Disaster emerging of temptation {Wizzy & Juvia}

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    • Disaster emerging of temptation {Wizzy & Juvia}


      Disaster emerging of temptation

      Lange bevor die Erde begann sich zu bevölkern mit seltsamen auf Zweibeinen aufrecht schreitenden Wesen, existierten Welten abseits dieser und gleichzeitig waren sie ein Teil dieser neu entstanden Welt. Ein Teil jeder Welt. Die Menschen sprachen oft von Himmel und Hölle, dem Jenseits, Der Ort, dan dem über sie nach ihrem Tode gerichtet würde. Spektakulär stellten sie es sich teilweise vor, mit einem hellen Licht, langen goldenen Stufen und einem Tod, dass zu einem Palast in den Wolken führte. Ganz unrecht hatten sie zwar nicht, was den Himmel anging, aber was die Hölle und die darin lebenden Wesen anging, lagen sie großteils vollkommen falsch. Dämonen waren keine Wesen, die nur Pein enstehen lassen wollten, sondern hauptsächlich Wächter der Natur und Geleiter jener trostlosen Seelen, die mit sich und ihren Liebsten auf Erden keinen Frieden finden konnten.
      Das und.. gut, sie hatten auch einen kleinen Drang zu Schekereien oder Grausamkeiten. Sie konnten sich genauso gut über das qualvolle Schreien ihrer Opfer amüsieren, wie über einen Ausflug in fremde Welten, der immer wieder Abwechslung versprach. Wesen der Hölle, Dämonen, waren sehr launische und schnell gelangweilte Gesellen, die ständig eine Beschäftigung ersuchten, ihr dristes Dasein mit Belustigung oder Spannung zu füllen. Wenn dann der ein doer andere lustige Krieg auf ihre Kosten ging, ach, was soll's? So hatten sie mehr verlorene Seelen, die sie in die Irre führen und leiden lassen konnten.
      Der Herrscher dieser Welt war bei den Menschen bekannt als Lucifer, aber in seiner Welt hatte er den Namen Lucius. Er besaß 5 Sprösslinge seiner dahingeschiedenen Frau - sie hätte sich wirklich nicht mit den Engeln wegen eines kleinen Territoriumsstreits anlegen sollen - sein Ältester Sohn: Zeref, der Herrscher über Feuer, Magma und der zukünftige Nachfolger für den Thron; dann: Sekreutz (Setz genannt), ein unvergleichlich geschickter Heiler/Trankbrauer (egal ob heilend oder tödlich) und der Herrscher über das Totenreich, mit einem IQ, der den jedes anderen überträfe; Fene , der Herrscher über die Verlorenen, der Wälder und Berge und jeglicher Wolfswesen aufgrund seiner eigenen Wolfsaffinität; Lilith, die Herrscherin der Meere und ihrer Bewohner; und letztendlich der Jüngste im Bunde: Delinger, Herrscher der Gravitation und zuständig für Qual, Folter und Leid.

      Sie haben alle ihre Aufgaben, für die sie verantwortlich sind, um das Gleichgewicht der Welten beibehalten zu können. Würde auch nur einer seiner Verantwortung vergessen gerecht nahczukommen, dann würde es zu einer schon lange nicht mehr dagewesenen Katastrophe kommen, so wie es einst zu Zeiten der Dinosaurier, der EIszeit und andere nicht gerade nicht zu beachtende Vorfälle gekommen war.
      Das Problem jedoch an der Welt der Menschen war, dass sie sich im Laufe der Zeit immer weiter verändert hatte und mittlerweile Dinge bot, die einen in Versuchung bringen konnte, durchaus alles andere um sich herum zu vergessen, selbst dann, wenn man es unter keinen Umständen sollte. Dieser Herausforderung und enormen Versuchung stand sich Fene bald bevor..
      Wird er ihr widerstehen können?

      Fene / Finley Wolf

      Langsam zog er die kalte Luft der Nacht in seine Lungen während seine eiskalten Grauen Augen sich öffneten. Er wusste nicht wieso doch irgendwas hatte ihn aus seinem langem Schlaf geweckt. Sein Maßiger von Pech Schwarzem Fell überzogener Körper erhob sich langsam. Man könnte glauben das mehrere Jahrhunderte Schlaf ihn träge wirken ließen doch ganz im Gegenteil Schritt er auf seinen vier Pfoten elegant durch die Höhle in der er Geschlafen hatte.Er spürte den Kalten Stein und roch die Mineralien in dem Gestein der Wände. "Warum?" Schoß es ihm durch den Kopf während er Richtung Ausgang der Höhle ging. Draußen angekommen entdeckte er die gleiche Lichtung wie vor so vielen Jahrhunderten. Die Tiere sahen ihn an und die Wölfe neigten ihre Häupter. Erst war ihm nicht klar was dies zu bedeuten hatte doch nun hörte er es laut und deutlich. Der Wald weinte und das nicht nur an diesem Ort. Was hatten die Menschen getan ? Hatten sie es wirklich gewagt die Heiligen Wälder zu betreten ? Sein Reich ? Hatten sie vergessen was er mit jenen tat die dies tun ?Langsam Schritt er den kleinen Hügel hinab durch das Tal und hinter die Runen die dort schon länger als Die Zeit existierten. In dem Moment geschah es das aus dem riesigen Wolf ein Mann wurde. Es war nur ein Wimpernschlag und schon stand er da so als wäre er schon immer an diesem Ort gewesen. Einen Langen Schwarzen Mantel trug er und darunter ein Gewand das aussah als wäre es vor Jahrhunderten gefertigt worden, die Hose aus dunklem Stoff und am Gürtel ein langes Schwert dessen Heft wirkte als wäre es ein Wolf der gierig die Zähne fletschen. Abgerundet durch die Uralte Kette mit dem Wolfskreuz. So gekleidet Schritt Fene eine der größten Dämonen durch sein Reich. Endlich spürte er wieder diese Macht unter sich wenn der Wald ihm seine Kraft gibt. Keiner seiner Geschwister konnte das Leben so in sich aufnehmen wie er es tat. Es war als wären er und der Wald eins. Daher dauerte es nicht lange bis Fene bemerkte das aus den Riesigen Hecktern aus denen einst sein Reich bestand fast alles erloschen war. Kurz blieb ihm durch diesem Schock die Luft stecken bevor sein Gemüt in Wut umschwankte. Die Menschen hatten es also nicht nur gewagt sein Reich zu betreten sondern es gleichzeitig an sich gerissen ?! Fene konnte nicht beschreiben wie er sich fühlte während er durch den Wald rannte in Richtung des größten Schneidepunktes. Es dauerte nicht lange bis der Dunkle Wald immer heller und lichter wurde. Fene wusste das dies vor so vielen Jahrhunderten nicht der Fall gewesen war. Er schwor sich dem ersten Menschen den er traf in die ewigen Wurzeln der Verdammnis zu schicken. Gleich hatte er es geschafft er konnte spüren das der Wald bald sein Ende fand. Er sprang durch einige Büsche bis er plötzlich in einer grellen Hellen Nacht stand. Seine Augen wurden sofort klein und brauchten einen Moment um sich an diese unerwartete Helligkeit zu gewöhnen. Er hörte Stimmen von aufgetreten Menschen. Sie fragten sich wer er war und woher er kam und soweit er es richtig verstand irgendwas mit Twillight ? Endlich hatten sich seine Augen an das Licht gewöhnt und er konnte die Truppe vor ihm erkennen. Es waren Junge Menschen in merkwürdige Bunten Gewändern. Sie schienen zu bemerken das er nun wieder sehen konnte "Ihr! Wart ihr es die dies meinem Reich angetan habt?!" Doch statt ihm zu antworten flohen die Menschen beim Anblick seines Schwertes. Fene spuckte auf den Boden, so viel Feigheit konnte er nicht ertragen. Beim Anblick des Boden bemerkte er es, seine Macht war geringer und er spürte die Natur nicht mehr. Konnte es möglich sein ? Er schaute auf in Helle Lichter und Gebäude wie er glaubte größer als jede Burg die er kannte und dazu noch gänzlich anders gebaut. "Wo bin ich ?" Fragte er vergessen in die Nacht hinein. Wo immer er war so wusste er das diese Welt eine gänzlich andere war als die vor so vielen Jahrhunderten. Da drang an sein Ohr eine Melodie die er selbst nach all diesen Jahrhunderten immer noch wiedererkannte, es war die Klänge einer Gitarre. Langsam Schritt er in die Nacht dem Klang hinterher. Er selbst hatte nie dieses Musikinstrument spielen können und doch faszinierten ihn diejenigen die es taten. Er trat in eine art Pavillon der von Ranken umschlungen war und der Duft von Rosen traf seine Nase. In der Mitte des Pavillons vom Mondlicht das hinter ihm durch den Eingang schien erhellt konnte er eine Gestalt erkennen die tief in ihr Spiel vertieft war. Er selber schwieg um das Spiel nicht zu unterbrechen.
      Die Show beginnt
      DanceDance ...urg *lob*
    • Zoé Warron

      Zoe_profile.jpg"Wenn du jetzt gehst, dann-" - "Was dann!?", stritt ein Pärchen an der Tür eines Wohnheimzimmers, das direkt an einer großen und sehr beliebten Stadtuniversität angrenzte. Es war praktisch, wenn man hier eines der begehrten Zimmer ergattern konnte, auch weil man so mehr in Kontakt mit Mitstudenten kam - von der praktischen Nähe zu der Universitätsgebäuden samt -bibliothek und -kantinen ganz zu schweigen. Die Universität war für viele das Sprungbrett, um hoch hinaus zu kommen. Um sich einen Beruf an der Spitze jeder möglichen Firma ergattern und ihren Traumberuf wahr werden lassen zu können. Auch Zoe gehörte zu jener Sorte Studenten, die einen Traum hatten, den sie hoffte mit dem Studium hier erfüllen zu können. Auch fand sie hier während ihrer ersten Semester ein paar wirklich gute Freunde und.. sie fand ihren festen Freund, mit dem sie nun seit fast zwei Semestern zusammen war. Doch in letzter Zeit stritten sie nur noch. Immer wegen Kleinigkeiten, aber hauptsächlich deswegen, weil entweder er zu gleichgültig war, was ihr Leben und ihre Gefühle anging oder sie ihm zu wenig Vertrauen entgegenbrachte, um ihn mit Mädchen alleine fortgehen zu lassen. Denn sie wusste noch genau, dass er früher ein ziemlicher Player gewesen war. Einem solchen Mann in einer Beziehung vollkommen vertrauen zu können, brauchte Zeit, vor allem dann, wenn er seine Angewohnheit, auf Partys oder in Vorlesungen zu flirten einfach nie unterlassen konnte. Auch jetzt wieder stritten sie wegen dem gleichen Thema und sie hatte die Schnauze einfach voll von ihm. Von einem Mann, der mit ihrer Beziehung wie etwas Selbstverständliches umging, obwohl er sie mehr wertschätzen sollte, wie sie fand!
      Wütend funkelte sie ihn an, als sie vor seiner Wohnungstür Kehrt gemacht hatte, anchdem sie hinausgestürmt war. "Du suchst doch eh nur einen Grund mit anderen Weibern zu schlafen!" - "Ey, mir hängt dieser Kram so aus den Ohren! Ich betrüge dich nicht, aber wenn du das glaubst, BITTE!" Mit den WOrten knallte er die Türe seines Zimmers hinter ihr zu und sie ballte stocksauer die Hände zu Fäusten, während einige Köpfe aus anderen Türen schlüpften, um den Grund dieses Tumults ausfindig zu machen. Zornig wandte sie sich zu seiner Tür und trat kräftig dagegen. "Du bist ein ARSCH, nur dass du's weißt!!", beendete sie deren Konversation und stürmte davon, lief die Treppen hinunter und trat in das Nachbargebäude, das ebenfalls Wohnheimzimmer besaß, indem sich ihres befand. Doch kaum dass sie es betrat und ihre Gitarre an sich riss, verließ sie es auch shcon wieder. Unterwegs traf sie auf Freunde und Kommilitonen, die mit ihr eine Unterhaltung anfangen wollten, aber von ihr nur unwirsch geschnitten wurden. Sie wollte gerade mit niemandem reden. Niemanden sehen. SIe woltle auch nicht in diesem neu liebgewonnenen Zuhause verweilen, während sie einfahc nur weinen und schreien und Sachen zertrümmern könnte gleichzeitig. Sie brauchte Etwas, um sich zu beruhgien. Und das schaffte nur eine Sache. Gitarrespielen in der Natur. Weit weg von dem Trubel der Universität. Weit weg genug, dass sie niemanden von dort sehen oder hören würde. Und sie wusste genau, wo das wäre. SIe war shcon oft dort gewesen, wenn ihr einfahc Alles über den Kopf wuchs. Wenn sie Abstand von allem und Jedem bräuchte.
      Und so stiefelte sie des Nachts in einen an dem Universitätsgelände angrenzenden Waldabschnitt hinein, indem sie einige Minuten lang scheinbar orientierungslos herumirrte. Doch letztendlich, als das Grölen der betrunkenen und lachenden Studenten nicht länger mehr zu hören und niemand außer kleinen Waldtierchen zu sehen war, trat ein von Efeu umschlungener Pavillion in den Blickfeld. Mit einem eher trüben Lächeln trat sie darauf zu und setzte sich wenig später schwer atmend auf eine der Bänke, die sie mit einer Hand entlangstrich. Tief durchatmend, drückte sie ihre Gitarre feste an sich und lehnte sich lit dem Kopf an einen der Stützpfeiler hinter ihr - die Augen einen Moment lang geschlossen. Schließlich, als ihr rasendes Herz sich allmählich beruhigt hatte, aber sie dennoch das Gesicht ihres Freundes vor Augen hatte und den tief sitzenden Schmerz in ihrer Brust an ihr nagen spürte, öffnete sie die Augen wieder, richtete die Gitarre in ihren Händen und begann ihren Gefühlen über die nun spielende Musik Luft zu machen. Alles, was sie fühlte, die Wut, Enttäuschung, Verzweiflung, den Schmerz.. All das wollte sie mit dieser Musik ausdrücken. Und je mehr sie spielte desto leichter wurde ihr das Herz. Als würde sie mit einem guten Freund über all ihre Probleme reden, der sie verstand, wie sonst kein anderer sie verstehen würde. Klar, sie hatte einige Freunde. Aber wen nannte man heutzutage nicht alles einen Freund? Viel zu viele, ohne wirklich hinter die Fassaden blicken zu können. Man vertraute oft zu leicht, nur um dann enttäuscht und verletzt zu werden. Freundschaften bildeten sich schnell, doch sie halten in den seltensten Fällen über eine bestimmte Lebensphase hinaus, da viele unterschiedliche Prioritäten und Ansichten im Leben hatten. Während die einen auf die Universität gingen, machten die anderen eine Lehre. Ein gemeinsames Thema oder Interessen, wie es zu Schulzeiten noch gewesen war, fand sich kaum noch. Dann bekamen einige Kinder, während die anderen mitten im Berufsleben standen und mit den Themen von Windelwechseln und Zoobesuche einfahc nichts anzufangen wussten und es gar nicht erst wollten. So.. zerbrachen viele Freundschaften. Auch Zoé hatte das viel zu oft am eigenen leib erfahren, weshalb sie den wenigsten, die sie Freunde nannte, auch wirklich so vertraute, wie man es wohl in einer Freundschaft eigentlich machen sollte.
      Nach einer Weile endete ihre 'Unterhaltung' mit der Gitarre. Sie spielte die letzten Klänge, dann verstummte die Gitarre gänzlich und es war als wäre ihr ein unfassbar großer Stein von der Seele gerutscht. Klar, es löste nicht ihre Probleme, aber.. es machte es erträglicher mit ihnen zu leben, oder nicht?
      Kaum dass sie die AUgen, die sie beim Spielen wieder geschlossen hatte, öffnete, stockte sie, da eine hochgewachsene Gestalt nicht allzu weit vom Pavillon entfernt stand und in ihre Richtung zu sehen schien. Oh, klasse Zoé. Da gehst du mal NACHTS in den Wald und denkst nicht einmal an dein Pfefferspray, dachte sie innerlich aufgewühlt. Denn so ungewöhnlich waren Übergriffe an der Universität nicht. Es gab mehr als genug davon, weshalb sie nachts normalerweise nie alleine irgendwohin ging. Doch ihr Freund hatte sie dermaßen aufgewühlt, dass sie einfach sämtliche Vorsichtsmaßnahmen vergessen hatte. Was jetzt?? Schwer schluckend, drückte sie ihre Gitarre enger an sich. Sollte sie etwas sagen? Vielleicht besser nicht.. Aber wenn sie nichts sagte.... Er stand direkt vor dem Pavillon, sie müsste also gezwungenermaßen an ihm vorbei, wenn sie weg wollte. Gut, also.. einfach fix an ihm vorbei? Oder doch abwarten? Nein, war sie doof? Keinesfalls abwarten! Dann wäre sie doch nur leichte Beute!
      Doch da... vernahm sie eine Bewegung von ihm und ein unverkennbares Klatschen in die Hände. Klatschen? Wieso klatschte diese Person? Sie nahm zwar an, aufgrund der Größe und dem Gefühl, dass keine Frau dumm genug war - außer ihr - sich um diese Zeit hierhin zu verirren, aber sicher kontne sie natürlich nicht sein. Langsam lockerte sich ihre ANspannung, wenn ihre Wachsamkeit dennoch nicht nachließ. Vielleicht gehörte das auch nur zu einem Trick? Aber... vielleicht war die beste Möglichkeit hier unbeschadet davon zu kommen, einfach.. darauf einzugehen? Schwer schluckend und tief durchatmend, sagte sie schließlich: "..Es... hat Ihnen also gefallen? Das freut mich. Uhm.. Ich hatte nicht erwartet hier Publikum zu haben, um ehrlich zu sein." Sie lachte beschämt wirkend und verengte die Augen, um in dieser tiefen Dunkelheit und dem faden Licht doch ein wenig von der Gestalt erkennenzukönnen, aber vorerst war daran wohl nichts zu machen.

    • Fene / Finley Wolf

      Der Wind des Waldes durchflutete den Pavillon während er langsam seine Arme hob und die Stille die nun mit dem Ende des Spiels entstand durch sein Klatschen zu durchbrechen. Es hallte laut in die Nacht hinein und wirkte beinah als sei es der Einzige Laut in diesem Moment. Er merkte sofort das die Junge Dame vor ihm ein gewisses Misstrauen gegen ihn hegte, wirklich verübeln konnte er ihr das nicht in Anbetracht dessen das er hier mitten in der Nacht vor Ihr stand. Daher versuchte er eine Geste die er wusste bei Menschen Beruhigung brachte, er beendete sein Klatschen und lächelte sie an. Sie war wirklich schön musste er neidlos anerkennen.Auch ihre Stimmer wirkte als würde sie sich zu Ihrem Spiel wunderbar ergänzen. "Ja werte Dame euer Spiel hat meine Seele sehr berührt. Es war als hätte es mich beinah durch die Nacht zu euch geführt" Er verbeute sich leicht um Ihr seinen Respekt zu zollen. "Aber wieso erwartet ihr kein Publikum bei eurem spiel ? Es sollte doch eher so sein das ihr damit ganze Theaterhäuser füllt oder ?" Er schritt etwas in den Pavillon um ihr die Möglichkeit zu lassen aus diesen hinaus zu treten sofern die Ihr Wunsch war. So kam es auch das er etwas ins Licht trat so das seine Gestalt besser zu erkennen war. "Bitte verzeiht falls ich euch nun erschreckt habe, es war nicht meine Absicht doch konnte ich nicht widerstehen bei solchen Klängen wenn ihr versteht was ich meine ?" Für Fene war es merkwürdig nach so einer langen zeit die Sprache der Menschen wieder zu sprechen.Er konnte sich genau erinnern als er zuletzt an diesen nun vom Wald eroberten Ort war. Damals war es einer der Wenigen Orte wo die Menschen ihn antreffen konnten. Dieser Ort war stets hell erleuchtet gewesen und er hatte dort Gessen wo nun die Dame saß.Oft hatten sie Ihn um Rat gebeten, Ihm Opfer gebracht oder einfach nur um den Schutz des Waldes Gebetet. Zwar war es für Ihn nie wichtig gewesen doch konnte er so immer erkennen wenn dem Wald schaden zugefügt werden sollte. Leider war diese Zeit lange vorbei und er in diesen Schlaf gefallen. Er wusste selber nicht mehr wieso er eigentlich so lange geschlafen hatte. Wage Erinnerungen waren in seinem Kopf, die Menschen wandten sich von ihm und allen anderen die diese Welt schützten ab um neue Wege zu gehen. Er selbst hatte die Menschen ziehen lassen mit den Worten das sie eines Tages sich daran erinnern würden wenn Ihre Welt wieder zu den Flammen zurück kehren würde. Anscheinend hatte sie seine Warnung ignoriert und so eine Welt geschaffen die Ihren Vorstellungen entsprach, doch seinen Schrein hatten sie dennoch nicht gewagt zu entweihen. Fene kam mit seinen Gedanken wieder in das hier und jetzt, dies war nicht immer einfach wenn man ein so langes Leben hinter sich hatte. Er strich über den einst weißen Stein und über die Wolfsköpfe die nur noch zu erahnen waren. Er schritt weiter voran um mit gebürtigem Abstand vor der Dame stehen zu bleiben. Da diese nicht wusste wer er war nahm er Ihr nicht übel das sie nicht auf die Knie sank und als er sich es genauer überlegte empfand er es als nützlich. So konnte er vielleicht ohne umschweife erfahren was dies nun für eine Welt war und wer nun über diese Herrschte. "Nun ich möchte euch nicht zu nahe treten doch würde ich gerne euren Namen wissen. Ich weiß es wirkt befremdlich einfach so den Namen einer Dame zu erfragen die nicht mal in Begleitung ist." Er wusste das die Menschen die er kannte sehr viel wert darauf legten das eine Dame nie mit einem fremden Mann alleine war. Eigentlich hätte sich Fene abwenden müssen oder verlangen das sie Ihren Mann oder eine andere Dame holte doch sah es nicht so aus das die Dame viel lust dazu hatte. Nun da er näher bei Ihr war konnte er die Dame auch besser betrachten. Ihm viel nun auf welch merkwürdige Kleidung sie trug, es war kein Kleid sondern gar Hosen aus einem Stoff der ihm gänzlich unbekannt war. Auch ihr Obergewand machte da keine Ausnahme was die Kuriosität anging. War dies die Mode dieser Zeit ? Wie viel Zeit war eigentlich vergangen ? Er betrachte sich kurz selbst um festzustellen das er seiner Meinung nach recht gut gekleidet war. Als letztes viel sein Blick auf die Augen der Dame und er konnte ein unverwechselbare Röte dort erkennen. Sofort reagierte er und zog eine Seidenes Taschentuch hervor "Verzeiht nochmals, ich sah nicht das ihr anscheinend in einer Misslichen Lage seid" Er trat näher um auf ein Knie zu sinken und Ihr das Taschentuch wie ein wahrer Gentleman zu reichen. "Hier nehmt und ich hoffe ihr könnt mir verzeihen"
      Die Show beginnt
      DanceDance ...urg *lob*
    • Zoé Warron
      Zoe_profile.jpgZoé runzelte die Stirn fragwürdig, als die undefinierbare aber anhand der Stimme wohl männliche Gestalt - wie sie zuvor shcon erhnen konnte - zu sprechen begann. Eigentlich hatte er eine sehr beruhigende Tonlage - klang nicht sehr viel älter als sie und doch sehr entspannt und.. irgendwie anders, als sie es gewohnt war-, aber die Wortwahl an sich, die er benutzte, war eine, die sie doch misstrauisch bleiben ließ. Wer sprach in ihrem Alter denn so? Und überhaupt.. selbst Erwachsene klangen nicht.... SO. Es war als wäre er aus einem alten FIlm entsprungen. Aber vielleicht hatte er auch eine Art Tick, was das Mittelalter anging, oder Ähnliches? Vermutlich. Es gab auf dem Campus ja einige seltsame Gestalten und einem Nerd in der Nacht über dem Weg zu laufen, wäre wohl sicherer als einem Footballspieler. Obwohl... war es nicht genau anders herum? Immerhin waren Nerds mega verzweifelt, wenn es um Liebschaften ging. Aber sie würden andererseits nie etwas tun, was ihrem Selbstwertgefühl schaden würde. Träfen sie also auf Ablehnung, während sie dem nachgingen, was ihre Triebe ihnen sagten, würden sie gar nicht erst weitermachen können, sondern innerlich zerbrechen, oder nicht? Oder war er einer der Nerds, der trotz seiner 'Nerdigkeit' ausreichend Selbstwertgefühl besaß, dass ihn Ablehnung eher noch anstachelte weiterzumachen?
      Zoé verzog den Mund über ihre eigenen konfus machenden Gedanken. Das brachte doch alles nichts. Sie würde eh keine Lösung finden und wenn, würde die wohl nur dahingehend enden, dass sie die Beine in die Hand nehmen müsste, schätzte sie. Sie schloss die Augen, um sich ein wenig zu beruhigen und einen klaren Kopf zu bekommen, was ihr in Angesichts der Lage eine doch eher verzwickte Sache schien. Doch schließlich riss sie aufgrund der weiteren Worte dieses seltsmen Mannes die Augen wieder auf und konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Theatherhäuser sollte sie mit ihrer Musik füllen können? Wie ulkig war diese Vorstellung denn bitte? - Mal ganz davon abgesehen, dass sie niemals in Theatherhäuser spielen würde. "Danke für das Kompliment. Solche Worte höre ich wirklich selten. Die meisten begnügen sich ja eher damit nur diese typichen Nettigkeitsfloskeln von sich zu geben, Hauptsache sein Gegenüber ist zufrieden, nh?" Sie strich kurz über ihre Gitarre, wobei sie die Augen von ihm einen AUgenblick lang abgewandt hatte, ehe sie merkte, dass er allmählich näher trat. Sie räusperte sich und sah zu ihm zurück - bloß nicht aus den AUgen lassen, ermahnte sie sich selbst. "Was die THeatherhäuser angeht.. ich bin beim Spielen lieber alleine, als eine große Masse von heuchelnden Musikliebhabern zu helfen ihre ach, so wertvolle Zeit mit meiner Musik zu verbringen, die sie letzten Endes nicht einmal zu schätzen wüssten. Dennoch.. freut es mich hier jemanden zu treffen, der Musik ebenfalls als etwas Wunderbares sehen kann, anstatt nur als bloßen Zeitvertreib. Doch, dass dich meine Musik durch die Nacht geführt hat..? Übertreibst du nicht ein wenig?", fragte sie leise kichernd und bemerkte, wie er gedankenverloren über die reste einer wohl in die Jahre gekommenen Skulptur strich. Sie legten den Kopf zur Seite, während er immer näher und näher kam und sie letzten Endes durch das Strahlen des Mondes und der Sterne, die durch die große Öffnung der Baumdächer hereinschien, seine vollständige Gestalt erblicken konnte. Mit weit aufgerissenen Augen überging sie sogar siene seltsame mittelalterliche Kleidung, nur um sogleich seine Ohren zu fixieren, die wie Katzenohren, nur viel größer an seinen oberen Haarschopf herauszuragen schienen. Okay, er war bestimmt sogar ein Nerd. Einer, der Cosplay für sich gefunden und wohl gerade von einem dieser Feste zurückgekehrt war. DIese Sprache.. war wohl ein Teil seiner Erscheinung und auch die Art und Weise, wie er nach ihrem Namen fragte, anstatt gleich einen unverschämten Amachspruch hören zu lassen und fast sofort danach nach ihrer Telefonnummer fragen würde. Und zugegeben.. wenn sie über seine nerdische Art zu reden und sich verkleiden hinwegsehen würde, müsste sie zugeben, dass er ziemlich gut aussah. Wie konnte so ein süßer Kerl nur so seltsame Vorlieben haben? Aber.. vermutlich versuchte er dadurch nur aus seinem ätzenden Leben herauszubrechen und sich vorzustellen das Leben eines viel tolleren Menschens oder... Wesens führen zu können. Eigentlich schon bewundernswert. Menschen, die so viel Fantasie hatten, würden es sicher noch weit bringen, solange sie die richtige Berufswahl ansteuern würden. Wieder ein Schmunzeln, als sie gerade etwas freches antworten wollte, immerhin sollte man seinen eigenen Namen zuerst nennen, ehe man einen anderen erfahren wollte. Das war sicher auch im Mittelalter so der Fall gewesen, oder war es wieder diese sexistische Kiste, in der man Frauen nicht so viel Recht einräumte, wie Männern und ihnen darum erst gar nicht so viel Respekt entgegenzubringen hatte? Doch noch ehe sie antworten konnte, bewegte er sich eilig, ging vor ihr auf ein Knie - ihre Augen noch weiter aufgerissen als vorher schon, sofern das möglich wäre - und reichte ihr ein Taschentuch wegen ihrer... misslischen Lage..? Irritiert wanderten ihre AUgen von dem Taschentuch zu seinem Gesicht hin und her, ehe sie es zögernd in die Hände nahm. Noch während sie zwischen die FInger fahren ließ und den wundersame Stoff bewunderte, glaubte sie zu verstehen, was er meinte. Erschrocken fuhr sie sich mit einer Hand an die noch nassen Wangen. Ihre AUgen mussten schrecklich rot und geschwollen sein. Ganz toll. Und das vor einem Fremden. Herrlich. Einem Fremden in Mittelalterkleidung und geschwollener Sprache. Ja, so wollte sie shcon immer beim Weinen entdeckt werden.
      Hastig wischte sie sich die letzten Tränenspuren weg und sah beschämt zur Seite. "Schon.. Schon gut. Ich war eh nicht mehr traurig. Meine Musik.. gibt mir Kraft, wenn es mir nicht gut geht, also... kein Grund sich zu entschuldigen." Sie sah auf das feuchte Tuch in ihren Händen. "Das.. ist ein wirklich schönes Taschentuch. Woher hast du das? Von Ebay? Oder einem anderen Onlinegeschäft? Sicher da, wo du auch deine Klamotten her hast, oder?" Dabei wanderten ihre Augen wieder über seine Kleidung, wobei sein immer-noch-vor-ihr-knien sie ein wenig verunsicherte. "Uhm.. Ich fühle mich wirklich geehrt, dass du... aber du musst nicht länger vor mir knien. Das... Also... Sorry, das bin ich nicht gewohnt, also.. stell dich einfahc hin oder setz dich. Aber das... das ist seltsam. Für einen Heiratsantrag vielleicht, aber haha dafür kennen wir uns ja nicht einmal.", versuchte sie ihre Unsicherheit mit einem kleinen Scherz zu überspielen und lachte heißer. "Was mein Name angeht.. Sollte ein wahrer Gentleman nicht zuerst seinen nennen, ehe er den Namen einer 'Dame' erfahren dürfte?" Dabei zwinkerte sie ihm zu. Er war ohne Frage seltsam und seine Ohren erst.. oder seine Zähne.. die Zähne waren.... echt, oder? Also... echt-echt, oder? Hatte er sie sich machen lassen, damit sie so raubtierhaft wirkten? Und die Ohren sahen wirklich--
      Sie stockte innerlich, als seine Ohren zuckten und sich ein wenig bewegten, ohne dass der rest seines Körpers sich groß bewegte und eine Fernbedienung schien er auch nicht zu haben? Waren sie ...elektrisch oder Batterie betrieben?
      Unwillkürlich lehnte sie sich zu ihm vor, da er noch immer kniete, ihr Gesicht kaum eine Handbreit von seinem entfernt, ehe sie ungefragt mit den Fingerspitzen beide seiner Ohren berührte. Sie erbleichte, als sie darunter keinen Plastig, Schaumstoff oder Metall oder Ähnliches zu fassen bekam, sondern... Muskelfasern und Knochen spürte. Käsebleich ließ sie ruckartig davon ab und machte einen Satz zur Seite - bloß weit weg von ihm -, wobei sie sich an die nächste Säule samt ihrer Gitarre und dem noch immer umklammerten Taschentuch drückte. "W-W-W-Was?? Die sind ja echt! Ich dachte... Ich dachte das ist Teil deiner Verkleidung! Ich meine.. W-Was bist du?? Das kann nicht echt sein! Das ist nur.. nur eine verdammt echte Verkleidung, ja, genau. Das muss es sein. Ich.. Ich drehe gerade durch. Das ist es. Es ist zu spät. Der Streit mit Ben hat mich aufgewühlt! Ich halluziniere schon. Ich sollte dringend shclafen.. Also.. Uhm.. Ja. Viel Spaß noch mit deinem ...uhm Cosplay. Also.. uhm.. Ciao." Und schon flitzte sie davon, zurück durch den Wald zurück über dem Campus, der noch immer mit grölenden Gesindel war. Erst dort blieb sie - völlig außer Atem - stehen und sah noch einmal zurück durch die Bäume, aus der sie eben gehetzt war. Hatte sie es sich eingebildet? Bestimmt.
      Ihr Blick wanderte zu ihrer linken Hand, da sie dort noch immer das Taschentuch umklammert hielt. Mist. Sie hatte es nicht einfahc verloren oder zurückgelassen.. Sollte sie es wegwerfen? Aber andererseits... wirkte es irgendwie zu kostpsielig, um einfahc im Müll zu landen. Ja, vielleicht.. sollte sie es waschen und morgen früh vor ihrer ersten Vorlesung einfach dort hinlegen. Dann würde er nicht glauben, dass sie es behalten wollen würde, oder? Und außerdem müsste sie ihm dann nicht erneut gegenüberstehen und fürchten, dass sie den Verstand verlieren würde.
      Das Taschentusch in ihre Hosentasche stopfend und ihre Gitarre fest umklammernd, trat sie zurück zu den großen Gebäuden, wobei sie in den Wohnheimkomplex trat, in dem sie wohnte. Morgen.. wäre ein besserer Tag. Vielleicht würde sie sich mit Ben vertragen. Vielleicht könnte sie über diese ganze Halluzination morgen lachen. Vielleicht... sollte sie sich auch einfach endlich wieder an ihre Hausarbeit setzen. Ja, vielleicht..

    • Fene / Finley Wolf

      Während er nun dort mit einem Knie auf dem Kalten und Brüchigem Stein kniete gingen Ihm Ihre Worte durch den Kopf. Was für Floskeln meinte sie ? konnte es wirklich sein das in dieser Zeit die Meschen keinen Disput mehr führten ? Lebten sie einfach in einer Welt in der jeder Oberflächlich zufrieden gestellt werden sollte ? Fene konnte sich dies gar nicht vorstellen bei all dem wie er die Menschen einst kennen lernte. Sie waren stets ein Streitlustiges Volk und auch zu Kriegen kam es das eine oder andere mal. Er selbst empfand die Dispute mit den Menschen immer sehr erfrischend und hatte ich gerne rege daran beteiligt. Er konnte sich einfach nicht vorstellen das dies auf einmal fort sein sollte. Auch ihre weiteren Worte ließen ihn entsetzen was den Zustand der Menschheit anging. Die Menschen hatte allen Anschein nach großen Teils den Sinn für die Ästhetik und das Schöne in der Musik verloren. Langsam war Fene sich nicht einmal mehr sicher was aus dieser Menschheit geworden war. Einst war kein Dorfplatz ohne Musik und kein Spaziergang durch den Wald wurde begangen ohne zum Zwitschern der Vögel zu pfeifen. Wenn es wirklich so war wie Fene es nun erlebte dann würde diese Welt ein trostloser Ort sein.Zu seinem Glück schien er auf eine Dame getroffen zu sein die dieser Welt etwas licht brachte. So freute es ihn umso mehr als diese Sein Taschentuch annahm. "Es freut mich zu hören das euch eure Musik kraft schenkt weiter durch diese Welt zu gehen. Ich hoffe das auch andere durch eure Musik kraft gewinnen werte Dame." Ihm fiel nun auf das er immer noch nicht Ihren Namen wusste, doch gab es ja vielleicht einen wichtigen Grund weshalb sie diesen Ihm nicht nannte und so wollte er auch nicht weiter fragen sondern sich wieder dem Gespräch widmen. Ihre Frage ließ ihn kurz ins grübeln kommen, er wusste selber nicht mehr ganz genau woher er diese Sachen hatte. Es war irgendwie zu lange her. Erst nach und nach kamen die Erinnerung in seinen Kopf zurück "Ah ihr wollt wissen von welchem Schneider ich diese Wunderbaren Stoffe habe ? Nun es ist nicht dieser Herr Ebay wie ihr ihn nennt. Es war ein kleines Geschäft in der Cutterstreet. Ich weiß leider nicht mehr wie der gute Herr heißt doch hatte sein Geschäft eine Rote Tür, daher sollte es nicht so schwer zu finden sein denke ich. Ihr solltet ruhig mal zu ihm gehen, er hat wirklich herrliche Stoffe." Beendete er seinen kleinen Vortrag. Nun merkte die Dame vor Ihm an das es Ihr unangenehm war das er so vor Ihr kniete "Oh verzeiht ich wollte dies Bezüglich nicht anmaßend sein." Bevor er sich erhob hörte er diesen leicht neckischen ton und wurde ein wenig verlegen "Nun ihr habt wohl recht ich sollte euch zuerst meinen Namen nennen, mein Name lautet-" Er geriet ins Stocken da er nicht wusste ob er seinen wahren Namen hier und heute so nutzen konnte, doch ein falscher Name schoss ihm auf die Schnelle auch nicht durch den Kopf. Er entschied sich ihr einfach seinen wahren Namen zu nennen, er räusperte sich um erneut zu beginnen "Ich heiße-" doch auch dieses mal wurde seine Vorstellung unterbrochen doch dieses mal nicht von Ihm selbst. Das was nun passierte ließ ihn erstaunt zu der Dame vor Ihm sehen, sie berührte nun ungefragt seine Ohren als hätte sie noch nie welche in ihrem leben gesehen. Auch die folgende Reaktion ließ Fene dies glauben als sie vor schreck von ihm weg rutschte. Sie schien wegen seiner Ohren sehr fassungslos und sprach in teilweise fremden Zungen für Fene.Sie schien wirklich geglaubt zu haben das seine Ohren nicht echt waren. Er fand dies eine komische Vorstellung, wieso sollte man sich falsche Ohren an den Kopf anbringen ? welchen Sinn sollte dies haben ? doch ehe er dies fragen konnte verabschiedete sich die Dame aus heiterem Himmel und war in den Wald verschwunden und ließ einen verwirrten Fene zurück.Dieser erhob sich nun vom Boden während er den Dreck von seinen Hosen abklopfte "Eine höchst interessante Welt muss ich wirklich sagen, ich sollte mir morgen mehr eindrücke holen. Doch nun sollte ich der jungen Dame hinterher gehen, sie schien in keiner guten Verfassung das macht mir sorgen." Er sah noch einmal durch diese alte Ruine bevor er sich auf den Weg durch den Wald machte. Sein großer Vorteil bei dieser Suche war sein Geruchssinn, es war als würde eine goldene Spur ihn durch all die Gerüche führen. Er ging ruhig wieder auf den Campus wo er von grellem falschen Licht und komischen Bettlern wie er dachte begrüßt wurde. Beim vorbeigehen warf er ihnen ein paar Goldmünzen zu die er in seinen Taschen hatte. Er wusste das man in dieser Welt in not geratenen half sofern man es konnte und er konnte sich nicht vorstellen das jemand der nicht in Not war Nachts durch die Straßen zog. Die Bettler riefen ihm irgendwas in einer komischen Sprache zu, so etwas wie "Assi" verstand Fene und glaubte es würde in der heutigen Zeit so etwas wie Danke bedeuten. Etwas erfreut das er helfen konnte ging er seines Weges, immerhin konnten diese Bettler nichts für die Zerstörung seiner Wälder. Er kam an einem Gebäude an das weder besonders Schön noch einladend auf Ihn wirkte, jedoch musste er die beachtliche Größe bestaunen. Er ging zur Eingangstüre die eine Doppeltür aus Holz zu sein schien. Die Türe war auch nicht besonders Verziert und wirkte eher zweckdienlich. Fene ergriff die Türklinke und bevor der Junge Mann der ein wenig weiter weg stand sagen konnte das um die Zeit die Tür nur mit einem Schlüssel zu öffnen war hörte man auch schon ein knacken und die Tür öffnete sich. Fene hatte wohl ohne es zu wollen oder zu merken das Schloss in an seine Grenzen gebracht. So ging er ohne weiteres seinen Weg weiter in Richtung des besagtem Geruches. Er bemerkte an diesem Ort viele Gerüche so das er annahm das hier mehrer Menschen wohnten, also war dieser Ort wirklich eher Zweckdienlich. Nach einiger Zeit kam er an der Tür an an dem der Geruch endete. Er besah sich die Türklinke doch beschloss in diesem Fall lieber zu klopfen. Damit klopfte er an die Tür vor sich auf der unter anderem der Name Zoé Warron zu lesen war.
      Die Show beginnt
      DanceDance ...urg *lob*
    • Zoé Warron
      Zoe_profile.jpgZoé kam gerade in ihrem Zimmer an und shcloss die Türe hinter sich, um nur wenig später tief durchatmen zu können. Was war da gerade geschehen? SIe.. hatte sich die Echtheit seiner Ohren nur eingebildet oder? SIe war übermüdet, völlig durcheinander.. da-da bildete man sich seltsame Dinge ein, die nicht einmal existieren sollten, nicht wahr? Vielleicht war dieser Typ auch nie... da gewesen? Vielleicht hatte ihr Kopf ihr einen Streich gespielt und so verlor allmählich den Verstand, was nicht sonderlich verwunderlich wäre bei dem ganzen Uni- und privaten Stress, mit dem sie sich dezreit immerzu auseinandersetzen musste.
      Seufzend fuhr sie sich über das Gesicht, nur um im nächsten Moment in genau dieser Hand das seidene wenn auch immer noch etwas Tränen nasse Taschentuch zu entdecken, dass dieser Unbekannte, diese Halluzination, dieser Nerd... - wie auch immer man ihre Erscheinung nennen wollen würde - ihr gegeben hatte. Genervt sah sie auf den Stoff. Da dieser echt war, dann musste auch diese vermeidliche EInbidlung echt gewesen sein, oder? Etwa alles? Na klasse. Einen Moment innerer Frieden in der Hoffnung, dass sie einfach nur den Verstand verloren hätte, und nun landete sie wieder auf dem harten Boden der Realität, der ihr klar vor Augen führte, wie real alles zu sein gewesen schien. Wie sie mit dieser neuen Entdeckung umgehen sollte, wusste sie beim besten Willen nicht. Auch nicht, ob sie alles, was diese Begegnung miteinbezog, für voll nehmen sollte. Und wenn doch: Was änderte das an der Lage? Vieles, schätzte sie. Denn, wenn sie wirklich annahm, dass Alles echt gewesen war, dann war er definitiv kein normaler Mensch gewesen. Kein einfacher Nerd, sondern etwas völlig anderes. Oder er hatte sich echt derart umoperieren lassen und sich Katzenohren oder so an den Kopf ....machen lassen? Aber allgemein war so Alles an ihm seltsam gewesen. Von seinem Aussehen über sein Verhalten. Nicht.. schlecht seltsam. Aber.. seltsam eben. Anders. Er sprahc so geschwollen und war so... so höflich. Soetwas kannte man heute kaum noch, außer wenn man auf Glalen oder am köngilichen Hof vielleicht arbeitete. Er shcien auch sehr verwirrt gewesen zu sein von den Dingen, die sie von sich gab und... gab seinerseits genaso seltsame Antworten von sich. "Ah ihr wollt wissen von welchem Schneider ich diese Wunderbaren Stoffe habe ? Nun es ist nicht dieser Herr Ebay wie ihr ihn nennt. Es war ein kleines Geschäft in der Cutterstreet. Ich weiß leider nicht mehr wie der gute Herr heißt doch hatte sein Geschäft eine Rote Tür, daher sollte es nicht so schwer zu finden sein denke ich. Ihr solltet ruhig mal zu ihm gehen, er hat wirklich herrliche Stoffe.", klang seine Stimme in ihrem Kopf wieder und sie runzelte angestrengt die Stirn. DIe Cutterstreet. Ja, die gab es hier in der Nähe, aber abgesehen von heruntergekommenen Clubs und Bars und vielleicht dem einen oder anderen Kiosk gab es definitiv keinen Schneider dort. Zugegeben.. einen Schneider könnte dieses Städtchen durchaus ein wenig mehr Niveau verleihen, aber war ja nicht so, dass sie hier ewig leben wollen würde. Vielleicht sollte sie morgen mal nahc dieser besagten roten Tür Ausschau halten? Vielleicht gab es sie ja doch, genauso wie diesen Schneider? Vielleicht hatte sie einfach keine Ahnung davon gehabt..? So genau hatte sie sich die Cutterstreet auch nicht angesehen, da der einzige Laden, den sie dort besuchte eine kleine Eisdiele war, die sowohl billiges als auch köstliches Eis verkauften. Einer der wenigen Läden dort, die sich problemlos seit jahren über Wasser zu halten schienen, während andere vergebens ihre Räumlichkeiten zum Verkauf anbieten und schließen mussten. Und jene Menschen, die in dieser benannten Straße wohnten, hatten auch nicht gerade einen guten Ruf, selbst dann nicht, wenn sie nur dort wegen Geldmangels lebten. Und dort solle tatsächlich ein angesehener Schneider sein, der so.. schöne Stoffe herstellte?
      Sie sah erneut auf das hübsch verzierte Taschentuch herunter. Tatsächlich hatte sie so etwas fein gearbeitetes noch nie zuvor vor eigenen Augen gehabt. Vielleicht war sie bisher wirklich einfahc nur blind durchs Leben gelaufen, wenn sie in unbeliebten Straßen mit doch so wunderbaren Läden vorbei lief, ohne dass sie diese je bemerkt hatte? Vielleicht.. sollte sie die Augen doch mehr öff-
      Da klopfte es plötzlich an der Tür und sie sah auf, ehe schon eine allzu bekannte Stimme erklang: "Zoé? Du bsit da, oder? hab deine Tür gehört~ Kannst mir mit der Interpretierung für Mrs. Lensworth helfen? Ich komm da seit Tagen nicht weiter.." Zoé verdrehte die Augen. "Nein, du kannst meine Notizen nicht abschreiben. Vergiss es. Komm selbst klar. Außerdem weiß ich genau, warum du mich um die Uhrzeit störst: Vergiss es. Ich hab einen Freund und DU hast getrunken. Geh ins Bett." Die Stimme flehte und meckerte noch ein bisschen weiter, doch da Zoé gar nicht mehr darauf reagierte, schritt er irgendwann hörbar sauer davon. Dass Männer manchmal auch so ...verzweifelt und notgeil sein mussten, nur weil sie keine Freundin hatten. Unbegreiflich.. Obwohl, nicht nur, wenn sie keine Freundin hatten, nicht wahr? Sie lächelte bitter beim Gedanken an Ben und drückte das Taschentuch in ihrer Hand feste zusammen, als die vertraute Wut und der Kummer drohte in ihr anzusteigen. Doch da klopfte es erneut. Das surfte doch nicht wahr sein! Waren ihre Worte nicht klar genug gewesen!? Und gerade jetzt, wo sie eh shcon wieder gereizter wurde, war es ein schlechter Zeitpunkt sie dermaßen zu belästigen!
      Sie trat sauer zur Tür und riss diese auf. "Jetzt reichts aber, Rob! Ich hab kein Interesse an---" Sie verstummte schlagartig, als da - vor ihrer Tür - definitiv nicht dieser verzweifelte und angetrunkene Mitbewohner von ihr stand, sondern.... jemand völlig anderes. Jemand, den sie hier, vor IHRER Tür, definitiv nicht erwartet hatte. "Uhm..." Sie blinzelte völlig perplex. "Sie.. Du.. Ich versteh nicht.. Wie... Wie hast du mich gefunden?" - "Ohhh wer ist denn das Zoé? Der sieht ja niedlich aus~", meinte ein Mädchen, dass mit einer Freundin gerade den Gang entlanglief. "Ist der noch zu haben?" - "Oh! Heißt das etwa, Ben ist wieder frei?" Zoé schnalzte gereizt, packte den Fremden am Arm und zog ihn ihr Zimmer hinein, bevor sie noch irgendetwas sehen konnte, was definitiv mehr AUfmerksamkeit erregen würde, als nur seine Kleidung, auf die die beiden wohl nicht sofort geachtet hatten. Sie shcloss die Türe hinter ihm und sah ihn daraufhin noch immer sichtlich verwirrt und ein wenig verstört an. Wie konnte er sie finden? Er war ihr nicht direkt gefolgt, das hätte sie bemerkt! Sie hatte sich immerhin ein paar Mal umgesehen und irhen Namen kannst er auch nicht! Räuspernd deutete sie auf ihre kleine Couch. "Setz dich einfach. Ist besser so, als wenn die anderen sich einmischen. Kannst natürlich auch jederzeit gehen. Ich bin gerade nur sehr... Ernsthaft: Wie hast du mich gefunden?? Und warum.. Oh. Du willst sicher dein Taschentuch zurück. 'Tschuldige. Hab zu spät bemerkt, dass ich es noch... Na ja.." Achselzuckend trat sie zu ihrem Schreibtisch und hob das Taschentuch hoch. "Wollte es eigentlich waschen, bevor ich es zurückgeben, obwohl sicher, ob wir uns wiedergesehen hätten, war ich natürlich nicht, von daher.. Aber gewaschen wäre es sicher angenehmer, als so Tränen nass." Sie drehte sich zu ihm zurück und reichte ihm den seidenen Stoff - trotzallem den Fremden wachsam im Auge behaltend.

    • Fene / Finley Wolf

      Etwas verwundert aber erfreut sah er die Dame vor sich an, nach all der Zeit hatte seine Nase also nicht verlassen. Doch warum nannte Sie ihn Rob ? "Verzeiht aber ich bin nicht dieser Rob denn ihr erwartet habt, ich wollte-" Doch weiter kam er nicht da die Dame vor Ihm wieder das Wort ergriff "Nun diese Frage ist recht leicht zu beantworten" Er tippte mit einem Zwinkern auf seine Nase als auch schon weitere Gerüche in seine Nase flogen, gefolgt von den Stimmen zweier weiterer Damen. Diese fragte ob ein gewisser Ben nun frei habe so das Fene wohl nicht gemeint war, jedoch wollte er trotzdem ein Gespräch beginnen bevor er Unsanft in die Kammer der jungen Dame gezogen wurde.Als er nun los gelassen wurde strich er seine Kleider zurecht.Den Raum denn er nun begutachtete war etwas völlig anderes als das was er kannte. "Couch ?" Fragte er und folgte Ihrem deuten als er das kleine Sofa entdeckte "Oh sehr gerne, es freut mich das ihr mich so herzlich einladet." Er ging zu der kleinen Couch und blieb vor dieser Stehen. Natürlich musste er das Schwert an seiner Seite lösen bevor ein Sitzen möglich war. So löste er die Riemen und legte das mit Edelsteinen besetzte Schwert auf den Tisch vor der Couch. Fene wusste noch genau wie er zu diesem gekommen war. Natürlich brauchte er es nicht um einen Menschen zu töten doch der König damals bestand darauf es ihm zu verleihen zusammen mit einigen Gütern von denen Fene mittlerweile glaubte das sie schon lange nicht mehr in seinem Besitz waren, doch störte es ihn nicht weiter da er nicht auf Einkünfte angewiesen war. So setzte er sich nun auf die Couch um die Fragen und Aussagen der Jungen Dame zu hören."Nun wie ich schon sagte war es mir nicht wirklich schwer euch zu finden. Euer Geruch ist wie aller anderen einzigartig so das ich nichts weiter tun musste als diesem Geruch zu folgen" Erneut deutete er wieder auf seine Nase. Nun betrachtete er das Taschentuch das ihm entgegen gehalten wurde. Er stand wieder auf um mit einem für Ihn freundlichen Blick die Hände zurück zu schieben "Behaltet es, es ist ja nur ein Stück Stoff und ihr scheint es so verzeiht mir das dringender zu benötigen als ich. Um ganz ehrlich zu sein besitze ich diesen Stoff nur um ihm im richtigen Moment einer Dame zu geben. Ich selber kann nicht Weinen, aber das soll hier nun nichts weiter zur Sache tun denke ich." Er räusperte sich ein wenig "Ich denke ich sollte euch den Grund meines Erscheinens zu so einer späten Stunde in euren Gemächern erklären. Es ist so das ich mir einerseits große Sorgen über euer Wohlbefinden gemacht haben, da ihr auf einmal sehr schnell davon gestürmt seid und ihr nicht danach aussaht als würde es euch gut gehen. Eher saht ihr aus als hättet ihr einen Geist oder der gleichen gesehen muss ich gestehen." Nun verneigte er sich ein wenig auch wenn es nicht genug war um als ganze Verbeugung zu gelten, aber es reichte um seine Ohren wieder gut sichtbar zu machen "Des weiteren wollte ich mich euch vorstellen, mein Name lautet Fene Herrscher über die Verlorenen,dieWälder, die Berge und jeglicher Wolfswesen. Vielleicht habt ihr ja von mir oder meinen Geschwistern schon das eine oder andere mal gehört." Sein Blick als er sich wieder aufrichtete war stechend Scharf.In seinen Augen war es für die Junge Dame eine große Ehre das er Ihr sagte wer er war. In Zeiten der großen Könige und weit davor war es den meisten zwar bekannt das es Ihn und seine Geschwister gab doch nur die Wenigsten hatten das vergnügen gehabt sie zu treffen. Die Meisten seiner Geschwister hatten sich auch lieber im Verborgenen gehalten um den Gelüsten der Menschen fern zu bleiben. So auch Fene selbst, doch als seine Wälder durch die Kriege der Menschen bedroht wurden schritt er ein um dieser Zerstörung ein ende zu setzten. So war die Zeit angebrochen in der er den Menschen nah gekommen war und sich sogar ein paar mal offenbart hatte. Doch was war dann passiert ? wieso war er in diesen Schlaf gefallen ? Er versuchte sich verzweifelt zu erinnern und ein stechender Schmerz durchstieß seinen Kopf, mit schmerzverzerrtem Gesicht hielt er sich mit einer Hand den Kopf. Was immer einst geschehen war so wollte irgendwas oder irgendwer nicht das er sich an all dies erinnerte. Fene wusste was immer es war das diesen Schmerz verursachte es war etwas altes und dunkles. Während der Schmerz immer schlimmer wurde Zeigte er ungewollt seine Scharfen Zähne und ein tiefes knurren entkam seiner Kehle. Es sollte einfach aufhören dachte er sich und doch wollte er wissen was es mit all dem auf sich hatte.Das er gerade im Studentenzimmer einer Jungen Dame war hatte er völlig vergessen.
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    • Zoé Warron

      Zoe zog skeptisch eine Braue hoch. "Na, ob man wirklich von herzlich einladen reden kann..", murmelte sie in ihren nicht vorhandenen Bart hinein und beobachtete den fremden und zugleich skurril wirkenden Mann, als er sich zu dem Sofa begab, sich Etwas von der Hüfte shcnallte, das aussah wie ein mit Juwelen besetzter Stock. Es war zu mindest so lang. Obwohl, beim genaueren Hinsehen, sah es mehr wie ein sehr langer... Dolch aus. Einer, den man oft bei Antikgeschäften erwerben könnte, wenn man genau suchte. Nur waren die Juwelen auf so einem oft lediglich aus Glas oder ähnliches Wertloses, wenn es auch hübsch anzusehen war. Da sie auch keine große Kennerin war, was solche Wertsachen oder wertlosen Sachen anging, hakte sie diesen Gegenstand also al eine eher wertlose Antiquität ab - vermutlich mehr als ein Acessoire zu seinem restlichen Cosplay-Aussehen, schätzte sie und wandte ihren Blick wieder dem Fremden zu, der sich zu erklären begann.
      Er war also ihrem Geruch gefolgt? WIe lächerlich war das denn bitte? Keiner könnte.. Aber gut. Besser sie spielte einfahc mit und täte so, als ob sie ihm Glauben schenken würde. Dann wäre es sicher einfacher mit ihm umgehen zu können und würde ihn aufgrund ihrer Reaktion nicht noch dazu verleiten, das Krankenhaus zu rufen - oder gar einen Exorzisten. Den Kopf zur Seite legend, als er dann seinen Namen auf eine sehr merkwürdige Weise nannte, blinzelte sie ihn irritiert an. "Muss ich ihn denn shcon einmal gehört haben?", fragte sie sichtlich überfordert. Zudem glaubte sie nicht, dass es sein echter Name sei. Der Name war viel zu.. aber... seine Ohren waren auch viel zu..... zu... Ihre AUgen feixen erneut seine Ohren und sie biss sich auf die Unterlippe. Sie hätte schwören können, dass sie unter dem Fel Knochen und tatsächliche Adern gespürt hatte. Aber.. das war nicht möglich oder? Das war Einbidlung. Ganz bestimmt sogar!
      Doch was dann geschah, ließ sie in ihrer Sicherheit extrem zum Schwanken bringen. Fin.. Fen.. Fenley? Irgendwie so hieß er, so glaubte sie sich zu erinnern. Jedenfalls griff er sich mit Schmerz verzerrtem Gesicht an den Kopf und noch als sie gerade auf ihn besorgt zugehen wollte, schrak sie zurück aufgrund der Entblößung seiner Reißzähne, die alles andere als unecht wirkten und zugleich aufgrund eines tiefen Grollens, das seiner Kehle zu entspringen schien. So trat sie erschrocken mehrere Schritte zurück, bis sie mit dem Hintern an ihren Schreibttisch stieß und sich mit den Händen seitlich von ihr daran festklammerte. Also DAS war nicht normal, auch nicht für einen Nerd. Was wurde hier bitte gespielt?! Wer oder Was genau war dieser Mann vor ihr?? Irgendwas von wegen 'Hüter des Waldes' oder so. SIe dachte, dass das nur ein Zitat aus dem Film sei, den er versuchte nahczustellen - ein Zitat seiner Rolle eben. Aber gerade.. war sie sich ziemlich sicher, dass DAS nicht der Fall sein konnte. "W-Was zur.. Hölle bist du eigentlich? Ich meine.. Du..." Ihre Augen wanderten wieder zu seinen Ohren und dann zu seinem Gesicht zurück. "Du bist kein... - Oh Himmel klingt das jetzt lächerlich - Du bist kein. Mensch, oder? Ich meine.. du siehst teilweise aus, wie einer, aber... irgendwie auch nicht.. Und uhm..." Sie betrachtete das Schmerz verzehrte Gesicht nun noch genauer. "Dir.. scheint es nicht gut zu gehen.. Vielleicht uhm... s-solltest du dich hinlegen?" Dass sie damit meinte, dass er dafür nach Hause gehen sollte, war offensichtlich, wie sie fand. Sie fand diese ganze Lage gerade mehr als unheimlich und wollte so weit wie möglich von gruseligen Dingen fernbleiben. Es gab immerhin shcon genug Freaks auf der Welt, die junge Frauen schlachten wollten - und die schimpften sich sogar Menschen. Dieser vor ihr, shcien alles andere als menshclich zu sein - so glaubte sie - und wer weiß, zu was so einer bei einer geistigen Störung fähig wäre?