The fallen Kingdoom (Arang & Ayona)

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    • The fallen Kingdoom (Arang & Ayona)

      Vorgeschichte:

      Jeder kennt die Geschichten, die Erzählungen die mit: "Es war einmal vor langer Zeit" "Der edle Ritter, rettete die Prinzessin vor dem bösem Drachen" und zu guter Letzt "Und sie lebten Glücklich bis ans Ende ihrer Tage" Aber wie schon am anfang erwähnt, dies alles waren nur Geschichten, Märchen die törichte Menschen erzählten um ihren Kindern Hoffnung zu machen, auf das gute in einem Jeden. Alles eine Lüge.
      Vielleicht war es einst so, dass alles hätte gut ausgehen können, dass das Königreich Dineria und das Königreich Veria für immer verbündete blieben und ihre Freundschaft steht bewahrt wäre, doch alles kam anders. Es war eigentlich eine wunderschöne Nacht gewesen mit einem großen Fest. Die Königing hatte Geburtstag . Das Benachtbarte Königreich war auch eingeladen gewesen und nächtige dort. Die Feier ging bis tief in die Morgen Stunden, die Königin hatte sich schon früh zurück gezogen und als ihr Mann, der König einige Stunden späte auch ins Schlaf Gemach trat, konnte er seinen Augen nicht trauen. Blut. Überall wo er hinschauen Blut. Seine Frau geschändet und ermordet. In ihrer Hand ein Stoff fetzen mit dem Wappen der Veria Dynastie. Es war klar, es war gerade zu Offensichtlich. Der König zögerte nicht lange, es würde keinen Prozess geben. Er trat in den Festsaal, das Schwert fest in der Hand als er dem König von Veria sein Schwert in das Herz stieß.

      So wurde es sich auf Jedenfall erzählt. In den Jahrhunderten hatte sich die Gesichte immer wieder ein bisschen verändert und verblich mit der Zeit. Es war im Grunde egal was vorgefallen war, der Streit bestand fort an.
      Immer wieder neue Schlachten, immer wieder neu Opfer und Könige die fielen und Frauen die geschändet worden.
      X Die Tochter des Hauses Dineria wurde schon früh im Kampf trainiert, auch wenn es sich für eine Junge Frau nicht ziemte. Es würde ihr später einiges nützen. Denoch ließ man sie nie Mitkämpfen, man ließ sie nur stumm zuschauen wie einer nach dem anderen fiel und in ihr brodelte jeden Tag die Wut mehr auf. Der König, ihr Vater war schwer verwundet worden und lag im sterben. Nun wäre sie Bald die neue Königin, da ihr Mutter nie weite Kinder gebahr. Sie schwor sich Rache und sie wollte die Gesichte neu schreiben.
      Y war ebenfalls seit er stehen konnte im Kampf trainiert worden. Er lernte von den Besten und er war einer der Besten. Er hatte seine Mutter bereits im Kindsbett verloren und auch sein Vater starb als er 10 Jahre alt war. Er musste früh König sein, seine Berater hatten ihn immer auf Krieg getrimmt, er war ein kleiner Junge er wusste es nicht besser und die Wut über den Verlust seiner geliebten Eltern vernebelten seinen Blick.
      Aber Irgenwann würde die Zeit kommen in der sich die beiden zusammen reißen müssten, denn die Wahre Geschichte war eine andere und viel hinterlistiger und abscheulicher als man es sich hätte erahnen können.

      Steckbrief:

      Name:


      Alter:


      Charackter:


      Vorgeschichte:


      Waffen:


      Aussehen:
    • Steckbrief:

      Name:
      Yuna Kazoku, Prinzessin von Dineria

      Alter:
      21 Jahre

      Charackter:
      Yuna wurde stehts als Prinzessin heran gezogen, mit all den Etikette wie es sich für eine Dame ihres Standes geziehmte, deshalb war die Ausbildung im Schwert kampf völlig abwegig, dennoch wollte ihr Vater, dass sie sich in Jeder Situation verteidigen konnte, auch wenn er sie an dem Krieg nie Mitwirken ließ. Yuna war schon immer mutig und tapfer gewesen und jederzeit liebenswürdig zu ihren Bediensteten und Untertanen, im Grunde verabscheute sie diesen Krieg, doch die Wut und der Hass war stärker. Sie hatte mit angesehen wie ihre Mutter bei einem Überfall getötet worden war, die Männer waren ins Schloss eingefallen, ihre Mutter hatte Yuna gerade noch verstecken können und opferte sich dadurch selbst. Doch sie wusste, dass diese Männer hinter ihr her gewesen waren, denn sie war die nächste Königin.
      Im Grunde war sie ein gutes Mensch, wenn ihr Herz nicht von all dem Leid zerstört worden wäre.

      Vorgeschichte:
      Yuna wurde schon in diesen Krieg hinein geboren, der seit Ewigkeiten andauerte. Nie hatte jemand über Frieden nachgedacht. Yuna war immer davon überzeugt gewesen, dass es eine friedliche Möglichkeit geben müsse, sie war steht um das Wohl ihres Volkes bedacht und würde dafür alles Opfern, doch keiner Wollte eine Prinzessin heiraten, welche in einem so heftigen Krieg steckte. Eine Alianz wäre Vorteilhaft. Auch wenn es ihr widerstrebte und sie die Veria Dynastie verabscheute, hätte sie sogar über eine Alianz, eine Ehe nachgedacht. Auch wenn sie diesen Mann niemals hätte lieben können, wäre der Frieden es ihr Wert gewesen. Doch ihr Hass wurde geschürt, als eines Nachts die Männer der Veria Dynastie ins Schloss eindringten und bei dem Versuch sie zu töten, ihre Mutter umbrachten. An diesem Tag schwor sie Rache und trainierte noch hörte und verbissener. Sie wollte das andere Königreich erobern, durch ihre Liebenswürdigkeit und ihre politischen Ansichten würden die Menschen ihr schon folgen. Auch sie mussten den Kried leid sein.
      13 Jahre, nachdem ihre Mutter starb, wurde auch der König in einer seiner Schlachten verwundet. Die Wunde konnte man säubern und zusammen flicken, doch den König packte das Fieber. DIe Wundinfektion war immer ein großes Risiko. Es sah nicht gut für ihn aus und sein Todes Tag würde bald bevor stehen.
      Sein Todes Tag würde der Tag ihrer Herrschaft sein. Dies laut auszusprechen oder gar zu denken war Schrecklich.

      Waffen:
      Pfeil und Bogen; Schwert.

      Aussehen:
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    • Steckbrief:

      Name:
      Akeno Veria

      Alter:
      26 Jahre

      Charackter:
      Disziplin zieht sich durch das Leben von Akeno. Egal ob es ein Schlachtfeld des Krieges, der Politik oder der Liebe ist, er versucht kühl und berechnend seinen Vorteil darin zu erringen. Den das gilt es immer zu erringen! Einen Vorteil, etwas das einen selbst in eine bessere Position bringt. Nur mit seinen engsten Vertrauten hat er einen freundlichen Umgang, einen vertrauten mit noch weniger seiner Vertrauten. Seinem jüngeren Bruder, schenkt er ab und an ein Lächeln. Der Krieg verlangt es von ihm, es ist kein Platz für jemanden mit zu viel Mitgefühl und Liebe im Herzen auf dem Thorn. In diesem Krieg müssen Dinge getan werden, die nur von einem Monster getan werden können, also hat Akeno den Weg eines Monsters beschritten, für seinen Vater und seine Vorfahren. Für den König, der auf einem Ball in einem anderen Königreich ermordet wurde, während er unter dem Schutz der Gastfreundschaft stand.

      Vorgeschichte:
      Seit seiner Geburt wird Akeno nicht nur in der Sprache und Kultur Verias unterrichtet, sondern er hatte zu seiner Geburt bereits zwei Skalven geschenkt bekommen, die ihn darin unterrichten. Eine Mutter und ihre einjährige Tochter. Akzentfrei spricht er die Sprache des Feindes, kennt seine Angewohnheiten, Redewendungen und weiß sich als einer der ihren zu verstecken. Es hilft ihm heute, seinen Feind besser zu verstehen, nachzuvollziehen wie er in der Schlacht handelt und dies würde ihm bei seinem Debüt als König und Anführer der Armee einen Sieg vollbringen lassen, der für die anderen unmöglich schien. Er wurde später zu dem Wind, der das Blatt in diesem Krieg zu Gunsten Verias wendete.
      Es gab aber noch eine Besonderheit bei Akenos Geburt. Sie wurde verschwiegen. Nur wenige Ranghohe Positionen wissen davon, für die meisten ist der Thronerbe Verias nur der Sohn einer Sklavin, der beim Kaiser besonderen Gefallen geweckt hat. Sein jüngerer Bruder weiß davon, er ist der Schild des neuen Kaisers. Auf dem Schlachtfeld und im Thronsaal gibt er sich als der alleinige Herrscher aus, während die beiden im Geheimen entscheiden, wie es für das Königreich weiter geht. Für den Fall des Ablebens des jüngeren Bruders, gibt es ein Dokument unterzeichnet von seinem Vater, seiner Mutter, den damaligen Geburtshelfern und anderen wichtigen Personen, sowie seinem Bruder, der ihn als wahren Erben legitimiert.
      Kaum war der Junge vier, lernte er zu kämpfen, doch er wurde nicht von der Hofgarde trainiert. Sie alle waren fantastische Kämpfer auf dem Schlachtfeld und sie würden seinen Bruder wunderbar ausbilden, doch für seinen ältesten Sohn hatte der Kaiser andere Pläne. Er lies seinen Sohn von einem Blutschwert ausbilden und schickte ihn dort in die Leere. Die Blutschwerter waren Auftragsmörder, sie sich damit rühmen konnten jeden Feind zu töten, wenn das Geld stimmte. Doch nicht in der Schlacht, sie waren nicht dafür ausgebildet in einem Massenkampf zu sterben, sie waren Meister des Duells und des stillen Todes.
      Der Grund, warum sie Soldaten oder selbst die Großmeister seines Vaters im Duell besiegten waren simpler, als man annehmen würden. Schon mit sechzehn konnte der Junge einen Veteranen töten und das wurde nicht nur daher gesagt. Er galt als Blutjunge und hatte einen Auftrag zu erledigen, er tat es. Es war die Kunst mit der Klinge, die Blutschwerter hatten einen eigenen Kampfstill entwickelt, egal wie lange die Soldaten trainierten, sie lernten alle dieselben Kampfmuster, weil sie in der Schlacht effektiver waren und leicht zu lernen. Blutschwerter lernten diese zu durchbrechen, und zwar schnell. Akenos Meister sagte immer: Je länger du mit ihnen kämpfst, desto eher läufst du Gefahr von ihrer stümperhaften Technik angesteckt zu werden! Töte schnell und trainiere nicht mit ihnen!
      Ein anderes prägendes Erlebnis war als seine Sklavenschwester, als sie etwa achtzehn Jahre alt war von einem Soldaten verprügelt wurde, weil dieser zu viel getrunken hatte. An diesem Abend zeigte sich seine Rachsucht und sein Besitzergreifendes Gemüt, aber auch sein Verlangen nach Disziplin im Militär. Er verschaffte seinem Bruder damit einen großen Auftritt, als neuen Kommandanten der Armee, der von nun an für Ordnung in den Truppen sorgen würde.
      Akeno hatte dem Mann in den Abendstunden aufgelauert, am Morgen fand man ihn mit den Füßen an ein Kreuz gebunden, nach unten baumelnd, mit lauter kleinen Schnitten versehen. Das Blut lief über seinen ganzen Körper, als wäre er in Blut eingetaucht wurden. Er lebte dabei sogar noch, doch es wurde allen Truppen befohlen ihn hängen zu lassen. Selbst als die Krähen an ihm nagten. Die sollte denjenigen geschehen, die dem eigenen Volk leid antun, ob es nun Sklaven waren, oder Adelige. Das Volk galt es zu beschützen, wer sich nicht daranhält, wir hängen wie ein Dineria.
      Denn Königssohn begleiteten viele Liebschaften, vermutlich hatte er auch schon den ein oder anderen Bastard mit einer Dirne. Gut so, wie sein Vater wünschte, den in diesem Krieg starben, Thronerben wie Fliegen und es schadete nicht im Geheimen mehr zu haben, falls der schlimmste Fall eintreten würde. Die einzige Frau, mit der er geschlafen hatte, aber ein familiäres Band aufrecht hielt, war seine Sklavenschwester. Es war nur seine Scheinschwester, doch seine Zuneigung war nicht gespielt, vermutlich weil sie von klein auf immer miteinander waren.
      Mit einundzwanzig wurde er dann offiziell zu einem ‚Berater‘ seines Bruders ernannt. Sein Bruder führte nun bereits als General die ein oder andere Schlacht, während deren Vater alles Wichtige unternahm. Beide lernten von ihm wie man ein Königreich führte, brachte beiden bei, wer von beiden seiner Ansicht nach in welchen Belangen einen besseren Riecher hatte. Er lehrte die Brüder gemeinsam zu herrschen und sich auf die Worte des anderen zu verlassen. Um sie enger zueinander zu bringen, hatte er sie auch des Öfteren als Fußsoldaten in die Schlacht geschickt, gerade in diese, in denen er wusste, dass es hohe Verluste geben würde. Der umgebende Tod, sollte deren Leben zusammenschweißen. So hatten die Brüder auch bald einen eigenen Schwur entwickelt, den sie abhielten, bevor sie in die Schlacht zogen. Sie fasten sich am Unterarm und schworen: Für unser Blut.
      Damit meinten sie ihre Familie, ihre gefallenen Kameraden, ihr Volk.

      Waffen:
      Das Katana und Dolche sind seine liebsten Waffen, neben seiner Zunge, die genauso scharf ist. Doch seine Ausbildung umfasste auch den Langbogen und Speer.

      Aussehen:
      Akeno