Army of the Night

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    • Army of the Night

      Vorstellung: anime-rpg-city.de/index.php/Th…of-the-Night-Vorstellung/
      Mitspieler: @Ukizilla, @amatchintowater, @Trash, @Ray


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      24. Mai 2020
      Staatliche Bibliothek, Washington D.C.

      Der Regen fiel schwer und warm auf das alte Gebäude, welches schon im 19. Jahrhundert gebaut worden ist. Die staatliche Bibliothek in Washington D.C.. Für viele ein Wahrzeichen der Stadt. Ein altes Gebäude. Doch was niemand weiß, unter dem Gebäude gibt es Wege und Räume, von denen die Bevölkerung nichts weiß und eine Bibliothek, welche alle anderen zusammen in den Schatten stellt. Wissen aus tausenden von Jahren. Wissen, welches verschlossen bleiben sollte. Wissen, auf das man sehr gut acht geben muss. In dieser Bibliothek schwebte ein Wesen mit 8 Paar weißen Schwingen. Las ein Buch. Doch es dauerte nicht lange und das alte Buch verschwand wieder im Regal. Langsam gleitete das Wesen zu boden und sah das Wesen mit dunklen Flügeln an. "Belial. Es ist also soweit." Die Dämonin nickte. Sie brauchte nicht mehr zu sagen. Sie wussten beide, was los ist. Und dass sie neue Agenten brauchen. Agenten mit besonderen Fähigkeiten, welche auch bereit sind, außerhalb der normalen Parameter zu agieren. Sie hofften, dass sie das Team nun gefunden haben. "Luzifer und Michael. Sie wollen beide den totalen Krieg."

      Amanda Clark:

      Über ein Jahr ist es her, seit sie ihr Team bei diesem Einsatz verloren hat. Ein Mann hat ihren Leuten die Kehlen raus gerissen. Sie getötet. Mit den bloßen Händen. Selber hat sie es gerade so überlebt. Dieser Wolf auf 2 Beinen. In einigen Geschichten wird sowas als Werwolf bezeichnet. Aber das ist nur reine Fantasie. Als sie soweit erholt war, wurde sie aus ihrem Dienst entlassen. So ein Psychoheini hat sie dienstuntauglich geschrieben. Ihr Job. Dahin. Auch die Band gibt es nicht mehr. Ein Jahr war sie zu Hause gewesen. Ehe sie ein seltsames Angebot bekommen hatte. Etwas zu machen, wo sie bisher nicht in der Lage war. Ein sehr gut bezahlter Job, aber auch sehr gefährlich. Und sie würde es für die tun, wo sie auch bisher gekämpft hatte. Da Amanda eh nichts zu tun hatte und ihr auch das Geld ausging, ist sie nach Washington gefahren. Zu der Adresse, welche sie ihr gegeben haben. Eine Bibliothek. Mit den Händen in den Taschen betrat sie das Gebäude und ging zu Rezeption. "Guten Tag. Mein Name ist Amanda Clark. ich soll mich hier melden." Die Blondine sah auf und lächelte den ehemaligen SWAT Offizier an. "Guten Tag. Bitte warten Sie hier, Miss Clark. Es werden noch weitere für das Jobinterview erwartet." Amanda nickte und stellte sich etwas an die Seite. Sie erwartete nicht viel. Vielleicht ein Job in der Security von der Bibliothek. Das war für sie kein Problem. Geduldig wartete sie, dass es weiterging.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Alexander Jackson oder zumindest war er zur Zeit unter diesem Namen unterwegs. Seinen eigentlichen Namen wusste er nicht mal mehr, ebenso wie seine Eltern, doch er war sich ziemlich sicher, dass er als Mann geboren worden war. Zur Zeit war er, wie der NAme schon verriet, auch einer, aber dies würde sicher nicht den Rest seines Lebens so bleiben. Doch über all dies machte sich der Blonde keine Gedanken als er durch die Straßen schlenderte. Dieser Brief hatte ihn schon etwas überrascht und doch konnte er sich denken, dass da so einiges hinter steckte und auch hatte er einen wagen Verdacht. Sicher ging es wieder um Gut gegen Böse und eigentlich fragte er sich nur, welche Seite es diesmal war, die seine Dienste wollte. DOch wenn er mal ehrlich mit sich selbst war, dann waren es sicher nur wieder die Bösen, auch wenn die Location nicht zu ihnen passte.
      Ehe er sich versah stand er auch schon vor dem alten Gebäude und grinste aus irgendeinem Grund. Hoffentlich verbarg sich hier hinter keine Falle, aber immerhin gab es nur wenige, die einen Trickster überhaupt erkennen konnten und noch weniger, die wusste wie man ihm zu Leibe rücken konnte. Seine Devise war aber auch, dass Leben einfach zu genießen und auf sich zukommen zu lassen und so betrat er nach einem Schulterzucken die Halle. Bibliotheken strahlten immer Ruhe aus und Ernsthaftigkeit aus und somit waren sie nicht seine Lieblingsorte. "Guten Tag, ich habe einen Termin.", meinte er mit einem freundlich-schelmischen Unterton und erhielt die selbe Antwort wie die Blonde schon vor ihm, die ihm nun mit einer Handbewegung gezeigt wurde.Kurz sah er zu ihr (und den anderen Wartenden) und gesellte sich dann dazu. "Kann ja interessant werden.", sprach er halb zu sich und halb in den Raum.
      Don‘t ignore that inner voice.
    • Mit hochgezogenen Brauen musterte sie den Brief vor sich erneut und blickte zwischen der kleingedruckten Adresse und dem Bibliotheksgebäude hin und her. Sie war noch nie gut darin gewesen, klein gedrucktes zu lesen, auch wenn ihr Sehvermögen das zuließ. Im Grunde hatte sie keine Lust dazu gehabt, weswegen sie schon seit einer Weile die Gegend hier abgesucht hatte nach dem richtigen Gebäude. Seufzend faltete sie mit einer schnellen Bewegung das Blatt zusammen, warf die Kapuze ihres dunklen Mantels nach hinten und stolzierte auf das Gebäude zu - voller innerlicher Vorfreude. Sie war weniger wegen des ominösen Jobangebotes hier, als dass sie sich die Gelegenheit nicht nehmen wollte, die Bibliothek von innen zu sehen.
      Aufmerksam sog sie ein letztes Mal den Rauch ihrer Zigarette scharf ein, ehe sie diese in dem Aschenbecher ausdrückte und mit hallenden Absätzen die Eingangshalle betrat.
      Ein, zwei und sogar ein drittes Mal, drehte sie sich um die eigene Achse und bewunderte die Architektur und das Ambiente im Inneren der Bibliothek. Der Geruch der Bücher stieg der Vampirin in die Nase und erfüllte sie mit Seelenruhe.
      Gerade noch so, verhinderte sie einen Zusammenstoß mit den breiten Männerschultern vor sich, als sie abrupt stehen blieb. Gedankenverloren hatte sie sich allem gewidmet nur nicht dem Weg geradeaus.
      Mit erhobener Braue betrachtete sie die Schlange vor sich. Jane entschied sich die Fragerei sein zu lassen, da sie ohnehin dieselbe Antwort erhalten würde, wie die anderen.
      Mysteriös war das ganze jedoch durchaus.
      Ihr Blick schweifte durch den Raum und betrachtete alle Anwesenden. Ihre Körperhaltungen, der Aufbau ihrer Körper, ihr Aussehen. Unterschiedlich und doch strahlten sie für die Vampirin alle das Gleiche aus: Stärke.
      Etwas war faul an der Sache, aber sie war sich noch nie zu schade gewesen, einen faulen Apfel vom Boden aufzuheben.
      "Ob das hier das Interview für eine neue Bibliothekars-Armada ist?", fragte sie ein wenig spöttisch in den Raum und lehnte sich wartend an.
      Wir sind alle Staub und Schatten
    • Kaum hatte sich Alex in der Bibliothek eingefunden hieß es warten und Geduld war nicht grade eine seiner Tugenden. Sein Kopf fing sogleich an zu überlegen wie er sich die Zeit vertreiben könnte und doch kam er grade zu keiner guten Idee. So leicht war er nicht zu finden und jemand, der es schaffte ihn zu finden und somit musste es schon jemand Mächtiges sein und niemand, den sich der noch recht junge Trickster als Feind wünschte. Deshalb war er sichtlich froh als ihn eine junge Dame anrempelte und doch verspürte er ein Kribbeln, dass ihm sagte, dass sie nicht ein einfacher Mensch war. Noch konnte er solche Sachen nicht genau einordnen, aber es hieß auch sie nicht gleich in seine Spielchen zu verwickeln. Und so beschloss er zuerst nur auf ihre, wenn auch spöttische, Frage einzugehen mit einem Lachen. „Also dann… bin ich vollkommen ungeeignet für den Job. Ordnung und Lesen sind nicht so meine Lieblingshobbies. Aber ich muss zugeben, dass ich langsam gespannt bin, ob wir alle sind und wann es hier losgeht. Denn noch weniger als das Lesen und Sortieren mag ich warten.“ Erneut lachte er und hielt ihr nun die Hand hin. „Alex.“ Mehr als seinen Spitznamen wollte er erstmal außen vorlassen und immerhin war sie bis jetzt die Gesprächigste.
      Don‘t ignore that inner voice.
    • Wartend, wenn auch innerlich vor Ungeduld kochend, was denn nun das Ganze war, ließ sie ihren Blick durch den Raum schweifen, in der Versuchung sich eine Zigarette anzuzünden. Sie würde viel lieber durch die Bibliothek streifen, sich einige der Werke ansehen und womöglich einige kaufen. Jane war fest davon überzeugt, dass sie den ein oder anderen Bibliothekaren dazu bringen könnte.
      Nach Außen hin gedankenverloren, beobachtete sie weiter die Menge, die sich versammelt hatte. Die ersten schienen bereits zu gehen, diejenigen von der ungeduldigen Sorte, aber auch diejenigen, die in Janes Augen weniger stark waren, als die anderen.
      Plötzlich drangen die Worte einer Männerstimme zu ihr durch und sie sah von der Menge weg, nur um festzustellen, dass es sich um den Mann handelte, den sie offensichtlich doch angerempelt hatte.
      Uppsala, sie war fest der Überzeugung gewesen, dies nicht getan zu haben.
      Er mochte lesen nicht? Schade.
      Sie brauche nur einen schnellen Blick auf ihren neuen Gesprächspartner zu werfen, um zu dem Schluss zu kommen, dass sie es sich nicht ihm verscherzen sollte. Ihr Lächeln verwandelte sich von einem dünnen, zu einem charmanten Lächeln, ehe sie seine Hand entgegennahm.
      "Jane, mein Name ist Jane", erwiderte sie freundlich und hob eine Braue. "Schade, schade", seufzte sie ein wenig theatralisch und zeigte um sich.
      "Es gibt fast nichts schöneres als Bücher. Dir entgeht eine Menge, mein Guter."
      Da war es. Dieses Gefühl zuvor, als sie seine Hand genommen hatte. Nicht menschlich. Er war kein gewöhnlicher Sterblicher und dieses Gefühl beunruhigte sie insgeheim.
      "Hast du auch diesen Zettel erhalten, dass man hier erscheinen sollte?", fragte sie etwas leiser, auch wenn sie nicht besonders die Hoffnung hegte, dass ihr gutaussehender, neuer Bekannter, viel über sein Herkommen verraten würde.
      Wir sind alle Staub und Schatten
    • "Ich glaube kaum, dass es um neue Bibliothekare geht." Amanda hatte sich zu den beiden hinbegeben. Als sie dort gewartet hat, ist erst ein Mann mit dunkelblonden Haaren eingetroffen. Ein Gesicht, was ihr irgendwie bekannt vorkam. Aber anderseits scheint es auch ein Gesicht zu sein, was viele Männer haben. Dann kam eine andere junge Frau mit schwarzen Haaren. Anfang 20? Schwer zu sagen. beim Schätzen vom Alter war sie schon immer schlecht gewesen. Trotzdem musste sie gut beobachten können. Das gehörte zu ihrem Job. Okay. zu ihrem alten Job beim SWAT vom NYPD. Und durch ihren alten Job war sie von Natur aus misstrauisch. Warum sollte eine Bibliothek sie als Ex Polizistin anheuern? besonders als Bibliothekarin? Davon hatte sie überhaupt kein Plan. Vielleicht als Mitarbeiterin in der Sicherheit, aber es sah nicht danach aus, als ob sie hier welche hätten. "Amanda." stellte sie sich kurz vor. Doch sie beteiligte sich nicht an der Unterhaltung, als sie ein Räuspern von der Rezeptionistin hörte. "Miss Williams. Mr. Jackson. Miss Clark. Wenn Sie sich bitte auf dem Kreis mit dem Weißkopfadler. Und ich wünsche Ihnen noch viel Erfolg." Der ehemalige SWAT Offizier nickt und stellte sich auf den Ring. Die Hände in den Taschen. Keine Ahnung, was noch passieren wird.

      Als alle drei auf der Fläche standen, kam es zu einem kurzen Ruck und die Plattform fuhr nach unten. Wie ein Aufzug. Etage um Etage fuhren sie nach unten. Am Anfang erst gemauerter Stein und dann sah man mehr. Ein sehr großer Komplex erstreckte sich in alle Himmelsrichtungen. Unterschiedliche Gestalten sah man rumlaufen. Satyre. Zentauren. Geflügelte Wesen in Form von Engel und Dämonen. Der Aufzug blieb vor einer gigantischen Doppeltür aus massiven dunklen Holz mit seltsamen Symbolen. Diese Tür öffnete sich und die drei betraten eine Bibliothek, die noch größer war, als das Gebäude vermuten würde. Das Ende konnte man nicht sehen. Lichter flogen umher. Und aus der Luft konnte man das Schlagen von Flügeln hören. Ein Mann, ca. 1,95m groß, mit langen silbernen haaren und 8 Paar strahlend weiße Schwingen, flog langsam gen Boden. "Das sind mehr als gedacht, aber weniger als gehofft, welche dem Ruf gefolgt sind. Willkommen in der Army of the Night. Mein Name ist Gabriel. Belial hat noch was zu erledigen, aber wird auch noch zu uns stoßen." Langsam landete er vor den dreien. Die Flügel verschwanden. In einer Hand hielt er ein dickes und altes Buch. Das Buch hatte ein Alter, wo man denken könnte, dass es noch von Hand geschrieben worden ist. In einer alten Sprache, welche heute nicht mehr existiert. "Und ich bin froh, dass niemand von euch den Drachen an der Rezeption verärgert hat."



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Noch immer wusste Alex nicht was er von dem Ganzen halten sollte. Sie hatten, so wie die Aussage vom Jane heraushören ließ, alle so einen ominösen Brief erhalten. Doch da der Inhalt in seinem nicht sehr aufschlussreich gewesen war, so würde er es bei keinem wohl gewesen sein. Auf ihre andere Aussage, die zu den Büchern, hatte er beschlossen nicht einzugehen.
      Doch grade als er antworten wollte gesellte sich noch jemand zu ihnen und als er den Blick dann kurz schweifen ließ erkannte Alex, dass sie die einzigen Drei waren, die noch da waren. Er nickte ihr kurz zu als sie sich als Amanda vorstellte, denn irgendwie machte sie nicht den Eindruck, dass sie ein Fan von körperlichem Kontakt war, zumindest keinem unnötigen.
      „Ja, ich denke so einen Brief haben wir alle erhalten, auch die, die schon weg sind. Aber wer…“ Weiter kam er nicht, da er unterbrochen wurde von einem Räuspern und danach ihre Namen aufgerufen wurden mit Anweisungen was nun zu tun war. Der Blonde leistete dem Folge, jedoch nicht ohne noch einen Satz: „Ähnlich wie in einem Agentenfilm.“ Dabei grinste er und stellte sich nun auf dem Adler. „Boah, ich hatte Recht.“, kam es freudig von ihm als die Plattform mit einem Ruck sich in Bewegung setzte. Grade konnte er seine Freunde wie die eines kleinen Kindes nicht mehr zurückhalten.
      Erst als der Aufzug wieder zum Stillstand kam fing er sich wieder und hörte damit auf sich in alle Richtungen umzusehen. Die Tür ließ ihn noch mehr stutzen als schon alles vorher. Diese Zeichen ließen ihn kurz zögern, doch dann ging die Tür auf und wenig später stand Gabriel vor ihnen, zumindest stellte sich der Engel als dieser vor. „Sieh an: Eine geflügelte Ratte und dazu noch eine der großen und Bedeutenden.“, kam es abfällig von ihm. Diese Unsympathie lag nicht allein an ihm: Es waren die Engel, die seinesgleichen oft mit abfälligen Bemerkungen und sogar Gewalt behandelten. Immerhin waren sie nur heidnische Götter und somit nichts im Vergleich zum „großen und allmächtigen Gott“.
      Don‘t ignore that inner voice.
    • Kaum, dass Jane etwas hatte erwidern und Amanda begrüßen wollen, wurden sie bereits dazu aufgefordert, sich alle auf denselben Fleck zu stellen. Nicht weniger als einen Augenblick später, bewegte sich die Plattform nach unten und Jane kam nicht umhin, als die Augen zu verdrehen.
      Sie an, sieh an. Die blonde Frau, die sich zu ihnen gesellt hatte, war eindeutig zum Teil ein Mensch. Sie konnte den süßen Duft ihres Blutes riechen und die lieblich schlagende Halsschlagader war nicht zu überhören, dennoch fühlte sie eine gefährliche und mächtige Kraft, die von ihr ausging.
      Doch sie hatte Recht behalten. Der Mann neben ihr, Alex, falls sie es richtig in Erinnerung behalten hatte, war eindeutig keiner. Keinerlei menschlich Aura, bis auf das gute Aussehen. Vor allem aber auch kein Vampir oder Werwolf - sie konnte es weder aus seinem Verhalten, noch konnte sie auch nur ansatzweise ein anderes Wesen erahnen, was sie insgeheim etwas unruhig machte. Hier war keiner von ihnen ein gewöhnlicher Mensch.

      Ihre Bestätigung hatte sie ein für alle Mal erhalten, als plötzlich im wahrsten Sinne des Wortes die Erleuchtung ihr entgegenflog und noch scherzhaft den Drachen an der Rezeption erwähnte. Sie hatte es schon immer gewusst. Dass es andere Wesen gab als sie und dass wahrscheinlich dort oben wirklich ein Gott existierte und dennoch war es erschütternd. Er saß da oben und ließ seine Engel auf Harfen spielen, während Tod, Verderben und Bestien auf der Erde herumwandelten.
      "Na sieh mal einer an. Der Witz ist ja noch größer, als ich gedacht hatte. War Belial auch etwas erledigen, als Krieg auf der Erde gewütet hat? Oder habt ihr Angst mit euren Flügeln irgendwo hängen zu bleiben, sodass ihr andere vorschickt, um die Welt angeblich zu retten?"
      Jane warf die Haare nach hinten, trat einen Stück vor und fletschte lächelnd ihre spitzen Zähne.
      "Bitte nicht mit Weihwasser werfen, das wäre Verschwendung", fügte sie hinzu, bevor Gottes Flügelratte noch auf dumme Ideen kam, ihr Outfit zu ruinieren.
      "Warum habt ihr uns herbestellt?", fragte sie dieses Mal ruhiger.
      Wir sind alle Staub und Schatten
    • Neu

      "Nein. Wir haben die portale geschützt. Sonst warst du jetzt nicht hier, Mischling." hinter Jane kam eine hoch gewachsene Frau zum Vorschein. Die Haare waren lang und schwärzer als die Nacht. Sie scheint sich in die Bibliothek teleportiert zu haben. Auch scheint sie sich ihrer Umgebung bewusst zu sein. Auch, dass sie die Verführung pur ist. "Und hüte deine Zunge, denn du hast absolut keine Ahnung, um was geht oder wo ihr seid." Belieal sah sich die drei Gestalten an. "Ein trickser, ein Mischling und ein Tiefling. Das ist mehr als erwartet. Willkommen in der Armee der Nacht. Unsere Aufgabe ist es die Erde zu beschützen. Vor wem? Luzifer und Michael und ihren Armeen. Und vergesst die Bibel. Da sind nur zwei Stellen wahr. Einmal der ewige Kampf zwischen Garten Eden und der Hölle sowie Armageddon. Gabriel und meine Wenigkeit hatten keinen Bock mehr auf den scheiß, weil wir die Erde lieben. Darum haben wir unsere Heimat verlassen und diese Einheit aufgebaut. Um die Erde zu schützen. Denn die Barrieren zu den anderen Dimensionen werden immer dünner und immer mehr portale öffnen sich. Was wisst ihr über die Kreuzzüge?" die Dämonin sah die drei an. Man sah es an ihrem Blick. Sie hielt die drei für unwissend. Welche, die keine Ahnung hatten. Sollten sie ablehnen, dann werden ihre Erinnerungen verändert und sie leben weiter. Sollten sie zustimmen? Dann würden sie die sau rauslassen können. Aber das abhängig von der jeweiligen Mission. Und nicht jeder ist für diese Einheit geschaffen. Einige schaffen es geistig einfach nicht.



      Die Familie Takamachi

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