Märchen von Morgen [Ny♡Az]

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    • Märchen von Morgen [Ny♡Az]

      "...Lass uns ein Märchen von morgen werden

      Alles was zählt ist der Moment


      Komm, lass uns ein Märchen von morgen werden


      Nur du und ich vielleicht sogar mit Happyend..."





      Märchen von Morgen



      Gerne : Fantasy, Aktion (falls gewünscht auch Romance, muss aber nicht sein)

      Vorgeschichte:
      Lange ist es her, dass Frieden im Märchenwald herrschte. Längst hat eine erzörnte junge Frau fast alle Königreiche im Märchenwald unterworfen und ein großer Krieg ist entbrannt der den Märchenwald ins ein tötliches Blutrot tauchte.

      Wer ist diese unbekannte Irre ? Wie kam sie auf die törichte Idee das friedliche Leben des Märchenwald zu stören ? Es sind doch alle glücklichund für jeden gibt es Happy End, irgendwann wenn die Zeit reif ist. Das galt leider nicht für die älteste Prinzessin des Reiches des ewigen Nebels ), so glaubte sie. Ihr Reich war immer so dicht von Nebel umgeben das man sie und die wenige Wesen die dort lebten vergass und es als unbekanntes Land gar nicht erst in Karten einzeichnete. Dies hatte auch einentriftigen Grund, denn die königliche Familie des Nebelreiches erzählen seit jeher die Geschichten der Märchenhelden und Bösewichte. Die Prinzessin wurde zur Imperatorin, erst in ihren eigen Königreich und dann auch für den Rest der Märchenwelt. Die nun von Wut zerfressene Königin, war neidisch auf die anderen Märchenhelden, auf ihr Leben, ihren Ruhm und ihr Happy End. So fasste sie einen Entschluss, Alles was ihr genommen wurde, alles was ihr verwehrt blieb, dieses Leid sollen auch alle anderen ertragen. Sie entwickelte einen Plan um ihr Ziel durchzusetzen einen festen Schleier aus Leid über den Märchenwald zu legen. So gelang es ihr mit den Buch "Thanatos" ein Tor zu öffnen zu öffnen. Durch dieses kann sie Schattendämonen beschwören, die meist in Form eines Wolfes erscheinen. Diese Wolfdämonen fressen sich in den Körper der Sterblichen, unterwerfen seine Seele und so wird der infizierte Wirt zu einer Art Werwolf und willenlosen Diener seiner Meisterin. So gelang es der Herrscherin, mittlerweile auch die Königin der Nebelwölfe genannt, mit einer großen Armee sich fast den gesamten Märchenwald zu unterwerfen. Warum nur fast ? Nun, wie auch sonst...bei jeden Versuch der totalen Herrschaft, trifft man auf Widerstand. Es bilden sich Rebellionen.

      So auch von unserer Geschichte. Eine der bekanntesten sind die Luna Amaris. Sie alle junge Jägerin, die der Göttin des Mondes Selyra die Treue geschworen haben. Man erkennt sie daran da sie irgendwo am Körper, auf Kleidung oder an Schmuck das Zeichen der Göttin (Eine Mondsichel durchbohrt von einen Pfeil) tragen. Natürlich sind die Luna Amaris bei der Königin nicht gern gesehen. Vor allem da sie das Mondjuwel besitzen. Mit ihn kann man zum einen die Mondgöttin beschwören, sie und ihr Bruder der Sonnengott(beschworen durch das Sonnenjuwel) können das Tor schließen was die Nebelwölfe hervor bringt und das Buch "Thanatos" sowie die Herrscherin entkräften. Doch die Juwele die, die Kraft von Mond und Sonne bergen können auch zum bösen verwendest werden. So sind sie ebenfalls ein Objekt der Begierde der bösen Königin. Ist sie in den Besitz der Juwelen kann sie niemand mehr aufhalten und sie kann mit den Mondjuwel zum Beispiel den kompletten Märchenwald in ewige Nacht tauchen. Es wäre das "i-Tüpfelchen" ihres Plans...

      Hauptgeschichte :
      Erial ist widerwillig zu einer kleinen Berühmtheit geworden, den sie ist die Anfüherin der Luna Amaris und damit einer der Hauptfeinde der Königin der Nebelwölfe. Da sie das Hauptquatier der Luna Amaris nur mit ihren roten Umhang und tief ins Gesicht gezogener Kaputze verlässt wurde sie sehr schnell als "Reed Riding Hood" also "Rotkäpchen" bekannt. Und so ziert der ungewollte Spitzname auch ihren Steckbrief.

      Eines Tages schickte Erial eine Gruppe Jägerinnen aus um ein Dorf zu beschützen damit es nicht mehr Opfer der "Wolfsseuche" gibt. Zwar war es ihr zu wider ihre Mädchen alleine ziehen zu lassen, doch mit ihren Verletzungen wäre sie nur ein Klotz am Bein. Was sie keinen sagte war dass es ihr Heimatdorf war was sie beschützen sollten. Dort lebte ihre „Großmutter“ sowie ihren Brüdern. Da sie es nicht ertrug ihre alte Heimat noch einmal im Stich zu lassen folgte sie ihren Gefährtinnen. Keine gute Idee, sie musste mit ansehen wie alle Erwaschenen umkamen und alle Kinder also auch ihr kleiner Bruder sowie ihre Lanzenschwestern abgeführt wurden. Damit die Königin ihnen den Standort der Hauptquartiers der Luna Amaris zu entlocken und so an das Mondjuwel zu kommen. Fest entschlossen ihren Bruder sowie ihre Lanzenschwestern zu retten brach Erial mit ihren treuen Wegbleitern einen Wolf namens Serafin und einer sprechenden Gans zu einer langen beschwerlichen Reise auf.

      Auf ihren Weg koam sie in den Sherwood Forest wo sie auf eine Bande gesetzesloser Rebellen trifft. Ihr Anführer Arthur ist der Sohn des verschollenen legendären Heldenkönig, besitzt das Sonnenjuwel, denn er und seine Truppe "Sacris Lumen" sind Anhänger des Sonnengottes. Damit sind diese ebenfalls ganz oben auf der Roten Liste der bösen Königin. Zwar sind Erial und Arthur anfangs Fremde und generell scheinbar sehr verschieden doch... Schließen sich "Red Riding Hood" und Arthur schließlich zusammen um die Schreckenherrschaft der Königin der Nebelwölfe zu beenden. Dies war die Geburt der „Hunting Blades“ (der Zusammenschluss beider Gruppen).

      Nur...wie schafft man das wenn man nicht mal weiß wo das Land des ewigen Nebels liegt oder der Gegner zahlreich fast tausendfach überlegen ist ? Haben sie überhaut eine Chance ? Schaffen sie es die Meinungsverschiedenheiten beiseite zu räumen und wenigstens für diese Zeit zu einen unschlagbaren Team zu werden ? Entwickelt sich daraus eine Freundschaft fürs Leben oder vielleicht sogar noch mehr? Die Zeit von "Red Riding Hood" und Arthur ist amgebrochen und ihre Geschichte wird ganz neu geschrieben.




      Charaktere:
      Erial @Azenia
      Arthur @Nymeria

      Steckivorlage:

      Name
      (Spitzname falls vorhanden)
      Alter
      (kurze) Charakterbeschreibung
      gesucht/bekannt als
      Vorgeschicht
      Sonstiges
      Aussehen






      "...Lass uns ein Märchen von morgen werden - das Drumherum ist doch egal

      Kommt, lass uns ein Märchen von morgen werden - nur du und ich mit oder auch ganz ohne Moral..."


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Azenia ()


    • Name:

      ✶Erial de‘Altära


      Alter:

      ✶17 Jahre


      Charakterbeschreibung:

      ✶Erial musste sich schon vor ihrer Rolle als Anfüherin der "Luna Amaris" oft in ihren Leben beweisen. Das führte dazu das aus der kleinen Prinzessin von damals eine gerechte, bestimmte und ehrgeizige junge Frau wurde. Erial war schon immer ein sehr wissbegieriges Kind welches schnell lernte. Sie folgt steht’s ihrer Intuition und vertritt ihr Denken, ihren Glauben und ihre Werte stolz sowie selbstbewusst.Vielleicht sogar etwas stur und starrköpfig. Kurz gesagt ist sie ein kleiner noch leicht kindischer Dickkopf der weiß was er will und den man nicht unnötig reizen sollte, weshalb die weiße Hexe sie gern mit den jungen Ich ihrer Mutter vergleicht. Wenn Erial eine Eigenschaft von ihren Eltern geerbt hat dann ist es ihr Heldenmut, aber auch das freundliche Wesen ihrer Mutter bestimmt ihr Handeln. Auch wenn sie eine stolze und pflichtbewusste Kämpferin ist hat auch sie eine reife und loyale Seite die bis jetzt nur ihr Geschwister und ihre Lanzenschwestern kennen.


      Bekannt/Gesucht als:

      ✶"Red Riding Hood"✶


      Vorgeschichte:

      ✶Erial wurde in ein fernen idyllischen Königreich voller Magie, namens Altära, als erstes leibliches Kind von Prinzessin Fantaghiro und Prinz Romualdo geboren. Ihre Kindheit war von viel Liebe und Glück gezeichnet. Bis zu den Tag als die Klagen und Sorgen über die Taten der Nebelkönigin und ihren Gefolge immer lauter wurden. Da ihre heldenhaften Eltern diesen Umstand nicht ignorieren konnte, machten sie sich zu einer Abenteuerreise auf von der sie nicht zurückkehrten. Erial war zu diesen Zeitpunkt ein kleines Mädchen welches zu trotzig war, um einfach zu glauben das ihre Helden-Eltern tot sein. Weshalb sie aufbrach um sie zu suchen. Das Königreich überließ sie ihrer Großen (Adoptiv)Schwester Smeralda und ihren Großvater. Begleitet wurde die junge Prinzessin auf ihrer Reise von den Freunden und Verbündeten ihrer Eltern. Von ihnehn wird sie bis zum huetigen Tage unterstützt so gut es geht. Lang allein blieb die junge Prinzessin jedoch nicht, denn auch ihr kleiner Bruder Felius hatte sich in den Kopf gesetzt seine Eltern zu finden.

      Geleitet durch eine schicksalshafte Fügung kamen die Geschwister in ein kleines Dorf namens Ephedia. Dort lebte nun mehr seit zwei Jahrzehnten die weiße Hexe, engste Vertraute und Verbündete ihrer Mutter Fantaghiro. Sie nahm sich den beiden Kindern an und zog sie in Gestalt einer alten Dame auf. Die weiße Hexe, für Erial und Felius als Großmutter bekannt bildete die Geschwister auf dieselbe Weise aus wie sie es auch bei ihrer Mutter getan hatte. Bald schon zeigte ihr Tagwerk Früchte. Um da Kind vor den Feinden ihrer Eltern und der restlichen Welt zu schützen, gab die weiße Hexe ihr einen roten Mantel den sie seit dem immer tragen sollte. Seit her kannte man sie auch als "Rotkäppchen"


      Eines Tages aber traf Erial im heiligen Wald auf Kethe, der Anführerin der „Luna Amaris“. Die jungen Frauen verstanden sich sehr gut. Sie unternahmen oft etwas zusammen. Trainierten sich im Kampf, gingen gemeinsam jagen, sammelten Früchte oder flochten Blumenkränze. Bei einen Bad im Heiligen See bemerkte die Anführerin das Zeichen ihrer Herrin auf den Körper der jungen Prinzessin. Worauf hin sie Erial noch mehr dazu drängte sich den „Luna Amaris“ anzuschließen. Anfangs wollte sie jedoch nicht. Immerhin müsste sie ihren kleinen Bruder und ihren besten Freund zurück lassen, gab den Bitten jedoch nach als sie erkannte wie sie diesen Umstand für ihre Suche nutzen konnte.

      Bei den "Luna Amaris" und der Mondgöttin hatte sie eine neue Bestimmung sowie Familie gefunden. Selyra schien einen Narren an der Prinzessin gefressen zu haben. Doch auch ohne diesen Umstand stieg sie schnell in den Reihen der Modgöttin auf. Als Kethe eines Abends bei einen Angriff der Nebelwölfe in der Ferne für Erial starb, versprach sie der in Sterben liegenden Freundin an ihrer Stelle auf das Mondjuwel aufzupassen und die „Luna Amaris“ weiter anzuführen.Seit diesem Tage zogen sich die Anhängerinnen der Mondgöttin wieder in den heiligen Wald und die Umgebung zurück. Dennoch waren sie stets zur Stelle wenn es darum ging die Dörfer und Städte der Gegend zu verteidigen.


      Sonstiges:

      ✶ Seit den Vorfall in Ephidia wird sie von einer sprechenden weißen Gans begleitet, die eigentlich die weiße Hexe ist, Erial weiß allerdings nicht davongenau wie ihre Mutter damals

      ✶ Da die Mondgöttin ihr eingetrichtert hat niemanden ihren richtigen Namen zu nennen wissen nur wenige, dass das Rotkäppchen eigentlich Erial heißt und die Prinzessin von Altära ist

      ✶ Außerhalb des sicheren Hauptquartiers wird sie von allen nur "Red" genannt und stellt sich so auch nur so Fremden vor

      ✶ Sie ist die einzige der Jägerinnen von "Luna Amaris" die einen roten Umhang trägt. Auf ihre Idee hin tragen zwar alle einen Umhang doch sind die ihrer Lanzenschwestern Mitternachtsblau

      ✶ sie singt und tanzt oft (sowie gern) doch nur wenn es niemand außer ihre engsten Vertrauten es mitbekommt … sie ist und bleibt halt auch eine Prinzessin

      ✶ wenn sie das Hauptquatier der "Luna Amaris" verlässt setzt sie ihre Kapuze auf und zieht sie so weit in ihr Gesicht so das niemand es sehen kann

      ✶ Am liebsten kämpft sie mit ihren Messern welche sie unter ihrer Kleidung versteckt, wahlweise auch mit Pfeil und Bogen

      ✶ sie trägt das "Mal der Mondgöttin" in Gegensatz zu ihren Lanzenschwestern schon seit ihrer Geburt am bzw. auf den Körper

      ✶ da sie eine Prinzessin ist, kann Erial lesen, rechnen und auch schreiben

      ~✶~





      Name:

      ✶Serafin


      Alter:

      ✶das weiß niemand so genau aber Erial, Felius und die weiße Hexe schätzen ihn auf ca. 21 Jahre


      (kurze) Charakterbeschreibung:

      ✶Serafin handelt stets ruhig und vorrausschauend. Im Allgemeinen ist er schnell und geschickt. Niemand würde daran zweifeln, dass er der beste Jäger im gesamten Märchenwald ist. Serafin ist sehr loyal gerade seinen Lieben gegenüber. So kam es das der große Böse Wolf, entgegen aller Erzählungen, für das süße Rotkäppchen nie mehr als eine Schoßbestie war. Im Allgemeinen ist er sehr freundlich und liebevoll zu jedem der keine Waffe auf ihn richtet und der nicht zu seinen Beutetieren zählt. Da aber nicht jeder Wolfsmensch so zugänglich ist, muss er oft den Hass der Leute ertragen. Dies hat ihn jedoch scheinbar nie etwas ausgemacht. Durch seine ruhige Art wirkt er machmal auch etwas unnahbar und kühl, jedoch ist der Wolfsjunge unter seinen Fell ein warmherziger Geselle.


      gesucht/bekannt als:

      ✶the big bad Wolf✶ (wobei bad es nicht so ganz trifft aber darüber kann man ja streiten)


      Vorgeschichte:

      ✶Niemand weiß wirklich wie diese sonderbaren Wölfe entstanden sind doch wurden diese schönen zweifarbigen Tiere mit den glühenden Augen schnell zu denglorreichsten Jagdtrophäen aller Jäger. So fiel auch Serafins Rudel den Jägern zum Opfer. Er war der einzige Welpe der überlebte. Denn der kleine Träumer war von der Lichtung auf dem er, seine Geschwister und seine Freunde immer spielten falsch abgebogen und in einen Fuchsbau gelandet. Zwar waren die kleinen Füchse liebe und nette Spielkameraden doch setzte Mutter der kleinen ihn bald vor die Tür. Und als er sein Zuhause wiederfand war dort nichts mehr wie es einmal war.

      Zwar war dieser Zufall dafür verantwortlich das Serafin überlebte doch war er als kleines Wolfjunges nicht in der Lage sich allein durchs Leben zu schlagen. Aber das musste er auch nicht. Unten am See der Wahrheit kreuzte sich sein Weg mit der weißen Hexe.Diese nahm ihn bei sich in ihrem Heim auf. Als nach einigen Monden auch noch Erial und Felius hinzustießen, hatte er auch endlich wieder so etwas wie Geschwister. Doch Erial verließ die kleine, merkwürdige Familie eines Tages um sich der Mondgöttin zuzuwenden. Daraufhin machte der junge Wolf sich auf die Suche nach seiner Freundin und kleinen Schwester im Geiste. Und tatsächlich ungefähr 1 Jahr fand er sie im geweihten Wald der Mondgöttin Selyra wieder. Nicht nur bei ihm war die Freude über das unverhoffte Wiedersehen groß. Seit jenem Tage lebte Serafin im heiligen Wald der Mondgöttin. Zum Glück sahen die anderen Jägerinnen ihn als Haustier ihrer Anführerin an und ließen ihn weit es gehend in Ruhe. Doch dann verschwanden sie auf einmal aus dem Wald und mit ihnen auch einmal mehr Erial. Und wieder beschloss Serafin ihr zu folgen. Nun zieht er mit ihr und der weißen Hexe durch die Lande mit den Ziel zu den Anhängern des Sonnengottes zu gelangen.


      Sonstiges:

      ✶ er besitz ein Armulett welches er von der weißen Hexe bekam, welches ihm ermöglicht zwischen Mensch- und Wolfsgestalt hin und her zu wechseln

      ✶ er ist eindeutig lieber ein Wolf

      er hat wunderschöne eisblaue Augen die mit unter zu leuchten scheinen

      ✶ mittlerweile ist er so gut mit diesem magischen Ding das er selbst als Mensch seine Krallen oder andere Wolfskörperteile "beschwören" kann


      ✶ selbst als Mensch hat er die Sinne eines tierischen Jägers

      ✶ auch wenn er mehr unter Menschen als unter Tieren groß geworden ist, ist er mit den menschlichen Sitten und Gepflogenheiten sehr überfordert und wirkt daher etwas unbeholfen

      ✶ Sein Hobby ist es glücklich Erial und Felius abzuschlecken nach dem sie ihn eine Streicheleinheit gegeben hat (aber das darf nie jemand erfahren)

      ✶ wird er als Mensch sehr wütend kann es sein das er sich unkontruliert verwandelt

      ~✶~


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    • Name:

      Arthur | Archie

      Alter:

      22 Jahre

      (kurze) Charakterbeschreibung:

      Arthur ist ein gerechtigkeitsliebender junger Mann, der sich besonders für die Schwachen und Armen einsetzt. Er verabscheut Ungerechtigkeiten und somit den Adel, der sich weit durch das Märchenland verbreitet hat. Sein Sinn für Gerechtigkeit hat den Anführer der „Sacris Lumen“ als einen Helden aufleben lassen, denn nimmt er den Reichen und gibt es den Armen.
      Arthur ist ein sturer und ehrgeiziger Mensch, der alles daran setzt seine Ziele zu verwirklichen. Er verbeißt sich in seinen Zielen und weiß nicht, wann es Zeit ist aufzugeben. Er ist charismatisch und redegewandt, wodurch er eine große Anhängerschaft um sich versammeln konnte. Zudem ist er ein sehr geselliges Kerlchen, das gerne den Kontakt zu anderen Individuen sucht. Solange sich diese ihm gegenüber als würdig verhalten. Trotz seiner heldenhaften und hilfsbereiten Ader, hat sich eine gewisse Arroganz, zu der er niemals stehen würde, in seinem Charakter eingeschlichen. Er mag der Verfechter der Gerechtigkeit sein und einen Krieg gegen die böse Hexe führen, doch trotzdem schleichen sich dunkele Gedanken in seinen Kopf, die ihm erzählen, dass es nur ihm zu verdanken sei, dass es so vielen Lebewesen gut ging.
      Nichts desto trotz ist Arthur – in der Gegenwart von Menschen, denen er vertraut und die er liebt – ein lustiger Kerl, der sich besonders durch sein Mitgefühl als ein treuer und vertrauensvoller Freund entpuppt. Allerdings kann sein Hass, den er nicht zu kontrollieren weiß und auf alles und jeden richtet, der sich seiner Meinung nach nicht richtig verhält, einschüchternd sein kann.

      gesucht/bekannt als:

      Robin Hood

      Vorgeschichte:

      Arthur ist in die Rolle des Anführer der „Sacris Lumen“ hineingeboren worden. Bereits sein Vater hatte die Gruppe, die sich im Sherwood Forest aufhält, geleitet und das Mal des Sonnengottes getragen. Als man das Mal auf der Schulter des jungen Arthurs entdeckte, war man sich sicher, dass der nächste Anführer gefunden und würdig war.
      Er durchlebte eine anstrengende, strenge aber auch liebevolle Kindheit. Sein Vater und dessen Gruppe lehrten ihm alles, was sie wussten und oftmals befand sich das Training an vorderster Stelle, was für einen jungen und energiereichen Spund, wie Arthur es gewesen war, ziemlich deprimierend sein konnte. Des Öfteren schlich er davon, um sich mit den Kindern des nahegelegten Dorfes zu treffen. Dort lernte er seinen besten Freund John kennen.

      Im Alter von 12 Jahren – er war wieder einmal davon geschlichen – sollte sich das Ereignis ereignen, dass seinen Sinn für Gerechtigkeit ausprägte. Er spielte zusammen mit den anderen Kindern auf dem Dorfplatz des armen Örtchens. Er hatte bereits davon gehört, dass die Adeligen immer wieder Soldaten schickten um angebliche Steuern einzutreiben, die ihnen die Dorfbewohner schuldeten. Arthur konnte nicht verstehen, wie jemand so herzlos sein konnte. Diese Menschen hatten nichts, was sollten sie den Adeligen noch geben?
      Und so zogen die Soldaten wieder ein, verlangten Geld und gingen gewaltsam gegen jene vor, die ihnen nichts bieten konnten. Arthur verstand die Welt nicht mehr. All die Jahre hatte er von seinem Vater und dessen Verbündeten gelernt, dass Soldaten und Krieger, wie sie und die königliche Armee es waren, sich für die Schwächeren einsetzten. Doch diesen Monstern schien es auch noch Spaß zu machen sich über die ärmere und schwächere Bevölkerung des Dorfes zu stürzen.
      Nachdem das verbliebene Geld der Dorfbewohner eingetrieben war und man bereits hoffte, dass die Soldaten von dannen ziehen würden, taten sie dies nicht. Sie zündeten Fackeln an und brannten einige Häuser nieder. Arthur, der von seiner Wut und seinem Hass erfüllt war, wollte jenem Albtraum ein Ende setzen und griff einige Soldaten an. Doch als kleiner Junge, der gerade mal seinen Pfeil und Bogen halten konnte, hatte er keine Chance gegen die Soldaten.

      Seit jenem Vorfall trainierte er nur noch. Vom frühen Morgen bis späten Abend übte er sich im Kämpfen, Schleichen und Bogen schießen. Nicht noch einmal sollte er nicht in der Lage sein um die Ärmeren und Schwächeren zu beschützen.

      Die Jahre zogen ins Land und an seinem 20. Geburtstag wurde er zum Anführer der Gruppe gekrönt. Nachdem sein Vater an einer schweren Infektion verstorben war, sollte nun er auf das Sonnenjuwel aufpassen und schon bald darauf einen Krieg gegen das Böse führen.

      Sonstiges:

      - Arthur besitzt eine Narbe an seinem Bauch, die er von einem Soldaten zugefügt bekommen hatte.

      - Er zieht es vor mit Pfeil und Bogen zu arbeiten, beherrscht jedoch auch den Schwertkampf und Nahkampftechniken.

      - Das Mal des Sonnengottes befindet sich an seiner linken Schulter.

      - Seinen Namen „Robin Hood“ bekam er, weil er stets einen Umhang trägt, der mit seiner Kapuze sein Gesicht verdeckt. Woher das Robin kommt weiß er selbst nicht.

      - Arthur hat das Lesen und Schreiben von seinem Vater gelernt.

      - Er kennt seine Mutter nicht. Sein Vater sagte ihm, dass sie bereits früh an einer Grippe verstorben sei.

      - Er ist allergisch gegen manche Art von Tierhaaren, weswegen er lieber Vögel um sich hat.


      **********







      Name:

      Talia | Lia

      Alter:

      18 Jahre

      (kurze) Charakterbeschreibung:

      Talia ist schüchtern und zurückhaltend. Sie redet nicht gerne und besonders ungern redet sie über sich selbst. Zudem ist das Mädchen sehr ängstlich und kann nur schwer Vertrauen fassen. Sie versucht es nicht auf andere Lebewesen zu zugehen und zieht das Leben in Einsamkeit vor.
      Nachdem was ihr und ihren Geschwistern widerfahren ist, sieht sie die Welt mit einer pessimistischen Sichtweise. Ihrer Meinung nach ist das Leben lediglich ein Wettrennen. Entweder man gewinnt oder verliert.
      Trotz ihrer zurückhaltenden Art kann Lia Vertrauen zu einem Lebewesen aufbauen, jedoch beansprucht dies viel Geduld und Einfühlungsvermögen. Sollte sie das Vertrauen in einen gefasst haben, taut sie ein wenig auf. Es fällt ihr noch immer schwer Freude zu zeigen, jedoch redet sie mehr und gibt vielleicht auch das ein oder andere Detail ihrer Vergangenheit preis.
      Das junge Geißlein ist sehr naturverbunden und kennt sich gut mit den Pflanzen des Waldes aus. Sie ist sehr friedvoll und sorgfältig, achtet auf Ordnung und weiß Regeln zu befolgen. Als jüngstes Geschwisterchen ist sie an eine rundum Versorgung gewöhnt gewesen, weswegen ihr das Leben allein noch immer schwer fällt.

      gesucht/bekannt als:

      Little Goat

      Vorgeschichte:

      Jeder kennt das Märchen der sieben Geißlein, doch nur noch eines ist übrig. Nicht der böse Wolf, der versuchte in das Haus der Geißlein einzubrechen, hat sie sich geholt, sondern die Wolfdämonen der bösen Hexe.

      Es war eine stürmische Nacht gewesen und die Mutter der sieben Geschwister war von ihrer Reise in die Stadt noch nicht zurückgekommen. Während die Jüngsten, darunter Talia, noch an die Rückkehr der Mutter hofften, hatten die Ältesten die Wahrheit bereits akzeptiert. Wahrscheinlich war sie in den Sturm geraten. Vielleicht war sie verletzt, vielleicht auch schon nicht mehr unter ihnen. Sie wussten es nicht und sie würden es auch nicht erfahren.
      Wolfsgeheul ertönte und wurde von dem Wind zu den Ohren der Geißlein getragen. Sie wussten, was zu tun war. Sie hatten die Geschichte bereits etliche Male durchlebt. Doch dieses Mal sollte das Märchen anders enden, denn war es diesmal nicht der altbekannte Wolf, der an ihre Tür klopfte. Diesmal waren es schaurige Gestalten, die durch die Fenster sprangen und mit ihren scharfen Zähnen knirschten. Talia geriet in Panik. Sie versteckte sich in der riesigen Standuhr. Sie versteckte sich solange bis es so ruhig war, dass sie nur noch den Wind und den Regen hören konnte.
      Es dauerte Stunden bis sie sich aus ihrem Versteck traute und der Wahrheit ins Auge sehen musste. Sie rannte aus dem Haus, in den Wald und rannte noch weiter. Sie rannte bis sie nicht mehr sehen und denken konnte. Das musste ein Albtraum sein!

      Nach einigen Tagen des umherirren fand sie ein altes Holzhüttchen, das verlassen schien. Lia entschied sich dazu vorerst in dem Hüttchen Unterschlupf zu suchen. Doch aus den wenigen Tagen, die sie eigentlich in dem Häuschen verbringen wollte, wurden Monate. In ihrer Zeit in der Hütte lernte sie Arthur kennen. Es fiel ihr schwer Vertrauen zu ihm zu fassen, jedoch gelang es ihr nach einer Weile und sie freundeten sich an. Seither lebt sie im Sherwood Forest und stellt Heilsalben für Arthurs Gruppe her.

      Sonstiges:

      - Talia ist das jüngste Geißlein gewesen.

      - Sie hat schreckliche Angst vor Wölfen und vor tiefen Gewässern.

      - Talia besitzt zwei Formen, das einer kleinen Ziege und ihre menschlichere Form. Durch das Sonnenjuwel, das Arthur besitzt, konnte sie eine menschlichere Form annehmen. Seitdem bewegt sie sich nur noch in dieser Gestalt.

      - Sie ist Vegetarierin.

      - Das Mädchen kennt sich sehr mit den Pflanzen des Waldes aus. Sie kennt heilende und giftige Pflanzen.

      - Arthur und sie verbindet eine freundschaftliche Beziehung, jedoch sieht sie Arthur als einen großen Bruder.

      - Sie möchte sich an den Wesen rächen, die ihr ihre Familie genommen haben. Von Arthur bekommt sie das Schießen mit Pfeil und Bogen beigebracht. Jedoch scheut sie sich sehr davor jemanden zu verletzen.

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    • Name:
      Johnathan "John"

      Alter:
      24 Jahre

      (kurze) Charakterbeschreibung:
      Johanthan ist ein totaler Faulpelz und Tunichtgut der seinen Grips meist dann einsetzt wenn es darum geht sich irgendwo Arbeit zu spraen. Man darf den jungen Mann jedoch bloß nicht unterschätzen, er hat das scharfe Köpfchen seiner Mutter geerbt und ist daher sehr schnell und gewift in der Ideenfindung. Neben den faulenzen ist niemand albernen als er, so scheint es das er fast nie etwas wirklich ernst nehmen kann. John ist stehts bemüht die Maske des Tunichtsguts aufrecht zu erhalten. Lockerer als er kann niemand sein Leben nehmen. Doch der schein trügt. Neben seinen doch recht hohen Maß an Intelligenz besitzt er eine wirklich realistische Sichtweise auf die Dinge und ist für sein Alter relativ weit entwickelt.


      gesucht/bekannt als:
      "Lil' John"

      Vorgeschichte:
      Johnatahns Mutter war eine sehr schlaue junge Dame namens Katlyn die einen niederen Adelsgeschlecht entstammt. Auf Grund des schönen Anglitz, der jugendlichen Lebensfreude und den scharfen Verstand fiel sie bald den König ins Auge. Mit der Absicht sie eines Tages zu seinen Konkubinen zu zählen wurde das junge Mädchen als Kammerzofe der Königin eingestellt. Dort lernte sie einen mittellosen Kammerdiener namens Johnathan kennen und lieben. Aus der kurzen und leidenschaftlichen Liebschaft entstand schließlich ein Kind, ein gesunder Knabe. Kaylyn konnte als unverheiratete Frau kein Kind groß ziehen und eine Zukunft mit den mittellosen Johnathan war auch nicht vorstellbar. Also gab sie den Jungen, der mittelerweile den selben Namen wie sein Vater trug (daher der Spitzname "Little John") zu einer alten Dame. Diese betrieb hinter vorgehaltener Hand ein besonderes Waisenhaus für adlige Bastarde. Solbad diese Kinder groß genug waren wurden sie als Dienstkräfte oder für besondere Posten an andere Adelshäuser vermittelt. So erging es auch John, bei seiner Arbeit vor gut 10 Jahre traf er auf Arthur. Seither ist er sein bester Freund. Die Freundschaft reichte soweit, dass er sein ganz gemütliches Leben aufgab um an Arthurs Seite andere Adlige ihrer Reichtümer zu erleichtern und ein doch recht beschwerliches Leben als Geächteter im Wald zu Leben.


      Sonstiges:
      • Er ist den schönen Lastern des Glückspiels, Alkohols, ausgelassenen Feiern und der Damenwelt verfallen seine größte Liebe gilt jedoch jeglicher Art von Süßkram
      • Durch sein Leben im Waisen Haus kann er etwas lesen, schreiben und rechnen allerdings war er nie ein engagierter Schüler und hat den Unttericht oft geschwänzt um in der Küche Törtchen zu klauen
      • Den Unterricht welchen er dafür stehts beiwohnte und sich bald als einer der besten Schüler hervortat beschäftigte sich mit den Umgang des Schwertes sowie der Kunst des Reitens
      • Er ist ein wahrer Pferdeflüsterer, diese Tiere scheinen ihn irgendwie zu lieben ... ein Umstand den er gern nutzt um bei Frauen zu landen


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”