Mit meinem Leben (Melu x Subenu)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Mit meinem Leben (Melu x Subenu)

      Mit meinem Leben

      Vorstellung
      @Melu @Subenu

      Marco

      "Verdammt noch mal!" Wütend trat der blonde Mann gegen einen Mülleimer, so dass dieser umfiel und seine Innereien preis gab. "Warum ich? Warum werde ich von der Uni geschmissen? Und warum glaubt mir niemand?" Mit einem zweiten gezielten Tritt wurde die Tonne wegbefördert und erschreckte umherstehende Passanten die argwöhnisch und eingeschüchtert einen Bogen um ihn machten. Und jedes Mal, wenn einer es wagte zu ihm zu blicken, wurde der Blick mit einem Furcht einflößenden seinerseits beantwortet. Es war gerade einmal Mittagszeit und Marco, der blonde Mann, hatte sich gestresst in die Mitte einer Sitzbank hingefläzt. Mit dem Kopf im Nacken ächzte er seinen Unmut in die Welt. Er wurde von der Universität verwiesen. Einfach so. Nunja, vielleicht nicht einfach so, es gab anscheinend viele Gerüchte, von denen er selbst gar nichts wirklich mitbekommen hatte. Gerüchte die ihn des Drogenhandels bezichtigten. Drogen... ER und Drogen?! Wirklich? Es war so absurd, dass er es selbst kaum glauben konnte. Aber seine Vorgeschichte sprach Bände, nicht selten war er manchmal Opfer und manchmal Täter bei Schlägereien gewesen. Die Ursache? Es konnte alles mögliche sein. Meinungsverschiedenheit, falsche Vorwürfe, richtige Vorwürfe, schlechtes Benehmen oder was man eben so als Grund haben wollte. Manchmal reichte es auch einfach zur falschen Zeit am falschen Ort mit den falschen Personen zu sein.

      So passierte es, dass sein Bruder eines Tages zu ihm kam und ihn anflehte, "Bitte, du musst mir helfen Marco!" Zuerst dachte ich, dass es sich um einen kleinen Streit oder ärger handeln würde, aber wie sich raus stellte hatte er sich mit den falschen Leuten eingelassen. Streit war es nicht, Ärger schon eher. Sein Bruder hatte etwas Versprochen, dabei ist von wichtigen Leuten Geld verloren gegangen. "Klingt wie der Einstieg in einen durchschnittlichen Mafia-Thriller", war Marcos Antwort. Und er hätte dem nur gerne zugestimmt, wenn da nicht ein bestimmtes Problem gewesen wäre...

      "Du hast.. du hast WAS gesagt?" entfuhr es dem Blonden erschrocken, "du hast mich als Gehilfen vorgeschlagen um deine Schuld zu begleichen weil sie dir nicht mehr trauen? HAAH?" Ungläubigkeit, Verwirrung und Wut mischten sich in einer gefährlichen Kombination in mir heran. Das einzige was mir gerade noch helfen konnte war ihm eine rein zu hauen. Zumindest für eine Weile, denn danach mischte sich sein Blut mit seinen Tränen, als er ihn am Boden liegend anflehte und um Entschuldigung bat. Mit einem tiefen Seufzer schlug er sich die Hand ins Gesicht... immerhin ist er noch sein Bruder... Es kam wie es kommen musste und er stellte Marco bei der Organisation vor. So schlimm schien es erst gar nicht zu sein. Erst war es nur eine Art 'Schnupperkurs' wo ich bei der Organisation herumgeführt wurde und dann habe ich abends eigentlich erstmal nur als Türsteher gearbeitet. Nach einiger Zeit und Sympathie von den Mädchen die in dem Laden arbeiteten hatte er dann noch ab und zu eine Art Bodyguard Job. Auch wenn er weder Ahnung, noch Ausbildung hatte reichte wohl sein einschüchterndes Erscheinungsbild um viele abzuhalten.

      Aber wie es zu der jetzigen Situation kam wusste er nicht. Nicht ein bisschen. Dann stand er auf und besorgte sich beim nächsten Fast-Food Laden ne große Tüte voller Pommes mit Cola und setzte sich wieder auf die Bank.

      "Was soll ich nur tun?" seufzte er und aß die ersten Pommes.
      Hier könnte natürlich ein kluger, emotionaler oder witziger Spruch stehen.

      Aber warum nutzt du nicht einfach kurz die Zeit und gönnst dir eine kurze Pause?

      Es ist deine Zeit.
    • Gerüchte über einen blonden jungen Mann, hatten sie immer hellhörig gemacht. Wie war er persönlich?, was machte er, wenn er nicht in der Schule war? Hatte er Hobbies und wenn ja, welche waren es?
      Alles was sie erfahren hatte, schrieb sie sich in ihr Notizheft und hütete es wie ihren Schatz.
      Als sie jedoch dann hörte dass dieses Mann, der Universität verwiesen wurde stimmte sie traurig.
      Wieder und wieder wurde sie in der Klasse angesprochen und reagierte nicht. Erst als man sie an der Schulter anfasste, schreckte sie auf und sah in dessen Richtung.
      "Ja??",fragte sie verwundert und blinzelte etwas, da sie noch immer in ihrem Tagtraum war.
      "Möchtest du etwas essen?", fragte eine ihrer Mitschülerinnen. "Wenn dann Aprikosenkuchen", gab sie von sich und streckte sich ermüdend.
      Nachdem der Unterricht beendet war, hatte sie sich nach Hause begeben, zog sich um und machte sich auf den Weg in die Altstadt.
      Die Nächte hatte sonst immer vor dem Schreibtisch verbracht, doch als sie zu Ohren bekam, dass er in der Nähe eines Bordells arbeiten würde, hatte sie sich zu diesem gesagten Bordel begeben.

      Zwar wurde sie immer wieder von älteren Männern angemacht, oder beäugt, aber dies hatte sie nicht abgebracht ihn zu suchen. Nachdem sie weitere Stunden mit dem suchen verbrachte, fand sie ihn endlich. Leise hatte sie sich zu ihm gestellt und sah sich ihn genauer an.
      Seine Haare, Augen, wie auch Gesichtszüge, prägte sie sich gut ein, wie auch auch seinen Geruch.
      Ihre Augen hatte sie geschlossen um dessen Geruch abzustimmen. "Flieder", hauchte sie leise von sich und stolperte leicht gegen ihn als, man sie rempelte.
      Mit großen und erwartungsvollen Augen hatte sie ihn angesehen. Spannung, wie auch Vorfreude auf den ersten Blickkontakt, verursachten bei ihr eine Gänsehaut.
      //was soll ich denn sagen?//, fragte sie sich und machte einen Schritt zurück. Durch die Nervosität, hatten ihre Finger angefangen zu zittern und ihre Wangen bekamen leichte Röte.

      Alleine in seiner Gegenwart, fragte sie sich was nun passieren würde. Alleine diese Ungewissheit, ließen Vorfreude in ihr auftreten.
      Was würde er tuen, würde er sie anbrüllen, zurückstoßen, oder würde er ganz anders reagieren?
      Mit strahlenden Augen hatte sie auf seinen Blick gewartet.


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter
    • Marco

      Den Tag über hatte er dann doch solange mit Nachdenken verbracht, dass er gar nicht wirklich merkte, wie die Zeit verging. "Hilft ja alles nichts", murmelte er und machte sich auf den Weg zu seiner Arbeit. Die Dunkelheit brach zu dieser Zeit schon wieder früher an und die ersten Laternen ließen nicht lange auf sich warten um ihr Licht zu spenden. Heute war er wieder für das 'Tresor de Luxure' eingeteilt. Eigentlich ein sehr edler Schuppen, aber die Frauen taten ihm schon ein wenig Leid. Die meiste Kundschaft bestand aus älteren Männern oder mutigen Jungen. Sehr selten verirrte sich auch mal eine andere Frau in die Gegend. Das einzige Problem, womit er unter normalen Umständen zu kämpfen hatte, waren Betrunkene die ihre Grenzen überschritten. Ansonsten hielt er auch immer ein wenig die Augen offen für Personen die sich merkwürdig verhielten.

      Merkwürdig war auch das richtige Stichwort für die Person die er vor kurzem beobachtete. Mit eher gemischten Gefühlen und einem Gesichtsausdruck der einen großen Schwung Verwirrung in sich trug sah er eine junge Frau. Die Männer in der Umgebung schienen sie für eine 'Attraktion' zu halten. Gut genug sah sie dafür auf jeden Fall aus. Dann aber geschah etwas seltsames.

      'Warum zum Teufel stellt sie sich neben mich?' Seine Gedanken versunken im Chaos und er versuchte sein Bestes um sich wieder auf seine Aufgabe zu konzentrieren.
      'HAT SIE ETWA AN MIR GEROCHEN? ... Wa- Warum tut ... Was?' Seine Irritation nahm überhand und er zog eine Augenbraue hoch und blickte sie an, als sie seinen Blick erwiderte. 'Wer ist das bitte? Hab ich ihr was getan? Was will sie hier? Warum will sie hier? Wo will sie hier?'
      Seine Gedanken überschlugen sich mit sinnlosen Fragen und ... auf einmal wurde sie an ihn gedrückt als sie angerempelt wurde. Ein Duft von Aprikose stieg ihm in die Nase. Aprikose war okay... aber an sich ist Süßes nicht so seins. Er schüttelte den Kopf- Was war nur los mit ihm? Kurz darauf löste sie sich wieder von dem Mann und zitterte, wirkte nervös und unbeholfen. Langsam bekam er wirklich zu viel - zu viel Konzentrationsprobleme.
      'Wenn sie nicht verschwindet, muss ich sie halt ... bitten es zu tun? Wie geh ich am besten mit einer Frau um in so einer Situation?' Immer mehr bereute er es, dass er eigentlich keine Ahnung hat von dem was er da tat. Am liebsten würde er es nicht bemerkt haben... aber sie machte es ihm sehr schwierig.

      Einen tiefen Atemzug später blickte er sie mit einem merkwürdig verzogenen Lächeln an.
      "Guten Abend, wollen sie gerne Eintreten? Wenn nicht muss ich sie leider bitten den Eingang frei zu machen."

      Perfekt, damit hatte er eine solide Lösung gefunden!
      'Das kann sie nicht ignorieren! Nimm das fremde Frau!' dachte er schon und feierte innerlich einen Triumph gegen den aprikosigen Störfaktor.
      Hier könnte natürlich ein kluger, emotionaler oder witziger Spruch stehen.

      Aber warum nutzt du nicht einfach kurz die Zeit und gönnst dir eine kurze Pause?

      Es ist deine Zeit.
    • Als sie endlich seine ersten Worte hörte musste sie kichern. Dachte er wirklich, sie sei eine Kundin?
      Schmunzelnd hatte sie hoch auf das Schild geschaut und dann wieder zurück auf ihn. Alleine dass er nicht aggressiv oder anders reagierte, war doch schon einmal etwas gutes. Wieder hatte sie einen Schritt auf ihn zu gemacht und stellte sich auf die Zehnspitzen und kam ihm mit ihrem Gesicht näher.
      "Willst du etwa, mit mir da rein gehen?", flüsterte sie leise und sah ihn errötend an. Noch nie hatte sie je jemanden geküsst, weder ihre Jungfräulichkeit jemanden gegeben.
      Noch immer waren sie nur wenige Zentimeter voneinander getrennt und ihre Blicke trafen sich wieder.
      //Was habe ich da gesagt?! Was ist wenn er ja sagt???//, dachte sie sich. Innerlich hatte sie sich selbst schon Vorwürfe gemacht und schrie sich zusammen. Wie konnte sie so mit ihrer Jungfräulichkeit spielen? Sie kannte ihn immerhin nur aus Gerüchten. Langsam hatten ihre Augen sein Gesicht genauer angesehen und sie musste zugeben, so beängstigend sah er gar nicht aus. Im Gegenteil, er war wirklich attraktiv.

      Nachdem sie mit seinem Gesicht fertig war, hatte sie eine Schritt zurück gemacht und sah ihn nun komplett an, wobei sie ihn einige male umkreiste. Ab und zu hatte sie ihre Finger flüchtig um seine Arme und Brust fliegen lassen.
      Auch dort hatte er kaum Fett, sondern Muskeln sich angesammelt. Als sie wieder vor ihm stand hatte sie ihn wieder angesehen und winkte ihm leicht vor die Augen. "Hallo??", fragte sie ihn lächelnd "noch jemand da?"

      //Hab ich ihn verschreckt, oder gar angewidert??//, fragte sie sich und senkte kurz ihren Blick. Was sollte sie tuen, wenn dies so war? Wieder nach Hause gehen und sich in Gefahr bringen? Sie hatte sich extra so schnell zu diesem Bordell begeben, nur um ihn zu sehen, was war, wenn dies alles umsonst gewesen war??
      //und was mache ich wenn er ja sagt...ich hab doch keine … Erfahrung //, dachte sie weiter und wurde leicht blass, um die Nase, wo zuvor die Röte war. Sein Äußeres, gefiel ihr zwar, mehr und mehr, doch spielten Gefühle nicht auch eine Rolle? Still und nachsichtig, wartete sie auf eine Antwort von ihm und blieb vor ihm stehen.
      Denn Eingang, hatte sie jedoch frei gemacht.


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter
    • Marco

      Sie kicherte.... Warum kichert sie? Will sie etwa nicht hinein? Ist sie wegen etwas anderem hier? Langsam begann er wirklich nervös zu werden als sie nicht weg zu gehen schien. 'Was mache ich bloß, wenn der Chef kommt? Warum interessiert es sie nicht, was die Leute über sie sagen?' Allerdings versuchte er weiter stur an seiner Stelle zu verharren. Nebenbei begrüßte er einige bereits bekannte Kunden und ließ diese hinein nur damit er seinen Kopf für eine Weile von ihr befreien konnte. 'Wenn die anderen Mitarbeiter sehen, dass ich mich hier die ganze Zeit mit einer Frau unterhielt... würden sie mir den Hals umdrehen?!'

      "Willst du etwa, mit mir da rein gehen?"

      'Hat sie nicht gesagt?!' erstarrte er und wurde rot. Stumm blickte er sie an, aber innerlich wollte er die Augen aufreißen und sie fragen, ob noch alles mit ihr stimmt. Aber... er musste Professionell bleiben. Deswegen blickte er sie mit hochgezogener Augenbraue an. Die langhaarige Frau war ein Stück kleiner als er, was ihm eine einigermaßen komfortable Höhe ermöglichte. Er konnte die Umgebung trotz ihres... erscheinen... im Auge behalten. Sein Blick wanderte zwischen ihr, die immer noch da war, und den umherziehenden Menschen vor dem Bordell. Plötzlich schien sie ihre Strategie geändert zu haben, da sie sich ein wenig distanzierte und dann umkreiste.
      'Ist das etwa eine moderne Art der Hexerei? Bitte nicht, das kann ich heute echt nicht gebrauchen....' seine Gedanken verließen den Pfad der Logik und suchten nach Antworten um ihr Verhalten zu erklären. Aus den Augenwinkeln versuchte er ihr zu folgen, als sie langsam um ihn herum wanderte. Ein unbekanntes Gefühl, ein kribbelnder Schauer lief durch seinen Körper als sie ihn seicht berührte.

      'Sie ist definitiv eine Hexe. Aber sind Hexen wirklich so hübsch? Sind die nicht normalerweise hässlich, mit großer warziger Nase?' Marco schüttelte leicht den Kopf als sie vor seinem Gesicht mit der Hand winkte. Was hat er ihr nur getan? Oder... hat sie ihn vielleicht verwechselt? Ist sie vielleicht irgendwo ausgebrochen? Das wäre wirklich schlimm. Aber irgendwie ging sie ihm langsam ein wenig auf den Sack. Als sie den Schritt zur Seite ging um seiner Bitte nachzukommen atmete er kurz durch.

      "Rein kann ich mit dir nicht, ich arbeite grad. Aber sei nicht so neugierig und ..." er überlegte kurz und vertrieb den Gedanken, "Warum bist du hier? Ich weiß nicht, ob ich dir helfen kann." Mit fragendem Blick sah er sie an und war wegen ihres Verhaltens immer noch mehr als irritiert. 'Vielleicht ist sie ja doch eine Hexe und ... würde ihn verfluchen wenn er ihr nicht gehorcht.....?' Ein deutliches Schlucken war von ihm zu hören.
      Hier könnte natürlich ein kluger, emotionaler oder witziger Spruch stehen.

      Aber warum nutzt du nicht einfach kurz die Zeit und gönnst dir eine kurze Pause?

      Es ist deine Zeit.
    • Neugierig beobachtete sie ihn und musste leicht lächelnd, als sie Röte in seinem Gesicht sah. Gefiel sie ihm? Hatte er Interesse an ihr, oder war dies Zornesröte? Geduldig hatte sie seinen Worten gelauscht und sah ihn verwirrt an. Er arbeitete also wirklich in einem Bordell, wie die Gerüchte es besagt hatten. Jetzt stellte sie sich die Frage, weshalb er dort arbeitete und wie lange er das schon tat.
      Den Kunden hatte sie ab und zu hinterher gesehen und sah diese verwundert an, dass einige der Stammkunden, sie beobachten, hatte sie nicht bemerkt.
      "Ich bin wegen dir hier", gab sie von sich und sah ihn unsicher an. Wie würde er reagieren? Würde er wollen, dass sie geht? Nervös, hatte sie eine ihrer Strähne zwischen ihre Finger genommen und glitt diese herunter. Ihren Blick hatte sie gesenkt, als ein Mann, in schwarz heraus kam und ihn ansah.
      "Wieso haben wir heute so wenig Kundschaft?!",fachte er diesen an und packte ihm am Kragen. Wut und Aggression stand ihm völlig im Gesicht. "Sorg dafür dass sich das ändert, oder du musst auch ran!!", schrie er ihn weiter an und musste breit grinsen, als er sie sah.
      "Oder sie muss ran!" , gab er leise von sich und stieß ihn gegen die Wand, neben sie.

      "Jetzt hören sie mal!!", gab sie wütend von sich, als der Mann in schwarz wieder hineingehen wollte. " So können sie doch nicht mit ihrem Personal arbeiten!", redete sie weiter wütend und ballte ihre Hände zu Fäusten.

      "Bekomm, deine Freundin unter Kontrolle!", zischte er und ging herein.

      //Freundin??//, dachte sie und sah langsam zu ihm. Hatte sie ihm Probleme gemacht? Alleine durch dieses eine Wort welches sie zu hören bekam, wurde sie rot und sah leicht zur Seite. Probleme wollte sie ihm keine bereiten und doch hatte sie das Gefühl, dass dies gerade passierte. Ihre Hände hatte sie noch immer geballt und schreckte kurz zusammen, als die Stammkunden, welche zuvor noch abseits standen näher zu ihr gekommen waren.

      "Kann man sie auch mieten", gab einer von ihnen von sich. Seine Augen klebten sichtbar an ihr.

      //Bitte nicht//, dachte sie nur und hatte sich leicht Marco genähert.


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter
    • Marco

      "Ich bin wegen dir hier"

      Das sagte sie wirklich... einfach so? Warum? Seine Gedanken drehten sich verwirrt im Kreis. Er konnte sich einfach keinen Reim aus ihr machen. Die ganze Situation war zu viel. Verlegen entschuldigte er sich bei den umstehenden Kunden für die Störung und kratzte sich am Hinterkopf. 'Was mache ich nur mit ihr? So gibt ...' Unweigerlich zuckte er zusammen. Der Chef!
      -"Wieso haben wir heute so wenig Kundschaft?!"
      Marco wusste, was passieren könnte, wenn der Chef schlechte Laune bekam und ließ sich unsanft gegen die Wand neben das Mädchen drücken. Mit schmerzverzerrtem Gesicht wurde ihm die Luft aus dem Körper gedrückt. Es tat weh! Aber besser als die Alternative...
      Auch wenn er dem Chef eine verpassen wollte, bei ihm wusste er, dass gegenwehr es nur schlimmer machte. Nicht wie seine sonstigen Eskapaden.
      Schockiert starrte er den großen Mann an, als dieser davon sprach, dass er 'ran müsse'. Das wollte er mit Sicherheit nicht! Nicht so, nein. Aber ungläubig schaute er, als er davon sprach sie mit rein zu ziehen und anschaffen zu lassen. So sehr ihn die Fremde auch auf die Nerven ging und so sehr ihn die Situation irritierte... Das würde er nicht zulassen. Aber zu seiner Überraschung war sie es, die sich für ihn einsetzte. Hatte sie gar keine Ahnung was sie da tat? Keine Angst? Wieso?

      Dann verschwand der Chef wieder im Gebäude. Da half es auch nicht, dass der Typ sie als seine Freundi.... Röte stieg ihm ins Gesicht und ein merkwürdiges Gefühl überkam ihn bei dem Wort. 'F-Freundin? Sie... mit mir?' er blickte sie an, aber sie hatte sich verlegen abgewendet. 'Was geht hier nur vor sich?'

      Als eine Person sich ihr näherte und sie nach ihrer Mietbarkeit erkundigte war er kurz davor dem zu zu stimmen, damit er sie endlich los war. Aber schließlich raufte er sich an den Haaren. Das wollte er dann doch nicht zulassen. Irgendwie muss es doch eine Lösung geben. Marco überlegte und überlegte. Ein Ersatz wäre sicherlich die beste Option. Er würde sich später beim Chef dafür entschuldigen. Hoffentlich gibt es nicht noch mehr ärger. Das könnte er gar nicht gebrauchen. Drinnen wäre sicher wer, der ihn für heute ablösen könne... in der Verfassung wäre er nicht zu gebrauchen. Nicht mit ihr, die nicht abhauen wollte...

      Mit einem tiefen Ächzen nahm er sie an der Hand und ... verschwand mit ihr im Bordell durch einen abgedunkelten Bereich zur Bar wo er seinen Kollegen die Situation IRGENDWIE versuchte zu erklären. Mehr schlecht als recht. Als diese ihn mit dem Mädchen sahen grinsten sie sich gegenseitig an und blickten dann mit 'wissendem Blick' zu den beiden. "Es ist nicht so... aaaagh verdammt, ich schuld euch was, danke!" Dann zog er sich in eine abgelegene Ecke und setzte sich auf das gepolsterte Sofa und ließ den Kopf in seine Hände fallen.
      "Hör zu, warum bist du wirklich hier? Ich meine.. .du hast doch gesehen was passieren kann oder schlimmeres. Was wäre wenn dir was passiert wäre?" er kannte sie nicht, war verwirrt und doch konnte er nicht zulassen, dass ein unschuldiges Mädchen wie ihr etwas passieren würde. Vor allem nicht wegen ihm.
      'Versteht sie das denn nicht? Um die Uhrzeit hat man in ihrem Alter doch....' Dann verstummten seine Gedanken. Wie alt war sie wohl? Sie schien jünger als er, aber ... warum hat er sie mit rein genommen? Was wenn sie minderjährig ist?
      Dann blickte er sie ahnungslos an und wusste einfach nicht weiter.
      Hier könnte natürlich ein kluger, emotionaler oder witziger Spruch stehen.

      Aber warum nutzt du nicht einfach kurz die Zeit und gönnst dir eine kurze Pause?

      Es ist deine Zeit.
    • Ehe sie verstand was los, war hatte er sie mit ins Bordell gezogen und sie in eine dunkle Ecke gezogen. So schnell wie alles ging, rauschte ihr noch etwas der Kopf und sie sah sich um. So sah also ein Bordell aus. //Ganz anders als ich dachte.//, fiel ihr auf und setzte sich etwas bequemer hin und versuchte sich etwas zu bedecken. Sie waren wirklich hinein gegangen. Was hatte er nun vor??
      Misstrauisch wie aber auch nervös sah sie zu ihm und versuchte aus seiner Tat schlau zu werden.
      Wieder hatte er ihr diese Frage gestellt und wieder sah er sie so an. Hatte sie ihm bis jetzt doch nur Probleme bereitet??
      Ihre Lippen hatte sie leicht zusammen gepresst und sah auf den Tisch.
      "Ich sagte doch, dass ich wegen dir hier bin.", gab sie leise von sich, da seine Kollegen sie beobachteten. Was dachten sie wohl wer ich wäre? Und wieso hatte er mich beschützt?
      Ihren Blick hatte sie wieder erhoben und sah ihn an. "Danke, dass du mich beschützt, hast", gab sie lächelnd von sich, bevor sie weiter sprach. "Aber hast du dich mit der Situation nicht selbst in Ärger gezogen? Ich möchte dich wirklich nicht bei der Arbeit hindern, aber..."
      Ihre Lippen hatte sie wieder zusammen gepresst. Einerseits wollte sie ihm nicht sagen, dass sie von den Gerüchten gehört hatte und deshalb hier war und anderseits wollte sie nicht, dass er schlecht deshalb über sie denken würde.
      Nervös hatte sie an ihren Fingernägel gespielt und sah wieder auf den Tisch.
      "Soll ich besser weg bleiben?", fragte sie traurig und ließ ihre Schultern sanft hängen. Hatte er vielleicht schon eine Freundin und reagierte deshalb so?, oder gab es vielleicht Streit, wenn er weiter mit ihr Zeit verbringen würde?
      Abschätzig, hatte sie ihn angesehen. Sie hatte viel eher Angst, dass sie ihn nicht mehr sehen könnte, als mit der jetzigen Situation.


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter
    • Marco

      Jetzt war er also im Bordell. Mit ihr zusammen. Warum ist er nicht draußen mit ihr geblieben? Die Blicke brachten ihn um den Verstand und sie tat ihr übriges und saß jetzt auf einmal dort wie ein eingeschüchtertes Reh? Die Fremde beteuerte wieder, dass sie wegen ihm hier war. Aber er wusste immer noch nicht warum. Woher kannte sie ihn überhaupt. Die Fragen sollten wahrscheinlich vorher geklärt werden. Und vorgestellt hat sie sich auch noch nicht und es wurde langsam merkwürdig.
      "Danke, dass du mich beschützt, hast"
      Wie konnte sie das so einfach sagen, wenn sie sich selbst so ungeschickt in die Situation gebracht hatte?
      'Aber vielleicht ist es ja auch mein Fehler gewesen?' Zweifel machten sich in ihm breit, aber wirklich wissen wie er etwas derartiges so ohne weiteres überleben könnte tat er nicht. Ein tiefer Seufzer entglitt ihm. Es hatte ihn zwar beeindruckt, wie sie sich seinem Chef entgegen gestellt hatte, aber er wäre sicherlich so oder so in Probleme geraten und hätte Ärger bekommen.
      "Schon gut, wäre sicherlich eh so gekommen. Dafür bin ich wohl zu unerfahren..." Mit etwas gemischten Gefühlen kratzte er sich am Hinterkopf und ließ sich in das Sofa fallen. Mit dem Arm vor seinen Augen wusste er wirklich nicht weiter. Sie sagte, sie sei wegen ihm hier. Bereitete ärger und entschuldigte sich dann fürs ärger machen. Und dann! Nach mehrmaligem Bitten geht sie nicht und jetzt fragt sie ob sie weg bleiben soll? Seine Gedanken halfen ihm wahrscheinlich nicht weiter in dieser Situation und auch wenn es ihn nervte, musste er sich ihr wohl oder übelst stellen.
      "Eins der Probleme ist, dass du bei der Arbeit gestört hast, ja", entfuhr es ihm ehrlicherweise. "Aber jetzt ist es eh schon zu spät dafür." Resignation machte sich in ihm breit und er ließ seinen Blick zu ihr fallen.
      "Du sagst du bist wegen mir hier? Aber ich kenne dich nicht. Ich kenne nicht deinen Namen, woher du von mir weißt, was dich an mir interessiert... Habe ich dir oder irgendwem den du kennst etwas angetan? Willst du mir etwas schlechtes unterstellen wie alle anderen?"
      Marco ließ es einfach geschehen, "Was willst du also tun? Jetzt hab ich ja Zeit... Oder willst du woanders hin? Oder... bist du etwa deswegen hier?" Seine Augen weiteten sich etwas, als er sie betrachtete und eigentlich eher ungläubig diese letzte Frage stellte. Allerdings schien sie nicht wirklich der Typ dafür zu sein... oder doch? Nicht umsonst gibt es wohl das Sprichwort: Stille Wasser sind tief. Aber wirklich still oder unauffällig war sie bisher ja nicht unbedingt.
      Vielleicht würde es ja nur noch mehr ärger geben, wenn sie in seiner Nähe bliebe? Der Mann blickte zu seinen Kollegen, die plötzlich wegschauten. Er könnte schwören einer von ihnen würde sogar pfeifen. Hoffentlich gab sie ihm Antworten oder ...Fragen ... oder was auch immer.
      "Ich bin Marco, aber das weißt du schon, ne?"
      Hier könnte natürlich ein kluger, emotionaler oder witziger Spruch stehen.

      Aber warum nutzt du nicht einfach kurz die Zeit und gönnst dir eine kurze Pause?

      Es ist deine Zeit.
    • Mit einem strahlenden Lächeln, hatte sie ihn angesehen, als sie hörte dass er Zeit für sie hatte. Doch als er weiter sprach und sie fragte, ob sie ´deswegen´ da war, schreckte sie auf und stemmte ihre Arme auf den Tisch. "NATÜRLICH NICHT!", gab sie ungewollt etwas lauter von sich und sah ihn ernst und beleidigt an.
      Sah sie etwa so aus? Hatte sie solch einen Eindruck hinterlassen? Schnell räusperte sie ich und setzte sich wieder und beugte sich etwas zu ihm.
      "Ich finde dich sehr erfahren, obwohl ich nur wenige Stunden dich kenne. Du machst deine Sache gut und dein Chef sollte froh sein, dich zu haben.", gab sie von sich und überschlug einer ihrer Beine über das andere. "Mag zwar sein, dass ich gestört habe, aber dennoch sollte man sich nicht so aufführen vor möglichen weiteren Kunden.", sprach sie weiter und hielt ihre Hand ihm entgegen.
      Ein herzliches und warmes Lächeln hatte sie ihm geschenkt, wobei sie leicht errötete.
      "Ich bin Naomi und nein, keineswegs...", sie war aufgestanden und kam zu ihm herüber und flüsterte ihm leise in sein Ohr.
      "Ich bin hier um dich zu fragen, ob du mit mir ausgehen würdest:"
      noch bevor sie es ausgesprochen hatte sah sie ihn an und nahm seine Hand. "Aber zuerst einmal freut es mich deine Bekanntschaft zu machen Marco. Ich hoffe wir sehen uns ab heute öfters" Um ihm etwas Platz zu lassen, rückte sie etwas von ihm und wartete auf eine Antwort.
      Zwar wusste er noch immer nicht woher sie ihn kannte und wie sie ihn fand, aber zumindest wusste er einen Grund. Das sollte für den Anfang genügen. "Also...", fragte sie ihn vorsichtig.


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter
    • Marco

      Kurz zuckte Marco zusammen, als sie plötzlich aufschreckte und ihn mit einem "NATÜRLICH NICHT" anfuhr. Verständliche Reaktion musste er im Nachhinein zugeben, hatte er sie doch fast als Kundin für den Laden bezeichnet. Dennoch war er irritiert von ihren Aussagen. Sie fand ihn erfahren? In was - der Aufgabe des Türstehers? Die junge Frau hatte sich währenddessen zu ihm gebeugt und er musste schlucken als er ungewollt in ihren Ausschnitt gesehen hatte. Die Aussicht war verführerisch und in seinem Kopf wurde es etwas weich. Er errötete und musste sich räuspern um mit voller Konzentration... oder doch eher nur halber... ihr zuhören zu können. Warum bloß gehorchten seine Augen ihm nicht?
      'Das macht sie bestimmt extra!' dachte er sich als sie ihm ein bezauberndes Lächeln schenkte. Verdammt ist sie gut. Unbeholfen versuchte er zurück zu lächeln und hoffte sich den Namen zu merken - Naomi.
      Ein intensiver wohliger Schauer durchfuhr ihn, als sie ihm ins Ohr flüsterte und fragte... ob er mit ihr... ausgehen würde. Dann schüttelte sie seine Hand, nachdem sie sich etwas entfernt hatte. Er war vollkommen überfordert und seine Gefühle spielten verrückt. Hier war eine hübsche junge Frau, die er das erste Mal in seinem Leben getroffen hatte, brachte ihn in diese Lage und... wollte mit ihm ausgehen?
      Ihm entfuhr nur ein zögerliches "Erm.. O-Okay?!" Marco wusste nicht, weiter und fragte mehr, als dass er zusagte.
      Kurz danach graute es ihm, 'Moment... Ausgehen, mit ihr? Wie.. Ein Paar? Und...'
      Sie blickte ihn die ganze Zeit an als er ihr die etwas unsichere Antwort gab, "Ja, äh.. ebenfalls. Und.. jetzt? Willst du was trinken oder so?" Gerade wollte er aufstehen, zumindest versuchte er es, um zur Bar zu gehen und drehte sich zu ihr, "Oder was essen?"
      Hier könnte natürlich ein kluger, emotionaler oder witziger Spruch stehen.

      Aber warum nutzt du nicht einfach kurz die Zeit und gönnst dir eine kurze Pause?

      Es ist deine Zeit.
    • Sie hatte sich mit ihm erhoben und nahm seine Hand. "Ich hab eine viel bessere Idee", gab sie von sich und ging mit ihm Richtung Ausgang. Zwar verlief sie sich einige Male und musste von ihm raus gebracht werden, doch als sie mit ihm draußen war, legte sie die Richtung an.
      Sanft und doch zaghaft, hatte sie ihn leicht mitgezogen und sah ihn immer wieder an.
      "Glaub mir, du wirst es lieben", gab sie wieder von sich und blieb kurz stehen, da er völlig neben sich den Eindruck machte.
      "Marco...alles okay bei dir?", fragte sie ihn vorsichtig und ließ seine Hand los.
      Hatte sie zu schnell reagiert, oder gehandelt? würde sie nur wieder für Probleme sorgen, oder machte er sich Gedanken, wie man sie beide sehen würde?
      Das einzige was sie wollte, war dass er sich gut fühlte und auch mal eine Auszeit von all dem Stress hatte, die er sonst zu haben schien.

      Nervös hatte sie ein paar schritte weiter gemacht und sah ihm tief in die Augen.
      "Bist du noch anwesend, oder soll ich dich besser zu einem Arzt bringen??", gab sie besorgt von sich, als er nicht besser aussah. Hatte sie ihn nun endgültig Verwirrt? Verständlich, wäre es immerhin. Sie war eine Fremde für ihn und wollte unbedingt mit ihm ausgehen, dazu wusste sie wo er arbeitet, wie er hieß, nun ja fast alles was sie mitbekommen konnte und durch das Internet.

      Naomi war immer schon in dem Thema Recherchegut gewesen, doch wenn sie jemanden kennenlernen wollte, umso gründlicher. Sie hatte Geburtstag, Familie, Job und auch alles andere heraus bekommen, was sie herausfinden konnte. Alleine schon seine Adresse hatte sie durch das Anmeldeamt herausgefunden. Andere würden sie als Stalkerin bezeichnen, doch sie bezeichnete es eine sichere Vorkenntnisse und einer guten Basis, für eine Beziehung. So hatte sie wieder sich ihm genähert und pikste ihm leicht auf die Brust.
      "Hey, Marco...so langsam mach ich mir wirklich sorgen", sagte sie besorgt und sah ihn mit ihren großen Augen an, welche mit Vorfreude und doch Besorgnis gefüllt waren.

      Wollte er nun mit ihr ausgehen, oder hatte er sich es doch anders überlegt?


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter
    • Marco

      "Was... Wie.. ?" Gerade als er aufgestanden war um etwas zu holen wurde er von ihr geradezu mitgerissen. Die einzige Aussage war, das sie eine bessere Idee hätte?! Wie könnte wohl eine 'bessere Idee' von einer Person wie ihr aussehen?

      "Ich werde es lieben?" wiederholte er murmelnd ihre Worte, als sie ihn nach draußen auf die Straßen entführte. Ihre Hand fühlte sich irgendwie gut an musste er feststellen. Wirklich bei Sinnen war er wirklich nicht und die merkwürdigen Blicke der Passanten merkte er gar nicht in dieser Situation... Sie, Naomi, wandte sich immer wieder zu ihm um und das einzige was ihm einfiel war ihren Blick zu erwidern. Marco fühlte sich etwas bedrückt, als sie ihn fragte, ob es ihm gut ginge... und einen Arzt aufsuchen sollten? Sah er wirklich so schlecht aus?

      Als die beiden stehen blieben und sie ihm in die Augen sah, wandte er sich verlegen ab. "Du bist ganz schön stürmisch. Ich.. weiß gar nicht was ich denken oder fühlen soll. So. So hat mich ehrlich gesagt noch nie jemand behandelt, geschweige denn angefasst." Allerdings wuselte sie Gefühlstechnisch weiterhin auf seinem Herzen herum und verunsicherte ihn. "Warum fragst du ob es mir gut geht? Du.. Ich.. Ich mein wir.. was hast du mit mir vor? Was ist diese bessere Idee?"

      Er war wirklich nicht im Klaren über ihr Motiv, aber vielleicht war sie es ja, die ihm... etwas Licht in sein Leben bringen würde? Wäre es so einfach wem zu vertrauen... oder würde ich nur wieder verstoßen und verraten werden? Aber was hatte er schon zu verlieren? Ohne Universität, bis zum Hals in Scheiße steckend... würde es das auch nicht mehr schlimmer machen sich ihr einfach hinzugeben. Bis es dann wahrscheinlich irgendwann wieder zerbrach. Wie so vieles in seiner Nähe immer irgendwann zerbrach. Aber jetzt... gab es scheinbar nur eine Richtung. Nach vorne. Etwas zittrig drückte er also ihre Hand und versuchte es mit einem Lächeln und zog sie leicht mit als er den ersten Schritt alleine wagte, "Ich bin echt nicht gut in sowas... Also, ich verspreche nichts... Freundin Naomi."
      Hier könnte natürlich ein kluger, emotionaler oder witziger Spruch stehen.

      Aber warum nutzt du nicht einfach kurz die Zeit und gönnst dir eine kurze Pause?

      Es ist deine Zeit.
    • Als er `Freundin` zu ihr gesagt hatte bekam sie eine Gänsehaut über ihnen Körper und schüttelte sich leicht. Hatte sie es wirklich gehört, oder bildete es sie ein. Das er so seltsam reagierte, über seinen Gesundheitszustand hatte sie verwirrt. Was es nicht normal das man sich über die Gesundheit des anderen informierte, oder gar sorgte?
      Sanft hatte sie seine Hand mit ihrem Daumen gestreichelt und sah ihn besorgt an. Was sie jedoch vor hatte, sollte eine Überraschung sein, weshalb sie über dieses Thema schwieg.
      "Vertrau mir. ich werde dich schon nicht auffressen", gab sie von sich und machte sich auf den Weg zu einem Park. Am Eingang hatte sie seine Hand losgelassen und sah ihn an. "Augen zu~", gab sie glücklich von sich und wartete darauf dass er seine Augen schloss.
      Lange hatte sie solch ein Date geplant, doch nie hatte sie jemanden gefunden, welcher dies mit ihr teilen konnte. "warte kurz und nicht schummeln, ja"

      Ja es wirkte zwar kitschig auf der einen Seite, doch auch romantisch.
      Sie hatte die Säulen eines Pavillons mit Lichterketten geschmückt, welche in einem sanften Golden strahlten. Auf dem Fußboden hatte sie eine Picknickdecke mit Kissen, einer weitern Decke und einem Korb, welcher mit Aufstrich, Trauben und Brot gefüllt war platziert. Daneben stellte sie jeweils zwei Gläser wie auch Teller. //Ich hoffe er mag es//, dachte sie sich, als sie aus einem Kiosk eine Flasche Wein, wie Kerzen kaufte.
      Den Wein hatte sie zu den Gläsern gestellt und die Kerzen auf das Geländer platziert. Als sie fand, dass alles an ihrem Platz war, hatte sie sich wieder zu ihm begeben. "Bereit?", fragte sie vorsichtig.

      Er sollte sich Zeit lassen, um sich auf diesen Moment vorzubereiten und ihn vollkommen zu empfangen. Das ihm es gefallen würde, hoffe sie jedoch sehr. Zu viel Arbeit, hatte sie hinein gebracht.
      //Was ist wenn es ihm nicht gefällt?//, fragte sie sich, als sie sich den Platz nochmals ansah.


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter
    • Marco

      Als sie seine Hand sanft streichelte wurde ihm warm und sein Arm verwandelte sich buchstäblich in Wackelpudding. Was für ein Gefühl. Es war wie in einem Traum für ihn. Zwar wusste er noch nicht, ob es sich dabei um einen schönen, oder einen baldigen Alptraum handeln würde.
      "Vertrau mir. ich werde dich schon nicht auffressen" Der Mann blickte sie skeptisch an und erwiderte, "Warum glaub ich dir das noch nicht?"
      Als die beiden am Ziel angekommen waren wusste er noch nicht was ihn erwarten würde. Sie orderte ihm, dass er die Augen schließen... und nicht schummeln sollte. Jetzt kommt es bestimmt. Die Krux an der Sache. Versteckte Kamera. Ein Schrei - Polizei. Aus die Maus.

      Allerdings führte sie ihn bisher nur vorsichtig weiter bis sie stoppten und sie noch irgendwie am rum wuseln und vorbereiten war. Jetzt würde es ernst werden, sie fragte mit einem "Bereit?". Ihm klopfte das Herz bis zum Anschlag und er bekam feuchte Hände vor Nervosität. Nach ein paar tiefen Atemzügen blinzelte er und versuchte das Bild, was sich vor ihm ausbreitete, zu verstehen. Lichterketten an einem Pavillon die für ein leicht goldenes Licht sorgten. Ein Platz mit Decke und verschiedenen Speisen und Wein.

      Eher scherzhaft musste er kurz lachen und schaute sie etwas verwundert an. "Du willst mich also doch auffressen?! Sicher, dass ich schmecke?" Leicht schüttelte er den Kopf und pflanzte sich auf die Decke und zog sie nicht allzu dolle aber bestimmt mit sich, sodass sie neben ihm saß. Nachdem er ein weiteres Mal drüber geschaut hatte, nahm er sich drei Trauben und warf sich eine in den Mund. Noch während er drauf rum kaute schaute er sie an und zeigte auf die Gläser und den Wein. "Das ist ja eine schöne Idee und du hast dir sicher viel Mühe gegeben. Aber.. ich hasse Wein." Er wollte ihre Mühen weder zu nichte machen oder diskreditieren. Es sah wirklich gut aus, aber bevor er sich Zwang etwas zu tun, was er nicht mochte, sagte er es ihr lieber gleich. "Warte hier, ich... hole schnell was vom Automaten. Möchtest du auch was?"
      Hier könnte natürlich ein kluger, emotionaler oder witziger Spruch stehen.

      Aber warum nutzt du nicht einfach kurz die Zeit und gönnst dir eine kurze Pause?

      Es ist deine Zeit.
    • Als er lachte, musste sie lächeln und errötete. Hieß es, es gefiel ihm? Als sie neben ihm saß und er sagte das er Wein nicht mochte, sah sie ihn neugierig an. Was mochte er, welchen Geschmack, hatte er und was hatte er nun vor? Auch sah sie ihm zu wie er die Trauben aß und beugte sich leicht vor um ihm ein paar weitere zu geben.
      Würde er sich füttern lassen, doch ehe sie es ausprobieren konnte, stand er auf und wollte etwas anders zu trinken kaufen.
      war es eine Ausrede, um zu verschwinden und sie sitzen zu lassen? Voller Ungewissheit, hatte sie "überrasch mich", von sich gegeben und machte es sich bequem.
      Auch wenn er nicht wieder kommen würde, würde sie warten. Ihr Herz hatte schneller zu schlagen begonnen und ihr Blick hatte sich an ihn geheftet.

      Als er gegangen war, hatte sie sich etwas Brot genommen und biss davon einen Bissen ab. Hatte sie ihn jetzt endgültig mit ihrer Art verschreckt? Was würde er tuen, oder sie tuen, wenn er wieder da war? Und was sie sich am meisten fragte, war, würden weitere Treffen stattfinden?
      Wieder biss sie von dem Brot ab und schwelgte in ihren Gedanken. Erst als er wieder da war, sah sie zu ihm hoch und schenkte ihm ein erleichterndes Lächeln. Eine Sorge hatte sie weniger. Er war wieder da.


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter
    • Marco

      Nachdem er aufgestanden war ging er äußerlich entspannt zum nächsten Automaten. Zwischendurch blickte er sich kurz um und sah, wie sich sich mit lächelndem Blick an ihn haftete. Sein Herz pumpte unentwegt auf hochtouren und ließ ihm keine Wahl, als diesen kurzen Moment zu nutzen um sich selbst etwas runter zu fahren und sortieren zu können. Als er außer Hörreichweite war sprach er etwas erschöpft vor sich hin. "Überrasch mich - sagte sie. Als wenn ich gerade dazu in der Lage wäre irgendetwas zu tun!" Warum war die Situation nur so aufregend und... faszinierend zugleich? Und was könnte sie wohl mögen? Er stand am Automaten und betrachtete ihn abschätzig. Musterte ihn wie einen Feind nur um dann leicht an ihm vorbei zu schauen und in der Ferne auf den Pavillon zu blicken. Dieser leuchtete wie zuvor in seinem leicht goldenen Schein und dort war auch immer noch der vorbereitete Platz und vor allem sie war auch noch da. Seine Hände stützten sich mit ausgestreckten Armen an dem Automaten ab und der Mann ließ den Kopf hängen. Wohin wird das wohl führen? Sie.. scheint eigentlich ganz nett zu sein. Merkwürdig und auf eine gewisse Weise nervig, aufdringlich... aber liebevoll? Sie schenkte ihm Aufmerksamkeit und das tat ihm aus einem ihm unerklärlichen Grund gut. Einen tiefen Atemzug nahm er und schloss seine Augen und sie kam ihm in den Sinn und er erinnerte sich an ihren Duft, den er ganz zu Anfang von ihr vernommen hatte. Aprikose? War das etwas, was ihr schmecken würde? Für ihn war allzu Süßes jedoch nichts, aber Frauen hatten wohl einen Hang zu Süßem, zumindest hatte er das mal irgendwo mitbekommen.
      Ein paar Tastendrücke und weniger Geld später war er mit Getränken in der Hand auf dem Rückweg. Aprikosenlimonade für sie und schwarzen Tee für ihn. Irgendwie war ihm gerade der Sinn danach. Den Kopf klarer und wacher bekommen.
      'Mehr als akzeptieren kann ich die Situation wohl nicht, oder?'
      Zwar hätte er diese Zeit nutzen können um sich aus dem Staub zu machen... aber das könnte und wollte er ihr dann nicht antun. Vor allem wäre es dann genau das, was er an anderen hassen würde. Und das wollte er nicht. Vielleicht schadet es ja nicht sie näher kennen zu lernen.
      Als er wieder zu ihr kam schenkte sie ihm ein Lächeln. Bezaubernd machte es ihn verlegen und er meldete sich mit erhobener Hand zurück, "H-Hey!" Nachdem er sich wieder neben sie gesetzt hatte nahm er die beiden Weingläser und zweckentfremdete sie. "Ich hoffe es ist okay, wenn ich. also..." Er nahm ihre Limonade und goss sie in das Glas, was zu sehr aufschäumte und überlief. "Aaah Mist!" er versuchte irgendwie die Situation zu entschärfen und wusste nicht weiter. Er nahm also das Glas und versuchte den übertretenden Schaum abzutrinken und schreckte dann auf, "Ah Mist! Ich.. " Marco goss Limo nach, "willst du es immer noch? Ist Aprikosenlimo." Mit einem eher verschmitzten Lächeln und mit Limonade eingesauter Hand reichte er ihr das Glas. "Oder.. willst du eine neue?"
      Hier könnte natürlich ein kluger, emotionaler oder witziger Spruch stehen.

      Aber warum nutzt du nicht einfach kurz die Zeit und gönnst dir eine kurze Pause?

      Es ist deine Zeit.
    • Sie hatte sich auf die Unterlippe gebissenen, um nicht zu lachen und sah ihm zu, wie er versuchte die Gläser aufzufüllen. Als er jedoch fertig war und es ihr reichte hatte sie des entgegengenommen und sah ihn glücklich an.
      "Danke", gab sie von sich und nahm einen Schluck, wo er noch vorher seine Lippen hatte. Als sie es neben sich stellte, beugte sie sich zu ihm und hauchte leise in sein Ohr.
      "Hatten wir gerade einen flüchtigen Kuss?"
      Sie selbst hatte ihn verlegen angesehen und legte einen ihrer Finger auf ihre Unterlippe. Das er sich für das richtige Getränk entschieden hatte, stimmte sie noch glücklicher als sonst. Vorsichtig hatte sie sich ihm genähert, um aus dem Korb eine weitere Traube zu nehmen und sah ihn nervös an. Würde er es zulassen, wenn sie ihn füttern würde? Vorsichtig legte sie die Traube an seine Lippen und blickte auf seine Lippen. Alles was der heutige Abend bringen würde, würde sie zulassen, dass hatte sie für sich festgestellt.
      Wie auch immer er es geschafft hatte, sie zu diesem Zustand zu bringen, war ihr selbst ein Rätzel, doch sie genoss es mit jeder Faser ihres Körpers. ALs er die Traube annahm und ihre Fingerspitzen seine Lippen berührten, hatte sie leicht über diese gestrichen und sah in seine Augen. Obwohl sie ihn überrumpelte, ihm Ärger brachte und danach er seinen Arbeitsplatz verließ, schien er zufrieden zu sein.
      Ja wenn sie sich nicht täuschte, wollte er sich der Situation ganz hingeben, oder?
      "Und?", gab sie von sich und setzte sich zurück an ihren Platz. "Wie findest du es?"
      Ehe sie eine Antwort von ihm bekam, hatte sie das Glas in die Hand wieder genommen und lehnte sich leicht an seinen Arm, wobei ein paar ihrer Finger sich auf seiner Hand wiedergefunden hatten.

      Die Nähe welche sie mit ihm gerade teilte, hatte sie wieder Mals erröten lassen.


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter
    • Marco

      Er kam sich vor wie ein Idiot, aber es schien sie überhaupt nicht zu stören. Immerhin schien sie es eher... witzig zu finden? Unsicher war das Glas noch in seiner Hand und im nächsten Augenblick hatte sie es an ihren Lippen und trank daraus. Von der Stelle von der er zuvor getrunken hatte.
      'Einfach so...' war der einzige Gedanke, den er hatte als er sie sprachlos ansah während sie sich schon ihm näherte. "Hatten wir gerade einen flüchtigen Kuss?" hauchte sie ihm ins Ohr und es durchfuhr ihn wieder wie ein wohliger Schock durch den ganzen Körper. Schon wieder! Wie machte sie das nur? Mit einem Finger fasste er sich nun kurz an die Lippen und schaute sie an. Was tat sie bloß mit ihm? Warum war diese kleine Lady so.. so.. so halt!
      Sein Blick war von ihrer ganzen Gestik vereinnahmt. Alles an ihr versprühte Sinnlichkeit und er war gerade zu eingeschüchtert. Er, Marco, der furchterregende von ihr - der zarten unschuldigen Frau. Wobei er das unschuldig so langsam von der Liste zu streichen schien. Mit dem Gefühlschaos in seinem Inneren wusste er nichts mit sich anzufangen. Seine Gedanken kreisten nur noch um sie und... die Traube die sie ihm an seine Lippen legte? Der Mann gab sich ihrem Finger hin und genoss die Berührung und verlor sich in ihren Augen. Naomi war verführerisch auf eine verrückte Art und Weise. Dabei hatten sie sich doch vorhin erst kennen gelernt? Fehlen da nicht ein paar Schritte? Was waren überhaupt die Schritte? Und was wäre der nächste Schritt?

      Etwas irritiert machte er eine Art Kussmund, oder eher wie ein Fisch und sog die Traube ein die sie an seinen Mund gelegt hatte. Genüsslich versuchte er sich auf die Traube zu konzentrieren bevor er sie hinunterschluckte. Sie entfernte sich kurz von ihm, nur um dann seinen Arm mit ihrem Körper zu beglücken. Mit einem Schlucken war er sich der Situation bewusst und als sie ihre Hand auf seine legte war es ganz um seinen Verstand geschehen.
      "Und? Wie findest du es?" - Die Frage kam eher wie aus dem Nichts und er antwortete mit einem leisen "Hmhm." als er mit seinen Fingern ebenfalls eine Traube auf nahm. Warum er tat, was er tat wusste er nicht. Aber wenn sie das schaffte und so ein Gefühl in ihm auslöste, könnte er das doch auch, oder?
      Allerdings war es ihm nicht bewusst, wie viel Überwindung es ihn kostete, die Traube an ihre Lippen zu führen und ebenso sinnlich zu wirken wie sie. Irgendwie war es aber eher unbeholfen und es wäre im Endeffekt sicher einfacher gewesen ihr einfach die Traube zu geben. Ungeschickt versuchte er es und hoffte sie half ihm zumindest etwas. Vielleicht war das Füttern mit Trauben nicht so seine Disziplin? Wie würde sie darauf reagieren? Dann fiel ihm noch seine andere Hand ein, die noch immer glücklich unter ihrer begraben war. Er versuchte die Hand leicht zu bewegen und seine Finger zwischen ihre zu bewegen, sodass sie miteinander verbunden waren.
      "Willst du mehr?" fragte er unschuldig und dachte eher an das Essen und die Trauben. War sich aber erst im nachhinein der Tragweite bewusst. Wie war das? Er wollte sich ihr hingeben? Damit würde sie mit Sicherheit selbst die Reißleine ziehen und der verrückte Abendtraum, in dem er sich befand, würde enden.
      Hier könnte natürlich ein kluger, emotionaler oder witziger Spruch stehen.

      Aber warum nutzt du nicht einfach kurz die Zeit und gönnst dir eine kurze Pause?

      Es ist deine Zeit.
    • Ihre Augen hatte sie geschlossen, und erschrak kurz als sie eine Traube an ihren Lippen spürte. Wollte er sie wirklich füttern?
      Langsam hatte sie die Traube mit ihren Zähnen angenommen, um ihn nicht zu beißen und öffnete ihre Augen, um ihn anzusehen. Wie er sie wohl ansah? Was er gerade fühlte?
      Wieder hatte sie ihre Fingerspitzen über seine Finger gleiten lassen und wurde rot, als er die Worte `Willst du mehr?´, hörte.
      Was meinte er mit mehr? Wollte er sie küssen, sie berühren, oder gänzlich etwas anderes tuen?
      Unschuldig hatte sie ihren Blick gesenkt und blickte auf die Hände, welche sich ineinander verschränkten.

      Es fühlte sich gut an. Seine Berührungen waren waren vorsichtig und doch auf eine Art liebevoll. Was hatte er vor?
      Noch immer errötend hatte sie ihren Blick erhoben und sah ihn an. "g-.....gerne?", gab sie leicht fragend und unsicher von sich und hatte ihre Augen geschlossen. Ihre Lippen, hatte sie leicht gespitzt.
      Nervosität und auch Angst, wie Vorfreude machten sich in ihr breit. Wie würde es sein, seine Lippen auf ihren zu haben?
      Würden sie es wirklich tuen, oder würde sie zuvor zurück schrecken? Gedanken schwirrten in ihrem Kopf und sie hatte ihre Augen leicht geöffnet und sah in die seine. Unsicher hatte sie auf ihre Unterlippe gebissen und suchte in seinen Augen, was er nun tuen wollte.
      Anderseits, fragte sie sich wie sie sich verhalten sollte, wenn es wirklich zu einem Kuss kommen sollte? Des anderen fragte sie sich, ob sie ihm wirklich den ersten Kuss schenken sollte. Was wenn ihm ihre Ungewissheit nicht gefiel?
      Leicht hatte sie ihre Finger zurück gezogen. "Was meinst du mit hmhm?", fragte sie ihn und nahm einen Schluck aus ihrem Glas, da sie nicht wusste, was er nun machen wollte.

      Und war es ihm recht, dass sie so weit ging? Sollten nicht eigentlich die Männer den ersten Schritt machen?? Unsicher hatte sie ihren Kopf an seine Schulter gelegt. Sollte sie einen Gang zurück schalten und ihn nun einmal gewähren lassen?


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter