A Demons Soul [Yasa&Heaven]

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    • A Demons Soul [Yasa&Heaven]

      A Demons Soul

      Genre
      Romance| Fantasy| Drama| Adventure| P16

      Teilnehmer
      @Yasacura als X
      @Heaven_Lumen als Y

      Story Kurzfassung

      Hohepriester des heiligen Ordens herrschen über die sonst so friedlichen Länder Eridâ‘s. Doch der Frieden ist lediglich eine Fassade, die zwanghaft aufrechterhalten wird. Ausgewählte Krieger, die Jäger genannt, beseitigen die Bedrohung in Menschengestalt. Die Wesen, bezeichnet als Geister und Dämonen. Keineswegs Wesen der Unterwelt oder einer christlichen Hölle, nein... Es sind lediglich Menschen, dessen Seele ein machtvolles Wesen beherbergt, welches Unwissenden und besonders dem Orden ein wahrer Dorn im Auge ist. Kurzerhand werden diese vom Unglück geplagten Menschen gejagt und niedergemetzelt, gleich ob sie in ihrem Leben etwas Falsches taten oder nicht. Ohne Gnade, ohne Mitgefühl. Doch eines Tages wird sich das Blatt wenden, und der berüchtigte Monsterschlächter und Jäger X wird mehr erfahren, als ihm eigentlich lieb ist, als er die schöne Y begleiten soll. Ihr Ziel: Das dunkle Reich des Nordens, hatte der dortige Priester um ihre Anwesenheit gebeten. X bleibt keine Wahl sie zu begleiten, als ihm der Auftrag auferlegt wird und wenig begeistert, statt eines Monsterauftrages nun den Babysitter spielen zu müssen fügt er sich seiner Pflicht. Unwissend, dass Y nicht nur die unschuldige Frau war, welche sie vorgab zu sein. Immerhin beherbergte Y selbst einen Geist in ihrer Seele… Einen sehr Mächtigen noch dazu und galt somit eigentlich als Todfeind für die Menschen der Welt und Opfer eines Jägers wie X.

      Steckbrief
      Name
      Alter
      Wesen
      Charakter
      Fähigkeiten (auch bevorzugte Waffen etc)
      Sonstiges
      Aussehen

      Einleitung


      Was zeichnet den Menschen aus, steuert sein Handeln, seine Gefühle und Gedanken? Was macht und zu dem, was wir sind? Was macht uns zu Menschen, die Liebe, Güte und Mitgefühl sowie Schmerz, Wut und Hass empfinden können? Es ist nicht unser Herz; nicht der schlagende Muskel in unserer Brust der unablässig den roten Lebenssaft durch unsere Adern pumpt. Es ist nicht der Verstand, der uns sagt was richtig, was falsch sei. Nein, alles, was uns von leblosen Hüllen unterscheidet ist nur ein winziges Detail, dessen Existenz sich die meisten selten bewusst sind.
      Es ist die Seele.
      Aber… was ist die Seele eines Menschen? Ein strahlender Stern in unserem Inneren oder doch eine astrale Form, sprich ein Geist, der in unserem Innern beiwohnt und unsere fleischliche Hülle verlässt, wenn wir unseren letzten Atemzug tätigen? Die Antwort darauf weiß niemand. Niemand kennt die Beschaffenheit der menschlichen Seele, niemand kennt die Wahrheit. Und doch geben so viele vor, zu wissen was ihre Seele sei, was es bedeutet, eine zu besitzen. Scharlatane, die nicht wissen, was es heißt ein Mensch zu sein.
      Aber was sind die Lebewesen, dessen Seele nicht den Erwartungen des gemeinen Fußvolkes entsprechen? Was sind die bedauerlichen Geschöpfe derselben Rasse wie du und ich, dessen Seelen eine beinahe göttliche Macht besitzen, die jegliche Vorstellungskraft sprengt? Eine Macht, die es ihnen ermöglicht, ihren Seelen eine physische Gestalt zu schenken und die Kraft, die tief in ihrem Sein schlummert, zu nutzen. Sind diese etwa nicht menschlich, nur weil ihre astrale Stärke die unsere überbietet? Nur, weil ihre Seele etwas Sichtbares und Greifbares scheint, etwas, was sich nicht beeinflussen lässt? Nun, die mächtige, herrschende Kirche sagt nein. Die bedauerlichen Körper, dessen Seele ein eigenes Wesen beherbergt, gehören nicht zu den Menschen und sollen auch nie als solche erachtet werden. Sie wären Dämonen, Wesen die zwar ein menschliches Äußeres jedoch kein Herz wie wir besitzen. Wesen, die verstoßen, gefoltert und getötet werden sollen. Ihre Seele wären die Monster, die ganze Städte zerstören, Familien morden und uns in unseren tiefsten Albträumen heimsuchen.
      Niemand kann diese „Dämonen“ verstehen, jeder fürchtet sie. Mehr und mehr verlaufen sich die einst so prächtigen Wesen der Seele in eine tiefe Finsternis, die von den Menschen selbst verursacht wurde. Die Angst vor dem Tod kann alles und jeden in ein um sich schlagende Bestie verwandeln, das lediglich sich selbst schützen will. Und somit bekamen sie zu Recht den Namen „Dämonen“ und „Monster“. Aber ist es denn nicht natürlich, wenn aus etwas, was permanent als böse bezeichnet wurde, letztendlich genau das wird? Ein Monster? Die Menschen Eridâ versuchten, ihren Frieden zu finden, indem sie alles von ihrer Erde tilgten, was nicht rechtens dort hingehörte. Dabei lag der Krieg schon viele Jahre zurück, der diese Welt in Chaos und Verderb stürzte…


      ~*~

      Frieden. Ein Begriff den die Menschen nur zu gern in den Mund nehmen, ihn aussprechen als wäre er eine Kostbarkeit und doch wissen sie nicht um seinen wahren Wert. Die Schatten der Zwietracht sind schon seit vielen Jahren verflogen, die Länder nicht länger verfeindet und erpicht darauf den jeweils anderen zu stürzen, um die eigene Macht weiter auszudehnen. Viele Jahre tränkte unschuldiges sowie schuldiges Blut den Boden, auf dem heute nur Trümmer zurückbleiben um von den grauenhaften Geschichten zu erzählen. Ganze Existenzen verbrannten in der hungrigen Glut des Feuers, welches sich rasant wie eine Krankheit über die zerstrittenen Länder ausbreitete, seine Flammen gierig nach dem Fleische der einfachen Bevölkerung leckte und nichts als graue Asche und schwarzen Staub hinterließ. Eine grausame Zeit, die nun verblasst in den Büchern und Schriften der Alten, die ihre Lebensgeister schön längst der Mutter Erde zurückgaben. Jahre vergingen und jene blutige Zeit geriet mehr und mehr in Vergessenheit, wurde zu einer Legende, einer Geschichte die man den begeisterten Kindern zur Nachtruhe erzählte. Ja, man könnte meinen es herrsche Frieden… Man könnte es glauben, will es vielleicht auch und dennoch war Eridâ weit vom Frieden entfernt. Mit dem Krieg kam etwas anderes in diese Welt, etwas weit aus Mächtigeres und gefährlicheres. Stahl und Manneskraft reichten den Herrschern dieser Lande nicht lange und die hohe Kunst der Magie wurde ersucht. Kaum einer vermochte die Kräfte der Natur zu bändigen, die Energie nach seinem Willen zu formen ohne selbst von dem Sog dieser Kräfte mitgezogen und verschlungen zu werden. Wenige, mächtige Menschen beherrschten diese Kunst, doch nur einer war in der Lage den Geistern der Natur, Wesen wie Gottheiten seinen Willen aufzudrängen, sie zu befehligen sodass sie gehorchen mussten und sich fügten wie die Nutztiere eines Bauern. Er nutzte die magische Kraft, um für seinen König, seine Geliebte und sein Land den Sieg zu erringen.
      Doch er scheiterte.
      Magie wie Menschen diese Kräfte und Energien bezeichnen, lässt sich nicht beherrschen- von niemanden! Doch er war Narrens genug um dies zu glauben, bis diese Macht dessen Ausmaße er nie verstanden hatte begann, ihn innerlich zu verglühen, ihn zu zerfressen und zu besitzen. Er veränderte sich. Die Magie suchte sich die Energie des Menschen, die eigentlich immer unantastbar sein und bleiben sollte. Die Seele. Sie ist stark, hell und von unsagbarer Macht doch genauso stark wie auch schwach. Die Seele ist zerbrechlich und anfällig.
      Seine Seele kam nicht gegen die Kraft der Natur an, ergab sich ihr und formte sich zu einem Wesen, welches wahrhaftig schlimmer als jede Klinge dieser Erde war. Ein Wesen, geboren aus dem Körper des Mannes, so stark und schrecklich schön. So Dunkel, so schwarz wie eine mondlose Nacht. Und so hungrig und unersättlich wie die Gier des Magiers nach Macht. Die feindlichen Heere wurden zurückgedrängt, doch mit jeder Schlacht in der er dieses Wesen, sein Wesen, freien Lauf ließ verlor er sich in dieser Macht und wurde beherrscht von jener chaotischen Magie die er beschwor. Bald schon reichte das Fleisch und die Energie seiner Feinde nicht mehr aus, die Bestie ward nach wie vor hungrig.
      Auch als man den Körper des Magiers mitsamt der Bestie an einem Ort verbannte, der finsterer nicht sein konnte, so waren die Geister der Erde erzürnt und eine Krankheit begann zu keimen. Keine Krankheit des Körpers, es war mehr eine Krankheit des Geistes- um genauer zu sein der Seele selbst. Es begann langsam, dass monströse Gestalten und Wesen wie aus der Feder entsprungen durch die Lande streiften, immer in der Nähe eines menschlichen Wirtes. Anfangs sah man es als ein Geschenk der Götter an, ein Zeichen dass diese Menschen zu weitaus größeren bestimmt waren. Doch mit diesen Wesen kam die Angst. Angst vor dem Unbekannten, Furcht die von den Herzen der Wirte Besitz ergriff und sie nicht länger Herren ihrer Kräfte schienen. Familien wurden entzweit, getötet oder aus den Ländereien verbannt um die Bestie von den Kindern, die unschuldig lachend auf den Feldern spielten, fernzuhalten.
      Doch selbst jetzt, endlose Jahre nachdem der Krieg vorüber war existierten diese Wesen noch immer, töteten und fraßen sich durch Städte und Dörfer. Die Priester des heiligen Ordens begannen zunächst im Untergrund junge Männer und Frauen zu Waffen zu formen, ihnen ein gewisses Maß an Magie zu lehren um mit Muskelkraft sowie Verstand die Bedrohung vom Boden Eridâ zu tilgen. Die Gejagten wurden zu Jägern, skrupellos und mit nur einem von Rachedurst getriebenes Ziel: Dem töten. Nun ist es schon lange kein Geheimnis mehr, wuchs der Orden doch um ein Vielfaches und gewann an mehr Macht, als die Königshäuser besaßen. Jäger ritten durch die großen Marktstädte des Westens, zogen durch die dichten Wälder und Sumpflandschaften im Süden und durchkämmten die klirrenden Eiswüsten des Nordens. Sie waren der letzte Schutzwall zwischen Menschen und dem Zorn der Naturgewalten der Götter.

      Damit beginnt unsere Geschichte. Mit eben jenem Jäger, der mächtiger war als alle anderen. Ein Mann, dessen Ansichten von denen des Ordens geprägt war, dessen Vergangenheit seinen Durst nach Vergeltung antrieb… Ein Mann, dessen Glaube bald schon in alle Maßen erschüttert werden sollte. Seine Geschichte beginnt auf einer kleinen Lichtung in einem namenlosen Wald der westlichen Lande, dessen friedliche Ruhe zerbrochen wurde. Sein Auftrag führte ihn durch das feuchte Gras direkt zu seinem Ziel…
      "Hahaha! It's the purest kind, my dear.
      Reality!
      True passion!
      After all, the world is a stage. And a stage is a world of entertainment."

    • Name
      Claire Ave

      Alter
      24

      Wesen
      In ihrer Seele lebt ein blauer
      Phönix
      Ein flammender mystischer Vogel, welcher das Sinnbild des Anfangs und des Endes darstellt. Die Flammen des Phönix zerstören, während sein Gesang und seine Tränen zu heilen vermögen. Stirbt ein Phönix wird sein Körper zu Asche und aus dieser erhebt er sich erneut.


      Charakter
      Mitfühlend| Vorsichtig| Geduldig| Warmherzig| etwas Naiv| Unerfahren| Belesen| Musikalisch| Tänzerin| Stumm, verständigt sich mit Schrift und Körpersprache| Neugierig| Intelligent| Gelehrt

      Fähigkeiten
      - Claire behält ihr Wesen geheim, einzig der hohe Priester weiß von ihrer wahren Natur als flammender Phönix. Ihr Gesang ist in der Lage, Krankheiten des Körpers aber auch des Geistes zu heilen, allerdings hat sie sich von Beginn an als Stimmlos vorgegeben, dass selbst der Hohepriester nicht weiß, dass sie tatsächlich sprechen könnte. Er hält sie für Stimmlos und deswegen nur von halben Nutzen als Phönix, einzig der Zerstörung dienend
      - Schnelle Auffassungsgabe, sie lernt schnell und ihre Wissbegierde kommt ihr da ziemlich gelegen. Unzählige Bücher hat sie in der Kirche förmlich verschlungen und sich wichtig wirkende Details einer ihr unbekannten Welt eingeprägt, so hat sie zum Beispiel gelernt, kleinere Fallen zu bauen auch wenn sie diese nur nutzt, wenn sie sich von den Priestern wieder geärgert fühlte
      - Ihr Tanz vermag es, die Aufmerksamkeit eines ganzen Saales auf sie zu fixieren und es ist nur schwer, ihren eleganten Bewegungen nicht zu verfallen
      - Lesen und Schreiben ist für sie als Frau kein Problem und ihre Art, sich zu verständigen. Normalerweise ist es normalen Frauen dieser Luxus nicht gestattet, sich zu bilden. Bei ihr haben die Priester jedoch eine Ausnahme gemacht.
      - Ihre gutmütige Ader mag gleichermaßen Schwäche wie Stärke sein. Claire verurteilt nicht, sie gibt jedem die Chance sich selbst einen Namen ihr gegenüber zu machen. Allerdings ist sie dabei manchmal auch zu naiv und ihr Wille zu helfen wird ihr letztendlich mit dem "Verkauf" an die nördlichen Königreiche zu ihrem Verhängnis, weil sie ohne Stimme dem kirchlichen Orden der Sonne nicht wirklich von Nutzen sein kann

      Sonstiges
      - Trotz ihrer Natur wurde Claire von den Priestern der Sonne in der Hauptstadt nie schlecht behandelt. Im Gegenteil, sie wuchs behütet gleich einem goldenen Käfig auf, kennt jedoch die Welt außerhalb der Kirchenmauern nicht
      - Claire ist von unnatürlicher Schönheit gesegnet, welche sie jedoch mit weiten Gewändern und Langen Mänteln zu verbergen versucht. Sie zeigt ihr Gesicht nur ungern, noch weniger ihre feuerroten Haare. Einzig wenn sie tanzt legt sie die unbrauchbaren Hüllen ab
      - Sie führt immer Pergament und Kohle mit sich, um im Notfall etwas Schreiben zu können
      - Wahnsinnige Angst vor der Dunkelheit, sie kann es nicht leiden, in einem dunklen Raum eingesperrt zu sein oder alleine bei Nacht auf sich gestellt zu bleiben. Sie fürchtet sich und sucht immer die Nähe zu jemanden, der sie vor den Schatten beschützen kann oder sucht nach einer Lichtquelle, um sich sicherer zu fühlen
      - Claire ist eine durchaus trotzige junge Dame, die sich nur zu gerne auch mal quer stellt mit ihrem eigenen Kopf. Mit dieser Art treibt sie des Öfteren die Priester in den Wahnsinn

      Aussehen



      "Hahaha! It's the purest kind, my dear.
      Reality!
      True passion!
      After all, the world is a stage. And a stage is a world of entertainment."

    • ↠ N a m e ↞

      Alphyn mâncător de suflet


      ↠ A l t e r ↞

      32


      ↠ W e s e n ↞

      Alphyn (versiegelt)


      ↠ C h a r a k t e r ↞

      In einer jagschaftlichen Fraktion - hätte es denn eine gegeben - wäre er dem Titel "insolenter Clown" sicherlich sehr nahegekommen. Alphyn jongliert sein Wesen nebst seiner provokanten und egozentrischen Art durch eine nahezu bizarre Form der Lässigkeit. Seine Wahrnehmung gilt für die Majorität nicht selten als verzerrt, - gewillt dem negativ konnotierten Wort "verwirrt" auszuweichen - scheint der junge Mann ganz offensichtlich zwischen Spiel und Ernst kaum zu differenzieren, so fungieren beispielsweise Missionen und Einsätze für den Alphynen als abwechslungsreiches Abenteuer mit enthusiastischen Bonuseffekt. Präferiert findet der Seelen-Schlächter seine Wenigkeit in Suchkommandos wieder, die dagegen seiner Instruktion unterstehen. Sich nährend von unschuldigen Ableben, mehret Alphyn's unheilvolle Präsenz die im Inneren seiner Seele weilende Dunkelheit. Die Verkündung seines Urteils lässt schwarze Schatten der Verdammnis emporsteigen und die Abtrünnigen mit ihren von Furcht benetzten Worten hinab in die Arme des Teufels stürzen. Normalerweise aber richtet sich der Fokus des Weißhaarigen überwiegend auf die Mangelware "Alkohol" und er selbst würde wohl darauf bestehen, dass die Spirituose sein wertvollstes Gut ist. Tatsächlich stellt er die verquere Wechselbeziehung zwischen rigoroser Professionalität und strategisch kalkulierte Ouvertüre zur Narrenposse dar, da man ihm sowohl seine Leistung (trotz internationaler Reputation) wie auch Qualifikation auf Grund jenes legeren Verhaltens - beinahe schon willkürlich - abspricht. Vielleicht ist es (s)eine Art der Indifferenz, möglicherwiese jedoch auch eine perfide subliminale Botschaft, die dem Empfänger seinen vermeintlichen Dilettantismus suggerieren soll, um ihn bewusst unterbewusst bekehren zu können. Der Trumpf der Fehl-Kalkül und der Niedergang derjenigen, die ihn zu unterschätzen verhöhnen. Ein wahrhaftig lebendiges Monument der Seelenschwärze. In gewisser Weise, wolle man dem fantasiebegabten Ergüssen des Volksmunds Glauben schenken, vereinigt Alphyn die In­kar­na­ti­on und zugleich das Resultat einer Schöpfung irgendeines überprivilegierten Gottes, der vor­mals das Einssein zwischen Licht und Dunkelheit spaltete. (Ein Gott, der den wohl höchsten militärischen Rang namens "Orden" inne wahrt)
      Mythos oder Legende? Wahrheit oder Illusion? Sein (sporadisch) ka­ta­klys­tischer Blick lehrt selbst unsterblich Heiligen die Macht des Todes zu fürchten, denn im Neer tiefschwarzer Sünde überblicken sie das blutige Abyss verdorbener Existenz. Angst ist ein Gefühl, welches ihm nie bekanntgemacht wurde. Auch wenn die Fähigkeit, ein aalglatter Umstandskünstler zu sein genauso wenig subtil gemeistert wird wie die intrafamiliäre Auflehnung, mit welcher der Jäger kläglich seine nicht vorhandene Autonomie zu behaupten ereifert, ihn nicht nur einmal in blutige Problematiken manövriert hat, war es oft genau das, was ihn gerettet hatte. Oder es mag an der Grazilität seiner perfekt behändigen Schwertkunst gelegen haben, die den übermütigen Zungen das ewige Schweigen lehrte. Er war nie ein Mann sorgsamer Gesten, geschweige denn zärtliche Romanzen gewesen und schon gar keiner, der wusste, wie er Menschen überhaupt mit den richtigen Worten zu trösten beschwichtigte. Die höchste Priorität maß Alphyn den zugestellten Aufgaben bei, deren Hintergrund er niemals zu hinterfragen wagen würde, sollte es sich bei dem Getöteten fälschlicherweise um einen Menschen gehandelt haben. Er personifiziert das gestählte Eisen einer lebendigen Waffe, die sich der Orden zu formen gewünscht hatte.




      ↠ F ä h i g k e i t e n (auch bevorzugte Waffen etc) ↞


      Alph verfügt hinsichtlich seines schlummernden Inneren ein auffällig ausgeprägtes Gespür für die armen Teufel, deren Wesen ihre spezielle Aura verraten und befolgt somit seinem eigentlichen Dienst als "Spürhund" und Todesengel.

      Gebraucht die verdorbene Reinheit des Seelenspiegels als Energiequelle um sie absorbieren und zur Verbesserung der eigenen Rasanz, Ausdauer, Muskelkraft (temporäres Limit) und Lebensdauer nutzen zu können.

      Gefräßiges Dunkel mag sein Habitus als Jäger, ein Mantel aus lauerndem Schatten und genüsslichem Sadismus, zieren; doch sein Feuer ist weiß wie herabgleitender Schnee und weidet sich an jenen Lebewesen, die ihrer Neugier zum Opfer fielen oder sich nach der Wärme fatalen Begehrens versehnten. Es giert nicht nach Haut, nicht nach dem verkohlten Geruch verbranntem Fleische und lechzt auch nicht der fahlen Hoffnungslosigkeit nachwirkender Zerstörung entgegen. Es will die Geschichte deines Geistes. (Was bedeutet, dass das Feuer nur den Geist erstarren lässt und kein Schaden wie normales Feuer anrichtet, eigentlich kaum nachweisbar ist)



      ↠ S o n s t i g e s ↞

      Trägt um das rechte Auge eine Augenbinde. Niemand hat je erspähen können, was sich dort hinter befindet

      Seine Spürhundability steht im diametralen Effekt der eigentlichen Annahme; denn je stärker das Wesen im Inneren seiner Beute ist, desto weniger kann er es erfühlen, gar Orten, weswegen der junge Mann Claire Ave auch nicht als eine dieser Dämonen deutet, sondern als normalen Menschen wahrnimmt

      "Alphyn" entstammt dem germanischen Wort „Verfolger“ oder „Wolf“ und ist auf eben jenes Fabelwesen zurückzuführen. Letzteres vermag ebenso ein Indiz für seine ausgezeichnete Gabe, die "Darksouls" aufzuspüren, zu sein

      Abschließend könne man seinen Namen wohl als "Alphyn - der seelenverzehrende Verfolger" übersetzen


      ↠ A u s s e h e n ↞

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