Liebe, Detektive, Diebe und andere Probleme [Celeste&Heartbreaker]

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    • Liebe, Detektive, Diebe und andere Probleme [Celeste&Heartbreaker]






      Es ist ein wunderschöner Wintermorgen in Japan, Tokyo. Die Vögel switchern, die Arbeiter fangen mit ihrer Arbeit an, Conan Edogawa schläft friedlich in seinem bett, Ran Mori macht sich für die Schule fertig und der gutealte Kogoro Mori schnarcht wie ein friedliches Baby. Aber jetzt mal im ernst. Warum sollte auch alles so schön und ruhig sein? Plötzlich fährt die Polizei aus Tokyo wie wild durch die Straße in richtung eines Museums. Der Grund? Es wurde ein wertvoller Stein gestohlen. Genauer gesagt der ,,Myanmars Grünes Gold " . Dies ist eine Kette mit einem wundervollen Grünen Smaragd. Wer wohl der Dieb war oder ist?




      Dank der lauten und vielen Sirenen der Polizei, wird auch Conan vor schreck wach. ,,Oh gott, was ist los?" total verschlafen schaut sich der Grundschüler um,
      schnappt sich seine Brille und läuft zu Ran in die Küche. ,,Ran, warum ist denn soviel Polizei unterwegs?" fragte Conan die viel ältere Ran und sah zu ihr hoch. ,,Guten morgen Conan. Naja, scheinbar wurde etwas im Museum entwendet. Paps werde ich auch gleich bescheid sagen. Aber du solltest dich jetzt erstmal fertig für die Schule machen. Wir haben immerhin schon 10 nach 7." erklärte Ran und machte sich weiter fertig.









      Zur gleichen Zeit machte sich auch die Oberstufenschülerin Yuri Yuichiro fertig. Als sie fertig war, ging sie ins Zimmer ihres kleinen Bruders Sinto. ,,Mensch Shinto. Beeil dich, wir müssen gleich los" ssagte sie in einer ruhigen stimme. ,,Oke Onee-San" kam es von dem kleinen Shinto nur zur Antwort, welcher sich dann beeilte. Yuri ging bereits runter in die Küche und nahm die Pausenbrote mit sich. ,,Guten morgen Mutter." sagte sieleise und sah zu ihr hin. ,,Guten morgen, Yuri. Du wirst dich heute nachmittag um Shinto kümmern müssen. Dein Vater und ich haben eine Einladung zu einer Feierlichkeit. Der Chef deines Vaters, will seiner Frau einen neuenHeiratsantrag machen. Der Verlobungsring ist ein Prachtstück. Seh ihn dir mal an." erklärte Yuris Mutter Sakura und zeigte Yuri auf dem Handy ein Foto des Ringes. Dieser war wirklich prachtvoll. ,,Da wird sich die Frau von papas Chef sicher ganz sicher freuen. Ich wünsche euch viel spaß. Ich gehe gleich mit Shinto los. Wir sehen uns dann später." sagte Yuri und ging dann zur Haustüre. Kurz darauf kam auch Shinto. Sie packte die Pausenbrote in seine und ihre Schultasche und schon ging es auch los.

      In der Welt der Shinobi sind Regelbrecher Abschaum,
      aber Leute die sich nicht um ihre Freunde kümmern

      sind
      noch weniger als Abschaum!" - Kakashi Hatake
    • Das Chaos wurde natürlich von dem wohl berühmtesten Meisterdieb Japans ausgelöst, Kaito-Kid, auf den sich die meisten Menschen wie immer freuten, auch wenn er sich unerlaubt verschiedener Dinge bemächtigte. Doch gab es in letzter Zeit noch einen zweiten Dieb, der der Polizei ebenfalls Kopfzerbrechen bereitete. Das einzige Indiz auf diesen waren freche Botschaften in Form von Karten, die der unbekannte zurückließ. Und hinter diesem Dieb steckte ein kleines Mädchen, doch so unscheinbar sie einerseits auch war, so hinterhältig konnte sie andererseits auch werden. Die Erstgeborene der Familie Asuka, Lilith, steckte in Wirklichkeit dahinter. Doch das Kaito-Kid dieses mal am Tage zuschlagen wollte, ärgerte sie und zwang sie erneut dazu, heimlich die Schule zu schwänzen und sich angeblich krank zu melden. Ärgerlich. Das fiel in letzter Zeit zu oft auf. Doch schließlich kam ihr eine Idee und als ihre Mutter ihr sagte, dass sie wohl wieder mal abends alleine sein würde, passte dies ihr umso mehr. Zufrieden machte sie sich fertig und ging dann erstmal in Ruhe zur Schule, zum genannten Zeitpunkt würde sie schon dort aufkreuzen können und da die Polizei sowieso wieder zu blöd sein würde, konnte sie sich sogar Zeit lassen. Was sie wirklich störte waren momentan die bekannten Reaktionen darauf, dass sie, ein scheinbar kleines Kind, ausgerechnet in die Oberstufe ging.
    • Yuri war mittleriwele in der Schule angekommen und machte sich still wie eh und je auf dem weg zu Ihrem spind, zog die Schulschuhe an und machte sich auf den weg zur Klasse. Auch sie bekam wie jeden morgen blicke zu spüren, was ihr natürlich sehr unangenehm war. Yuri ist durch den vorfall mit ihrem Onkel sehr schüchtern geworden und versucht vorallem Kontakt zu Männern oder Jungs zu vermeiden. Selbst zu ihrem Vater hat sie mitlerweile kein gutes Verhältnis mehr. Nur ihr kleiner Bruder darf ihr noch als Männliche person nahe kommen.
      Die Klasse erreicht, setzt sie sich auf ihren Platz am fenster und schaut einfach nur herraus. Sie fragte sich, wie der heutige Tag wohl werden würde.

      Auch Conan war in der Schule angekommen und traf sich mit seinen freunden. Er erzählte Ihnen von der Kette die gestohlen worden war und diese wollten natürlich unbedingt nach der Schule zum Museum. Kinder halt.
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    • Auch Lilith war mittlerweile an dem großen Gebäude Namens Schule angekommen und betrat seufzend den Klassenraum. Und wieder gingen die dummen Sprüche los, die sie so sehr nervte. Aber zur Schule zu gehen war ihr lieber als weiterhin im Krankenhaus festzusitzen, also musste sie das wohl oder übel über sich ergehen lassen. Yuri schien was das anging etwas mehr Glück zu haben, als sie selber. Die 17 jährige versuchte das gerede zu ignorieren und las sich wieder mal einen Zeitungsartikel durch, in dem über einen weiteren Vorfall mit Kaito-Kid berichtet wurde. Und wieder war der kleine Junge mit von der Partie. So langsam fragte sie sich wirklich, wer der kleine war, wenn er so ein schlaues Kerlchen war. Ja, der kleine hatte in der Tat ihr Interesse geweckt und sie entschied sich dazu, sich etwas genauer mit ihm zu befassen, vielleicht wusste der ja, wo sich der beste Oberschülerdetektiv von Tokyo momentan herumtrieb, denn auf eine Begegnung mit diesem hatte sie es besonders abgesehen. Die Polizei war schon lange keine Herausforderung mehr für sie.
    • Conan stöberte zur gleichen zeit ebenfalls in der Zeitung rum mit seinen Klassenkamerraden, welche von der ganzen Aktion total gefesselt waren. Ja Kaito Kid hatte es wirklich drauf. So schnell wie er da war, so schnell war auch er wieder weg. Conan/SHinichi konnte nicht anders als darüber nachzudenken wie er es diesmal schaffte zu entkommen. Immer wieder filen wohl Kaito Kid neue tricks ein. Ein wenig bewunderte er ihn ja schon.

      Der Tag ging rellativ schnell vorbei und ehe man sich versah, war es Mittagseit und dann auch schon bald schulschluss.
      Yuri wartete am Ausgang der Schule auf ihren Bruder und war sichtlich in gedanken versunken.
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    • Obwohl sie eigentlich nichts mit ihnen zu tun hatte, wollte Lilith sich doch genauer mit dem kleinen Detektiv befassen. Sie hatte sich auch gründlich informiert. So wusste sie, dass er in enger Verbindung mit dem schlafenden Kogoro stand, dieser wiederum war der Vater von Ran Mori, der Kindheitsfreundin von Shinichi Kudo und genau den wollte Lilith ja unbedingt herausfordern. Was im Endeffekt bedeutete, dass sie wohl nur über diesen Weg an Informationen kam. Außerdem sollte der kleine ja durchaus etwas mehr über Kaito-Kid wissen, als andere Menschen. Und sich wie ein Kind aufführen konnte sie sehr gut, denn aufgrund ihrer Größe hatte ihre Mutter es durchaus öfters ausgenutzt, dass man sie für ein kleines Kind hielt.
    • Als dann auch endlich Yuris bruder kam, gingen die zwei nach hause. Wohl wissend das keiner warten würde. Die Feier wo ihre Eltern eingelanden waren, fand etwa um 18 uhr statt, zumindest der Empfang. Ab ca. 20 Uhr sollte dann die Feierlichkeit richtig losgehen. Eine gute halbe Stunde später kamen sie zuhause an. ,,Shinto ab ins Bad mit dir und mach dich frisch. Ich fange gleich mit dem Abendbrot an." sagte Yuri, legte die Schultasche weg und ging in die Küche. ,,Onee-san, darf ich vill heute rüber zu den Millers? John hat gesagt , das seine Eltern nichts dagegen hätten wenn ich rüber komme und dort mitihm Spiele und auch was esse. Du weißt doch das Mama und Papa immer nein sagen." fragte Shinto vorsichtig und folgte seiner Schwester in die Küche. ,,Uff Shinto, du kommst auf ideen. Naja gut...Mach dich im bad frisch dann kannst du von mir aus gehen. Aber um 22 Uhr soll dich Herr Miller bitte nach Hause bringen." gab Yuri lächelnd zur Antowrt. Sie konnte Shinto sehr gut verstehen. Ihre Eltern verboten rellativ viel was das weggehen betraf. Lediglich für schularbeiten war es mal ok. Shinto freute sich mega und lief dann auch schon hoch ins Bad. Somit hatte Yuri also heute etwas Freizeit. ,,Ich könnte doch eig mal wieder in die Stadt gehen......" murmelte sie vor sich her und ging zu ihrem Zimmer rauf. Kurz darauf verließ Shinto auch schon das Haus.

      In der Zwischenzeit war auch Conan zuhause und saß bei Mori im Büro. ,,Onkel Kogoro. Warum bist du denn so aufgegbracht?" fragte er und sah zu jenem Detektiv. ,,Na weil wir noch immer keine Spur zu dem Dieb der Kette haben was heute gestohlen worden war und zu allem Übel, steht heute abend eine wichtige Feierlichkeit an, wo sich dieser Dieb sicher blicken lässt, da es um einen Wertvollen Stein geht, wenn auch in einem Ring." fluchte Mori leicht vor sich her und Conan fing an zu Überlegen.Vill sollte er mit dem Professor heute abend dorthin fahren. Kaito Kid würde sich diese Chance sicher nicht nehmen lassen.
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    • Aber nicht nur Kaito-Kid war ein Problem für die Polizei. Auch die junge Diebin hatte es erneut auf einen der Schätze abgesehen, die sich dort wohl finden ließen und Kaito-Kid war ihr da wie immer einfach äußerst wohl gesonnen. Wobei dieser wohl kaum wissen konnte, dass sie ihn ständig heimlich ausnutzte. Grinsend machte sie sich fertig und überprüfte nochmal ihre Informationen, bevor sie sich auf den Weg machte und am Ort des Geschehens angekommen momentan noch in alltäglicher Kleidung wartete, bis der Magier im Mondlicht auftauchen würde. Sobald dies geschah, würde sie sich einfach geschwind umziehen und die Aufregung ausnutzen, um einzubrechen und zuzuschlagen. Sie hatte es genau wie viele andere Diebe auch auf einen ganz besonderen Stein abgesehen, doch aus anderen Gründen als die meisten.

      Obwohl die angekündigte Zeit noch nicht erreicht war, hatte Kaito schon mal so einiges heimlich vorbereitet. Sein Auftritt sollte schließlich wie immer ein Highlight für seine Fans werden und die Polizei gerne auf die Palme bringen
    • Da Yuri nun einen freien abend hatte, entschloss sie sich in die Stadt zu gehen und sich mal etwas zu entspannen. Es war schon eine ganze weile her seit sie das letzte mal in der stadt war und sich etwas gekauft hatte. Sie überlegte ob sie etwas neu anschaffen musste. Ja da gab es auch etwas. Sie wollte sich mall wieder ein schönes Abendkleid kaufen. So machte sie sich auf den Weg in die Stadtmitte Tokyos, um dort in der einkaufsmeile zu Shoppen. Dabei rief sie ihre Beste freundin Mira an, ob diese ihr geselschafft leisten wollte. Mira sagte natürlich sofort zu, denn jene wollte noch spontan sich ein Kleid kaufen, da jene Mira zu der Feierlichkeit am abend eingeladen war.


      Conan beschloss sich unter einem vorwand aus der Detektei zu entfernen und machte sich rasch mit dem kleinen Skateboard auf den weg zu dem Professor. Conan hatte zwar noch keine idee wie er Kaito schnappen würde, aber er war sich ziemlich sicher das es nicht einfach werden würde.
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    • Die 16 jährige hatte sich geschickt unter die Leute gemischt und überlegte, ob ihre indirekte Herausforderung an den wohl besten Detektiv tokyos überhaupt angekommen war. Öfters ließ sie irgendwelche Nachrichten zurück, wenn sie zuschlug, die jedes mal eine Botschaft an jenen Oberschüler sein sollten, nur... schien es bis jetzt erfolglos. Ärgerlich...

      Kaito hatte nun auch alles vorbereitet und grinste leicht in sich hinein. Er war sich hundertprozentig sicher, dass der kleine meisterdetektiv ihm auch dieses mal dazwischen funken würde. Wie immer eigentlich. Hoffentlich kam er nicht zu schnell hinter seinen heutigen Zaubertrick.
    • Yuri hatte sich in der Zwischenzeit mit ihrer Freundin Mira getroffen, beide machten sich auf den weg zum Shoppen. mira versuchte derweil Yuri zu überreden mit auf die Feierlichkeit zu kommen, indem sie sich einfach verkleidete und ihre Eltern sie so nicht erkennen können. Yuri war sich absolut nicht sicher ob sie das machen sollte. Immerhin könnte das gewaltigen ärger geben wenn das doch auffliegen würde.

      Conan war mitlerweile beim Professor angekommen. Dort zog er sich um, um auf der Feier nicht auffallen zu würden. Kurz darauf fuhren der Professor und Conan los, und hofften heute Kaito zu entlarven. Unwissend, das noch ein Dieb dort sein würde.
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    • Die junge Dame beobachtete die Menge ganz genau. Verhielt sich jemand auffällig, würde das wohl nur ein paar ganz bestimmten Personen auffallen. Auch erwartete sie, heute vielleicht endlich mal denjenigen hervorlocken zu können, auf den sie es schon so lange abgesehen hatte. Und doch hingen ihr so einige Feinde im Nacken und das wusste sie auch. Flog ihre Tarnung auf, konnte das ordentliche Probleme werden. Aber ihre Erkrankungen machten sich auch jetzt wieder äußerst nützlich und die meisten gingen verständnisvoller mit ihr um und nahmen Rücksicht. Idioten... Aber so hatte sie leichtes Spiel und die Polizei war eh schon wieder auf ihren Trick reingefallen. Die würden wieder Kaito-Kid verfolgen, somit ihr also nicht im Wege stehen.

      Der Magier im Mondlicht, wie er sich selber gern nannte, musste grinsen, als ihm auffiel, wie viele Polizisten anwesend waren. Perfekt, um sich unter sie zu mischen und diesen Mal würde er sich nicht so schnell enttarnen lassen. Auch von seinem wohl stärksten Rivalen nicht.
    • Yuri hatte sich derweil breitschlagen lassen, mit auf die Feierlichkeit zu gehen. Bei der Shopping tour entdeckte sie ein wunderschönes Kleid, Grün und Weiß und dazu verziertmit Lilien. Um nicht direkt erkannt zu werden, nutzte sie einer Perrücke mit Hell-braunem Haar, und trug hellgrüne Kontaktlinsen. Ihre freundin schminkte sie dazu dezent. So hoffte würden ihre Eltern sie nicht erkennen. Da dies eine wohlhabende Abendgesellschaft war, hoffe sie, dass das Kleidnicht too much sein würde.

      Schon bald war es soweit. Die Feierlichkeit wurde offiziell eröffnet. Jeder Gast wurde angekündigt. Damit sie nicht auffiel, nutzte sie einen anderen namen. ,,Meine Damen und Herren, Madmoiselle Lilly Grey." so wurde Yuri angekündigt, machte einen leichten Kniks und ging dann runter zu der Gesellschaft. Ihre freundin Mira folgte ihr sogleich. Yuri bekam das gefühl nicht los das alle blicke auf sie gerichtet waren.
      Als endlich alle Gäste angekündigt worden waren, ging es los. Herr Satoshi fing mit einer rührenden Rede an, welche natürlich an seine Frau gerichtet war. Diese war zutiefst gerührt. Wer wäre das nicht wenn man ein weiteres mal gefragt werden würde, ob man den Mann seines Lebens ein zweites mal heiraten möchte. Yuri konnte sich das ganze nicht anhören, da sie wusste das es in ihrer Familie nicht so harmonisch ist. Yuri ging raus auf den großen Balkon und schnappte nach etwas luft. Der Vollmond strahlte zudem heute nacht besonders hell und genau dieser Mond strahlte sie an. Sie drehte sich ein wenig im Kreis, damit das Kleid besonders schön zur Geltung kommt. Als sie stoppte, sah sie einen Jungen Mann, gekleidet in weiß mit einer Maske und einem Hut. ,,Einen guten abend wünsche ich." sagte Yuri, lächelte sanft und verbeugte sich leicht. Wer war nur dieser gutausehende Mysteriöse Mann?


      Auch Conan war unter den gelandenen Gästen und wurde normal als Conan Edogawa vorgestellt. Seine Klassenkameraden hatten es ebenfalls irgendwie auf die Party geschafft und liesen es sich am Buffet schmecken. Ziemlich am rande stand er, damit er alles genauestens beobachten konnte, so auch Herrn Satoshi. Dabei fiel ihm auf, das weiter hinter Conan jemand stand und ihn beobachtete. Er ging zu der Person hin, welche kaum älter sein konnte als er selbst, in diesem Körper. ,,Tschuldige wenn ich störe, aber wieso beobachtest du mich die ganze zeit? " fragte Conan in seiner Kindlichen stimme und sah dabei Lilith an.
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    • Etwas überrascht war der Magier im Mondlicht, wie er sich ja gerne nannte, schon, als die junge Frau auf dem Balkon auftauchte und ihn auch noch so freundlich begrüßte. "Den wünsche ich ihnen auch, Madmoiselle", grüßte er sie ebenso freundlich und vor allem natürlich mit seinem Charme. Und um die charmante Art noch zu unterstreichen, nahm er sich sogar die paar Minuten, ein wenig mit ihr zu sprechen. Zum einen begann seine Show ja erst in ein paar Minuten und zum anderen war es schon etwas überraschend, dass sie offenbar nicht sofort darauf kam, wer er war.

      Ein wenig zuckte sie zusammen, als er sie so plötzlich ansprach und sah ihn etwas verwundert an. "Sollte ich das? Tut mir leid, aber du musst dich wohl geirrt haben...", meinte sie und sah ihn entschuldigend an. Es nervte sie nur ein bisschen, dass sie zwar perfekt das kleine Kind vorspielen konnte, ihre Blindheit auf ihrem einen Auge aber nicht verstecken konnte, dafür war das zu auffällig. Ob halbblind oder nicht, es störte schon ein bisschen beim arbeiten. Aber das war wenigstens eine gute Gelegenheit, etwas mehr über Kaito-Kid's Erzfeind herauszufinden, denn dass es sich bei ihrem gegenüber um genau diesen handelte, wusste sie sofort.
    • Yuri erfreute sich über seine antwort und lächelte weiterhin. ,,Vielen dank. Sag, braucht Ihr auch einen moment abstand von dem getümmel dort drin?" fragte sie sanft und ging ein paar schritte in seine richtung. Yuri war überrascht das außer ihr noch jemand rausgegenagen war, dabei hatte sie die meiste zeit den Balkon im blick und sah keinen hinaus gehen. Aber dies war ihr in dem Moment dann doch egal, denn er verzauberte sie mit seinem Charme und auch seine Augen zogen sie in den Bann.

      Conan schüttelte leicht mit dem kopf und lächelte sie an. ,,Kein Problem, war dann wohl mein fehler. Aber einen schönen abend wünsche ich dir noch." sagte Conan lächelnd und schaute sie noch kurz an. Er bekam das gefühl nicht los, das er sie kannte.
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    • "Gerne. Nun... Nicht ganz. Schließlich erwarten sie alle dort meine Erscheinung", lächelte er charmant. Er stellte sich gerne ins Rampenlicht, schließlich war er immer noch ein Magier.

      "Gleichfalls...", murmelte sie und sah ihm skeptisch nach. Der war gefährlich, soviel stand fest. Ein leichtes Grinsen schlich sich auf ihre Lippen. Bis ihr eigentliches Ziel endlich wieder auftauchte, konnte sie ja auch mit diesem Meisterdetektiv spielen, fangen würde er sie eh nicht, da war sie sich sicher.
    • ,,Ich verstehe. Dann möchte ich euch nicht weiter aufhalten. " antwortete Yuri lächelnd und leicht schüchtern. Sie verbeugte sich leicht und sah ihn noch einmal an. ,,Wenn man sich nicht nochmal sieht, wünsche ich einen Schönen abend." gab sie noch dazu. Als sie gerade gehen wollte, kam ihre Freundin Mira angerannt. ,,Yuri, du musst sofort gehen. Deine Eltern sind auf dem weg nach Hause, da dein Vater mal wieder zu tief in den Alkohol geschaut hat! " erklärte Mira panisch. Yuri bekam direkt panick und rannte los ohne nochmal den Maskierten Mann anzusehen. Beim losrennen verlor sie ihr Armband, welches sie von ihrer Großmutter Yuna bekommen hatte.
      Mira fuhr Yuri sofort nach hause, holten ihren Bruder Shinto ab und liesen alles so aussehen als wenn sie die ganze zeit zuhause gewesen wäre. Das Kleid nahm Mira mit zu sich.

      Conan ging derweil von Lilith weg und hatte bereits die Tumulte um Yuris vater mitbekommen. Dieser hatte wohl zuviel Alkohol zu sich genommen. Peinlich. Die leute fingen derweil an viel zu reden und es wurde was lauter. Conan fing an sich genauer umzusehen. Sowas könnte Kaito gut nutzen, um verwirrung zu stiften.
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    • Kaito musste leicht lächeln, so ein freundliches und zugleich charmantes Mädchen hatte er schon länger nicht getroffen. Auch wenn es ihn wunderte, dass sie nicht so wirklich überrascht gewesen zu sein schien oder nicht direkt gewusst hatte, wer er eigentlich war. Kaum war sie weg, fiel ihm das Armband auf und der Meisterdieb beschloss kurzerhand, es an sich zu nehmen und ihr beim nächsten Aufeinandertreffen zurück zu geben, anschließend ließ er tatsächlich seine Show starten und begeisterte damit die Gäste, gleichzeitig hatte er wie immer innerhalb weniger Minuten die Polizei komplett hereingelegt.

      Lilith grinste leicht, das Chaos war perfekt. Sie schlich sich kurz davon und nahm einen anderen Weg hinein ins Gebäude. Kaito-Kid war ihr relativ egal, sie hatte es auf einen bestimmten Stein abgesehen und das war ein anderer als der, den der weiße Dieb haben wollte. Somit würde die Polizei erneut zwei Diebstähle behandeln müssen, ihr Pech, aber das war der kleinen Diebin egal