A magical Adventure [AkiraShinren&Cailemia]

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    • A magical Adventure [AkiraShinren&Cailemia]

      Story
      Das Siegel wurde gebrochen, die Zerstörung nahte und die Hoffnung schwand. Es sah nicht gut um Fantasia aus, ein Land in einer magischen, mittelalterlichen Welt, in der Menschen mit Elfen, Tiermenschen und anderen Lebewesen koexistierten. Auch wenn Kriege und Monster das Land heimsuchten, gab es eine viel größere Bedrohung, die Fantasia bevor stand : die Zwillingsdrachen Leviathan und Ifrit, vor Jahrtausenden in einer unterirdischen Höhle versiegelt, vergessen, drohte zu ihren ursprünglichen Kräften zurückzufinden und das Chaos erneut über Fantasia zu bringen, ihre Aufgabe zu vollenden, das Ende der Welt: Ragnarok.
      In seiner Verzweiflung ordnete der König Fantasias seine begabtesten Hofmagier an, ein uraltes Ritual aus vergangener Zeit zu vollziehen. Die Beschwörung eines legendären Helden aus einer anderen Welt, mit besonderen Kräften und starken Verbündeten ausgestattet soll er das Land vor den Zwillingsdrachen retten, wie es viele andere Helden in der Geschichte Fantasias bereits getan hatten.
      So ereilte X das Schicksal - ob nun Glück oder Pech, darüber ließe sich streiten - aus seiner Welt nach Fantasia beschworen zu werden, um seine Aufgabe als Held zu erfüllen. Um sicher zu gehen, dass er seiner Aufgabe gerecht werden würde, wird ihm Y zur Seite gestellt, der ihm auf seine Abenteuer begleiten und ihn beschützen sollte, bis er bereit war, sich den Zwillingsdrachen zu stellen.
      So ereilte X das Schicksal, eine Personen von der Erde, als Helde nach Fantasia beschworen zu werden. Ihm bleibt ein Jahr, bis sich die Zwillingsdrachen vollständig aus den Fängen des Siegels befreit hätten. Ein Jahr, um sich an die fremde Welt zu gewöhnen, seine Kampffähigkeiten auszubilden, Magie oder das führen einer Waffe zu erlernen, mächtige Verbündete zu finden und als Held zu wachsen, ehe er sich den Zwillingsdrachen stellen mussten, um Fantasia vor dem Ende zu bewahren.
      Um sicher zu gehen, dass er dieses Ziel erreichen würde - immerhin lag das Schicksel der Welt auf seinen Schultern - wurde ihm eine erfahrene Person an die Seite gestellt, Y, mit der Aufgabe aus X einen Kämpfer zu machen, ihm die neue, fremde Welt näher zu bringen und ihn zu beschützen, wenn es sein musste.
      Lass wir uns überraschen, wie sich das Abenteuer entfaltet~
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      X: @Cailemia
      Y: @AkiraShinren
    • Aamon Silver
      Halbdämonischer Bastard Prinz
      •••


      Name

      Name: Aamon Silver
      Herkunft: Der Name Aamon stammt der Dämonologie ab- Silver ist ein ihm gegebener Nachname dessen Bedeutung Ironischer weise eine Anspielung auf die Redewendung der "Silver Bullet" ist.





      Aussehen und Auftreten


      Rasse: Halb Mensch, halb Dämonisch
      Alter: 24
      Geschlecht: Männlich
      Körpergröße: 1,81m
      Gewicht: 80kg

      Mit Schwarzen Hörnern seine Stirn zierend, Spitz zulaufenden Ohren und ziemlich markanten Eckzähnen wirkt Aamon auf den ersten Blick wie die Sorte Lebewesen vor der man sich in Acht nehmen sollte. Gefährlich- Dunkel, dämonischer oder böser Natur. So könnte man den Halbdämonen aufgrund seines Aussehens durchaus beschreiben. Seine eher dunkle Kleiderwahl und das Gigantische Schwert welches auf seinem Rücken prangert untermahlen das ganze Bild des Finsteren Dämons auf beinah künstlerische Art. Selbst die Art wie Aamon sich bewegt, Kommuniziert oder Spricht hat eine gewisse Dunkelheit inne, die man nicht abstreiten kann.
      Doch der Schein trügt, auch wenn nicht besonders lange. In den meisten Situationen wird recht schnell deutlich, dass Aamon nicht als Feuriger finstrer Seelenverschlingender Dämon auftritt. Seine meist eher lockere Körperhaltung sowie sein offenes Lächeln können binnen weniger Augenblicke all diese sonst so markanten Merkmale überspielen. So wird Aamon trotz seines guten Körperbaus und seiner deutlichen Hörner oft von anderen als beinah Kindisch beschrieben. Seine Stimme hat einen leicht verspielten unterton, selbst wenn die Wut seine Stimme beben lässt, schimmert noch immer ein Teil seiner eher verspielten Natur hindurch. Diejenigen die den Halbdämonischen Bastard Prinzen gut kennen, würden glatt behaupten er sei ein Kind in dem Körper eines Erwachsenen. Furchteinflössend, wer? Dieser großgewachsene Dämon mit Schwarzen Hörnern und Spitzen Zähnen? Naah....

      Doch obschon er bekannt dafür ist, mit seiner bloßen Anwesenheit die Sonne scheinen zu lassen, ist auch ein Aamon Silver nicht immer bester Laune. An manchen Tagen wirkt der Dämon eher wie ein verlorener und einsamer Hund. Wenn er nicht gerade lacht oder lächelt, kann man ihm mitunter deutlich ansehen, dass er nicht vollkommen zufrieden mit sich selbst und seinem Leben ist- Doch selbst wenn ein Lachen seine Lippen ziert, kann man hier und da deutlich spüren, dass er eigentlich viel lieber gerade nicht lachen würde.
      Die vielseitigen Facetten die er mit sich trägt lassen den Halbdämon oft unnahbar wirken, obwohl er durch seine meist offene Art ebenso nahbar wirkt.




      Persönlichkeit und Fähigkeiten

      Aufgewachsen inmitten all der Unruhen Fantasias, entwickelte sich die Persönlichkeit des Halbdämonen kaum gesund. Freiheiten sich zu entwickeln, wie sie andere Kinder vielleicht hätten, hatte der junge Dämon nur wenige. Eingeschränkt durch seine Herkunft, seine Rasse und die Gegebenheiten der Welt, waren die Einflüsse auf Aamon ziemlich geradlinig.

      Aamon wie er heute ist, ist also ein Produkt von Unterdrückung, Hohn und dem Bedarf an Heldentum. Charakteristisch für den Jungen Dämon ist es, dass seine Laune unerklärliche Sprünge machen kann, die erst bei genauerem Verständnis einen Sinn ergeben. Gewisse Themen Lösen in dem Dämon Emotionen aus, die er nicht immer unter Kontrolle halten kann. Zumeist ist Aamon jedoch eher gelassen drauf, jemand der sorglos Lächeln kann und generell gute Laune verbreitet- Auch wenn er gleichzeitig immer eine ruhige Distanz zu allem einhält, eine, die ihm Respekt verschaffen hat, die der sonst so verhöhnte Bastard wirklich bitter nötig hatte.

      Als Prinz des Königreiches erzogen, wurde Aamon bereits in frühen Jahren gelehrt sich zu benehmen, Anständig, Bodenständig zu sein und mit Stolz die langen Hallen der Schlösser zu begehen. So ist der Halbdämon trotz all der Erniedrigungen die er tagein tagaus ertragen musste, durchaus in der Lage seine Herkunft zu würdigen. Mit einer starken Körperhaltung alleine, ist der Halbdämon bereits in der Lage mehr als genug Autorität zu beweisen.
      Das Recht den Halbdämonischen Bastard Prinzen zu erniedrigen haben lediglich diejenigen, die tatsächlich im Rang über ihm stehen. Sollte es ein anderes Wesen wagen seine Autorität in Frage zu stellen, würde jenes Wesen das ziemlich schnell bereuen- Denn so ein Gehörnter Dämon mit Gelb funkelnden Augen und schwarzen Krallen kann einem bereits mit bloßen Blicken wahre Angst einjagen.

      Da ist es leicht zu vergessen, dass dieser Mann eigentlich eher wie ein Dorftrottel durch das Leben schreitet, als wie ein ehrwürdiger Prinz.
      Aufgrund der eher abweisenden Haltung seiner Königlichen Familie sieht Aamon sich selbst jedoch kaum als Prinzen. Ihm wurde nie die Erwartung gegeben je eine wichtige Rolle zu spielen- ganz im Gegenteil. Als Krieger für das Land war er entbehrlich. Einen Gesunden Stolz in dieser Kindheit zu entwickeln viel dem Dämon nicht leicht, so hat er heute noch Momente der Selbstzweifel die ihn lähmen und beunruhigen. Die bloße Anwesenheit seiner leiblichen Familie allein genügt, um den sonst eher aufmüpfigen Dämon schnell schweigsam zu machen. An Guten Tagen nimmt er jedoch auch vor seinem Vater keinen halt. An schlechten jedoch, würde er es nicht mal wagen seinem Vater in die Augen zu sehen.

      Als halber Dämon und direkter Nachfahre eines mächtigen Dämons, ist Aamon mit seinen Kräften durchaus trotz seiner menschlichen Hälfte nicht zu unterschätzen. Er beherrscht die absolute Kontrolle über Feuer und alles was diesem ähnelt, gar so weit, dass er das Wetter unter passenden Bedingungen beeinflussen kann wenn er das will. Aber auch sonst schlummern in dem Halbdämon ungeahnte Mächte, die er selbst noch nicht entdeckt hat, sein Potenzial in magischen Aspekten ist bisher noch ungeklärt.

      Auch der Umgang mit Schwertern und anderen Menschlichen Waffen ist dem Dämon nicht fremd. Wo andere Dämonen die Nutzung ihrer natürlichen Kräfte bevorzugen, ist Aamon ihnen weit voraus in dem Wissen dass Waffen durchaus auch ihre Vorteile haben. Als Dämon jedoch, ist er nicht auf die stählernden Objekte angewiesen, nicht von ihnen abhängig. Diese Flexibilität und Reichweite seiner Fähigkeiten machte den Jungen Dämon zu dem Enigmatischen Feldherr der er zum Heutigen Zeitpunkt ist.

      Da ist es nicht sonderlich überraschend, dass ausgerechnet dieser sonst so verhöhnte Halbdämonische Bastard Prinz den Posten als des Helden's Begleiter einnimmt. Denn obwohl er allgemein eher unbeliebt ist, würdigt jeder die Kräfte und Taten dieses Mannes auf die eigene Art.

      Doch selbst ein Halbdämon dieser starken Blutlinie hat schwächen die es anderen ermöglichen die Überhand über ihn zu gewinnen. Besonders kalte Temperaturen und die bloße Berührung von Wasser sind dem Dämon ein starkes Kryptonit. Seiner Feurigen Natur wegen kann er Wasser absolut nicht ausstehen. An kalten Tagen fehlt ihm die Energie und Kraft das Feuer wirklich zu formen. Frieren jedoch tut er aufgrund seiner hohen eigen Temperatur nicht.

      Desweiteren ist auch das Temperament des Dämons eher hitzig- eine Eigenschaft die es ihm erschwert logisch und vorsichtig zu handeln- Nicht dass er das überhaupt nicht kann, es ist nur definitiv nicht seine Stärke.


      Historie
      Zu 100% Spoiler! Beware ~


      Nun etwas mehr als 24 Jahre ist es her, dass Aamon der Halbdämon, das kleine Übel der Königsfamilie, das Licht der Welt in einer Gasse unterhalb der Stadt erblickte. Geboren zwischen stinkenden Exkrementen und bissigen Ratten, hätte vermutlich keiner erwartet das dieser kleine gehörnte Säugling ein Sohn des Königs war, ein Bastard Prinz.
      Seine Mutter jedoch, eine durchaus verführerische Succubus, wusste um ihres Sohnes Herkunft nur zu genau bescheid- hatte sie doch selbst -höchstpersönlich- den König dazu verführt sie zu schwängern. Dementsprechend dauerte es auch nicht lange, bis sie ihre Ansprüche als Mutter eines Prinzen geltend machte und den König nötigte sie und ihren Sohn als teil seiner Familie an zu erkennen.

      So kam es dass Aamon und seine Mutter Naamah in die Hallen des Schlosses aufgenommen wurden- wenngleich mit argwohn und Hass.
      Als Halbdämon und Schandfleck des Königs, war das junge Kind dem königlichen Hofe ein Dorn im Auge. Hass und Abscheu waren alles was man ihm und seiner Mutter entgegenbrachte.

      Um dem Rufe des Königs jedoch keinen Schaden zuzufügen, wurde Naamah als Konkubine des Königs vorgestellt- ihr Sohn wurde offiziell als zweiter Prinz der Nachfolge anerkannt. Selbst in den Reihen der Bürger jedoch, kam Unmut dem Prinzen wegen auf. Er war ein Dämon, egal wie viel Menschlichkeit in ihm war- so war er doch ein gehörntes und unberechenbares Böses Biest.

      Es war also allgemein befürwortet, dass dieser doch ach so gefährliche Sohn und seine Mutter eher auf Distanz gehalten wurden. Kein Bürger des Reiches verübelte dem König daher, dass er Aamon von seinen Geschwistern fern hielt und ihn gesondert erzog, unter Strengster Bewachung. Selbst Naamah schien kaum ein Problem damit zu haben, dass ihrem Sohn der Kontakt zu seiner Familie verweigert wurde.
      Aamons Geschwister jedoch, unschuldig und jung wie sie waren, wehrten sich gegen diese Unfairness. Sie waren wie verzaubert von den Schwarzen Hörnern und Spitzen Ohren dieses so lieblichen Jungen. Er schien so traurig, so einsam. Weder Amicia, noch der Kronprinz Lain konnten diesem unschuldigen Charme des Jungen widerstehen.
      So hatte der Junge Aamon trotz aller Widerstände ein gutes Verhältnis zu seinen Geschwistern, welche große Freude daran hatten ihm ihre liebsten Bilderbücher zu präsentieren.
      Legenden von Helden und epischen Geschichten, fantastisch dargestellt mit atemberaubenden Farben und wunderschönen Linien. Sie erzählten von den alten Helden Fantasias, wie sie von anderen Welten den Weg nach Fantasia fanden um bösen alten Mächten Einhalt zu gebieten

      Die bloße Freude in den Augen seiner Geschwister während sie ihm voller Euphorie von diesen Helden berichtete, ließ den Jungen Halbdämon für sie zum Helden werden. Ein Fetzen Stoff von seidenem Rot um die Schultern geworfen, ein kräftiger Stock aus dem Garten als Schwert erhoben, stolzierte der Junge Aamon an der Seite seiner Prinzessin Amicia und seinem Kronprinzen Lain und beschützte sie vor allen Gefahren- Insbesondere aber vor diesen furchteinflößenden Gelb-Schwarzen Flugobjekten, deren grausame Angriffe noch Wochenlang schmerzten.

      In ihrer kleinen Welt des Heldentums war Amicia die Schwester, die immer gerettet und beschützt werden musste, und Lain der König der diesen tapferen Helden zu seinem persönlichen Ritter ernannte. Unschuldige Geschichten von Kindern erdacht.
      Doch traf dieses Spiel eher auf Unmut seitens des Königlichen Hofes. Ein Dämon der von Heldentaten träumte und gar seine so unschuldigen Geschwister damit verzauberte- Lachhaft und Unglaublich abartig nannten sie es.
      Allem Hohn zum Trotz jedoch, ließen sich die Geschwister kaum von diesen erwachsenen Worten stören. Zumindest nicht, bis sie dazu gezwungen wurden sich von einander zu distanzieren.
      Alsbald die drei ein Jugendliches Alter erreichten, fiel Prinzessin Amicia einer unheilbaren Krankheit zum Opfer. Von nun an absolut Bettledrig, war es den beiden Brüdern verboten an ihrer Seite zu sein- Aus Angst Lain könnte sich anstecken oder Aamon könnte gar ihren Tot herbei führen.
      So wurde der Halbdämon gar mit seiner Mutter an die unterste Schicht des Hofes verbannt, dort wo die Bediensteten lebten. Ein für Aamon jedoch eher vorteilhafter Umstand, hatte er doch nun endlich Menschen um sich die sich nicht besonders um seine Herkunft scherten- lediglich seiner Hörner wegen Vorsichtig waren. Doch sobald er sie mit seinem Lächeln verzaubert hatte, waren auch diese Vorbehalte schnell verschwunden.
      So wuchs der junge Bastard Prinz inmitten der Diener auf, umgeben von mehreren Menschen die ihn beinahe adoptierten für seine Freundliche und erhellende Persönlichkeit- und ebenso seinen Wunsch nach Heldentum unterstützen. Dennoch erklärten auch sie dem Jungen immer wieder, dass er kein Held wie in den Legenden sein konnte.
      Er war ein Dämon dieser Welt, kein Wesen einer anderen Welt mit besonderen Fähigkeiten- nur ein gewöhnlicher Dämon.


      Jener Einstellung zum Trotz glaubte der Junge Aamon jedoch fest an seinen Traum ein Held zu sein. So tat er alles erdenkliche dass er als notwendig betrachtete um ein Held zu sein: Vom Hofmeister des Schlosses lernte er den Umgang mit Schwertern und anderen Eisernen Waffen, von seiner Mutter ließ er sich den Weg der Magie und seiner Dämonischen Kräfte weisen.
      Zielstrebig kletterte er die Karriereleiter des Militärs hinauf, gewann Kriege und Schlachten für seinen Vater.
      Es war Aamon dabei egal, wieso diese Kriege geführt wurden, welchen Sinn sie hatten. Alles was für ihn eine Rolle spielte, war an Stärke zu gewinnen, ein Held zu werden.

      Die Erfolge die jene Zielstrebigkeit mit sich brachte, lies selbst den königlichen Hof nicht schlecht staunen. Dieser Bastard Prinz mit dämonischen Kräften hatte doch einen Nutzen. All die Schmach die sie seinetwegen hatten ertragen müssen zahlte sich nun aus, da er das Schlachtfeld vollkommen unter seiner Kontrolle hatte.

      Wie also, sollten sie weiter mit diesem Dämon verfahren? Er war aufmüpfig, Stolz und versessen darauf ein Held zu sein. Er war eine Schande, und dennoch unglaublich nützlich für das Königreich.
      So entschied sich der König, sein eigener Vater, den so verächteten Sohn erneut zu verhöhnen. So soll Aamon, der einst ein Held sein wollte und noch immer davon träumte dieses Ziel eines Tages zu erreichen nun der Mentor des beschwörten Helden werden.

      Nicht er sollte der Held sein, der die drohende Gefahr bändigte, nein. Lediglich ein Begleiter für den Helden sollte er sein. Sein Beschützer, sein Mentor, sein engster Vertrauter. Doch nicht selbst der Held.

      TRIVIA

      • Aamon ist der indirekte Sohn des gleichnamigen Dämons "Aamon" welcher als Prinz und Fürst der Hölle gilt und über 40 Legionen der Höllenscharen befehligt.
      • Naamah, Aamons "Mutter" ist ein Dämonisches Zwischenwesen (Succubus) erschaffen von Aamons Vater um seine Nachfolge zu sichern. Somit ist sie zwar eine weibliche Succubus, doch ebenso ein Teil von Aamon's Vater. (Aamon hat also quasi zwei Väter und eine Mutter)
      • Aamons Verhältnis zu seiner Mutter ist eher negativ veranlagt, da er sich ihrer Pläne bewusst ist, jedoch sein eigenes Leben haben möchte.
      • Aamon und Lain haben seit der Erkrankung von Amicia kaum noch Kontakt, dennoch schätzen sie einander so sehr, dass beide einander den Rücken frei halten würden.
      • ...


      NPC

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    • Doc.jpgName
      Yuki Furushima

      Alter
      26

      Wesen
      Mensch aus einer anderen Welt

      Charakter
      Yuki ist eine freundliche, sanfte Persönlichkeit, welche immer ein Lächeln auf den Lippen trägt, vor allem für seine Patienten. Für seine Eltern ist er der perfekte Sohn: höflich, fleißig, immerzu hilfsbereit und zuvorkommend.
      Doch so fleißig und ehrgeizig der der junge Mann auch ist, hat er die ungesunde Angewohnheit es immer zu übertreiben, Probleme und Sorgen zu überspielen und versucht immer alles alleine zu schaffen, selbst wenn ihm bewusst ist, dass das Unmöglich war. Er war noch nie besonders gut darin um Hilfe zu bitten.

      Backstory
      Aufgewachsen in einer Welt wie wir sie kennen, als ältester Sohn einer kleinen Familie, die recht früh ein Elternteil verlor, wurde Yuki recht schnell erwachsen und half seiner Alleinstehenden Mutter bei der Hausarbeit, während andere Kinder spielten oder sich neue Streiche ausdachten.
      Als er gerade einmal zehn Jahre alt war, starb sein Vater an einem Autounfall und ließ damit seine geliebte Familie zurück, wofür seine Mutter ihn insgeheim hasste, da es schwer für sie war, auch wenn sie wusste, dass ihr geliebter Mann nichts dafür konnte, es war einfacher Unfall wie er jeden Tag geschah.
      Yuki kümmerte sich um seine kleinen Geschwister – ein junges Mädchen und ein kleiner Junge, kaum alt genug um zu verstehen, dass sein Vater gestorben war – half seiner Mutter, lernte fleißig, um der kleinen, armen Familie eine bessere Zukunft zu ermöglichen und alle begannen sich auf den Jungen zu verlassen, während er selber sich nicht einmal beschwerte.
      In frühen Jahren hatte er beschlossen Arzt zu werden, wollte eine ähnliche Tragödie wie es seiner Familie widerfahren war vermeiden, indem er so viele Menschen wie nur möglich rettete und das Geld konnte er und seine Familie gut gebrauchen.
      Er schaffte es ein Stipendium an einer angesehenen Universität zu ergattern und schloss seinen Studiengang mit Bestnoten ab, als angehender Arzt in einer kleinen Klinik war er stolz auf das, was er erreicht, aus seinem Leben gemacht hatte.
      Doch gerade als er endlich seinen Platz in der Welt gefunden zu haben schien, verlangte Fantasia nach seiner Anwesenheit, der Anwesenheit des neuen Helden aus einer anderen Welt.

      Sonstiges
      ~ als Wesen aus einer anderen Welt verfügt er über herausragende, magische Kräfte und eine besondere Heilfähigkeit, die ihn als Arzt mehr als andere faszinierte
      ~ anstatt für Schwert und Kampf scheint er sich mehr für die lokale Medizin und Heilpraktiken von Fantasia zu interessieren