D-d-dont touch me! [Rima & Cy]

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    • D-d-dont touch me! [Rima & Cy]

      D-d-dont touch me!
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      Ein Rpg zwischen: @RimaVG & @Cyrus
      Zur Vorstellung:
      D-d-dont touch me! [Rima & Cy]

      Story:
      Für [X] sind Berührungen ein graus!
      Sie schmerzten ihm! Er konnte sie nicht nie genießen.
      Sobald er von einem Mitschüler berührt wurde, musste er sich vor Schmerzen übergeben.
      Aus diesem Grund hatte [X] nie jemanden in sein Leben gelassen.

      Mittlerweile war er Mitte Zwanzig und wohnte allein.
      Den Grund der Erkrankung war immer noch nicht bekannt und auch die Tabletten die er zu sich nahm, halfen ihm nicht.
      Eines Tages war sein Körper so ausgelaugt, dass er während des Einkaufs der Kreislauf absackte.
      Doch er merkte schnell, dass er nicht auf den harten, kalten Boden fiel, sondern in die Arme von jemand anderen.
      Zum ersten Mal hatte er keine Schmerzen bei Berührungen...

      Doch danach wurde er Ohnmächtig.
      Als er nach einiger Zeit im Krankenhaus aufwachte, da wollte er unbedingt wissen, wer dieser Mann war.
      Schließlich hatte er zum ersten Mal keine Schmerzen gehabt, als ihn jemand berührt hatte....

      [X] suchte einige Zeit nach dem Mann, doch keiner konnte ihm irgendwas über ihn sagen.
      Die Suche war vergebens, bis eines Tages es wieder passierte.
      [X] brach unter dem Einfluss der Tabletten zusammen, da tauchte [Y] wieder auf.
      Er half ihm und brachte ihn nach Hause...doch [X] wollte [Y] nicht so schnell gehen lassen. Denn zum ersten Mal konnte jemand Anderen ihn berühren.
      Ihn halten...

      Doch eigentlich war [Y] ein Todesengel, der es schon seit mehreren Jahren auf [X]s Leben abgesehen hatte.
      Aber [Y] hatte sich in [X] verliebt gehabt... und somit konnte er ihn einfach nicht umbringen.
      Doch blieb er immer an seiner Seite, im Verborgenen...aus diesem Grund die Schmerzen.
      Das nur er [X] ohne das dieser Schmerzen hatte, berühren konnte war, weil er der Auslöser war.

      Er liebte [X]...jedoch verursachte er ihm solche Schmerzen...
      Ob es Selbstsüchtig war?

    • Dante war schon seit 4 Uhr auf den Beinen gewesen, mittlerweile war es 19 Uhr und immer noch war er nicht Zuhause. Leise seufzte er und schloss kurz seine Augen, er wusste wirklich nicht was heute mit ihm los war.
      Hatte er sich erkältet? Oder war es wieder seine unbestimmte Krankheit, die er seit Jahren mit sich herumtrug. Er wusste nicht, was für eine Krankheit er hatte. Bei so vielen Ärzten er auch schon war, alle glaubten, dass er sich dies nur einbildete.
      Es war wirklich zum Verzweifeln gewesen, kein Arzt glaubte ihn - es war einfach zum Mäuse melken. Warum glaubten die Menschen, dass er verrückt wäre? Er war nicht verrückt...ganz im Gegenteil. Wenn ihm jemand berührte, hatte er schreckliche Schmerzen.
      Schmerzen, die so schmerzten, dass er meist ohnmächtig wurde. Schon die kleinste Berührung konnte dazu führen, dass er sich übergab.
      Langsam ging er mit dem Einkaufskorb durch den Laden und immer mal wieder verschwamm die Sicht vor seinen Augen.
      "Was ist denn heute los.." fluchte er leise und hielt sich kurz eine Hand vor das Gesicht - schnell hatte er sich wieder gefasst und atmete tief durch.
      Somit blickte er dann auch schon auf den Zettel, welchen er heute Morgen gemacht hatte.
      Schließlich musste er auch für einen Kumpel etwas besorgen und ihm die Sachen vor die Tür stellen. Zur Zeit litt er unter Magen-Darm und somit konnte er kaum raus und da er allein wohnte, musste er ihn nun einmal helfen.
      Tief atmete er durch. Ein paar Sachen fehlten noch...und danach konnte er endlich nach Hause.
      Kurz taumelte er und atmete tief durch. Hatte er sich bei seinem Kumpel angesteckt? Falls ja...hätten beide ein Problem.
      Wieder hielt er seine Hände vors Gesicht und atmete tief durch, dann ging es wieder. Er musste sich wirklich nun zusammenreißen, sonst würde er hier noch zusammenbrechen und darauf hatte er keine Lust.
      Somit war er dann auch schon weiter gegangen, er wollte gerade nach etwas Aufschnitt greifen, als ein Schrecklicher Schmerz sich durch sein Körper zog und so ging er einen Schritt zurück. Wieder wurde ihm kurz schwarz vor Augen und seine Beine sackten unter seinem Körper weg.