Tutoring with an edge {Suki-chan & Juvia}

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    • Tutoring with an edge {Suki-chan & Juvia}




      Ryuichi "Ryu" Sakamoto - Alias: Joker
      OI_profile.jpgEin lautes Klirren, das man auf zerbrochenes Glas schließen könnte, hallte durch die beinahe vereinsamten Straßen eines dicht mit Geschäftsgebäuden angesiedelten Stadtviertels, nahe Tokyos. Der kalte Wind zischte durch die jene zerbrochenen Scheiben eines luxeriösenen Wolkenkratzers, in dem sich beinahe ausschließlich nur Geschäftsräume befanden. Es war mitten in der Nacht und eigentlich sollte man meinen, dass um diese Uhrzeit sämtliche hartschaffenden Arbeitstüchtigen längst in ihren Betten schlummerten, um vor einem weiteren anstrengenden Tag zur Ruhe kommen und ihre Gedanken klären zu können. In den meisten Fällen war dies wohl auch der Fall, aber nicht hier. Nicht im 12. Stock dieses Hochhauses, in dem sich ein paar düstere Gestalten über ein paar weitere am Boden liegenden und in Blut getränkten Leichen beugten. Purpurrot glitzerten ihren Augen im Licht des Mondes, der das Blut zu ihren Füßen in ihren Pupillen wiederspiegelte.
      Achtlos warf eine dieser Gestalten eine Karte auf den größten Leichnahm im Raum - ein boshaftes Grinsen auf dessen Gesicht. "Man hatte euch gewarnt." die Stimme, die eindeutig zu einem jungen Mann gehörte, wandte sich samt ihres Körpers vom Geschehen ab und shcritt zum zerbrochenem Fenster, aus dem wenig später ein dazu passendes Gesicht hinunter blickte. Pechschwarze Haare und rotbraune Augen, die im richtigen Lichteinfall tatsächlich Blutrot schimmerten und seinem blasses Gesicht eine beängstigende Ausstrahlung verleihten, was er nur zu gerne noch mit einem ebenso schaurigen Grinsen untermalte, um seine Gegner, sowie auch seinen Freunden das Gefühl von unerreichbarer Unterlegenheit zu vermitteln. "Macht euch niemals Feinde.. in unserem Viertel." - "Joker? Sollen wir sie verbrennen?" - "Warum die Mühe? Bisher war die Polizei dumm genug, keinen Zusammenhang zu sehen. Oder... klug genug, dem nicht nachzugehen. Ich tippe auf Letzteres. Immerhin hinterlassen wir immer immer unsere 'Visitenkarte'. Sie sind nicht so naiv, sich uns als Feinde zu nehmen. Nicht einmal dann, wenn sie von unseren Identitäten wüssten." Seine Freunde tauschte verschwörerische grinsende Blicke. "Außerdem würden wir ja unsere Visitenkarte dabei zerstören, das wäre ziemlich dumm haha", meinte derjenige, den sie das Queen nannten und von höherer Statur als der zuvor sprechende Joker war. Allgemein überragte er seinen gesamten Freundeskreis hier um einige Zentimeter. Vermutlich weil er Engländer war. Auch ein Grund, weshalb sie sich als Codenamen für ihn damals für Queen entschieden hatten. King hingegen war fast genauso groß wie Joker, allerdings mit gebleichten und seitlich abrasierten Haaren, wobei er den Rest hinten zu einem kleinen Pferdeschwanz gebunden hatte. Er war eher der kalkulierende Pragmatiker, während Queen mehr nach Intuition handelte. "Wir sollten gehen, solange die Alarmanlage deaktiviert ist, Joker.", meinte King ruhig und ohne den Blick von den deaktivierten kameras an den Decken zu nehmen. "Haben noch ein paar Minuten, dann aktivieren sich wieder sämtliche Sicherheitsmaßnahmen." Joker sah zu ihnen beiden zurück und nickte kurzab. Wortlos stieg er über die Leichen hinweg und verließ mit seinen zwei Kumpanen die Räumlichkeiten und das Gebäude, ehe sie in der Nähe in ein luxeriöses Cabrio stiegen und davon fuhren.
      BMW-M4-Cabrio-Sportwagen-April-2014-2.jpgDie Nacht verging. Der Tag brach an. Dasselbe Cabrio fuhr durch Straßen nicht allzu weit von dem Geschehen entfernt, das nun überall in den Nachrichten zu hören war. Doch niemand berichtete über die Visitenkarte oder darüber, dass man einen Zusammenhang mit der städtischen mafia vermutete. Warum? Na, weil es hier in Japan doch keine selbstgerechte Gruppe gäbe, die über dem Gesetz stände. Nicht laut der Ansicht der hiesigen Regierung. Denn immerhin stände niemand außerhalb der Kontrolle Japans Politiker. Sollten sie diese Wahnvorstellung ruhig weiterverfolgen, so hätten bestimmte Leute, die dadurch ihre Moneten verdienten und sich einen beachtlichen Ruf aufgebaut hatten, weniger Probleme, mit denen man sich herumschlagen musste. Nun ja, jetzt zu mindest bestand die Identität der Gruppe aus drei Männern, die sich alle Codenamen aus Pokerkarten ausgesucht hatten, nur noch daraus sich als Normalbürger zu geben, die entweder hartarbeiteten oder in Jokers Fall die Uni besuchte. Dass dies jedoch merh war als eine Fassade, wollte er seinen Freunden aus Schulzeiten nicht beichten müssen. Das nervige Theater konnte er sich jetzt schon vorstellen und darauf verzichtete er lieber. Schlimm genug, dass sie ihn täglich damit aufzogen, dass er diese Fassade als viel zu ernst nahm. Nur sein Chef wusste, dass sein bester Mann neben seiner Berufung als Gangster auch einer ehrenvollen Arbeit nachgehen wollte, die er sich schon früher hatte erfüllen wollen, aber bor sor 2 Jahren nicht in den Genuss dazu kam aufgenommen zu werden, aufgrund seines doch schlchten Hochschulabschlusses. Er war in der Schulzeit wohl doch mit zu viel anderen Dingen beschäftigt, dass er seine Ziele vernachlässigt und letzendlich eine Weile auf Eis gelegen hatte.
      In seinem Daylife-Leben, wie er es gerne nannte, war er überall bekannt und von ... eigentlich allen gemocht als Ryuichi Sakamoto. Ein aufstrebender junger Student, der nebenher hart als exzentrischer Nachhilfelehrer arbeitete, um sich seine Universitätskosten finanzieren zu können. Er war als Nachhilfelehrer bei den Jugendlichen und Kindern nicht gerade der Beliebteste, aufgrund seiner unkonventionellen Art mit ihnen umzugehen, doch da sie umwerfende Resultate erbrachten, liebten deren Eltern ihn im Gegenzug - wie auch nicht? Er war immerhin mehr als perfekt in jeder Hinsicht.
      Ein Blick auf die Uhr sagte ihm, dass sein Termin bei der neuen Familie in Kürze anstand, die ihn für heute zu sich Nachhause gerufen hatte. passte perfekt vor seine erste Vorlesung hinein und wenn ales gut lief, könnte er schon regelmäßige Termine festlegen. Und so, damit es zeitlich auch nicht zu eng würde, drückte er aufs Gas und shclängelte sich spielend durch den Verkehr, ehe er nur 20 Minuten später am Gehweg eines kleinen Einfamilienhauses parkte, das abseits der geschäftlichen Großstadt zwischen den ein oder anderen ebenso idyllischen kleinen Familienhäusern stand. "Putzig", murmelte er schmunzelnd bei diesem ach, so wunderbaren und friedlich erscheinenden Wohngebiet. Hier war mit Sicherheit jeder falsch und verlogen. Eigentlich ein perfektes Versteck für illegale Mchenschaften. Vielleicht sollte er seine Kumpels dazu überreden sich hier auch ein Häuschen zu kaufen. Immerhin wären sie hier sicher nicht die Einzigen, die Leichen im Keller verbergen würden - wortwörtlich.
      Nachdem er den Autoschlüssel aus den Wagen gezogen hatte und aus dem Wagen gestiegen war, lief er - das Namensschild überprüfend, während er seinen Schlüssel in der Hosentasche verschwinden ließ und die Brille, die er für das Fahren und Arbeiten am Computer oder mit Dokumenten bennötigte, kurzer Hand auf seinen Nasenrücken zurückschob - auf die Haustür der anvisierten Hausnummer zu und klingelte. Das würde wie jedes Mal zu Anfang ziemlich steif und beklemmend werden. Das Kind vermutlich bockig, frech, verschlossen oder verschüchtert. Eins davon, das war zu mindestens die Routine, die er von neuen Nachhilfeschülern gewohnt war.

    • Die Nacht war noch jung und vor allem klar wo durch man deutlich den Mond am Himmel leuchten , der die Gegend mit seinem schönen weiß erleuchtet. Es war eigentlich genau die Zeit wo alle Menschen schlief, jedoch nicht Akaya , dieser war wie eigentlich immer unterwegs in der Nacht. Immer hin war das sein zeit wo er wirklich wohl mit am aktivsten ist. Mit schnellem Tempo lief ein Schatten am Waldrand , der wenige Meter vom nächsten aus entfernt war , vorbei nur um dann in den Wald zu verschwinden. Schon einige Zeit gab es hier die Gerüchte das hier sich etwas unheimliches abspielte. Sachen die verschwinden und wenige Tage später wieder auf tauchen oder einfach nur ein Heulen zu hören war wie von einem Wolf. Jedoch wusste jeder Japaner der japanische Wolf ist schon längst aus gestorben. Naja zu mindest sagt man das. Wodurch man eher auf einen Streuner schließen würde , oder einen Hund aus der Nachbarschaft der immer ausreist. Wo bei sie die vorkommen mit den Verschwundene Sachen auf ihr eigenes verschludern zurück zu führen ist.
      Nur wenige Menschen wissen überhaupt noch das es Wölfe in Japan gibt und einer dieser Wölfe ist Akaya der grade durch die Nacht in seiner Wolfs gestallt rennt. Nur in solche Nächte wie diese konnte Akaya wirklich mal er selber sein was für den jungen Wolf wirklich extrem erleichternd ist. Die Nach verbrachte dieser mit viel toben und verspieltes Jagen an andere Tiere ohne diese dabei zu verletzen oder des gleichen. Erst als es Dämmert kam Akaya wieder nach hause und drückte sich als Wolf irgendwie durch die Terrassentür. Als er in der Wohnstube war nahm er seine Halbform an , denn so als Mensch rum zu laufen musste nicht immer sein , es reichte ihm wenn er das machen musste wenn Besuch da ist oder Nachbarn im Garten.
      Das Wohnzimmer war eigentlich ganz normal her gerichtet wie eben ein typische Moderne japanische Wohnstube aussah. Alles was modern war und doch hatte man ein gewissen japanischen still behalten.
      So lies sich der Wolfjunge auf das Sofa fallen und seufzte erleichtert aus. Bis er dann den Fernsehn anschaltet um zu sehen was so los war in Tokyo und der Welt. Im ersten Moment war er gelangweilt weil nichts aufregendes passierte jedoch dann kam doch eine Eilmeldung rein, das in einem Büro gebeute ein verbrechen begannen wurde aber die Tätet flüchten konnte.
      " Wow.. es passiert mal etwas... ich frage mich echt wie das passieren kann bei so einer Überwachung. Es war wirklich zwar interessant , aber für Akaya roch das selbst durch den Fernsehn das da wohl etwas faul war. Jedoch fielen den Wolfjungen dann doch die Augen zu und schlief einfach auf dem Sofa ein. Es vergingen nicht mal gute drei Stunden als seine Pflegemutter rein kam die wie ihr Mann von Akayas Wesen bescheid wusste und ihn denn noch auf zogen wie ihren eigenen Sohn. Jedoch das Akaya mal wieder auf dem Sofa schlief gefiel selbst die Junge frau nicht.
      " Akaya , wie oft noch Schlaf doch nicht immer auf dem Sofa ein wenn du nachts unterwegs bist. Dazu in gut 3 Stunden wir dein Nachhilfelehrer da sein also mach dich fertig für alles." Meinte die junge Frau und seufzte leicht da sie Akaya nicht anders kannte.
      mais-mother-rascal-does-not-dream-of-bunny-girl-senpai-154294.jpg
      Akaya , der zwar seine Pflegemutter hörte grummelt leicht, da sie ihn geweckt hatte. " Ich... habe noch zwei Stunden zweit also kann ich die auch noch schlafen, ich brauche nicht so lange wie du Mam.." Gab Akaya frech zu seiner ' Mutter ' wieder. " Du bist unverbesserlich ,also wirklich." Seufzte sie und sah dann auch zum Fernsehn und sah was dort vor sich ging und konnte kaum glauben das dies , genau diese Nacht passiert war. " Unglaublich ... wehe du wirst so Akaya ,dann gibt es ein Satz heiße Ohren." drohte sie dem Wolfjungen an,aber begann dann doch das Frühstück zu machen, ihr mann war schon längst weg der war schon vor Akaya überhaupt wieder ins Haus kam schon los gefahren zur arbeit. So waren nur Sie und ihr Sohn da.
      Akaya der einfach grade nur noch schlafen wolle ,so legte er sich nun ganz auf das Sofa und schlief dann einfach wieder ein. Wo bei seine 'Mutter' nur mit den Kopf schüttelt.
      Aber denn noch lies sie ihn schlafen denn irgendwie konnte sie es auch verstehen das er nur fertig war.
      So vergingen die nächsten zwei stunden und Akayas ' Mutter' weckte Akaya nun noch mal.
      " Hey Akaya los nun musst du aber wirklich auf stehen, dein Lehrer wird bald da sein und du solltest dich um ziehen und Duschen. Ich bin nun auch auf Arbeit also benehme dich und lass ihn auch rein wenn nicht werden deine Ausgänge gesperrt für die Nacht Akaya also über lege es dir gut. " Drohte sie ihm nun schon an , denn sie wusste genau wie stur Akaya sein konnte und auch manchmal einfach nicht auf machte und daher diesen druck brauchen tat.
      Akaya der nur murren konnte, weil er geweckt wurde schmollte dieser darauf hin nur weil er diese Drohung vernommen hatte.
      " Man .. du bist unfair.. aber ja ok ich lass diesen Lehrer rein.. " Meinte er murrend, jedoch hieß es noch lange nicht das er etwas macht wenn es der Lehrer verlangt.
      Als seine Mutter gegangen war seufzte er, richtet er sich verschlafen auf wo bei seine Ohren sich leicht bewegten und die Umgebung abhörte.
      Wenige Sekunden darauf erhob er sich auch schon richtig und lief hoch in den ersten Stock nur um aus seinem Zimmer seine Sachen zu holen. Damit er diese dann ins nächste Bad tragen konnte. Denn ohne frisch geduscht konnte er wirklich nicht diesem Lehrer unter die Augen kommen. So nahm er langsam darauf hin seine Menschliche form an ,seine Haare die eben noch schwarz weiß waren färbten sich zu ein Violett pinken ton um wo bei er sich neben bei langsam aus zog um unter die Dusche zu gehen. Das Duschen an sich verlief ganz schnell. Wodurch er dann nass wieder raus kam und sich auch gleich abtrocknet.
      Während er sich dann langsam an zog klingelte es an der Tür und Akaya verdreht nur seine Augen weil dieser Lehrer nun schon da war.
      So zog er noch seine Hose schnell an. Während er runter lief machte den Knopf von seiner Hose zu. Oberkörper frei wie er wahr öffnet er dann die Tür nur um einen jungen Mann vor seiner Nase zu sehen.
      " Ja ? was wollen Sie ? Ich kaufe nichts, wenn Sie etwas verkaufen wollen. Und nein, ich kann Ihnen auch kein Telefon geben für die Pannenhilfe, dies ist mir strengstens untersagt !!" Gab er gleich klar und deutlich und doch irgendwie total angenervt von sich. Denn so wirklich bock auf diesen Nachhilfelehrer hatte er wirklich nicht. Aber erst auf den zweiten Blick viel ihm auf das der Typ der vor ihm war doch ganz gut aus sah.... jedoch kam ihm das Gesicht irgendwie bekannt vor .. wo durch Akaya doch überlegen musste woher er dieses nur kannte. So sehr wie sich Akaya auch an strengen grade würde , er kam einfach nicht darauf woher er dieses Gesicht kennen könnte.


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    • Ryuichi "Ryu" Sakamoto
      orihara izaya_grin.gifMit einer hochgezogenen Braue bedachte Ryuichi den Jungen vor sich. Na, ein Kind war er nun nicht mehr, wenn man mal von dem Anblick ausging, den er ihm mit seiner Halbnacktheit hier bot. Ob er wohl immer fremde Leute so an der Tür begrüßte. Na, er müsste es ja wissen. In Zukunft könnte ihm das durchaus auf die Füße fallen, auch enn er sich wohl bei Bauarbeitern wohlfühlen würde, da diese im Sommer immer halbnackt durch die Gegend liefen. Nur weshalb er ihm dann Nahchilfe geben sollte? Immerhin brauchte man dafür nicht mal einen vernünftigen Abschluss, wie der Schwarzhaarige fand. Aber heutzutage war sowieso alles wesentlich strenger mit den ganzen Anforderungen. Vermutlich bräuchte man selbst für diese Art Arbeit ein Studium und mindestens 20 Jahre Arbeitserfahrung..
      Die Worte, die er aus dem Mund des Jungs hörte, fand er hingegen ziemlich amüsant. Also diese Tour versuchte er abzuziehen, um ihn loszuwerden. Auch nicht gerade neu. Grinsend holte er also sein Handy heraus und sagte mit derselben Belustigung in der Stimme, auch wenn diese sehr entspannt klang: "Ach, ist das so? Na, dann werde ich mich wohl im Haus geirrt haben. Am besten rufe ich deine Eltern an und sag Bescheid, dass ihr Sohn nicht mit einem 'Staubsaugervertreter' zusammenarbeiten kann, nh." Dabei wählte er bereits die Nummer und legte sich das Handy ans Ohr.

    • Das sein Auftritt nicht normal war wie bei anderen ,war ihm durch aus bewusst. Nur wollte er den Herren vor der Tür nicht zu lange warten lassen, wodurch er eben so wie er eben war die Tür geöffnet hat. Das dieser aber dann voll auf diese Art und weise einging war für Akaya mehr als überraschend wodurch ihm doch kurz das Argument fehlte. Er brauchte einige Sekunden bist er das kurz verdaut hat. Jedoch als er meinte das er seine Eltern anrufen wollte wurde er doch hellhörig.
      " Wagen Sie es ... dazu ich warte nicht auf einen ' Staubsaugervertreter ' wie sie sie es nun selber ja gesagt haben , sondern auf ein Nachhilfelehrer. Und nur dieser kommt auch in dieses Haus rein. Also weisen Sie sich aus als Nachhilfelehrer und ich werde Ihnen nicht mehr im weg stehen. "
      Kontert dieser grinsend, denn er wusste zwar das dies wohl sein Lehrer ist, aber er wollte auch prüfen wie dieser auf ihn reagiert.
      Während er auf eine Antwort darauf hin wartet ,nahm er sein Shirt was er immer noch in der Hand hielt und zog dieses dann an. Seine Bewegungen dabei waren irgendwie elegant und doch dominant auf ihre ganz eigene Art und Weise.
      Nur das er das Handy am Ohr hatte fand er gar nicht so toll wodurch er dieser dann doch sich spontan entschloss nach dem Handy zu greifen um dieses zu entwenden fürs erste.
      " Ich sagte doch weisen Sie sich aus als mein Lehrer und ich lass sie rein!!"
      Wurde er nun noch mal deutlich, das dieser gleich mit seinen Eltern drohte war wirklich fies.


    • Ryuichi "Ryu" Sakamoto
      orihara izaya_grin.gifRyuichi musste sich ein triumphierendes Grinsen verkenifen, als der Junge vor ihm derart vor den Kopf gestoßen wirkte, dass man regelrecht seinen Kopf beim Denken rattern hätte hören können. Teenies waren einfach immer noch die einzigen Schüler, die ihn wirklich faszinieren konnten, mit deren Einfäligkeiten, die shcon beinahe interessant wirken konnten. Und dieser Junge schien beides zu sein und sicher auch zielich bockig, so wie er wirkte. Könnte ein haufen Arbeit werden, mit dem zu arbeiten, aber seine Eltern ahtten vor gut zu bezahlen und da ihm bereits 3 Kinder abgesprungen waren - irgendwann verlor auch ein Nachhilfelehrer, gerade wenn er so gut war, an Bedeutung. Er sollte wirklich darauf achten nicht mehr ganz so gut zu sein, damit die Schüler nicht ohne seine Hilfe ihren Abschluss schafften. Ein wenig Abhängigkeit schadete keinem Kind, egal in welchem Alter und egal von welcher Sache - diese Meinung vertrat er zu mindest.
      De Nacken gelangweilt knacksend, als sein Gegenüber einen Ausweis sehen wollte, riss er jedoch die Augen auf. Er sah die Bewegung des Jungen. Er wusste genau, was er vor hatte. Er hätte ihm spielend ausweichen können, aber wäre wohl das Ego dieses aufgeblasenen Trotzkopfes ziemlich angeschlagen gewesen und das wäre nicht gerade vorteilhaft für ihre hoffentlich bald gute Lehrer-Schüler Beziehung gewesen. Und so ließ er sich erschrocken gespielten Gesichtes das Handy entwenden. Einen kleinen Triumph wollte er dem Hosenscheißer ja gönnen, da er eh schon bald merken würde, dass er in Ryuichis Nähe nicht das Sagen hätte und erst recht nicht das Steuer in der Hand halten würde. "Ah.. Mein Ausweis also? Oh, ich könnte dir da so einiges bieten" Er nahm sein Portmonee heraus "Bücherausweis, Casinoausweis, Kinoausweis, Studentenausweis, Gangsterausweis oh, und was dich besonders interessieren würde", begann er beim Wühlen in seiner Geldbörse mit unschuldig wirkendem Gesicht, "mein Ausweis für Erziehung von schwer erziehbaren kleinen Teufeln." Dabei streckte er ihm die Zunge heraus, indem er ihm kurz zuzwinkerte und dann auf seine Uhr sah. "Hör mal, Kleiner: Hab in 'ner Stund 'ne Vorlesung und wollte das hinter mich bringen ohne zu spät zu kommen. Wenn wir dann regelmäßige Termine haben können wir ja gerne weiter mit diesen Spielchen weitermachen, obwohl ich bezweifle, dass dir meine Spielchen zusagen werden~ Wir können das Ganze aber auch gerne jetzt hier und jetzt klären. Muss aber natürlich später deinen Eltern wahrheitsgemäß berichten", ohne wirklich den Anschein zu machen, dass er etwas während er sprahc vor hatte, schnappte er dem Jungen das Handy wieder aus der Hand und grinste ihn fies an "dass du mich nicht reingelassen hast. Sie werden sicher begeistert sein. Aber hey, nicht mein Problem. Ich muss hier gar nichts beweisen, Kleiner. Deine Eltern haben meine Akte, müsste bei ihnen sogar irgendwo rumliegen. Und hättest du wirklich Interesse an diesem Unterricht gehabt, hättest du mein bezauberndes Gesicht darin erkennen können. Lust mal nachzusehen, oder meinst du, dass du dieses Spielchen mit einem vermeidlichen Menschen, der dir nur helfen möchte, leiber weiterführen willst, bis sich das mit den Terminen abklären erledigt hat? Ich habe nicht ewig zeit, so wie anscheinend, Kleiner."

    • Auch wenn Akaya ein junger Erwachsener war, konnte er schon alle sinne Nutzen wie andere Wolfe auch, wo ihm nicht aus blieb das dieser grade nur Spielchen trieb mit ihm. Was darauf hin bei ihm extrem an sein Ego kratze als wäre er nur ein dummer Teeny wie die anderen Menschen. Auch das dieses Gesicht wohl nicht echt war das er so erschrocken des wegen doch war lies ihn auf grummeln.
      " Hör auf so zu tun... du bist kein bisschen erschrocken, auch wenn das sehr gut da gestellt war. Nur ich bin kein Kind von 7 oder 8 Jahren wo dieses noch klappt. Also hör auf mich wie ein dummes Kind zu behandeln !!" beschwerte er sich nun doch darauf hin. Denn so wurde er echt nur selten verarscht. Das er dann echt seine Geldbeutel raus holte war gut, jedoch als er ihn wieder so auf den arm nahm wurde er doch leicht rot weil er ihn so verarscht.
      " Also echt mal.... Sie...Sie sind unmöglich... hören Sie auf mich zu verarschen !! Die ausweise die du grade auf gezählt hast interessieren mich nicht und so ein Unsinn mit dem Gangsterausweis ,so etwas gibt es doch nicht. " Nur mit dem schwer erziehbaren kleinen Teufel fand er witzig. Wodurch er doch selber auf lachen musste. " Aha ein Ausweis damit du kleine Teufel erziehen darfst, der war wirklich gut. Ich weis das ich ein Teufel bin ,aber das wird man aus mir auch nicht heraus bekommen mehr, denn das liegt in meiner Natur das ich so bin. "
      Bisher konnte ihn nur einer so richtig zähmen aber das war auch nun einige Jahre her. Nur leider kann er sich kaum noch an dieses Gesicht erinnern eher der Geruch von der Person war immer noch in seiner Nase und dessen liebevolle Art. Das er ihm dann so frech die Zunge raus steckte und auch noch im zu zwinkert, lies glatt ein sachten rot ton auf Akayas Wangen erscheinen.
      " Ohh dann solltest du dir merken mich in Zukunft nach deine Vorlesungen ein zu tackten, ich will ja nicht das der Streber etwas verpasst bei dieser Vorlesung. " Dabei spielte er ihm vor als würde es ihm wirklich leid tun das er seine Zeit grade so sehr verschwendet. Aber man sah deutlich das sich Akaya sich eher lustig darüber machte.
      " Aber ok, wir können diese Spielchen echt dann fortsetzen, bin ja mal gnädig. Du hast auf jeden Fall keine Ahnung was ich für Spielchen schon mit gespielt habe, ich glaube ich bin ein großer Junge und komme auch mit deine Spielchen klar. "
      Wo bei Akaya dann grinsen musste , nur diese hielt nicht lange als dieser so von seiner Mappe sprach. Der junge Wolf konnte nur leicht seine Augen dabei verdrehen.
      Jedoch als dieser ihm echt das Handy wieder ab nahm sah er ihn doch kurz überrascht an und schmunzelt darauf hin leicht.
      " Ok, ok kannst es behalten. "
      " Ja haben sie, ja ich sollte rein gucken habe ich aber nicht... und nun erzählen sie ihr mal keine Märchen. Ich habe nur gesagt ein Verkäufer kommt ihr nicht rein und das ich auf mein Lehrer warte, das sie einfach draußen stehen bleiben dafür kann ich nichts. Sie konnten die ganze zeit rein. Also entscheiden Sie sich doch endlich was sie wollen. Ach ja wegen dem Interessieren, da haben sie voll recht ich habe keine Interesse, aber meine Pflegeeltern haben halt sorge das ich durch falle nur weil ich in der Schule nicht mit mache. Ist eh langweilig dort, die anderen verstehen die auf gaben erst nach 2 Wochen wo ich die schon in der erste Stunde verstanden habe. Wenn Sie wollen prüfen sie mich. "
      Fordert er ihn auf und machte ihn sogar den weg frei das er wirklich rein konnte ins Haus.


    • Ryuichi "Ryu" Sakamoto
      orihara izaya_grin.gif"Oho?", meitne Ryuichi doch ein wenig überrascht, dass dieser Junge wohl durchschaut hatte, dass er nur so tat, als wäre er erschrocken und tatsächlich längst seine kleinen Spielchen mit dem Jungen trieb. Er trat einen Schritt näher und grinste fies. "Wie du mir, so ich dir. Hör auf mit dieser Komödie und ich könnte darüber nachdenken, damit aufzuhören dich genauso zu behandeln, wie du dich gerade verhältst." Er ging wieder auf Abstand und musterte den Jungen eindringlich. Erstaunlich war es schon. Niemand konnte seine Fassade durchschauen, wenn er beschlossen hatte, jemandem etwas vorzuspielen. Ob es Glück war? Reiner Zufall? Oder.. hatte dieser Junge eventuell die Begabung dazu das zu sehen, was so vielen anderen verbrogen bleiben würde?
      Den Kopf neugierig zur Seite gedreht, beäugte er den Junge weiter. Er war wirklich neugieirg, welche der Möglichkeiten es wäre und gespannt darauf, wie der Unterricht mit einem doch nicht ganz so typischen Jungen sein würde.
      "Besser ein Streber, als ein einfältiger Nullchecker zu sein, meinst nicht auch?" Dabei wuschelte er ihm ungefragt leise lachend durchs Haar. "Und da das heute nur so eine Art Vorstellungsgespräch ist, passt das schon. Also mach dir um meinen Plan mal keine Sorgen, Kleiner. Und was das andere angeht: Hab gesehen, dass du ein großer Junge bist. Konntest dich sogar selber anziehen. Respekt. Hatte schon befürchtet, dass du da auch noch auf die Hilfe deiner Eltern warten müsstest." Er lachte heiter auf und trat einfahc an dem Jungen vorbei, als dieser ihn einließ, wobei er ihm weiterhin aufmerksam zuhörte. "Huh.. Ein überintelligenter Faulpelz also? Na, damit kann man denke ich arbeiten. Besser, als wenn du nichts in der Birne hättest." Er legte seine Tasche und Jacke in den Flur ab und folgte dem Jungen durch eine der Türen, die in ein ausladendes Wohnzimmer führte. Sogleich setzte er sich auf die Couch und sah den Jungen forschend an. "Wie wärs's wenn wir von vorne anfangen? AM besten, indem du mir mal deinen Namen nennst. Natürlich kenne ich ihn, aber wir wollen ja so tun, als wären wir höfliche Leute, die sich auch vorstellen. Mein Name, den du defintiv nicht kennst, ist Ryuichi Sakamoto. Und wenn du fertig bist mich so unschlüssig anzustarren und dich mal vernünftig vorgestellt hast, könnten wir mal darüber reden, dass du mir unter Beweis stellst, wie klug du bist. Demnach weiß ich auch, wie ich mit einem soooooooo hochintelligenten Jungen umgehen kann, nicht wahr~" Er kicherte leise. "Ah, sorry. Ich will dich nicht verarschen. Ich finde es eher gesagt ziemlich niedlich. Immerhin, wenn du doch so schlau wärst, hättest du ja eine Klasse mal überspringen oder einen Test machen können, um dich zu beweisen. Ich denke eher, dass du durchaus klug bist, aber zu faul, um etwas an deiner jetzt so bequemen Lage zu ändern. Selbst, wenn du es könntest. Und an dieser Faulheit werden wir arbeiten, denke ich."

    • Nun doch etwas verwirrt von dem verhalten des anderen sah er ihn auch selber Fragend an , wieso war dieser so überrascht das man ihn durchschaut hatte ? Passierte wohl nicht oft ? Fragte er sich denn er war wirklich sichtlich verwirrt. " Das hast nur du alleine so für wahr genommen. " Gab er frech darauf hin als gegen Argument, denn es war so er hatte ihn nie verboten dieses Haus als sein Nachhilfelehrer zu betreten.
      Das dieser aber so kurz nah war ,war wirklich komisch wo durch dieser für einen kurzen Moment nicht wusste wohin mit sich. Als diese wieder auf Abstand ging war er erleichtert , aber vernahm dann auch dessen weite Aussage.
      " Am besten so ein Mittelding weder ein Streber noch ein Loser. " Jedoch als er ihm so durchs Haar einfach wuschelt wurde dieser mit einen mal feuer rot im Gesicht, denn so jemanden hatte er wirklich noch nie erlebt. So direkt und doch war das wuscheln auf eine Art sanft. Was zum... wieso ?? Wieso hat sich das angefühlt wie bei ihm damals ? Ging ihm in den Moment durch den Kopf.Jedoch schmollte er dann doch kurz denn wie er mit ihm sprach war einfach als währe er ein kleines Kind, was er aber nicht war.
      " Ich mache mir keine sorgen klar !! Und hör endlich auf mich wie ein Kind zu behandeln !!" Grummelt er ihn leicht an und folgte diesem rein. Nach dem er die Tür geschlossen hatte führte er ihn in den Wohnbereich. Ohne das dieser etwas sagte oder machte setzte sich der andere auch schon auf das Sofa. Akaya seufzte jedoch dann, wo er ihm weiter so aufzog wie ein Kind und setzt sich dann auf den Sessel der neben an wahr denn direkt neben diesen Typen sich hin zu setzen traute er sich dann doch nicht , auch wenn seine Natürliche neugier grade extrem danach rief diesen Mann genauer zu erkunden und kennen zu lernen.
      Das dieser aber dann noch mal von vorne beginnen wollte verstand er schon irgendwie , war schon ein komisches zusammen treffen.
      " Aha ... Sakamoto also... auch wenn du ihn ja kennst, Akaya [i]Ōkami[/i] und ja ich weis mein Nachname bedeutet Wolf, müssen sie mir also nicht noch eine lange rede des wegen halten. " So wollte Akaya einfach versuchen von seinem Nachnamen ab zu lassen denn es nervte ihn wenn Leute das immer sagten. Er wusste selber das dieser Name genau das bedeutet, er will wenigstens als Mensch nicht vergessen wer er wirklich ist. Unbewusst knurrte Akaya nun weil er ihn wieder so auf zog und fand das alles so gar nicht nett. " Nun hör auf dich lustig über mich zu machen. Was genau meinst du damit ? Was findest du niedlich ? " Fragte er genauer nach , denn den Zusammenhang begriff er grade irgendwie nicht so ganz.
      Jedoch lachte er dann als er hört an was er arbeiten wollte. " Na dann viel glück, denn bisher ist jeder Lehrer daran verzweifelt.. aber ich gebe zu Sie haben voll recht , ich habe kein Bock daran etwas zu ändern würde mir eh nichts bringen. Außer du hast eine Idee wo ich etwas finde das zu mir passt. Nur derzeit sagt mir nichts zu. Also lass ich dieses Schul zeug über mich ergehen. "
      Gab er sehr offen und direkt von sich , wieso sollte er daraus ein Geheimnis machen das ihm bisher nichts an Arbeit oder des gleichen zu sagt.


    • Ryuichi "Ryu" Sakamoto
      orihara izaya_grin.gifMit einem Schmunzeln lehnte er sich mit beiden Armen an die Rücklehne und sah ihn mit forschem Blick an. Diesen Jungen, der zu mindest ein wenig interessantere Erlebnisse zu versprechen scheinen könnte. "Warum sollte ich dir einen Vortrag darüber machen? Hast es dir ja nicht ausgesucht. Niemand hat sich seinen Namen freiwillig ausgesucht und zudem ...finde ich Wölfe ziemlich cool. Außerdem könntest du mir ja auch eine lange Rede über meinen Namen halten. Ryuichi. Drachensohn." Er lachte heißer. "Ich finde es ehrlich gesagt immer sehr witzig, wenn die Leute meinen Namen hören und sich sonst was für Hirngespinste ausdenken bezüglich meiner Verbindung zu dem chinesischen Tierkreiszeichen. Tja, was soll ich da noch groß sagen? Drachen sind mindestens genauso cool wie Wölfe, oder? Frage nur, wer von beiden bissiger sein könnte~" Dabei warf er dem Jungen einen herausfordernden Blick zu. "Warum 'niedlich'? Na, liegt das nicht auf der Hand?" Er hob einen Arm seicht, sodass er dennoch weiterhin auf der Lehne lag und deutete mit der Hand auf Akaya, wie der Junge sich soeben vorgestellt hatte. "Es ist niedlich wie du dich einerseits aufregst, das man dich wie ein Kind behandelt und zweitens" Dabei hielt er erst einen und nun zwei FInger in die Höhe "wie du von dir selbst redest, als wärst du mega intelligent - keine Sorge, ich bezweifle es nicht, solange ich nicht den gegenbeweis dafür sehe - aber gleichzeitig nichts unternimmst, damit andere es auch anerkennen und dich nicht einfahc durchfallen lassen wollen. Machst du dir gern das Leben selbst schwer? Legst du dir gerne Hindernisse in den Weg, die du mühsam erst weider wegräumen musst? Vielleicht machst du dir aber auch gar keine Gedanken darum, was morgen ist. Dabei sollte man niemals einen Tag verschwenden, wenn sich einem die Möglichkeit bietet mehr daraus zu machen, als nur die Füße hochzulegen. Alles in allem finde ich die Kombination deines, was ich zu mindest bisher gesehen habe, Charakters ziemlich.. ja, niedlich. Eine bessere Beschreibung fällt mir dafür nicht ein, denn warum ein besseres Wort suchen, wenn das beste schon auf dich passt?"
      Er sah Akaya mit einem frechen Grinsen i Gesicht an. "Na, wenigstens stehst du dazu. Das ist gut. Hätte mich auch ziemlich genervt, wenn du jetzt anfängst Ausreden für dein Verhalten zu finden. Aber vielleicht.. fangen wir heute mal mit ein paar einfachen Fragen an: Was wünschst du dir denn, was sich ändert? Wie glaubst du, dass man dich motivieren kann wieder was tun zu wollen? Du sagtest etwas zu finden, was zu dir passt... Kannst du mir da Beispiele geben, was du dir darunter vorstellst?"

    • Bei den Worten das sich niemand seinen Namen aussucht musste sich der Wolf wirklich ein schmunzeln verkneifen immer hin hat er sich seinen Namen selber ausgesucht. Das sein Name aber Drachensohn bedeutet war wirklich interessant, Akaya hatte sich nie wirklich Gedanken des wegen gemacht, außer über seinen eigenen. Wodurch er sich diese Bedeutung durch den Kopf gehen lässt.
      " Drachensohn also. MHH naja Drachen sind zwar ganz ok, aber müsste ich mich entscheiden zwischen Wölfe und Drachen , bin ich ganz klar in Team Wölfe, sorry Lehrerchen. "
      Dabei grinste er doch glatt frech, denn auch er musste einfach etwas frecher mal sein.
      Das er aber dann auch noch die Erklärung netterweise bekam warum er niedlich sei.
      " Ach so mache ich mir mein leben wirklich schwerer wie du sagst ? Also ich denke wirklich nicht nach wie es Morgen ist, denn naja , ich bin eben nicht wie andere. Dazu wüsste ich nicht mal was ich machen könnte. Denn so ein Job der mir nichts bringt außer Stress und eintöniges leben mit , früh auf stehen abends heim kommen, nein danke, ist nicht meins ich bestimme lieber selber mein leben. Oder hast du eine Idee was mein ziel werden könnte ? "
      Fragte er nun einfach denn das fragte er sich schon, was er wald Wolf hier in dieser Welt der Menschen, er passte gefühlt nicht in diese Welt, aber auch in seiner Natur wo er hin gehörte , war er fehl am platz. Immerhin wird selbst seine natürliche Welt zerstört ,also wohin sollte er , wo er glücklich werden könne.
      Aber je länger er diesen Lehrer beobachtet und zuhörte um so mehr kam es ihm bekannt vor , das er diesen Mann kannte, auch wusste er immer noch nicht woher er diesen Geruch von ihm kannte.
      Akaya schüttelt leicht seinen Kopf bei die Fragen des anderen. Denn er wusste wirklich nicht wohin mit sich und somit war ihm auch nicht klar wieso er überhaupt diesen Abschluss machen soll.
      " Ich habe keine Ziele und ich weis ja selber nicht wohin mit mir wie schon gesagt. Ich will nah der Stadt bleiben und doch auch nah beim Lande , denn die Großstadt an sich ist mir viel zu laut und viel zu voll. Und Landwirtschaft ist kein ziel von mir, denn ich glaube kaum das mich da überhaupt jemand sieht. Daher frage ich nun mal so, wo würdest du mich sehen in Zukunft ? Oder könntest es dir so grob vorstellen ? "
      Drehte er nun die frage einfach um, denn wenn er selber sich nicht entscheiden konnte, wieso sollte er dann nicht jemanden frage der ihn nur grob kennt und vielleicht so sich ausmalen könnte wo er rein passen könnte.


    • Ryuichi "Ryu" Sakamoto
      orihara izaya_grin.gifRyuichi fuhr sich durchs Haar. War das gerade sein Ernst? Er kannte den Jungen doch gar nicht und sollte IHM sagen, was er mit seiner Zukunft anfangen sollte? Die Zukunft anderer Menschen war ihm ziemlich Schnuppe, aber hing es wohl von seiner Antwort ab, ob er ihn unterrichten und motivieren könnte oder nicht. Da hatte er sich ja einen tollen Schüler angelacht. "Zusammengefasst... du willst dein eigener Boss sein. Ist doch kein Problem, oder? Wenn du weißt in welcher Richtung kannst du freiberuflich tätig werden. Dafür ist jedoch ein angemessener Abschluss und eine entsprechende Ausbildung wichtig. Also müssten wir als erstes herausfinden, was deine Interessen sind, welche Sachen dir am meisten gefallen und liegen. Ob du eher der Sprachen- der Naturwissenschafts- oder der sportliche Typ bist. Dann überlegen wir uns welche möglichen Ziele es für dich gäbe und welche Fächer dabei besonders wichtig sind, um dir dieses Ziel zu erfüllen. Aber dir einfahc sagen in was ich dich sehe, ist zurzeit etwas zu viel verlangt, wo wir uns keine 15 Minuten kennen, nicht wahr?" Dabei schmunzelte er seinen neuen Schüler verspielt an. "Du kannst nicht erwarten, dass andere ständig die Arbeit für dich machen. Es geht immerhin um dein Leben. Deine Zukunft. Aber ich kann dir gerne helfen deinen Weg zu finden. Hineinzwingen in einen Beruf werde ich dich aber nicht. Das ist weder meine Aufgabe noch mein Stil."

    • Das sein Lehrer wohl nicht so begeistert war davon das er kein Ziel im leben hat , war deutlich zu spüren ,aber auch das er ihm denn noch helfen wollte und klar sagte er müsse es selber heraus finden. Jedoch kam in so einen Moment in Akaya der Gedanke auf, was könnte denn ein Wolf schon machen, spätestens wenn er raus kam das er ein Wolf ist würde niemand mehr etwas mit ihm zu tun haben wollen. Wenn du das so auf zählst hört sich das so einfach an... aber ich kann es dir mal beantworten. Ich kann andere sprachen , ich bin Natur gebunden und ich bin auch Sportlich. Das ist alleine das von den Sachen die du aufgezählt hast. Ich bin dazu lieber in der Nacht aktiv oder gegen Nachmittag, das frühe Aufstehen liegt mir nicht. " Er klärte er ein bisschen, denn er wusste einfach nicht was für ein Job in frage kommt, denn er kannte sich damit einfach nicht aus und fragte sich ob es überhaupt einen Job für jemanden wie ihn gab. Der doch eigentlich wie ein zahmer über großer Hund geworden ist. Zumindest würde wohl kaum ein Wolf bei Menschen leben und das freiwillig.
      Das dieser aber ihm wirklich helfen würde und auch ihn in nichts rein Zwingt freute ihn irgendwie , alleine durch diese Aussage fand er ihn wirklich nett.
      " Gut.. das beruhigt mich zu hören. Aber vielleicht gucken wir doch als erstes auf welches Lvl du mich schätzt für meine Schulische Leistung ob ich über Qualifieziert bin für da wo ich aktuell bin oder eher nur naja einige Klassen zu niedrig. Was meinen sie dazu ? Ist das ein Vorschlag ? "
      Fragte er nun, denn nun schon wegen Job überlegen ist zwar gut, aber die frage ist doch überhaupt ist er dann für jenen Job Qualifiziert genug wenn er diesen Weg für jenen Beruf einschlagen würde.


    • Ryuichi "Ryu" Sakamoto
      orihara izaya_grin.gifRyuichi seufzte. Irgendwie hatte er mit dieser Art Antwort gerechnet. Irgendwie eine kaum aussagekräftige Antwort, aber damit müsste er jetzt wohl arbeiten. Wenigstens fielen die Naturwissenschaften weg. Das war doch was, mit dem man arbeiten könnte. Eine Berufsrichtung für aktive Menschen, die Sprachen beherrschten und lieber nachts unterwegs waren.... Da fiel ihm auf die Schnelle, um ganz ehrlich zu sein, nur sein bisheriger Beruf ein. Aber der wäre wohl kaum etwas für so zartbesaitete Jungen, wie ihn, der wohl mehr den Sinn von Gerechtigkeit teilen wollen würde, als anderen Leid anzutun aufgrund eines Missverständnisses, das ihn nichts anzugehen hätte. Nein, dieser Knirps schien viel zu sensibel für solche Arten der Arbeit, also wäre etwas 'normales' dann doch besser für ihn, schätzte er und legte dabei den Kopf in den Nacken - die Decke musternd -, während er Akaya zuhörte. "Denke auch, dass das ein guter erster Schritt wäre, festzustellen auf welchem Stand du dich befndest. Vielleicht macht es die Sache einfacher für uns eine Richtung für dich festzulegen und dir zu helfen deine Motivation zu finden, sobald du erstmal ein Ziel hast, das du erreichen willst." Er setzte sich wieder gerade und warf dem Jungen einen vertrauenswürdigen Blick zu. "Als ich in deinem Alter war, wusste ich nicht, dass ich mal Lehrer wollen würde. Im Gegenteil haha Ich hab' die Lehrer verabscheut, aber hauptsächlich, weil sie mich alle auf dem Kieker hatten. Ihre Arbeit fand ich meistens unzulänglich und hab daran gezweifelt, dass es auch nur EINEN kompetenten Lehrer da draußen geben könnte. Und nun will ich mich selbst in diese Hölle von verhasstem Lehrer begeben. Ich muss wohl ein ziemlicher Masochist sein. Oder Sadist, je nachdem wie es meine Schüler wohl in Zukunft sehen, aber haha meine bisherigen Nachhilfeschüler tendieren sicher eher zu Letzterem.", lachte er leise, ehe er aus seiner Tasche einen DinA4 Umschlag holte, sowie einen Stift, und Akaya beides vorlegte. "Bitte sehr. Eine Art.. Einschätzungsbogen. Dauert in etwa 2 Stunden ihn auszufüllen, wenn man Zeit braucht. Kannst mir zeigen, ob du also ein Genie bist anhand deiner Antworten dort und anhand der noch übrigen Zeit von.. weniger als 20 Minuten. Oh, und es gibt dort auch Naturwissenschaftsfragen. Ehrlich gesagt überwiegen sie sogar, aber das sind halt alles Grundsachen, die du wissen musst, wenn du das jetzige Schuljahr überstehen willst. Aus Mathematik, Physik, CHemie und dergleichen kannst du dich halt nicht so einfahc herausschlängeln, selbst wenn du es dringend willst." Er lehnte sich weider zurück und sah auf seine Uhr. "Deine Zeit beginnt jetzt. Kein Gerede mehr. Fragen sind ebenso nicht erlaubt. Gibt nur Minuspunkte für deine EInschätzung. Also ..viel Erfolg." Daraufhin shcloss er die Augen und versuchte ein wenig Schlaf von letzter Nacht nahcholen zu können, auch wenn es wohl nur für 15 Minuten wären.

    • Das sein Lehrer nun schon eine Idee hatte wo er Arbeiten könnte, ahnte Akaya nicht, denn in andere Gedanken zu sehen das gehörte nun nicht wirklich zu seine Stärken , er war immer hin kein Vampir der so etwas beherrschen könnte. Nur das er dann sein Vorschlag gar nicht so schlecht fand lies ihn kurz schmunzeln.
      " Ich glaube in meinen alter weis niemand so richtig was man mal werden möchte, immer hin haben wir unsere leben noch vor uns.Die schon ein ziel haben , die haben glück. " Gab er mit ruhiger stimme von sich , aber man konnte auch deutlich heraus hören das er die Personen wirklich beneidet ,das sie es schon ihr ziel haben.
      Als dieser so ein bisschen von sich erzähle und seinem denken mi 18 Jahren musste dieser doch schmunzeln, fast schon lachen.
      " Das ist mal Ironie würde ich meinen. Ich finde Lehrer naja auch nicht so das wahre, aber diesen Zusatz Urlaub wenn Ferien sind ja der ist schon cool. " Überlegte er so dabei und schmunzelte leicht darauf hin. Jedoch als dieser dieses DinA4 Blätter raus holte und ihm erklärte das dieser Bogen in normalen fällen für zwei Stunden ausgelegt ist und er nur noch 20 Minuten hatte war es ihm doch komisch, denn so hatte er nun nicht damit gerechnet. Das dieser wirklich keine gnade hatte wurde ihm klar als er ihm wirklich nur diese 20 Minuten gab.
      " Du bist echt ein Sadist ...aber irgendwie ist das auch verlockend dich heraus zu fordern. " Gab er ehrlich von sich und grinste dabei auch noch so rotz frech.
      Ich frage mich echt woher ich nur sein Geruch kenne , er ist mir so vertraut und doch irgendwie total fremd. Wieso nur ? Man das ist schon fast lästig.
      Ging ihm dann durch den Kopf. Aber begann dann doch mit den Aufgaben, die wirklich einfach waren zu beginn. Man sah nur wie er schrieb und manchmal auch leicht überlegte wie er etwas formulieren sollte am besten.
      Denn noch waren die Aufgaben wirklich ein Lacher für sich, als er bei der Naturwissenschaft so richtig an kam, überlegte dieser wirklich extrem manchmal aber denn nie viel ihm alles so weit er wusste ein. Einiges jedoch hatte er nur gehört, aber nie wirklich im Unterricht für war genommen, oder es lag daran weil es noch nicht dran gekommen war. Nach gut 15 Min. hatte er über gut über die hälfte Geschafft. Man wieso müssen es bitte 20 Min. sein hätte er mir nicht wenigstens 1 Stunde geben können oder 45 Min. es ist anstrengend, und langweilig zum teil dazu. Ging ihm währenddessen durch den Kopf. Das er nicht alles schaffen würde ist ihm klar, wodurch er ganz klar nun schon angenervt ist.


    • Ryuichi "Ryu" Sakamoto
      orihara izaya_grin.gifRyuichi nickte gedankenverloren. Es stimmte shcon, was der Junge da vor ihm von sich gab. In dem Alter wussten die wenigsten, was die Zukunft für sie bereithielte. Darum probierten die Meisten viele verschiedene Dinge aus, die sie teilweise noch mehr verunsicherten, als sie es davor schon eh gewesen waren. Und trotzdem ermunterten viele Erwachsene die Schüler dazu genau das zu tun, weil sie ja so sehr davon überzeugt waren es genau zu wissen und es nur gut zu meinen und den ganzen Dreck. Wenn jemand vorher shcon verunsichert war, dann bringe es nichts, gar nichts, wenn man diesen in einen riesigen Topf warf und er mir Eindrucken vollkommen überfordert würde. Das zu mindest war seine Meinung. Aber viele teilten seine Ansicht einfach nicht - na ja, war im Endeffekt nicht sein Problem, nicht wahr?
      "Du findest deinen Weg shcon. Darfst dich nicht so unter Druck setzen. Vorerst sollten wir eh herausfinden, was so am ehesten dein Gebiet ist, mal von deinen Vorlieben lang zu shclafen und nachts am liebsten aktiv zu sein ganz abgesehen, nicht wahr.", erklärte Ryuichi ruhig, ehe er zu Lachen begann. "Denkst du echt als Lehrer hat man mehr Freizeit? Nope. In den Ferien darfst du alles für das kommende Schuljahr vorbereiten und an Besprechungen teilnehmen und den ganzen Kram. Als Lehrer hast du ne Menge Verpflichtungen, weißt du. Und im Schnitt haben die meisten Lehrer sogar weniger Freizeit als all die anderen Berufstätigen. Der Punkt zählt nicht wirklich, also haha Lehrer können wir von deiner Liste wohl besser streichen, obwohl Online Dozent vielleicht was wäre, aber dann eher für ein reiferes Publikum, das nur abends/nachts Zeit zum Unterrichtbewohnen finden würde.", meinte er Schulter zuckend und sah dann zu, wie der Junge den Haufen an Unterlagen kurz studierte und ihm einen schon fast herausfordernden Blick zuwarf. "Na, dann bin ich ja mal gespannt ob unser Wunderkind hier auch fähig ist in 20 Minuten so hm.. sagen wir 75% zu lösen. Wenn nicht, bist du nicht so clever, wie du denkst und solltest wirklich mehr Zeit in deine Bildung investieren, wenn du nicht dumm sterben willst~", gab er nur noch von sich, ehe die Zeit startete und er gespannt zusah wie sich der Junge abrackerte. Nicht aber, bevor er die Augen shcloss und ein wenig vor sich hin döste.
      Doch nahc genau 20 Minuten ertönte seine Smartwatch am Handgelenk und er riss die Augen auf. "Time's up, Kleiner.", sagte er shcließlich und riss ihm einfahc die Unterlagen unter dem Stift heraus, um darin zu blättern. "Ich schau sie mir zuhause durch und sag dir dann, was ich denke. Muss jetzt aber los." Mit den Worten stand er auf und nahm seine Tasche zur Hand. "War auf jeden Fall interessant mit dir, Kleiner." Er wuschelte ihm durch das Haar. "Ich meld mich bei deinen Eltern dann bezüglich festen Terminen. Also bis dann." Mit den Worten - den Bogen aus Aufgabenblättern in seine Tasche stopfend, trat er eilig davon - erneut auf seine Uhr blickend. Na, er würde vermutlich gerade so pünktlich kommen. "Also dann, man sieht sich. Und ärger deine Eltern nicht zu sehr mit deinem Verhalten, klar?" Daraufhin verließ er grinsend das Haus, stieg wenig später in seinen Wagen und fuhr davon. Ehrlich gesagt, war er tatsächlich gespannt, was der Kleine aus den Aufgaben gemacht hatte. Mal sehen, ob er ihn amüsieren konnte. Aber zugegeben.. er war mal was Neues, als Nachhilfeschüler. Jemand, der sich nicht gleich unterkriegen ließ. Gar nicht übel, edachte man die heutige Generationen von langweiligen Faulpelzen, die immer nur anderen die Schuld für deren Lage gaben.

    • Als die 20 Minuten vorbei waren seufzte er , denn irgendwie machte dieser Typ grade richtig druck. Grade weil ihm einfach das Blatt aus den Händen gerissen wurde.
      " Spinnst ... du vergisst wohl das man sch an Papier schneiden kann ... also ehrlich mal. Und hör aufm ich kleiner zu nennen!!" Fordert er den Älteren auf. Auch das er ihm so durch die Haare wuscheln tat war irgendwie komisch. irgendwo machte er so etwas ja , aber irgendwie fühlte es sich in dieser Form falsch an.
      Das dieser es aber so eilig nun hatte nervte Akaya doch etwas, denn immer hin konnte er es einfach nicht aus stehen wenn Menschen so unter Stress stehen.
      So folgte er ihm zur Tür und vernahm noch seine Aussage und grummelt ihn darauf hin leicht an.
      " Was soll das denn nun heiße ? Ich bin nun mal ein Wildfang denn man nicht bändigen kann und das wissen sie!!! Und als Tipp... du solltest ruhiger werden, denn wenn man sich Stresst passieren einem nur Fehler !!"
      Das dieser dann davon fuhr war erleichternd , aber das er diesen Typen nun nicht mehr so schnell los wird war ihm sehr wohl klar. So schloss er die Haustür wieder und seufzte leicht.
      Wo er darauf hin zu sich selber sprach.
      " Woher kenne ich nur seinen Geruch ? Dieser war mir so bekannt... oder hat er nur einen ähnlichen den ich kenne ? " Fragte er sich verwirrt selber, denn er wusste nicht warum , aber irgendwie war dieser Geruch beruhigend und doch aufregend. Es machte den Wolf fast verrückt das er so einen Geruch nicht zu ordnen konnte. Obwohl er sich eigentlich jeden Duft sich einprägen kann. Aber er war auf jeden Fall gespannt wie es nun weiter geht und welche Termine er immer bekommt und vor allem um welche Uhrzeiten.


    • Ryuichi "Ryu" Sakamoto
      orihara izaya_grin.gifStunden später verließ Ryuichi den Hörsaal seiner Universität - die Arme vollgepackt mit Ordnern und Unterlagen, während er mit einer freien Hand in seinem Terminkalender blätterte. Ihm wäre also eher abends lieb. Gut, an welchen Abenden könnte er sich von seiner Arbeit freinehmen und an welchen hatte er keine spätabendliche Vorlesung? mittwochs und ..donnerstags. Der Sonntag wäre auch noch eine Möglichkeit, aber das Wochenende sollte man sich besser für diverse freizeitliche Aktivitäten freihalten und nicht zwingend mit Pauken verbringen müssen, außer wenn es dringend notwendig war. Und diese Notwendigkeit sah er bei dem Jungen - wie war noch gleich sein Name? - nicht wirklich. Er hatte schon bereits Einiges von seinen ausgefüllten Arbeitsblättern durchgesehen, aber bis auf die Komponenten, die ihm von vorneherein schwer fielen, sah er nicht wirklich Etwas, das eine Problematik darstellen könnte. Das einzige Problem war wohl seine mangelnde Disziplin und Motivation. Aber die würde er schon irgendwie wieder in die Reihe bekommen. Ansosnten könnte er sich später wohl kaum den 'perfekten' Lehrer nennen, wenn er einen einzigen Jungen nicht den benötigten Tritt in den Allerwertesten geben und ihn somit zum Lernen motivieren könnte.
      Nachdem er das Gebäude verlassen und auf dem großen Hof richtung seines Autos schlenderte, ließ er seinen Terminkalender ind er Tasche verschwinden, nur um kurz darauf sein handy aus der Tasche zu fischen und die Mutter des Jungens anzurufen. Ach ja, Akaya hieß er. Immernoch ein sehr ungewöhnlicher Name, aber was kümmerte ihn das schon? Er war gespannt, ob man seinen Vorschlag so bald nachkommen oder man sich erst 'seelisch' darauf vorbereiten müsste. Immerhin schien der Kleine nicht wirklich Interesse daran gehabt zu haben überhaupt Nachhilfe erhalten zu bekommen. Verständlicherweise, wenn man sich selbst dermaßen zu überschätzen schien. Er war früher immerhin nicht so viel anders. Glaubte auch dauernd, dass er viel klüger sei als die Gesamtbevölerung und man ihm zu Füßen liegen sollte - Authoritäten hatten ja keine Ahnung. Der übliche Kram eben, wenn man ein Teenager war. Aber diese Ansicht würde er dem Jungen schon rausprügeln können, darauf könnten sich die Eltern verlassen.

    • Ōkami Akaya
      Für Akaya war der Tag wirklich anstrengend gewesen, erst dieser Lehrer und nun sollte das öfters so sein. Wo bei er sich nur fragte wie lange das wohl gut gehen wird. Wenn dieser Typ so frech zu ihm war.
      Bei seine ganzen Gedanken schloss er die Tür wieder und wandelte langsam zurück zum Sofa wo er sich einfach wieder hin haute. Erleichtert nahm dieser wieder seine Halbform an wo bei seine Ohren leicht zuckten und sein Schweif nur sachte nach unten hing. Bevor Akaya sich versehen konnte waren seine Augen schon wieder so schwer, ob wohl ihm noch einige fragen durch den Kopf gingen dabei wer dieser Typ nur war. Auf jeden fall war es ein komischer Lehrer zumindest empfand es Akaya so. Akayas Atmung wurde immer ruhiger wobei er nach einigen Minuten wirklich tief einschlief wieder.
      Seine Mutter wiederum Fumiko hatte eben Feierabend und war auf den weg nach Hause als ihr Telefon in ihre Tasche klingelt. Nach einigen Minuten fand sie ihr Handy in ihre kleinen und doch recht großen Tasche. " Hallo ? Hier bei Ōkami ?" Fragte sie Freundlich in ihre Telefon rein.
      Während sie dabei ihre Tasche wieder zu machte und weiter ihren weg fort schritt. Erst als sie den Lehrer am Telefon hörte wurde sie hörbar lockerer.
      " Ohh Sie sind es. Und wie hat Akaya sich benommen ? Ich hoffe er war doch lieb zu ihnen gewesen ? " Fragte sie den Lehrer sofort denn sie wusste ja wie Akaya sein konnte.