Zwischen den Wurzeln Yggdrasils [Juvia & Sunnysongs]

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    • Zwischen den Wurzeln Yggdrasils [Juvia & Sunnysongs]

      Sunnysongs schrieb:



      In einer Welt, in welcher die Bedingungen des frühen Mittelalters um das Jahr 500 herrschen, lebt Frey dem Kontinent Rika'kivri, wie die Menschen ihn nennen. Er ist seit seinem zwölften Lebensjahr als Abenteurer tätig und dabei ziemlich erfolgreich: Letztlich gelang es ihm im jungen Alter von 16 Jahren einen der Dämonenfürsten niederzustecken und verdiente sich so den Titel "Drachentöter". Ab diesem Moment zog er sich jedoch immer weiter von der Öffentlichkeit zurück, wie auch von den riskanten Quest und erledigte nur noch kleinere Aufträge, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

      Einige Jahre vergingen, der Drachentöter überschritt die 30. Inzwischen schaffte er es kaum noch, mit den jüngeren Abenteurern mitzuhalten und scheiterte selbst an leichten Missionen, die eigentlich für Anfänger gedacht waren. Schließlich entschied die Gildenleitung, die Lizenz des ehemals so ehrwürdigen und erfolgreichen Abenteurers Frey entziehen und ihm damit die Annahme neuer Quest zu verweigern. Die Gruppe junger Abenteurer im Jugend- und jungen Erwachsenenalter, an deren Gründung er maßstäblich beteiligt war, verstieß ihn daraufhin. Daher zog er alleine fort aus seiner Heimat. Die anderen Personen, auf die er während seiner Reise stieß, begegneten ihm mit Spott: Er wisse nicht, wann er zu stoppen habe und trage aufgrund seiner Inkompetenz eine Mitschuld an dem beständigen Vorrücken der Dämonen, so sagten sie. Ihre Worte nagten an ihm und so begann er, die Menschen immer stärker zu meiden.

      Schließlich findet er sich in einem vernebelten Wald wieder, vor dem Wurzeln eines mächtigen Baumes. Er spürt eine große Kraft, die diesem innewohnt und beäugt ihn voller Faszination, bis eine Stimme in seinem Kopf klingt und er Zeuge einer Prophezeiung wird. Zeitgleich zieht ein mystisches Leuchten die Aufmerksamkeit des Drachentöters auf eine Gestalt, die zwischen den Wurzeln liegt.

      "Ihr werdet hören Kriege und Geschrei von Kriegen; sehet zu und erschreckt euch nicht. Das muß zum ersten alles geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. Denn es wird sich empören ein Volk wider das andere und ein Königreich gegen das andere, und wird teure Zeit und Schrecken sein. In diesen Tagen werden solche Trübsale sein, wie es nie gewesen ist bisher, vom Anfang der Kreatur, die meinen Wurzeln entsprungen sind, und wie es auch nicht mehr werden wird. Wer aber beharrt bis an das Ende, der wird selig."

      Auf der anderen Seite befindet sich Phoebe, die an einem Tag wie jedem anderen ein Buch fand. Mit halbem Interesse blätterte sie darin etwas herum, überfolg die ein oder andere Szene, bis ihre Blick an einigen Worten hängen blieb. Zutiefst bewegt laß sie die Beschreibung eines blutigen Mordes, nach Stil des Todes Troilos durch die Hand von Achill, wie Homer ihn in seiner Illias beschrieben hat. Daraufhin verändert sich auf einmal ihre Umgebung und bald findet sich Phoebe in einer fremden Umgebung wieder, umgeben von mächtigen Wurzeln, sonstiger Vegetation und den interessiert funkelnden Augen von Frey.

      Vorstellung

      @Juvia - Phoebe
      @Sunnysongs - Frey


      >> May God protect you <<

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