars zu mir und deutet auf den ankommenden Lehrer. Kurz noch bleibt mein Blick auf Nanami stehen, ohne mir besondere Gedanken über sie zu machen und dann folge ich mit den Augen Lars Finger. Kurz schnaufe ich gelangweilt. "Wie öde." murmele ich vor mich hin und folge den Anderen in den Raum. Ich setze wieder mein typisch lockeres Lächeln auf und nehme wie gewohnt am hintersten Fenster Platz. "Guten Morgen Usumo, dürfte ich mich heute neben dich setzen?" ertönt eine unsichere Stimme. Die Stimme gehört dem blonden Mädchen Misa Hirano. "Man diese Unsicherheit und Furcht ist wirklich ätzend. Das hasse ich am meisten an den ganzen Weibern...." "Aber natürlich Misa. Setz dich ruhig.... der Lars wollte heut' sowieso neben wen Anders sitzen" sage ich freundlich mit einem fröhlichen Gesichtsausdruck. Dabei gebe ich Lars, welcher sich noch nicht setzen konnte ein Zeichen damit er sich dieses mal einen anderen Platz sucht. Achselzuckend leistet er wie erwartet gehorsam. "Lars mag zwar nicht der hellste sein, jedoch kennt er mich mittlerweile wohl gut genug"
    • Nanami Takohiko:

      Für mich war es der typische Morgen. Als um 6 Uhr der Wecker klingelte, stand ich auf und ging duschen. Dann zog ich mir meine Schuluniform an.
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      Dann band ich ein paar meiner Strähnen zu Zöpfen und den Rest ließ ich an meinen Rücken runter fallen. Danach ging ich erneut ist Bad um mich zu schminken. Ein bisschen Lidschatten, Wimpertusche und Rouge. Dann sah ich auf die Uhr, es war Viertel vor Sieben und somit ging ich in die Küche um das Frühstück zu machen. Ich würde meine Mutter und meinen kleinen Bruder wecken, da mein Vater sicher schon auf der Arbeit war. Er arbeitete als Arzt und muss manchmal Nachts durch arbeiten oder schon um 5 Uhr morgens aus dem Haus. Meine Mutter arbeitete als Kellnerin im Café White Alice, welches immer sehr gut besucht war. Mein kleiner Bruder war 2 Jahre jünger und ging ins 3. Jahr der Mittelschule, welches das Abschlussjahr der Mittelschule war. Nachdem ich das Frühstück gemacht habe. Dann ging ich in das Schlafzimmer und ging zu den Vorhängen, die aufzog. ,,Guten Morgen Mutter", sagte ich ehe ich in das Zimmer meines Bruders ging. ,,Los Ren! Raus aus den Federn! Auch heute ist ein wundervoller Tag", meinte ich und zog auch bei ihm die Vorhänge auf. Grummelnd zog der sich die Decke über den Kopf. Er wollte länger schlafen, sowie immer. Aber das lasse ich nicht dulden und so zog ich die Decke weg und sah den Jungen, der eigentlich haargenau wie ich aussah, nur männlich und ein bisschen kleiner als ich, böse an. ,,Aufstehen. Frühstück ist bereits fertig", meinte ich und ging wieder in die Küche, wo bereits meine Mutter am Tisch sah.

      Nach dem Frühstück liefen Ren und ich zu unseren Schulen. An einer Kreuzung mussten sie sich verabschieden und Rin lief alleine weiter und zwar gemütlich, denn sie hatte noch genug Zeit. Usumota kommt bestimmt wieder zu spät oder nur haarscharf pünktlich. Tja, anstatt mit den Herzen irgendwelcher Mädchen zu spielen, sollte er mal früher aufstehen. Das Leben ist schließlich kein Zucker schlecken. Schließlich kam ich an und wurde sofort von einem rothaarigen Mädchen mit smaragdgrünen Augen umarmt. Sayo Yuzuhara, meine allerbeste Freundin aus der Clique. ,,Morgen Nana-chan", meinte sie. ,,Guten Morgen Sayo-chan", sagte ich. Zusammen gingen wir in die Klasse, wo der Rest unserer kleinen Mädchenclique wartete. Mit mir und Sayo waren wir in der Clique zu fünft. ,,Morgen Midori-chan, Hanami-chan, Hotaru-chan", sagte ich. Midori hatte schulterlanges, braunes Haar und nachtschwarze Augen. Hotaru und Hanami waren Zwillinge und hatten polanges, schwarzes Haar und braune Augen. Man konnte sie durch ihr Pony unterscheiden. Hanamis stand rechts ab und Hotarus links. ,,Morgen Nanalein", meinte Hotaru sofort und auch die anderen grüßten mich. Als Usumota kam und unsere Blicke sich begegneten, war mein Blick nur kalt. Ich konnte diesen Typen nicht ausstehen. Dann kam auch der Lehrer und ich setzte mich an meinen Platz neben Midori
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

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    • Usumota Yami:

      Misa hat sich gerade neben mich niedergelassen, da beginnt der Lehrer mit der Anwesenheit. Ich mustere Misa von der Seite während mein Körper immer noch zum Lehrer gerichtet ist. "In ihrer Schuluniform fällt es nicht auf, aber sie sieht eigentlich recht süß aus" Plötzlich fängt sie meinen musternden Blick. Ein Anderer wäre vielleicht ihrem Blick peinlich berührt ausgewichen, jedoch verharrt mein Blick ohne Überraschung und Furcht auf ihr. Schließlich schenke ich ihr eine lächelnde Geste und flüstere ihr zu. "Du wurdest aufgerufen" Schlagartig färbt sich ihr Gesicht rosa und Misa fährt von ihrem Stuhl hoch. Ihr blondes Haar sieht für einen Moment aus als würde es Wellen schlagen. "H-hier... Verzeihung" sagt sie kurz peinlich berührt und verbeugt sich. "In Ordnung. Sie können sich setzen Frau Hirano" sagt der Lehrer ganz beiläufig und fährt mit seiner Anwesenheit fort. "Gott... war das peinlich" höre ich Misa murmeln. Ohne zu zögern tippe ich ihr leicht gegen die Schulter um kurz ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. "Ach mach dir nichts draus... schau der Lehrer hat es bereits vergessen und die Anderen auch" Ich bin wirklich gut darin mich mit jemanden zu unterhalten ohne das der Lehrer es bemerkt. Misa blickt während meinen Worten kurz durch die Klasse und als die Blondine bemerkt das ich scheinbar recht habe lächelt sie mir zu. "Danke das ist lieb!" sagt sie leise zu mir. Ich entgegne ihr Lächeln und belasse es dabei als Antwort. "Scheinbar recht simpel gestrickt. Definitiv angenehmer als die Meisten..." Ich fange an die Aufgerufenen zu betrachten. Lars wird aufgerufen und selbst nachdem er sich wieder hinsetzt beobachte ich ihn noch. Mein Mitbewohner bemerkt meinen Blick und gibt mir mit hochgezogenen Augenbrauen zu verstehen das er absolut keine Lust hat. Ich erwidere es mit einem leichtem Achselzucken. Ich bemerke das er neben Nanami sitzt. "Ohje mein Beileid. Neben der ist es so Trocken wie in der Sahara und so kalt wie in einem Kühlhaus"
    • Nanami Takohiko:

      Während ich mich mit Midori austauschte, setzt sich dieser Lars neben mich. "Och Gott bitte nicht. Das ist Usomota's Kumpel, der ist beinahe genauso schlimm", dachte ich mir und rollte leicht mit den Augen. Durch Zufall bemerke ich den Grund weshalb dieser plötzlich neben mir sitzt und meine Laune geht schlagartig in den Keller. Usumota scheint sich schon wieder an ein Mädchen ranzumachen. "War ja klar das Misa auf ihn reinfällt.....Ja genau das passiert dann mit einen. Man verliert an Gehirnzellen wenn man sich mit dem einlässt!", dachte ich. Ich hatte mitbekommen das Misa nicht aufgepasst, doch schien Usumota es für sich zu nutzen und bei dem Anblick lief es mir eiskalt den Rücken hinab. Der Unterricht war wie gewöhnlich nicht besonders spannend und dennoch hatte ich aufgepasst. Dieser Lars schien sich bedeckt zu halten und am Handy zu spielen. Immerhin blieb er ruhig und störte nicht. Die Pause verbringe ich wie üblich zu fünft mit meiner Mädchenclique. Plötzlich schien sich das Thema nicht mehr zu meinen Gunsten zu wandeln und wir kamen auf Beziehungen zu sprechen. Alle prahlen ein wenig mit ihren tollen Erfahrungen und damit ich nicht unerfahren dar stehe platzt es plötzlich und ungewollt aus mir heraus. ,,Ich habe jetzt einen Freund", sagte ich jetzt laut. Ich hatte es leider deutlich zu laut gesagt und direkt laufe ich rot an. Dabei bemerke ich auch nicht das Lars in dem Moment vorbeigelaufen war und sich kurz zu uns umgedreht hat. Er schien dann aber unbesonnen weiter zu gehen. ,,Echt? Stell ihn uns doch vor", verlangte Sayo. ,,Am besten Morgen. Da haben wir frei. Wir könnten uns um 2 Uhr in einem Café treffen. Jede von uns bringt ihren Freund mit", meinte Hotaru. Na toll! Ich hatte in Wahrheit doch gar keinen Freund. Da half nur eins! Es musste ein Fake Freund her. Aber wer? Ich kannte kaum Jungs. Da blieb nur noch einer, der ein potenziellen Freund abgeben konnte und das gefiel mir gar nicht, denn dieser jemand war Usumota! Den wollte ich nicht bitten, aber ich hatte keine andere Wahl. Ich stand auf. ,,Ich gehe kurz auf Toilette", sagte ich und ging aus der Klasse. Auf dem Dach hielt der Kerl sich immer mit seinen Weibern auf. Das wusste ich durch Zufall und ich musste den Moment abpassen, wo er allein war. Durch Zufall entdeckte ich ihn allein in einem Gang. Der Gang war auch Menschenleer. Super! Dann konnte niemand es hören. Ich stellte mich vor Usumota und verschränkte meine Arme vor meiner Brust. ,,Hey Usumota! Werde mein Fake Freund", sagte ich dann direkt
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Usumota Yami:

      "Endlich ist Pause..." denke ich mir zeitgleich mit dem Klang der Pausenglocke. Plötzlich fällt mir Misas nervöses Verhalten auf. "Alles klar...gleich kommt das Übliche..." "Ist alles in Ordnung?" frage ich mit vorgespielter Besorgnis und widme mich ihr mit voller Aufmerksamkeit. Misa Hiranos Gesicht färbt sich leicht rosa und nervös bricht es hervor "I...I-ch habe mich nur gefragt ob du mit mir die Pause verbringen möchtest!". "Oh je als wären wir in der Grundschule....wieso ist es nicht mal ein wenig fordernder?" "Sehr gerne würde ich die Pause mit dir verbringen. Ich weiß auch schon wo" sage ihr es lächelnd, als würde ich mich extrem freuen. Naja ein wenig Spaß habe ich schon daran. Wir beide verlassen zusammen den Klassenraum und treffen auf Lars der auf mich wartet. "Hey ich schreibe dir gleich wegen den Sachen die wir noch einkaufen müssen" sage ich immer noch mit gut gelaunter Stimme. "Alles klar, wir sehen uns dann in der nächsten Stunde. Ich wollte noch mit ein paar Leuten aus der Mannschaft sprechen..." sagt Lars kurz und geht dann in die entgegen gesetzte Richtung von unserem Ziel. "Wie üblich liest er gut zwischen den Zeilen.... aber wir brauchen tatsächlich noch was fürs Abendessen...." wie Recht ich mit diesem Gedanken habe werde ich später noch deutlicher zu spüren bekommen. "W-wohin gehen wir denn?" fragt mich nun Misa nervös. Ich reiche ihr eine Hand und zwinkere "Lassen Sie sich Führen meine Teure" dabei zwinkere ich ihr vertraut zu. Kurz steht sie verblüfft dort und betrachtet meine Hand. Schließlich kichert die Blondine niedlich und ergreift die Hand. Lächelnd nicke ich ihr zu und wir gehen in Richtung Treppenhaus. "War irgendwie klar das Sie drauf eingeht. Es ist beinahe egal was man macht...ein wenig Herausforderung wäre schon schön!" "Du bist ja ganz anders als ich erwartet habe... n-nicht das es mir nicht gefällt" sagt Misa plötzlich. Ich habe ihre Nervosität schon lange bemerkt. Immerhin schwitzt ihre Hand wie eine kühle Dose Pepsi am Strand. "Naja ich bin so wie ich es in dem Moment möchte..." geht es mir durch den Kopf. Anstatt auf ihre Aussage einzugehen entgegne ich "Hey du brauchst überhaupt nicht nervös zu sein. Ich bin ja auch nur ein Mensch" und setze dabei ein so breites Grinsen auf, dass es auf Dauer schmerzen würde. Misas Mund steht vor Überraschung leicht offen. Schlagartig wandelt er sich zu einem Grinsen "O-ok". Wir erreichen das Dach. "Bitte sehr den besten Ausblick der ganzen Schule" "Und der Ort an dem schon die meisten Mädchen mit mir waren...." füge ich gedanklich hinzu. "Ich wusste gar nicht das man hier hoch kann..." sagt Misa erstaunt, jedoch nicht abgeneigt. Wir verbringen einen Großteil der Pause auf den Dach und unterhalten uns. Wie gewöhnlich kommt mein Verein und mein Motorrad zur Sprache. Ein wenig erfahre ich auch über sie. Schließlich verabschiedet sie sich mit mehrfachen Entschuldigungen, da sie scheinbar noch eine Freundin aus einer anderen Klasse sprechen möchte. Kurz danach rief ich Lars an und wir sprachen wie immer über meinen vermeintlichen Erfolg. "....Achja und diese Nanami scheint einen Freund zu habe....aber du hast ja eh kein Interesse an ihr" sagt der Kerl so beiläufig. "Was?! Wer würde die denn anbaggern? Klar sie sieht ganz süß aus, aber ihre Art und ihr Charakter ist voll schräg" sage ich überrascht. Lars beginnt kurz zu lachen "Tja witzigerweise ist sie die Einzige die dich so reagieren lässt. Bei jeder Anderen hättest du dich für die Info bedankt. Warte bevor du was sagst, was Essen wir heute?" Genervt schaue ich über die Dächer hinweg und grinse schließlich dann doch. "Vielen Dank. Für den Mist musst du dich heute ums Essen kümmern" sage ich spöttisch und lege einfach auf. Ich bemerke wie wenig Zeit bleibt und gehe wieder hinab in Richtung Klasse. In dem Gang kurz vor der Klasse stürmt Nanami um die Ecke. "Woow was für ein Timing" Doch das ich ihr Ziel war hätte ich im Leben nicht gedacht, aber noch viel weniger was nun kam. "Hey Usumota! Werde mein Fake Freund" erklang ihre Stimme recht laut durch den Gang. Zum Glück war Niemand in der Nähe. "Ihr angeblicher Freund...bin ICH?!" Das ist das erste mal das mich etwas das ein Mädchen sagt so verdutzt. Langsam gehe ich auf Nanami zu bis ich wenige Zentimeter von ihr entfernt bin. Ernst schaue ich direkt ins Gesicht. Ohne zu Fragen halte ich meine linke Hand an ihre Stirn und meine Rechte Hand an meine. "Auf gar keinen Fall! Hast du Fieber oder was?!" frage ich verdutzt. "Moment was habe ich da gerade gemacht?! Das war vollkommen überflüssig und ich hätte es auch so sagen können. Naja jetzt muss ich es wohl durchziehen..."
    • Nanami
      Als Usumota sich mir langsam nährte erhöhte sich mein Pulsschlag und mir lief ein eiskalter Schauer den Rücken runter. "Was hat er vor?! Er wird doch nicht..." Seine Handlung entfachte ein Fegefeuer aus Gedanken in meinem Kopf, wie es jetzt weiter gehen könnte. Die Hautfarbe meines Gesichtes färbte sich leicht rosa und ein wenig unsicherer hielt ich die Arme verschränkt. Dieser Kerl hatte wenige Zentimeter vor mir gestoppt und war mir definitiv zu nahe, allerdings hielt mich irgendetwas davon ab in dem Moment zu handeln. Zu meiner Überraschung legte Usumota mir die Hand auf die Stirn. "Seine Hand fühlt sich so rau an....aber nicht unangenehm..." Mit seinen Worten hatten sich meine Gedanken komplett verflüchtigt und ich schlug hastig gegen seinen Unterarm, damit er von meiner Stirn abließ. "Was soll den der Mist?! Das kann man doch auch netter sagen und ohne mich direkt zu begrapschen" meine Augen wurden ein wenig feucht und mein wütender Gesichtsausdruck wurde mit einem mittlerweile sehr hellen Rotton verziert. Also wirklich! Was dachte der sich dabei
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Usumota Yami:

      Über ihre Reaktion verwundert blinzelte ich sie an. "Tschuldige. Ich weiß auch nicht genau was ich da tat. Irgendwie hat mich das aus der Fassung gebracht." sagte ich verlegen. Ich legte eine Hand auf meinen Nacken. "Ganz ruhig. Ich muss meine Maske wieder aufsetzen. Kaum zu glauben, dass sie mich aus der Reserve locken konnte!" Ich musterte sie etwas verdutzt. "Wozu eigentlich die Charade? Was für einen Vorteil bringt dir ein Fake-Freund und dazu ich? Immerhin magst du mich nicht sonderlich oder geht es dir darum, dass es nicht versehentlich in einer Beziehung endet." Ich erklärte das mit ruhigen Worten und musterte ihr Gesicht genau um sie zu analysieren. Wir standen immer noch recht nahe bei einander doch Scham war mir nur gespielt geläufig. Ich wartete ihre Reaktion ab und vergaß dabei die Zeit vollkommen.
    • Nanami Takohiko
      ,,Es ist letzteres. Zumal ich mich mit Liebesgefühlen und Beziehungen nicht aus. Bild dir aber bloß nichts darauf ein. Ich hasse dich auf den Tod also würden nie Gefühle entstehen", sagte ich und sah ihn ernst an. Das was ich sagte, stimmte. Wie sollte ich mich in jemanden verlieben, den ich hasse? Das war völlig unmöglich
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Usumota Yami:

      Bei dieser Aussage brach ein Lächeln hervor mit einem bedrohlich gleichgültigen Blick. Es erinnerte an einen Psychopathen und spiegelte meine wahre Natur wieder. "Liebesgefühle sagst du?! Die spielten bisher in keiner meiner Beziehungen eine Rolle! Es sind alles nur Trophäen! Trophäen und Errungenschaften! Eine Jagd wenn man so will!" meine Stimme klang bedrohlich und belustigt zugleich. Ich hatte Arm gegen die Wand gestemmt und sah zu Nanami herab. "Verstehst du?" fragte ich nun aufgeregt. Ich hatte mich komplett vergessen, doch plötzlich bemerkte ich wie ich die Fassung verloren hatte und wich etwas zurück. "Verzeih! Irgendwie ging es mit mir durch." erklärte ich etwas beschämt und diesmal tatsächlich nicht gespielt.

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