In Love with a King[ElliJoanna x Runa]

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    • In Love with a King[ElliJoanna x Runa]

      Vorstellung:
      In Love with a King[ElliJoanna x Runa]

      @ElliJoanna

      Ihr Vater, Mikhail MacAran, War der Besitzer eines sehr riesigen Grundstückes in den nördlichen Bergen. Die MacArans leben schon lange dort und die, die Laran und die selbe Fähigkeit wie Romilly hatten, durften die Falken, Hunde und Pferde ausbilden. Diese wurden einmal im Jahr verkauft, jedenfalls ein paar. Nur Romilly durfte, laut ihrem Vater, nicht. Stattdessen sollte sie sich wie eine Lady benehme. Aber die rothaarige hatte sich schon oft ihrem Vater widersetzt. So hatte sie auch, ohne Erlaubnis, ihren Falken Preciosa ausgebildet. Reiten konnte sie auch sehr gut durch Ruyven, der älteste der Kinder von Mikhail MacAran. Ruyven War jedoch vor ein paar Jahren abgehauen, weil er sein Laran frei entwickeln wollte. Auch Romilly War nun abgehauen. Ihr Vater wollte sie mit einem 30jährigen alten Mann verloben. Vieles hatte die junge Frau schon akzeptiert, aber das wollte sie auf gar keinen Fall. Deswegen zog sie sich ihre Klamotten an, nahm sich ein Pferd und Preciosa. Dann War sie weg. Die Gefahren durch Tieren meisterte sie mit ihrem Laran. Sie ritt gerade einen schmalen Waldweg entlang und hielt schließlich an einer Lichtung. Es wurde spät und hier würde man sie erstmals nicht suchen. Dem Pferd gab sie einen Apfel und ließ es grasen. Preciosa jedoch flog los um zu jagen. Die rothaarige gähnte leise und legte sich ins Gras um zu schlafen
    • Leonard Cohen

      Es ist noch nicht lange her, dass er vom Thron gestürzt wurde. Leo machte sich dennoch sofort mit seinem treuen Freunden auf dem Weg. Jeder in eine andere Richtung, um Kämpfer zu finden und seinen Cousin die Macht zu entreißen. Als Neo Brixton sucht er nun.
      Seit einigen Stunden hat er sich jedoch in einem größeren Wald verirrt. Er überlebte dennoch die gefährlichen Tierangriffe, immerhin war er ein guter Schwertkämpfer. Leo hatte sich extra ein schäbiges Schwert und schlichte Klamotten besorgt, um nicht erkannt zu werden.
      Nach einiger Zeit entdeckte er einen schmalen Pfad, den er folgte und wenig später konnte er eine Lichtung sehen, wo ein Pferd graste. Dies konnte nur bedeuten, dass sich jemand in der Nähe befand, der sich auskannte. Schnell eilte er in Richtung Lichtung und erblickte eine rothaarige Schönheit im Gras liegen.
      “Entschuldigen sie!”, Rief er ihr entgegen, blieb auf sicherer Entfernung stehen.
      “Mein Name ist Neo Brixton… ich habe mich verlaufen… wissen sie einen Weg hinaus?”
      Er blieb höflich und freundlich, immerhin war dies einer seiner Prinzipien. Er erhoffte sich so auch, dass man ihm freundlich gegenübertreten würde.
    • Als Romilly die Männerstimme hörte, setzte sie sich auf und sah den jungen Mann an. ,,Ja", sagte die rothaarige auf eine Frage. Dann zeigte sie auf einen Waldpfad. ,,Folgen Sie einfach diesem Pfad, dann kommen Sie in die nächste Stadt",erklärte sie. Der Mann kannte sich anscheinend nicht in den nördlichen Bergen aus. Hoffentlich war er kein Kunde ihres Vaters, denn jeder Kunde ihres Vaters kannte Romilly und das könnte ihr zum Verhängnis werden, wenn man die junge MacAran erkannt. Plötzlich landete etwas großes im Gras neben ihr. Es War Preciosa, die ein großes Stück Fleisch im Schnabel hatte. Das Falkenweibchen legte Romilly das Fleisch vor die Füße. Die rothaarige nahm ihren Dolch und teilte das Fleisch in zwei Hälften, wobei sie eine Preciosa gab. Dann sah sie wieder zum jungen Mann. ,,Allerdings bin ich ebenfalls auf dem Weg zu dieser Stadt. Wenn ihr wollt, könnt ihr morgen früh mitkommen", schlug sie vor
    • Sie schien sich wirklich auszukennen und Leo hatte einfach die falsche Richtung eingeschlagen. Die nächste Stadt also...
      Als die Dame dann anbot, dass er sie am nächsten Tag begleiten könnte, lächelte er sanft und nickte. Den Falken betrachte er dann ein wenig misstrauisch, bevor er näher trat. Wie konnte es sein, dass der Falke mit einem Menschen sein essen teilte?
      Leo ging einfach näher und setzte sich ihr gegenüber ins Gras, jedoch noch weit genug entfernt, um keine Bedrohung darzustellen. Er sah zu dem Pferd und dann zum Falken.
      "Ihr scheint Tiere anzuziehen ... Sie scheinen euch zu mögen...", Stellte er fest. Er war froh dass sie ihn nicht erkennen schien. Hier im Norden war er auch eher unbekannt. Zum Glück der rothaarigen kannte er sich hier auch nicht aus und erkannte sie nicht als Adlige.
    • Bei den Worten lächelte Romilly. ,,Ich habe das Laran mit Tieren in Gedanken zu reden. So kann ich sie zähmen und auch ausbilden sowie Rayam und Preciosa", meinte sie. Rayam War das Pferd. Es War ein schwarzer Hengst und man konnte sehr gut sehen, dass er vorher sehr wild war. Jedoch konnte ihr Vater ihn einfangen, aber nicht zähmen. Die rothaarige hatte gefallen an ihm gefunden und ihr Laran eingesetzt genau wie bei ihrem Falken. Jedoch hatte das ihr Ärger mit ihrem Vater eingebracht. Mikhail wollte seine Tochter eben als Lady sehen. Diese Anforderungen wollte sie ja auch erfüllen, aber als es dann zur Verlobung kam, reichte es ihr. Am Anfang wollte sie mit ihrem Vater reden, aber ohne Erfolg. So blieb ihr nur das abhauen
    • Leonard nickte ihre Aussage ab.
      "Ein sehr nützliches Laran wenn man Tiere mag. Meins ist ähnlich... Nur dass ich die Gedanken von Menschen lesen kann. Bisher habe ich es aber nur selten eingesetzt", erklärte er ihr und musterte dabei beide Tiere. Sie schienen sie zu mögen und keine Absicht zu verfolgen abzuhauen oder ähnliches.
      Leonard freute sich, dass er nicht erkannt wurde. Er wollte vorerst unbekannt bleiben, nicht dass sein Cousin auf die Idee kommt ihn ausfindig zu machen und umbringen zu lassen. Sein Cousin war unberechenbar und sah nur die Macht, nicht das Volk. Das brach dem jungen eigentlichen König das Herz.
    • ,,Da fällt mir ein, dass ich mich noch gar nicht vorgestellt habe. Mein Name ist Romilly MacAran", stellte die rothaarige sich vor. Mittlerweile War sie sich sicher, dass er kein Kunde ihres Vaters War, denn sonst hätte er sie schon längst erkannt. Deswegen glaubte sie, konnte sie ihm die Wahrheit erzählen. Preciosa saß mittlerweile auf einem Baum, weil das Falkenweibchen fertig gegessen hatte. Auch der Hengst hatte sich hingelegt und schien zu schlafen. Romilly hatte ihren Dolch wieder weggepackt. Nun stand sie auf und nahm zwei Decken. Eine bot sie dem jungen Mann an
    • Als sie sich vorstellte, brachte sie den jungen Mann zum Nachdenken. Den Nachnamen kannte er, konnte er aber nicht direkt zuordnen. Er nickte ihr freundlich zu und nahm die Decke auch dankend an, die man ihm anbot. Dann machte er sich einen Schlafplatz zurecht und legte sein Schwert ab, ließ es jedoch in Reichweite.
      Die Sonne ging gerade unter. Aus seiner Umhängetasche nahm sich der Mann, der sich als Neo vorgestellt hatte, ein paar Brote heraus und ein Stück Käse. Mit einem scharfen Messer Schnitt er sich alles zurecht und bot auch der Dame vor sich etwas an. Ein geben und nehmen.
      "Wieso seid ihr in die nächste Stadt unterwegs?", Wollte er dann wissen. Leonard suchte ja nach Gefolgschaft und vielleicht könnte sie hilfreich sein, doch noch vertraute er ihr nicht ganz.
    • ,,Ich bin von Zuhause abgehauen und nun auf Reisen. Ein genaues Ziel habe ich im Moment nicht",meinte Romilly. Das stimmte. Sie hatte noch keinen genauen Plan. Aber in der nächsten Stadt konnte sie sich nicht niederlassen. Das War viel zu gefährlich. Es reichte schon, dass hier manchmal die Männer des neuen Königs herkamen. Die rothaarige konnte den neuen König gar nicht leiden. Ihrer Meinung nach, War er viel zu Machtgierig und dachte nicht an sein Volk
    • Von Zuhause abgehauen. Nun fiel es Leo wieder ein. Sie war eine Adlige! Es hatte sich herumgesprochen, dass die Tochter der MacArans abgehauen war.
      Leo ließ sich jedoch nichts anmerken. Er nickte es ab und überlegte etwas.
      "Weißt du... Ich weiß nicht ob ich dir trauen kann, aber nett bist du. Meine Freunde und ich suchen Gefolge, darum darf ich nicht lange in der nächsten Stadt bleiben. Wenn der König etwas mitbekommt, rollt mein Kopf", erklärte er ihr mit ernster stimme. Er hoffte, dass er ihr trauen kann.
      "Du könntest uns eventuell helfen... Der König hat große Angst vor wilden Tieren", erklärte er seinen Plan. Dieser war ihm gerade gekommen.
      "Du kennst ihn ab, wir kümmern uns um den Rest. Du wirst auch reichlich belohnt, das verspreche ich dir"
      Er hielt ihr die Hand hin, um den Deal abzuschließen.
    • ,, Ich wäre auch ohne eine Belohnung dabei. Ich kann den König eh nicht leiden",meinte Romilly und nahm seine Hand. Der Deal War abgeschlossen. Als sie jedoch seine Hand nahm, durchfuhr sie ein wohliges kribbeln. Es war als würden Schmetterlinge in ihrem Bauch flattern. Was War das? War das Liebe? Das konnte doch nicht sein! Sie kannte ihn doch erst seit gerade eben. Allerdings hatte ihre Mutter immer von Liebe auf den ersten Blick gesprochen. Sie meinte, nur die, die vom Schicksal füreinander bestimmt sind, verlieben sich an dem Tag, an dem sie sich treffen. Da wären die Stände, ob Bürger, königlich oder adelig, vollkommen egal. So wurden auch viele Ehen beschlossen und jeder glaubte daran. Jeder außer Romillys Vater. Dieser meinte, dass Liebe nach der ersten Nacht entsteht
    • Sie konnte den König nicht leiden und erwartete nichteinmal eine Belohnung. Ein Lächeln legte sich auf seine Lippen und als sie seine Hand nahm, stockte sein Atem. Für Leo blieb einen Moment die Zeit stehen. Als wehte kein Wind, als wäre alles eingefroren. Ein warmer Schauer durchfuhr ihn. Das könnte doch nicht sein,oder? War das die vorherbestimmte Liebe?
      In diesem Moment fühlte er sich gut und schlecht zugleich. Er hatte sie angelogen, was seine Identität betraf. Wie würde sie die Wahrheit verkraften.
      Nach einer gefühlten Ewigkeit ließ er ihre Hand los.
      "G-Gut", stotterte er ein wenig und schluckt etwas. Noch nie war er so leicht aus der Fassung zu bringen.
      "Wir suchen morgen... ... ..." Eine lange Pause. Er sah zu ihr, blickte ihr in die Augen.
      "Leonard...", Murmelte er leise. Er wollte diese Frau nicht belügen, auch wenn er sie nicht kannte.
      "Leonard Cohen... Eigentlicher... König des Landes"
    • Romilly war überrascht als er das sagte. Er War also eigentliche König. Der König, über den sie nur gutes gehört hatte und den sie für seine charakterliche Stärke bewundert hatte. Konnte es sein? Konnte es wirklich sein, dass dieser mächtige Mann ihre wahre Liebe war? ,,Oh, bitte entschuldigt dann meine Unhöflichkeit. Ich hätte mich sofort richtig vorstellen sollen",meinte sie. Hoffentlich verzeihte er ihre Unhöflichkeit. Ihr wurde beigebracht, nie unhöflich zu sein. Egal ob zu Bürgern, Adeligen oder der königlichen Familie. Vorallem der königlichen Familie sollte eine Lady stets höflich sein, hatte Luciella, ihre Stiefmutter, immer gesagt. Melina, ihre jüngere Schwester, war von den Regeln für eine Lady begeistert während Romilly sich immer nach einem Leben voller Freiheit sehnte. Tun und lassen was sie wollte! Nicht immer eine auf naive und dumme Lady tun. Einfach mal ihre Fähigkeiten frei einsetzen, den heiraten, den sie liebt, ihre Intelligenz frei entfalten. Vielleicht wurde diese Sehnsucht durch diese Liebe zu Leonard Wirklichkeit
    • Sofort schüttelte er den Kopf. Er wollte nicht, dass sie nur höflich zu ihm war, weil er ein König war. Er wollte, dass sie nett zu ihm war, weil sie ihn mochte.
      "Lass diese falsche heuchlerei.", Entgegnete er nur streng.
      "Ich mag es nicht. Ich will dass die Leute net und höflich sind weil sie es möchten, nicht weil sie müssen" klärte er sie auf.
      Ihm war zwar ein freundliches miteinander auch wichtig, aber nicht, wenn es gespielt war. Jeder Mensch war in seinen Augen frei und eine eigenständige Person. Seine Nettigkeit hatte dafür gesorgt, dass sein Cousin ihn überlisten konnte.
      Niemals würde er diesen hinterlistigen, falschen, verrückten Mann verzeihen. Unglaublich, dass er so viel Gefolge hatte. Unglaublich....
    • Romilly War sprachlos. Sowas hatte sie noch nie von jemandem gehört. ,,Wir sollten schlafen gehen",sagte sie und wenig später schlief sie auch schon. Sie war richtig erschöpft. Während sie schlief, hatte sie einen Traum, den sie schon lange nicht mehr hatte.

      Traum
      Ein kleines rothaarige Mädchen lief durch die Stadt, in der sie gerade War. Es War Romilly als Kind. Da war Sie gerade mal 4 Jahre alt. Neben ihr lief eine Frau, die genau wie Romilly aussah. Die Frau hielt Romillys Hand während sie durch die Menschenmenge ging. ,,Du darfst niemals meine Hand los lassen. Hörst du Romy", fragte die Frau und das rothaarige Mädchen nickte. ,,Ja Mama. Ich werde nie deine Hand los lassen, denn wir bleiben jeden Tag zusammen",sagte sie. Plötzlich standen Soldaten vor ihr und ihrer Mutter. ,,Amira Alesia, wir haben den Befehl, Sie mitzunehmen. Im Gegenzug werden wir Eure Tochter Romilly Alesia zu Mikhail MacAran und seiner Familie bringen", sagte einer der Soldaten. Amira nickte und wurde weg gebracht. Sie warf Romilly ein Lächeln zu. ,,Werde stark. Du bist schließlich eine Alesia. Vergiss das nie", hörte Romilly sie nur noch sagen. Die kleine wurde schließlich auf den Adelshof der MacArans gebracht. Dort hatte sie nun zwei ältere Brüder, Ruyven und Darren, und eine jüngere Schwester, Melina. Seit diesem Tag War sie eine MacAran und und sie hatte ihre leibliche Mutter nie wieder gesehen.
    • Als sie vorschlug schlafen zu gehen nickte er lediglich und sie legten sich hin. Natürlich schliefen sie noch weit genug auseinander.
      Romily schlief tief und fest, aber der junge König konnte nicht gut schlafen. Wieder plagten ihn Alpträume. Er hatte Angst davor, sein Volk gänzlich an seinen Cousin zu verlieren.
      So wachte er schon früh schweißgebadet auf. Er sah zu der rothaarigen, welche noch immer friedlich schlief und beschloss einfach ein wenig Frühstück zurecht zu machen. Er machte ein paar Brote fertig und weckte seine kumpanin dann sachte
      “Aufstehen… die Sonne geht schon auf… je schneller wir in der anderen Stadt ankommen, desto besser”
    • Romilly War leicht zu wecken, denn, auch wenn es von außen nicht so aussah, ihr Traum war gleichzeitig ihre schlimmste Erinnerung. Während dem Frühstück sah sie mal kurz zu ihm. Es war ihr bereits gestern aufgefallen. Er war anderster als die restliche Königsfamilie. Anderster als sein Vater, der ihr, vor 15 Jahren, ihre Mutter nahm. ,,Du bist irgendwie anderster als dein Vater. Das ist irgendwie ziemlich erstaunlich. ",meinte sie. Die rothaarige hatte sich geschworen, die königliche Familie deswegen zu hassen, aber Leonard konnte sie einfach nicht hassen
    • Leo sah auf, als sie ihn mit seinem Vater verglich.
      "Ja... Vater war ein wahrlich grausamer König... Er hatte sein Volk nicht geliebt... Genauso wie mein Cousin..."
      Er packte langsam alles zusammen und sah dann wieder zu der rothaarigen.
      "Aber ich denke gemeinsam schaffen wir es, meinen Cousin vom Thron zu holen"
      Er lächelte erfolgssicher.


      (
      Sry dass es nicht so viel geworden ist)
    • ,,Ich weiß, wie dein Vater ist. Schließlich hat er befohlen, meine Mutter gefangen zu nehmen und mich zu den MacArans zu bringen", meinte Romilly. Wieso erzählte sie ihm das?! Aber sie hatte das Gefühl, dass sie ihm vertrauen konnte. Vielleicht erzählte sie ihm deshalb und vielleicht war ihre Mutter noch am leben und konnte gerettet werden
    • Neu

      Leo hörte ihr gespannt zu. Tatsächlich wusste er nicht viel von den Machenschaften seines Vaters, aber er wusste davon, dass er einen Deal mit den MacArans hatte, um sie etwas zu unterstützen. Dass er dafür aber eine Familie zerstörte, das hätte er nie gedacht.
      "Vielleicht lebt deine Mutter noch... Ich weiß, dass es ein geheimes Gefängnis im Palast gibt... Dort hielt mein Vater Schwerverbrecher gefangen... Vielleicht ist deine Mutter dort", vermutete er.
      Leo überlegte ein wenig, aber dann sah er wieder in Richtung Stadt.
      "Lass uns weiter... je eher wir den König stürzen, desto besser können wir verhindern, was auch immer er plant"