Old scars, Future Hearts [Sachiko x Runa]

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Old scars, Future Hearts [Sachiko x Runa]

      Vorstellung:
      Old scars, Future Hearts [Sachiko x Runa]

      @Sachiko

      Misaki
      Sie rannte zur Schule. Die Brünette hatte den Wecker nicht gehört und War nun zu spät. Sie rannte in die Klasse rein und fiel direkt hin. ,, Aua", murmelte sie. Misaki bemerkte, dass der Lehrer noch nicht da war und ging zu ihren beiden besten Freunden. ,, Guten Morgen ihr zwei.", sagte sie während sie sich setzte. Sie saß neben Yuriko und hinter Anzai. Die junge Schülerin nahm ihre Mathe Sachen raus und seufzte. Sie wollte nach der Schule einfach nur zu einem ihrer Freunde, denn ihre Eltern hatten wieder getrunken und stritten sich. ,, Anzai, sind deine Eltern heute da? Sonst könnten wir drei uns es bei dir bequem und eine kleine Pyjama Party machen", schlug sie vor. Solche Partys waren bei ihr eine Ausnahme, was Süßigkeiten anbelangte. Außerdem gab es noch gesunde Süßigkeiten.
    • Yuriko

      "Misaki, geht es dir gut? Das sah böse aus." Das blonde Mädchen drehte sich zu ihrer Freundin und legte ihr eine Hand auf den Arm. "Hm, Anzai hast du nicht gemeint deine Schwester ist zu besuch, oder habe ich da etwas falsch verstanden?" Es war nicht ungewöhnlich, dass sie zu dritt bei ihm zu Hause gemütlich machten, da seine Eltern ein relativ großes Haus besaßen. Trotzdem wurde es manchmal eng, wenn die großen Geschwister des Jungen für einen seltenen Besuch nach Hause kehrten.



      Anzai

      "Misaki, du musst wirklich mal eher aufstehen." Der Junge lachte und wuschelte ihr durch die Haare. Wie jeden Morgen stand er noch eine Weile an seinen Tisch gelehnt da, so lange der Lehrer noch nicht anwesend war. "Alles in Ordnung? Sah wirklich nicht gut aus, dein Sturz." Er wandte sich an Yuriko und überlegte kurz. "Die kommt erst am Wochenende, aber sie bringt ihren Verlobten mit. Bis dahin haben wir noch Spielraum. Also klar, kommt einfach vorbei." Der Lehrer betrat das Klassenzimmer und Anzai nahm seinen Platz ein. Nur kurz drehte er sich noch einmal nach hinten um und schaute zu Misaki. "Keine Sorge, du bist immer willkommen.", flüsterte er und lächelte.
    • Misaki
      ,, Keine Sorge. Ihr zwei wisst doch, wie tollpatschig ich bin. Außerdem Anzai, dass ich heute verschlafen habe, ist nicht meine Schuld! Meine Eltern streiten sich mal wieder pausenlos. Und so laut wie die sich immer streiten, kann ich nicht schlafen", sagte sie. Da kam ein Mädchen zu Anzai. Sie War relativ hübsch. Sie hatte kurzes, schwarzes Haar und violette Augen. Außerdem hatte sie einen blassen Teint, der ihre Haare betonte. Misaki wusste natürlich, was sie von Anzai wollte und beugte sich zu Yuriko. ,, Das wäre dann Nummer 100 in dieser Woche", flüstert sie ihrer besten Freundin. ,, Ähm Anzai-", fing das Mädchen an, doch da kam der Lehrer Herr Nishiyama rein und schickte alle auf ihre Plätze. Er guckte ob alle da waren und begann mit dem Unterricht. Sie schrieben einen Test, für den Misaki gelernt hatte. Als sie fertig war, sah sie zu Anzai. Sie mochte ihn mehr als freundschaftlich, doch auch wusste sie, dass Yuriko bereits in ihn verliebt war.
    • Yuriko

      Misaki tat ihr unheimlich leid. Im Gegensatz zu ihr und Anzai hatte sie nicht das Glück, eine liebevolle und fürsorgliche Familie zu haben. Der Blondine war es daher immer lieber, sie hatte Misaki in ihrer Nähe und wusste, dass ihre Eltern ihr nicht zusetzten. Auch sie sah das Mädchen näherkommen, das mit Anzai sprechen wollte und rollte mit den Augen. "Wenn nicht sogar 120...", flüsterte sie zu Misaki. Yuriko hatte sich nie Sorgen gemacht, dass der Junge diese Mädchen beachtete, denn bisher waren sie ihm alle egal gewesen. Ein bisschen eifersüchtig war Yuriko trotzdem jedes Mal, wenn es wieder Eine bei ihm versuchte.
      Seufzend konzentrierte sie sich auf den Unterricht und den Test, den ihr Lehrer für die Klasse vorbereitet hatte. Zum Glück hatte sie intensiv gelernt, denn ihre Noten mussten ihr Niveau definitiv halten, wenn sie später Medizin studieren wollte. Auch Misaki schien die Aufgaben beharrlich und schnell abzuarbeiten. Die Blondine lächelte, als sie einen kurzen Seitenblick zu ihrer Freundin warf. Sie freute sich immer, wenn Misaki es schaffte, trotz allem, was in ihrem Leben so passierte, etwas Positives daraus zu machen. Sie war immernoch eine sehr gute Schülerin und Yuriko bewunderte es, wie mühelos ihrer Freundin manches von der Hand zu gehen schien.


      Anzai

      Herrje, ließen die ihn denn nie in Ruhe? Ein Mädchen mit kurzem Haar kam auf ihn zu und objektiv konnte man definitiv sagen, dass sie hübsch war, aber Anzai schätzte, dass auch sie ihn nur interessant fand, weil er irgendwie den fragwürdigen Ruf hatte, einer der begehrtesten Jungen der Schule zu sein. Er strengte sich nicht einmal an, aber die Mädchen rannten ihm scharenweise hinterher. Gerade wollte er ihr ins Gesicht sagen, dass er sich geschmeichelt fühlte, aber kein Interesse hätte und sie würde vielleicht sogar Tränen in ihren schönen violetten Augen erscheinen, doch da rette ihm Nishiyama den Tag und begann den Unterricht.
      Der Test, der dann folgte, war für ihn eine Mischung aus Verzweiflung und Euphorie, da er die Hälfte der Fragen äußerst gut, den anderen dafür aber nur halbwegs leidlich beantworten konnte. Er hoffte nur, dass Misaki und Yuriko sich besser anstellten als er und mit ziemlicher Sicherheit würden sie das.
    • Misaki
      Nach der Schule lief ich mit Anzai zu ihm nach Hause. Yuriko musste noch ihren Schlafanzug holen. Sie selber würde sich was von Anzai leihen. Seine Sachen waren ihr zwar zu groß, aber sie wollte einfach nicht nach Hause. Sie kauften unterwegs noch Snacks ein und gingen weiter. Unterwegs kamen sie an einer Villa vorbei. Diese Villa War verlassen und Misaki hatte oft mit ihren Freunden als Kind dort gespielt. Sie haben immer Geisterjäger gespielt, aber nie ein Geist gefunden. Jetzt, wo sie auf der Highschool waren, würden sie das sicher nicht mehr machen. Dabei War es immer ziemlich spaßig
    • Anzai

      Die alte verfallene Villa rief definitiv Erinnerungen wach, die Anzai schon fast vergessen hatte. Er blieb vor dem Grundstück stehen und schaute auf das Gebäude, das seine guten tage schon lange hinter sich hatte. "Hey Misaki, erinnerst du dich noch an früher? Man wie oft haben wir in dieser Bruchbude da drüben gespielt... haha.. so lange ist das her." Er verlagerte das Gewicht der Einkaufsbeutel von der einen Hand in die andere. "Lust nochmal einen Geist zu suchen?" Er grinste Misaki ins Gesicht und stupste sie leicht in die Seite. "Nur kurz, was meinst du? Yuriko wird uns eh noch eine Weile warten lassen."
    • Misaki
      Sie lachte. ,, Ja, klar. Vielleicht finden wir dieses Mal einen Geist oder vielleicht sogar einen Zombie", sagte die brünette lachend. Zusammen betraten sie die alte Villa und sie rannte sofort die Treppen hoch. Sofort lief die Schülerin in die Bibliothek, die riesig war. ,, Ich frage mich noch immer, wie alt diese Bücher sind", meinte sie und berührte ein Buch. Plötzlich tat sich das Regal auf und gab einen Geheimweg preis. Überrascht und erschrocken stolperte sie zurück. ,, Wow. Hätten wir damals nur gewusst, dass es hier einen Geheimweg gibt", meinte sie. Vielleicht fanden sie wirklich was, aber irgendwie hatte sie jetzt ein bisschen Angst und klammerte sich an Anzai
    • Anzai

      Als sie das Haus betraten, stellte Anzai die Einkaufsbeutel hinter der Tür ab. Für eine Erkundungstour wollte er lieber seine Hände frei haben. Kaum hatte er die Tüten losgelassen, war Misaki auch schon die Treppe hinauf gestürmt. "Hey Misaki.. warte!", rief er ihr hinterher. Diese Brünette war wirklich ein Wirbelwind. Anzai schmunzelte und ging ihr nach. Die alte Holztreppe knarrte bei jedem Schritt unter seinen Füßen und er hoffte inständig, sie würde nicht einbrechen. Als sie die Bibliothek betraten, hatte sich Misaki auch schon zu dem massiven Bücherregal aufgemacht. "Hm, schätzungsweise 80 Jahre oder mehr. Die neuesten Titel, die hier stehen, sind aus den 30er Jahren." Der Junge staunte nicht schlecht, als das alte Regal sich durch die Bewegung eines der Bücher bewegte. Tatsächlich waren sie in all den Jahren niemals auf einen Geheimgang gestoßen. Bei alten Häusern wusste man nie, wie stabil die Bausubstanz noch war und ob sich jemand verletzte, weswegen er fast schon dankbar war, dass das Mädchen sich an ihm festhielt anstatt wie üblich einfach loszurennen. "Na mal sehen, was dort versteckt ist.. außer einer Tonne von Spinnen." Gemeinsam tasteten sie sich in dem dunklen Gang entlang, bei dem man keinen Meter weit sehen konnte.
    • Misaki

      Sie folgte ihm langsam. Es War schon etwas gruselig und das mochte sie so gar nicht. Plötzlich stolperte sie, hielt sich noch rechtzeitig an Anzai fest. ,,Entschuldigung!", sagte sie. Als sie am Ende der Treppe waren, sah sie sich ein wenig um. Misaki ging einen Schritt vor, schreckte aber sofort wieder zurück. Vor ihr war eine Tür mit Blut und einem Totenkopf. Es war auch ziemlich kalt. Sie schnappte sich den alten Besen um sich und Anzai zu schützen und öffnete die Tür. Kaum war die Tür offen, schlug ihr ein verwesener Gestank ins Gesicht. Im Raum waren Fenster, doch alle waren zu. Der Raum War unglaublich dreckig und voller Spinnenweben. ,, Anscheinend gibt es hier wirklich nichts außer Spinnen", sagte sie
    • Neu

      Anzai

      "Was für kranke Leute müssen hier eigentlich gewohnt haben..." Der Anblick der schweren Holztür mit dem Totenköpfte verstörte ihn. Das war definitiv etwas, das man sonst nur in Horrorfilmen sah aber nicht in einem alten Haus in der Nachbarschaft vermutete. Anzai musterte Misaki, wie sie todesmutig mit dem Besen aufschob. Solche Mädchen wie sie gab es wahrlich selten, die meisten hätten vermutlich schon schreiend das Weite gesucht. Der Junge schmunzelte und folgte ihr in das wohl größte Nest von Spinnen, das er je gesehen hatte. "Bah, so wie das hier riecht sind die Spinnen nicht das einzige.. bestimmt liegt hier ein toter Waschbär oder sowas." "Warte mal.", murmelte er und schlängelte sich durch den Dreck bis zu den Fenstern. Die Fensterläden waren löchrig geworden aber da die Scheiben vor Dreck kein Licht hindurchließen, konnte man nichts sehen. Noch bevor er eines der Fenster öffnen konnte, raschelte es in der Ecke. Sein Blick wanderte zu Misaki. "Was war das denn? Sind hier Ratten!?"
    • Neu

      Misaki
      ,, Ich weiß es nicht. Es hat sich aber jedenfalls so angehört", sagte sie. Sie wollte zu Anzai laufen, doch sie blieb hängen und riss sich den Ärmel ihrer Schuluniform auf. Dabei verletzte sie sich ein wenig am Arm. Sie schaffte es, sich zu befreien und lief zu Anzai. ,, Also ich wäre dafür, dass wir Yuriko hiervon nichts erzählen. Sie würde sich nur unnötig Sorgen machen", sagte sie. Plötzlich kamen Ratten und Misaki versuchte diese mit dem Besen fernzuhalten. Die Ratten kamen jedoch von allen Seiten
    • Neu

      Anzai

      "Misaki! Alles ok? Dein Arm blutet ja..." Er schnappte sich den Besen, den sie heldenhaft vor sich schwang, um die Nager von ihnen fernzuhalten. "Bleib hinter mir, ich mache das schon." Mit einem gekonnten Schwung warf er ein paar der Ratten über den Haufen, die auf ihren Artgenossen landeten und daraufhin quiekend einen Abgang machten. Nichtmal ein einfacher kleiner Schädling wie eine Ratte wollte riskieren, dass er einen verfluchten Besen auf den Kopf bekam "Eigentlich tun die nichts, aber sie könnten Krankheiten übertragen." Der Junge wandte sich zu seiner Freundin und untersuchte vorsichtig ihren Arm. "Das müssen wir versorgen... und deinen Ärmel nähen." Ohne ihre Reaktion abzuwarten schnappte er ihre Hand und lief voran, damit sie den Rückweg antreten konnten. "Du hast schon Recht, Yuriko wäre sicher außer sich vor Sorge. Das bleibt unser kleines Geheimnis!" Verschwörerisch zwinkerte Anzai ihr zu. "Wenn wir nächstes Mal herkommen, sollten wir uns besser bewaffnen, dann können wir vielleicht noch mehr erkunden."
    • Neu

      Misaki
      Sie wurde rot und lächelte. ,, Ja, du hast recht. Aber jetzt sollten wir hier wegkommen. Sonst sind wir es, die Yuriko warten lassen",sagte sie. Zusammen mit ihm lief sie zu ihm nach Hause. Dort verarztete sie ihre Wunde und nähte ihren Ärmel. Dann machte sie in der Küche Getränke und Essen. Die Chips kamen in eine Schüssel, außerdem machte sie gesunde Sandwiches. Dann gab es noch Schokolade und andere Süßigkeiten. Als Getränke gab es Eistee, Arizona, Cola, Limo, Sprite und Sprudel. Natürlich auch alkoholfreie Cocktails. Während sie alles zubereitete, dachte sie nach. Ihre Gefühle für Anzai wurden stärker
    • Neu

      Anzai

      Nie ließ sich Misaki etwas von ihm sagen. Egal wie sehr er es versucht hatte, sie wollte sich alleine um ihre Wunde kümmern, ihre Bluse flicken und zudem auch noch alles vorbereiten. Wenigstens ließ sie ihn die Getränke in sein Zimmer tragen. "Wow, die Sandwiches sehen echt super aus!", staunte Anzai, als er in die Küche zurückkehrte. "Du hast wirklich ein Talent für sowas!" Im nächsten Moment klingelte es und die Mutter des Jungen rief ihnen zu, dass sie die Tür öffnen würde. "Ah das ist vermutlich Yuriko. Kann ich dir noch bei irgendwas helfen, Misaki?" Er lehnte sich leicht mit dem Kopf über ihre Schulter und sah ihr beim Belegen der Sandwiches zu.

      Yuriko

      Endlich hatte sie es geschafft, ihre Schlafsachen zu Hause abzuholen. Es war schon schade, dass sie so weit weg von Anzai wohnte, aber auch Misaki lebte nicht sehr nah bei ihr. Vorsichtshalber hatte sie auch noch ein paar Sachen für ihre Freundin eingepackt, falls diese sie in der Eile am Morgen vielleicht vergessen hatte. Alles wäre besser, als Misaki noch einmal zu ihren Eltern gehen zu lassen. Die Blondine klingelte und kurz darauf öffnete ihr das freudestrahlende Gesicht von Anzais Mutter die Tür. "Hallo Frau Kirigaya! Schön sie zu sehen." Wie immer verbeugte sie sich höflich und machte sich dann auf den Weg in die obere Etage, wo sie Anzai und Misaki vermutlich in der Küche fand, wie immer.
    • Neu

      Misaki
      ,, Nein", sagte sie lächelnd zu Anzai. Sie sah Yuriko an der Küchentür stehen und lief zu ihr. Sanft umarmte sie ihre beste Freundin. Wenig später saßen sie in Anzais Zimmer. Misaki trug einen weißen Pyjama, den Yuriko ihr mitgebracht hatte. Sie schauten gerade einen Film und aßen dabei Knabberzeug. Misaki lag zwischen Yuriko und Anzai. Beim zweiten Film schlief sie an Anzai gekuschelt ein. Bei ihren Freunden konnte sie soviel besser einschlafen als bei sich daheim. Sie wusste noch genau, wie sie sich trafen. Misaki hatte damals mit Anzai gespielt als sie Yuriko erblickt hatte und sie zu sich und Anzai zog
    • Neu

      Yuriko

      Die Blondine kuschelte sich an die Schulter ihrer Freundin und lächelte. Sie warf einen Blick zu Anzai, der ebenso wie Misaki bald einzuschlafen schien. "Wir kennen uns alle schon echt lange, hm? Fast 12 Jahre jetzt." Yuriko war froh, dass sie damals von Misaki einfach gekidnappt worden war, denn alleine hätte sie wohl nie den Mut gefunden, einfach jemanden anzusprechen. Das Mädchen schaltete den Film ab - es war schon spät geworden und Misaki döste bereits vor sich hin.

      Anzai

      "Ja, stimmt. Und Misaki hat uns alle zusammen gebracht." Er schmunzelte und sah auf den Haarschopf der Brünetten herab, der auf seiner Brust ruhte. Er sprach mit Yuriko so leise, dass sie ihre Freundin nicht wecken würden. Ab und zu sollte sie wenigstens in Frieden schlafen dürfen. "Meinst du sie würde auch dauerhaft bei einem von uns einziehen? Oder denkst du ihre Eltern würden Stress machen?" Er grübelte ein wenig nach, vielleicht könnte er ja mit seiner Familie sprechen, immerhin hatten sie weitaus mehr Platz, als sie benötigten seit seine Geschwister nicht mehr zu Hause lebten. Ob Misaki so ein Angebot wohl annahm?
    • Neu

      Misaki
      Sie schlief ruhig und friedlich weiter. Sie träumte von ihrer Hochzeit. Im Traum versuchte sie, ihren Zukünftigen zu erkennen, aber es klappte nicht.

      Am nächsten Morgen wachte sie als erste auch. Es War gerade mal 6 Uhr und sie hörte ihr Handy ihrer Schultasche vibrieren. Leise und vorsichtig, um ihre beiden Freunde nicht aufzuwecken, krabbelte sie zu ihrer Tasche. Sie nahm ihr Handy und sah auf das Display. Es War ein Anruf von ihrer Mutter. Leise seufzte sie und drückte den Anruf weg. Sie ging dann ins Bad um zu duschen und zog danach ihre Uniform an. Dann machte sie ein gesundes aber süßes Frühstück und die Obentos für sich und ihren Freunden. Misaki sah auf die Uhr. Kurz vor 7. Zeit Yuriko und Anzai für die Schule zu wecken und so ging sie wieder in Anzais Zimmer. ,, Hey ihr zwei Schlafmützen! Aufwachen",sagte sie

      Kenshin
      Er hatte den Abend wie immer allein in seiner Wohnung verbracht und ein Buch über Medizin gelesen. Heute War er bereits um 5 Uhr wach und ging zu allererst joggen. Danach nahm er einen frischen Kaffee und zog sich an. Da er noch etwas Zeit hatte bis er los ging, checkte er nochmal seine Nachrichten. Dann fuhr er mit seinem Auto zur Schule. Es hatte einen Vorteil so früh hier zu sein. So konnten ihn die Fangirls nicht nerven. Er ging ins Krankenzimmer und vertrieb sich die Zeit damit, sich die Akten anzusehen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Runa ()

    • Neu

      Anzai

      Als ein Telefon leise vibrierte, schlug der übermüdete Junge kurz die Augen auf. Offenbar war es Misakis Handy gewesen, denn sie war zu ihrer Tasche geschlichen um den Anruf anzunehmen. Kurz darauf döste er jedoch wieder ein - er war definitiv kein Morgenmensch. Kurz bevor die Uhr auf 7 schaltete, weckte ihn Misaki. "Hmmm... nur noch fünf Minuten...", brummte Anzai und rieb sich die Augen. Er zog sich die Decke über den Kopf und hoffte, auf magische Weise würde der Schultag heute einfach später beginnen.


      Yuriko

      Pünktlich als Misaki sie wecken wollte, erwachte die Blondine und gähnte herzhaft. Ihre Haare waren zerzaust und standen in alle Himmelsrichtungen ab. "Oh Misaki, du bist schon wach?", flüsterte sie verschlafen und kicherte, als sie Anzais Versuch sah, einfach weiterzuschlafen. Mit einem breiten Grinsen warf sie ihm ihr Kissen entgegen, woraufhin er fluchte wie ein Gossenjunge.
      "Ich geh kurz ins Bad, sieh du zu, dass du ihn wach bekommst, ja?", sagte sie zu Misaki und zwinkerte ihr zu. Eines war sicher: die Brünette schaffte es immer, ihren Willen durchzusetzen, egal wie verschlafen Anzai auch sein mochte.
      Während sich Yuriko also für die Schule zurecht machte, fiel ihr ein, dass sie sich noch ein Buch hatte ausleihen wollen, aber der Schulbibliothekar hatte zu ihr gesagt, dass er es bereits an Herrn Yoshizu ausgeliehen hatte. Vielleicht sollte sie ihm einen Besuch abstatten, bevor der Unterricht begann und die ganzen Fangirls den armen jungen Arzt belagerten.
    • Neu

      Misaki
      ,, Diese 5 Minuten hast du nicht mehr! Du hast gerade noch so viel Zeit um dich fertig zu machen und ordentlich zu frühstücken", sagte sie und zog Anzai die Decke weg. Dann stand sie verschrenkten Arme da und wartete bis der Junge aufgestanden war. Nachdem sie alle gegessen hatten und fertig waren, gab sie jedem ein Obento und dann gingen sie los. Sie waren relativ schnell da. Außer ihnen waren nur ein paar Jungs und die Lehrer da.


      Kenshin
      Er hatte die Akten fertig gelesen und Vertrieb sich die restliche Zeit mit dem Medizin Buch. Dieses hatte er jedoch schneller durch und so legte er es auf den Tisch. Er hatte es vor 3 Tagen ausgeliehen und jetzt schon durch. Dabei hatte es über 100 Seiten, aber vielleicht lag das daran, dass er Medizin sehr liebte. Er wollte schon in der Schule Arzt werden nachdem er seinen besten Freund damals nicht retten konnten. Viele bekannte Krankenhäuser hatten ihn angeworben, aber er hatte stets abgelehnt aus Angst sich an jenen Tag, den er vergessen wollte, zu erinnern