Twilight - Bleibe für immer bei mir [Melu x Runa]

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    • Twilight - Bleibe für immer bei mir [Melu x Runa]

      Vorstellung:
      Twilight - Bleibe für immer bei mir [Melu x Runa]

      @Melu


      Wie jeden Morgen erwachte sie und ihr wurde klar, dass sie zur Schule musste. Für sie eine persönliche Hölle! Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass sie mit einem gewalttätigen Vater zusammen leben musste seit ihre Mutter Tod war. Wie jeden Morgen zog sie eine Jeans und einen Pullover an um die blauen Flecken zu verbergen. Dann packte sie neben ihren Schulbücher noch ein paar Bücher über Vampire ein. Louise lief dann los zur Schule

      Jasper machte sich für die Schule fertig. Der Tag War nach einer langen Nacht von grübeln angebrochen. Er wusste nicht, wie er den anderen sagen sollte, dass er damals eine Frau in einen Vampir verwandelt hat? Zumal die Familie gerade ein anderes Problem hatte. Nämlich Edwards Trennung von Bella und seine Trennung von Alice
    • Wie jede Nacht, nach der Trennung von Bella, hatte er nicht mehr geschlafen, sondern streifte entweder im Wald sein Unwesen, oder er lass, sich durch die Nacht. Als sie Sonnenstrahlen langsam den Horizont erstrahlten, hatte er sich neu umgezogen und packte seine Sachen zusammen. Dass etwas in Jaspers Gedanken war, wusste, er doch aus reiner Höflichkeit, hatte er ihn nicht darauf angesprochen und ging zu seinem schwarzen Van. Wie jeden Morgen hatte er auf seine Familie gewartet und wie jeden Morgen vermisste er die heimlichen Gespräche zwischen ihm und Alice. Doch er musste die Entscheidung Jaspers respektieren, denn auch er mischte sich nicht in die seinen.



      Die Sonne brannte wie jeden Morgen auf Ayames Haut. Nie würde sie sich daran gewöhnen, von der Sonne sich abzuwenden.
      So stand sie auf und hatte die Vorhänge zugezogen und schaltete das Licht an.
      //Soll ich heute zur Schule?//, fragte sie sich und rieb sich den Sand aus ihren Augen. Alpträume hatten sie heimgesucht. wieder und wieder hatte sie eine schwarze Gestalt mit roten Augen gesehen, welche sie biss und im Wald einfach liegen ließ.


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter
    • Louise wartete vor der Schule auf ihre Freundin Ayame. Um genauer zu sein, War Ayame ihre einzige Freundin. Wegen ihrer ruhigen Art war Sie schnell zum Außenseiter geworden. Sie bemerkte, wie Personen aus einem schwarzen Van ausstiegen. Die Cullens! Sie hatte nie mit ihnen geredet obwohl sie wie Louise Außenseiter waren. Dieses mal würde sie diesen Mut haben, denn schließlich saß sie neben Edward Cullen in Mathe

      Jasper lief neben seinen Geschwistern auf das Schulgebäude. Wie immer, waren sie sehr früh dort und er bemerkte Louise Manchester, welche eine Außenseiterin war. Er bemerkte den Blick von Alice auf Louise. ,, Alice? Was ist los", fragte er leise. Alice deutete unauffällig auf ein Buch. //Ein Buch über Vampire? Laut dem Titel aber sicher ein Märchen//, dachte er
    • Auch er sah in die Richtung in die Jasper und Alice gesehen hatten und sah Louise grimmig an. Ihre Locken, das Stille verhalten, zu viel Erinnerte ihn an Bella. Doch wenigstens war sie nicht tollpatschig und roch nicht so stak wie sie. Doch alleine das sie zusammen in Mathe saßen, kostete ihn immer mehr Mühen ab. Doch als er ihre Gedanken hörte, dass sie nun ihn ansprechen wollte, brachten ihn zum schmunzeln. "Sie will sich mit mir unterhalten", gab er von sich.


      Gegen ihren Willen, oder besser gesagt, gegen ihre Lust hatte sich Ayame zur Schule aufgemacht und verdeckte ihr Gesicht, als sie zu Louise ging und sie mit einem Winken begrüßte. "Morgen Lou, lou", gab sie von sich und zog sich leicht die Kapuze vom Kopf, damit sie sie besser sehen konnte. Ihre Schwarzen Augenringe, hatte sie gut per Make-up kaschiert und ihre Augen hatte sie durch Kontaktlinsen korrigiert. Alles was sie war, wollte sie für immer verschweigen.
      Doch als sie das Buch von ihr sah, hatte sie ihre Augen verdreht und sah sie mit einer hochgezogenen Augenbraue an. "Schn wieder Vampire? Wird es dir denn nie zu langweilig?", fragte sie diese.


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter
    • ,, Nein. Vampire faszinieren mich einfach", sprach sie zu Ayame und lächelte. Als sie den Blick von Edward sah, zuckte sie leicht zusammen. ,, Komm Ayame", meinte sie und zog ihre beste Freundin mit. Ayame war die einzige, die über ihren Vater Bescheid wusste und darüber, warum Louise immer einen Pullover trug. Als sie im Gebäude War, seufzte sie bevor sie auf ihr Studenplan sah. Sie hatte jetzt Mathe. ,, Ich hab jetzt Mathe. Wir sehen uns in der Pause", sprach sie zu Ayame und lief in den Klassensaal, wo sie Mathe hatte. Edward Cullen saß schon auf seinen Platz und sie setzte sich hin. Da kam anstatt dem Lehrer der Direktor rein. ,, Ähem, ruhe Bitte. Ich muss euch sagen, dass euer Mathe Lehrer krank ist. Ihr habt Freistunde, allerdings müsst ihr diese im Klassenzimmer nutzen", sprach der Direktor und ging dann wieder. //Eine Freistunde! Die Perfekte Gelegenheit, nur......was soll ich sagen?! Ich hab keine Übung darin, jemanden anzusprechen! Damals hat Ayame mich angesprochen. Hach! Soviel dazu, dass ich ihn heute anspreche//, dachte sie und seufzte leise. Dann nahm sie ihr Buch über Vampire wieder raus


      Jasper hatte gekichert als Edward das gesagt hatte. Dann war er in seine Stunde gegangen. Naturwissenschaft! Einer der Fächer, die er am meisten hasste. Während der Lehrer vorne plapperte, dachte Jasper an Ayame. Sie war interessant und kam ihm bekannt vor, aber das konnte nicht sein. Sie War doch ein Mensch, oder? Wieso dachte er dann immer, wenn er sie sah, dass er sie schon einmal gesehen hatte? Merkwürdig
    • Schule, war für Edward, die reinste Hölle. Lieber wäre er zuhause, oder mit Emmet, jagen gegangen. Als er Louise dann sah, rückte er ans Ende des Tisches und seufzte, als er hörte, dass er nun irgendwie Zeit totschlagen musste. Leicht hatte er seinen Blick zu ihr gerichtet und lauschte ihren Gedanken und beschloss, es ihr leicht zu machen.
      "Hallo. Ich glaube wir haben uns noch nicht vorgestellt.", gab er von sich und brachte ein schiefes Lächeln hervor. "Ich bin Edward Cullen. Wir haben uns ja schon heute Morgen gesehen.", gab er von sich und blickte auf das Buch, welches sie herausgenommen hatte.
      " Was liest du gerade?", fragte er sie und blickte wieder zu ihr.


      Ayame hatte Sport gehasst. Entweder sie mussten laufen, oder sie spielten Völkerball. Immer war es für sie eine Qual und doch war sie immer wieder froh, wenn es endlich vorbei war. Diese viele nackte Haut, machten es ihr immer wieder schwer, klar zu denken.
      //Es brennt//, dachte sie sich und hatte sich leicht ihren Hals , wie auch Bauch gehalten. //Wieso muss es immer wieder so sehr brennen...//, dachte sie sich und presste ihre Lippen aufeinander.


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter
    • Louise War wirklich überrascht als Edward sie ansprach. ,, Ähm, ein Vampir Roman. Ich bin übrigens Louise Manchester", sprach sie und lächelte. //Ich bin wirklich überrascht, aber er ist nett.//, dachte sie. Schule War für sie eine Art Zuflucht. Hier konnte ihr Vater ihr nichts tun. Als ihre Gedanken zu ihrem Vater wanderte, versuchte sie an was anderes zu denken. ,, Sag mal, magst du Mathe", fragte sie vorsichtig, aber neugierig

      Jasper selber hatte das selbe Problem und er saß ausgerechnet neben einem Mädchen, dass sehr freizügig gekleidet war. Als die Stunde endlich vorbei War und seine Sitznachbarin sich erhob, seufzte er erleichtert auf während er Aufstand. //Gott! Es ist gar nicht so einfach, dem Durst zu widerstehen. Ich werde heute wohl wieder Jagen müssen//, dachte er
    • " Wie ich gesehen habe, interessierst du dich sehr dafür.", gab er von sich und rückte etwas näher an den Tisch. " Es gibt schlimmere Fächer", schmunzelte er und lauschte ihren Gedanken. Seine Augen hatten schnell die Klasse überflogen, ehe er sich wieder ihr widmete. "Ist dir nicht heiß?", fragte er sie vorsichtig und deutete auf ihren Pullover.
      Zwar wusste er was unter dem Pullover war, doch er wollte weder unhöflich, noch aufdringlich sein.


      Als es ihr zu viel wurde, hatte sie sich auf die Toilette zurück gezogen und presste ihre Hände gegen ihre Brust. Schmerz und Hunger durchbohrten sie. Leicht hatte sie sich gekrümmt und presse ihre Augen zusammen. //Bitte lass es aufhören!!//, schrie sie im Inneren.
      Womit hatte sie es verdient so zu leiden? Weshalb konnte sie sich nicht mehr an dieses Monster erinnern? Als es klingelte, hatte sie sich beruhig und ging zum Schulhof um dort wieder einen klaren Kopf zu bekommen.


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter
    • ,,Hm? Nein, mir ist nicht heiß", sprach Louise. Er konnte doch nicht wissen, dass darunter blaue Flecken waren - oder? Als es zur Pause klingelte, stand sie auf. Sie lächelte Edward an. ,, Bis dann", meinte sie und lief mit ihren Büchern aus der Klasse. Draußen wartete sie wie immer auf Ayame.

      Jasper war direkt nach der Stunde um Toilette gegangen und lehnte sich gegen die Wand. Nach einer Weile ging er wieder raus. Dabei begegnete er Ayame. Bei ihr verspürte er keinen Durst, doch die Interesse. Sie kam ihm so verdammt bekannt vor. Aber ihre Augen waren nicht die eines Vampirs und wie Maria sah sie auch nicht aus. Verdammt! Was War bloß los mit ihm?
    • Edward
      Als sie aufstand, hatte er sich auch erhoben und sah ihr nach. "Bis morgen", gab er von sich und ging wie gewohnt in die Mensa, zu seinen Geschwistern. Diese hatten sich wie immer über die alltäglichen Dinge unterhalten und er lehnte sich gegen die Lehne. Wieso hatte er sich mit diesem Mädchen unterhalten? Hatte er gefallen an ihr, oder wollte er nur seine Familie beschützen? Neugierig, hatte er nach ihr Ausschau gehalten, weshalb er dies, jedoch tat, wusste er nicht.


      Ayame
      Als sie Jasper sah, hatte sie kurz ihre Hand ausgestreckt und ihn leicht berührt. Doch als ihre Blicke sich trafen, zuckte sie leicht zusammen. Ihr Körper reagierte auf ihn, doch weshalb? Sie kannte ihn nicht, oder doch? Ihren Kopf hatte sie gehalten und hatte sich von ihm entfernt, um nach Louise Ausschau zu halten. "Lou,lou", gab sie geschwächt von sich, als sie bei ihr war. Ihr Hunger hatte ihr doch mehr zu schaffen gemacht, als sie dachte. " Und wie war Mathe?", fragte sie, sie um sich abzulenken. Bei ihr hatte sie nie das Gefühl, hungrig zu sein, da ihr Duft sie eher an eine Blumenweide erinnerte, als an etwas zu essen. Tief atmete sie durch und zog ihren Duft ein. Langsam ging es ihr besser.


      Edward
      Als Jasper zum Tisch kam, hatte ich seine Gedanken gehört und sah ihn neugierig an. Hatte er uns etwas zu sagen?
      "Alles in Ordnung, Jasper?", fragte ich ihn vorsichtig. Er sollte nicht das Gefühl bekommen, dass ich ihn ausquetschen wollte.
      Durch meine Frage, hatten Emmet und Rosalie ihn angesehen.


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter
    • ,,Oh Ayame! Mathe, naja, wir hatten Freistunde und ich hab mich ein wenig mit Edward Cullen unterhalten. Er ist ganz nett", meinte Louise. Dann ging sie mit Ayame in die Mensa. Dort nahm sie sich eine Portion Nudelauflauf, einen Kartoffelsalat, ein Glas Orangensaft und eine Schüssel Erdbeerjoguhrt. Mit ihren Tablet ging sie mit Ayame an einen freien Tisch und setzte sich hin.

      Jasper sah Edward an. ,, Ja, alles okay", meinte er. Als Ayame mit Louise in die Mensa kam, versuchte er sie zu ignorieren. //Es kann nicht sein, dass ich sie kenne. Völlig unmöglich! Aber wieso kommt sie mir dann so bekannt vor?! Rahhh! Ich verlier noch die Nerven//, dachte er
    • Ayame
      Ayame, hatte sie nur begleitet, da sie von dem Geruch alleine, Übelkeit bekam, doch als sie saßen, hatte sie ihr beim Essen zugesehen. "Hast du dich also getraut? ", gab sie lächelnd von sich und stellte ihre Tasche neben sich ab. Dabei merkte sie dass Jasper sie flüchtig angesehen hatte und wieder durchzog sie einen Schauer. "Wo...rüber habt ihr geredet?", gab sie leicht abgelenkt von sich.


      Edward
      Als er sagte dass mit ihm alles gut war, hatte er zu Alice gesehen und sie schüttelte leicht ihren Kopf. Wie es aussah, wollte sie sich aus dem Gespräch halten, oder wie immer ihn beschützen. "Wenn du das sagst.", gab er von sich und sah nochmals zu Louise. Sie hatte einen guten Appetit, dass musste er ihr lassen.
      Ohne es sich anmerken zu lassen, hatte er auf Jasper geachtet. Etwas stimmte nicht mit ihm, dass war ihm klar.


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    • Es vergingen Wochen seit diesem Tag und so begann nun ein neuer Monat und Louise wurde mal wieder von ihrem Handy Wecker aus dem Bett geworfen. Wie jeden Morgen fiel sie aus dem Bett. ,, Aua", murmelte sie. Dann stand sie auf. Durch die Cullens war Alles mit ihrem Vater geregelt worden und sie lebte nun allein. Außerdem trug sie keine Pullovers mehr. Diesmal zog sie ein weißes Top und eine schwarze Jeans an. Dazu zog sie sich schwarzweiße Sneakers an. Dann kämmte sie ihre Haare und verließ ihre Wohnung. Als sie an ihrer Schule ankam, wartete sie sowohl auf Edward als auch auf Ayame. Auf Ayame, weil sie ihre Freundin War und auf Edward, weil sie seit einigen Wochen mit ihm befreundet War und zusammen mit ihm zu Mathe ging. Jedoch hatte sie sich in Edward verliebt

      Jasper machte sich an dem Morgen für die Schule fertig. Edward war seit einigen Tagen fröhlich. ,,Der Umgang mit Louise tut dir gut Edward.", sprach Alice. //Also, ich hab eher den Verdacht, dass er sie liebt//, dachte Japser
    • Edward
      "Wäre es so schlimm?", fragte er ihn, als ihm sein Gedanke zu Ohren kam. Er hatte auch wieder Glück verdient. Seine Sachen hatte er schnell zusammen gepackt gehabt und eilte zum Van. Alleine schon zu wissen, dass Louise auf ihn warten würde, brachte ihn zum schmunzeln. Sie alleine schien, seine ewige Hölle zu versüßen. Dank ihr, hatte er das Gefühl in ihrer Nähe wieder menschlich sein zu können. Was man von ihrer Freundin nicht sagen konnte.

      Ayame
      An diesem Morgen ging es ihr schlechter als sonst. Ihre Haut spannte und ihr Hunger brachte sie fast um den Verstand. Immer wieder hatte sie Schwächeanfälle und stützte sich an den Möbeln ab. Als sie wieder auf ihrem Bett saß, hatte sie ihr Handy genommen und rief Louise an. "Lou, Lou. hey ich bin es, könntest du mir bitte den Gefallen tuen und mich für heute krankmelden?", fragte sie diese. Ihre Stimme klang brüchig.


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter
    • ,,Ja, klar Ayame. Werde ja schnell wieder gesund", sprach Louise und legte auf. Dann ging sie Ayame krank melden und wieder zum Schultor. Hoffentlich ging es Ayame bald besser. Nervös wartete sie auf Edward. Verdammt! Wieso war sie nur immer so nervös? Dazu hatte sie doch keinen Grund.

      //Nein. Ich will nur nicht, dass du wieder verletzt wirst. Hast du eigentlich vor, ihr die Wahrheit zu sagen also, dass wir Vampire sind. Ich hab übrigens den Verdacht, dass Ayame auch einer ist//, dachte Jasper zu Edward während er Einstieg. Plötzlich sah Alice nachdenklich aus. ,, Ayame hat beschlossen daheim zu bleiben", sagte sie während sie Einstieg. ,, na und? Dann ist sie eben krank", meinte Rosalie
    • Edward

      "Ich überlege noch.", gab er Jasper zur Antwort und sah ihn räuspernd an. "Willst du dem auf den Grund gehen?", fragte er ihn darauf, als er den Motor gestartet hatte. Wenn dies so war, mussten sie Ayame im Augen behalten. Er wie auch seine Familie hatten es keineswegs in Erwägung gezogen, wieder umzuziehen. //Wenn es sein müsste, man sie entsorgen, oder vertreiben//, dachte er sich und sah Jasper an.
      Nun musste er sich entscheiden. Wollte er zur Schule, oder sich um dieses Mädchen kümmern, welsches vielleicht ein Vampir sein könnte.


      Ayame
      Die Vorhänge hatte sie geschlossen und das Licht dämmern lassen, obwohl dies alles nicht nötig waren. Als sie jedoch in den Spiegel sah, schreckte sie kurz zusammen. Ein sattes rot, zierte Ihre Augenfarbe und ihre Schneidezähne schienen schärfer zu sein als sonst. Wieder spürte sie den Hunger und krümmte sich. Was müsste sie tuen, damit es endlich aufhören würde?


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    • Louise wartete noch immer. Sie hatte sich auf eine Bank gesetzt und sah in den Himmel. Hinter ihr tuschelten die Schüler. Kein Wunder! Sie hatte sich durch Edward ein wenig verändert. Sie war nun direkter. So hatte sie gestern einer Schülerin, die sie geärgert hatte, gesagt, sie solle sich um ihren eigenen Kram kümmern.

      ,, Weiß noch nicht. Noch hat sie keinen Menschen angegriffen. Entweder hat sie ihren Hunger im Griff oder sie ernährt sich genau wie wir von Tierblut.", meinte Jasper und sah aus dem Fenster des Autos. Während Edward zur Schule fuhr, dachte Jasper nach. Sie sollten Ayame wirklich im Auge behalten, andererseits dachte er auch daran, wie bekannt sie ihm vorkam
    • Edward

      Als er nicht ausstieg hatte er sich zur Schule begeben und stieg ohne ein weiteres Wort aus dem Wagen und machte sich zu Louise. "Guten Morgen, meine Schöne", gab er von sich und legte einen Arm um ihre Schulter und ging neben ihr her. Sie hatten wie jeden Morgen Mathe in der ersten Stunde. Um sich mehr über diese Ayame zu informieren hatte er sie nebenbei gefragt. "Wo ist denn deine Freundin?"

      Ayame

      Ayame hatte nicht nur Hunger, sondern langsam das Gefühl zu verhungern. Als es jedoch an der Türe klingelte, hatte sie sich zur Türe begeben, öffnete sie und den Boten ohne weiteres in ihre Wohnung gezerrt. "Bitte, seien sie still", gab sie von sich ehe sie in Sekundenschnelle auf ihm war und sein Hemd zerriss. Vorsichtshalber hatte sie ihre Hand auf seine Lippen gepresst und bohrte sich mit ihrer anderen Hand in dessen Bauch. Als sie das Blut roch, wunderte sie sich, wieso es so gut roch und zog ihre Hand aus seinem Bauch, um das Blut von ihr abzulecken. Das brennen, hatte nachgelassen und sie gab sich ganz dem Verlangen hin. Wie in Trance hatte sie sich an dem Boten gelabt und bekam nicht mit, wie sie ihn tötete.


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter
    • ,,Ayame? Sie hat sich für heute krank gemeldet. Am Telefon klang sie auch nicht gerade gesund. Aber sie wird sich sicher wieder schnell erholen", sprach Louise und lächelte. Sie lief mit ihm zum Klassenzimmer. Als sie sich setzten, hatte sie noch ein wenig Zeit bis der Lehrer kam

      Jasper dachte weiterhin nach während er zum Naturwissenschaft Unterricht ging. Wieso War Ayame nicht da? War sei Verdacht etwa Wirklichkeit? Schnell meldete er sich beim Lehrer krank. Sobald er außer Sichtweite war, rannte er in Vampirgeschwindigkeit los. Er hatte durch Zufall mitbekommen, wo sie wohnte. Er sprang durch ihr Fenster, dabei zersprang das Glas. Er sah zu Ayame. ,, Ayame! Hör auf! Du bist dabei ihn zu töten", meinte er und setzte seine Fähigkeit ein um Ayame zu beruhigen
    • Edward

      An seinem Platz hatte er sie angesehen und schenkte ihr ein schiefes Lächeln. "Hast du heute Zeit?", fragte er sie und legte eine seiner Hand auf ihre. Er genoss es ihre Wärme zu spüren. Ihren Geruch zu riechen, störte ihn nicht und er gestand mehr und mehr, Interesse, wie auch Leidenschaft für Louise zu empfinden.

      Ayame

      Glas brach und landete auf dem Boden. Jasper Cullen, an dessen stelle und ihr Bewusstsein, kam mehr und mehr zurück. Was hatte sie getan? Schockiert hatte sie auf den Boten gesehen. Dabei entdeckte sie dass sie selbst voller Blut war. War sie das? Weitere Male hatte sie tief eingeatmet und verspürte mehr und mehr Ruhe. Woher kam diese Ruhe? Hatte er damit zu tuen?
      "Jasper, was machst du hier? Woher...weißt du wo ich wohne?", fragte sie ihren Besucher neugierig und schreckte kurz zurück. Sie hatte sich weder geschminkt, noch hatte sie ihre Kontaktlinsen getragen. Er sah sie, wie sie war. Ein Monster.
      Ihre Hände hatte sie vor ihr Gesicht gehalten, damit er sie nicht sehen, was sie sonst immer versuchte zu verstecken.
      "Bitte sieh mich nicht an"


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter