σηє ριє¢є ❦ ѕσℓ ❦ journey through the dimensions ❦ [Miran & Saki]

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • σηє ριє¢є ❦ ѕσℓ ❦ journey through the dimensions ❦ [Miran & Saki]

      Vorstellung zu" σηє ριє¢є ❦ ѕσℓ ❦ journey through the dimensions ❦ [Miran & Saki]"
      @Miran

      Mιƙҽყʅα Lυɾαɳ
      3137a89a0533fc87ed3785b181508056.jpgEs war wieder einer dieser Tage. Morgens aufstehen, den Haushalt erledigen, duschen, sich anziehen und schließlich außer Haus gehen, um im Café zu arbeiten, bis der Feierabend um 14 Uhr läutete. Diese Tage sind bei Mikeyla seit einiger Zeit Standard, nachdem sie die Schule beendet hatte und schon früh von zuhause ausgezogen war. Irgendwoher musste sie ja das Geld bekommen. Und auch heute war es wieder soweit. Seit 7 Uhr morgens stand sie in ihrer Arbeitskleidung, bestehend aus einer weißen Bluse, einer schwarzen Hose und einer weißen Schürze um die Hüfte, im Café und bediente die kommenden Gäste. Viele von ihnen kamen täglich, weswegen die Hellhaarige einige schon gut kannte, wusste was sie bestellten und was sie wollten. So auch bei zwei Arbeitskollegen, welche ein paar Straßen weiter in einem der Büroräumen angestellt waren. Jeden Morgen um Punkt 9.30 Uhr kamen sie in das kleine Café am Straßenrand, setzten sich an den zweier Tisch am Fenster und warteten auf die junge Bedienung, welche sie wie jeden Tag mit einem freundlichen Lächeln begrüßte.
      "Ich wünsche einen guten Morgen, meine Herren." sprach sie freundlich, bevor sie eine Tasse Cappuccino und eine kleine Tasse Espresso auf die Tischplatte stellte. "Pünktlich wie ein Uhrwerk, nicht wahr? Seit 7 Monaten, jeden Tag außer am Wochenende oder an Feiertagen." sprach sie weiter, bevor sie ihr rundes Tablett mit den Armen umschlang und etwas an ihren Oberkörper drückte. "Ich hätte euch gerne noch ein Stück Kuchen gebracht, allerdings haben wir ein kleines Problem mit dem Ofen gehabt. Morgen ist aber alles wieder wie gehabt." versprach sie, woraufhin der ältere der beiden abwinkte - er war 38, gut 1,90m groß und hatte kurze, schwarze Haare. Auf seiner Nase fand sich eine runde Brille, die perfekt zu seinem Gesicht passte. "Mach dir nicht immer so einen Stress. Wir kommen auch weiterhin her, wenn es nur noch Kaffee aus alten Socken geben würde, um dein Lächeln am Morgen zu sehen."
      Sein Kollege nickte zustimmend mit einem seichten Lächeln. "Da hat er Recht. Kaffee macht zwar wach und kurbelt den Körper an. Aber der beste Kaffee bringt nichts, wenn man in ein Gesicht sieht, dass man auch auf einer Beerdigung sehen konnte." Dieser war etwas kleiner als sein Kollege und ebenfalls etwas jünger. 1,85m und 31 Jahre. Er hatte etwas längere, zurückgekämmte blonde Haare und trug den oberen Knopf seines weißen Hemdes offen, während er den Zucker in seinen Espresso rührte. Von den Worten der beiden fühlte sich Mikeyla geschmeichelt und lächelte anerkennend, bevor sie kurz nickte. "Nun, ich werde euch beide immer mit einem Lächeln begrüßen. Das kann ich versprechen. Aber nun muss ich weiter machen. Ich wünsche euch einen schönen Arbeitstag." verabschiedete sie sich freundlich und verbeugte sich leicht, bevor sie sich mit einem kurzen Winken den anderen Kunden widmete.
      ╔═.✵.════════════════╗
      "ι ∂ση'т нανє тιмє ℓєƒт тσ ℓινє."
      ╚════════════════.✵.═╝


      ...ωαηт тσ ∂єѕтяσу єνєяутнιηg.
      тσωηѕ... нσυѕєѕ... ρєσρℓє... єνєутнιηg!"

    • Aya McFarlane

      "Hast du dir die Prospekte angeschaut, die dich dir hingelegt habe?", fragte Ayas Mutter als ihre Tochter am frühen Morgen am Esstisch Platz nahm. Mit einem Gähnen griff Aya nach dem Toast und nickte. Sie wusste schon was folgen würde.
      "Und? Hat dich was angesprochen?"
      "Es klingt alles interessant", erwiderte sie mit einem Schulterzucken, woraufhin ihre Mutter seufzte. Die Sorge war deutlich in ihrem Gesicht zu sehen. Aya hatte nie Probleme gemacht. Weder ihre Freunde noch ihre Noten waren je schlecht gewesen. Trotzdem war ihre Zukunft in den Augen ihrer Eltern ungewiss. Sie hatte noch nie wirkliches Interesse an Hobbies, Fächern und irgendwas anderes gezeigt. Deshalb hatten sie sich davon abgehalten sich ohne weitere Gedanken an der hiesigen Universität anzuschreiben. Stattdessen hatte sie jetzt ein Jahr mehr Zeit sich zu finden.
      "Ich mein, Dad hat Archäologie studiert. Ich habe nichts dagegen, das auch zu machen", schlug sie zaghaft lächelnd vor, doch der Vorschlag wurde abermals abgelehnt.

      Gegen Mittag ließ sich Aya mit ihrem Laptop in einer gemütlichen Ecke des Café nieder. Sie hatte ihren Eltern versprochen sich ernsthafte Gedanken zu machen, dabei wusste sie nicht einmal wo sie anfangen sollte. Seufzend sah sie zu ihrer Freundin Mikeyla, die noch mit anderen Kunden beschäftigt war.
    • Neu

      Mιƙҽყʅα Lυɾαɳ

      Die Zeit verging und gegen Mittag wurden es immer weniger Kunden, die das kleine Café betraten. Sicher, Vormittags war es immer am belebtesten, da sich die Arbeitenden vorher noch einen Moment Zeit nahmen, um ihren morgendlichen Kaffee zu bekommen oder zu frühstücken, bevor der Ernst des Tages einläutete. Erst wieder gegen 14 Uhr würde mehr los sein, weil sich viele Gebäck und Kuchen kauften, um diesen Zuhause oder in der Pause auf der Arbeit mit ihren Kollegen gönnten. So hatte Mikeyla nur noch einen der Tische abzuräumen, stellte die leeren Tassen und Teller auf ihr Tablett und brachte diese nach hinten, um sie kurzerhand abzuwaschen und zu trocknen, bevor es wieder aufgestapelt wurde. Dies getan trocknete sie sich die Hände an ihrer schwarzen Schürze ab, welche sie um die Hüften trug und kam wieder in den Verkaufsraum zurück, ehe sie ihre Freundin an einem der Tische sah und lächelte.
      Nun war kaum mehr etwas los, ihre Kollegin saß ebenfalls hinter dem Tresen und spielte an ihrem Handy, also konnte sich Mikeyla getrost zu ihrer Freundin setzen, was sie auch gleich tat. "Hallo, Aya." begrüßte sie die junge Frau sogleich mit einem Lächeln, bevor sie sich auf den Stuhl ihr gegenüber niederließ und die Beine überschlug. Ein leises Seufzen entwich der Hellhaarigen, während sie sich etwas zurück lehnte und für einen Moment die Augen schloss. "Wie lang bist du denn schon hier?" wollte Mikeyla nun wissen, lehnte sich wieder ein Stück weit nach vorne und stützte sich locker auf ihre Unterarme, ehe sie einen kurzen Blick auf den Bildschirm des Laptops erhaschte.
      ╔═.✵.════════════════╗
      "ι ∂ση'т нανє тιмє ℓєƒт тσ ℓινє."
      ╚════════════════.✵.═╝


      ...ωαηт тσ ∂єѕтяσу єνєяутнιηg.
      тσωηѕ... нσυѕєѕ... ρєσρℓє... єνєутнιηg!"