Symphony of the Night [Yuna-chan & Zerome]

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    • Symphony of the Night [Yuna-chan & Zerome]


      Symphony of the Night

      Vampire und Werwölfe befinden sich seit Jahrhunderten im Konflikt, nein, ganz und gar im Krieg miteinander. Die Gründe dafür sind unbekannt, im Lauf der Geschichte untergegangen. Manch einer munkelt selbst die beiden Oberhäupter würden sich nicht mehr daran erinnern können was diese Fehde hervorgerufen hat, doch das hindert ihre beiden ältesten Sprösslinge, ihre Nachfolger nicht daran regelmäßig und im Verborgenen ihre eigene Feindschaft in einem Kräftemessen auszutragen. Jahrzehnte lang hat man ihnen eingeredet welch schreckliche Wesen, die anderen doch waren, nun langsam aber sicher einzusehen, dass dem gar nicht so war, kommt für beide Seiten mehr als nur überraschend. Dennoch sind sie beide sich recht schnell einig, dass dem ein Ende bereitet werden muss. Um ihret Willen und dem ihrer Familien, hatte der Konflikt doch bereits mehr als genug Opfer gefordert. Damit blieben die Gründe, die Ursachen, zwar weiterhin im Verborgenen, aber es war zumindest ein Anfang. Ein Schritt in die hoffentlich nun endlich richtige Richtung, um dem ganzen Land und auch der Menschheit damit einen Gefallen zu tun.
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      Steckbrief
      Name
      Alter
      Aussehen
      Charakter
      Fähigkeiten
      Sonstiges
      (Eigene, weitere Kategorien sind gern gesehen^^)

      @Yuna-chan

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      "Aurora, what is love known by?" - "When it hurts to say goodbye."

      Child of Light - Igniculus & Aurora

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    • Name
      Noel Redwood
      Alter
      327 Jahre
      Charakter
      Noel ist sehr von sich überzeugt, er weiß was er will und weiß wie er es bekommt. Manchmal allerdings steht er auf dem Schlauch, das macht ihn schnell unsicher, was er dann zu überspielen versucht.
      Was sein Gefolge angeht ist er sogar leicht einfühlsam, er steht für sie ein und kümmert sich um seines gleichen, dafür verlangt er Loyalität und gefolgsamkeit.
      Er kann manchmal sogar etwas überheblich wirken, doch genau so wie der Wind kann auch er sich schlagartig drehen und unermesslich kühl sein.
      Er hat in frühester Kindheit bereits gelernt sein Gefolge zu führen und gelernt, die die zu schwach sind zu verbannen, allerdings möchte er anders als sein Vater nicht, dass die Vampire die als zu schwach erscheinen verstoßen werden, also hat er sich das Ziel gesetzt sie einfach um zu positionieren anstatt sie gänzlich der Familie zu verweisen, denn vor allem jetzt in diesen gefährlichen Zeiten ist jeder wichtig. So darf er zwar jetzt schon mit reden und ist hoch angesehen allerdings hat noch immer sein Vater das letzte Wort, Noel schafft es aber häufig seinen Vater von seinen Ansichten zu überzeugen und schon jetzt die Familie etwas um zu strukturieren.

      Fähigkeiten
      Er ist ein Meister der Beeinflussung, ausserdem kann er Flüssigkeiten kontrollieren, größere Mengen zu bewegen ist allerdings sehr anstrengend.
      Steht er jemandem sehr nah, kann er dessen Blut sogar zum Kochen bringen, was bei Menschen am besten funktioniert.
      Eine weitere Fähigkeit ist das verwandeln in ein anderes Wesen, am liebsten in eine schwarze Krähe wobei diese immer ein kleines Stück größer als die anderen ist, in einen Wolf kann er sich ebenso verwandeln doch er hat nicht viel Erfahrung mit diesen Tieren weshalb er sehr schnell unbeholfen wirken kann.
      Eine ziemlich geheime Fähigkeit die nur den blaublütigen vererbt wird ist das wandeln in den Schatten. Er kann seinen Körper in einem Schatten verstecken und so beinah unsichtbar wirken, daß einzige Problem ist, dass ihn die Werwölfe anhand seines Geruchs dennoch finden können, bei Menschen funktioniert es allerdings wunderbar.

      Sonstiges
      Er trägt immer Handschuhe und ein goldenes Kreuz. Die Handschuhe, weil er der Meinung ist, nicht jeder darf ihn einfach so berühren, schließlich ist er adelig. Er mag auch keine Flecken auf seinen Sachen und kann dabei durchaus pingelig erscheinen. Das Kreuz hat er von einer menschlichen Magd die sich um ihn gekümmert hat als er noch jung war, er hat sie altern und sterben sehen und trägt das Kreuz als Andenken an sie, denn auch wenn sie entführt wurde, kümmerte sie sich liebevoll um Noel und war sehr Gottfürchtig, leider hatte ihr das Kreuz nie geholfen, denn es war reines Gold und somit sinnlos gegen Vampire.
      Geschichte
      Die Familie Redwood exetiert schon sehr lange. Dabei war das Oberhaupt immer ein Mann und immer der erstgeborene. Da Vampire sehr lange leben, gab es noch nicht viele Nachfolger doch Noel ist nun die 8.te Generation und schon so lange er denken kann stehen die Werwölfe und die Vampire im Krieg. Jedes Oberhaupt gibt das Kind, dass der Nachfolger wird einem Ausbilder ab und sieht ihn so fast gar nicht mehr, so ist die Beziehung oft sehr unterkühlt und nicht sehr eng. Das Oberhaupt stirbt auch nicht wirklich, er wird im Alter von 900 Jahren zu einem ältesten und in einen Tempel gebracht, wo er schließlich ausgetrocknet und dann versiegelt wird für den Tag an dem die Werwölfe aus gelöscht wurden. Das Oberhaupt was zu diesem Zeitpunkt regiert wird schließlich Fester Halter, bis er getötet wird oder stirbt und die ältesten seine Berater. Es ist allerdings bekannt, dass ein Vampir wohl auf natürliche Weise nicht viel älter als etwa 1500 Jahre wird, weswegen sie vorher versiegelt werden.

      Aussehen
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    • Name:
      Egil Varul Therion

      Alter:
      28 Jahre

      Charakter:
      Er ist mit allerhand Regeln und Traditionen großgezogen worden. Man hat ihm früh die Bedeutungen von Stolz und Loyalität beigebracht, was seinen Charakter stark beeinflusst hat. Er gibt sich würdevoll, stark und ist seinem Clan, seiner Familie mehr als nur treu ergeben. Das Wort des Alpha ist Gesetz. Alle Schwachen, die Schutz benötigen, werden ihn bekommen, egal ob Mensch oder Wolf. Auch der Hass gegen die Vampire wurde ihm dabei eingebleut, waren sie es doch schließlich, die nicht nur die Menschen, sondern auch die schwächeren Werwölfe bedrohten und abschlachteten. Er möchte die Wurzel allen Übels am liebsten sofort und selbst ausrotten, doch dies ist etwas das allein dem Alpha, seinem Vater, vorbehalten ist, weshalb er sich was das betrifft zurückhalten muss. So verlangt es nun einmal das Gesetz.
      Für ihn gibt es nichts wichtigeres als seine Familie. Dazu zählen nicht nur seine Blutsverwandten, Eltern und Geschwistern, sondern sein gesamter Clan, egal wie schwach einzelne Mitglieder von ihnen auch sein mochten, sowie einige vereinzelte Menschen, die entweder als Partner zu einem der anderen Werwölfe gehörten oder die trotz der Unterschiede zum Clan gehörten. Jedes Leben hat einen Wert und muss deshalb um jeden Preis geschützt werden. Sollte er noch nicht einmal solch eine einfache Aufgabe bewerkstelligen können, konnte er sich unmöglich Alpha nennen.

      Hintergrundgeschichte:
      Die weiße Fellfärbung ist etwas das ganz allein den Alphawölfen vorbehalten ist. Seit Generationen befindet sich dieses Wiedererkennungsmerkmal in seiner Familie und zeichnet das nächste Clanoberhaupt aus. Dennoch reicht das allein nicht aus, tragen seine Geschwister doch ebenso diese Farbe mit Stolz. Als ältester Sohn ist ihm die Nachfolge zwar fast schon in die Wiege gelegt worden, aber das allein hatte noch nicht ausgereicht um ihm den Platz an der Spitze zu sichern. Seine Geschwister mögen zwar alle jünger als er sein, doch auch sie hätten Anspruch darauf in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten, was schlussendlich zu einer Reihe blutiger Auseinandersetzungen zwischen den Geschwistern geführt hat. Aus jeder einzelnen von ihnen ist er zwar als Sieger hervorgetreten, doch die Narben der Kämpfe sind mehr als nur offensichtlich. Er präsentiert sie stolz, lobt damit die Stärke seiner Brüder und Schwestern, die es geschafft hatten ihn zu verwunden. Sie mochten ihm nicht ebenbürtig sein, doch sie hatten seine Überlegenheit akzeptiert und er liebte sie trotz allem. Immerhin war es lediglich eine Tradition der sie sich nicht hatten entziehen können. Nun da die Rangfolge geklärt war, stand nichts mehr zwischen ihnen. Sie sind allesamt wieder ein herz und eine Seele, füreinander da, wenn man es brauchte, wie es in einem Rudel nun einmal sein musste.

      Fähigkeiten:
      Wie bei allen Werwölfen stehen seine Kräfte und Fähigkeiten in engster Verbindung mit den Mondphasen. Nimmt der Mond zu, wird auch er stärker, bis er schließlich seine volle Kraft während des Vollmondes erreicht. Für manche ist dieser Mensch zu berauschend, so dass sie die Kontrolle verlieren, wobei er sich bisher nicht zu diesen armen Geschöpfen zählen musste. Für gewöhnlich geht er den Auseinandersetzungen während dieser Nacht aber sowieso aus dem Weg. Aus Angst, dass ihn niemand stoppen könnte, sollte er wirklich außer Kontrolle geraten. Er könnte es sich nicht verzeihen, sollte er dabei einem Unschuldigen Leid zufügen. Außerdem mieden die meisten Vampire während dieser Zeit des Monats sowieso ihr Gebiet. Es war also gar nicht von Nöten, dass er persönlich erscheinen musste um sie zu vertreiben.
      Während des Neumondes und auch während den Tagen, manchmal auch Wochen zuvor hingegen, ist er kaum widerzuerkennen. Er fühlt sich schlapp, schwach und einem Großteil seiner Kräfte beraubt. Während dieser Zeit ist es keinem Krieger des Clans gestattet alleine loszuziehen. Es müssen immer Gruppen von mindestens zwei oder mehr Wölfen gebildet werden, um das Risiko so gering wie möglich zu halten.
      Das was ihn grundlegend von einem normalen Menschen unterscheidet, ist wohl seine Fähigkeit nach belieben die Gestalt eines Wolfes anzunehmen. Für gewöhnlich lässt er sich in dieser Gestalt nicht von einem normalen Tier unterscheiden, während des Vollmonds jedoch, legt er ein ganzes Stück an Größe und auch Gefährlichkeit zu. Als wäre das noch nicht genug, gesellt sich dazu noch eine fast übermenschliche Stärke, samt Schnelligkeit, sowie die untrübbaren Sinne einer Bestie. Eine feine Nase, gute Ohren und Augen, sowie ein innerer Instikt, der sich wirklich selten täuschte.


      Sonstiges:
      · Er verbringt seine Zeit lieber außerhalb der Stadtmauern irgendwo auf dem Land oder besser noch im Wald. Sicher hat er eigentlich Pflichten zu erfüllen, doch manchmal tut es ihm auch einfach nur gut mit den Kindern des Clans über Felder und Wiesen zu tollen, ihnen das Fährtenlesen oder jagen beizubringen. Dies sind zwar nicht seine Aufgaben, aber wer würde ihm schon widersprechen?
      · Manche Entscheidungen seines Vaters stellt er infrage oder versteht ganz und gar nicht, kann sie aber aufgrund der komplexen Traditionen und ihrer komplizierten Ehrerbietung nicht offen kritisieren. Stattdessen plant er etwas zu ändern, sobald er selbst an der Reihe ist etwas zu bewirken, um damit hoffentlich dann eine Besserung zu erzielen.
      · Er wird von vielen Seiten dazu gedrängt sich endlich eine Frau zu suchen. Am liebsten natürlich die Tochter eines anderen einflussreichen Alphas, doch mittlerweile wäre seinen Eltern auch ein anderes Mitglied ihres Clans recht. Lediglich mit dem Gedanken, dass er eine Menschenfrau lieben könnte, haben sie sich noch nicht so angefreundet. Er hat jedoch noch niemanden in aussicht. Zwar liebt er Kinder über alles und hat ganz sicher keinen Mangel an Verehrerinnen, aber unter ihnen war bisher einfach noch nie die richtige für ihn. Oder zumindest war es das was ihm sein Herz jedes Mal sagte.

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