Schwierige Liebe [Sakura10 & Subenu]

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    • Schwierige Liebe [Sakura10 & Subenu]



      Damon hätte sicher nicht daran gedacht, dass er nach seiner Vergangenheit überhaupt noch einmal eine Chance bekommen würde 'im Licht' zu arbeiten. Nicht auf der dunklen Seite, in der Unterwelt, gespickt mit schmutzigen Geschäften, Mord und Totschlag. Es gab sicher bessere Möglichkeiten wie man seine Jugend und frühes Erwachsenenalter verbringen konnte, mit Sicherheit viele verschiedene Optionen, die sich im Laufe der Jahre ergeben hätten. Für ihn aber ging es immer nur weiter bergab. Die Unterwelt hatte ihn lange Zeit fest im Griff und erst jetzt hatte er einen Versuch gewagt sich von ihr zu lösen. Dass es nicht leicht werden würde, war ihm schon bewusst, allerdings wusste er nicht, was und wie es ihm damit genau ergehen würde. Noch weniger, ob ihn die Klauen der Unterwelt wieder umschlingen und greifen würden nur um ihn wieder in die Finsternis zu ziehen. Die Finsternis von der er unbedingt wegkommen wollte, nachdem er bereits so schreckliche und unaussprechliche Taten vollbracht hatte. Nach einer gewissen Zeit ging er davon aus, dass es sich dabei nur um einen Job handelte, eine Arbeit wie jede andere auch. Nur, dass dabei ab und an die eine oder andere Person das zeitliche Segnen würde. Nichts persönliches, so war es nun mal, wie auch in einem seiner vorherigen Aufträge. Warum er diesen Auftrag durchführen musste, warum diese Personen nicht mehr leben durften; das hatte er nie hinterfragt. Vielleicht wollte er es einfach nicht wissen, oder er wusste es und hat versucht es einfach zu verdrängen, nur um nicht selbst einmal so zu enden. Alles das ließe er hinter sich, so hoffte er zumindest. Geld hatte er wahrlich nicht schlecht verdient, das hatte er zugeben müssen, aber es begann an ihm zu nagen. Alpträume noch und nöcher suchten ihn heim, nur um ihn nie wieder vergessen zu lassen, wem er letztendlich das Leben ausgehaucht hatte und selbst nie wieder Träumen durfte. Mit dieser Last musste er jetzt leben und versuchen mit dem Rest seines Lebens zu büßen, so gut er konnte. Seine Heimatstadt hatte er vor einiger Zeit schon hinter sich gelassen, nur um in dieser nicht zu großen Großstadt neu anfangen zu können. Hilfe und Verständnis hatte er zwar dafür erhalten, vor allem von seinen vorherigen Vorgesetzten, aber es gab auch kritische Stimmen, die dies nicht gut heißen wollten. Dieser Boss war es dann, der ihm versuchte bei dem Absprung zu helfen... zumindest dachte Damon das.

      "Brent... he Brent, hörst du mir zu?" etwas verdattert schreckte er hoch und sah seinem Arbeitskollegen an. Dieser zeigte mit dem Daumen in Richtung der Tür und lächelte, "hast du schon die neue Kleine gesehen? Die is ja mal richtig süß." Dieser Molch war einfach nur Trieb gesteuert, da sah alles weibliche auf zwei Beinen 'richtig süß' aus, grinste Damon bei dem Gedanken zurück und nickte einfach nur. "Ja vielleicht sprech' ich sie mal an, was meinst du?" fragte er nur halb anwesend, mit seinen Gedanken ganz woanders und mit Sicherheit nicht bei seinem Kollegen. In Wirklichkeit hatte er gar nicht auf eine Antwort gewartet sondern brabbelte vor sich hin. Der Stuhl hätte ihm wahrscheinlich genauso gut als Gesprächspartner reichen können. "Wenn du meinst, aber ich werd' mal zum Boss gehen, ich glaub der wollte was von mir. Verbrenn' dich nicht wieder, hörst du?" gab er ihm mit einem leicht sarkastischen Lächeln zur Antwort, bevor sich der 31 Jährige aus dem Zimmer auf den Weg machte. Diese Ausrede war zwar eher durchschnitt, aber nicht gelogen - der Boss wollte wirklich etwas von ihm, aber was... das wusste er nicht. Und Überraschungen waren jetzt nicht wirklich sein Interessengebiet.
      Hier könnte natürlich ein kluger, emotionaler oder witziger Spruch stehen.

      Aber warum nutzt du nicht einfach kurz die Zeit und gönnst dir eine kurze Pause?

      Es ist deine Zeit.
    • Beth
      Heute war mein erster Arbeitstag und da ich erst zum Boss muss machte ich mich so gegen 6 Uhr auf um 8 muss ich da sein und der Weg führt noch an meine Töten Grab vorbei. Und ich legte immer eine Rose drauf die beiden liebten Rose und ich stand dann vor den grab und legte die Rote Rose drauf „So viele Jahre ist es jetzt her ich vermisse euch so. Und ich wünsche ich wusste den Grund warum sei ihr töt“ meinte ich zu mir und ich ging dann zu Firma und hängte meine jacke auf und ging dann zum Boss und klopfte an und ich hörte „Herrein“ Und ich trete ein „Ahh Miss Kingstons dass freut mich aber dass ist Brent ihre Boss Damon dass ist Miss Kingstons deine Hilfe was Schreib Sachen angeht Arbeit doch sie ein“meinte er ohne wieder rede und ich sah ihn an „Freut mich sie kennenzulernen meine Voller name ist Beth Kingstons auf gute Zusammenarbeit“. Meinte ich und reichte ihrem meine Hand.

      Axel
      Ich sah zu Damon und meine „Heute kommt jemand neues an sie wird dich unterstützen in Sache wie Briefe und so bitte lerne sie an.“meinte ich zu ihrem und es klopfte und ich Bad herein und da war sie auch schön die Tochter von den Töten Eltern mal sehen ob er es merkte ich stelle es vor und meine dann „Dass waren dann alles Damon viel Spaß“meinte ich und war gespannt ob es Gut gehen wird.
    • Damon

      Noch auf dem Weg zum Boss gingen mir die Worte meines Arbeitskollegen noch einmal durch den Kopf. 'Warum bitte sollten wir eine neue Kollegin bekommen? Bisher lief es doch recht gut mit den Kollegen, oder etwa nicht?' Etwas skeptisch war ich schon, aber wollte es mir nicht anmerken lassen. Mehr als anhören und akzeptieren kann ich sicherlich eh nicht. Wenn der Kerl sich was in den Kopf gesetzt hat, dann war es nicht wirklich einfach sich dagegen zu wehren. Nach dem Anklopfen trat ich eher ungefragt in das Zimmer, erwartet hätte er mich sowieso schon und warten lassen wollte ich ihn dann doch nicht. Zeitverschwendung. Beim Eintritt nickte ich der unbekannten schwarzhaarigen Frau freundlich zu und begrüßte beide nacheinander, "Guten Morgen, Lady, ...Chef. Was gibts?" Wirklich gut waren wir beide nicht mit Worten, also wollte ich zum Punkt kommen und dann wieder gehen, so einfach würde das sein. Eher monoton antwortete Alex, "Du bekommst ab heute eine neue Schreibkraft. Sie wird dir bei allen Tätigkeiten als Sekretärin helfen, wo sie kann. Aber zuerst weist du sie bitte an ihrem Arbeitsplatz ein und zeigst ihr die Grundlagen, verstanden? Und ich will keine Widerworte. Das war damm alles Damon, viel Spaß." Verdutzt schaute ich meinen Chef an der mir einfach so, mir nichts dir nichts, eine Hilfe angedreht hat. Waren meine Berichte und Schreiben wirklich so schlecht? Zwar fühlte ich mich etwas vor den Kopf gestoßen, aber... wie ich es mir schon dachte... eine wirkliche Wahl hatte ich sowieso nicht. Mein Blick fuhr zur Frau hinüber und blickte ihr das erste Mal in ihre grünen Augen. Sie sieht tatsächlich ganz hübsch aus musste er zugeben. Naja, hoffentlich macht sie sich nützlich. Aber Einarbeiten, huh? Das kann ich ja so gut, dachte er ironisch und musste seufzen.
      "Freut mich sie kenne zu lernen, mein voller Name ist Beth Kingstons. Auf gute Zusammenarbeit", freundlich begrüßte mich die Frau mit ausgestreckter Hand. So genervt ich auch von alle dem auch war, so wenig konnte sie was dafür, also gäbe es kein Grund meinen Frust an ihr auszulassen. Also tat ich das einzige, was ich tun konnte und gab ihr meine Hand. Ich versuchte ihr zumindest eine Art Lächeln zu geben, was aber bestimmt nicht gelang, "Damon Brent. Die meisten nennen mich aber Damon. Freut mich." Dann kratzte ich mich kurz am Hinterkopf und wusste nicht so recht, was ich tun sollte. "Na dann folgen sie mir mal Lady,... ich meine Miss Kingston, oder Beth. Was ist ihnen lieber?" Dann ging ich mit ihr schnurstracks in Richtung meines... unseres Arbeitsraumes. Ob ich wirklich was von dem Betrieb hier erzählen konnte? Eigentlich nicht, deswegen ließ ich das auch. "Wenn du mehr von den Leuten und über den Laden hier erfahren willst, dann.. frag sie einfach. Kannst dir die Zeit dafür nehmen, wie du willst. Ich seh' das nicht zu eng." Als sie dann in dem Büro angekommen waren, ließ ich ihr den vortritt und bedeutete mit einer Geste den Eintritt in das Büro. "Willkommen in diesem... Raum oder so. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Irgendwelche Fragen, Wünsche. Sonst was? Oder willst du dich erst einmal umschauen?"
      Leicht verschränkte ich die Arme und sah sie ruhig an um auf ihre Antwort zu warten.
      Hier könnte natürlich ein kluger, emotionaler oder witziger Spruch stehen.

      Aber warum nutzt du nicht einfach kurz die Zeit und gönnst dir eine kurze Pause?

      Es ist deine Zeit.
    • Neu

      Beth
      Ich meinte „Ruhig du“ als ich dann in seine ham unsere Büro war und ich meinte „Also Beth bitte „ meinte ich und sah ihn an „naja ich wurde mich umschauen und vielleicht ein Kaffee trinken und danach mache ich dann berichte oder wo du sonst noch Hilfe brauchst“ sagte ich und strich mir durch Haare „Oder kann ich jetzt schön Hilfen? „Fragte ich nach und strich mir durch Haare und meine „Ich hoffe es ist okay ich hatte mich eigentlich als Verwaltung gemeldet doch der Boss meinte dass du Hilfe brauchst und da habe ich zugesagt „ erklären ich und seufzte kurz heute war der Totes Tag meine Elter ich kann es immer noch nicht glauben „Ist es okay wenn ich ein Foto auf mein Tisch stellen ein Foto von mein Eltern „ erklären ich noch und sah ihn an und warte auf seine Antwort.