One Piece ✶ [Un]ripped friendship {Marien & Juvi}

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • One Piece ✶ [Un]ripped friendship {Marien & Juvi}


      Vieles kennen die Geschichte von One Piece. Die Geschichte mit dem Gummujungen, der es sich zum Ziel gemacht hat, Piratenkönig zu werden. Doch widerum war Vieles passiert, das oftmals anders überliefert wurde und dann gar nicht mehr wirklich der Realität entsprach.
      rescue_ASL.jpgPortgas D. Ace - jeder kennt die Geschichte des verstorbenen Blutsbruders Luffys. Doch wieviel Wahrheit steckte darin je? War er wirklich durch die Hand Akainus gestorben? Oder hatte er auf wundersame Weise überlebt, wie hier gezeigt:
      Hatte Sabo die beiden vor einem schrecklichen Schicksal bewahrt und ihnen zu Dritt, als Freunde, als BRÜDER, die Möglichkeit geben können ein weiteres Kapitel gemeinsam einzuschlagen? Hatte Trafalgar Law ihnen geholfen von Marineford zu fliehen? Oder war die gesamte Geschichte um Ace' Hinrichtung alles nur ein Hirngespinst eines zu fantasievollen Autors gewesen? Hatte sich der gaze Krieg vielleicht komplett anders zugetragen? War er überhaupt passiert?

      Diese Frage konnte man sich stellen, wenn man plötzlich genau jenen Personen leibhaftig gegenüberstände, die man eigentlich für 'nicht real' oder einfach für tot gehalten hatte. Doch zu jenem Moement dieses Gegenüberstehens hatte man wahrlich andere DInge im Kopf als sich um das Leben doer Nicht-Leben einer Person Gedanken zu machen. Mehr darum seine eigene Haut zu retten und irgendwie das durch Dimensionsrisse entstandene Chaos zu überleben - gemeinsam!


      ___________________________________________________________________________________________________________
      ____________________________________________________________________________________________
      @Marien
      Steckbrief:
      • Name
      • Alter
      • Herkunft (Auch Familie)
      • Rasse
      • Fähigkeiten/Stärken
      • Schwächen
      • Zugehörigkeit (Smutje, Vicecaptain etc)
      • (eventuell noch Likes/Dislikes)
      • Sonstiges
      • Aussehen

    • Kasane.Teto.full.1043240.jpgName:
      ✶ Salvatore Jocelyn
      ✶ wird von den Meisten "Jocy" oder „Strawberry“ genannt

      Alter:
      ✶ 18 J.

      Herkunft:
      ✶ unknown
      ✶ derzeit: Las Palmas, Gran Canaria
      ✶ Mutter: unknown
      ✶ Vater: Akagami „Red Hair“ Shanks

      Rasse:
      ✶ Mensch-Fischmensch

      Fähigkeiten & Stärken:
      ✶ empathisch | zielstrebig | liebt Herausforderungen & Abenteuer | charismatisch | Herz für Kinder & Tiere [besonders die Unterwassertiere] | glaubt an das Gute in (beinahe) jedem
      ✶ ausgezeichnete Künstlerin & Athletin
      ✶ Talent für Wasser- und Eismanipulation [noch sehr unausgereift]
      ✶ beherrscht sämtliche Arten von MMA, in denen sie schon an einigen Turnieren teilgenommen sogar gewonnen hat
      ✶ außerdem ist sie eine fabelhafte Schwimmerin [kann überdurchschnittlich lange die Luft anhalten]
      ✶ Haki: noch nicht ausgebildet [später: vor allem Königshaki; Observationshaki ebenfalls auf einem sehr hohen Niveau – Aber: ihr Rüstungshaki macht ihr hingegen lange Probleme]

      Schwächen:
      ✶ naiv | gedanken- & selbstlos | emotional & launisch | (zu) ehrlich [tritt deshalb oft in Fettnäpfchen] tollpatschig
      ✶ allgemeine Hitze [Hochsommer, Wüsten etc.], zu heißes Feuer [Magma, Lava etc.] & Gewitter
      ✶ kann weder tanzen noch kochen oder backen, und trifft keinen einzigen musikalischen Ton richtig
      ✶ schlechte Konzentration [lässt sich schnell ablenken] & mangelnde Disziplin
      ✶ Gegner mit stark ausgebildetem Rüstungshaki & Geggner mit Waffen [sie kämpft prinzipiell waffenlos]
      ✶ Menschenmassen & enge Räume ohne Fenster [Klaustrophobie]

      Zugehörigkeit:
      ✶ Schülerin des Gymnasiums "IES Franchy Roca"
      ✶ Aushilfe in einer Bibliothek für Jugendliteratur

      Likes:
      ✶ Aufrichtigkeit | Humor | Lebensfreude | Aufgeschlossenheit | Abwechslung | Loyalität
      ✶ schwimmen, schnorcheln, tauchen & jegliche Art sportlicher Betätigung, malen/zeichnen
      ✶ Alles, was mit dem Wasser & Meer zu tun hat [besonders die Unterwasserwelt]
      ✶ Tiere [ausgenommen Insekten] & Kinder
      ✶ Zeit mit ihrer besten Freundin verbringen zu können, ohne ständig von anderen komischen Menschis belästigt zu werden
      ✶ funkelnde Lichter, Schneeflocken & Eiskristalle
      ✶ historische Literatur – bevorzugt über das 16. Jahrhundert
      ✶ Manga & Anime

      Dislikes:
      ✶ Narzissmus | Arroganz | Fieslinge | Rücksichts- & Gnadenlosigkeit | Tunnelblick / Vorverurteilung | Langweile | Lügner, Heuchler & Verräter | gewisse Menschen nicht durchschauen zu können
      ✶ Horrorfilme mit lebendig gewordenen Puppen/Stofftieren
      ✶ Clowns
      ✶ enge Räume ohne Fenster [s. Schwächen]
      ✶ Insekten jeglicher Art
      ✶ Rosenkohl, rohe Eier & Fisch/Meeresfrüchte
      ✶ Bücher des modernen Zeitalters

      Sonstiges:
      Kasane.Teto.full.1972281.jpg Als Kind hat sie auf dem Schiff ihres Vaters gelebt, doch bei einem schrecklichen Sturm wurde sie - obwohl sie in der Kajüte hätte bleiben sollen [was sie nicht getan hat] - von Bord gefegt. Trotz der Bemühungen der restlichen Crew sie noch einzufangen und auch trotz der verzweifelnden Versuche ihres Vaters wurde sie, anstatt ins Meer zu stürzen in ein plötzlich entstandenes schwarzes Loch gesogen und verschwand somit komplett aus der hiesigen Welt. Aufgetaucht ist sie dann wieder in einer unbekannten Ortschaft und mit Menschen, die ihr völlig fremd waren. Völlig aufgelöst und panisch schrie sie nach ihrem Vater, nach der Crew, nach irgendejmanden, den sie kannte. Doch keiner tauchte auf. Keiner.. bis auf einen Jungen vielleicht 13 Jahre alt, der sie mitnahm. Seine Eltern nahmen sie in die Familie auf, versprachen, dass ihr Vater sicher käme um sie zu holen und sie würden sich solange um sie kümmern. Sie hoffte viele Jahre darauf, dass sie recht behielten, gewöhnte sich an das neue Leben mit den seltsamen Technologien und ungewöhnlichen Verkehrsmittel und Kommunikationsgegenständen. Doch egal wie lange sie wartete: er kam nie. Und irgendwann ...hörte sie auf zu warten und zu hoffen. Sie lebte ihr Leben in dieser neuen Welt und versuchte zu verbergen, dass sie anders war, als andere. Auch wenn einige in ihrem Alter das wohl irgendwo ahnen könnten. Doch außer ihrer Familie und ihrer besten Freundin ***** wusste niemand davon Bescheid WIE anders sie in Wahrheit war.


      ✶ möchte ihren Vater unter allen Umständen wiederfinden – gleichzeitig ist sie auch voller Wut auf ihn und hat viele Fragen, die sie ihm am liebsten um den Kopf hauen möchte
      ✶ Vegetarierin
      ✶ trägt immer ein altes Medaillon um den Hals [innendrin ist ein Bild von ihr als Kleinkind und ihrem Vater]
      ✶ sie trägt ihr feuerrotes Haar immer zu zwei geringelten Zöpfchen seitlich ihres Kopfes [offen kann sie ihre Haare nicht ausstehen]
      ✶ in Frauen-/Mädchenkram ist sie vollkommen unbegabt [hat keine Ahnung vom Schminken, sich aufreizend/schick oder passend zu kleiden; oder gar wie man auf hochhackigen Schuhen geht]
      ✶ ihre besten Freundin ist *****
      ✶ hat eine starke geschwisterliche Bindung zu ihrem älteren Bruder [auch wenn sie nicht blutsverwandt sind]
      ✶ sie weiß nicht, wie man mit Jungs [auf romantische Art] umgeht – hat mehr Kumpels als Verehrer [und wenn sie welche hätte, würde sie diese nicht als so etwas erkennen]
      ✶ hat einen schlimmen Größen- und Verhaltenskomplex, weshalb sie auf jegliche Bemerkungen/Beschreibungen oder Verniedlichung bezüglich ihrer Größe oder der daraus entstehenden Unterschätzung, sowie ihres Verhaltens oder der daraus resultierenden Ereignisse sehr empfindlich reagiert

      Kasane.Teto.full.944984.jpg

      ~rotes Schulter langes gelocktes Haar~
      ~rotbraune, fast gänzlich rot wirkenden Augen~
      ~kindlich wirkende Erscheinung~
      ~1,54 m groß~

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Juvia ()

    • trafalgar_law_one_piece_.png
      Name:
      ✶ Trafalgar D. Water Law
      ✶ wird von den Meisten "Todeschirurg“ oder einfach nur „Law“ genannt – von Luffy wird er „Traffy“

      Alter:
      ✶ 26 J.




      Herkunft:
      ✶ ehem. Flevance & Spider Miles
      ✶ derzeit: irgendwo auf der Grand Line, New World
      ✶ Eltern und Schwester [Lami]: verstorben

      Rasse:
      ✶ Mensch

      Fähigkeiten & Stärken:
      ✶ pragmatisch | didaktisch | kalkulierend | intelligent | wachsam | ruhig
      ✶ ausgezeichneter Schwertkämpfer und Arzt/Chirurg
      ✶ beherrscht die Ope-Ope no Mi [Operations Frucht]
      ✶ Haki: Observations- & Rüstungshaki

      Schwächen:
      ✶ vertraut nur wenigen | lässt sich oft widerwillig in die Dummheiten von Luffy und seiner Crew mithineinziehen | Improvisation
      ✶ Meerwasser & Seestein
      ✶ seine Vergangenheit

      Zugehörigkeit:
      ✶ Pirat
      ✶ ehem. Donquixote Piraten
      ✶ ehem. Shishibukai
      ✶ Captain der Heart Piraten
      ✶ Mugiwara Allianz
      ✶ Ninja-Piraten-Mink-Samurai Allianz

      Likes:
      ✶ sadistische Spielchen | wenn alles nach Plan läuft | Loyalität | sich nicht den Mund verbieten zu lassen | sich selbst treu bleiben | Ehrgeiz zu haben | Monkey D. Luffy [auch wenn er es nicht zugibt]
      ✶ experimentieren & entspannen
      ✶ Tiere, Minks & seltsame Kreaturen
      ✶ seine Ruhe
      ✶ mit seinen Gegnern oder Anderen zu ‚spielen‘

      Dislikes:
      ✶ Unnötige Gnadenlosigkeit | majestätische Arroganz | Verräter | Naivlinge & wenn man sich einfach nur schrecklich dumm stellt
      ✶ Brot & anderes europäisches Essen
      ✶ unnötiger Lärm
      ✶ seinen Gegnern zu unterliegen und selbst der ‚Spielball‘ zu werden

      Sonstiges:
      ✶ sein Körper ist voller Tattoos, die alle jeweils eine für ihn wichtige Bedeutung haben
      ✶ sein Hut ist ihm besonders wichtig [Anfassen auf eigene Gefahr!]
      ✶ sein bester Freund ist Bepo [direkt gefolgt von Luffy]

      Aktuelles Kopfgeld:
      traffy_wanted.jpeg




    • Name

      Merida Serrano

      Alter

      20


      Herkunft

      Ihre genaue Herkunft ist selbst der jungen Frau ein Geheimnis, doch seitdem sie mit etwa fünf Jahren durch einen Weltenriss nach Las Palmas geschleudert wurde, lebt sie als adoptierte Tochter eines alten Ehepaars auf der Insel.

      Ihre Erinnerungen an ihre Zeit vor dem Weltensprung sind sehr verschwommen, weswegen sie nicht einmal weiß, wer ihre leiblichen Eltern sind, geschweige denn ob sie noch leben. Aber sie weiß sehr wohl, dass sie nicht aus dieser Welt stammt. Und auch ihren Adoptiveltern ist das bewusst, immerhin entwickelt ein normales Mädchen keine Fähigkeiten wie Observations- und Rüstungshaki ;)


      Rasse

      Mensch


      Fähigkeiten/Stärken

      Meridas Adoptivvater sagt immer, die junge Frau wäre die Tochter eines Tigers, sonst könnte sie nicht so stark und schnell sein und das Kämpfen so lieben. Tatsächlich hat er Merida daher schon in jungen Jahren in einem Selbstverteidigungskurs eingeschrieben, auch um der Aggressivität, die das Mädchen früher ständig in sich trug, ein Ventil zu bieten. Schnell stellte sie dabei fest, dass ihr das Kämpfen praktisch im Blut liegt.
      Seit ihrem sechsten Lebensjahr ist sie daher einem richtigen Kampfverein beigetreten und hat sich in verschiedenen Kampfsportarten ausbilden lassen. Heute ist sie selbst eine der Lehrmeisterinnen und zählt als die beste Nahkämpferin. Allerdings rührt sie selten bis nie Waffen an. Weder der Bogen noch das Schwert sind ihre Freunde, doch ein Dolch in ihren Händen kann eine unglaubliche Waffe sein, vor allem bei ihrem Geschick und der Geschwindigkeit, die sie an den Tag legen kann. Außerdem hat sie gelernt ihre Präzens zu verbergen, um sich auch an Fernkämpfer heranschleichen zu können, die ansonsten ihre erklärten Endgegner sind.

      Merida verfügt über Observations- und Rüstungshake, wobei letzteres besser ausgebildet ist. Aber an beiden muss sie noch lange arbeiten.

      Trotz all der Energie die Merida seither in den Kampfsport gesteckt hat, ist sie in der Schule nie hintergehinkt, ganz im Gegenteil: Sie zählte zu den Topschülerinnen ihrer Schule und hätte mit einer Empfehlung sogar an eine hoch angesehene Universität außerhalb Gran Canarias wechseln können. Doch sie entschied sich stattdessen für die einzige Uni der gesamten Insel und blieb damit in der Hauptstadt, bei ihrer Familie.

      weitere Stärken: Sie singt zwar maximal unter der Dusche, aber nach Aussage ihrer Eltern ist ihre Stimme engelsgleich; Sie hat dank dem Restaurant ihrer Zieheltern gutes Kochen gelernt


      Schwächen

      Auch wenn sie gut an ihren früheren Aggressionen gearbeitet hat, ist ihr Geduldsfaden bis heute noch recht kurz und man sollte sie nicht verärgern. Dabei stört sie sich tatsächlich kaum daran, wenn man sie persönlich angreift, doch wehe jemand greift ihre Familie oderi ihre beste Freundin Jocelyn an.
      Viele halten die junge Frau dank ihres immer gleichen Gesichtsausdrucks für überheblich und unfreundlich, was es ihr schon immer schwer gemacht hat, neue Bekanntschaften zu schließen. Dazu kommt ihr meist vorlaut wirkendes Mundwerk. Sie nimmt ein Blatt vor den Mund und neigt dazu ihr Gegenüber mit unfreundlichen Kommentaren zu verletzen, selbst wenn das nicht ihr grundlegendes Ziel sein mag. Sie ist einfach schlecht darin, ihren eigenen Gefühlen vernünftigen Ausdruck zu verleihen und macht zu allem Überfluss ihre Mitmenschen stets auf deren Dummheit aufmerksamkeit, was sie durchaus arrogant wirken lässt.
      Auch wenn Merida eine Spitzenschülerin sein mag, gelingt es ihr häufig nicht, die einfachsten Zusammenhänge zu erkennen, vor allem wenn es um Gefühle und Emotionen ihrer Mitmenschen geht. Vielleicht fällt es ihr daher auch noch zusätzlich schwer, sich auf neue Menschen einzulassen, da sie diese nur schwer verstehen kann und auch weil tief in ihr eine gewisse Furcht vor ihrer eigenen Vergangenheit schlummert. Sie kann sich zwar an kaum etwas erinnern, aber all die Bilder, die aus dieser alten Zeit durch ihren Kopf geistern, scheinen nichts gutes zu verheißen. Egal was in dieser Vergangenheit auch passiert sein mochte, es lässt sie bis heute noch misstrauisch gegenüber anderen Menschen werden sein.


      Im Kampf sind ihre größten Schwächen ihre mangelnde Außdauer und Umstand das ihr Observationshaki noch zu viele Schwächen hat. Ein Gegner der gelichzeitig schneller und stärker als sie ist, könnte ihr ziemlichen Ärger bereiten. Und während sie sich auch gegen Waffenkämpfer dank starkem Rüstungshaki verteidigen kann, wird es bei Fernkämpfern doch etwas schwierig. Sie muss an ihren Kontrahenten heran kommen (wie oben schon erwähnt :)), um einen vernünftigen Angriff starten zu können, ansonsten ist sie aufgeschmissen.

      Weitere Schwächen: Kunst und zeichnen... Kleinkinder können das besser; Sie mag kochen können, aber Backen... sie schafft es sogar eine fertige Backmischung noch zu versauen; Sie ist unfähig sich neue Namen zu merken; Kinder haben Angst vor ihr; Sie übertreibt es gerne mit ihrem sarkastischen (aber ehrlichen) Kommentaren, was sie noch arroganter wirken lässt


      Zugehörig

      Studiert im Moment auf der University Las Palmas de Gran Canari Lehramt mit dem Ziel einmal Lehrerin zu werden.
      Gleichzeitig arbeitet sie in dem kleinen Lokal ihrer Eltern als Kellnerin und Aushilfsköchin.


      Likes

      Für ihre Familie würde die junge Frau alles geben, dasselbe gilt aber auch für Jocelyn, die sie kennt, seitdem die Rothaarige genauso wie sie durch einen Riss in diesem Universum gelandet war. Der Umstand dass beide Mädchen aus einer anderen Welt stammen, hat sie schon früh zusammen geschweißt. Außerdem ist Jocelyn einer der wenigen, die mit Meridas etwas schwierigem Charakter zurecht kommt.
      Eigentlich mag sie Kinder sehr gerne, aber ihr düsterer und arrogant wirkdender Ausdruck schreckt jedes kleines Kinderherz ab, dennoch will Merida einmal Lehrerin werden, in der Hoffnung, dass sie noch etwas ihren Ausdruck ändern kann.
      Sie versinkt gern in einer Welt aus Musik und wilder Natur. Mehr als einmal ist sie in die dichten Wälder der Insel gewandert, nur mit einem I-Pod bewaffnet und hat sich im Rhythmus der Musik treiben lassen.

      Sie könnte stundenlang Jocelyns Worten lauschen, ohne selbst etwas zu sagen, einfach nur weil sie es genißet Zeit mit ihrer besten und praktisch einzigen Freundin zu verbringen. Mit ihr beobachtet sie auch immer wieder liebendgerne den klaren Sternenhimmel und erklärt ihr dann die verschiedenen Sternformationen am Himmel und was sie bedeuten -> Sie ist ein Astronomie-Fan und ihr Bücherregal bricht beinahe unter der Last entsprechender Lehrbücher zusammen.
      Im Gegensatz zu Jocelyn hat Merida nichts gegen Insekten und rettet die kleinen Tierschen auch jedes Mal vor dem tödlichen Pantoffel ihrer Freundin oder ihrer Mutter, egal ob Spinne oder Ameise. Aber natürlich ist sie auch ansonsten ein großer Tierfreund.



      Dislikes

      Unbegründete Anschuldigungen und Vorurteile sind ein rotes Tuch für die junge Frau, vor allem wenn sie sich gegen ihre Freundin oder ihre Familie richtet, deren kleines Lokal leider nicht das gewünschte Geld abwirft, weswegen sich einige Nachbarn über die verarmende Familie lustig machen.
      Auch wenn sie selbst manchmal nicht an sich halten kann, hasst Marida Gewalt gegen Schwächere und ist auch ansonsten eine Verfechterin von Gerechtigkeit. Leider erziehlen ihre Worte selten den gewünschten Effekt (da sie es nicht schafft freundlich oder mitfühlend zu klingen) und schon richtete sich die Wut vieler gegen sie.
      Es gibt nicht vieles vor dem die junge Frau Angst hat, aber schwere Unwetter lassen ihre Knie schlottern, der Grund dafür muss in ihrer Vergangenheit liegen.
      Sie kommt mit vielen Menschen nicht sonderlich gut klar, Kinder sind in Ordnung, aber andere Erwachsene sind schwierig. Deswegen findet man sie an der Uni auch selten an Gemeinschaftsplätzen vor.


      Sonstiges

      Auch wenn sie fast alles vor ihrem fünften Lebensjahr vergessen haben mag, kann sie sich noch an sanfte blaue Augen, in einem blassen Gesicht umrahmt von schwarzen Haaren erinnern. Dieses Gesicht war scheinbar das letzte gewesen, was sie gesehen hatte, bevor sie in Las Palmas landete. Sie glaubt, dass es sich dabei um ihre Mutter handelte und will schon seit klein auf, die Frau hinter diesen sanften Augen kennen lernen.
      Als sie durch den Riss fiel, trug sie neben dem halb zerissenen Kleid noch eine lange Kette am Körper. Der Anhänger entspricht in der Form einer Feder und ist für die junge Frau der einzige Hinweis auf ihre Vergangenheit. Sie trägt ihn immer bei sich und hütet ihn als ihren wertvollsten Schatz.
      Ähnlich wie Jocelyn hat sie wenig mit Romantik zu tun, wobei Männer meist etwas besser mit ihrem ruppigen Charakter umgehen können, als Frauen. Aber nie würde ihr einfallen, dass da mal jemand mehr für sie empfinden könnte.
      Prinzipiell macht sie sich nicht viel aus Schminke und ähnlichem, aber vor allem wenn sie im Restaurant ihrer Eltern arbeitet, will sie ein "angemessenes" Auftreten zeigen und packt sich ein wenig Farbe ins Gesicht, zu allen anderen Anlässen verzichtete sie auf jegliches Make-Up, ist es in ihren Augen doch nur reine Zeitverschwendung. "Der Mensch sollte sich um wichtigere Dinge kümmern, als um sein äußeres Erscheinungsbild."



      Aussehen


      d2ed8c280e73609240050f055f4ae6f5.jpg

      ~langes schwarzes Haar~
      ~graubraune Augen~
      ~1,70 m groß~
      ~trägt über den Schulterblättern ein Tattoo von Flügeln, die sogar ihren Rücken hinunterreichen und aussehen, als könnten sie sich jeden Moment entfalten ~

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Marien ()

    • Name

      Portgas D. Ace alias Feuerfaust Ace


      Alter

      22


      Herkunft

      Er wurde auf Baterilla im South Blue geboren. Seine Mutter gab ihr Leben, um ihn selbst vor dem Tod bewahren zu können. Später wuchs er zusammen mit Luffy und Sabo im East Blue auf der Insel Dawn auf und schloss schon in jungen Alter mit den beiden Blutsbruderschaft.
      Seine Mutter war Portgas D. Rouge und sein Vater der berühmte König der Piraten Gol D. Roger, den er bis heute verachtet.

      Nach gewissen Ereignissen vor zwei Jahren auf Marineford ist er durch einen Riss auf Gran Canaria gelandet und lebt dort nun unbemerkt in einer Kleinstadt.


      Rasse

      Mensch


      Fähigkeiten & Stärken

      Nachdem er mit siebzehn Dawn verließ und zum vollwertigen Piraten samt Crew wurde, fiel ihm die Mera Mera no Mi in die Hände, seitdem verfügt er über Logia-Teufelskräfte, die es ihm erlauben Feuer zu kontrollieren und sich sogar selbst komplett in dieses Element zu verwandeln. Seine berühmte Feuerfaust ist wohl sein stärkster Angriff und macht deutlich, dass sein Angriffstil überwiegend aus offensiv und wenig defensiv ist. Allerdings ist es schwer Feuer zu schlagen, weswegen er sich auch noch nie viele Gedanken um Verteidigung gemacht hat. Seitdem er aber gegen Blackbeard und auf Marineford gegen Akainu verloren hat, bemüht er sich vor allem darum sein Rüstungshaki zu stärken, um demnächst auch gegen starke Teufelskraftnutzer eine gute Antwort parat zu haben.
      Strategien sind nicht wirklich sein Ding, aber im vergleich zu seinem kleinen Bruder Luffy geht er tatsächlich recht vorbereitet und überlegt in Kämpfe und kennt seine eigenen Grenzen, was ihn natürlich noch lange nicht davon abhält eben diese zu überwinden.

      Trotz der Vorfälle ist der junge Mann stets eine Frohnatur gewesen und ist bis heute dazu in der Lage, seinen Mitmenschen ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern, einfach weil er da ist. Er ist stets für seine Mitmenschen da und hat sicherlich keine Probleme damit neue Freundschaften zu schließen.
      Es hat ihn einiges an Zeit gekostet, in diese Neue Welt hinein zufinden, nachdem er in Gran canaria gelandet war, aber wie sich schon bald herausstellte, ist der junge Pirat sehr anpassungsfähig. Nur mit dieser seltsamen modernen Technik hat er manchmal noch seine Probleme.


      Schwächen

      Wie bereits erwähnt ist er kein Strategiegenie und kann auch heute noch mit einer guten Taktik besiegt werden, auch wenn seine brutale Stärke und Reaktionsgeschwindigkeit das schwer machen mögen. Allerdings hatte er nicht wirklich die Chance in der normalen Welt seine Fähigekiten zu trainieren, da es durchaus auffällig wäre, somit ist seine Verteidigung noch nicht das, was er sich davon erwünschen würde.

      Wie alle Teufelskrafttnutzer kann auch Ace nicht schwimmen und reagiert allergisch auf Seestein.

      Selbst bis heute kann er seinem Vater nicht wirklich verzeihen und auch allgemein ist er ein ziemlich nachtragender Mensch. Sollte er in seine Welt zurückkehren können - was er sich sehnlichst erhofft - würde er auch dann noch erbittert Blackbeard verfolgen, um ihm das Handwerk legen zu können. Dabei ist ihm egal, ob er gewinnen kann oder nicht. Er hat sich noch nie davor gescheut eine Dummheit zu begehen. Liegt wohl an seinem wortwörtlichen Hitzkopf.

      Wie oben erwähnt, mag er sich zwar allgemein an seine neue Umgebung gewöhnt haben, aber die moderne Technik ist absolut nichts für ihn. Er schleppt nur ein altes Klapphandy mit sich herum und verwendet auch nur das wenn unbedingt nötig, ansonsten ist er eher ein Steinzeitmensch geblieben.

      Er ist ein schrecklicher Koch. Seine Kreationen sind unter Freunden als Todbringer bekannt.


      Zugehörigkeit

      ~ehemaliger Kapitän der Spade-Priaten~
      ~ehemaliger 2. Kommandant der Whitebeard-Piraten~
      ~Momentan ist er Angestellter einer Umzugsfirma und stemmt dank seiner Kraft ganze Einbauschränke alleine~


      Likes

      Wenn mann ihm Essen anbietet, sagt er sicherlich nicht nein und wählerich ist er sicher auch nicht.
      Er hat Kinder schon immer geliebt und als besonders schützenswert empfunden.
      Auch wenn er von den beiden getrennt sein mag, denkt er bis heute noch jeden Tag an seine Bruder Luffy und nicht selten auch an Sabo, den er nach wie vor für tot hält. Und es vergeht auch kein Tag, an dem er sich zurück zu seiner Crew wünscht und zu dem einzigen Mann, den er je in seinem Leben Vater nennen konnte.
      Das Lachen ist ihm in den letzten Jahren sicher noch abhanden gekommen und er hat nichts gegen Späße und Albernheiten mit Freunden, egal wie bekoppt sie auch sein Machen.
      Er liebt kämpferische Herausvorderungen und vermisst sie in dieser neuen Welt schon beinahe, er möchte unbedingt weiter stärker werden und sich mit neuen Gegnern messen.


      Dislikes

      Menschen, die andere Menschen aufgrund ihrer Rasse abwerten. Egal ob es mit Geld oder dem Aussehen zu tun hat. Er hat solches Verhalten schon in seiner Welt verabscheut und auch in der normalen Welt ist Rassismus für ihn eine Krankheit.
      Wie wir sicher alle schon wissen, kann er Verräter nicht ausstehen und verfolgt sie wenn nötig um die halbe Welt, um sie iherer gerechten Strafe zuzuführen.
      Akainu hat versucht, seinen kleinen Bruder zu töten, was Ace sicherlich nicht vergessen hat und neben dem Magmafrucht-Nutzer hat er auch einen grundlegenden Hass gegen einen Großteil der Marine und die Weltregierung entwickelt.
      Seine Zeit in Impel Down hat ihn die Dunkelheit zu verachten gelehrt, seither lässt er immer stets irgendwo ein kleines Licht brennen und wenn es sein eigener Finger ist.

      Sonstiges

      Tatsächlich wird Ace in seiner Welt für tot gehalten, nachdem Akainu seine Brust durchbohrte auch nicht weiter verwunderlich. Doch seine "Leiche" verschwand noch während dem ganzem Tumult auf Marineford. tatsächlich fiel auch er durch einen Weltenriss und landete passenderweise in einer Großstadt auf Gran Canaria. Bis heute kann er nicht fassen, dass man ihn hat zusammenflicken können, aber nur noch die riesige Narbe auf seinem Oberkörper die auf seinem Rücken das Whitebeard-tattoo zerstört hat, erinnert an diesen Schicksalshaften Tag.

      Nach Blackbeards Verrat und all den schmerzhaften Folgen, hat Ace einen Teil seines Vertrauens in andere Menschen verloren. Noch immer geht er zwar vor allem von sich aus auf andere zu, aber er hat sich verändert und geht mit deutlicher Vorsicht an neue Bekanntschaften heran.

      Seinen Hut und die ikonische Halskette sind leider in Marineford zurückgeblieben, aber er hat sich selbst versprochen beides wieder zurück zu erlangen, sobald er "nach Hause" kam. Außerdem müsste er wohl seinen verheulten kleinen Bruder einen dringenden Besuch abstatten.


      Ehemaliges Kopfgeld

      AceSB.png


      Aussehen

      b7bd4b694edb013024b6068843c735c1.jpg
      [in unserer Welt/heute]



      bcada8a174409de29d8314d90454c3a8.jpg
      [zur besseren Vorstellung der Narbe]


      ~schwarzes kurzes Haar~
      ~Sommersprossen~
      ~dunkle, schwarz wirkende Augen~
      ~1,85 m groß~
      ~vom Whitebeard-Tattoo ist ihm zwar nicht mehr viel geblieben, aber das ASCE-Tattoo wird wohl auf ewig bleiben~