Zwischen zwei Welten~ (Yuna & JackEyeless)

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    • Zwischen zwei Welten~ (Yuna & JackEyeless)

      ~ Luna ~

      Die junge Dame die sich von ihren Flügeln getrennt hatte um auf der Menschenwelt nicht aufzufallen beobachtete gerade ein bildhübsches Paar dabei
      wie sie sich auf die Geburt ihres kleinen Lieblings, der wohl bald zur Welt kam, freuten.
      Der Mann streichelte über den Bauch und redete auf lustige Art und Weise mit ihm. Kichernd setzte Luna langsam ihren Weg fort und schickte einen kleinen Handkuss in die Richtung der Beiden um ihnen etwas Glück zu schicken.
      Jedes Mal wenn sie solche Menschen sehen durfte kribbelte es in ihren Fingern ihnen ein schönes Leben geben zu wollen. Sie konnte ihren Vater nicht nach voll ziehen wieso er auf gehört hatte mit den Menschen zu sprechen. Sie waren faszinierend und rätselhaft zugleich.
      Mit positiven Gedanken überlegte die Blonde was sie als nächstes machen möchte. Doch genau in diesem Augenblick schlug ein Blitz in ihrer Nähe in einem Stromkasten ein.
      Erschrocken flitzte sie ein paar Meter weiter zurück. Sowie ein paar der Menschen um sie herum auch.
      Jedoch fiel in der Nähe des Stromkastens ein Junge einfach um.
      Schnell rannte Luna zu ihm hin. Doch schon beim hinlaufen spürte sie das sein Herz nicht mehr schlug. So riss sie sein Shirt auf und versuchte getarnt in Wiederbelebungsmaßnahmen mit ihrer Magie den Jungen ins Leben zurück zu holen.
      Leider klappte dies nicht und im nächsten Augenblick kamen auch schon seine Eltern angerannt. Zumindest sein Vater, denn seine Mutter trug das Baby im Bauch mit sich dem sie vorhin Glück zu kommen ließ.
      Entsetzt über diesen Anblick versuchte sie sich selbst zusammen zu reißen und die Familie zu trösten. Allerdings... Wie sollte man Eltern trösten die gerade ihr Kind verloren haben, während sie auch noch ein zweites erwarten..?
      Die Mutter war völlig am Ende als der Krankenwagen eintraf und ihren Sohn mit nahm.
      Beinahe zeitgleich bekam sie starke Schmerzen. Die Wehen hatten sich frühzeitig durch dieses starke Ereignis in Gang gesetzt.
      Schnell wurde sie ebenfalls mit ins Krankenhaus genommen um das Kind sicher gebären zu können.
      "Dürfte ich sie ins Krankenhaus begleiten?", fragte Luna beinahe beschützend den Vater. Der einfach nur nicken konnte.
      So machten sich die Beiden auf den Weg und konnten nur noch vor dem Kreissaal hoffen und beten das alles glatt verlaufen möge.
      Die Zeit verflog zwar schnell. Doch zeitgleich irgendwie auch nicht.
      Die Blonde machte sich fertig. Sie gab sich die ganze Zeit selbst die Schuld das das passiert war.
      Doch aus irgendeinen Grund schienen ihre Kräfte nicht funktioniert zu haben. Was eigentlich nur einen Grund haben konnte..
      Jedoch wollte sie daran nicht glauben. Auch Dämonen haben ein Herz und Gefühle.
      Ihr lag es fremd so zu denken das es da draußen Wesen gab die für Hass und Tot lebten.
      Aus ihren Gedanken heraus gerissen kam der Arzt aus dem Saal heraus und brachte ein quickendes süßes Baby zu seinem Vater.
      Mehr als glücklich und mit Tränen in den Augen wollte Luna dem Vater gratulieren bis sich der Arzt zu ihm beugte und ihm erklärte was passiert war.
      Daraufhin brach der Vater zusammen und drückte seinen Kleinen ganz fest an sich heran.
      "Wieso..? ... Warum!?", brüllte er und sein Kind fing ebenfalls an zu schreien.
      Vorsichtig, aber zittrig ging die Blonde zu dem Vater hinüber und nahm ihn in dem Arm bis er sich etwas beruhigt hatte.
      "Es tut mir so leid... Mehr als das sie es sich vorstellen können.", sagte die junge Dame und streichelte nun auch dem Kleinen über die weichen Haare.
      Danach brachte sie die Beiden nach Hause und verabschiedete sich.
      An nur einem Tag hatte dieser Mann zwei für ihn wertvolle Menschen verloren.
      Wie sollte das ein Mensch nur ertragen?
      Mit Schuldgefühlen verließ Luna den Ort an dem sie war und fuhr mit dem nächsten Zug in die Stadtmitte um sich in einer Disco abzulenken.
      Genauso wie Menschen es gerne tun nach so einem beschissenen Tag.
      Dort angelangt wurde sie zunächst nach ihren Ausweis gefragt. Doch durch ihre Fähigkeiten verschaffte sie sich so den Einlass.
      Sofort sprang sie auf die Tanzfläche wo sie ein paar bekannte Gesichter traf und sich direkt der Tanzmeute anschloss.
    • ~ Akeno ~

      Als der Tag bereits im vollen gang war, auf den Planeten der Erde genannt wurde, begab sich der junge Mann mit der Kapuze auf den Kopf wieder auf diesen.
      Und immer, wenn er hier verweilte fragte er sich, wieso sein Erzeuger seine Meinung änderte. Doch schließlich waren dieses wesen hier, schwach und waren es auch nicht Wert gewesen, sich mit dem edlen Blut der Dämonen zu vermischen. Mit diesen Bild vor Augen machte er sich auf den Weg, die Langeweile zu vertreiben die er verspürte.
      Während er durch die Straßen streifte, mit der Kapuze tief in sein Gesicht gezogen, sah er in einer der abzweigenden Straßen ein junges Paar. Von diesem Paar ging eine junge Frau hinfort, welche er allerdings nicht mehr richtig sehen konnte, da sie bereits hinter einer ecke verschwunden war, als er alles erblickte. Mit seinen blick auf der Frau ruhend dachte er nach, wie er seine Zeit nun vertreiben konnte. Schließlich war er umgeben mit diesen Menschen, die nichts anderes als Tiere waren. Oder sogar nur Spielzeug für ihn. Weiter beobachtete er diese Frau, bis ihn eine perfide Idee kam, welche ihn ein lächeln in sein Gesicht Zauberte. Doch erreichte dieses lächeln in keins der weise seine Augen, welche ausdruckslos und leer waren.
      Mit federnden und leichten schritten näherte er sich das Paar. Langsam näherte er sich dieses Paar aber ohne die Absicht Kontakt zu ihnen aufzunehmen. Oh nein. Denn als er gerade neben ihnen vorbei ging grinste er nur um so perfider und machte eine Handbewegung, um dieses Pärchen ihres Glücks zu berauben. viel mehr noch. Er beraubte ihnen nicht nur ihres Glückes, sondern sorgte dafür das es in das gegenteil um schlagen würde. Sie sollten nun für den Heutigen Tag von unsagbaren Pech und Unglück verfolgt werden. Was würde dies für ein Spaß werden.
      Langsam entfernte er sich von dem Pärchen, als seine aufmerksam durch ein lautes krachen auf etwas anderes gelenkt wurde. Durch dieses Geräusches wand er sich von den Paar ab und folgte den Menschen zu einen Punkt, an den sich alle tummelten. Überrascht stellte er fest, dass diese Aufruhr einen kleinen Jungen galt, der bei den Blitzeinschlag verletzt wurde und nun um sein leben rang. Eine junge Frau eilte zu ihm und schien ihn helfen zu wollen. Ob dies wohl Schicksal sein sollte, das dieser Junge gerettet werden sollte? Als er dann im Augenwinkel sah, wie das junge Paar dazu stoßen würde, kam ihn erneut eine Perfide Idee. Es gab noch nicht genug leid.
      Mit einen Kaum bemerkbaren grinsen betrachtete er den Jungen und streckte seine Hand in dessen Richtung aus. Es schien wie ein Wunder was die Frau tat, denn es wirkte für Akeno, dass sie ihn retten würde, doch dies widersprach seinen Wunsch. Weiter betrachtete er ihn und sprach etwas. Dies tat er, bis auch die Frau bemerkt hatte, dass es vergebens war, weiter zu machen und das es nun um diesen Jungen geschehen war.
      Langsam wand er sich dann von dieser Szenerie ab und ging seines Weges. Dass soll fürs erste reichen. Denn der Tag war noch jung. Und es galt noch viel Langeweile zu vertreiben. So lief er noch einige Zeit durch die Gassen dieser Stadt um weiter ärger zu verbreiten. Leuten Unglück zu bringen. Und einige einfach durch seine Hand leiden zu sehen.
      Als so einige Zeit vergangen war, begab er sich in der Disco, welche ihn am meisten zusagte. Dort setzte er sich in einer Nische ab und trank genüsslich etwas. Aufmerksam betrachtete er seine Umgebung. Und beobachtete was die Menschen um ihn herum taten. Erst vor kurzen ist ein Junge gestorben. Was aus dem Paar wurde wusste er nicht. Doch hier war es so, als wäre nie was geschehen. Als wäre es ein Tag wie jeder andere. Mit einen leichten Kopfschütteln führte er sein Glas zum Mund, als seine Aufmerksamkeit durch eine Frau auf die Tanzfläche gezogen wurde. Eine junge Frau war zu den bereits anwesenden Tanzenden dazu gestoßen. Doch war an ihr etwas anders, als bei den anderen Menschen. Langsam stellte er sein Getränk ab und betrachtete sie ausgiebig. Er spürte im inneren, dass sie anders war. Doch konnte er nicht mit dem Finger darauf deuten, was es war. Leicht zog er sich seine Kapuze weiter ins Gesicht, damit niemand sah, wie seine kalten und leeren Augen nun nur auf diese Frau gerichtet war.

    • ~ Luna ~

      Der Abend war noch jung. Doch viele Menschen zeigten bereits das für sie nur die Nacht zählte. Das Feiern. Das Trinken. Das Tanzen.
      Inmitten dieser ganzen Leute tanzte ein Engel und erfreute sich an der Musik die beinahe alle anderen Töne unterdrückte.
      Dennoch spürte Luna die gute Laune die durch die Adern der Anwesenden floss. Sie freute es mehr und mehr hier zu sein.
      Hier konnte man wirklich alles vergessen was an diesem schrecklichen Tag passiert war.
      Spontan deutete einer dieser Menschen an das er etwas mehr Platz bräuchte und zeigte was er drauf hatte.
      Während die Leute beiseite gingen fing dieser schon mit seinem Tanz an. Er schien ein berühmter Breakdancer zu sein, sowie wie er angehimmelt wurde. Allerdings würde es die Blondhaarige auch nicht wundern, denn der Typ hatte einiges auf den Kasten!
      Total begeistert ließ sie sich mit reißen und lag kurz darauf schon in den Armen des jungen Mannes der sie mit einem breiten Grinsen anschaute und herum wirbelte. Durch das Gelernte im Himmelsreich und dem was sie zuvor auf Erden gesehen hatte wusste sie genau wie sie sich bewegen musste und zeigte ebenfalls ihr Bestes.
      Die ganzen Menschen um sie herum klatschten und pfiffen so laut sie konnten.
      Luna genoss es hier auf Erden zu verweilen. Jedes Mal etwas mehr~
      Als sich die junge Dame von der Tanzfläche verabschiedete um sich einem Drink zu holen spürte sie beim hinabsteigen der zwei Stufen sofort das etwas nicht in Ordnung zu sein schien.
      Es fühlte sich an als ob jemand ihres Gleichen hier wäre.. Doch das konnte nicht...
      Reflexartig, jedoch vorsichtig schaute sich Luna um. Doch alles was sie sah waren viele Menschen.
      "Entschuldigen sie Miss. Würden sie mir ein Autogramm auf den Rücken schreiben?", fragte ein Typ mit einem Grinsen auf den Lippen.
      Noch etwas irritiert von ihren Gefühlen nickte sie einfach nur stumm.
      Darauf zog der junge Mann stolz sein Shirt über Kopf aus und zeigte erstmal seine Muskeln bevor er ihr den Rücken zu drehte.
      "Deine Tanzkünste sind nicht von schlechten Eltern, weißt du das!?", sagte der junge Mann während sie ihm ihren menschlichen Namen auf den Rücken schrieb. C. Sky *
      Ein kleiner Stern zierte ihre Unterschrift am Ende und er bedankte sich.
      Zeitgleich zog er sein Shirt wieder an und fragte darauf ob sie mal lust hätte mit ihm auszugehen.
      Mit einem sanften Lächeln auf den Lippen verneinte Luna die Anfrage. Etwas geknickt nahm er es dennoch einfach hin und ging wieder auf die Tanzfläche.
      Nun hatte die junge Dame endlich zeit ihr eigenes Vorhaben fortzusetzen.
      An der Bar angekommen bestellte sie sich einen Cocktail namens Long island iced tea. Der schmeckte ihr am besten.
      Während sie wartete versuchte sie ihre Fähigkeiten zu schärfen. Denn das Gefühl von eben war nicht verschwunden.
      Tatsächlich hatte sie Erfolg und entdeckte eine großen jungen Mann mit einem schwarzen Hoodie in einer Nische.
      Vor ihm stand ein Getränk. Allerdings schien seine Laune zu feiern nicht besonders stark zu sein.
      Nur warum spürte sie das er anders war? Er schien kein Engel zu sein.. Nicht wegen seinem Äußeren, sondern viel mehr sagte ihr Gefühl das er etwas anderes war als ein Mensch oder ein Engel. Doch was sollte er sonst sein?
      Nachdenklich beobachtete sie den Mann und versuchte herauszufinden wer dieser war.
      Langsam blickte dieser nun auf und als sie in seinen wunderbar kräftigen Blick geriet verschwamm alles um sie herum.
      Ein Kribbeln durchzog ihren Körper. So ein Gefühl wie in diesem Augenblick kannte die junge Frau nicht.
      Hatte sie angst? Aber nein.. Angst fühlte sich anders an..
      Nach ein paar Sekunden die sich für sie wie Stunden angefühlt hatten stellte der Barkeeper den Cocktail neben sie ab.
      "Dankeschön.", sagte Luna bevor sie den Cocktail nahm und einen Schluck trank.
      Einmal tief durch geatmet stand sie so selbstbewusst wie sie konnte auf und ging zu der Nische hinüber wo sich der junge Mann befand.
      Warum war sie nur so nervös? Vielleicht... war sie ungeduldig darauf heraus zu finden wer oder besser gesagt was er war?
      Mit einem Lächeln im Gesicht gesellte sie sich zu ihm und als sie vor ihm stand mit leicht rosa Wangen, die wie sie hoffte man im halb dunkeln nicht erkennen konnte, versuchte sie sich vorzustellen.
      "Na-Nabend. Freut mich dich kennen zu lernen. Mein Name ist Celia. Wie ist deiner?"
    • ~ Akeno ~

      Weiter ruht sein Blick auf diese Frau. Doch warum war sein Blick nur auf diese Frau so fixiert gewesen? Er konnte es selber nicht verstehen, warum er es tat. Doch wollte er nun auch was daran ändern. Langsam wand er sein Blick fort von der Tanzfläche und trank nochmal von seinem Getränk.
      Einige Zeit beobachtete er die anderen Gäste. Sie lachten. Sie feierten. Sie tanzten. Sie tranken. All diese Leute wollten das beste aus jedem Moment machen und dies wollten sie meist erreichen, indem sie diese Wertvolle Zeit die ihnen auf erden verbleibt mit anderen teilen. Und daran konnte er selber einfach nichts abgewinnen.
      So glaubte er das bereits einige Zeit vergangen sein sollte, doch als er sich weiter um sah, musste Akeno bemerken, dass sie doch nicht so vergangen war, wie er dachte. Denn befand sich diese Frau weiter auf der Tanzfläche und schien gerade jemanden anderen zuzuschauen. Mit einer Handbewegung signalisierte Akeno den Barkeeper ihn ein neues Getränk zu bringen. Während er darauf wartete, das sein Getränk kommen sollte, wanderte sein Blick wieder zu der Frau und der Menschen menge um ihr, welche Klatschten und Pfiffen. Doch was hatte diese Frau an sich, dass sein Blick immer in ihre Richtung wanderte. Er wollte und konnte es nicht verstehen. Doch wurde er von diesen Gedanken erlöst, als ihn sein neues Getränk gebracht wurde. Diesen nahm er ohne einer geste des Dankes entgegen. Denn dies war auch nicht nötig. Man kannte ihn. Und die meisten wollten, dass es nicht so wäre. Denn er bedeutete für die meisten hier nur ärger. Und der ärger der anderen war sein Zeitvertreib.
      Mittlerweile verließ die Frau die Tanzfläche und schien gerade zu auf die Bar zu zugehen. Und während sie auf dem weg war, kam ein Mann zu ihr und entblößte seinen Oberkörper vor ihr, was ihn aus irgend einen Grund ärgerte. Aber das sollte ihn nicht stören. Er glaubte an das Prinzips des Karmas. Zumindest den negativen teil von diesem System. Und daran glaubte er auch nur, da er dafür selber sorgte das es eintreffen würde. Und dieses wird auch für diesen Mann zählen.
      Irgend wann war der Mann fort und auch diese frau erreichte ihr Ziel, wo sie sich begann um zuschauen. Er nahm nochmal einen schluck von seinem Getränk und betrachtete das Glas. In ihn tobte noch immer die Frage, was ihn so in ihren Bann zog. Langsam richtete er nun seinen Blick auf und er bemerkte schnell, wie die Frau in seine Richtung schaute. Sein blick ruhte dabei nach wie vor auf sie. Und aus irgendein Grund bekam er das Gefühl, dass er diese Frau bereits gesehen hatte. Doch wollte ihm nicht einfallen, woher er sie gesehen haben könnte.
      Nachdem das Getränk von ihr ankam, stellte sie sich dann auf, was ihn wunderte, da sie auch noch in seiner Richtung sah. "was hat sie nun vor?" schweigend sah er zu, wie er auf ihn und der Nische in der er saß zu kam. Evtl. wollte sie auch einfach an ihn vorbei gehen dachte sich Akeno. Doch sollte er sich täuschen. Denn blieb die Frau bei ihm stehen und sprach ihn sogar an. Und das wunderte ihn wirklich, da er selten angesprochen wurde.
      "Nabend" erwiderte er ihren Gruß. Doch was ging in dieser Frau vor? Die kam auf ihn zu und sagte, dass sie sich freute ihn kennen zu lernen? Irgendwas war seltsam an ihr. Auch die Aura die sie umgab konnte er nicht definieren. Doch war auch dies etwas, was ihn bekannt vorkam. Als sie so vor ihm Stand betrachtete er auch genau ihr Gesicht. "Mein Name lautet Akeno" weiter ruhte sein blick nur auf ihr Gesicht und schien sie zu mustern. Das nächste was er tun würde, würde ihn später selbst wundern, denn kam aus seinen Munde: "Du solltest dich setzen. Dein Gesicht ist rot" als er auch diese Worte sprach, hatte er sich in der Nische anders hingesetzt, sodass sie mir Platz haben würde. Darauf hin machte er wieder den Barkeeper ein anderes Zeichen. Danach blickte er sie an und dachte nach ohne ein Wort zusagen. Ob sie wohl wie er ein übersinnliches Wesen war? Aber ein Dämon könnte sie nicht sein. Das hätte er definitiv bemerkt. Hieß das also, dass sie aus dem anderem Reich kam? Während er so in Gedanken war, brachte ihn bereits der Barkeeper ein neues Getränk und stellte ein Glas gefüllt mit Wasser Zwischen Celia und Akeno ab und verließ wieder auf der stelle die Nische. Das Wasser schob er etwas zu ihr Rüber und nahm selber einen schluck seines neuen Getränkes, ehe er sie wieder betrachtete.