Yõso no Chikara (Daphne/Aska)

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    • Yõso no Chikara (Daphne/Aska)

      Wasser Erde, Feuer, Luft. Meine Großmutter erzählte mir oft Geschichten über eine längst vergangene Zeit, von einer Zeit des Friedens. Damals sorgte der Avatar für Harmonie zwischen den Wasserstämme, dem Erdkönigreich, der Feuernation und den Luftnomaden. Doch dann erklärte uns die Feuer-Nation den Krieg und alles änderte sich. Nur der Avatar beherrschte alle 4 Elemente, nur er hätte den gewaltigen Angriff der Feuerbändiger aufhalten können. Aber als ihn die Welt am meisten brauchte, verschwand er. Kurz nachdem die Feuernation den Krieg erklärt hatte, müssen sich Y und auch X, bändiger aus verschiedenen Stämmen, durch schlagen.


      Vorstellung


      @Aska
      @Daphne.Jaqueline

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Aska ()

    • "Wir schreiben das Jahr 8 vor dem großen Genozid, der neue Avatar müsste mittlerweile 4 Jahre sein, doch nur wenige wussten zu der Zeit wer er wahr.
      Dank Avatar Roku war der Krieg erst einmal abgewendet, doch gab es Gerüchte und Spekulationen. Dazu kamen Unruhen aus der ehemaligen Feuernation Kolonie aus Yo Dao.
      Die Übergangsregierung um die restlichen Siedler wieder Abzuziehen, dass die einstigen Bürger des Erdkönigreichs wieder in ihre Heimat können, hinkt dem von Roku gestellten Ultimatum hinterher.
      Letztendlich kann es an einer Taktik der Feuernation liegen oder die Verwaltung ist einfach überfordert mit der Treuhand von ehemaligen Hab und Gut, was an die ursprünglichen Besitzer wieder zurück gehen soll, da eventuelle Belege oder Beweise fehlten."

      Notierte sich Cho, in seiner aktuellen Geschichtsschreibung der Weltgeschichte.
      Nach seinem Besuch bei den Damen im westlichen Lufttempel, der sich sehr Produktiv gestaltete. Zudem fanden sein Törtchen reichlich Anklang. Seine Notizen wurden um einige schönen Illustrationen durch die Ältesten ergänzt, und er konnte eine Großteils der Geschichte des Westlichen Tempels kopieren. Vor allem bezogen auf die jüngsten Geschehnisse um Avatar Yangchen.
      Er durfte auch ihr persönliche Tagebuch lesen und sich Passagen übernehmen. In gewisser weise hat Cho Enyi sein Charm in keinster weise Verloren, er weis es immer noch zu seinem Gunsten einzusetzen, ohne damit über die strenge zu Schlagen. Dennoch blieb er stehts diszipliniert und Abstinent.

      Schließlich hatte er in seinen jungen Jahren das ein oder andere Herz, sowie Portmonee, gebrochen. Durch sein makelloses Erscheinungsbild und wohl definierten Körper, der einst braun Haarige Lockenkopf, viele Frauen im den Finger wickeln können.
      Neben seinen gut ausgebildeten und strammen Muskeln, überzeugte er auch mit seinem Süßholz geraspel. Er war ein Schwerenöter wie er im Buche stand...
      Zumal er auch steht dass erzockte Geld anderer Maßlos ausgab, was ebenso den meisten Damen imponierte. Seine leichten Luftbändiger Tricks, die er von Geburt an hatte, half ihm bei seinen kleinen Schandtaten.
      Er konnte beim Glücksspiel die Würfel zu seinem Gunsten lenken. Den Damen ein leicht gesteuertes Unglück zukommen lassen, damit er dann als Held darstellen kann, der ihnen wieder aufhilft.
      Doch irgendwann wird einem diese Scheinbeliebtheit zu viel. Es wahr alles Falsch.
      Keine der Damen konnte seine Gier befriedigen. Keine wollte Ihn seiner selbst Willen. Schließlich kam er zu der Feststellung, wer will ich eigentlich sein? Was soll eine andere Person an ihn Lieben außer den Casanova der er Wahr.

      Seine Reise zum westlichen Tempel war ja sehr günstig, da er auf einem Himmelsbison mitreisen konnte, da die jungen, angehenden Luftbändiger auf eine Ausflug dort hin unterwegs waren.
      Für seine Weiterreise wurde ihm ordentlich Proviant von den Damen eingepackt, sowie ein einfaches Segelboot für die Überfahrt gestellt.
      In seinem Proviantbeutel waren neben Reisbrötchen mit lustigen Gesichtern auch eine reichlich gefüllte Bento-Box mit kleinen Wölkchen aus Ei-Schaum in Form der Luft Insignien. Seine Technik Schaum zu schlagen, gefiel den Damen so gut, dass sie diese Technik zu Perfektion kopierten.

      Als kleines Andenken wurde ihm ein Medaillon von Guru Laghima ausgehändigt, nachdem er den Damen von seinem Lebenswandel erzählte, obwohl dessen Inschriften ihn etwas vor ein Rätzel stößt.

      " Instinkt ist eine Lüge, die ein ängstlicher Körper erzählt, in der Hoffnung sich zu täuschen.
      Ich erzähle von einem gewichtlosen Körper. Auf die Hoffnung zu vertrauen ist falsch.
      Befreie dich von deinen irdischen Fesseln, tritt ein in die Leere. Leere dich und werde Wind. "

      Aber hat ja noch eine lange Reise vor sich um dessen Worte zu dechiffrieren.

      Die Überfahrt wahr langwierig, ereignislos und ehr Kräfte zehrend.
      *Bin ich froh wieder Land unter den Füßen zu haben. Eine Boots fahrt schön und gut, aber ich genieße doch eher die Freiheit der Lüfte, als den Wellengang des Meeres. Nun gehts weiter nach Yo Dao!*

      Nach einigen weiteren Tagen, in trauter Einsamkeit, erspähte Cho die Mauern Yo Dao´s. Doch sah er auch eine dicke Rauchsäule aus der Stadt aufsteigen. Sein Proviant besteht zum größtenteils aus Reisbrötchen, die mittlerweile sich dem ende neigten. Doch scheint es, schwer zu werden sich in der Stadt nach Vorräten zu organisieren.
      Zu seinem Verwundern, und erfreuen, kommen ihm die ersten Menschen seit tagen, entgegen. Eine wahrlich willkommene Abwechslung.
      *Seit Gegrüßt, wisst ihr was in Yo Dao los ist...* er deutete auf die Rauchsäule , als er die Gruppe genauer musterte *... und was ist mit euch passiert? Kann man helfen?*

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Daphne.Jaqueline ()

    • "Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kinder" der Sprecher breitete die Arme aus " Hoch geschätztes Publikum!" dröhnte eine laute Männliche Stimme durch die Straßen der Stadt. Von dieser angelockt, versammelten sich immer mehr Menschen des Erdbändigerdorfes vor der kleinen Gruppe an Gauklern. "Ich begrüße Sie alle recht Herzlich..... Die Artisten und Ich werden Sie mit Attraktionen und Sensationen von Weltniveau aufs trefflichste unterhalten." Sprach der Sprecher geschwollen, doch genau das Lockte die ganzen Leute nur noch mehr an. "Sparen Sie nicht mit Applaus denn der Applaus ist das Brot des Künstlers. Ich wünsche Ihnen nun gute Unterhaltung"
      Getuschelt wurde lauter. Die Menschen wurden unruhig, sahen gespannt nach vorne. Aufregung und Vorfreude lagen in der Luft. Erwartungsvoll sammelten sich immer mehr Bewohner von Yo Dao.

      Aus einer erhöhten Position beobachtet eine Maskierte Frau die immer größer werden Ansammlung unter sich und musste leicht Grinsen. Das ganze lief besser, als sie zu erst angenommen hatten. Ihr Plan hatte begonnen und die naiven Leute fingen an, sich an einem Punkt, zu sammeln. Nun war sie an der Reihe diese unschuldigen Bürger an Ort und Stelle zu behalten. Sie... in ihren Bann zu ziehen und dafür zu sorgen, das sie sich nur noch auf sie Konzentrierten. Nichts leichter als das. Ihr Grinsen wurde breite, sie machte sich bereit. Stand nun von ihrer gehockten Position auf und dehnte sich etwas, eh sie mit einem Flickflack die Mauer verließ im Sprung sich drehte und über die Köpfe der Meute hinweg flog. Elegant wie eine Katze landete sie neben dem Mann, der diese Show angekündigt hatte. Mit einer Verbeugung, die mit einem Raunen begleitet wurde, stellte sie sich so dem Publikum vor. Sie genoss nun die ungeteilte Aufmerksamkeit der Zuschauer und damit begann für sie auch schon ihr Auftritt. Ihr Halbes Gesicht lag hinter einer Maske verborgen. So schützte sie ihre Identität und machte sich zugleich für das Volk geheimnisvoller. Ihr dichtes Schwarzes Haar, hatte Himare sich mit einem Grünen Band nach hinten gebunden.
      Kaum das sie die ganze Aufmerksamkeit hatte, fing sie an sich leichtfüßig zu bewegen. Ihre Hüften schwangen leicht zum Tackt der Musik, die ihre Kollegen spielten. Erst sah es wie ein kleiner Bauchtanz aus, doch je länger die Musik erklang und schneller wurde, um so Akrobatischer wurde auch Ihr Tanz. Aus dem Schwung einer Drehung schnappte sie sich ihr Fußgelenkt und drehte ihren Oberkörper, mit dem angezogenen Bein einmal um sich selbst nach unten. Unversehrt stand sie wieder vor den Leuten und diese Staunten sichtlich und Klatschten der Schwarzhaarigen zu.

      Während sie weiterhin für Ablenkung sorgte, gingen weitere Gaukler unauffällig durch die Reihen der Passanten, um sie von ihrem Hab und Gut zu erleichtern. Unauffällig Beobachtete die schwarzhaarige Frau ihre Leute dabei, während sie ihre Hüften schwang. Doch ihre Show sollte nicht von Langer Dauer gehen. Der ruf nach Aufmerksamkeit, hatte auch die Feuernation auf den Plan gerufen. Aus der Ferne konnte Himare schon die ersten Patrouillen der Feuerspucker sehen. Je näher sie kamen um so mehr wurden es. Die Tänzerin gab ihren Kollegen ein spezielles Zeichen dafür das es bald Ärger gab. Die Gauklertruppe reagierte sofort und zog sich aus dem Publikum zurück. "HEY Ihr da! Habt ihr eine Erlaubnis hier solch Trubel zu veranstalten?" rief einer der Feuerhirnis und zeigte mit seiner Stabwaffe auf Himare und den Sprecher. Doch da gingen schon die ersten Rufe durch die Masse. Mann hatte sie beklaut. Das war nun das endgültige Zeichen dafür zu Verschwinden. Taro warf eine Rauchbombe auf den Boden, so das sie Explodieren konnte und den Wachen somit die Sicht für Kurze zeit raubte. Diesen Augenblick nutzte die Truppe und rannte mi ihrem neuen Hab und Gut in Richtung Dorfausgang.
      Leider waren die Feuerbändiger nicht so leicht abzuhängen. Mit wilden Gerufe und Feuerwalzen versuchte man die Flüchtige Truppe zu schnappen. Allerding stellte sich ihnen da die Schwarzhaarige in den Weg. Mit dicken Erdwänden hielt sie die Soldaten immer wieder auf abstand oder wehrte sie die Angriffe ab. Ihre Freunde rannten in dessen schon weiter nach dem sie endlich den Ausgang passiert hatten. Nach unzähligen Abwehr und Angriffs Wellen hatte es die Akrobatin endlich geschafft ihre Verfolger abzuschütteln. Doch grade wie sie ihre Truppe und Freunde wieder einholte. Machte sie vor diesen eine Weitere Gestalt aus und Himare reagierte Instinktiv und Schleuderte dem Fremden eine große schnell näherkommende Erdwand entgegen um ihn auf abstand zu bringen und so Ihre gruppe zu Beschützten.

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