Im Bann der Dämonen (Ayona & Misenko)

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    • Im Bann der Dämonen (Ayona & Misenko)

      Sora:

      Warum? Warum hatten Chris und Lukes nicht auf sie gehört, Sie waren freiwillig mit gegangen und hatten sie alleine zurück gelassen. Die zwei letzten Menschen dir ihr geblieben waren, sind los gezogen um für eine Sache zu kämpfen, die sie einfach nicht gewinnen konnte. Ein Krieg, den sie nicht verlieren würden. Ihr tot würde Sinnlos sein. Aber noch waren sie am Leben, woher die das wusste ? Sora spürte es einfach.
      Schon seit 2 Wochen war sie nun unterwegs. Mit viel Glück war sie vor zwei Tagen den Dämonen entkommen. Die Anscheulichleiten hatten das Dorf überfallen in dem sie Genächtigt hatte. Ein mulmiges Gefühl hatte sie jedesmal, wenn sie sich irgendwo für kurze Zeit nieder ließ. Nur eine halbe Stunde nachdem die junge Frau wieder aufgebrochen war, höre man die Schreie, sah den Rauch. Am liebsten wäre sie umgekehrt und hätte all den armen Menschen geholfen, aber was sollte sie schon ausrichten? Sie war schwach, nicht kampfbegabt. Sie war ein Mensch. Würde sie ihre Schwäche zugeben? Niemals.
      Mutig schreitet sie also voran. Der Wind Peitsche ihr ins Gesicht und es würde bald Nacht werden. Sie musste dringend eine Unterkunft finden, wenn sie nicht erfrieren wollte. Doch in der heutigen Zeit, war das Vertrauen der Menschen gebrochen. Es war Schwierig, vorallem, weil der Soldatenstützpunkt sich ständig änderte und kaum einer ihr brauchbare informationen lieferte.
      Nach einer ganzen Weile konnte man die Dächer von Häusern erkennen, Sora war erleichtert. Vielleicht musste sie diese mal nicht wieder draußen schlafen. Mit eiligen Schritten ging sie auf das Dorf zu.
    • Azrael

      Sein ganzes leben lang war er in der Hölle und hat Menschen gequält und sie verspottet immer hin hatten sie das verdient wenn sie bei im in der Hölle landen. Aber mit der zeit langweilte es in immer das gleiche mit denn Menschen abzuziehen. Als er dann von seinem Vater die Aufgabe bekam die Welt der Menschen zu unterjochen. Er war erfreut das sein Vater im vertraute. Mit ein paar seiner untergebenen und freunden begab er sich in die Welt der Menschen. Als sie da waren begangen sie die Kompletten Menschen ab zu schlachten.
      Ohne das seine freunde es merkten bemerkte Azrael eine merkwürdige Präsenz eine Präsenz die von keinem Dämonen stammen konnte. Sie war rein und unschuldig aber mächtig. Es war merkwürdig so was hier zu spüren, natürlich lies er sich nichts anmerken denn wenn er es seinen freunden sagen würde wusste er das sie sofort hinter dieser Präsenz her währen um sie zum spaß zu schlachten. Was Azrael aber nicht wollte er wollte erst wissen wer es ist und wieso es so eine Person gibt. Auf seiner jagt hatte er zum ersten mal spaß seit langem dennoch versuchte er unterdessen heraus zu finden wo her die Präsenz her kam.
    • Sora

      Schon bevor sie das Dorf betrat, merkte die eine unheimliche Stille. Nicht diese Stille, welche immer auftrat, wenn es Nacht wurde. Diese hier war anders. Furcht erregender, gefährlicher. Alles in ihr sagte kehre um, renn so schnell du kannst und Blicke nicht zurück. Es würde ihr verderben sein. Ihre reine weiße Seele würde nicht mehr die selbe sein. Ach sie war doch schon seit, dem das alles hier angefangen hatte und man ihr alles genommen hatte was sie liebte verändert gewesen.
      Für einen kurzen Moment blieb sie stehen, ihre Beine wollten keinen Schritt mehr vorwärts gehen. Kurz davor wieder umzudrehen, entschied sich die junge Frau anders als sie ein leises Herz zereißendes stöhnen hörte. Sie überlegte nicht lange sondern rannte sofort los.
      Rot Sprenkelte die Straßen, der Geruch des Todes lag in der Luft. Leblosen Körper, verteilt auf den Straßen. In einem Haufen Schutt lag eine ältere Frau. Man konnte die ihre Schmerzen spüren. Sora kniete sich vor diese Frau und begann die Holzbalken zu Seite zu schieben. "Was tust du da mein Kind" hauchte die ältere Dame. "Bring dich in Sicherheit, Bürde dir meinen alten zerbrechliche Körper nicht auf..." Die ältere Dame wollte weiter sprechen, aber Sora unterbrach sie. "Ich werde sie hier nicht zurück lassen. Sie werden nicht auf diese Art und Weise sterben." Sora war fest entschlossen, keiner sollte auf so eine grausame Art und Weise sterben. Die ältere Dame war erstaunt und gleichzeitig schockiert. Ihre fehlte die Kraft zum Antworten. Man sah ihr an, dass sie es nicht mehr viel länger unter den Trümmern aushalten würde. Doch der Balken, der ihr am meisten zusetzte war zu groß und zu schwer, für einen zerbrechliche Menschen Körper. Es schmerzte Sora nichts ausrichten zu können und ihr blieb nichts anderes übrig als aufzugeben.
      Sie zückte ihre Wasser Flasche und hielt sie der Frau an den Mund. "Trinken sie" die junge Frau konnte die ältere Dame nicht anklicken. Sie hatte ihr doch versprochen sie hier nicht sterben zu lassen. "Sie müssen das nicht alleine durchstehen.." hauchte Sora und nahm die Hand der Frau. Diese war schon kalt. Es würde nicht mehr lange dauern, dann würde Gott sie zu ihm nehmen.
      Doch plötzlich.. völlig aus dem Nichts, wurde Sora durch die Luft gewirbelt und prallte gegen dad Gegenüber liegende Haus. Ein stechender Schmerz breitete sich in ihr aus als sie dann unsanft auf dem Boden aufkam.
    • Azrael

      Mit seinen Dämonen Freunden ging er durch die Gegend und tötete viele Menschen die ihm begegneten. Nach kurzer zeit beschloss er das es sinnlos ist zusammen durch die gegen zulaufen also entschloss er sich das sie sich auf teilen sollen was sie auch taten und alle ging getrennt in eine andere Richtung zwar wollten viele das sie daraus ein spiel machen wer am meisten Menschen töten doch für Azrael war das ganze nichts. Er wollte seinen spaß ohne daraus eine Wette zu machen. Nachdem sie sich geteilt hatten ging er nun in seiner Menschen gestallt durch die Gegend aber mit einem Schatten Schwert in seiner Hand. Während des gehen überlegte er ob er der Präsenz nachgegen soll oder lieber weiter Menschen töten. Er beschloss einfach beides zu machen und ging nun durch die Gegend und tötete weiter Menschen.

      Während Azrael durch die Gegend ging war ein Dämon eines niedrigen Ranges in einem Zerstörten Dorf zu Gange und hatte sein spaß als er plötzlich merkte das da ein neuer Mensch war schleuderte dieser die Frau mit seiner wind kraft weg und tauchte vor ihr auf. "Sieh an sieh an ein junger Mensch das wird ein Spaß dich zu quälen. " sprach er und hielt eine sense in seiner Hand während er sie an blickte.
    • Sora

      Noch immer durchzog der Schmerz ihren Körper. Blut rinnte ihr aus dem Mund. Ihr Blick wanderte zunächst zu der alten Dame, welche sich nicht mehr bewegte. Sie war tot...
      Anschließend schaute sie zu diesem Monster auf, seine Gestalt war Schattenartig, seine Stimme ließ sie erschaudern. Es erschreckte sie mehr, dass das nur ein Spiel für sie war als das er sie töten wollte. Sicher.. Sie hatte Angst und wollte nicht sterben, doch anmerken lassen wollte sie es sich nicht. Diese Genugtuung wollte sie ihm nicht gönnen.
      Die junge Frau zog sich am Fensterbrett hoch. Mit weichen Augen schaute sie den Dämon an, auch wenn in ihr die Wut hoch kochte. Keine Angst zeigen, dachte sie sich, reiß dich jetzt bloß zusammen. "Willst du mich töten?" fragte sie obwohl ihr die Antwort bereits klar war. Trotz seiner hässlichen Fratze konnte man deutlich sein grinsen erkennen. Das war doch einfach nur kran. Dieses ganze Szenario war doch einfach nur krank. Wüsste diese Frau von ihren Kräften und wüsste diese einzusetzen, dann hätte diese niedere Gestalt vor ihr keine Chance gehabt, doch woher sollte Sora auch von ihrer Gabe wissen? Wie sollte sie sich einsetzen ? Und vor allem was konnte sie damit ausrichten?
      Ein Geräusch war hinter ihnen zuhören und der Dämonen drehte sich für einen Augenblick um. Das war ihre Chance, der einzige Moment in dem er vermutlich Unaufmerksam war. Und so rannte sie los, sie rannte so schnell sie konnte, so schnell wie es die noch anhaltenden Schmerzen zu ließe. Sie blickte nicht zurück um nachzuschauen ob er sie verfolgte.
    • Wind-Dämon
      "Dich nur töten wäre für mich zu langweilig ich hab andere Pläne mit dir." sagte er und grinste sehr dreckig rein. Er ging näher an diese Frau ran und schleifte seine Sense auf dem Boden. Als er nah genug an ihr dran war hörte er plötzlich etwas hinter sich weswegen er sich kurz umdrehte um nach zu sehen was da hinten war in diesem Kurzem Moment lief die junge frau davon. Als er es bemerkte knurrte er etwas grinste dann aber und sprach. "Das wird lustig." dabei drehte er sich in die Richtung in die die frau lief und ging ihr nach während er rief. "Versteckt oder nicht hier komme ich." dabei klopfte er öfters mit seiner Sense auf denn Boden und ging immer weiter. Durch seine wind Kraft konnte er ihren Geruch schon recht gut ausfindig machen doch da es viele andere Gerüche von verrotteten Menschen in der Luft Lagen konnte er nur die ungefähre Richtung herausfinden aber nicht genau wo sie ist. "Komm raus zum spielen." sagte er nach einiger zeit des gehen und grinste. Auf seinem weg schlachtete er alles ab was im begegnete und musste dabei creepy lachen.
    • Sora

      Angst und Panik breiteten sich in ihr aus, ihre Brüder hatten so lange überlebt und jetzt sollte sie sterben ? Nein das konnte sich nicht, nicht bevor sie ihre Brüder gefunden hatte. Aber wie sollte sie entkommen? Was wenn hier noch mehr Dämonen herum schwirrten. Was wenn es keinen Weg hier raus gab ? Sora drehte kurz ihrem Kopf nach hinten, der Dämon war nicht in Sichtweite, was sie schonmal erleichterte. Doch bevor sie ihren Kopf wieder nach vorne drehte, stolperte sie über einen leblosen Körper. Das hatte ihr gerade noch gefehlt. Sie kam mit dem Knien auf, eine kleine Schürfwunden zeigte sich am linken Knie, aber nicht bei dem man sich Sorgen hätte machen müssen.
      Doch dann kam ihr eine Idee, sie zog dem Mann die Jacke aus und warf sie sich über. Ihr Instinkt sagte ihr, dass diese Wesen ihren Geruchssinn einsetzten. Ob es ihren Geruch letztendlich überdecken würde, konnte sie nicht sagen.
      Schnell stand sie wieder auf und lief weiter, Nun hatte sie zwei Optionen, sich zu verstecken oder schnellstmöglich aus diesem Dorf zu kommen. Die zweite Option wäre sehr riskant, da sie nicht wissen konnte wie viele von ihnen umher schwirrten. Also beschlossen sie, die erste Variante auszuprobieren. Sie bog in eine kleine Gasse ab, kniete sich hinter einer riesen Mülltonne und presste sich an die Wand. Als der Dämonen näher kam und in hör reichweite war, hielt sie den Atem an.
    • Wind-Dämon

      Er ging weiter durch die Gegend und sah sich dabei um und rief immer mal wieder. "Komm raus komm raus lass uns spielen." langsam aber sicher hatte er keinen nerv mehr sie zu suchen aber das war um einiges spannender als alles andere was er sonst immer macht. Der Geruch der gejagten Frau lag zwar in der Luft dennoch vermischte er sich langsam mit denn anderen Gerüchen. Wäre er ein Dämon hören Ranges mit einem Namen wäre sein Geruchssinn um einiges besser und er könnte sie schneller finden. So konnte er nichts tun und musste weiter durch die Gegend gehen. Als er sich langsam dem versteck der jungen frau nährte sah einen Jungen man in guten Kleidung da rum stehen der nach etwas suchte wie es schien. Er ging auf ihn zu sprach. "Dein Fehler das du hier bist." dabei holte er mit seiner sense aus und greif in damit an doch der junge man hielt die Sense mit einer hand auf und blickte böse zu ihm. "Was zum?" fragte er ziemlich schockiert und erkannte plötzlich wer vor im stand. "Azrael warum sin....." sagte er doch bevor er es zu ende sagen konnte wurde er von Azrael erstochen. Wodurch er ein schrei von sich abgab das jeder im dorf hören konnte der über eine besondere gabe verfügt

      Azrael
      Er kam nach einiger zeit in einem Dorf an wo viele tote Menschen rum liegen doch in diesem Dorf spürte er die Präsenz weswegen er durchs Dorf ging. Als er dann in der nähe dieser Präsenz war blieb er stehen und sah sich um. Alles andere in seiner nähe war im egal deswegen sah er auch nicht das ein andere Dämon hier war oder sah er es doch immer hin konnte er die Sense des Dämonen abwehren und ihn zu sehen. Als er in ansah sprach er genervt. "Nein es ist dein Fehler das du ein Dämon niedrigen Ranges bist." dabei erstach er in mit seinem Schwert und lies diesen Dämonen auf denn Boden fallen und blickte zu im runter. "Geh wieder nachhause und denk über deinen Fehler nach." sagte er und trat auf den Dämonen ein der dann im Boden verschwand. "Diese nichts nutze von Dämonen. Jetzt habe ich die Präsenz verloren." sagte er und versuchte die Präsenz wieder zu finden. Doch als er merkte dass der Dämon im die Stimmung verdorben hat seufzte er etwas drehte sich um und ging von der Präsenz weiter weg.
    • Sora

      Irgendetwas erschütterte sie, ein Schrei, welcher genauso gut ihrer sein konnte fuhr durch ihren Körper, gefolgt von der Schmerzen des Aufprall. Sie konnte nicht anders und musste laut ausatmen. "Verdammt" stieß sie leise aus. Und fasste sich in die Magen Gegend. Was sollte sie nun tun? Der dämon schien verschwunden zu sein, vielleicht war er aber auch nur schlau genug stillt zu sein, damit sie sich in Sicherheit wiegen konnte und aus ihrem Versteck kam sie fühlte sich alleine und wünschte sich nichts mehr als ihre Brüder hier zu haben. Aber genau deswegen musste sie jetzt stark sein. Die junge Frau kam aus ihrem Versteck hervor und schaute sich vorsichtig um. Zunächst war niemand zu sehen, selbst wenn der dämon in die andere Richtung gelaufen ist und sie übersehen hat konnte er noch in der Nähe sein. Aber fürs erste sollte sie von diesem Friedhof hier runter. Sora schlich sich an der Wand entlang. Dabei versuchte sie so leise wie möglich zu sein. In der rechten Hand hielt sie ein Messer, welches sie neben dem Müll gefunden hatte, sie würde sich wehren, wenn nötig. Sie würde töten, wenn es sein musste. Bei Gott, bitte lass sie hier lebend heraus kommen.
      Als die Wand zuende war und damit auch ihre Deckung endete rannte sie wieder los. Sie hatte sich nicht einmal richtig umgesehen.
      Abrupt blieb die stehen, als in etwas weiterer ferner ein Mann zu sehen war. Er sah völlig normal aus, Menschlich. Seine Kleidung war unversehrt, sie war viel zu sauber für dieses Chaos hier. Instinktiv umfasste Sora das Messer fester. Versteckte sich aber erstmal hinter einem Baum um zu beobachten.
    • Azrael

      Er stand auf einer offenen Fläche und sah sich etwas um. Warum auch immer aber das töten dieses Dämonen hat ihm mehr spaß gemacht als das Abschlachten von Menschen. Natürlich war er so sehr in Gedanken vertieft das er fürs erste nicht merkte das in jemand hinter einem Baum beobachtete. Das war auch der Grund wieso er beschloss ein paar Dämonen mehr zu töten um heraus zu finden ob es stimmt das es im mehr spaß macht seines gleichen zu töten anstatt Menschen. Aber er wollte jetzt nicht unbedingt nach Dämonen suchen sollten im welche über denn weg laufen ist es gut wenn nicht auch gut. Gerade als er weiter gehen wollte merkte er das er beobachtet wird weswegen er sich in die Richtung drehte und sprach. "Komm raus Mensch ich weiß das du mich beobachtest." dabei sah er genau denn Baum an wo sich die Person versteckt. Er wusste das es ein Mensch war ein Dämon würde sich nie verstecken auch ein Tier konnte es nicht sein zu dem Spürte er wieder diese Starke Präsenz die er schon die ganze zeit wahrnimmt doch dieses mal ist sie stark als zu vor.
    • Sora

      Er hatte sie nicht so gleich bemerkt, doch als er sie bemerkte und als Mensch ansprach, wusste Sora, dass dieser Kerl kein Mensch sein konnte. Er war einer dieser Bestien inn Menschen gestalt. Er war der Grund warum ihr alles genommen wurde was ihr lieb und teuer war. Bei jedem Gedanken umfasste sie das Messer fester. Was sollte sie tun, heraus kommen und sich stellen? Wäre dies nicht töricht? Aber es wre genauso dumm zu glauben, dass er sich vielleicht nicht sicher war ob da jemand war. Im gegensatz zu ihm war sie ein vergängliches Wesen. Ein arroganter Welpe der Neuzeit. Doch sie würde nicht um Gnade winsel, auch wenn die junge frau nicht strben wollte, um ihre Leben zu beteln, wo es nicht angebracht war, würde sie nicht. Aber auf eine verdrehte Weise war Sora auch neugierig, sie hätte kehrt machen können, bevor er sie bemerkte. Als würde sie die Finsternis in den Abgrund locken. Langsam trat sie aus ihrem Versteck heraus, das Messer versteckte sie hinter ihrem Rücken. Sie schaute den Fremden an, sein ganzer Körper war umgeben von Tot. Augen, die dunkle Finsternis gewohnt waren starrten sie an. "Ich habe keine Angst vor dir" rief sie ihm rüber und versuchte dabei Standhaft zu klingen, doch ein hauch von Furcht lag dennoch in ihr. Mordlust stach wild aus seinem Körper, für ihn waren sterbliche Vermutlich nur wie Beutetiere.
    • Azrael

      Er sah zu der frau die aus ihrem versteck kam. "Gute Entscheidung aus deinem versteck zu kommen." sagte er und kam etwas auf sie zu. Dabei musterte er sie genauer und war etwas erstaunt das sie angst vor ihm hatte immer hin hatte sie eine mächtige Präsenz. Natürlich wusste er auch wieso sie angst vor ihm hatte aber immer noch war es etwas komisch für ihn. "Du bist anderes als die anderen Menschen die ich kennen getroffen hatte." sagte er und erschuf ein Schatten Schwert in seiner Hand. "Aber du bist ein Mensch und Menschen sollen ausgelöscht werden." sagte er stand nun vor ihr und wollte mit seinem Schwert aus holen um sie abzuschlachten doch in diesem Moment löste sich seine Menschen vorm auf und sein Schwert verschwand bevor es sie berührte. Als er das merkte sprang er sofort zurück. "Was zum Teufel hast du getan?" sagte er ziemliche überrascht und zu gleich schockiert immer hin stand er nun in seiner Dämonen Form vor ihr die er natürlich sofort zurück nahm. "Du kleines." sagte er er schuf ein Messer und warf es auf sie doch bevor das Messer sie berühren konnte erlöscht es und so blieb der Mensch unversehrt. "Was geht hier form wieso kann ich dich nicht verletzten."
    • Sora

      Die Junge Frau biss sich auf die Lippen währen der Fremde näher kam, wie schon vermutet er wollte sie töten, auslöschen. Es bereitet ihm Freude, wenn das Blut seiner Opfer an seinem Schwerd klebte. Sie ging zwei Schritte nach hinten, doch in er war schnell und stand schon vor ihr. Als er ausholte schloss sie die Augen. Sora hörte sein leises Fluchen. , den Windhauch des Schwertes hatte sie gemerkt, aber warum durch schoss sie nicht der Schmerz des Todes? Sie hatte Angst, ihre Hände zitterten hinter ihrem Rücken. Als sie die Augen dann wieder öffnete Stand eine Schattenartige Gestalt vor ihr, größer als der Fremde der zuerst noch vor ihr stand. Was war geschehen? Wo war er hin? War diese abscheulich Kreatur diese Fremde mann? Er warf ein Messer, sie ging einige Schritte nach hinten, stollperte und viel auf ihren hintern. Beim sturz schnitt das Messer, welches sie in der Hand hielt, in diese ein, doch los ließ sie es nicht. Doch sein Messer löste sich auf. War das ein Spiel, wollte er ihr damit Angst machen, sie einfach nur ärgern. Er verunsicherte sie. "Monster" knurrte sie leise "Du bist doch nicht mehr als eine Bestie in Menschen Gesallt" schrie sie jetzt. Woher sie diesen Mut nahm wusste sie nicht, aber wenn sie jetzt sterben musste.. dann konnte sie auch die offensichtliche Wahrheit aussprechen. Man sah das er sauer war und das ihre Worte es nicht besser machten. Doch flehen war nicht ihre Art.
    • Azrael

      Er wusste nicht warum aber er konnte sie nicht töten und seine Menschen Gestalt löste sich auf wenn er ihr näher kommt. "Ja ich bin eine Bestie aber was seid ihr Menschen?" fragte ich plötzlich und sah sie an. "Ich meine ihr Menschen tötet euch gegenseitig weswegen wegen euerm komischen Papier oder aus hass weil die Menschen nicht so sind wie ihr selbst." sagte ich blickte sie ernster an. "Und da behauptet ihr wir sind die Bestien wir tun das weil wir es nicht anderes können wir sind wesen des Hasses und der Bestrafung wir leben um euch Menschen zu bestrafen." sprach er auch wenn er nicht wusste warum aber er wollte sich rechtfertigen. "aber du bist kein normaler Mensch ich kann dich nicht töteten." gab ich von mir und sah sie an dabei er schuf er wieder ein Schwert um es aus zu probieren und auch dieses Mal verschwand sein Schwert bevor es sie berührte. Dann kniete er sich vor sie hin und blickte in ihre Augen. "Ich muss wissen wieso ich dich nicht töten kann." sagte er und nahm ihre Kinn in die Hand und drehte etwas ihren Kopf dabei wandelt sich seine Hand wieder in die eines Dämonen. "siehst du das meine ich meine Hand ist wieder Dämonisch ich bin ein Dämon der einen Hohen rang hat mit Namen ich bin mächtig aber ein Mensch wie du kann meine Magie aufheben." sprach er und lies sie wieder los
    • Sora

      Seine Worte waren auch nicht Weise gewählt. Sie lachte leise auf, es war eine Mischung aus Furcht und entsetzen. Er redete davon, dass sich Menschen gegenseitig töteten. Ja dies geschah immer wieder mal, es gab solche die daran Spaß hatten. Doch woher nahm er sich das Recht über die Menschheit zu urteile, wo er doch auch jetzt unschuldige tötete, Alte, Kinder, Herzens gute Menschen "Man kann nicht alle in einen Topf werfen." hauchte sie. Wieder dachte sie an ihre Brüder, mit wie viel liebe sie sie behandelt hatten, wie gern sie sie gehabt hatte und das sie jeder Zeit ihr Leben für beide geben würde. Selbst wenn ihre Brüder sie verraten würden. Sie vertraute ihnen und das war alles was zählte. Er kam näher, viel zu nah für ihren Geschmack. "Fass mich nicht an" knurrte sie nur als er seine Hand auf ihr Kinn legte. Er hatte kein Recht dazu. Sie holte ihr Hand hinter ihrem Rücken Hervor und stieß ihm das Messer in den Hals. Sie schaute gar nicht nach ob es geklappt hatte, sondern schnellte hoch und lief Richtung Dorf Ausgang. Was auch immer das für eine kranke Masche war die er da abzog, sie wollte nicht seine Spielfigur sein, auch wenn sie zugeben musste, dass das hier alles äußerst Seltsam war.
      Der Schmerz, von dem Aufprall hatte langsam nachgelassen, so dass sie wieder etwas schneller laufen konnte. Dieser Dämon hatte kurz geflucht als sie ihm das Messer in den Hals jagte, doch für den Augeblick war er verstummt. War er tot? Würde er jetzt jeden Moment vor ihr auftauchen? SIe musste sich beeilen um zu entkommen.
    • Azrael

      Etwas überrascht davor das sie ein Messer hatte was sie im so gar noch in denn Hals rammte. Aus diesem Grund lies er sie los und zog das Messer raus. "Du verfluchte." sagte er und blickte wieder zur Frau doch nun war sie auf ein mal weg. Er wollte sie nicht entkommen lassen er wollte mehr wissen warum er sie zum Beispiel nicht töten kann war eine wichtige frage. Also beschloss er der Frau nach zu gehen er kann sie zwar nicht töten aber sie gefangen nehmen also wollte er das auch. Er wollte ihr nach gehen aber das würde zu lange dauern also erschien er einfach neben ihr und lief neben ihr her. "Vor wem laufen wir denn weg?" fragte er und blickte zu der Jungen frau. "Dir ist schon bewusst das man einen Dämonen nicht mit so einem Messer töten kann auch wenn die wunde sich nicht so schnell wieder regeneriert wie sie sein sollte." sprach er und blieb dann vor ihr stehen. "Ich kann dich nicht töten und da ich dich nciht töten kann muss ich dich mit nehmen zu meinem vater." sagte er und sah sie ernst an.
    • Sora

      Sie schien mutiger als sie war, und selbstloser als sie je sein wollte. Seit ihre Eltern gestorben waren hatte sie nur für andere gelebt. Vermutlich um an ihrem eigenen Schmerz nicht zu zerbrechen. Es schien tapfer und edelmütig ihre Brüder zu retten. Doch die Wahrheit war einfach, dass sie nicht die Kraft hatte die zu beschützen die sie liebte, dass sie nicht alleine sein wollte. Sie wollte ihren eigenen Schmerz und ihr eigenes versagen nicht spüren.
      Die Frage war, wie weit sie gehen würde, wie wichtig war es ihr? Sora hatte sie nie mit solchen Fragen auseinander gesetzt. Sie hatte sich stets nur um andere gekümmert.
      Die junge Frau erschreckte als der Fremde plötzlich neben ihr auftauchte, als sie ihren Kopf zu Seite drehte geriet sie beinah wieder ins taumeln und zum Fall. Dann aber verschwand er und stand plötzlich genau vor ihr. Er redete davon sie mit zu nehmen. Ja er wollte sie gefangen nehmen. Das konnte er getrost vergessen. Wie wollte er das anstellen? Schließlich sagte er er könne ihr nichts tun.. falsch, er sagte nur er könne sie nicht töten. Was das genau bedeutete, war unklar. "Freiwillig werde ich dir niemals folgen" knurrte sie. "Ich muss einen ganz anderen Weg einschlagen und keiner wird mich daran hindern" fügte Sora hinzu. Nein es war kein Mut, es war der töricht Wunsch nicht alleine zu sein.
      Sora kam nicht mehr rechtzeitig zum bremsen und lief mitten in den Dämon rein, dabei riss sie ihn mit zu Boden.
    • Azrael

      "Das hatte ich mir schon gedacht deswegen werde ich dich auch gewaltsam mit nehmen." sprach er und sah zu ihr. Als sie dann zu spät bremste fielen sie beide zu Boden und die frau lag auf Azrael dabei verwandelte er sich aus seiner Menschen form wieder in seine Dämonen gestallt und blickte zu ihr hoch. "Sag mal musst du mich jedes mal wieder in einen Dämonen verwandeln?". fragte er mit einem spöttischen ton und stand dann mit ihr auf doch hielt sie fest und erschuf aus schatten seile die die Junge frau fesselten. "Interessant solange ich dich nicht versuche zu töten kann ich so was machen." sagte ich und blickte zu ihr. "Und versuch nicht mal zu fliehen im vergleich zu denn anderen Dämonen bin ich eine Elite ich kann Sachen die die Fußsoldaten sonst nicht können." sprach er und blickte weiter hin zu ihr runter da er schon ein paar köpfe größer war in seiner Dämonen gestallt. "Du wirst mit kommen egal ob du willst oder nicht," sprach er ziemlich ernst und blickte auch so zu ihr
    • Sora

      Das alles ging so schnell das die junge Frau es gar nicht ganz mitbekam was da vor sich ging. Er wollte nicht locker lassen und von der einen auf die anderen Sekunde war sie gefesselt. Sie trat nach dem Fremden. So schnell gab sie ssich nicht geschlagen. Sie zerrte an ihren Händen und versuchte die Fessel los zu werden. "Wie eingebildet kann man sein um zu denken man könnte einfaach über alles und jeden bestimmen." Schrie sie ihn an, als sich die Fesseln nicht lösen wollten. Er hatte nicht das recht ihre Pläne zu durch kreutzen. Durch die Fesseln, hatte sie kein gutes Gleichgewicht und wankte ein weng.
      "Mach mich sofort wieder los"
      Sie schaute ebenso ernst in seine Augen, doch seine waren Kalt und erbarmlos im gegensatz zu ihren Augen, welche weich und sanft waren, aber auch voller Traurigkeit.
      Wieso musste sie ihm begegnen? Warum war sie nicht einfach in ihrem dummer Versteck geblieben. Sie Atmete laut und auch ein wenig genervt aus. Was sollte sie jetzt tun?
    • Azrael

      "Ach ich bin eingebildet und was seid ihr Menschen bitte?" fragte er etwas genervte es ging im langsam auf denn geist das die Menschen sich für so viel besser hielten. "Wenn ihr nicht eingebildet wärt würde diese Welt ein schöner Ort sein ohne krieg hass und vieles andere aber nein die Menschen sind so ich bin ein Dämon ich habe keine Wahl als so zu sein aber ihr Menschen hattet die Wahl aber sobald ihr sterbt und zu mir kommt heult ihr sofort rum." sprach er sehr genervt und wich ihren Tritten aus. Langsam aber sicher war er von Menschen angewidert immer das gleiche Lied ob sie leben oder tot sind ist egal. Sie halten sich immer für was besseres. "Ich werde dich nicht los binden du bist viel zu selten um dich frei zu lassen ich muss wissen warum ich dich nicht töten kann und wieso ich mich wenn du mich berührst zurück in meine Dämonen form wandle." sagte er und nur drehte sich dann um und ging dann langsam los. "ich werde dich zu meinem Vater bringen er hat bestimmt Interesse an dir." sagte er nur und zog sie hinter sich her