Another Way [Elli & Cyrus]

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    • Another Way [Elli & Cyrus]


      Another Way [Elli & Cyrus]

      Zur Vorstellung:
      Another Way [Elli & Cyrus]

      Roter Leitfaden:


      [X] ist ein Polizist mittleren Alters - oder eher gesagt, er war Polizist gewesen.
      Durch einen Vorfall in seiner Laufbahn als Cop, wurde er aus dem Dienst genommen. Denn in seiner derzeitigen Situation war es für ihn schwer gewesen auf Streife zu gehen.
      Dennoch konnte er es nicht lassen, den Kleinkriminellen ein wenig zu Ärgern.
      So ist es auch an einem regnerischen Tag im Oktober gewesen, als ein Taschendieb auf frischer Tat ertappte.
      Natürlich war [Y] einer der Diebe, die jeden Tag stahlen und dementsprechend gut bei der Polizei bekannt waren.
      Aus diesem Grund bat er [X] ihn laufen zu lassen, da er das Portmonee wieder zurück gegeben gehabt.


      Somit gingen beide eine kleine Abmachung aus - [Y] sollte in einem kleinen Café aushelfen, in dem auch [X] jobbte.
      [Y] war nicht sonderlich begeistert davon gewesen, einer normalen Arbeit nachzugehen, doch das Geld war sein erstes, ehrlich verdientes.
      Dennoch hatte er eine Wut auf [X] und war demnach ihm gefolgt um herauszufinden wo er wohnte.
      Denn er wollte bei ihm einbrechen um etwas von Wert zu stehlen.
      Doch als er sich so in der Wohnung umsah, war ihm schnell bewusst gewesen, dass [X] ein ehemaliger Cop war.
      Aus diesem Grund war aus der Wohnung gerannt.


      Einige Tage vergingen ohne weiteres, [Y] war ein paar mal am Café vorbei gegangen um [X] zu sehen.
      Denn komischerweise ging dieser ihm nicht aus dem Kopf.
      Warum arbeitete er nun in dem Café, anstatt als Polizist?
      Das ging einfach nicht in seinen Kopf, doch war [X] nicht zur Arbeit gekommen.
      Als er mit dem Chef redete, wo [X] war, wurde ihm gesagt, dass er Krank war.
      Doch auf der Straße hörte er ein Gespräch mit, welches zwischen zwei Polizisten ausgetragen wurde.


      "Ich habe letztens [X] gesehen, er sah nicht sonderlich gut aus. Wahrscheinlich macht es ihm immer noch zu schaffen was mit seinem Partner passiert war"
      "Wer konnte auch damit rechnen, dass die Gangster ihn aufgesucht haben um ihn zu ermorden"
      "...ich wünschte [X] würde irgendwann wieder zurück in den Dienst kommen. Doch seine Psyche macht dies wahrscheinlich nicht mit"


      Nun hatte [Y] ein schlechtes Gewissen, denn er war bei [X] eingebrochen und vielleicht wusste er nun davon...
      Vielleicht waren diese Kriminellen noch nicht gefasst und immer noch hinter [X] her?
      Demnach wollte [Y] sich mit [X] anfreunden, damit er ihm irgendwann schonend beizubringen, dass er es war.


      Doch schnell schienen sich beide anzufreunden und auch hatte er sich in [X] verliebt gehabt.
      Sollte er es ihm sagen, dass er es damals war, der in seine Wohnung eingebrochen war?
      Waren diese Mörder noch hinter [X] her? Konnte ein Kleinkrimineller wie [Y] ihn dann beschützen?
      Oder verläuft die Liebe im Sande, oder wird einem oder beiden das Licht ausgelöscht?

    • Lucas Smith

      Sein Kopf dröhnte wie sonst etwas, er hatte wohl gestern wirklich zu tief ins Glas geschaut und nun - nun wusste er am nächsten Morgen nicht einmal, wo unten und wo oben war.
      Tief atmete er durch und versuchte sich nicht zu übergeben, was auch ziemlich gut klappte. Die Sonne fiel ihm direkt ins Gesicht, da er am vergangenen Abend nicht daran gedacht hatte, die Gardinen zuzuziehen. Eigentlich etwas, was er immer machte - es sei denn, dass er über den Durst getrunken hatte und irgendwann einschlief.
      Beim Aufsetzen stieß er mit dem Fuß auch den Dosenstapel um und so verzog Lucas sein Gesicht - für seinen Schädel war es eindeutig gerade viel zu laut gewesen. Leise seufzte er, als der Lärm endlich damit endete, dass alle Dosen nun verstreut auf den Boden lagen.
      //Ich muss in 2 Stunden auf Arbeit sein....scheiße...// fluchte er innerlich und strich sich mit der rechten Hand durchs Gesicht um sich die Müdigkeit irgendwie aus dem Gesicht zu wischen, welches eher weniger klappte.
      Nach einigen Minuten war er auch in seiner Shorts ins Badezimmer geschlichen und hatte sich fertig gemacht gehabt, so wirklich Bock hatte der Hellhaarige nicht gehabt. Aber was sein musste, dass musste nun einmal sein - sich Krank melden, dass fiel ihm im Traum nicht ein. Denn es war nun einmal seine eigene Dummheit, dass er es gestern übertrieben hatte.
      Nach einiger Zeit hatte er sich angezogen gehabt und versuchte eine Scheibe Toast runterzubekommen, was in seiner derzeitigen Verfassung nicht wirklich funktionierte. Dann musste er nachher auf der Arbeit wohl etwas essen...
      Leise seufzte er und strich sich durch seine Haare - ein flüchtiger Blick auf die Uhr verriet ihm, dass er noch Pünktlich kommen würde, wenn er sich in den nächsten 10 Minuten auf den Weg machen würde. Kurz setzte er sich an den Tisch und füllte sich ein Glas mit Wasser ein und kramte aus einer Box einige Tabletten raus. Einige gegen Unruhe, einige gegen die Übelkeit und wiederum andere gegen Schmerzen. Mittlerweile konnte er mit jeder Apotheke mithalten, wenn es darum ging.
      So schluckte er einige von ihnen hinunter und spülte das Wasser nach, danach hatte er dann auch schon seine Schuhe angezogen und sich seine Jacke übergeworfen gehabt.
      Leise seufzte er und zog die Tür hinter sich zu, doch drückte er noch zweimal gegen diese, um sicher zu stellen das sie auch vollständig verschlossen war.
      Würde er das nicht tun, dann würde er auf der Arbeit wohl keine Ruhige Minute haben. Er war wirklich vor geschädigt, dennoch wollte er es auch nicht offen den Menschen in seiner näheren Umgebung es erklären.
      Tief atmete er durch und zog sich die Jacke zurecht - für die Jahreszeit war es wirklich verdammt kalt gewesen und so wollte er nur umso schneller endlich in dem warmen Café sein, in welchem er seit einigen Monaten arbeitete.

    • Johnathan Evergreen

      Es war Mal wieder eine lange Nacht für ihn, dennoch konnte er nicht lange schlafen. Sein Körper sprudelte voll Energie und Adrenalin. Er war Mal wieder in einer kleinen Wohnung untergekommen bei einer fremden Dame. Es war eine ältere Dame, die Johnny für einen hilflosen jungen Mann hielt und hatte ihn deshalb bei sich aufgenommen, bis er etwas eigenes gefunden hatte. Es war eigentlich dumm von ihr, denn so bot sie ihm einen Unterschlupf und gleichzeitig ein Versteck, denn für die Polizei war Johnny obdachlos.
      Schon früh am Morgen nutzte er die Freundlichkeit der Dame aus und stibitzte sich ein paar Scheiben Brot und Käse. Dann verließ er die Wohnung und würde wohl nicht so schnell wiederkommen.
      Die Sonne strahlte, doch hatten sie im Wetterbericht für abends Regen angesagt. Die Leute waren alle in Hektik und wollten schnell zur Arbeit, sodass es für ihn ein leichtes war Mal hier und da in die Tasche zu greifen und schnell in der nächsten Gasse zu verschwinden. Er strahlte, als er sah, was er erbeutet hatte. Eine Uhr, welche er gut verkaufen könnte. Das tat er auch beim nächsten Uhrenmacher.
      Mit neuem Geld in der Tasche ging er auf seinen nächsten Beutezug. Dieses Mal sollte er jedoch in die falsche Tasche greifen.
      Da noch immer viele Leute unterwegs waren, rempelten Johnny hier und da ein paar Leute an. Noch hatte er nichts gestohlen, aber der nächste war sein Opfer, das wusste er. So rempelte er auch ihn an und griff dabei fix in seine Tasche. Ein Portmonee. Super!
      Ein leichtes grinsen war zu sehen, doch leider blieb Johnny dieses Mal nicht unentdeckt.
    • Neu

      Lucas Smith

      Der Ex-Polizist hatte heute wirklich keine gute Laune gehabt, aber zum Glück war sie nicht zu schlecht gewesen, dass er irgendjemanden eine reinschlagen würde. So atmete er tief durch und entdeckte in der Ferne auch jemanden, der recht geschickt versuchte, sich an dem Geld von Anderen schaffen zu machen. Somit seufzte er leise und verdrehte die Augen, dass manche Leute nicht einfach normal Arbeiten können. Das kotzte ihn meist so extrem an.
      Als ob die bestohlenen Personen nicht auch vielleicht in Finanzieller Notsituation stecken würde, somit wartete er, bis der Mann auf seiner Höhe war und so drückte er diesen mit geschickten Handgriffen gegen die Wand.
      "Na, haben wir hier einen Kleinkriminellen, oder einen von der ganz großen Sorte?" fragte er dann auch schon nach und musste leicht grinsen. Zumindest hatte er es bisher nicht verlernt, einen Kriminellen festzusetzen. Er hielt den Fremden weiterhin fest und hatte ihm zwei Portmonees entwendet. Mit einer Hand öffnete er das erste Portmonee und seufzte. "Nun Luise Macron werden Sie wohl weniger heißen, oder? Nach einem Franzosen sehen Sie für mich nämlich nicht aus" sagte er schmunzelnd und klappte dann das andere Portmonee auf.
      "Aha, hier haben wir ja das Richtige. Jonathan Evergreen. Hmm, wie ich mich noch erinnern kann, werden Sie von der Polizei doch gesucht, wegen einigen Taschendiebstählen" erklärte er ihm auch schon direkt. "Hmm, ich glaube ich sollte Sie zur Polizei bringen. Schließlich werden Sie ja offen gesucht..." meinte er und ließ den Mann langsam los und gab ihm sein Portmonee wieder, das Andere behielt er.
      "Miss? Sie haben Ihr Portmonee verloren!" rief er ihr hinterher und so kam sie zu den Beiden. Schnell bedankte sie sich und war dann auch schon weiter gegangen.
      "Aber ich würde ein Auge zudrücken, wenn Sie heute im Café aushelfen würden. Leider ist ein Kollege von mir Krank geworden und da die Location für ein Geburtstag gemietet und nun brauchen wir tatkräftige Unterstützung. Ein bisschen ehrliche Arbeit würde doch jemanden wie Sie gut tun, oder etwa nicht?" fragte er dann auch schon mit einem freundlichen Lächeln. Schließlich würde eine Aushilfe ziemlich gut für das Geschäft sein und wenn man diesen Kerl ein wenig in die richtige Richtung schubsen konnte, dann war es umso besser. Daher hoffte er, dass er eine normale Arbeit vorzieht, als in den Knast zu wandern. Denn nach all dem Betrug, denn dieser Mann hinter sich hat, wird es mit 2 Jahren nicht davon kommen. Demnach würde jeder normale Mensch nun eindeutig die ehrliche Arbeit vorziehen, als nun ohne weiteres in den Knast zu wandern, wo der Hintern dran glauben musste. Und einen solch hübschen Jungen würden sie wahrscheinlich direkt auseinander nehmen. Eine sehr unangenehme Überlegung - auch für den Ex-Polizisten. Aber sein Schaden soll es natürlich nicht sein.