​♡Kill Kill♡ [Nat & Cyrus]

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    12 Jahre ARC
    Ihr lieben,
    Jetzt gibt es uns schon 12 Jahre
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    oder schreibt eine schöne Erinnerung an die Memory Wall
    Herzlichste Grüße
    euer ARC-Team <3

    • ​♡Kill Kill♡ [Nat & Cyrus]


      ♡Kill Kill♡





      Story:

      Die Welt steht mittlerweile vor dem Abgrund - seltsam aussehende Wesen hatten die Welt übernommen.
      Nur ein paar Menschen hatten überlebt gehabt und diese Menschen rotten sich zusammen um diese Wesen umbringen.
      Einfach war es nie gewesen, da diese Wesen stark und robust sind.
      Diese Wesen sind auf der ganzen Welt aufgetaucht und die Regierungen der einzelnen Länder wurden gestürzt.
      ------------------------------------------------------------------
      Die japanische Organisation "Like to Kill" war bisher die größte Gruppierung in Japan, die sich zusammen getan hat, um diese Wesen umzubringen.
      Doch oft liefen die Operationen nicht so, wie erwünscht.
      Weitere starben.
      Es wirkte Aussichtslos - bis [X] auf den Plan trat.
      Komischerweise schaffte sie/er den Wesen zu schaden, denn er/sie hatte eine Spezielle Kraft, welche durch die Haut der Wesen dringt.
      Es gibt einige Menschen dort draußen, welche diese Kraft anwenden können und diese müssen Gesucht, Geschult und in die Organisation aufgenommen werden.
      So hat die Menschheit eine Chance zu überleben...

      @Nat
      [Überlasse dir dann mal den ersten Post]

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    • Das die meisten Häuser schon zerstört waren, war keine Frage der Zeit gewesen, denn es war nur eine Frage der Anzahl der Wesen die immer wieder durch die Häuser schlichen und sich an den Kadavern der Mensch labten. Es stank, es war dreckig und es regnete auch noch. Jedoch war das für Misaka schon ein Normalzustand und alltäglich geworden. Sich ihr Essen aus Müllcontainern zu klauen und von Resten zu leben. Es war eben nicht einfach und viele von ihren Freunden, wie auch ihre ganze Familie war schon draufgegangen. Genau das war der Grund, weswegen sie meistens alle Unterwegs war. Sie wollte sich nicht mehr binden.. zumindest gab es ja auch kaum noch jemanden zu binden, zumindest, hatte sie schon lange keinen mehr gesehen, mit dem man sich hätte binden können. Gerade kletterte sie wieder in einen Container hinein, hörte man schon diese widerliche gurren, dieser Wesen, die nun die Erde dominierten und so ziemlich alles vertilgten, was ihnen gerade so in den Weg kam. Die meisten Tiere war ebenso draufgegangen, wie auch die Menschheit. Es herrschte wirklich Weltuntergangsstimmung, aber Misaka wollte nicht aufgeben und schon gar nicht sich.

      Immer wieder, kam ihr das Bild in den Kopf, als sie die Hand ihrer Mutter hielt, die versucht hatte sie zu beschützen und genauso getötet worden war, wie ihre kleinen Geschwister. "Leb..." mehr hatte ihre Ma damals nicht mehr rausgebracht, jedoch hatte sie recht behalten. Sie sollte leben und sie wollte es sogar! Vorsichtig linste sie aus dem Container empor ehe sie mit einer kleinen Konservendose aus diesem verschwand und wieder abtauchte in die Kanalisation. Es stank bestialisch, aber somit würden sie diese Dinger nicht so leicht finden.
      Viele Menschen lebten im Untergrund, doch irgendwie schienen diese alle schon an der Oberfläche draufgegangen zu sein. Ob es einen Ort gab an dem noch alles in Ordnung war? An dem man vielleicht sicher war? Wohl kaum..

      "Da bist du ja wieder.." erklang eine Stimme eines alten Mannes der Misaka gefolgt war. "Hast du was essbares gefunden?" die junge Frau wandte sich nur zu ihm um. Sie hielt sie Konserve nur hoch und nickte leicht ehe sie sich nun zu dem Mann umdrehte. Man wusste nie, ob ein Mensch nun ein Freund oder ein Feind war, denn es gab auch Mensch, die nur auf sich selbst bedacht handelten und deswegen andere schon wegen Essen ermordeten und dies konnte wirklich nicht Sinn und Zweck sein. Damit würde man der Ausrottung nur mehr in die Hände spielen und vor allem den Biestern noch mehr Nahrung liefern um zu wachen und um die Erde zu bevölkern. "Hast du schon von dieser Organisation gehört? Die versuchen diese Dinger zu töten.. aber..ich meine es ist sinnfrei.." - Misaka wandte sich von dem Alten ab. "Solang man lebt.. ist alles möglich.." sprach sie kurz und knapp ehe sie nun plötzlich weiterlief. Sie hatte das Vertrauen in die Menschheit etwas verloren, vor allem nachdem sie letztens auch mal von einer alten Frau angegriffen worden war, deswegen wollte sie dem alten Sack gar nicht die Chance bieten, sie anzufallen und verzog sich lieber gleich. Sinnlose Kämpfe, kämpfte sie ungern. Es ging einige Zeit noch den Abwasserkanal entlang ehe sie am Ende an einem Fluss ankam, an einem kleinen Bach wo sie sich hinsetzte und versuchte diese heimtückische Dose zu öffnen...
    • Haru Ikawa:

      Tap - Tap - Tap, immer weiter tropfte das Wasser aus einer Abwasserröhre und leise seufzte der junge Mann. Er schloss kurz seine Augen - wahrscheinlich war er hier schon das zwanzigste Mal vorbei gekommen.
      Eigentlich wollte er den Ort Unterirdisch untersuchen, doch klappte dies nun echt nicht, wenn er sich dauernd verlief. Tief atmete er durch und suchte den nächsten Gullideckel auf um wieder an die Oberfläche zu kommen. Er war ziemlich froh, wieder frische Luft um die Nase zu bekommen. In diesem Moment meldete sich auch ein Kollege über das Headset und leicht zuckte er zusammen.
      "Haru! Was machst du da! Weg da!" sagte die Stimme und leicht verzog Haru sein Gesicht - gerade als er sich umdrehte, da wurde er dann auch schon ziemlich blass geworden. Danach nahm er sich auch schon die Beine in die Hand und rannte dann auch schon los.
      Denn er hatte wirklich keine Lust sich mit dem Vieh auseinander zu setzen.
      "Scheiße. Hättet ihr mir das nicht früher sagen können?" fragte er dann auch schon und nach einiger Zeit war er auch schon weit aus der Stadt gerannt gewesen. Zum Glück war er was das Rennen mittlerweile gewohnt. So oft wie er als Köder herhalten musste...

      Aber irgendwann war er an einem Fluss angekommen, diesen rannte er entlang und hoffte, dass er irgendwo rüber konnte. Nach einiger Zeit war er aber wirklich außer Atem gewesen und nach einiger Zeit hatte er eine Frau gesehen - schöne Scheiße. Das würde nun nach hinten los gehen.
      "Scheiße! Lauf!" schrie er ihr entgegen und deutete, dass sie sich nun ihre Sachen zusammen suchen sollte und da verschwinden soll.
      Denn er wollte nicht schuld dann sein, dass eine Frau nun starb.
      "Scheiße, hier ist eine Frau. Greift irgendwie ein" sagte er ernst in das Micro und rannte an dem Mädchen vorbei. Doch blieb er stehen und schoss ein paar Mal das Wesen an, doch prallte es einfach an seiner Haut ab und zischte.
      Er hasste diese verdammten Viecher und er fühlte sich immer so schrecklich wehrlos, wenn er auf einer dieser Dinger traf. Es war unangenehm gewesen und er konnte nicht einmal das Mädchen nun in irgendeiner Art retten. Er war schließlich schuld an der Situation...

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    • Gerade, als Misaka die Dose mit eingelegten Pfirsichen geöffnet hatte, da hörte sie plötzlich jemanden schreien. Nicht mal in Ruhe essen konnte man, jetzt folgten diese Viecher sogar schon hierher. Kurz weitete die junge Frau die Augen, als sie einen jungen Weißhaarigen entdeckte der ihr entgegenlief und versuchte das Vieh abzuknallen, doch irgendwie daran scheiterte. Gehörte er etwa zu dieser Organisation, die versuchte die Welt vor dieser Plage zu erlösen? Es schien so, jedoch schien die Waffe nicht ausgereift zu sein und für diese Dinger mehr als ungeeignet. Somit stellte die rosahaarige ihr Dosenfutter zur Seite ehe sie ihr Katana aus der Scheide zog.

      Sie nahm das Ungetüm ins Visier, richtete ihr Schwert darauf ehe sie nun auf diesen Wesen losstürmte. Manche würden jetzt wohl glauben, dass die Frau verrückt geworden war, doch wild entschlossen und nur mehr wenige Meter vor dem Zusammenprall der jungen Frau und des Monsters, schwang die sie nun ihr Katana durch die Luft und dieses schien, nichts zu treffen. Nichts! Sie schnitt wohl ins leere, doch plötzlich stoppte das Monster und schrie auf, ehe es quälend zu Boden ging und sich wand.

      Misaka hatte gelernt die Seelen dieser Bestien aus den Körper zu schneiden und somit musste man dann nur mehr ihren Körper zerschneiden um sie nicht wieder zu beleben, denn war der Körper erstmal weg, konnten sie nur mehr als seelenlose Geister umherirren und würden verenden. Deswegen lief sie nach diesem unsichtbaren Angriff auf die Seelenlose Hülle zu und teilte diese mit ihrer scharfen Klinge in zwei. Ein grässlicher Gestank trat aus diesem Wesen und Misaka rümpfte genervt die Nase ehe sie sich von dem Wesen abwandte.

      Sie wollte zurück, denn sie hatte ja noch ein Date mit ihren Dosenpfirsichen. Als ob nichts gewesen wäre, hob sie die Dose auf, steckte gleich das Katana wieder in die Scheide und fischte mit einem Finger nach einem Pfirsich, ehe sie den Kerl neben sich ansah. Etwas kauend musterte sie ihn leicht ehe sie nun auf ihre Dose sah und ihm diese hinhielt. Nun ja er wirkte nicht so wie wenn er sie hätte töten wollen, oder sonstiges da konnte man schon mal einen Pfirsich abgeben...
    • Haru Ikawa:

      Er wusste nicht wirklich was er von dieser ganzen Sache halten sollte - schließlich hatte dieses Weib kein Problem damit gehabt ein solches Monster umzubringen und es schien normal für sie zu sein. Demnach hatte er seine Kollegen auch schon informiert gehabt, so sprach er durch das Headset zu den Anderen. "Ihr habt es aber auch gesehen, oder?" fragte er auch schon nach.
      "Ja, haben wir - wer ist dieses Mädchen? Wir müssen Sie unbedingt auf unsere Seite ziehen!" meinte der Kerl auf der Anderen Seite und schien sich sehr sicher zu sein, dass sie mit diesem Mädchen ohne weiteres diese Monster auslöschen konnten.
      "Ist klar. Ich werde sehen was ich machen kann" erklärte er und seufzte leise, leicht schloss er seine Augen und strich sich über den Nacken, in diesem Moment wurde ihm auch schon eine Dose mit Pfirsichen unter die Nase gehalten.
      So schüttelte er leicht seinen Kopf. "Nein danke" sprach er - in diesem Moment meldet sich auch sein Kollege.
      "Bitte geh aber sanft mit ihr um - schließlich bist du was da angeht nicht sonderlich feinfühlig" meinte er lachend und so verdrehte er seine Augen - auf eine solche Unterhaltung hatte er nun keine Lust und so stellte er die Kopfhörer aus.
      Denn wenn er nun die ganze Zeit genervt wurde, wäre das nicht angenehm auf sein Gemütszustand.
      "Du scheinst dieses Vieh ohne Probleme umgehauen zu haben? Bist du überhaupt Menschlich?" fragte er auch schon, so blickte er sich leicht um - viel schien sie nicht zu haben und wahrscheinlich war es einige Zeit her, als sie was richtiges gegessen hatte.
      Demnach überlegte er leicht - vielleicht konnte man sie mit Essen ködern, ein versuch war es schließlich wert.
      "Nun, in unserer Organisation haben wir besseres Essen. Wie wäre es, wenn du mit uns mitkommst und dir deinen Bauch mit warmen, leckeren Essen vollschlagen. Im Gegenzug erzählst du uns dann, wie du es schaffst diese Wesen zu besiegen." bat er ihr auch schon an. Denn sie sah schon etwas hungrig aus und wenn sie somit an Informationen kommen würden, wäre es einfach perfekt.
      Tief atmete er durch - alles andere würde nun an ihr liegen.
      Denn er konnte sie schließlich nicht zwingen, er wollte das nicht einmal - denn dann würde er wahrscheinlich ein Kopf kürzer gemacht werden und darauf hatte er keine Lust. Noch hing er an seinem Leben. Für wie lange es noch war, dass wusste er nicht.
      So machte er wieder das Headset an und hörte auch schon, dass etwas im Unterschlupf passiert war.
      "Wir müssen flüchten! Wir treffen uns bei B12! Komm aber mit dem Mädchen!" erklärte der Andere auch schon, wahrscheinlich waren diese Monster auch schon ins Versteck gekommen. Somit strich er sich über die Augen.
      Das konnte doch wirklich nicht wahr sein..

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    • Auf die höfliche Verneinung, zuckte Misaka nur mit den Schultern ehe sie sich von dem jungen Mann wegdrehte um die Dose zu leeren. Sie hatte schon lange nichts mehr gegessen und durch die viele Bewegung hatte sie auch relativ viel abgenommen. Sie war jetzt nicht abgemagert, sondern eher dünn. "Ja, wie kommst du darauf, dass ich es nicht wäre?" fragte sie nun ehe sie über ihre Schultern zu ihm hinüber sah und ihn kurz nochmal misstrauisch musterte. Manche Menschen, waren jetzt schon so, dass sie andere ebenso ermordeten, wenn sie merkten, dass sie anders waren. Doch in ihrem Fall sollte Misaka vielleicht sogar ihre Rettung sein. Er sprach von einer Organisation. Da wurde die junge frau hellhörig und drehte sich gänzlich zu ihm um. "Organisation?" fragte sie kurz nach ehe sie ihre Hand zur Vorsicht leicht auf den Griff ihres Katanas legte. "Kommst du etwa von dieser Organisation, die versucht diese Dinger zu töten?" sie hatte noch nie jemanden von der Organisation getroffen, das zeugte davon dass sich Misaka immer gut bedeckt hielt. Meistens hielt sie sich in der Kanalisation auf und deswegen roch sie auch meistens danach, was aber nicht wirklich wichtig für sie war, denn da sie oft alleine war, war es egal wie sie roch oder aussah. Das war in dieser Gesellschaft Gott sei dank nicht mehr wichtig.

      Wichtig war es zu überleben. Kurz hielt die junge Frau die Nase in die Luft. Keine Geruch dieser Bestien zu vernehmen, deswegen war es sicher und es war hier auch noch ein Fluss in der Nähe. Das musste man nutzen. Zumindest war das ihre Meinung, deswegen begann sie nun ihre Schuhe auszuziehen. "Halt mal" schon flog dem Kerl die Jacke entgegen. Danach folgte die Strümpfe, die Hose und das Oberteil wie die Unterwäsche. Wenn er schon da war, wieso dann nicht als Kleiderständer missbrauchen? Das einzige, was sie dem Kerl nicht entgegenwarf war ihre Waffe und schneller als erwartet hörte man nur ein lautes Platsch. Wie selten kam denn da zum Baden. Es war wirklich nicht drin, aber man stank natürlich wie ein nasser Hund, der sich auch noch im Kot gewälzt hatte. Misaka tauchte auf und schenkte dem weißhaarigen erstmals keine Beachtung. Sie stand an einer Stelle wo sie sehr wohl stehen konnte. Ihr Körper war relativ blass und zwei Bisswunden zierten ihren Körper. Eine befand sich am Oberschenkel und ging leicht über die Hüfte. Die andere befand sich auf der anderen Seite und ging seitlich über den Brustkorb. Es kam schon mal vor das diese Wesen sie erwischten und da hatte sie sehr wohl abtauchen müssen. Waghalsig war diese Attacke, die sie ausführte alle mal.

      Nachdem sie fertig war kam sie wieder zurück. Ein Handtuch hatte sie leider keines, deswegen wurde die Kleidung einfach so wieder angezogen. Das sie sich dadurch einen Schnupfen oder schlimmeres zuziehen könnte, war ihr bewusst, aber es wurde nicht nachgedacht darüber. Vor allem nicht jetzt in solch einer Lebensphase. Die nassen Haare wurde nach hinten gestrichen, dass man ihr Gesicht gut erkennen konnte, ehe sie die jungen Mann mit stechenden Blick ansah. "Wir können gehen.."
    • Haru Ikawa:

      Dieses Mädel war wirklich ziemlich seltsam und so neigte er seinen Kopf leicht zur Seite. Leicht beobachtete er sie - sie war wirklich verdammt seltsam. Nicht nur, dass sie dieses Vieh ohne weiteres fertig gemacht hatte, es interessierte sie nicht einmal. Da hatte die Organisation immer solche Probleme bei diesen Mistviechern und sie machte eines von ihnen ohne weiteres nieder...eigenartig. Extrem Eigenartig.
      Leicht nickte er. "Ja, Organisation - um diese Drecksviecher auszulöschen und irgendwann die Welt wieder neu aufbauen zu können. Schließlich sind mittlerweile so viele Menschen gestorben und aus irgendeinem Grund haben sie ein Schild, welches es uns unmöglich macht sie mit normalen Waffen umzubringen - aber das eben von dir...war beeindruckend. Du bist nicht einmal ins Schwitzen gekommen" erklärte er auch schon wahrheitsgemäß.
      Verwirrt hatte es ihm, als ihre Jacke auf ihn zuflog und so fing er diese auch schon auf. Doch dann folgten auch weitere Kleidungsstücke, bis er schlussendlich auch Slip und BH auf dem Kleiderhaufen in seinen Armen hatte - so seufzte er leise und blickte auch zur Seite.
      Wirklich seltsam das Weib...
      "Man! Was für eine hammer Braut!" kam es dann auch schon aus den Kopfhörern und leicht verdrehte der Hellhaarige seine Augen.
      "Könntest du aufhören durch das Fernglas zu gaffen wie der letzte Perversling?" fragte er dann auch schon nach - danach kam auch nichts mehr, denn der Herr auf der Anderen Seite wusste, dass er nun lieber die Klappe halten sollte - denn Stress mit Haru wollte er nicht anfangen. Das brachte es nämlich nicht - außer später ein paar aufs Maul.
      So blieb er einige Zeit einfach am Fluss stehen und schenkte der jungen Frau keines Blickes.
      "Gut, dann folge mir. Zudem solltest du nicht so einfach Nackt in einen Fluss steigen. Mittlerweile gibt es diese Viecher auch im Wasser.." grummelte er leise und war dann auch schon vor gegangen. "Oder irgendwelche Spanner schauen mit Ferngläsern durch die Gegend.." grummelte er dann auch schon und sprach extra etwas lauter, dass der Andere auf der Anderen Seite es auch gern mitbekam. Denn er konnte es einfach nicht Leiden, wenn irgendwer spannte. Es war eine Unmöglichkeit...
      Tief atmete er durch und war dann zu einem Abwassergulli gegangen.
      "Hier müssen wir runter - hoffe du ekelst dich nicht von dem Untergrund...leider ist das mittlerweile der einzige Zugang zu unserer Basis" sagte er seufzend - denn die Kanalisation war der Einzige Ort wo sich diese Mistviecher fern hielten..

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    • Das Misaka einfach so diese Wesen ohne mit der Wimper zu zucken niedermetzeln konnte war nicht immer so gewesen. Früher war sie voller Angst geflüchtet. Sie hatte viel geschrien geweint, gezittert, gefleht und auch gebetet und nun hatte sie sich einfach daran gewöhnt, dass diese Monster, die ihre ganze Familie getötet hatten. Sie hatte die hässlichsten Dinge gesehen und erlebt, dass es wirklich Nichts dagegen war, wenn solch ein Vieh auf sie zugelaufen kam. Nun da diese Dinger jetzt einfach die dominante Rasse waren auf der Erde, hieß es zu überleben. Sich ihnen zu unterwerfen und als Futter zu dienen, ging Misaka gegen den Strich, denn der Hass in ihrem Herzen trieb sie immer weiter. Sie konnte keinen ihrer geliebten Menschen wiederbeleben, aber sie konnte Rache an diesen Wesen üben und sie dorthin schicken wo sie herkamen. "Dann solltet ihr euch mal beeilen.. denn langsam gehen die Menschen aus, die dann zur Bevölkerung da wären...und Inzucht ist nicht recht beliebt" sie streckte ihm nur keck die Zunge raus. Was hatte diese Organisation nur vor? Irgendwann würden sie so oder so sterben, denn irgendwann würde es niemanden mehr geben, der noch da war und mit dem man sich noch nicht gepaart hätte und dann wäre alles gegessen. Außer man würde irgendwo neue Menschen ziehen, aber so weit waren sie noch nicht oder? "Es ist Übung.." sprach sie nun eher zu sich selbst, als sie hörte dass es beeindruckend war, wie sie dieses Biest ausgelöscht hatte. Danach folgte das Bad. Zugegeben, hier stank eh schon jeder. Es war schon normal, diesen Geruch zu tragen und nicht mehr wohltuend nach Parfum zu riechen oder gar normal gepflegt. Misaka musste sich aufgrund der Infektionsgefahr waschen und man musste jede Gelegenheit dafür nutzen. Als die junge Frau wieder kam und sich anzog hörte sie die Worte von dem Weißhaarigen. "Falls du es nicht bemerkt hast.. hatte ich mein Katana mit. Ich war nackt, aber nicht dämlich.." danach verstummte ihre scharfe Zunge, danach folgte sie ihm. Als er von Ferngläsern und Spannern sprach, sah sich die Frau kurz um, sagte aber nicht unbedingt etwas darauf. Sie ging davon aus, dass jeder schon mal einen nackten Frauenkörper gesehen hatte, also wäre dies nicht weiterhin schlimm. In solch einer Zeit konnte es man sich nicht mehr leisten Manieren zu haben. Wenn es sein musste, musste man nackt kämpfen. Früher hätte es die Rosahaarige gestört, aber heute war sie froh, dass sie noch lebte. Misaka folgte ihm auf schnellen Schritten zu einem Abwasserdeckel. Sie zuckte nur mit den Schultern. "Ich bewege mich fast nur so fort..Dort unten überdeckt der Gestank unseren Menschenduft" ein Wunder das sie noch nie jemand getroffen hatte. Oder vielleicht hatte sie das ja? Schon sprang sie nach unten. Das Bad war wohl umsonst gewesen, aber was sollte man machen? "Wohin?" fragte sie nun ruhig nach oben, als sie auf den jungen Mann wartete.
    • Übung, es war nur Übung. Wirklich ziemlich seltsam, dass sie es so sagte - so atmete er tief durch. Er konnte sich auf dieses Weib keinen Reim machen. Sie war ziemlich speziell, aber nun....sie konnte ihnen wahrscheinlich helfen. Das war das, was nun zählte.
      Langsam schloss er seine Augen und schüttelte den Kopf - sicherlich, dämlich ist sie nicht. Dennoch war es seltsam, dass jemand einfach so baden ging. Das konnte er sich mit seinen Kräften nicht leisten.
      Er konnte nur mit Waffen umgehen und diese beim Baden dabei zu haben, war wirklich hinderlich. Aber zum Glück hatten sie in ihrem Versteck noch Duschen, die liefen. Sicher, es war nur kaltes Wasser, aber das war nun einmal besser als gar nicht zu duschen.
      Erst recht, wenn man durch die Kanalisation musste.
      "Wir müssen einige Zeit nach Rechts. Knapp 2 Kilometer, dann links, dann 300 Meter weiter, Rechts, dann 100 Meter, dann durch das Loch in der Wand und dann die Leiter hinauf." erklärte er dann auch schon mit einem schiefen Lächeln.
      Es war eine ziemliche Fußstrecke bis zu ihrer Basis, aber besser, als diese scheiß Dolls plötzlich vor der Nase zu haben. Demnach war es besser ein paar mal hin und her zu gehen und sich die Füße etwas platt zu treten, als getötet werden.
      Leise seufzte er und war dann auch schon vor gegangen - es dauerte fast eine Stunde, bis sie endlich die Leiter erreicht hatten und so kletterte er dann auch schon hoch.
      "Hier sind wir dann auch schon" sagte er seufzend und hatte dann auch schon langsam sich umgeguckt.
      Hier sah immer noch alles normal aus, demnach waren keine Dolls da. Tief atmete er durch und ging dann auch schon weiter vor, nachdem er gesehen hatte, dass sie nun auch endlich hinter ihm war.
      "Wir gehen erstmal in die Küche - ich habe schon mittlerweile etwas Hunger. Danach wirst du dann der Chefin vorgestellt - wahrscheinlich können wir mit dir endlich die Dolls auslöschen" murmelte er dann auch schon.

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    • Wenn man nur alleine durch die Gegend lief und das Jahrelang, war es irgendwie klar, dass man seinen Verstand verlor, oder eben wie Misaka anders wurde - in ihrem Fall seltsam für andere Menschen. Doch es war für sie nicht weiterhin wichtig. Früher hätte sie sich in Grund und Boden geschämt, hätte sie jemand nackt gesehen, heute war es ihr egal. Früher hätte sie nie eine Waffe betätigen können, aber nun schwang sie eiskalt eine Klinge. Sich zu baden mit einer Waffe, war für sie Gang und Gebe, denn im Wasser genau in diesem Fluss hatte sie früher schon mal so ein Wesen angefallen und ihr die Wunde an der Hüfte zugefügt, die man vorher ja sehen hatte können. Seitdem ging sie nicht mehr ohne Waffe ins Wasser. Die Wegebeschreibung fiel Misaka sehr leicht ehe sie nun auch schon etwas vorauseilte. Sie war komischerweise sehr flink. Kam es einem nur so vor oder war sie wirklich nicht menschlich was das Laufen betraf? Hin und wieder blieb sie stehen und wartete auf den weißhaarigen Mann. Es wirkte manchmal echt lustig, wie wenn ein kleines, rosafarbenes, flauschiges Hündchen auf seinen Besitzer warten würde.

      Nun hatte sie schon mal einen Menschen gefunden der ihr mal nicht an die Gurgel gehen oder ihr Essen stehlen wollte und da lohnte es sich schon mal, auf ihn zu warten. Er kündigte nun die Ankunft an und somit folgte Misaka ihm nun und blickte sie ruhig und doch etwas misstrauisch um. Es war ungewohnt einen noch intakten Ort zu sehen. Das weckte Erinnerungen. Bildfetzen von ihrer Kindheit schienen in ihrem Gedächtnis auf, die sie schnell mit einem sachten kaum merklichen Kopfschütteln verwarf. Als er nun vom Essen sprach dachte sie zurück, als sie ihm etwas angeboten hatte. "Magst du keine Dosenfrüchte?" fragte sie nun kurz nachdenklich. Sie verstand nicht wie man in dieser Zeit Essen verschmähen konnte. Man hatte in dieser Zeit nicht wählerisch zu sein, fand sie, aber wenn sie es sich aussuchen könnte zwischen einer funktionierenden Küche und diesem Dosenfraß, verstand sie ihn. "Dolls?" sie sah ihn an. "So nennt ihr sie also... ich hatte sie immer verfressene Biester genannt" dabei zog sich einer ihrer Mundwinkel leicht nach oben, zu einem halben Lächeln. Zumindest sah es so aus.