Everything is magic - and I am ... [Lilipa & Sunnysongs]

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    • Everything is magic - and I am ... [Lilipa & Sunnysongs]

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      Genre:
      Fantasy/Magie, Slice-of-Life, Drama (Romance, Action).

      Rahmenhandlung:
      Die Wahrscheinlichkeit, im Lotto zu gewinnen, ist klein. Ohne zu übertreiben kann höchstwahrscheinlich sogar gesagt werden, dass die Wahrscheinlichkeit für den wundervollen Sechser sehr klein, winzig, ist. Sagen wir einfach: Minimal. Letztendlich ist es ebenso wenig wahrscheinlich, wie normal, den Glückstreffer im Laufe des Lebens auch nur ein einziges Mal zu landen. Etwas Glück erscheint notwendig zu sein, wie das Wort schon sagt, vielleicht auch etwas Schicksal oder ein wenig Magie. Aber Magie gibt es doch gar nicht - oder? Aber natürlich gibt es die, in der Welt, in der Y lebt!
      Magie beschreibt eine Kraft, die schon immer existiert hat. Sie muss gleichermaßen als natürlich als un- oder übernatürlich beschrieben werden: Einerseits ermöglicht sie Kontrolle über die vier typischen Elemente. Feuer kann durch ein einfaches Schnipsen ganze Wälder abfackeln, der Wind durch eine unauffällige Handbewegung zu einem Wirbelsturm konzentriert werden, während Ozeane - wie von Moses - gespalten und Berge durch eine kleine Kopfbewegung verschoben werden können. Damit reißt sie andererseits jegliche naturwissenschaftliche Gesetzte brutalst aus den Angeln. Selbstverständlich ist nicht jeder Mensch dermaßen mächtig. So begrenzt sich bei Vielen das Ausmaß ihrer Magie auf alltägliche Dinge, wie lebenslange kostenlose Wasserquelle oder den Luxus, im Sommer nicht schwitzen zu müssen. Dennoch wurde die gesellschaftliche und soziale Stellung durch das persönliche Potenzial an Magie bestimmt.
      Aber natürlich kann nicht jeder Mensch ein Magier sein, richtig? Falsch gedacht: Grundsätzlich liegt das Potenzial, Magie anwenden zu können, tief verankert in jedem Menschen. Naja, in jedem Menschen bis auf in X.


      Charaktere:
      Y wurde in eine verarmte Familie geboren, die nur über ein geringes magisches Potenzial verfügt. Aber Y ist anders, Y zeigte schon seit klein ein Talent für Magie und würde nun in der Lage sein, in eine der großen vier Familien aufgenommen zu werden. In vielerlei Hinsicht hat Y damit in der Lotterie des Lebens gewonnen: Eigentlich wird das magische Potenzial seit jeher genetisch vererbt. Sozialer Aufstieg war, innerhalb einer Gesellschaftsordnung, die anhand des persönlichen magischen Potenzials bestimmt wurde, im Grunde unmöglich. Doch Y war nun, der erste Mensch, der in der Lage sein würde, aus diesem Muster auszubrechen.
      Obwohl, es gab da doch noch eine solche Person.

      Auch X hat es geschafft, in der Lotterie des Lebens zu gewinnen, nur auf eine andere Art und Weise: Er wurde als ältester Sohn in eine der großen vier Familien hineingeboren, womit er der Nachfolger seines Vaters werden sollte, der einer der mächtigsten Magier seiner Zeit war. X genoss eine strenge, aber reichhaltige Erziehung und Bildung, um schließlich traditionell an seinem 20. Geburtstag als neues Familienoberhaupt eingesetzt zu werden. Dabei gibt es nur ein großes Problem: X hat keinerlei magisches Potenzial. Er ist der erste Mensch, der Magie weder wirken, noch erlernen kann. Hinzu kommt, dass seine Mutter nicht in der Lage ist, weitere Kinder zu bekommen. Solange X lebt, und nicht plötzlich unter wahrscheinlich relativ fragwürdigen Umständen ums Leben kommen sollte, ist er der einzige Erbe der Familie und des Titels. Bisher konnte er sein Defizit vor der Öffentlichkeit verstecken, aber wie lange wird ihm das noch gelingen?

      Handlung:
      Unfähig, den Erwartungen seiner Familie nachkommen, fürchtet X kurz vor seinem 20. Geburtstag um sein Leben. Gefangen zwischen seiner eigener Handlungsunfähigkeit den Erwartungen seiner Familie ist er kurz davor, zusammenzubrechen. Gleichzeitig werden in den Schatten zahlreiche Pläne geschmiedet, um den Status der Familie zu sichern. Gerade rechtzeitig kommt Y in sein Leben. Können sich die Interessen von Y und X vereinen lassen, oder werden sie an verschiedenen Fronten enden?



      Vorlage Steckbrief
      Name:
      Alter:
      Geschlecht:
      Magische Eigenschaft:
      Aussehen/Bild:
      Eigenschaften:
      Geschichte:
      Sonstiges:


      @Lilipa - Y
      @Sunnysongs - X


      >> May God protect you <<
    • Name:
      Ginko Kiyoshi

      Alter:
      20

      Geschlecht:
      Weiblich

      Magische Eigenschaft:
      Wasser/Dunkel

      Aussehen/Bild:


      Eigenschaften:
      Meist ruhig, sehr kühl, eine schräge Ansicht der Dinge, kann mit bestimmten Themen aus der Reserve gelockt werden, scheint sich gut anpassen zu können.

      Geschichte:
      Ginkos Eltern waren einfache Arbeiter auf dem Land, viel essen gab es nicht und alles musste eingeteilt werden. So kam es auch mal vor, das es an einigen Tagen nichts zu essen gab. Kinder gab es in dem ärmlichen Verhältnissen auch nicht viele, viel eher wurden sie als "Fehler" bezeichnet. Ginko ging es nicht anders, oft musste sie auf essen verzichten damit ihre Eltern etwas hatten. Der Plan ihres Vaters war es immer, sie an eines der adligen Häuser zu verkaufen, damit sie dort für die Leute putzen könne. Ihre Mutter hingegen hatte zumindest etwas Mitleid mit ihr und ließ Ginko die Arbeit im Elternhaus verrichten, so das die Mutter und der Vater nichts zu tun hatten.
      Falls Ginko etwas Freizeit hatte, ging es zu ihrem "Geheim platz", wo sie auch zum ersten mal auf Hiyake traf. Nein, Hiyake war nicht sein richtiger Name, sie nannte ihn nur so, weil er tiefbraunes Haar hatte. Hiyake war einer der adligen, eigentlich war es strikt verboten das sich Arme und Reiche treffen. Jedoch war es ihm egal und so kam es dazu, das die zwei zusammen spielten, mit seiner Magie. Er selbst beherrschte das Element Wind, ließ Sachen fliegen, holte Äpfel von Bäumen die riesig waren und schneidete sie in kleine Stücke. Die beiden verstanden sich von der ersten Sekunde an, für sehr viele Jahre. Es sollte jedoch alles ein wenig anders kommen als erwartet, als Ginko einmal versuchte selbst Magie zu wirken, gelang es ihr nämlich. In diesem einem Moment, daran erinnerte sie sich noch sehr gut, war alles still. Weder sie noch Hiyake sagten ein Wort, komischerweise war dies das einzige mal, das Ginko wirklich Tränen aus Angst in den Augen standen. Hiyake rannte aber nicht direkt zu den Adeligen, sondern brachte ihr bei, mit dieser Magie zu hantieren. Zusammen schafften sie Sprühregen, Regenbögen, an Bächern ließen sie kleine Fontänen in die Luft. Ginko war so glücklich, das sie zumindest Hiyake hatte. Es gab einen Satz, den Ginko niemals vergessen wollte "Ginko... Weißt du was? Ich hätte dich Gin genannt! Deine Haare sind so wunderschön weißlich mit einem Silber schimmer drin." Natürlich wurde sie rot im Gesicht.
      Leider endet alles irgendwann, diese Freundschaft endete mit ihrem 18ten Geburtstag. Hiyake kam nicht mehr zu ihrem geheimen Ort, nie wieder. Ohne etwas zu sagen, verschwand er einfach aus dem Leben von Gin. Lange hatten ihre Gefühle zu kämpfen, Trauer, Zorn, Unverständnis. Alles kam zusammen, so lebte sie weiter, bis sie 20 Jahre war. Sie wurde in eine der großen Familie eingeladen, um dort als Magierin zu lernen. Hatte Hiyake etwas damit zu tun? Nein niemals... oder?


      Sonstiges:
      Hat ein Tattoo an der rechten Schulter etwas über den Rücken ragend. Das Tattoo ist ein Rabe der versucht davon zu fliegen.


    • Name:
      Hanza Ferris.

      Alter:
      19, in zwei Monaten 20 Jahre alt.

      Geschlecht:
      Männlich.

      Magische Eigenschaft:
      Hanza ist einer der vier großen Familien zugehörig: Die Ferris' haben sich auf Erdmagie spezialisiert hat. Selbst hhat aber keinerlei magisches Potenzial.

      Aussehen:
      Hanza hat braun-schwarze Haare und eine nebelig-gräuliche Augenfarbe. Mit einer Körpergröße von 1,72m ist er ein Stück kleiner als der Durchschnittsmann, wobei er ein gesundes Gewicht und eine angemessene Muskelmasse besitzt. Hanzas Körperhaltung ist entspannt und zeugt von Selbstbewusstsein, das - durch einen geduldigen und warmen Blick - zu seiner angenehmen Ausstrahlung beiträgt.

      Eigenschaften:
      Es sind drei Adjektive, die Hanza am besten beschreiben: Freundlich, aufmerksam und unproblematisch. Auf den ersten Blick wirkt er wie der perfekte Nachfolger seiner Familie, der ein natürliches Talent dafür hat, andere um sich herum zu versammeln. Er ist sehr darauf bedacht, Konflikten aus den Weg zu gehen und niemanden "auf den Schlips zu treten". Nicht zuletzt fällt er aufgrund seines Enthusiasmus und Ideenreichtum auf; er scheint immer einen guten Plan zu haben und einen Ausweg zu wissen.
      Wenn es aber darum geht, diese konkreten Projekte und Pläne anzupacken und in Taten zu übersetzen, scheitert Hanza häufig. Ihm fehlt es an beständiger Konzentration, Mut und Vertrauen in seine Mitmenschen. Anstatt zu handeln, "zerdenkt" er Situationen und Probleme, sodass er handlungsunfähig wird. Die Schuld für solches "Versagen" sucht er bei sich selbst; er denkt realistisch genug dafür, um zu wissen, dass er sich ungerne auf andere Personen verlässt und die damit nicht direkt die "Schuld" an dem scheitern haben.

      Geschichte:
      Hanza wurde als ältester Sohn in eine der großen vier Familien hineingeboren, womit er der Nachfolger seines Vaters werden sollte, der einer der mächtigsten Magier seiner Zeit war. Er genoss eine strenge, aber reichhaltige Erziehung und Bildung, um schließlich traditionell an seinem 20. Geburtstag als neues Familienoberhaupt eingesetzt zu werden. Da seine Mutter nicht in der Lage ist, weitere Kinder zu bekommen, ist Hanza der einzige Mensch mit Anrecht auf die Familienleitung der Ferris. Bisher lebte er relativ behütet und blind gegenüber so einigen Misständen. Sein magisches Defizit konnte er vor der Öffentlichkeit verstecken, nicht zuletzt mit der Hilfe seiner Familie. Aber wie lange wird ihm das noch gelingen?

      Sonstiges:
      Zwar kann Hanza keine Magie wirken, hat aber im Laufe seiner Ausbildung eine Menge theoretisches Wissen dazu angesammelt.
      Bei jeder Interaktion mit anderen Menschen sitzt im Hinterkopf von Hanza die tiefe Angst davor, als "Nicht-Magier" erkannt zu werden. Welche Konsequenzen darauf folgen würden, kann er sich aber nicht vorstellen. Trotzdem genießt er Sozialkontakt.


      >> May God protect you <<

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