Miraculous... chat dans le besoin [derkev&KasumiKanue]

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    • Miraculous... chat dans le besoin [derkev&KasumiKanue]

      Die Story spielt nach der 3. Staffel, genauer gesagt 2 Jahre später.

      Adrien hat sich nun doch auf Kagami eingelassen. Zu groß war die ständige zurückweisung durch seine Lady. Endlich konnte er so sein wie er will, oder doch nicht? Immer mehr zieht er sich zurück, da der Druck den Kagami selbst und der beider Eltern, da sie der verbindung sehr angetan sind, zu groß wird. Immer mehr streift Adrien als Chat Noir durch Paris um so den Kopf frei zu bekommen. Und jedesmal landet er auf einer kleinen Dachterasse in der Rue Gotlib 12 im 21. Arrondissement, Paris.

      Marinette kämpft derweil mit ihrem gebrochenem Herz. Sie hat wirklcih versucht Ihn zu vergessen und Luka eine Chance zu geben, aber mehr wie Freundschaft will sich nicht entwickeln. Es bringt alles nichts, egal was sie versucht, sie landet immer wieder mit ihren Gedanken bei ihm. Auch ihre Aufgabe als neue Hüterin beschert ihr Bauchschmerzen, sodass sie immer mehr ins strudeln gerät zwischen schule, hausaufgaben, heldin sein und liebeskummer.....

      @derkev
      @KasumiKanue
    • Klatschnass kam Marinette bei sich zuhause an. Sauer und frustriert, warf sie ihre Tasche auf die Chaiselongue und sich daneben. Ein lautes "Aua" ließ sie aufblicken und sah, wie eine sich am Kopf reibende Tikki den weg in die Freiheit aus ihrer Tasche bahnte.
      "Hast du nicht was vergessen Marinette? Ich weiß du bist frustriert, aber lass das nicht an mir aus!" ärgerlich flog Tikki zu dem Teller mit Keksen, der immer für sie bereit stand. Marinette seufzte laut auf und sezte sich auf um ihrer Freundin beim essen zuzugucken. "Es tut mir leid Tikki, aber jedes mal, wenn ich mit Luka reden will, kommt irgendwas dazwischen. Die Akuma angriffe werden immer mehr in letzter Zeit und bei all dem weiß ich nicht mehr wo mir der Kopf mit all den anderen Dingen steht!" Sie stand auf um sich aus den nassen Sachen zu befreien. "Mari du machst dir selbst viel zu viel Stress!" Warf Tikki ein, was die halb chinesin nur noch lauter aufseufzen ließ.
      "Ich geh jetzt erst einmal Duschen! Morgen wird wieder ein langer Tag, vor allem er auch wieder da ist." Sie wickelte sich in ein Handtuch ein und ging runter ins Bad. Ihre Eltern saßen auf der Couch und sahen fern, schnell huschte Mari ins Badezimmer, da sie die Unthaltungen über ihre Blauen Flecken und Kratzern leid war. Als sie die Tür hinter sich schloss, hing sie ihr Handtuch weg und betrachtete sich im großen Spiegel. Seit die Angriffe immer aggressiver wurden, musste Sie feststellen, dass der Anzug sie nicht komplett schützte, klar durch ihr Miraculous Ladybug war das meiste verschwunden, aber einiges auch nicht. Kopfschüttelnd stieg sie in die Dusche und ließ das heiße Wasser über sich fließen. Immer wieder ging sie in Gedanken den heutigen Tag durch. Wieder einmal wollte sie mit Luka reden, darüber, dass diese Beziehung für Sie nicht mehr in der Form bestand, sie wollte ihn aber als Freund nicht verlieren. Aber jedesmal kam irgendwas dazwischen, entweder ein Akuma oder ein blöder zwischenfall oder Luka versucht das Thema zu vermeiden.
      Als Sie mit dem Duschen fertig war, ging sie hoch in ihr Zimmer und sah nach Tikki. Wie zu erwarten, war sie voll gefuttert auf dem Keksteller eingeschlafen. Schmunzelnd ging sie rüber und nahm sie auf die Hand um Sie in ihr, von Mari gebasteltes Bett, in der Schublade zu legen. "Schlaf gut kleiner Käfer" flüsterte sie und ging sich danach ein Top und eine kurze Hose anziehen. *Heute Nacht wird es wieder warm werden*, dachte sie bei sich, sodass sie auf ihr Bett stieg um die Dachluke zu öffnen. Mari löschte das Licht und legte sich genau unter die Luke um die Sterne zu beobachten.

      Morgen wird wieder anstrengend, Morgen sehe ich ihn wieder* und da war es wieder, dieses trügerische Pochen und die aufkommenden Tränen. Sie drehte sich um und viel in einen unruhigen schlaf.
    • Ich war Zuhause den der Tag war wieder sehr anstrengend den ich musste wieder für mein Vater bei einen Modelstück helfen ,den seit gute Zwei Jahre musste ich ihn unterstützen und dann noch das ich mehr Zeit mit tagami Zeit vertreiben soll um den Ruf der agrest zu halten damit ich immer noch berühmter werde , was mich immer mehr zerstört innerlich dann kommt noch tagami die immer wieder fragt ob sie bei mir einziehen kann , dann kommt noch das die kauma Angriffe immer heftiger wird und die Verletzung an meinem Körper immer schlimmer wird sodass ich wenn ich model immer es mit Mal Up vertuschen muss , mein Vater denkt es sei immer bei fechten passiert , plagg Kamm zu mir und sagte " Adrian hast du noch ein Stück Käse ich bin am verhungern " ich gab ihm ein Stück und sagte " Zeit etwas abzuschalten " ich sah plagg an und er hatte den Käse schon gegessen " plagg verwandel mich " und so wurde ich zu Cat nori und sprang auf die Dächer von Paris und machte eine kurze Pause in der Nähe von marinette haus und setze mich auf ein Dach und gegang zu singen " kleine Katze weißt jetzt nicht was er noch tun kann , kleine Katze braucht jetzt Rat oder etwas Milch zum Trost " ich wackel mit den Füßen und sah zum Himmel " ich weiß nicht was ich tun soll ,soll ich mit meine Familie den Rücken kehren aber dann werde ich bei mir Zuhause wieder eingesperrt " ich sprang dann weiter in den Dächern um ein klären Kopf zu bekommen und um Ausschau zu halten um akuma doch kein Zeichen von akuma deswegen sprang ich nach eine Zeit weiter und Kamm wieder an der selbe Stelle an wo ich gesungen habe und dort schienen die Sterne sehr hell am Himmel und ich sah sie mir an " Mama wenn du mir helfen könntet dann würde ich mich freuen "
    • Viel zu früh wurde ich vom Wecker geweckt. Ich drehte micht auf den Rücken und starrte hoch zur Dachluke. Meine Laune hielt sich wirklich in Grenzen, vorallem Adrien heute auch wieder in die Schule kommt. Jedesmal versuche ich Abstand zu halten, aber immer wieder drehen sich meine Gedanken um Ihn! Da ändert es auch nicht, in der Schule immer noch wie zwei Jahre zuvor genau hinter ihm zu sitzen. Die Nacht war gefühlt viel zu kurz gewesen. Noch einmal sah ich auf die Uhr und schreckte auf. "Verdammt!!! Wann ist es denn so spät geworden?!" Polternd stürzte ich fast mein Bett Runter. Ich packte noch schnell die Hausaufgaben und die Bücher für dne heutigen Tag ein, zog mich schnell an und nahm meine Tasche. "Tikki? Tikki! Verdammt, warum sagst du mir nicht wie spät es ist?!" Völlig unschuldig flog Tikki in mein Sichtfeld. "Mari ich hab dich mehrfach angesprochen, aber du hast nicht reagiert!" grummelnd öffnete ich meine Tasche und ließ Tikki darin platz nehmen. In der Küche angekommen, saß meine Mutter mit einem Croissant und einem Kaffebecher grinsend bereit. "Mari so langsam solltest du es doch wissen! Ich frage mich eh, was du da oben so lange machst, dein Wecker hat doch schon vor über einer Stunde geklingelt?"
      "Keine Zeit, hab Tschüss dich lieb Maman!" Im vorbeirennen, nahm ich das Croissant und den Kaffee und stürmte dann aus der Wohnung. Mist gerade heute! Dabei wollte ich gerade heute ausgeruht in der Schule ankommen!

      Völlig außer Atem kam ich an und sah Alya oben auf der Treppe stehen. Von weitem grüßte sie mich schon und konnte sich ihr grinsen nicht verkneifen. "Na Wieder lange aufgewesen?" "Spar dir das Grinsen!" Na Luft ringend kam ich oben zum stehen. Als ich meinen Puls wieder normalisierte sah ich mich um. "ER ist noch nicht da!" ertappt zuckte ich zusammen. "W-Wer? W-was, ich weiß gar nicht was d-du meinst!" Noch bevor Alya ihre belehrung starten konnte, kam der erlösende Gong. "K-komm, wir müssen ins Klassenzimmer!" mit diesen Worten ließ ich sie stehen und nahm im Klassenzimmer platz. Alle unterhielten sich aufgeregt und Alya setzte sich scheinbar angesäuert neben mich. "Mach das nie wieder! Mich einfach so stehen zu lassen. Einfach so! MICH deine BESTE Freundin!" begann sie theadralisch. "Tut mir leid, aber du weißt doch, wie das Thema an mir nagt! Also lass gut sein!" Ich legte meinen Kopf auf den Tisch und spielte mit meinem Kaffeebecher, dabei versuchte ich meine Gedanken zu ordnen. "Sag mal wo ist denn Nino?" aber noch bevor Alya die Frage beantworten konnte hörte ich die zwei schon kommen. "Oh mann Dude, das muss echt stark gewesen sein!" Nino kam wie immer erst an unseren Tisch um seiner Angebetenen einen Kuss zu geben. Ich traute mich gar nicht in diese strahlend grünen Augen zu sehen, aber es war auch unhöflich hinter ihm so zu sitzen ohne ihn wenigstens zu grüßen, doch gerade als ich mich aufrichten wollte flitschte mir mein Kaffeebecher aus den Fingern und somit ergoss sich der restliche Inhalt genau über Adrien. "Mist! Verdammt, A-Adrien, es... es t-tut mir leid so- äh so leid. Verdammt, wa-warte ich hole dir was zum wischen weg." Ich lief ans Waschbecken um Tücher zu holen, aber als ich mich umdrehte, sah ich, wie der Schaden wohl zum großteils behoben wurde. Gerade wollte ich das Klassenzimmer verlassen, als Miss Bustier mir entgegenkam.
      "Was ist denn hier los? Ruhe und alle auf Ihre Plätze! Der Unterricht beginnt, auch du Marinette los, setzt dich!"
      Mit Tränen unterdrückten, hoch roten Wangen setzte ich mich wieder hinter Adrien und hätte im Boden versinken können!
    • Ich sah zum Himmel und es wurde Zeit wieder nach Hause zu kommen und um zu schlafen , ich sprang durch die Dächer der Stadt und sprang elegant in das Fenster von meinem Zimmer rein und stand in meinem Raum " verwandel mich zurück " sagte ich und ich ging ins Bad und duschte mich schnell noch und legte mich hin " gute Nacht plagg " sagte ich und plagg antworte " gute Nacht Adrian " und legte sich in einem kleines Bett was ich gemacht habe .


      Am nächsten Morgen wachte ich früh auf und ich ging halb im Schlaf ins Bad und ging wieder duschen als ich von duschen fertig war föhnte ich meine Haare und gelte diese wie ich immer meine Haare habe , ich zog mich wie immer stylisch an und ich wurde von den Gorilla zur Schule gefahren dort wartet schon Nino und wir unterhalten uns schon über die übliche Themen , als wir ins Klassenzimmer ankamen sah ich marinette und ayja, Nino und ayja haben sich Küsschen und ich sah marienete an und die verschüttet ihr Kaffee an mich der Kaffee landet zwischen meine Beine ich erschrak mich kurz doch dann nahm ich Taschentücher und tupfte es wieder trocken und als sie so rot wurde sagte ich " du kein Problem es ist nur eine Hose aber wenn wir Pause haben dann bekommst du eins wieder okay " lächelte ich freundlich , doch ich bekam eine Nachricht von kagami die schrieb | hallo Schatz du kommst heute zu mir du muss trainieren lieb dich kagami | ich seufzte leicht genervt und schrieb zurück | kann nicht muss mit Nino ein Aufsatz schreiben ich melde mich dann | und schicke es ab und hörte den Unterricht zu und dachte während dessen // ich habe kein Bock ich werde wieder die Stadt ein Spaziergang machen //
    • Ich versuchte so weit es ging Adrien aus dem Weg zu gehen, zu peinlich war mir der Unfall heute Morgen, doch das war einfacher als gesagt. Er war immer da! Im Unterricht ja sowieso, aber auch in der Pause stand er bei uns. Ja klar, Nino ist sein bester Freund, aber ich bin mir sicher, dass wenn Kagami hier auf die Schule gehen würde, er nicht bei uns und seinem besten Freund stehen würde. Ich seufzte laut auf, sodass Alya mich ersnt ansah. "Na Liebeskummer Dupain-Cheng?" kam es schnippig von rechts. "Wie kommst du denn darauf Chloe?" "Naja du schmollst schon den ganzen Tag vor dir her, vorallem als du meinem Adriecherie den Kaffee übergossen hast. Aber der seufzter von eben... du musst ja ziemlich eisam sein, lächerlich äußerst lächerlich sage ich dazu! Nur weil du ihm hinterher schmachtest und ihn nicht bekommst!" nun fing sie lauthals an zu kichern und Sabrina stimmte mit ihr ein. "Chloe! D-Das stimmt gar nicht! W-Was erzähltst du da!" Noch bevor ich aufstehen konnte um zu Chloe zu gehen, legte Alya die Hand auf meine Schulter. "Lass gut sein, Chloe ist es nicht wert! Sie weiß halt nicht wie es ist in einer Beziehung zu sein!" wandte sich Alya etwas lauter.
      "Pah was ich nicht lache! Als ob dieser Bäckerstrampel je einen abbekommen würde! Guck dich doch mal an, dich nimmt sowieso keiner! Bei dem Stil und dem Gesicht. Nie im Leben! Lächerlich äußerst lächerlich" "Ach ja und woher willst DU das wissen? Wir wissen doch alle, dass du in Adrien verliebt bist und keinen anderen an dich ran lässt! Ich hab wenigstens einen Freund und du? Mit deinem Charakter nimmt dich keiner!" Mit Wutgetränkten Tränenen Augen sah sie mich hasserfüllt an und stürmte aus dem Klassenzimmer. "Super Marinette, vielen Dank!" Kam kurz und knapp von Sabrina, die dann Chloe hinterher lief.
      Völlig verdutz, wie das ganze aus dem Ruder gelaufen ist, setzte ich mich wieder hin.
      "Puh wo kam das denn her? Mari was ist los? Du kannst mir doch alles erzählen!" Ich wich Alya aus, als ob sie nicht wüsste was los sei! Als ich wieder aufsah, sah ich in eigentlich sonst so strahlend grünen Augen, aber nun waren die Augen glanzlos und ich glaube eine gewisse Enttäuschung lag in diesen. "I-Ich... Ich muss los...!" Ich nahm meine Tasche und stürmte auch aus dem Klassenzimmer. Ich hörte nicht mehr wie mir nach gerufen wurde, weder wer es war noch was es war.
    • Ich habe von den Streit fast nix mitbekommen weil ich immer noch über meine Stressfaktoren nachdachte und ich immer trauriger wurde und ich dann aus den Gedankenstrom gerissen wurde und ich fragte Nino was los sei und er erklärte mir alles und ich hatte sehr viele Gedanken // was ist wenn Cloe oder marinette akumatiesiert wird ich muss das verhindern // dann rannte ich zu marienete und sah nur ayja und ich fragte " geht's ihr gut ? " Ayja nickte und somit war ich etwas erleichtert und ging zurück da wir heute schon früher aus hatten weil ein Lehrer krank ist ging ich zu einem einsamen Ort und verwandel mich in Cat nori und schaute ob die Stadt sicher ist dann ging ich zu der Brücke wo ab und zu der Eismann ist der immer das passende Eis für jeden herrrichtet und ich spielte etwas mit meinem starb und fuhr ihn ins Wasser und wieder raus " manchmal wünsche ich mir das ich ein normales Leben habe und nicht so viel Stress zu haben " ich sah ins Wasser und sah eine traurige katze und tief in der Katze war ein trauriger junge der unbedingt eine Auszeit vom den ganzen Stressfaktoren braucht
      ,doch dann sah ich eine akumatiesierte Person die mich noch nicht sah und Leute bewegungsunfähig machen und ich sah zu der Person und fragte " na was soll das werden wenn du fertig bist ?" Die Person sah mich an und sagte " Cat nori Gib mir dein miraculas !" Ich sah die Person nur an und sagte " nein eine Katze hört auf niemand Katzen haben ihren eigenen Willen " ich schlug mit den starb sie etwas weg und hoffte das Ladybug bald kommen wird

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    • Draußen auf der Straße atmete ich tief durch. Ich hatte noch gesehen, wie Sabrina nach Chloe in die Damentoilette rannte, also entschied ich mich kurzer Hand auf die Straße zu rennen, aber was nun? Wenn ich hier stehen bleibe, hat mich Alya schneller als mir lieb ist am Wickel. Ich schlug mir die Hand vor die Stirn, wie konnte ich nur? Mittlerweile wissen wir doch alle wie Chloe tickt, warum tat es also heute besonders weh? Egal ich will einfach nur weg von hier und gerade als ich mich für eine Richtung entschied, hielt ein Motorrad vor mir an.
      "Luka? W-Was machst du denn hier?" Er reichte ihr lächelnd einen Helm. "Ich dachte ich komme dich abholen und wir machen eine kleine Spritztour." zögerlich nahm Mari den Helm entgegen. "Luka ich..." Doch da schüttelte er nur den Kopf "Mari, ich glaub wir müssen reden!" Seufzend setzte ich mir den Helm auf und stieg danach ich hinter Luka aufs Motorrad.
      Wir fuhren einen Moment durch Paris um dann etwas abgelegener an der Seine zu sitzen. Wir beide waren Stumm und starrten ins Wasser.
      "Mari...." Luka sah zuerst auf und sah mich ernst an. "J-Ja?"
      Er seufzte "Ist es mit uns vorbei? Du gehst mir immer mehr aus dem Weg und... Mari ich bin nicht Dumm! Ich wusste es wird nicht leicht und anfangs sah es gut aus, aber... ich bin nicht der den du willst oder?" Mit tränen erstickter Stimme sah ich ihn an und schüttelte den Kopf. Er lehnte sich zurück und seufzte auf. "Ich wusste es!" Jetzt konnte ich die Tränen nicht zurück halten und das schluchzen nahm die Stille für sich ein. "Luka ich... ich.. es tut mir... mir leid, ich .... aber er... ich wollte wirklich!" Er setzte sich wieder auf und nahm mich in den Arm. "Ich weiß! Ich weiß wie sehr du es wolltest." Einen Moment saßen wir noch so da und er hielt mich einfach im Arm.
      Als ich mich beruhigt hatte und die Tränen weggewischt hatte sah er mich lächelnd mit traurigen Augen an. "Bitte Mari, lass das nicht unsere Freundschaft zerstören, aber gib mir etwas Zeit!" Ich nickte ihm zu. "Ja!" gerade als wir wieder fahren wollten, sah ich im Augenwinkel einen schwarzen Schatten vorbei ziehen. Luka saß schon auf seinem Rad und reichte mir den Helm. "Ähm... w-weißt du was.. i-ich lauf lieber! Ich muss erstmal den Kopf frei bekommen!"
      Kritisch sah er mich an "Bist du sicher, es ist ein stück bis zu dir!" Energisch nickte ich mit dem Kopf. "Beim laufen bekomme ich am besten den Kopf wieder frei!" Zögerlich steckte Luka den Helm weg und startete sein Motorrad. "Ok, dann bis bald Mari." sagte er und fuhr weg.

      Einen Moment wartete ich noch als ich in eine Seitengasse verschwand. Ich öffnete meine kleine Umhängetasche und sah Tikki an."Ich glaub unser Kätzchen braucht uns! Tikki SPOTS ON!"
      Rotes Licht umgibt mich und im nu war ich Ladybug. Ich liebte dieses Gefühl, wenn die kräfte meinen ganzen Körper durchfuhren.
      Schnell schwang ich mich auf das nächste Dach um Ausschau nach Chat Noir zu halten. "Wo bist du Kitty?" Gerade als ich ihn anrufen wollte, entdeckte ich, dass er aus einer Rauchwolke hervorkam. Sofort machte ich mich auf den weg dahin. Gerade als ich ankam, wurde mir Chat entgegen geschleudert. Ich warf mein Jojo nach ihm und fing ihn so ab, das er nicht in die Seine viel.
      "Na was hab ich denn da an der Angel? EInen Katzenhappen?" Doch zum antworten blieb keine Zeit, da wir direkt angegriffen worden.

      "LADYBUG, CHAT NOIR, gibt mir euer Miraculous!!"
    • Ich sah die Person an " nein das werden wir nicht tun und du wirst verlieren " sagte ich und nahm mein starb wie ein Schwert und sagte " na komm doch kämpfe gegen mich und wir werden sehen wer hier der bessere ist " und ich versuchte ihn zum stolpern zu bringen und schaffte es doch er sprang dann zu mir und wollte mich berühren damit ich versteinert bin doch ich konnte noch einmal ausweichen und er rannte zu dir und ich rannte ihn hinterher und sagte " my Lady was sollen wir tun " und Kick ihn zur Seite damit wir etwas Zeit haben , ich nahm eine Mülltonne und versuchte es auf ihn zu werfen doch ich traf nicht und sagte " ich glaube der akuma ist in sein Hut " und dann wollte ich mein katerkismuss anwenden doch er berühren mich an meinen Rücken und ich wurde versteinert aber mein katerkismuss ist schon aktiviert und ich stand mit ausgestreckte Hand da
    • „CHAT! Nicht!“ ich dich dem nächsten Angriff aus. „Verdammt! So geht das nicht“ ich musste erst einmal Abstand zwischen mir und dem Akuma schaffen und sprang ein paar Gebäude weiter aufs Dach. Le Maçon oder wie genau er sich nannte, war ziemlich schnell in seiner doch sehr ausladenden Figur. Mir blieb nicht mehr viel Zeit zum Nachdenken. Als er näher kam, blieb mir nichts anderes übrig als weiter auf Abstand zu bleiben. „Denk nach!“ murmelte ich vor mir her, aber dafür blieb mir keine Zeit, denn La Maçon war wieder an mir dran. Wieder hielt ich ihn auf Abstand, tja da blieb mir nur eins „Glücksbringer!“ Den Gegenstand auffangend blieb ich musternd stehen. „Was soll ich denn damit? Ich schaute umher und mein Blick blieb bei Chat Noir und der zerstörten Mauer neben ihn haften. Grinsend drehte ich mich zum Akuma um und ließ mein JoJo vor mir her kreiseln. „La Maçon, komm und fang mich!“ ich wehrte seinen Angriff ab und sprintete los. Als ich meiner Meinung nach genug Strecke hinter mir gelassen habe, drehte ich mich um und suchte La Maçon. Er sah mittlerweile etwas hektisch nach der Suche nach mir aus. Gut so hatte ich genügend Zeit. Ich versuchte so unauffällig wie möglich zurück zu Chat Noir zu kommen. Endlich bei ihm angekommen sah ich mich noch mal um. Nichts zu sehen! Nur in der Ferne rufen, also genug Zeit zum Bauen. Gerade als ich rechtzeitig fertig wurde, stand er wieder hinter mir. „LADYBUG! gib mir dein Miraculous!“ „das kannst du vergessen! Ich wich den Angriffen aus und lockte ihn so zu meinem Bauwerk. Als er an der provisorischen Mauer ankam begutachtete er sie skeptisch. „Na was sagst du zu meiner Mauer? Ist sie nicht perfekt?“
      „Was? Das soll eine mauer sein? Das ist alles aber keine Mauer!“
      „Willst du jetzt mein Arbeit kritisieren? Das ist eine sehr stabile Mauer! Dass sie ruhig an!“ etwas skeptisch stand er davor und als er sich vor beugte um diese anzufassen, nutze ich es aus und packte ihn mit meinem JoJo und zog ihn in die Mauer rein, die direkt nachgab und ich so, mithilfe von Chats Kataklysmus den Hut berührte und so den Akuma frei ließ. Ich löste das Jojo von einem sehr verwirrten Mann in Arbeitskleidung und warf meinen Glücksbringer in die Lift. Als Chat wieder frei war, fing ich den Akma und reinigte ihn. „Tschüss kleiner Schmetterling. Gut gemacht“ ich hielt Chat meine Faust zum abklopfen hin.