Der Mensch und das Wesen der Nacht [GL (Runa x BlackWolf)]

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    • Der Mensch und das Wesen der Nacht [GL (Runa x BlackWolf)]

      „Prinzessin. Die neuen Arbeiter sind da. Sie sollen bitte mit zu ihrem Vater.“, berichtete eine Bedienstete mit als ich mich nach dem Training umgezogen hatte. Ich sah sie freundlich lächelnd an und nickte: „Danke. Würdest du bitte meine Kleider waschen?“ „natürlich Prinzessin.“, bejate sie während ich mich auf den Weg zu meinem Vater in den Thronsaal machte. Ich stellte mich neben meinen Vater hin und begrüßte ihn.
      „Hallo Kind. Du wirst dir von den Frauen eine aussuchen die dir gefällt als neue Kammerzofe.“, begrüßte mich mein Vater und ich machte als Ja einen Knicks. Nach und nach kamen die neuen Angestellten herein und stellten sich vor. Zu meinem verwundern waren es viele Kinder der Nacht unter den Männern. Als dann die letzte rein Kam sah ich das Mädchen der Nacht interessiert an und mein Vater sprach: „Stelle dich deiner Prinzessin vor.“
    • Yami wurde für den Stürzauftrag ausgewählt und so hatte sie sich mit dem anderen zum Schloss begeben. Es war eher nur Frauen beauftragt worden, da die Prinzessin eine neuen Kammerzofe brauchte. Als Yami aufgerufen wurde, betrat sie den Thronsaal und verbeugte sich höflich. ,,Mein Name ist Yami", stellte sie sich auf den Befehl des Königs vor. Niemand hier im Raum ahnte, dass sie ihren Dolch in ihrem Ärmel gut versteckt hatte
    • Ich sah Yami fasziniert an. Da ich sie in vollen Farben sah wusste ich das sie ein Wesen der Nacht war. Ich sah sie an und fragte ehe mein Vater was sagen konnte. „Yami, was ist schöner, die Blumen des Katami Baums oder Rote wild Rosen?“, fragte ich Yami.
      ich wusste das der Katami Baum nur mondblumen auf sich wachsen ließ. Das wussten jedoch nicht alle Menschen, andere Wesen eher. Für uns waren seine Blumen einfach nur schön
    • ,,Die Blumen des Katami Baums sind schöner Prinzessin", sagte Yami. Ha! Was für eine einfache Frage! Als Wesen der Nacht wusste sie sowas natürlich. Die Mondblumen gilte für die meisten Wesen der Nacht, besser gesagt, der Mondkinder, als Energie Quelle. Hatten die denn keine schwerere Fragen oder aufgaben
    • Ich nickte und sah meinen Vater an: „Sie gefällt mir.“ „Du und deine Blumen immer. Na schön. So sei es. Ab dem heutigen Tag bist du die Zofe der Prinzessin. Doch mach deine Aufgabe gut. Nicht geht mir über die Prinzessin. Du seist gewarnt ihr etwas an zu tun!“, sagte mein Vater und stand auf. Ich ging zu Yami hinunter und sagte: „Na komm. Gehen wir. Ich führe dich ein.“ ich lief dann vor und lächelte warm
    • ,,Natürlich Prinzessin", sagte Yami verbeugend und folgte der Prinzessin. Im inneren musste sie grinsen. Sie waren darauf hereingefallen. Jetzt musste sie nur noch das Vertrauen der Prinzessin und des Königs gewinnen und dann konnte der Plan in die Endphase gehen. Aber irgendwas war anders an der Prinzessin. Sie war zu freundlich zu ihr. Etwa weil sie Yami für einen Menschen hielt? Oder wegen etwas, was Yami noch nicht wusste. Ihr fiel die Frage wieder ein und sofort verfinsterte sich ihr Blick. Hatte sie etwa gewusst, dass Yami wahrscheinlich die Blüten des Baums kannte?! Aber woher?!
    • Sofí lief mit ihrer neuen Kammerzofe durch das Schloss und erklärte ihr ihre Aufgaben mit Freuden. Schlussendlich kamen sie in ihrem Gemach an wo sie ebenfalls einiges erklärte.
      „So das war’s. Ou und in dem Zimmer da musst du aufpassen. Es ist zwar mein Hobbyraum, jedoch schläft da mein Liebling Manoh. Der Puma hat seinen eigenen Kopf. Einmal in der Woche kommt das Detora Wurz. Das kannst du rein legen. Er beist nicht die Hand die ihm das bringt. Er liebt es. Da lässt er dich auch in Ruhe den Tag lang. Bei den anderen musst du trotzdem aufpassen.“, lachte die junge Prinzessin und machte die Tür auf, „Manoh! Komm und sag meiner neuen Kammerzofe Guten Tag.“ Der Puma Junge streckte sich und trat aus dem Zimmer und begrüßte erst einmal seine Herrin. Er blickte während der Streicheleinheit zu Yami und blickte sie erst einmal von der Ferne an. Nickte ihr jedoch zu und schleckte die Hand seiner Herrin ab. Schmunzelnd erklärte sie weiter: „Er ist sehr eigen und mag nicht jedes Wesen. Doch meist schützt er mich und wen er jemand im Auge behält sollte man bei dem Vorsicht walten lassen.“