Where Gods Eyes can't see... [Daisy&Lu]

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Where Gods Eyes can't see... [Daisy&Lu]

      Where Gods Eyes can't see...



      Genre
      Romance| Drama| Dark Fantasy| Slice of life| Angel&Demons| RL| P16

      Teilnehmer:
      @Daisy als Y
      @Heaven_Lumen als X

      Story
      Dämonen, Engel und Menschen
      Nicht miteinander und nicht ohneeinander ist das Fortwähren der Zeit, des Daseins und des Lebens wie wir es kennen nicht möglich. Ehrfurcht und Angst bringen Regeln und Strukturen. Schnell wurde dem Himmelreich bewusst, dass es seine Kreationen nicht einzig mit Erhabenheit leiten kann. Die dunklen Wesen, die der gefallene Engel Lucifer ins Leben gerufen hatte, stellten sich für die allgemeine Herrschaft Gottes als durch und durch unabdingbar heraus. Wer die Sünde nicht fürchtet, wer die Verschmutzung der eigenen Seele nicht als solche anerkennt, ist nicht in der Lage sein perfektes, von Gott geschaffenes Werk aufrecht zu erhalten.

      Ebenso jedoch können die uralten Gestalten aus der Finsternis nicht sein, ohne die Verderbtheit eben dieser Kreaturen, die ihrem gemeinsamen Schöpfer aus den Fingern entrinnen müssen. Wo die Augen und die Energie Gottes den Boden nicht mehr nähren kann, muss der Dämon sich von der Macht der unsterblichen, verdorbenen Seele erhalten, die er genüsslich zu verspeisen vermag. Doch ohne die Führung, die Leitung, die Vorschreibung des Weges, den der Mensch zu gehen hat, kann er nicht vom Wege abkommen. Wer die Sünde nicht fürchtet, wer die Verschmutzung der eigenen Seele nicht als solche anerkennt, kann auch nicht wachsen, nicht reifen und wird fahl und eintönig.
      Chaos würde Sorge dafür tragen, dass bald kein Boden mehr fruchtbar würde, nicht für Dämonen, nicht für Engel und nicht für den Mensch.

      So schlossen die Kreaturen der Finsternis, der Schatten und der Verderbnis einen Pakt mit den erhabenen, reinen und lichtbringenden Bastarden Gottes. Die Grenzen wurden gesteckt, die Erde aufgeteilt in Herrschaftsgebiete der jeweiligen Fraktionen und die oberste aller Regeln; Greift die eine Seite nicht an, greift die andere Seite nicht an. Betritt die eine Seite nicht das feindliche Gebiet, betritt die andere es auch nicht. Stirbt kein Engel, muss auch kein Dämon sterben. Stirbt kein Dämon, muss auch kein Engel sterben. Die Regeln des Paktes sind simpel.

      Ein Vertrag, durch und durch nach Lucifers Geschmack. Die Grenzen sind klar definiert und ein Vertragsbruch sehr offensichtlich. Allerdings wäre er nicht das Wesen, das sich vor Anbeginn der Zeit gegen seinen Erschaffer gestellt hat, wenn er nicht Wege finden würde die Vertragsbedingungen ein wenig auszudehnen. Die Welt veränderte sich und die Menschen entwickelten sich weiter. Und Lucifer nutzte diese Änderungen, um sein Territorium auf der Erde zu erweitern. In menschlicher Gestalt gründete er die Morningstar und erweiterte sein Unternehmen auf die Morningstar International. Nach und nach wurde sein Name somit erneut ein strahlender Komet am Himmelszelt der wirtschaftlichen Welt und durch simpelste, reelle Methodiken machte er sich mehr und mehr Land zu Eigen und erweiterte somit das Territorium der Dämonen erheblich, sehr zur Missgunst der Engel, die dieses Taktik zu spät erkannten, um effektiv darauf reagieren zu können. Ein erneuter tiefer Groll loderte in den ungleichen Wesen auf, sodass ein regelrechter kalter Krieg entbrannte zwischen den Pforten des Himmelsreiches und dem verhassten Morgenstern.

      Lucifer thront auf der Unterwelt und in der obersten Etage des Hauptsitzes der Morningstar Int. in London. Seine Führung brachte auch die anderen Fürsten der Hölle in das Epizentrum der Sünde; die Wirtschaft, sodass er ihnen verhalf viele Giganten der Branche ins Leben zu setzen. Wahrlich ein Imperium, das Führung bedurfte. Ein Imperium, das er vermachen und abtreten wollte an seinen Sohn Y. Und wahrlich ist er der Sohn des großen und ersten Rebellen der Kreation gewesen. Ohne jegliches Interesse an seinen Geschäften, der Herrschaft über die Finsternis und ohne den Willen den Regeln und Gesetzen der Dämonen zu folgen tat er alles, um sich von seinem Vater zu distanzieren. Eine regelrechte Reflektion seiner eigenen Erziehungsmethoden ihm gegenüber. Und dennoch war Lucifer nicht gewillt sein eigen Fleisch und Blut aufzugeben. Und erst recht nicht ihm das Imperium, das er erbaute vorzuenthalten.

      Als Geschenk und auch als kleine Strafe an seinen störrischen Sohn erkannte Lucifer seine Sekretärin X zu seiner unbewussten Stütze und Lehrmeisterin in seinem Geschäft. Die junge Menschenfrau hat es nicht nur erfolgreich geschafft sich im Unternehmen hochzuarbeiten und unersetzbar zu machen, sie steht sogar in der persönlichen Gunst des Teufels selbst und als großes Privileg führte er sie sogar ein in die Wahrheit der Welt, die niemals für ihresgleichen bestimmt gewesen ist. Mit dem Wohlwollen eines Vertrauten und der Planung des größten seiner Art weist er sie ein in die Geschicke seines Faches und den Umgangsformen seines Volkes, um schließlich bei getaner Arbeit mir nichts dir nichts wortlos zu verschwinden mit der simplen Ankündigung, dass die Morningstar Int. von nun an in allen Belangen seinem Sohn unterstellt ist.


      Steckbrief

      Vorname
      Nachname
      Wahrer Name
      Rasse
      Größe
      Alter
      Herkunft
      Charakter
      Beruf
      Sonstiges
      Aussehen
      "Hahaha! It's the purest kind, my dear.
      Reality!
      True passion!
      After all, the world is a stage. And a stage is a world of entertainment."

    • Vorname
      Nora J. (Joann)

      Nachname
      Anderson

      Rasse
      Mensch

      Größe
      1,77

      Alter
      28
      23.09.

      Herkunft
      Inverness/ Schottland
      Mittlerweile wohnhaft in Camden/ London

      Charakter
      Stur| Selbstbewusst| Temperamentvoll| Ehrlich| Direkt| Loyal| Perfektionistisch| Worcaholic| Raucherin| Organisiert| Geduldig| Beschützend| Wortgewandt

      Beruf
      Persönliche Sekretärin bzw Assistentin des CEO der Morningstar Int. Alias Satan selbst

      Sonstiges
      Nora wurde von Lucifer nach einem etwas unschönen Zwischenfall unter einen speziellen Vertrag genommen, welcher sie zu der überaus gut bezahlten rechten Hand des Teufels machte, ihr jedoch gleichermaßen verbot, je einem Sterblichen von ihren wahren Aufgaben zu erzählen. Sie wurde inmitten der Ereignisse übernatürlicher Wesen geworfen und hat sich mehr oder minder damit arrangiert.

      Sie ist ein komplett der Arbeit verschriebener Mensch. Trotz des hohen Gehaltes und der nicht gerade preiswerten Wohnung in Camden besitzt Nora ansonsten nicht viel Hab und Gut. Sie legt lediglich besonderen Wert auf ein gepflegtes, äußeres Erscheinungsbild und gibt für ihre Kostüme zum Arbeiten gerne etwas mehr aus, als eigentlich notwendig wäre.

      Eng befreundet mit Thomasyn, wohl auch ihre einzige richtige Freundin welche Nora wirklich besitzt. Obwohl sie deutlich jünger scheint verstehen sich beide Frauen auf Anhieb und Nora besitzt ihr gegenüber bereits nach wenigen Jahren einen ausgeprägten Beschützerinstinkt.

      Aussehen



      • Trägt eine Brille bei Arbeiten, welche das Blicken auf Monitoren oder kleingedruckter Schrift fordern. Im normalen Alltag jedoch sieht man Nora nie mit den runden Gläsern auf der Nase
      • Steht’s gepflegtes und professionelles Äußere, gibt viel Acht auf ordentlich sitzende, faltenfreie und saubere Kleidung, welche gleichzeitig dennoch Eleganz ausstrahlt und zugleich praktikabel und bequem ist.
      • Ihre Haare sind in dem natürlichen Rot, welches sie von ihrem Vater erbte, wobei die dunklen Augen eher ihrer Mutter entsprechen. Dank der vielen Arbeit ist ihre Haut eher hell, da sie sich wenig der Sonne direkt aussetzen würde.
      • Sie ist eine Frau, welche ihre Zeit nicht mit Makeup verschwendet, weswegen man ihr Augenringe und andere Erschöpfungszeichen direkt ansieht
      • Trotz der eigentlich dunklen und warmen Augenfarbe besitzt sie einen recht stechenden Blick, welcher viele Personen tatsächlich dazu bringen kann, ihre Augen zu senken
      "Hahaha! It's the purest kind, my dear.
      Reality!
      True passion!
      After all, the world is a stage. And a stage is a world of entertainment."

    • Name: Nathaniel Morningstar
      Wahrer Name: Naevius
      Rasse: Dämon
      Größe: 1.96 m
      Wahre Größe: 2.30 m
      Alter: (optisch) Mitte 30 / Datum auf den Ausweispapieren: 01. Januar

      Herkunft: Die Unterwelt
      Beruf: Neuer CEO der Morningstar Int.

      Charakter:
      Lethargisch - Es ist entsetzlich schwierig das Interesse des launischen Sohnes Lucifers über einen längeren Zeitraum aufrecht zu behalten. Sein immenses Desinteresse an den Geschehnissen um ihn herum erkennt man auch deutlich an seiner Stimme. Die Emotionen, die er verdeutlicht gleichen entweder einer kleinen Flamme oder aber eisiger Kälte. Zuletzt begeistert ist er in seinen jungen Kinderjahren gewesen. Den Grund für die überschwängliche Freude hat er allerdings längst vergessen.
      Berechnend - Ähnlich wie auch sein Vater sieht Naevius selten nur die Situation, die auf der Hand liegt, sondern plant und erkennt sämtliche Möglichkeiten, die mit der Begebenheit noch zusammenhängen können.
      Menschenverachtend - Naevius verachtet das Menschenvolk und sieht es als nicht mehr und nicht weniger an als Würmer. Vielleicht erbarmt er sich noch dazu herab ihnen das Nutztier zuzusprechen.

      Sonstiges:
      - Naevius kommt nicht gut mit seiner Schwester Thamina zurecht. Würde man meinen. Er behandelt sie unterkühlt, gibt ihr nicht im Entferntesten die Zuwendung, die sie von ihren Eltern und eigentlich auch ihm verlangt und lässt selten auch nur ein gutes Wort über die Lippen fallen. Und dennoch ist sie eine der 3 oder 4 Persönlichkeiten, denen er genug Respekt zuwendet, um sie beim Namen zu nennen. Hinzu kommt, dass er sie heimlich stetig im Auge behält ebenso wie ihren Werdegang. Denn auch, wenn er es niemals zugeben würde, selbst er hat eine Schwachstelle bei ihrer Art.
      - Sein bester Freund, Begleiter und eigentlich einziger Vertrauter ist der älteste Sohn einer recht einflussreichen Familie von tierischen Dämonen. Sharar selbst ist ein Hundedämon und wird daher auch gelegentlich von Naevius als seinen Wachhund angesehen. Doch in Wahrheit kennen sich die beiden inzwischen schon fast ihr ganzes Leben lang. Zwar haben sie sich immer mal wieder aus den Augen verloren, gerade während der Zeit, in der Naevius nicht in der Unterwelt gewesen ist, doch sie fanden immer wieder zu einander und sind einander absolut loyal, was ihn auch zur ersten Person macht, der Naevius sich zugehörig fühlt.

      Aussehen:

      • Als Naevius sich eine menschliche Gestalt gegeben hat, war es zum einen sein Ziel der Gestalt seines Vaters so unähnlich zu sein, wie es nur irgendwie möglich gewesen ist, zum anderen allerdings auch so wenig Arbeit wie möglich in seine menschliche Form zu stecken.
      • Seine Statur ist im Allgemeinen um einiges bulliger als die seines Vaters. Während Lucifer eine sehr elegante Silhouette wirft, erkennt man bei Naevius deutlich das breite Kreuz. Es ist nicht in seinem Interesse seine Macht und seine Überlegenheit zu verschleiern.
      • Manche haben das Gefühl seine Augen seien pures Gift. Der ein oder andere spricht bereits davon, dass ihm schlecht geworden ist oder er durch zu langen Blickkontakt schlichtweg krank wurde. Ein Gerücht, das er auch bei der Aussprache mit seinem Vater weder verneint noch bestätigt hat.
      • Seine menschliche Form hat im Gegensatz zu seiner wahren keine einzige Narbe am Körper. Bei der echten Gestalt des Dämons erkennt man hingegen sehr deutlich die sehr lange und stellenweise auch sehr Konfliktreiche Zeit seines Lebens. Eines seiner Hörner ist abgebrochen, dessen Ursache er bisher mit niemandem geteilt hat und auch der Rest seines Körpers wirft viele Makel auf. Die prägnanteste wird die Narbe auf seinem Hals sein. Es sieht fast aus, als hätte man versucht seinen Kopf abzutrennen. Natürlich bewahrt er auch darüber Stillschweigen.
      • Wie auch sein Vater trägt Naevius sein Schicksal auf dem Rücken. Die Spuren aus Lucifers Zeit im Himmelsreich wachsen in Form von schneeweißen Engelsflügeln auf seinem Rücken.



    • Name: Alfred Ashwind
      Wahrer Name: Sharar
      Rasse: Dämon
      Größe: 1,92 m
      Wahre Größe: 2,60 m (vollendete Form), 2 m (halbe Dämonenform)
      Alter: (optisch) Ende 20 / Datum auf den Ausweispapieren: 30. Oktober (Tag seines Eintrittes in die Morningstar)
      Herkunft: Die Hölle
      Beruf: Sekretär des CEOs der Morningstar Int.

      Charakter:
      Loyal - Sharar wohnt die recht typische Loyalität seiner Sippe inne, allerdings ist er selbst in diesen Kreisen ein nahezu extremes Beispiel. Hat er sich auf jemanden festgefahren, so ist es unwahrscheinlich, dass man den Wolfsdämonen wieder los wird. Dafür muss wirklich viel passieren. Der momentane Empfänger seiner absoluten Loyalität ist Naevius, ebenso aber seine Familie, mit der er im Pak lebt und seit einiger Zeit dieses auch leitet.
      Gewieft - Der junge Mann ist äußerst schlau und versteht sich wunderbar darin sich zu geben, wie der Vorteil es ihm vorgibt, den er dadurch erhofft zu erhalten. Dabei bezieht sich seine ganz gezielte Masche auf eine gewisse Trotteligkeit, die er seinen Gegenübern entgegen bringt. In der Menschenwelt nutzt er dies ganz vehement aus, um die Erwartungshaltung seiner Kollegin Nora in ihn zu senken um dadurch Arbeit auf sie abzuwälzen.
      Weltfremd - Sharar ist einer der Dämonen, der an einer Hand abzählen kann wie oft er die Erde bisher betreten kann. Dabei war er sogar noch seltener dort als sein Freund Naevius. Demnach ist er von manchen Erfindungen der Menschen regelrecht fasziniert, kommt mit anderen aber auch überhaupt nicht zurecht. Ebenso sind ihm menschliche Gepflogenheiten gänzlich fremd.

      Sonstiges:
      - Naevius und Sharar sind beide im gleichen Alter, kaum ein dutzend Jahrzehnte voneinander entfernt. Dies ist auch einer der ausschlaggebendsten Gründe für seinen bedingungslosen Respekt gegenüber des Sohnes Lucifer, sie haben gemeinsam bereits mehrere kleine Ewigkeiten überstanden.
      - Als sein Vater den Platz als Alpha des Paktes räumen wollte, hat Sharar alles dafür getan, um seinen Platz einzunehmen. Die Dinge, die er bereitwillig getan hat übersteigen stellenweise sogar die Vorstellungen seiner unwissenden Familienmitgliedern. Es war die schlimmste und härteste Zeit seines Lebens, durch die auch Naevius ihn begleitet hat. Niemand sonst durfte Teil haben an diesem Prozess oder besser gesagt der Ausbildung, die er vollziehen musste.
      - Es ist in seinem Pak ein entsetzlich großes Thema, dass Sharar noch immer keine Frau an seiner Seite hat. Die Vorwürfe werden teilweise wirklich unerträglich, doch er weigert sich strikt. Bisher ist er noch niemandem begegnet, der in seinen Augen dessen würdig gewesen wäre an seiner Seite zu führen. Daher nahm er nach einer gewissen Zeit der Einfindung und regerechten Hurerei auch sehr schnell Abstand zu jeder Form der Liebschaft und konzentrierte sich voll und ganz auf seine Aufgaben.
      - Als sein bester Freund dann der Hölle den Rücken kehrte und ins Himmelreich gestiegen ist war Sharar entsetzt, verletzt und hat sich verraten gefühlt. Es dauerte eine ganze Weile, bis er bereit gewesen ist Naevius wieder voll und ganz anzunehmen. Den letzten Endes war das Vertrauen in seinen Freund nicht gebrochen. Nun nutzt er sogar die Abscheu, die die meisten vor ihm haben, um die lästigen Ältesten seiner Sippe bei der Ehe-Frage abzuwehren, indem er ihnen droht er würde Naevius ehelichen, wenn sie ihn nicht in Frieden ließen. Eine sehr mächtige Drohung.

      Aussehen:

      • Um seine Menschenform hat er sich ähnlich wenig bemüht wie auch Naevius. Er hat sich selbst das schwarze Haar gegeben, das auch der Farbe seines Fells entspricht und hat sich sonst auch ein wenig an seinem Freund orientiert, um es nicht gänzlich falsch zu machen.
      • Neben seiner vollkommenen, dämonischen Form, hat Sharar auch eine Art "Wechselform". Sie dient dazu nicht all seine Kräfte auf einmal zu entfalten und einer Art der Bequemlichkeit. Dabei hat er Züge seiner vollendeten Form wie die Wolfsohren, den Schwanz und auch die Krallen. Ansonsten ist er jedoch recht humanoid. Allerdings können sich auch in dieser Form seine Fänge zeigen, je nach Gemütszustand.



      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Daisy ()

    • Name: Thomasyn Morningstar
      Wahrer Name: Thamina
      Rasse: Dämon
      Größe: 1,72 m
      Wahre Größe: 1,90 m
      Alter: (optisch) 22 / Datum auf den Ausweispapieren: 10. Juli
      Herkunft: Die Hölle
      Beruf: Freiberufliche Journalistin und Influencer

      Charakter:
      Menschenliebend - Das genaue Gegenteil ihres Bruders verkörpernd liebt Thamina die Menschen mit ihrem ganzen Sein. Sie findet ihre Stärke beeindruckend, die Dinge, die sie in so limitierter Zeit zu Stande bringen, die Hoffnung und die Positivität, die nur die Menschen kennen und das obwohl ihr Leben dermaßen auf das Minimum begrenzt ist faszinieren sie. Zudem haben die Menschen ihr einen Platz für sich gegeben, wie es die Dämonen nicht zu vermocht geschafft haben. Daher verehrt sie auch regelrecht ihre beste Freundin Nora, die sie aus einem Zufall heraus kennengelernt hat.
      Geduldig - Die junge Dämonin kennt eine Geduld, von der viele nicht einmal träumen können. Sie hört zu, sie hört wahrlich zu und das auch über Stunden, Wochen, sie würde es auch schaffen jedes Wort aufzunehmen, wenn jemand ihr ein ganzes Jahr lang von seinen Sorgen berichten würde. Sie kennt keinen Zeitdruck und fokussiert sich mit einer solchen Intensität nur auf die Sache vor sich, dass sie die Menschen automatisch zum Reden bewegt.
      Einsam - Diese Eigenschaft verbirgt sie vor der Welt. Vor jeder Welt. Selbst ihre Freundin Nora lässt sie nicht ein in diese Leere, die in ihrer Brust haust, doch sie empfindet eine entsetzliche, grässliche Einsamkeit in ihren noch jungen Jahren, die manche vielleicht gar nicht ertragen könnten. Sie ist sich darum bewusst eine Enttäuschung für ihre Familie zu sein, sie ist sich darüber bewusst, dass niemand sie als die Person annehmen möchte, die sie ist, sie ist sich bewusst darüber, dass sie ohne zu zögern getötet würde, wenn jemand die Chance dazu bekäme. Sie weiß, sie ist allein. Ihre Freunde, die sie findet sterben vor ihren Augen wie die Fliegen und zurück bleibt immer nur die kleine, schwache Thamina.

      Sonstiges:
      - Thamina hat es als Lucifers Tochter niemals leicht gehabt Fuß zu fassen. Die Augen seines gesamten Volkes lagen auf ihr und gierten nach Fehlern ihrerseits und davon beging sie viele. Ihre dämonischen Fähigkeiten haben es nie in Gänze geschafft sich zu entwickeln und zu wachsen, wodurch sie schrecklich verspottet wird als die schwache Morningstar. Ebenso ist sie für eine Dämonin recht klein und ebenfalls ein großer Knackpunkt ist ihr sehr menschliches Aussehen. Sie hat sich niemals vollends wie ein Dämon entwickelt.
      - Ihr Vater verhätschelt und verwöhnt sie von allen Seiten, ebenso wie ihre Mutter. Sie wird entsetzlich behütet und wie ein durch und durch rohes Ei behandelt. Ein Verhalten unter dem sie nicht selten wirklich zu leiden hat. Es ist ihr verehrt selbstständig in der Dämonenwelt umher zu wandeln aufgrund der Gefahren, die auf sie lauern. Sie hat bereits viele Anschläge auf ihr Leben hinter sich und mit jedem schienen ihre Eltern ihr weniger und weniger zu dulden.
      - Sobald sie alt genug gewesen ist, um sich von ihren Eltern ein wenig distanzieren zu dürfen, wählte sie sofort die Menschenwelt als ihr Heim. Sie fühlt sich bedeutend wohler unter Menschen, hat das Gefühl endlich aufatmen zu können und den ständigen Blicken zu entgehen. Inzwischen wandelt sie schon seit 300 Jahren auf der irdischen Welt und ist zu keinem Moment bereit in nächster Zeit wieder zu kehren.
      - Anders, als ihr Bruder Naevius ist Thamina wahnsinnig an den Geschäften ihres Vaters interessiert und hat sich über die Jahre alles von ihm angehört, was er bereit gewesen ist mit ihr zu teilen und kennt inzwischen die betriebsinternen Abläufe genauestens. Sie pocht auch schon seit Ewigkeiten erfolglos darauf, dass er sie ebenfalls in der Firma arbeiten lässt.

      Aussehen:



    • Vorname
      Genadi

      Nachname
      Romanovitsch

      Wahrer Name
      Baal - Oberster Höllenfürst des Zorn

      Rasse
      Gefallener Engel - Dämon

      Größe
      Menschliche Größe: 2,10m
      Dämonische Größe: 7,43m

      Alter
      Optisch: 46 || Datum auf den Ausweispapieren: 28.02.
      Baal ist beinahe so alt wie Lucifer selbst und hat schon endlose Äonen hinter sich

      Herkunft
      Die Hölle

      Charakter
      Väterlich/ Beschützend anmutend - Gegenüber Nora wie auch Thomasyn hat Baal eine nahezu väterliche Seite entwickelt. Er liebt beide Frauen als wären sie seine eigenen Kinder und behandelt sie demnach als Familie. Er ist bereit sie zu beschützen aber auch zu führen, wenn sie ihren Weg verlieren. Thomasyn ist ohnehin seine Nichte, da er selbst sich als Bruder Lucifers erachtet und dieser es so akzeptierte. Nora hingegen empfand er anfangs einfach als interessant und faszinierend. Er schätzt starke Persönlichkeiten und sie war in seinen Augen eine, als Lucifer sie erstmalig vorstellte. Doch mit der Zeit hat er geradezu einen Narren an ihr gefressen und sie unter seine schützenden Hände genommen und sie als seine Familie akzeptiert.

      Zornig - Baal scheint zwar jederzeit ruhig und gelassen, gerade schon gemütlich und humorvoll, doch sollte man nicht vergessen, dass seine Todsünde welche ihn mächtig macht der Zorn und die Wut sind. Sollte man es schaffen die endlos wirkende Geduld dieses großen Dämons zu strapazieren kann man durchaus davon ausgehen, dass er kurzen Prozess macht. Baal ist diesbezüglich ein Mann der Tat. Er redet nicht lange und spielt auch keine Spiele, er handelt. Deshalb ist er unter Dämonen sowie auch den Engeln mehr als gefürchtet.

      Akzeptierend - Baal ist der einzige Dämon, welcher Lucifers damalige Entscheidung, Naevius nicht zu bestrafen nach seinem Ausflug in den Himmel, akzeptiert hat. Er respektiert nach wie vor seinen Neffen und behandelt ihn nicht anders als vorher. Der Höllenfürst ist jemand, der viel Akzeptanz erwartet aber ebenso auch gibt, weshalb für ihn auch Thomasyn seine geliebte Kleine ist und nicht die Schwache. Er bringt jeden Respekt entgegen, der ihn in seinen Augen verdient hat, was ihn geradezu zu einer einladenden und charismatischen Persönlichkeit macht.

      Beruf
      Er ist der Leiter der Waffenindustrie. Gleich welche Kriegsmaschinen und Waffen hergestellt werden, er hält seine Hand darüber und kontrolliert dies.

      Sonstiges
      - Baal lebt mehr als luxuriös, beinahe schon pompös. Zum einen genehmigt er sich nur die feinsten Nahrungsmittel, zum anderen besitzt er ein riesiges Anwesen mit vielen kostbaren Kunstwerken jeglicher Art. Sein größter Stolz ist jedoch seine Waffensammlung, welche er seit der Zeit seines Eintritts in diese Welt stetig erweiterte. Sein besonderer Fabel liegt dabei auf Schwertern und generell Waffen aus geschmiedeten Stahl
      - Baal und Lucifer hegen eine freundschaftliche, nahezu brüderliche Beziehung miteinander. Sie haben Ewigkeiten Seite an Seite verbracht und stehen sich daher auf einer Augenhöhe gegenüber. Trotz Lucifers Position als Höllenkönig hat Baal jegliche Freiheit, die er will. Einzig wenn sein Freund ihn braucht ist er zur Stelle und hilft ihm aus, ansonsten geht er seinen eigenen Plänen nach, so wie Lucifer seine eigenen Machtspiele spielt. Demnach haben beide nie wirklich einen festen Vertrag geschlossen, wie es Lucifer mit anderen Höllenfürsten getan hat. Er weiß um Baals Treue und Loyalität und demnach ist das Blatt Papier des Paktes eigentlich nicht mehr als eine Symbolik für andere Dämonen.
      - Baal duldet keinerlei Einmischung in sein Territorium. Er respektiert jeden Dämon und jede geschäftliche Angelegenheit, doch sollte jemand versuchen, sich auf seinem Boden und seinem Revier einzumischen wird er sehr unangenehm. Ebenso verhält es sich mit Befehlen, selbst der Teufel bittet Baal um etwas, er befiehlt es ihm nicht, weil Baal dies gar nicht erst tolerieren würde.
      - Baal ist ein sehr geduldiger Dämon. Ein Beobachter. Auch als er begonnen hatte, den Menschen bei den Entwicklungen von Waffen zu helfen, hatte er nie mehr als einen kleinen Schubser gegeben und dann zugesehen, was die Menschen daraus machen. Im allgemeinen findet er es wahnsinnig interessant Geschehnisse einfach abzuwarten und zu beobachten ehe er aktiv eingreift.

      Aussehen

      Als Mensch


      "Hahaha! It's the purest kind, my dear.
      Reality!
      True passion!
      After all, the world is a stage. And a stage is a world of entertainment."