нσяяσя ❦ Obscure ❦ life in fear ❦ [Uki & Saki]

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    • нσяяσя ❦ Obscure ❦ life in fear ❦ [Uki & Saki]

      @Ukizilla
      Vorstellung zu "Obscure ❦ life in fear ❦ [Uki & Saki]"

      "Komm schon, Zack! Beeil dich! Wir kommen zu spät!" ertönte die dumpfe Stimme durch die geschlossene Tür hinter welcher der blonde Zachery lag und sich grummeln die Decke über den Kopf zog. Wie er es doch hasste so früh aufzustehen. Und wieso? Wegen Unterricht, den er nicht brauchte und nicht wollte. College... War doch eh überbewertet. Er konnte sein Geld auch ganz gut anders verdienen. Doch seine Eltern und auch seine Schwester waren da andere Meinung, noch dazu... letztere konnte und wollte er auch nicht aus den Augen lassen. Nicht bei diesen ganzen Kerlen, welche nur an das eine dachten. Und Zack wusste genau, was das war. War er doch selbst ein Kerl. Doch seine Schwester anzufassen, das würde niemand überleben.
      Erneut ein leises Grummeln, bevor er die Decke von sich weg schlug und wie ein Bär, der gerade aus seinem Winterschlaf erwacht wurde, in Richtung Tür watete und diese öffnete. "Ja ja. Bin ja schon wach!" kommentierte er, als die Brünette gerade die Treppen hoch kam und ihrem Bruder mit einem Lächeln entgegen sah. Sogleich verflüchtete sich seine finstere Miene, die bis eben noch alles und jeden hätte umbringen können und ein leichtes Schmunzeln blieb zurück. "Auf's Klo darf ich aber noch oder muss ich im Bus scheißen gehen?" fragte er und sogleich verzog Judith das Gesicht. "Du bist widerlich, Zack..." Damit machte sie auf dem Absatz kehrt und ging zurück nach unten, während der Blonde mit einem leisen Lachen ins Bad verschwand.
      Manchmal war es wirklich ätzend mit ihren Bruder das Dach zu teilen, doch sie liebte ihn. Nachdem ihr Vater gestorben war und ihre Mutter nun nur noch selten zu Gesicht bekam, da diese mit ihrer Arbeit zu tun hatte, war sie froh das wenigstens Zack noch bei ihr war und sogar auf das selbe College ging. Eines, welches nicht gerade weit von ihrem Haus in dem idyllischen Viertel lag. Während der Blonde im Bad war richtete sie das Frühstück an, welches sie bis eben vorbereitet hatte und wartete.
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      "ι ∂ση'т нανє тιмє ℓєƒт тσ ℓινє."
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      ...ωαηт тσ ∂єѕтяσу єνєяутнιηg.
      тσωηѕ... нσυѕєѕ... ρєσρℓє... єνєутнιηg!"

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Saki ()

    • College hieß für die meisten jungen Leute, dass sie sich von ihren Eltern abnabelten und so ging es auch Poppy. Da sie die Jüngste war und somit ihre Geschwister schon aus dem Haus waren hatte sie sogar das Gefühl, dass sich ihre Eltern insgeheim darüber gefreut hatten, auch wenn sie es natürlich anders behaupteten. Es hatte sie also nun an ein kleines College verschlagen, dass nicht all zu weit von ihrer Heimatstadt entfernt war und dennoch weit genug um sich so erwachsen zu fühlen, da man nun alleine lebte. Wobei so ganz alleine lebte sie nicht wirklich. Sie hatte es in eines der billigen Apartmenthäuser verschlagen in dem quasi nur Studenten wohnten und so war sie ja nicht ganz alleine. Fröhlich vor sich her summend stand sie nun in der Küche und machte sich etwas zu Essen während ihre Haare noch nach dem Duschen vor sich hin trockneten. Eigentlich war sie bester Laune, doch diese schlug schon im nächsten Moment um als Sam, ihr Nachbar, seine Anlage mal wieder viel zu laut aufriss. Er war ein netter Kerl und eigentlich hatte sie wenig Probleme mit ihm, doch ab und an schien er zu vergessen wo er war und jetzt alleine schon wunderte es sie, dass er überhaupt schon wach war. Sie seufzte als sie sich nun ihre Toast in den Mund schob.
      Und es war wirklich ein Wunder, dass Sam schon wach war oder eher noch. Heute hatte er einfach wirklich einen zu wichtigen Termin und durfte es sich nicht entgehen lassen. Aus diesem Grund hatte er auch die ganze Nacht durch gezockt damit er rechtzeitig wach war. Als dann sein Wecker ihm mitteilte, dass er endlich laut sein durfte riss er die Anlage auf und ging duschen. Wenig später ging er mit einem Kaffee in der Hand in Richtung College. Es sah fast aus als sei er ein Musterstudent, doch eigentlich hatte er nur vorher noch ein bisschen Gras auszuliefern.
      Don‘t ignore that inner voice.