The eternal prophecy [Nymeria & vrthnkng]

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    • The eternal prophecy [Nymeria & vrthnkng]

      The eternal prophecy

      Der Assassine - @Nymeria
      Die Thronfolgerin - @vrthnkng

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      Es waren bereits Jahrhunderte vergangen, in welcher sich die Bindung zweier Länder nur noch in endlosem Hass und Verfeindung tränkten. Gar das verflossene Blut hatten sie nicht gescheut, würden dies selbst nach der Ewigkeit neu beginnen, sollte sich die Anspannungen neu aufbauen. Ein Verhältnis, das genommen wird wie es war, denn es aufzuhalten schien der Unmöglichkeit anzugehören. Zumindest seitdem die beiden Vertreter ihrer Völker, die Götter der Prophezeiung, von Missgunst verfolgt und verachtet wurden, denn trotz ihrer Ziele und dem Schwur die beiden Kulturen wieder zu vereinen, sind sie erheblich daran gescheitert. Ihr Schwur wurde gebrochen und die Königreiche verfielen in einen noch größeren Groll, sodass die herrschende Revolution und dessen Verfolger wieder vergessen wurden. Es wurde sich auf neue Mächte konzentriert, Götter, denen man deutlich mehr anvertraute. Letztendlich erlosch die Vorstellung und der Schwur der Wiedervereinigung der verfeindeten Länder und wie aus dem Nichts, verschwanden die beiden Götter und mit ihnen auch die Hoffnung auf den Frieden.
      In der Verfeindung beider Länder stand eine neue Epoche vor der Tür, die Vorbereitungen für die Krönung der Thronfolgerin waren im Gange. Dessen Dauer war unbewusst, genau so wie lange der momentane König innehalten könnte, ehe dieser seinen Status abzugeben hatte. Die Schritte des Königreichs wurden genau begutachtet, vor allem doch mit Sorge vor Verschlimmerung, die ein junger Assassine aufzuhalten hat. Die verfälschte Prophezeiung musste mit dem Auftrag neuer Götter vollzogen werden, denn anders wie es die Thronfolgerin ihres Volkes wusste, wusste der Assassine ganz genau, dass sie die Reinkarnationen der beiden Götter waren. Jene zwei Götter, denen man mit dem Fortlauf der Geschichte den Untergang beider Länder zu schuldet, sollten sie einst an genug Macht erlangen.
    • Name:
      Aidion ‚Dio‘ Caelum

      Alter:
      25 Jahre

      Wesen:
      Gott der Dunkelheit und Kriegskunst ‚Aeron‘

      Charakter:
      Stur | Entschlossen | Dominant | Ruhig | Bedacht | Ehrgeizig | Hinterlistig | Sanft | Fürsorglich | Ordentlich | Sarkastisch | Gerecht | Freundlich | Verunsichert

      Vergangenheit:
      Dio ist ein Findelkind, das anstelle eines Waisenhauses bei einer Familie Unterschlupf finden durfte. Sein Ziehvater entpuppte sich als ein streng-gläubiger Priester, der nach eigenen Behauptungen nach mit den neuen Göttern kommunizieren konnte. Angeblich habe er die Prophezeiungen von jenen Göttern erhalten.
      Er war der erste Mensch in Aidions Leben, der ihm von seiner Bestimmung und seinem wahren Ich berichtete. Der Brünette, der zu diesem Zeitpunkt gerade erst sein elftes Lebensjahr erreicht hatte, konnte nicht glauben, dass er die Reinkarnation eines Gottes sein sollte.
      Aeron, der Gott, den Aidion augenscheinlich darstellte, war einer der alten Götter gewesen. Grausam und eiskalt. So war er einer derjenigen, die am Hass der beiden Königreiche beteiligt waren.
      Der junge, unschuldige Dio konnte nicht glauben, dass er ein Gott sein sollte – ein so scheußlicher noch dazu. Er versicherte seinem Vater, der die neuen Götter verehrte und liebte, dass er niemals zu Aeron heranwachsen würde. Niemals würde er ein solches Leid über die Menschen bringen wie dieser zuvor.
      Nikos versicherte dem jungen Mann, dass er ihm vertrauen würde, doch hatte dieser bereits den unheilvollen Plan geschmiedet, die Fähigkeiten seines Sohnes auszunutzen, um sich seinen Platz zwischen seinen geliebten Göttern zu ergattern. Weswegen er vor Aidion behauptete, dass er die anderen alten Götter, die ebenfalls wiedergeboren worden waren, finden und töten musste, denn ausschließlich wenn er diese Aufgabe erfüllte, konnte er seine Schuld begleichen und einen Platz zwischen den neuen Göttern finden.
      Dio glaubte ihm und begann die unbekannten Fähigkeiten, welche in ihm aufzukeimen zu begannen, zu trainieren.

      Fähigkeiten:
      Dio ist bei Nacht und dunklen Gegenden weitaus stärker als bei Tag, weswegen er vorzugsweise zur späten Stund agiert. Seine stärkste Fähigkeit ist das Bändigen der Schatten. Jene kann er zu seinen Vorteilen agieren lassen. Sei es durch die Bewegung dieser oder eine schlichte Umhüllung, die ihn für das menschliche Auge unsichtbar wirken lässt. Neben dieser einzigartigen Fähigkeit stehen ihm noch andere göttliche Vorteile zur Verfügung. Darunter zählen übermenschliche Schnelligkeit, Stärke und die überaus schnelle Regeneration seines Körpers. Wunden, die für Menschen tödlich enden, lächelt Dio weg.
      Allerdings setzt der junge Gott wenig auf seine geschärfte körperliche Überlegenheit. Er agiert lieber innerhalb der Schatten, unbemerkt und schnell.

      Sonstiges:

      ↬Aidions Körper wird durch viele Narben geprägt, die er sich bei Missionen oder beim Trainieren zugezogen hat. Obwohl sein Körper Verletzungen oftmals nach wenigen Stunden vollkommen geheilt hat, hinterbleiben des Öfteren Narben.

      ↬Seine Kräfte entwickelten sich erst als er 15 Jahre alt gewesen war. Sein Vater vermutet, dass sich im Laufe seines Lebens noch mehr Fähigkeiten kristallisieren könnten.

      ↬Durch seinen Ziehvater, der ihm versprochen hatte, dass Dio seine Schuld reinwaschen könne, indem er die anderen alten Götter fand und vernichtete, wurde er zu einem Assassinen ausgebildet. Seine Fähigkeit die Schatten nach seinem Willen zu kontrollieren, erleichtert ihm diese grässliche Arbeit.

      ↬Neben seinem Ziehvater, Nikos, hat er eine ältere ‚Schwester‘, die ihn allerdings verachtet. Feyra liebt die neuen Götter und glaubt nicht daran, dass Aidion seine Schuld jemals begleichen könne. Feyras Mutter und Nikos Frau verstarb an einer Krankheit als das Mädchen noch ein Kleinkind war. Aidion wurde ein Jahr später von der trauernden Familie gefunden und aufgenommen.

      ↬Da Aeron ein unausweichlicher Teil seiner selbst ist hört er ihn manchmal in seinen Gedanken, träumt von vergangenen Geschehnissen aus seinem vorherigen Leben oder erinnert sich urplötzlich an Personen, die er einst gekannt hatte.

      Aussehen:

    • Name:
      Lydia Alastair

      Alter:
      24

      Wesen:
      Göttin des Lichts "Lyra"

      Charakter:
      Impulsiv I Verantwortungsbewusst I Diszipliniert I Emotional I Ehrgeizig I Träumerisch I Verschmitzt I Vorrausschauend I Wissensgierig I Schlagfertig

      Vergangenheit:
      Lydia wurde in die Königsfamilie hineingeboren, die bereits seit mehreren Jahren versucht haben ein Kind zu gebären. Auch mit der Hoffnung, dass sie bereits eine Tochter bekommen haben versuchten sie weiter ihr Glück, doch blieb das Schicksal dabei unbeeindruckt. So blieb es dabei, dass das junge Mädchen die einzige Thronfolgerin bleibt und wurde deswegen von einer umso mehr behüteten Kindheit geprägt. Ihr wurde vieles erlaubt, sogleich doch auch verboten, denn in ihrem Leben war sie nur wenige Momente wirklich alleine gelassen worden und in jenen, hatte man das Alleinlassen bereut.
      In ihren jungen Jahren entdeckte Lydia bereits einige ihrer Fähigkeiten, die vor allem der göttlichen Zugehörigkeiten angingen, doch hatte sie diese nie wirklich angenommen und ihre Fähigkeiten anders begründet. So auch, als es in einem Moment indem sie alleine draußen gelassen wurde und urplötzlich das Licht der Sonne reflektieren konnte. Dies geschah so unkontrolliert und spontan, dass sie mit der Spiegelung in einem Glas sich selbst verletzte und eine Brandverletzung zuzog, die auch heute noch als Narbe am Handgelenk von ihr mit Armbändern versteckt wird.
      Ihre Eltern brachten ihr schon in ihren jüngsten Jahren bei, das Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und an keinerlei Prophezeiungen zu glauben, um sie dazu bewegen, die Feindschaft der beiden Länder fortzuführen und möglicherweise als Gewinner herauszukommen. Dadurch, dass ihr auch nur Personen zur Betreuung nahe standen die das selbe Gedankengut besaßen, ist eines von Lydias größten Zielen von Kind an, den Sieg für ihr Volk für sich zu gewinnen.

      Fähigkeiten:
      Lydia ist dazu fähig, die Sonnenstrahlen der Sonne und die dazugehörige, ursprüngliche Hitze zu reflektieren. Durch das Nutzen das Lichts für sich, kann sie im grellen Licht Halluzinationen hervorrufen, einem das Augenlicht einschränken und durch die Hitze erhebliche Brandverletzungen oder gar Brände verursachen, jenes ist jedoch weder gut erforscht, noch von Lydia oft genutzt und trainiert. In der Dunkelheit ist sie fähig, noch Strahlen in Gefahrensituationen einzusetzen weswegen man davon ausgeht, dass sie eine Lichtquelle an sich ist. Jedoch je nachdem, wie lange die Sonne bereits fehlt, kann ihre Reaktions- und Orientierungsfähigkeit stark darunter leiden. Als Teil der Göttinnen sind ihr auch Fähigkeiten gewährt, die um ihr Überleben und ihrer Ausdrucksfähigkeit sorgen.

      Sonstiges:

      ↣ Da es von Kind an ihr Traum und Ziel ist, ihr Volk richtig zu führen und für diese zu siegen, trainiert sie bereits seit Jugendalter einiges an Kampfmöglichkeiten an, geht jedoch nie weiter in die Tiefe und lernt sich nur die Basisattacken an

      ↣ Sie versucht sich so viel Wissen wie möglich in der Kampfkunst anzueignen, doch hatte sie es zurückzuhalten, da sie mitten in ihren Vorbereitungen steht

      ↣ Durch die Zeit die ihr bald bevorsteht, sieht man sie oft nur noch angespannt und nervös vor sich her träumend, sich zu entspannen fällt ihr deutlich schwer

      ↣ Mit ihrem Alter begann sie zu verstehen, dass ihr Leben nur mit dem Königreich zu tun hat und sie keinerlei andere Freude besitzt, weswegen langsam die Fassade ihres Zieles bröckelt

      ↣ Lydia wird rund um die Uhr bewacht, die Einsamkeit in ihr wächst jedoch trotzdem in ihr

      Aussehen:

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