Das Puzzle das man Leben nennt (Wolf&Yuna)

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    • Das Puzzle das man Leben nennt (Wolf&Yuna)

      ~Chelsea Mcley~

      Chelsea Mcley ist eine noch frische Kriminalbuch Autorin und verdient ihr Geld zurzeit durch einen Job als Kellnerin in einen Teehaus.
      In ihrer Stadt scheinen die Menschen immer mehr von Büchern abzuweichen und stattdessen lieber Filme zu schauen. Dadurch bringen ihr ihre Werke leider nichts ein.
      Ihre beste Freundin Felia versucht sie daher immer mal wieder aufzuheitern durch ihre Nachrichten die sie sich regelmäßig schicken.
      Ohne sie wäre Chelsea sicher schon am Ende.
      Doch weiter hier zu bleiben in einer Stadt wo die Leute kaum noch lasen wäre wohl ihr Ende als Autorin.
      So entschied sie sich ihre Freundin zu fragen ob sie zusammen ziehen wollen. Schnell tippte sie diese Nachricht in ihr Handy und drückte auf senden.
      Sollte Felia dem zustimmen musste Chelsea nur noch eine neue Arbeit finden müssen.
      Mit Aufregung im Herzen wartete sie auf die Antwort und servierte dabei den Kunden ihren Tee.
    • ~Felía Tiana Ross~
      Felía ist eine begnadete Tänzerin und bringt der Zukunft der Tanzwelt mit Leidenschaft das Tanzen bei. Als hinaus gegangene Junge Primadonna der und Unterstützer ihrer alten Schule lebt sie ein Teil ihres Traums auszuleben. Jedoch merkte sie das es nicht das wahr, dass sie im Leben erfüllte. Sie hatte sich dazu entschlossen, dass sie ihre Tanzkariere sowie ihre Laufbahn als Tanzlehrerin ruhen lies und ihrer Leidenschaft des Lösen von Fällen weiter folgen sollte.
      Zu dieser Entscheidung hatte sie ihre beste Freundin Chelsea verleitet. Die Nachrichten sowie ihrer Hilfe für eine Inspiration der Bücher ihrer Freundin erfüllten sie so sehr, dass sie weiter gehen wollte um auch ihr besser helfen zu können.
      Nun fehlte nur noch die Zusage eines Detektiv Büros dafür, solange würde sie weiter ihre Zeit in der Tanz Welt fürs erste verharren. So bereitete sie die nächste Choreografie ihrer Klasse bis ihr Handy ertönte. Es war die Melodie ihrer geliebten Chelsea. So machte seine Pause und las sich die Nachricht durch. Voller Freude sprang sie auf und schrieb als Antwort aufgeregt:
      „Natürlich können wir das! Dann sehen wir uns endlich mehr als nur wen wir frei haben oder an Konzerten! Wann willst du kommen? Soll ich dir bei was helfen? Soll ich kommen?“
    • ~Chelsea Mcley~

      Schon bald ertönte Chelsea's Handy mit einer wundervollen Nachricht auf den Bildschirm.
      Vor Freude ließ sie beinahe ein paar Teetassen fallen.
      Schnell wählte sie die Nummer ihrer Freundin und beinahe sofort ging diese ran.
      "Hiiiii! Ich freue mich wirklich wie verrückt! Ich werde noch alles mit meinen Chef hier abklären und am Wochenende kannst du gerne hierher kommen um mir beim packen zu helfen. Falls ich nicht schon fertig bin.", lachte Chelsea ins Telefon.
      Nun würde es endlich für sie als Autorin leichter werden. Besonders mit einer so guten Unterstützung in der Nähe!
    • ~Felía Tiana Ross~

      Beim Anruf ihrer Freundin drehte sie sich. „Gut ich kläre hier auch alles. Ich suche Stellen in der Nähe raus und mache dir Platz. Ich besorg dir das Bett in der Kingsroud das du so toll fandest und passende Möbel finden wir danach auch. Ich hole dir auch schon einen Spiegel den wirst du brauchen und einen Schreibtisch! Oder willst du deinen mitnehmen? Nein du bekommst einen neuen. Es wird ja schließlich ein Neuanfang.“, redete die junge Tänzerin drauf los mit vielen Ideen ohne Halt zu machen, „Doch eine Komode für die ersten Sachen brauchst du. Nein du bekommst das große Zimmer gegenüber meinem, das ist schön Lichtdurchflutete und da stehen schon Schreibtisch Kleiderschrank und Bett. Das Bett wird trotzdem ausgewechselt und...ich bin wieder zu schnell oder?“ Sie bemerkte die zu lange Stille und stoppte sich selbst beim reden.
    • ~Chelsea Mcley~

      Chelsea kam aus dem Lachen beinahe garnicht mehr heraus als ihre Freundin zu reden begann. Kaum mit Punkt und Komma.
      Man spürte die pure Freude schon durchs Telefon und das erfreute ebenfalls auch die Brünette.
      Ein paar der Kunden hatten ihre Aufmerksamkeit mit einem Lächeln auf die junge Dame gelegt und schauten amüsiert drein.
      "Nein, nein! Ich liebe es, wenn du so aufgedreht bist. Das gibt einem ein positives Gefühl. Das mit dem Zimmer und den Sachen klingt wundervoll. Dann brauche ich kaum Zeug mit bringen! Oh... Mein Chef tadelt mich gerade mit seinen Blick. Wir hören uns später wieder. Bye-Bye!", sagte Chelsea und legte schnell auf.
      Mit ihrem Chef kam sie sehr schnell auf einen Nenner wegen der Kündigung und so begab sie sich nach Hause um schon mit dem Packen starten zu können.

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    • ~Felía Tiana Ross~

      Kichernd legte sie Guten Gewissens auf und packte ihre Sachen zusammen. Schnell zog sie sich um und machte sich auf um alles hinzurichten was sie für ihre Freundin bräuchte. Die erledigte die Einkäufe der Möbel die ihrer Freundin gefallen könnten, sorgte für einen glimpflichen Ablauf für den auf und Abbau der Möbel während ihrer Abwesenheit, für die Spendung der Möbel dann an das Waisenhaus da die Möbel noch mehr als gut wahren und für ihre Tickets. Ebenfalls gab sie ihrem Bruder über ihre zukünftige Mitbewohnerin Bescheid und Bad einen geschätzten Freund erst einmal um ein Praktikum bei sich im Buchverlag für ihre Freundin. Sie musste zwar dafür eine neue Aufführung für das kommende Bunkett sowie ihrer Anwesenheit versprechen, jedoch nahm sie dies auf sich.
      Mit Guten Nachrichten reiste sie dann schon am Freitag mit wenig Gepäck im Zug zu ihrer Freundin ans andere Ende des Landes und schrieb ihr bei der Abfahrt:
      ~Ich habe den Ersten Zug genommen zu dir. Ich bereue es grade nicht meine Schlafsäcken anbehalten zu haben bei der langen Reise. Ich bin um 13 Uhr am Bahnhof bei dir auf Gleis 3. bitte mach was zum Essen, sonst werde ich noch vom Fleisch fallen :D . Schlaf noch gut, ich bin überrascht das ich um 5 Uhr überhaupt aus dem Bett kam um den Zug um 6:45 Uhr zu erwischen. Doch naja, was ich nicht alles für dich tu <3 . Bis später~
    • ~Chelsea Mcley~

      Am Morgen erwachte Chelsea total schlaftrunken und streckte sich erst einmal.
      "Wie spät ist es eigentlich..?", fragte sie sich selbst und rieb sich dabei den Schlaf aus den Augen. Etwa 11Uhr zeigte die Uhr an.
      Gemächlich nahm sie ihr Handy zur Hand und schaute nach Nachrichten.
      Natürlich entdeckte sie die ihrer besten Freundin und schrieb ihr sogleich zurück.
      ~Das ist toll! Ich bin gerade aufgestanden und mache gleich Essen nachdem ich mich frisch gemacht habe damit du auch ja nicht vom Fleisch fällst ;) Wünsche noch eine schöne Fahrt. Bis später~
      Die Uhr schlug nun 13Uhr und Chelsea stand wie verabredet an Gleis 3.
      Die Durchsage ertönte worauf der Zug mit einem Quietschen einfuhr.
      In die Masse blickend suchte Chelsea nach dem Gesicht ihrer Freundin Felia.
    • ~Felía Tiana Ross~

      Als der Zug ankam stand das junge Mädchen auf und nahm ihren kleinen Koffer sowie ihre Decke und begab sich zum Ausgang. Zusammen mit den Massen an Gästen der 1. Klasse in der sie dank ihrem Bruder reisen durfte stieg sie aus dem Zug.
      Suchend sah sich Felía nach Chelsea um und entdeckte sie sogleich. „Chelsea!“, rief sie und beschleunigte ihren Gang. Glücklich ließ sie ihren Koffer fallen und umarmte lachend ihre Freundin. „Du glaubst nicht wie viele Sorgen ich mir gemacht habe. Eine Herde Scharfe wollten auf halber Strecke erst nicht von den Gleisen. Das wir pünktlich sind grenzt an ein Wunder“, berichtete sie so gleich erleichtert ihrer besten Freundin
    • ~Chelsea Mcley~

      Lachend umarmte Chelsea zur Begrüßung ihre Freundin.
      Das mit den freien Tieren auf Zugstrecken passierte recht häufig in dieser Zeit. Sicherlich würden sich die Leute in Zukunft dafür etwas einfallen lassen müssen.
      "Das glaube ich dir aufs Wort! ... Lass mich deinen Koffer tragen. Die Reise war bestimmt anstrengend. Erste Klasse hin oder her.", sagte Chelsea mit einen Lächeln und nahm sich den Koffer vom Boden um mit Felia nach Hause zu laufen.
      Glück das sie nicht weit vom Bahnhof entfernt wohnte. Zumindestens noch!
    • ~Felía Tiana Ross~

      Nickend lies Felía zu das man ihren Koffer nahm und lief mit ihrer Freundin zu ihr nachhause.
      „Ich bin übrigens dank meinem Bruder umgezogen in eine bessere Gegend. Ihm gehören ein paar Häuser und er gab mir eins davon. Er wirkt etwas wie eine Figur aus einem Krimmi. So einem knall harten CAO ähnelt er, jedoch ist er wirklich nett und machte sogar bekannt das ich seine halb Schwester bin. Was seiner Mutter gar nicht gefallen hatte. Sogar mein Anteil des Erben hat er mir gegeben. Er weis schon Bescheid das du kommst und freut sich dich schon kennen zu lernen. Ich glaub er hofft das ich so etwas ruhiger werde.“, begann Felía ihrer Freundin zu berichten, „Daiki sorgte sogar dafür das mein Name geändert wurde. Nun bin ich Felía Tiana Ross. Meinen alten Namen durfte ich als Zweitnamen glücklicher weise behalten.“
    • ~Chelsea Mcley~

      Zustimmend nickte Chelsea ihrer Freundin zu, während sie von ihrer Familie erzählte.
      Es war wirklich toll das sie sich so gut mit ihren Halbbruder verstand. Mal sehen ob es auch zwischen ihr und Daiki genauso laufen würde.
      Doch jetzt wollte sie erstmal ihrer Freundin das Essen vor die Nase stellen.
      Durch die Tür direkt in die Wohnung packte sie schnell den Koffer in ihr Zimmer und eilte in die Küche wo ein Auflauf im Ofen schon auf die Beiden wartete.
      Überall roch es unglaublich herrlich nach dem Essen.
      Innerlich hoffte Chelsea das es auch so gut schmecken würde.
      Fix stand alles auf den Tisch und die Beiden konnten zu greifen.
      "Guten Hunger wünsche ich!", sagte sie und klatschte in die Hände.
    • ~Felía Tiana Ross~

      „Wie ich deine Aufläufe vermisst habe.“, sagte das junge Mädchen schwärmend. Sie probierte und schmelzte dahin. „Sooo guuut!“, schwärmte Felía und haute in das gute Essen ihrer Freundin rein.
      „Ich habe übrigens eine Überraschung für dich. Ich habe dir ein Praktikum besorgt und wen du gut darin bist kannst du erst mal bei dem Verlag arbeiten. Das fördert deiner Entwicklung bestimmt etwas bei.“, berichtete Felía ihrer Freundin und holte einen Brief aus ihrer Handtasche
    • ~Felía Tiana Ross~

      Kichernd gab sie ihr den Brief und sagte: „Es ist bei dem Verlag Koreus Verlag. Sie nehmen und verlegen auch Werke aus und ins Ausland. Sie übersetzen es noch vor Ort da das das Herz ist. wen du also gut bist und den Chef überzeugst in den 3 Wochen schaut er sich dein Rohskrippt an und du darfst bei ihm arbeiten. Er hat die Bedingungen alles hier rein geschrieben. Er wird dich beaufsichtigen in der Zeit wo du da bist.“
    • ~Chelsea Mcley~

      In aller Ruhe aß Chelsea den Auflauf weiter und las sich die Papiere dabei durch.
      Unglaublich was für ein Glück sie hatte! Sie konnte umziehen in ein großes Haus. Wird mit ihrer besten Freundin zusammen wohnen und bekommt ihren Traumjob.
      Mehr als lächelnd träumte sie vor sich hin wie alles werden würde und schon bald wurde es Abend.
      Beide Mädels hatten sich den restlichen Tag über unterhalten und dabei die Kleidungen, Bücher und Utensilien von Chelsea eingepackt. Sodass sie nur noch von einem Umzugsunternehmen abgeholt werden mussten.
    • ~Felía Tiana Ross~

      Als beide im Bett lagen sah Felía ihre Freundin an und sagte: „Ich schiebe alle Wolken beiseite die noch da sind. Du brauchst den Sonnenschein um neu zu beginnen. Egales was ist. Frag mich bitte immer und rede mit mir. Egal wie viel ich zu tun habe. Für dich habe ich immer Zeit. Selbst im Streit!“ Sie sah ihre Freundin aufmunternd an und lächelte warm. Dank ihr hatte sie damals die Kraft für beide hoch zu kommen und das wollte sie ihr nun alles zurück geben. Den auch wen sie es ihr nie selbst sagen würde, war sie immer da wen sie am Boden war ohne das sie etwas sagen musste und sagte immer genau das richtige.
    • ~Chelsea Mcley~

      Mit einem Lächeln auf den Lippen flüsterte Chelsea ein "Danke~". Kurz darauf versanken beide in einen tiefen Schlaf.
      Schon bald ließ die Sonne den nächsten Tag beginnen und weckte durch einen Lichtertanz die Beiden auf.
      Heute war es soweit. Chelsea konnte ihre Sachen nehmen und aufbrechen in ein tolles Abenteuer.
      Fix hatten die Zwei gefrühstückt und ebenso alles mit dem Umzugsunternehmen abgeklärt wohin die Sachen gebracht werden sollten.
      Ein paar Stunden darauf saßen sie schon im Zug Richtung Felia's Heimat. Die nun auch die von Chelsea werden sollte.
      "Wow! Schau mal nach draußen, Felia! Durch den Regen hat sich ein Regenbogen gebildet~", sagte Chelsea und strahlte über das ganze Gesicht hinweg.
    • ~Felía Tiana Ross~

      Auch Felía sah aus dem Fenster und sagte grinsend: „Der hat wirklich kräftige Farben. Das kann doch nur für heute Glück bringen.“
      Grinsend freute sich Felía: „Nun geht es ab in dein neues Leben bei und mit mir! Wer weiß wie lange dies andauern wird. Wir haben ziemlich viele attraktive Junggesellen bei uns. Einer begabter, hübscher oder reicher als der andere. Vielleicht findest du endlich den passenden Schuh Cindarella.“
    • ~Chelsea Mcley~

      Amüsiert über ihre Aussage begann Chelsea zu kichern.
      Einen Junggesellen zu ergattern wäre keine schlechte Idee. Doch sie wollte auf den Richtigen warten um ihm ihr Herz zu vermachen.
      "Vielleicht hast du recht und ich treffe ihn bald. Und nur zur Info! Im Augenblick bin ich eher Aschenputtel.", lachte Chelsea nun noch mehr als zu vor ihrer Freundin entgegen.
      Dabei hörte man das Pfeifen der Eisenbahn was bedeutete das sie bald an einen Ort halten werden.
      Welchen wusste man nur, wenn man bereits mit diesen Zug gefahren war oder man einen Schaffner fragen konnte.
      Denn so etwas wie Durchsagen gab es lustigerweise noch nicht. Dabei waren sie mit der Technik des Telefons schon extrem weit.
      Die Welt in der sie lebten war wirklich wunderlich.
    • ~Felía Tiana Ross~
      „Oh schau mal, Fass malerische Örtchen Protwill. Von hier kommt man zu der berühmten Schockoladenfabrik von Mister Raws. Hier bekommst du die besten der Süßigkeiten aus der Fabrik.“, schwärmte Felía und zeigte in eine Richtung, „Dort hinten sieht man die Fabrik. Hier werden wir irgendwann mal hoffe ich her kommen. Ich habe eine Schwäche für seine Schockolade!“