Liebe ist ein mieser Verräter (Alice & Hera )

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    12 Jahre ARC
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    Jetzt gibt es uns schon 12 Jahre
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    oder in das ARC Quiz
    oder schreibt eine schöne Erinnerung an die Memory Wall
    Herzlichste Grüße
    euer ARC-Team <3

    • Liebe ist ein mieser Verräter (Alice & Hera )

      Liebe ist ein mieser Verräter

      Hier geht´s zu den Steckbriefen

      Story
      Y wurde als kleines Mädchen von einem ihrer Mitschüler namens X ständig gehänselt und vor ihrem Schwarm bloßgestellt.
      Dies ist auch der Grund dafür, weshalb sie sich in der Nähe von Jungs sehr unwohl fühlt,
      da sie die Ereignisse als Kind wirklich traumatisierten.
      Nun ist Y 17 Jahre alt und nach dem Umzug vor 4 Jahren wieder in ihre Heimatstadt zurückgekehrt,
      da ihre Mutter erneut geheiratet hat. Dort beginnt sie dann auch, auf die Oberschule zu gehen,
      wo sie ihren Schwarm wieder trifft, aber auch den verantwortlichen ihres Traumas – X.
      Darüber ist sie gar nicht froh und dann muss sie noch erfahren, dass der Mann, den ihre Mutter geheiratet hat,
      der Vater von X ist, was sie beide zu Stiefgeschwistern macht.
      Damit ihre Mitschüler das nicht erfahren, behalten sie das Geheimnis für sich.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hera ()

    • "..ru... eru.... TERU!!!!"
      Das Mädchen schreckte auf, als der Schrei ihrer Mutter sie erreichte. "Ich bin wach!" rief sie schnell und sprang aus dem Bett. Es war lange her, als Teru das letzte Mal verschlief, aber ihre Mutter musste gleich so übertreiben. So war sie eben. Müde streckte sich die blondine und rieb schlaf aus den Augen. Es war soweit. Der Tag an dem sie ihr Haus, in dem sie geboren und aufgewachsen ist, verlassen würde. Alles weil ihre Mutter sich verliebt hatte. Es war nicht schlecht, die Frau ist neu aufgeblüht, ihre Augenringe verschwanden und sie hatte Kraft gefunden. Das Verhalten einer Teenagerin störte Teru eher weniger, dadurch bekam sie ihre alte Mutter zurück. Ihre beste Freundin.
      Ritualgemäß nahm das Mädchen ihr Handy in die Hand; mit einem Lächeln schnappte sie sich ihre Uniform, die Tasche und verschwand im Bad. Ein letztes Blick auf ihr altes Zimmer voller Erinnerungen. Ein Augenblick reichte und in ihren Augen bildeten sich Tränen. Dies ist der einzige Ort gewesen, dank dem sie Vater so nah sein konnte, alles in dem Haus erinnerte sie an ihn. Aus den Gedanken riss Teru wiederholt ihre Mutter die, langsam ungeduldig, in der Küche hin und her rannte "Bei Gott! Du kommst zu spät!"


      Der Weg ist nie vergessen gewesen. Die gleichen Straßen, die gleichen Häuser, vielleicht ein bisschen moderner und doch so gleich. Hier ist sie damals jeden Tag zur Schule gefahren, doch damals, war sie ein Kind. Nichts störte sie, ein einfaches, sorgenfreies Leben. Seitdem sind 10 Jahre vergangen und eigentlich hatte sich alles geändert. Sogar Teru selbst. Sie und ihre Ansichten, Empfindungen, Wahrnehmung. Kurz vor dem Erwachsen sein, ungewollt und unwohl in der Bahn starrte das Mädchen aus dem Fenster in der Hilfe nach Ablenkung. Wie oft hatte sie Mutter doch gesagt, es würde ihr nichts ausmachen eine Stunde fahren zu müssen, nur um auf der Schule zu bleiben. Es war nicht irgendeine Schule. Es war eine reine Mädchenschule. Dort ist sie so gern hingegangen, hatte ihre Freundinnen, Clubs. Ein Jahr hätte gereicht, danach hätte sich Teru an einer Uni gemeldet und Therapeutin geworden. Dieser Traum platzte wie eine Seifenblase, mit all den Gründen, die die Schülerin zu hören bekam, angefangen beim Thema Geld. Auch das wäre nie ein Problem gewesen, dann wäre Teru weiter arbeiten gegangen, hätte sich ihre Busfahrt selbst bezahlt. Brachte alles jedoch nichts.


      Schon in der Bahn bemerkten sie ein paar Mädchen ihres Alters, gar der selben Uniform. "Hey! Mein Güte Teru, du bist es!" Kreichten die Mädchen und versammelten sich um sie. "Unangenehm" dachte Teru, lächelte trotzdem freundlich. "Ähm, ja, hallo. Meine Mutter und ich sind zurückgezogen und.." versuchte sich Teru zu erklären doch wieso? Hatte sie es so nötig, neue Freundschaften zu schließen? Diese Mädchen waren keine richtige Fremde, viel mehr Freundinnen aus der Kindheit. "Nun. Ich bin zurück" lachte das Mädchen in die Runde hinein. Es fühlte sich genauso wie damals. Nichts hat sich verändert. Nichts
      Auch die Schule sah genauso aus wie damals. Groß, grau. Ein bauklotz, das auch als Gefängnis hätte gelten können. Nichts hat sich verändert. Nichts.
      Auch im Flur fiel Teru ein Stein vom Herzen, denn... Nichts hatte sich verändert. Nichts. In der Klasse angekommen erkannte sie einige Gesichter sofort, besonders das von Kyoji. Nichts hat sich verändert. Nichts.
      Langsam ging Teru mit einem Herzklopfen bis zur Decke an Kyoji vorbei, als würde sie schleichen und setzte sich an dem freien Tisch neben seinen. Letzte Reihe. Ein Tisch in der Ecke. Vorne kein Nachbar und rechts von ihr Kyoji. Zum glück gab es in der Situation eine Änderung. Ihr Alptraum war nicht mehr da und es war Teru egal ob er die Schule gewechselt hat, umgezogen ist oder gar geflogen. Alles was für sie zählte war hier und jetzt. Eine Möglichkeit auf Neuanfang.
      "Du bist es also wirklich.. Teru. Hast dich ganz schön verändert. Die Mädchen haben schon getwittert, du wärst zurück" sprach das Mädchen eine warme aber dennoch männliche Stimme an.

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    • Der Wecker klingelte den Blondschopf schon früh aus den Federn. Mit einer Handbewegung war dieser aber schon aus und seine Augen sahen auf das leuchtende Ziffernplatt. "5:30 Uhr" seufzte der junge Mann und zog sich die Bettdecke von sein Unterleib. Das einzige was ihn Nachts bedeckte. Die Hitze die ihm sonst mit Klamotten käme, würde er in seinem Bett in Schweiß baden. Er zog sich seine engen Shorts an, die Laufhose drüber und ein Hoodie über den Kopf. Mit der Hand strich er einmal durch das Haar und geht leise aus seinem Zimmer, geht an dem Zimmer seines Vaters vorbei und hält inne als er bei dem Zimmer die seine neue Stiefschwester bekäme an. Sein altes Zimmer, es war schön groß gewesen doch zu liebe seines Vaters räumte er sein Zimmer frei und quartierte sich in das Büro seines Vaters ein. Keita ging vorsichtig die Treppen hinunter, zog seine Laufschuhe an und ging aus der Tür.

      Als er zurückkam, war sein Vater schon auf. "Guten morgen mein Sohn!" in seiner Stimme merkte man seine freudige Aufregung und der Blondschopf lächelte. Er zog seine Schuhe aus und ging in die Küche wo er von seinem Vater mit einem Kaffee begrüßt wurde. Der Duft des frisch gebrühten Kaffees lässt ihn schneller zur Tasse gehen. "Guten Morgen Grinsebacke" er grinst seinen Vater an und nahm einen großen schluck. "Wie lief es?" fragte sein Vater. "Gut, 1 Stunde und 45, ich denke ich schaffe bald 2 Stunden" zwinkerte Keita seinen Vater zu der ihn mit offenem aber doch stolzem Blick ansah. "So riechst du auch Bürschchen!" sie lachten alle beide bevor sich Keita dann zum Duschen verabschiedete. Im Bad zog er sich die verschwitzen Klamotten aus und stieg in die schon heißlaufende Dusche. Sein Vater wieder so glücklich zu sehen ließ ihn auch wieder mehr lächeln. Er hatte schon einmal seine Frau gesehen gehabt und befand sie als unglaublich sympathisch. Sie war zu ihm unglaublich freundlich und ja grade zu liebevoll. Er half ihr die schweren Kartons und Möbel in das Haus zu schleppen und sie meinte er würde sich prächtig mit ihrer Tochter verstehen. Aus Höflichkeit hatte er nicht nach dem Namen gefragt, denn er würde sie ja eh bald sehen. Sie meinte nur, dass er und ihre Tochter bestimmt auf die selbe Schule gehen.

      Frisch geduscht und angezogen, schnappte Keita sich sein Handy vom Ladekabel und steckte sich es in die Hosentasche. Dann schwang er sich seine Tasche über die Schulter und ging hinunter. "Wir sehen uns dann später und entspann dich Dad!" rief er lachend und ging aus der Tür. Auf dem Schulweg traf er sich mit einigen seinen Leuten und verkündeten die große Neuigkeit das Ushika wieder zurück sei. Ushika das Mädchen was er mobbte jedoch nicht so meinte. Sie machte ihn wütend schon allein durch ihre Anwesenheit. Ihre Verliebtheit in Kyoji machte es nicht besser. Sie war selber schuld. Ohne noch einen Gedanken an sie zu verschwenden, gingen sie in das Schulhaus. Sein Blick wanderte über die Schüler nur um wen zu sehen? Keita schüttelte den Kopf und ging in seine Klasse. Als er an seiner Parallelklasse vorbeiging sah er sie und blieb ungewollt stehen. Sie war tatsächlich wieder da und sieht viel Erwachsener aus.

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      "KEIIIIIITOOOO!" Minori rief aus sein Klassenzimmer und rennt auf ihn zu. Ohne Vorwarnung springt sie auf ihn und gibt ihm einen Wangenkuss. "Minori!" zischte er und geht schnell hinter die Tür und drückt sie von sich runter. "Geht´s noch!? Wir sind hier in der Schule verdammt" knurrend ging er an ihr vorbei und setzte sich auf seinen Platz. Das Mädchen folgte ihm und setzte sich vor ihn auf ihren Platz. Sie drehte sich um und sah ihn empört an "Hast wohl die Ferien nicht so sehr genossen mit mir du Lustmolch hm?" Er hasste es, es war jedes mal das gleiche mit den Weibern. Man sagt vornherein das man nur Spaß will und das es nie was ernstes werden wird und trotzdem auch wenn sie damit einverstanden sind, sind sie einem danach sauer. Keita verdreht die Augen und erinnerte sie an das Gespräch von ihrer Abmachung dann fängt sie an zu lachen und dreht sich dann um. Als der Lehrer dann reinkam hörte das getuschel auf das Ushika wieder da sei und der Unterricht begann.

      Pause machte ich in der Klasse ich hatte keine Lust ihr über den Weg zu laufen geschweige denn das gerede über sie zu hören.

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      Tappi kam aus der ersten Reihe zu Keita und öffnete seine Bentobox "Mhhhh! sieht das wieder gut aus" er reicht Dem Bondschopf seine zweites paar Stäbchen und fing dann an zu essen. "Wir waren deine Ferien Kaita?" er sah ihn an und grinst schelmisch "wieder einige Bräute im Bett gehabt?" neugierig sah Tappi ihn an. " Ein Gentleman schweigt darüber" antwortete Keita nahm die Stäbchen und fing an über sein Alltag in den Ferien zu erzählen.
    • Es dauerte nicht lange bis der Lehrer in die Klasse kam, am Pult stehen geblieben räusperte sich der Mann und alle wurden Still. "Wie ihr mitbekommen habt, ist Fräulein Ushika zu uns zurückgekehrt. Seid bitte so nett und heißt sie Willkommen. Ushika, möchten sie noch etwas sagen?" Frage der Lehrer und Teru stand auf "Ich freu mich sehr zuhause zu sein. Ich hoffe wir verstehen uns genauso wie damals. Lasst uns eine schöne Zeit haben!" Lächelte das Mädchen freundlich bevor sie sich wieder auf ihrem Platz fallen ließ. Ein Glück hatte sie, dass in der Klasse die Mädchen eine Überzahl ergaben, so fiel es ihr leichter offen zu sprechen.

      Im Unterricht notierte Teru alles fleißig mit, doch als die glocke ende der Stunde ankündigte, seufzte sie verzweifelt. Sofort sprach sie Kyoji an "immernoch Probleme mit Mathe?" Fragte der Junge und warf einen Blick auf ihre Notizen. Es dauerte nicht lange, schon versammelten sich einige Mädchen um ihren Tisch. "Wir können ja nach der Schule zusammen Hausaufgaben machen" schlug eine vor. Terus Herz machte einen Sprung. Wie froh sie doch war, keine Außenseiterin werden zu müssen. Verlegen warf sie ihre Hände schützend vor die Brust "Liebend gerne, aber heute kann ich nicht. Ich bin heute aus Aisawashi mit dem Zug gekommen und muss schnell nach Hause, um meiner Mutter beim Umzug zu helfen. Entschuldigt. Aber morgen ja?" Lächelte sie. Die Verabredung stand fest.

      "Kyoji, zeigst du mir den nächsten Bahnhof?" Bat Teru ihren Sitznachbar, während beide ihre Sachen packten. Der erste Schultag war schon immer etwas kurz gewesen, man kümmerte sich um die Angelegenheiten der Klasse, wiederholte bisschen was vom letzten Jahr und schon war die Schule vorbei. "Sicher. Wo musst du denn hin?" Antwortete ihr Schwarm freundlich wie immer. Dad Mädchen war froh, dass es noch solche Jungs gab.

      Mit einem Zettel in der Hand spazierte Teru durch die Straßen. "Das muss irgendwo hier sein" sprach sie zu sich selbst, blickte auf die Nummern der Häuser auf der Suche nach der 64. Ihre Mutter gab Teru eine kleine Karte, auf der der Weg beschrieben war, sie solle bitte nach der Schule kommen und beim Auspacken helfen. Weit musste die Schülerin nicht laufen, ein paar Häuser weiter war ihr neues Zuhause.

      Ein schönes Gebäude, groß und modern. Teru atmete vor der Tür noch tief ein und aus. "Dann mal los" sagte sie und klingelte, sie hatte schließlich noch keinen Schlüssel und einfach hereinspazieren erschien ihr mehr als nur unhöflich. Ihre Mutter öffnete die Tür "Ah, Terulein, da bist du ja!"
    • Als die Schulklingel läutete und somit das Ende des Schultages beendete. Wollte Keita sofort los um zu sehen wer seine Stiefschwester sein wird und vor allem weil er noch gerne helfen würde. Minori und Tappi warteten an der Tür und unterhielten sich eifrig. Keita sammelt seine Sachen gründlich zusammen und und sah auf die Tafel. *Verdammt ich hab Tafeldienst* schnell nahm er sich den grässlichen Schwamm und machte die Tafel sauber. Als der Blondschopf vorbeigehen möchte, hält ihn Tappi fest. "Sag mal wieso hast du es so eilig?" fragte sein bester Freund und sah ihn grinsend an. "Muss ich dir das erklären?" sein Blick glitt zu Minori die die Augen verdrehte. "Scherz mein Vater braucht heute meine Hilfe und muss deshalb jetzt gleich los" Keita sah entschuldigend zu den beiden und schlängelt sich aus dem Griff.

      Aus seiner Hosentasche hört er sein Handy klingeln. Er nahm es heraus und ging dran:

      "Ja?"
      "Oh hallo mein Sohn wo bleibst du denn?"
      "Ich hatte Tafeldienst und wurde noch kurz aufgehalten ich bin aber schon auf dem Weg!"
      "Gut, da es schon langsam Abend wird, hat Ren schon etwas für uns gekocht und gerade eben ist auch ihre Tochter hereingekommen"
      "Das ist sehr nett ich beeil mich Dad!"
      "Alles klar sein vorsichtig!"

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      Keita fing an zu rennen und als er endlich vor seiner Tür war, verschwitzt und mit herzrasen, versuchte er sein Puls runter zu bekommen. Grade als er klopfen wollte, ging die Tür auf und eine lächelnde Ushika stand in der Tür bis sie in seine Augen blickte.
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      *Was sucht die denn hier?!* er sah zu ihr herab und hört dann seinen Vater rufen "Ah dacht ich´s mir doch, dass du vorbeigelaufen bist. Ich hab Teru gebeten die Tür auf zu machen" er kommt neben Teru mit Ren die ihm freundlich zuwinkt. "Deine Stiefschwester" kicherte Ren und Keitas Herz blickt schockiert drein.
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      *Was?! ausgerechnet sie? Reiß dich zusammen!* Er holte tief Luft und entspannte sein Gesicht. "Freut mich dich kennenzulernen mein Name ist Keita" sein Blick durchbohrte sie eindringlich und die Luft fühlte sich dick an.
      "Jetzt komm rein ich hab hunger!" lockerte sein Vater die Situation und geht mit Ren wieder in Richtung Küche.
    • "Ja Mama" rief das Mädchen lachend und lies ihre Tasche sanft auf dem Boden in der Ecke fallen. Aus der Küchentür kam Teru eine warme, männliche Stimme entgegen "Ah, Teru wie schön!" Der Mann streckte seinen Kopf hervor, seine Gesichtszüge erinnerten sie an jemanden, doch es war ihr ein Rätsel an wem. "Hallo Herr Takashi, freut mich Sie endlich persönlich kennenzulernen." Stehts freundlich beugte sich die Schülerin vor, ihr Gesicht schmuckte ein liebevolles lächeln und ihre Augen strahlten aufgeregt. Kurz schaute sich Teru um und ihr blick musste Bänder sprechen, denn wieder sprach sie ihr neuer Vater an "Mein Sohn musste auch da sein, ihr seid auf der selben Schule, weißt du Teru" lachte er und verschwand wieder in der Küche. "Am besten rufe ich ihn nochmal an" kam noch zu ihren Ohren, das Gespräch unterbrach jedoch die Mutter "Schatz, steh nicht so, zieh deine Schuhe aus. Wir sind grade am Kochen. Oder eher schon fertig. Zu zweit macht das immer so viel mehr spaß! Und schmecken tut es auch noch besser!" Ihre Mutter war wirklich wie ein Teenager. Das Mädchen unterdrückte ihr lachen und zog sich ihre Schuhe an, stellte sie zur Seite, nahm ihr Tasche und ging in die Küche wie ihre Mutter bat. Grade hatte Herr Takashi aufgelegt und legte das Telefon zur Seite. Erst im Raum nahm Teru den Duft des Essens wahr, das bereits auf dem Tisch stand.

      Ein hauch Eifersucht machte sich in ihrem Herzen breit. Bisher war sie diejenige die mit Mutter gekocht hatte, einkaufen war, abgewaschen hat. Nu wurde Teru bewusst, mehr als davor, dass sie überflüssig war, sicher wurde es Mutter verneinen, ihre Tochter dann ab und zu mitnehmen, doch einen Sinn dahinter sah das Mädchen nicht, stattdessen entschied sie sich für einen Lob "Das sieht ja köstlich aus!" "Du bist zu gnädig Terulein" antwortete Herr Takashi mit einer röte im Gesicht. Die Unterhaltung wurde durch Schritte vor der Haustür unterbrochen. "Das muss mein Sohn sein. Mach doch mal auf, Teru, vielleicht kennt ihr euch sogar wirklich" lachte der Mann.
      Teru nickte.
      Kurz vor der Tür blieb sie jedoch für einen Augenblick stehen. Ein paar Namen schossen ihr durch den Kopf

      aber ihren Bruder konnte sie sich nicht vorstellen. Umso größer war der Schock, als Teru die Tür öffnete. Vor ihr stand, wie gern sie ihn damals gerne nannte, der Teufel im menschlichen Körper. *W-w-w-was?!* Das Mädchen rang nach Worten, leider vergeblich. Der Schock war zu groß, als dass sie etwas von sich geben konnte.
      Es dauerte eine Weile, bis sich die Schülerin einkriegte und ihr schönstes Lächeln aufsetzte.

      "Ich heiße Teru, freut mich sehr. Auf eine gute gemeinsame Zeit, Brüderchen!" Sie musste sich selbst gestehen, dass es zu übertrieben war, jedoch war hier kein Platz für Angst. Im Haus, mit ihrer Mutter und seinem Vater an der Seite, musste sie sich vor ihrem Mobber nicht fürchten.
      Sobald die Erwachsenen verschwanden verfinsterte sich Terus blick und sie näherte sich dem Jungen.

      "Solltest du irgendetwas versuchen, was meine Mutter traurig macht oder dieser Familie schadet, werde ich vor nichts fürchten!" sagte sie leise, setzte ihr süßes lächeln auf und rannte in die Küche, um ihrer Mutter beim Tischdecken zu helfen.
    • Keita Takashi

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      Ein grinsen konnte er nicht unterdrücken und ging dann zur Tür hinein. "Was für eine Überraschung" flüsterte grinsend und schließt die Tür hinter sich. Im ganzen Raum roch es schon köstlich und ging dann schnell ins nahegelegene Bad um sich frisch zu machen. Am Tisch angekommen, begrüßt er alle nochmal. "Mensch das sieht ja traumhaft aus Rishko" und meine Augen leuchten als er das Essen erblickte. Er spürte den geschockten Blick von Teru und hob grinsend die Augenbrauen hoch. * Tja sie hatte mir schon das du beim Umzug schon angeboten* lächelnd setzte er sich neben Teru hin.
      Dann räusperte sich sein Vater und alle sahen ihn an. Er nahm die Hand von Rishko und sah uns beiden Kinder an "Es freut mich sehr, dass wir jetzt alle zusammen sind und hoffe und wünsche uns ein gutes Zusammenleben" dann sah er zu mir. "Du bist jetzt ein großer Bruder für Teru bitte kümmere dich gut um sie und wenn sie hilfe braucht, sei für sie da" insgeheim musste er in sich hineinlachen. Dann sah Keita zu Teru grinste und legte seinen Arm auf ihre Schulter ab. "Na klar" und nahm den Arm dann wieder runter. "Schön das freut uns euch so zu sehen" Rishko nickte zustimmend und ergriff dann das Wort " Teru und ich möchte das du auf ihn hörst, hörst du?" sie wartete gar nicht auf die Zustimmung oder auf den Protest und redet fröhlich wie sie ist weiter "Wir fliegen in zwei Tagen in die Flitterwochen für zwei Wochen und möchten sicher gehen, dass alles gut ist" dann ergriff sein Vater wieder das Wort. "Während wir weg sind werden hier keine Partys gefeiert" und sah seinen Sohn an.
      *Was?! jetzt wo ihr wegfliegt?!*
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      "Und wenn ihr jemanden einladet und feiern wollt, dann bitte zusammen wir sind jetzt eine Familie" Keitas Gesicht verzeiht sich immer mehr und mehr aber reißt sich dann zusammen. "Na schön.." schnauft er und lächelt dann. "Wir werden es schon hinbekommen" er sah zu Teru und grinste dann frech. *Dann sind wir alleine...*
      Beide Elternteile klatschen in die Hände lächelnd "Dann guten Appetit!"
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    • *Überraschung?* schimpfte Teru innerlich *Eher ein Alptraum!* Das bereitete dem Mädchen Kopfschmerzen. Aus allen möglichen Kerlen in dieser Stadt musste sich ihre Mutter genau in den Vater von Keita schnappen. Natürlich konnte sie nicht wissen wer der Junge war oder was er damals ihrer Tochter angetan hat. Die Frau traf keine Schuld. Und trotzdem. Ausgerechnet dieser Mann, der freundliche Vater, war Vater dieses Jungen, den Teru gar manchmal als "Monster" betitelte.
      Sie hatte wirklich Pech im Leben.
      Am Tisch jedoch stockte ihr noch mehr der Atem. Verglichen mit damals war Keita sogar freundlich. In seiner Stimme gab es keine Ironie, er war nicht der freche Typ aus ihren Grundschulzeiten. *Wie ausgewechselt* huschte ihr durch den Kopf doch schnell ordnete das Mädchen ihre Gedanken. *Es ist bestimmt nur eine Maske!" knurrte sie innerlich.
      Das Gespräch zum Abendbrot nahm zu schnell einen sehr komischen und unangenehmen lauf. Hatte sie sich verhört? Keita war grade mal ein Jahr älter und schon vom ersten Tag an sollte sie die kleine, süße, liebe Schwester spielen? Mit ihren großen verwunderten Augen starrte sie ihre Mutter an, wollte etwas sagen, sich wehren, am liebsten hätte Teru alle Karten auf den Tisch gepackt, erzählt was der ah so tolle Junge damals getan hat. Dass er der Grund dafür gewesen ist, dass sie auf eine reine Mädchenschule wollte, dass dank ihm sie solch eine Angst vor Männern hatte. Wie er sie in der Schule behandelt gar gemobbt hat. Und doch konnte sie das nicht. Sie sah ihre Mutter an die nur so vor Glück strahlte und brachte es nicht übers Herz, dieses Glück zu zerstören. Es würde die Frau so traurig machen. Anderseits hätte sie bestimmt sowas gesagt wie "Es war bestimmt nicht so gemeint" oder "Ihr wart doch Kinder" oder "Es ist doch alles Jahre her" oder sogar "Gib den armen Jungen doch eine Chance!"
      Und das war noch nicht alles! Die Information, dass ihre Eltern für 2 Wochen verreisen würden sorgte dafür, dass Teru sich verschluckte und um ihre Leben kämpfte. Oder eher um die Luft. Ihre Mutter musste jedoch noch eins oben drauf packen , das aller schlimmste wurde erst kommen. Die reise sollte in 2 tagen stattfinden. Nicht besonders viel Zeit, um sich irgendwie auf die Umstände vorzubereiten, sich ein Plan auszudenken um den Blödmann aus dem Weg zu gehen. Und während ihr neuer Daddy sich drum sorgte, die beiden würden Feiern ohne Ende und eine Party nach der anderen zu veranstalten, sorgte sich Teru um ihr wohlergehen. *Wer weiß auf was für eine blöde Idee der Blondschopf kommt!*
      Gehorsam nickte das Mädchen mit dem Kopf, trank ihr Glas Wasser aus und entschuldigte sich höflich. "Es gibt noch viel zu tun. Ich nehme mir schon mal ein Karton und fange langsam an, mein Zimmer herzurichten" lächelte sie, nahm sich wirklich ein Karton auf dem groß und dick "BÜCHER" stand und lief die Treppe auf. Sie wollte so weit weg wie möglich von ihrem "Bruderherz".
      *Wir werden klarkommen* äffte Teru Keita nach und öffnete die Tür. "Von wegen" murmelte das Mädchen und betrat ihre vier Wände.
    • Nachdem sie gegessen hatten und der Blondschopf aufgeräumt hat gähnte er und verabschiedete sich.
      "Ah Keita könntest du bitte Teru die letzte Kiste noch mit nach oben nehmen? Dann wäre alles aufgeräumt und an seinem Platz" bat die Mutter von Teru und ich nickte freundlich. Er hob die Kiste an und ging dann nach oben.
      An seiner alten Zimmertüre angekommen, stupste er mit der Kiste gegen die Tür die einen dumpfen Ton abgab.
      Er wartete geduldig doch als sie nicht aufmachte, drückte er mit der Kiste die Türklinke herunter.
      Als die Tür aufsprang ging er hinein und sah dann direkt in Terus Gesicht "Wohin damit?" dabei hob er die Kiste leicht an und sah sich dann etwas um.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hera ()

    • Der Raum war um einiges kleiner als Terus altes Zimmer. Hinter der geschlossenen Tür blickte der Teenager um sich. „So sieht also ein Neuanfang aus…“ stöhnte sie enttäuscht. Es sah alles so unpersönlich aus, dass Teru sich beinahe unwohl zu fühlen begann. Mit einem Kopfschütteln verbrannte sie dieses negative Gefühl und stellte den Karton in ihren Händen auf dem Bett ab. Schon begann sie mit dem Einzug. Eine genaue Vorstellung ihres Zimmers hatte die zwar schon, doch an einem Abend war ihr Plan nicht machbar. Dazu kam noch die Tatsache , dass sie nicht alles aus dem Haus mitgenommen hatte. Viele Poster zum Beispiel, sind im Müll gelandet. Das Mädchen musste ein paar Mal die Treppe hoch und runter rennen bevor sie alle Kartons im Zimmer hatte. Jedoch packte sie jedes einzeln aus, um nicht im Chaos und Unordnung zu versinken. So räumte sie alles nach und nach ein. In einem der Kartons waren noch die alten Sachen von ihrem Papa. Kleinigkeiten wie ein Kugelschreiber, eins seiner Hemden, altes Parfüm, der letzte Teddybär und ein paar Familienbilder. Teru beschloss eine kurze Pause zu machen, setzte sich auf dem Boden und schaute sich die Fotos an. Sie vermisste ihren Vater wirklich sehr – so sehr dass ein stechen im Herz sich bemerkbar machte. Gedankenverloren starrte sie die Fotos an bekam nicht einmal mit , dass jemand hinein kam. Sofort wischte sich Teru die Tränen weg, die sich in ihren Augen gebildet hatten und blickte die Person im Raum an. Ihr Gesicht verfinsterte sich sofort. Keita. „Hast du nichts vom Klopfen gehört?“ zischte sie genervt und versteckte schnell die Erinnerungen zurück ins Karton. Um Gottes Willen wollte Teru ihm nicht mehr Gründe geben, sie zu mobben oder lustig zu machen. Angewiesen, schaute sie das Karton an und nach einer kurzen Überlegung hieß es: „Stell es bitte einfach auf dem Boden ab. Danke und Tschüß!“ Ihr Ton war kalt, gleichgültig und schroff, aber Teru wollte nicht länger seine Visage ertragen müssen, als nötig.

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    • Keita Takashi

      Ihr hasserfüllter Blick war nichts Neues für ihn und stellte die Kiste dort ab, wo Teru es ihm hinwies. Irgendwas an ihrem Blick kam ihm verletzlich vor. Sie hatte gerötete Augen also hatte sie geweint. Keita begegnete ihren Blick mit Gleichgültigkeit "Dann sperr mal deine Lauscher auf, denn ich habe mehrmals geklopft" sagte er achselzuckend und betrachtete sie einen Augenblick. Sie hatte sich verändert. Nicht nur ihr Aussehen und das musste sich Keite eingestehen, hatte sich durchaus sehr positiv auf ihn eingewirkt sondern auch ihre Art. Möglich das der Blondschöpf dafür verantwortlich war und trotzdem, gestand er es sich nicht ein. Schließlich war sie selbst Schuld. Mit den Händen in den Hosentaschen hob er seine Augenbrauen als er sich grade umdrehen und gehen wollte als er den Teddy auf ihrem Bett erblickte. Ein lächeln huschte über seine Lippen, dabei zog er seine Hand aus einer seiner Hosentaschen um diese sich vor seinem Mund zu halten "Putzig" sagte er noch als er einfach aus der Tür geht und die Tür offen stehen ließ.
      In seinem Zimmer, loggte sich Keita am Pc ein. Noch wollte er seine Hausaufgaben erledigen und öffnete die Mail die sein Lehrer an alle seine Mitschüler sendete damit er es dann gleich am wieder Zurückgeschickt bekäme. So wie der Lehrer war auch der junge Mann ein Mathe - Fanatiker. In kürzester Zeit löste er die Aufgaben und schickte diese prompt zurück. Dann öffnete er seine Playliste auf Spoty und ließ eine entspannte Musik laufen. Er schnappte sich eines seiner Mangabücher und machte es sich dann auf seinem Stuhl bequem und hob seine Füße auf den Schreibtisch.
      Normalerweise las er so ein Zeug nicht doch sein Freund zwang ihn förmlich es zu lesen. "Dein Verlangen gehört mir" so der Titel sagte erstmal nicht viel aus doch das Titelbild ließ Keita herumfahren ob jemand im Raum war. Das räkeln des Mädchens ließ dann doch schon darauf schließen, dass es in Richtung Erotik ging. Klapptexte las er nie, denn diese verraten oft mehr über das Buch - in diesem Fall Manga - als sie es sollten. Durch die Musik die nebenbei lief, fing er an die erste Seite zu lesen und hielt den Atem an bei dem ersten Bild. Keita schluckte und verfluchte seinen Freund warum er ihn nicht vorwarnte. Die nächsten wenigen Seiten ließen ihn dann vollkommen rot werden und ließ das Buch fallen. Er Hob es auf und verstaute es in seinen Rucksack. Er hatte sich selbst in den Jungen erkannt und als auch noch wie in dem Manga der Junge auf seine Stiefschwester trifft war ihm das zu viel. Er erschauderte und wollte sich sofort die Hände waschen. Was hatte er da grade gesehen? Keita machte die Musik aus und ging in das Bad neben sein Zimmer, das einzige im Obergeschoss. Als er im Bad ist, entschied er sich dann doch für eine Dusche, war ja eh besser frisch geduscht ins Bett zu gehen. Um seine Gedanken wieder rein zu waschen. Er zog sich aus, legte seine Klamotten in den Wäschekorb und machte sich die Dusche an. Als er einstieg prasselte das Wasser auf ihn herab und genoss die Wärme die sich nun in seinem Körper ausbreitete es vergingen ein paar Minuten und ihm viel auf, dass er seine Augen geschlossen hatte. Hatte er die Tür geschlossen?
    • Teru Ushika



      Seine Anwesenheit war dem Mädchen mehr als Unangenehm. Was wollte der Blondschopf bloß von ihr? War ihm so langweilig, dass er nichts besseres zu tun hatte, als sich in ihrem Zimmer umzusehen? "Wird's bald?" zischte Teru genervt. Der Kerl machte sie nervös, als wäre es nicht genug strafe, ihn in der Schule ertragen zu müssen, so musste das Mädchen mit Keita noch unter einem Dach leben! Das war alles andere als Fair.
      *Pu...was?!* Der Junge machte sich eindeutig über sie lustig, so schnappte Teru nach einem Kissen und warf es in seine Richtung. "Verschwinde!" schrie sie genervt, wobei er die Tür offen ließ. *Sind wir hier in einer Ausstellung?!* Nur schwer erhob sich Teru und knallte die Zimmertür zu, dabei war ihr klar, wie sehr ihre Mutter es hasste. Den beweis bekam die Tochter sofort zu hören, denn die Frau rief in einem bedrohlichen Ton ihren Namen. "Tschuldigung!" entschuldigte sich die blondhaarige. Ein seufzen entkam den sinnlichen Lippen, während sich das Mädchen auf dem Boden fallen ließ und den Kopf in den Armen vergrub. Ihr war nach weinen; das alles musste nur ein ziemlich realistischer Traum gewesen sein. Bald würde sie aufwachen. Ganz bestimmt.


      Es dauerte eine Weile, das Zimmer einigermaßen gemütlich einzurichten, doch mit dem Ergebnis war Teru mehr als nur zufrieden. Ihre eigenen vier Wände in dem Horrorhaus. Ein Ort, an dem sie zur Ruhe kommen konnte und sich zurückziehen würde, wäre es ihr irgendwann alles zu viel. Etwas erleichtert setzte sich das Mädchen an ihren Schreibtisch, denn auch wenn es ein langer und sehr aufregender Tag war, so musste sie sich immer noch um die Schule kümmern. Die Hausaufgaben machen sich schließlich nicht von selbst. So fing sie mit den leichtesten Aufgaben an und arbeitete sich zur Mathe hoch. Dem größten Feind; gleich nach Keita. Leider kam Teru nicht vor ran. Gleichungen war noch nie ihr Ding, Buchstaben hatten in dem Fach für das Mädchen nichts zu suchen, verwirrten sie nur schrecklich. Um einen klaren Kopf zu bekommen entschloss sich die blondhaarige für ein Bad, das half ihr immer. So schnappte sie sich ihre frische Pyjama und begab sich Richtung Bad. Von unten konnte Teru hören, dass das Bad im Erdgeschoss besetzt war, also musste sie wohl oben Baden. Gedankenverloren betrat sie den Raum und ließ das Wasser ein. Während sich die Wanne mit heißer Flüssigkeit füllte, zog sie sich bis auf ihre Unterwäsche aus und als sie sich im Spiegel betrachtete, bemerkte das Mädchen - sie war nicht allein. Mit einem klopfenden Herz, erschrocken, drehte sie sich um und ihre Augen fielen auf die Dusche. Keita. "Oh mein Gott, oh mein Gott!" kreischte Teru und griff schnell nach einem Handtuch, das sie sich um ihren Körper umschlug. "Sag mal kannst du nicht abschließen du Idiot?!" schrie sie und rannte verschämt aus dem Bad in ihr Zimmer zurück. *Wie peinlich war das denn bitte?!* regte sich das Mädchen, rot im Gesicht, auf. In ihren vier Wänden wurde ihr klar, nie wieder würde sie Keita in die Augen blicken können. Wie denn auch? Sie hat ihren Stiefbruder und damaligen Mobber nackt gesehen!
    • Keita Takashi

      Als er die Dusche abstellte, wollte er sich gerade das Handtuch über der Dusche greifen als Teru hereinspazierte, die Wanne voll laufen ließ und sich auszog. Keitas Wangen wurden augenblicklich rot und schluckte. Als sie dann vor dem Spiegel stand und sich ihre Blicke trafen fing das gequietsche an. Sie schnappt sich sein Handtuch und lief aus dem Bad. *war das ihr ernst?!* sie sah ihn doch nackt nicht er sie. Er ging vorsichtig aus der Dusche heraus und ging wütend ihr hinterher. Mit einer Hand versuchte er so gut es ging sein Schritt zu verbergen.
      Wütend stößt er ihre Tür auf, ging auf sie zu und riss an dem Handtuch "Gib verdammt nochmal mein Handtuch her du Göre!"
    • Teru Ushika

      Bleich im Gesicht, als hätte sie einen Geist gesehen, stand Teru in der Mitte ihres Zimmers wie angewurzelt. Der Chock war viel zu groß, sodass sich das Mädchen nicht bewegen konnte, nicht mal auf die Idee kam sie, sich anzuziehen. Das Bild vom nackten Keita ging ihr nicht aus dem Kopf. Seine breiten Schultern, muskulöser Oberkörper und ... Nein! Nein nein nein! Daran dürfte sie nicht denken! Sie hasste Keita doch mit jeder Faser ihres Körpers. Und trotzdem waren die beiden eine Familie. Stiefbruder hin oder her. An seine intime Bereiche zu denken geht gar nicht! Es wäre doch ekelhaft!
      Dabei musste sich jedoch Teru eins gestehen: Der Junge wahr wirklich gut gebaut und beschmuckt. Er war nicht mehr der kleine Bengel von damals, sondern ein fast erwachsener Mann.
      Als der Blondschopf ihr Zimmer stürmte und versuchte ihr das Handtuch anzunehmen, wurde es ihr zu viel. "D-D-Du spinnst wohl!" Schrie ihn das Mädchen hochrot an. Solle er sich doch ein anderes besorgen, oder das nehmen, was sie im Badezimmer liegen ließ. "D-Du bist doch Pervers! Hättest das im Bad nehmen können! Und nicht hier nackt reinplatzen!" Die röte nahm in ihrem Gesicht noch mehr zu, doch ob es an der Wut oder dem Schamgefühl lag wusste Teru nicht. Egal was er sagen würde, die blondhaarige dachte nicht einmal daran ihm das Handtuch abzugeben, denn dann, wäre sie die nackte gewesen und ihre Unterwäsche sollte der Kerl nicht zur Gesicht bekommen!
    • Keita Takashi

      Nun war es soweit, nicht nur das sie sein Zimmer in beschlag genommen hatte sondern auch noch sein Handtuch welches er von seiner geliebten Tante bekam nahm sie nun eifrig um die Brust. Es war zu viel. Keita war es nun scheißegal ob sie ihn nun sah oder nicht er kam ihr näher, sie natürlich wich zurück bis sie auf dem Bett saß. Er ging über sie sodass sie lag nahm nicht nur mit einer Hand nun ihre zierlichen Handgelenke sondern drückte ihre nun mit der anderen jetzt freien Hand den Mund zu. Grinsend sah er zu ihr herunter. Sie versuchte sich zwar zu wehren doch viel richtete sie nicht aus nur dass das Handtuch sich leicht lockerte. "Klappe jetzt" fauchte er sie an und fuhr weiter "erst bist du so undankbar das du mein Zimmer bekommst und dann nimmst du einfach mein Handtuch, mein" sein blick glitt hinab von ihren Augen und zu seinem Handtuch was immer leichter um ihre üppigen Brüste hielt. Seine Augen wurden zu schlitze und ein lecken über seine Lippen konnte er nicht verhindern. Ihre Handgelenke über ihren Kopf haltend und den Mund mit seiner Hand verschlossen, ging er mit seinem Kopf zu ihrem Hals und flüsterte ihr ins Ohr "Meinst du es ist nicht fair, nachdem du mich gesehen hast..." schnurrend leckte er von ihrem Hals über ihr Brustbein und den Anfang ihrer wohlgeformten Rundung und beißt in sein Handtuch, zerrte es leicht nach oben bis ihre Oberweite frei lag. Zwar waren diese beiden in ihre Körbchen noch versteckt, doch das könnte er schnell ändern. Keita fällt erst jetzt auf wie sehr ihr Körper von diesem kleinen Ding zu einem Frauenkörper herangewachsen ist. Seine Augen fingen alles ein und saugten gierig jede freie Hautstelle von ihr auf. Weiter unten erblickte er eine freie Hautstelle an der Hüfte und ihr Höschen. Zwar war der BH und das Höschen mit Tierchenmotiven faziert dennoch überraschte es ihn, das sie ein passendes Unterwäschenoutfit anhatte. Er wusste eigentlich wenn sowas mal bei einer Frau mal vorkam, die Frau diejenige ist die vorhat flachgelegt zu werden. Jedoch glaubte Keita das Teru weder so ein Mädchen ist, noch das sie je schon ihr erstes Mal hatte. Umso mehr machte es jetzt Keita an und sah hinauf zu ihren Augen. Ihre roten Wangen und ihr Blick ließen ihm ein Schauer über den Rücken gleiten und auch sein Freund schien sich bemerkbar zu machen. Bevor sie irgendwie von der Sache Wind bekam, nahm er seine Hand von ihrem Mund, zog sanft aber stark an sein Handtuch, legte es mit dem Rücken zu ihr locker um seine Hüfte und ging zu Tür. "Wir werden wohl noch viel Spaß haben Teru-chan" flüsterte er.
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    • Teru Ushika

      Ein Alptraum. Das muss es gewesen sein. Alles geschah zu schnell.
      Erst die mehr als peinlich unangenehme Situation im Bad und dann traute er sich tatsächlich in ihr Zimmer und drückte sie auf das Bett. Es geschah Teru zu schnell als das sie bemerken konnte, was passierte. Sie war wie aus Stein, ihr ganzer Körper hat gezittert und auf ihrer Stirn bildeten sich Schweißtropfen.
      Was passierte? Es kehrte zurück. Die Erinnerung, wie er sie damals gemobbt hat, sie regelrecht fertig machte, das Mädchen hatte Angst. Höllische Angst. Wann ist er nur so stark geworden? Nur schwer bekam Teru durch die Hand auf ihrem Mund und starrte erschrocken in seine Augen. Ihre Abwehr brachte nichts - sie war eine Frau, viel zu schwach, als ob sie ihn von sich wegschubsten konnte. Als Keita sich ihr so nährte spürte das Mädchen wie es ihr kalt über den Rücken lief, sie war wie erstarrt, nichts konnte sie tun. Erst als er sich von ihr löste und anscheinend etwas zu verbergen vermochte, fand sich die Blondhaarige wieder. Ihre Handgelenke schmerzten, doch genug Kraft war noch vorhanden - mit ihrer ganzen Wut schnappte sie nach einem ihrer Kissen und warf es nach ihm. In ihren Augen bildeten sich Tränen "Verschwinde! Ich will dich nie wieder sehen! Ich kann es nicht glauben wie abartig ein Kerl sein kann! Nie denken Typen wie du an die Gefühle einer Frau!" Ihre Stimme brach und die tränen ließen inzwischen ihre Wangen hinunter "Dir ist nicht einmal klar was sowas mit einem Mädchen kann du Idiot! VERSCHWINDE!" Schrie sie ihn an."ICH HASSE DICH!"

      Es war mehr als genug.
      Kaum hatte sie ihre Phobie überwunden, war in der Lage mit dem männlichen Part zu reden musste der verblödete Teenager alles kaputt machen sie aufziehen, sich über sie lustig machen. Die Vorstellung, mit dem Lustmolch unter einem Dach leben zu müssen war unerträglich.
    • Keita Takashi

      Das Kissen was sie nach ihm warf, was schon fast vorausschauend war, packte er und wollte es gerade zurück werfen als sie ihn anbrüllte.
      Ihre Worte trafen ihn und obwohl er es sich nicht anmerken ließ wurde auch er wieder wütend. Ihre Augen die sich mit Tränen füllten verursachten ein kleinen Schmerz in seiner Brust. Natürlich machte er sich nichts aus Gefühlen grade auch von einer Frau nichts. Wieso auch, sie wollten ja alle nur das eine von ihm und er nahm es dankend an. Er war ein Gebrauchsgegenstand der Frauen und er nahm sich was er wollte. Keita war zwar bei den Mädchen in seiner Schule beliebt jedoch war er nie der, wo ein Mädchen wirklich ihn wollte. Meistens kamen die Mädchen zu ihm damit sie jemanden eifersüchtig machen konnten, aus Spaß oder um es wirklich mal einfach mit ihm zu treiben. Doch eine Beziehung wollte schlichtweg keiner mit ihm. Dafür, und das wusste er, war ihm sein Ruf vorraus.
      Als nun an ihrer Wangen die Tränen hinunterliefen, weiteten sich seine Augen und wollte zu ihr um diese wegzuwischen. Keite hatte schon einen Schritt wieder in ihre Richtung getan und hielt sofort bei ihren nächsten Worten.
      "Dir ist nicht einmal klar was sowas mit einem Mädchen kann du Idiot! VERSCHWINDE! ICH HASSE DICH!"
      Das tat weh das gestand Keita sich ungern ein und trotzdem, auch wenn er sie gerne anschreien möchte, das sie doch Schuld ist, wusste er, er war zu weit gegangen. Er schluckte den Kloß der so dick war, dass er kaum noch atmen konnte hinunter und schloss leise die Tür hinter sich. Er ging leise in sein Zimmer und setzte sich vor seine Tür.
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      "Man warum sind auch Mädchen so kompliziert..." er lehnte seinen Kopf nach hinten und sah zur Decke ihm war klar er musste sich entschuldigen, er wollte schließlich keinen Ärger zwischen sein Dad und seiner neuen Frau verursachen. Morgen früh würde er sich bei ihr entschuldigen. Er nahm die Schlafhose die ihm sein Dad gekauft hatte damit er endlich mal bedeckt ist und zog sie sich über. Das Handtuch brachte er ins Bad und hing es über die Heizung. Das Wasser von der Badewanne war kurz davor überzulaufen und machte es aus. Er ging vor ihr Zimmer und nahm ein schluchzen wahr sein Gesicht verzog sich "Deine Badewanne ist voll" sagte er. Seine Stimme war so tief, das es selbst ihn verwunderte. Dann ging er nach unten um sich noch eine Wasserflasche zu holen. Als er seinen Dad umschlungen von seiner Frau erblickte wurde er rot, schnappte sich schnell eine Flasche aus dem Träger und ging leise wieder nach oben. *Verdammt, das wollte ich nicht sehen*
    • Teru Ushika

      Ihr Körper wollte nicht aufhören zu beben, viel zu erschrocken über das Geschehen konnte sich das Mädchen nicht beruhigen. Die Panikattacke schien kein Ende zu nehmen. Woher nahm er sich die Freiheit sie so zu bedrängen? Es war schlicht und einfach eine Belästigung, eindeutig gegen ihren Willen hatte er sie auf ihr Bett gedrückt. Ihre Angst wurde größer. Hatte all das was sie sagte denn gewirkt? Teru hoffte innständig, Keita würde ihr nach der Aktion aus dem Weg gehen und wenn nicht, hätte sie es getan.
      Als ihr Stiefbruder an der Tür klopfte und seine Stimme in ihren Ohren hallte, hielt sich die blondhaarige diese zu. Sie wollte wirklich nichts von ihm hören und sie hasste ihn wirklich. Zwar war kurz die Hoffnung da, ein kleiner Schimmer, er hätte sich verändert, wäre auch wenn nur gespielt ein bisschen netter dadurch, dass sie eine Familie geworden sind, doch in weniger als ein paar Minuten hatte Keita alles zerstört. Erneut verspürte sie die selbe Abneigung ihm gegenüber wie als Kind. Damals in der Grundschule war es für sie schon heftig, nachdem sie wegzog bettelte Teru ihre Mutter förmlich auf eine Mädchenschule geschickt zu werden, so groß war die Angst vor den Jungs. Natürlich war es auch dort nicht bunt, Mädchen konnten schließlich genauso grausam sein, doch damit schien Teru einigermaßen umgehen zu können.
      Ohne ihrem Alptraum nur eine Antwort zu geben, stand Teru auf und warf ein blick in den Spiegel. Sie fand sich hübsch, selbstbewusster ist sie geworden, nichts desto trotzt zerstörte er alles. Das Mädchen nahm ihre Kleidung, ein neues Handtuch und machte vorsichtig die Tür auf, um sicher zu gehen, Keita war nicht in der Nähe. Von diesem war jedoch keine Spur zu sehen. Schnell flitzte sie ins Bad und schloss die Tür, mehrmals nachschauend ob sie auch wirklich abgeschlossen hat. Sie wollte sicher gehen, dass sowas nicht nochmal passiert.
      Die Badewanne war wirklich voll, bevor Teru sich hineinlegen konnte, musste sie ein wenig ablaufen lassen.
      Das heiße Wasser tat ihr gut. ein lächeln huschte auf ihre Lippen, als sie an ihre Mutter dachten musste. Sie sagte immer wieder, sie könne nicht verstehen wie ihre Tochter in solch einer Hitze mehr als 5 Minuten aushalten konnte. Das hatte sie wohl von ihrem Vater. Aber genau in solch einem Wasser fühlte sich die Blondhaarige wohl. Die heiße Luft, die den raum befüllte ließ ihre Sorgen verschwinden, sie vergaß für die Zeit alles. Diesmal sollte es aber nicht so sein. Teru schloss ihre Augen und dachte an die Schule. An ihre nette Klasse, wie warmherzig sie aufgenommen worden ist, an Kyoji der sie begleitet hat. Obwohl sie dachte, die beiden würden sich anschweigen fragte sie ihr Schwarm was bei ihr sich über die Jahre verändert hat und darüber war sie wirklich froh. Teru erzählte ihrem Begleiter von der Mädchenschule, doch verlor kein Wort darüber wieso ausgerechnet so eine. Viel haben die zwei Schüler gelacht bis Kyoji fragte wieso sie zurück sei. Zwar sprach das Mädchen nicht gern darüber, doch einen Grund zu lügen hatte sie nicht, erklärte also, dass ihr Vater verstorben ist, ihre Mutter sich neu verliebt hat und so weiter. Der Junge blickte sie bemitleidend an, sagte aber bevor sie in die Bahn stieg "Ich bin auf jeden fall froh, dass du zurück bist!" Teru erinnerte sich an sein ehrliches lächeln und war mehr als froh. Nicht alle Kerle waren wie Keita, ein glück für sie. Nach dem Bad war das Mädchen so erschöpft, dass sie sofort ins Bett fiel. Viel zu lang war ihr Tag gewesen und viel zu viel ist geschehen.

      Am nächsten morgen stand Teru pünktlich auf, machte sich frisch und lief die Treppe hinunter in die Küche, in der schon ihre Mutter und neuer Papa am Tisch saßen und aßen. "Ich werde heute ein bisschen früher losgehen" sagte die Tochter während sie ihre Bentobox aus dem Kühlschrank holte. So machte es ihre Mama immer. Bereitete das Essen am Abend und stellte es kühl. "Das ist aber schade" sagte Herr Takashi und Mutter ergänzte "Aber morgen essen wir alle zusammen frühstück!" Es klang schon fast wie eine Drohung, doch das Mädchen hatte keine andere Wahl. "Sicher Mama~" antwortete sie süß und lieb, zog sich ihre Schuhe an und verschwand durch die Tür. Zwar knurrte ihr Bauch, doch lieber das, als Keita zu begegnen.
    • Keita Takashi

      Keita wachte ermüdend auf und sah auf die Uhr. Er stand auf und stellte sein Wecker aus, dann gerade als er ins Bad ging, fiel die Haustüre zu. Wer ging schon so früh aus dem Haus? SChulterzuckend ging er ins Bad und machte sich fertig. Er zog sich an und ging dann langsam an Terus Tür vorbei. Schlief sie noch? Er ging die Treppen runter und zu seinen neuen Eltern die am Tisch aßen und lächelnd zu Keita schauten. Er setzte sich zu ihnen an den Tisch gegenüber und wollte gerade anfangen als sein Vater ihn unter dem Tisch kickte. Keitas Gesicht verzerrte sich und sah zu seinem Vater der die Augen aufriss " Ah ähm guten Morgen" ein zuckendes lächeln breitet sich auf seinem Gesicht aus und fing dann an zu essen. "Sag mal, Teru ist schon gegangen vor einiger Zeit, hast du später Unterricht?" fragte sein Vater und verwirrt sah er ihn an. "Nein" antwortete er schlicht. Also war sie es die gegangen war. Hatte sie nicht gefrühstückt?
      Genervt nimmt er einen Bissen nach dem anderen. Die hatte echt Probleme. Als er fertig war fasste seine neue Mum über den Tisch " Keita ich habe dir eine Bentobox für die Schule fertiggemacht, sie ist im Kühlschrank bitte vergiss es nicht wenn du gehst" Er sah in ihr lächelndes Gesicht und sein Herz erwärmte sich. Sie war wirklich überaus freundlich und Keita merkte, dass die neue Frau langsam aber sicher in sein Herz wanderte. "Vielen lieben Dank" er verbeugte sich, holte seine Sachen, zog sich an und nahm sich seine Bentobox aus dem Kühlschrank und verstaute diese im Rücksack. Es war eine recht große Box umso mehr freute er sich sie später zu vernaschen. Er verabschiedete sich und machte sich dann auf den Weg.

      In der Schule angekommen, hielt er Ausschau nach Teru. Er wollte sich tatsächlich entschuldigen und wollte für seine neue Mum ein guter Sohn werden. Er suchte sie jedoch ohne Erfolg. Als er in eine dunkle Ecke gezogen wurde meckerte er. "Was soll das?!" herrschte er jemanden an. Kimi sah ihn wütend an "Wie bitte?" knurrte sie und sah verächtlich nach oben zu ihm "Tschuldige" sagte er und sah sie auch dementsprechend lächelnd an. Sie grinste und schlang ihre Arme sofort um sein Hals "Ich verzeih dir, du fehlst mir" schmollend sah sie ihn an und er drückte sie an ihre Hüften zurück. "Kimi..." seufzte er und strich sich über den Nacken. "Komm einfach nach der Schule zu unserem Platz wenn du spaß haben willst" sagte sich einfach und ging dann aus der dunklen Ecke heraus auf den Schulflur.
      Keita holte nach Luft und geht dann auch auf den Flur.