bring the feelings back (derkev &Melu)

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    • bring the feelings back (derkev &Melu)

      Ein Asteroid fällt auf die Erde und Leute verhalten sich komisch sie zeigen keine Emotionen und der " Virus " befällt die Menschen und sie werden zuerst infiziert und sind noch normal doch wenn die sich verletzen dann werden die komplet infiziert und wollen andere Leute infezieren , x ist nicht infiziert doch er trifft mit der Zeit y der nur halb infeziert ist was äußerst komisch ist und er weiß es leider nicht und das Virus kommt nur ab und zu draußen , doch man kann die infizierte Menschen austricksen den wenn man keine Gefühle zeigt dann erkennt man die nicht und x versucht ein Heilmittel zu finden
      @Melu
      @derkev
    • Ich hatte Spaß an meinem Leben, auch an meinen Hobbies und genoss gerne die Zeit draußen. Jeder Tag hatte etwas anderes anzubieten. Mal was es ein Tag in einem Spielzentrum, mal war es ein Shopping tag.
      Doch dass es sich alles so zum schlechteren wandeln konnte, hatte ich mir niemals vorgestellt.


      Als der Ausbruch stattfand, wusste ich zuerst nicht einmal was los vor. Was sollte ich tuen? Was konnte ich tuen?
      Mein Körper zitterte und Angst durchströmte meinen Körper. Langsam hatte ich einen Schritt nach dem anderen gemacht und versteckt mich hinter einem Tresen, bis der Lärm sich legte.
      "Langsam...ganz sachte..", flüsterte ich mir selbst Mut zu, als der Lärm einige Stunden verhallte.
      Überall, sah ich die Menschen, welche noch immer ab und zu wild zuckten und kurze schreie von sich gaben. Andere wiederum, waren still und sahen leblos in die Leere.
      //Was um Himmelswillen, war hier los?//, fragte ich mich und sah mich um.
      Ich musste hier raus, all die Menschen machen mir Angst. Was hatten wir getan um solch ein Ereignis zu verdienen?
      Krabbelnd hatte ich mich aus meinem Versteck begeben und versucht so leise wie möglich zu sein.
      //Bitte lass mich das überleben//, flehte ich in mich hinein. Als ich an eine der Geschäftstüren kam, hatte ich diese leicht angelehnt, um hinaus zu schauen. "Zu viele...", jammerte ich leise und schloss diese, wodurch es zu einem kurzen Quietschen kam.
      Zusammenzuckend sah ich nach hinten und hörte schon einige Schreie, wie auch ihre Schritte.
      "Verdammt", fluchte ich leise und begann zu laufen. Es musste doch einen Ausweg geben.
      Nachdem ich durch zwei Geschäfte gelaufen war, hatte ich mich auf einem Regal gerettet und zog an einem Gitter.
      "bitte!!", gab ich laut von mir, als ich mit ganzer Kraft zog.
      Als es offen war, hatte ich einen Schrei gehört und mein Körper reagierte nicht. War ich es die geschrien hatte?
      Stück für Stück hatte ich mich in den Lüftungsschacht gezogen und verharrte dort.
      Mein Körper brannte, meine Arme Krampften und nach einigen Minuten wurde ich ohnmächtig.


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter
    • Ich war gerade in meinem Lieblingsspielhalle am spielen es war kurz vor dem Mittagspause und ich musste noch kurz auf den stollenörtlichen , ich schoss noch kurz den Endgegner und hatte noch ein Rekord gemacht ich tippte nur meine inezalien ~ydb~ und ging auf das stilleörtchen und verrichte mein Geschäft dann hörte ich ein kurzen lauten Knall und dann wennige mieten nach den Knall hörte ich schreie " Hey so ein Brocken habe ich auch wieder nicht gelassen " und Wächter mir die Hände und ging raus ,alles war dunkel und ich sah nur ein paar verletzte ich wollte gerade den Notruf doch es kam kein Signal und ich rannte raus und sah ein Chaos wie in einem schlechten Horrorfilm ich schloss die Tür und verriegel die Tür . Auf einmal standen die verletzen auf und sahen mich leblos an ich rannte in eine kleine Küche wo mich die verletzen Menschen mich hinterherlaufen ich könnte noch rechtzeitig die Tür verriegel dann hörte ich wie eine Stimme aussen vor der Tür sagte " keine Angst junge du wirst bald zu uns gehören " dann wurde es still , ich könnte ein Fenster sehen was sehr klein war ich nahm ein Geschirrtuch und etwas Ketchup und schrieb mit den Ketchup ~sos Hilfe ~ auf den Tuch und klemmte es an den Fenster sodass wenn es jemand ließ mir helfen konnte , ich konnte mit den Lebensmittel ungefähr 5 Tage ernähren wenn ich spaßsam bin aber dann müsste ich raus oder ich würde gerettet werden
    • Die Stunden vergingen und langsam, kam ich wieder zu Sinnen. Trotz der anhaltenden Schmerzen hatte ich mich gezwungen weiter zu machen. Ich wollte, nein, ich musste dort raus.
      Zu diesem Zeitpunkt war mir alles recht. Ich wollte nur hier raus. Am Ende des Schachtes, hatte ich mich gegen die Gitter gelehnt und drückte dagegen. Langsam, löste es sich nach mehreren drücken Stück für Stück.
      //Freiheit//, schoss mir in den Kopf, doch ehe ich mich versah, gab es einen lauten Knall und die Fläche, welche noch vor wenigen Minuten frei war, wurde eine Ansammlung von Infizierten, welche zu mir nach oben starrten zu mir hoch.
      "Ohoh", gab ich kleinlaut von mir und zog mir vorerst wieder zurück.
      Was sollte ich nun tuen? Abwarten war eine Option, doch so langsam merkte ich dass ich zum einen Hunger bekam und zum anderen müde wurde.
      Wieder hatte ich über die Reling gesehen und sah nach oben. Sollte ich den Versuch wagen nach oben zu klettern, um so aufs Dach zu kommen?
      Nachdenklich hatte ich mich wieder zurück gezogen und sah auf mein Handy. Konnte ich irgendwie Hilfe holen, oder waren die Leitungen schon alle tot? Nervös hatte ich die Nummer meiner Mutter angerufen und lauschte einem kurzen Rufsignal.
      nachdem es dreimal geläutet hatte, legte ich auf. Die Minuten in der Enge hatte ich meine Chancen abgeschätzt und sah wieder auf mein Handy. Würde es lange noch einen Zweck haben? Kurzer Hand, hatte ich die Musik eingeschalten und warf es so weit weg, wie ich konnte.
      Zuerst sahen sie dem Handy hinterher, doch als sie die Musik hörten, folgte einer nach dem anderen.
      Nachdem ich tief eingeatmet hatte ließ ich mich langsam herunter und fiel unsanft auf meine Knie. Ein kurzes zischen entkam meinen Lippen, ehe ich meine Hände ballte und mit einem schmerzverzehrten Gesichtsausdruck aufstand und mich davon humpelte.


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter
    • Ich glaube ich hörte nicht richtig ich hörte Musik , ich hörte etwas länger und die verrückten Menschen verschwanden aus den Gebäude ich öffnete die Küchentür und schaute in die Halle alle waren weg . ich rannte dann zum Eingang und sperrte die Tür zu und die Fenster verschloss ich zum Glück waren die Fenster bruchsicher somit könnte die verrückten nicht mehr rein kommen und ich kann mir einen Plan machen , ich schon ein Spieleautomaten und schrieb ihn zum Notausgang nur für den Fall der Fälle , ich nahm von der Kasse Theke ein Baseballschläger nur um Nummer sicher zu gehen nicht das noch ein verrückter da sein wird , doch ich hatte Glück in den ganzen zweistöckige Spielehalle konnte ich nach draußen schauen und sah eine Horde von Leute die zu eine Quelle rannten so wie Zombies , ich musste lachen den für einen Moment dachte ich das es wirklich so sein könnte doch ich dachte mir // nee sowas passiert nur in Filme und Videospiele // und ich suchte nach normale Personen und sah bis jetzt keine normale Personen "ich weiß nicht was ich tun soll den um zu überleben brauche ich essen , aber zum Glück haben wir noch Strom " und ich musste das ja laut sagen der Strom viel aus und ich dachte mir // warum muss ich das sagen ?// Ich ging in einem Raum und räumte alles aus und benutze ein paar Bretter die ich von einen kleinen Schrank wo Broschüren von Spielsucht drauf waren und zerkleinerte es und legte es zu einem Kreis zusammen und ging dann wieder zum Fenster am obersten Stockwerk und schaute raus mit der Hoffnung das es doch noch normale Personen Gib und die mich sehen
    • Als ich auf der Hauptstraße war, hatte ich mich umgesehen und blickte zu den fenstern. Es musste doch einen Ort geben, wo ich mich ausruhen konnte.
      Eilig machte ich einen Schritt nach dem anderen und versuchte meinen Atem zu beruhigen. //Tief ein, Lang aus//, redete ich mir immer wieder ein und sah einen Jungen in einem Zimmer der Büroräume, einer Spielhalle.
      Schnell hatte ich nach einem Stein mich umgesehen und warf diesen, in seine Richtung.
      "HEEEEY!!", schrie ich, als ich auf einem der Autos gestiegen war und sprang um mich bemerkbar zu machen.
      Mit etwas Anlauf, biss ich meine Zähne zusammen und versuchte auf das Vordach zu springen. Doch ich rutschte ab und landete plump, auf meinem Hintern. Tränen stiegen in meine Augen, da ich dachte nicht mehr aufstehen zu können. Würde ich jetzt sterben, oder hatte mich der Junge gesehen und würde mich retten?
      "So hilf mir doch bitte wer...", schluchzte ich und machte mich klein.
      Ich hatte nie an einen Gott geglaubt, doch jetzt hatte ich meine Hände zusammen gefaltet und presste meine Augen zusammen. Ich wollte noch nicht sterben und ganz bestimmt nicht so.


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter
    • Ich sah den Stein fliegen und suchte dann die Quelle wo der Stein geflogen Kamm und sah ein Mädchen das gerade auf den Popo knallte ich rannte zur Tür und hörte das Mädchen schon wie es blärt ich nahm noch mein Baseballschläger und rannte raus und hob das Mädchen an und trug sie schnell in das Gebäude rein und schließ die Tür zu und legte dich auf eine Couch und sagte " bist du einen von den verrückten Menschen ? Wenn ja dann gehe bitte wieder wenn nicht dann sag mir wie du heißt und wo du herkommst " den Baseballschläger halte ich immer noch in den Händen und ich sah dich an und dachte // bitte sei nicht verrückt ich weiß nicht was ich dann tun muss // ich sah dich genauer an um dich einzuschätzen // du könntest schon ein Problem werden wenn du genauso verrückt bist //
    • Ehe ich mich versah, hatte ich Türen gehört und wurde mit einem Schwung in ein Gebäude getragen.
      Was passierte gerade? Hatte man mich gerettet, oder würde ich jetzt sterben?
      Noch immer hatte ich meine Augen zusammengepresst und öffnete diese leicht, als ich eine raue Stimme hörte. Vor mir stand der Junge, welcher ich noch eben gesehen hatte, mit einem Baseball Schläger bewaffnet und er wartete auf eine Antwort.
      So setzte ich mich etwas auf und sah ihn an. "Ich bin keine von denen und würdest du bitte den Schläger zur Seite legen, ich tue dir nichts", antwortete ich ihm und sah ihn misstrauisch an. "Außerdem ist es ziemlich unhöflich sich nicht zuerst vorzustellen."
      Meine Arme hatte ich vor meiner Brust verschränkt und wich seinem Blick nicht aus.
      Die Wunde, welche ich zwischen meinen Schulterblättern erlitten hatte, verschwieg ich ihm und hatte sie durch einen Pullover verdeckt.
      Man wusste ja nicht wer vor mir stand und was er noch alles vorhatte.


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter
    • Ich sah dich an und legte den Baseballschläger weg und antworte " sorry man kann ja jetzt nicht sicher genug sein , dann lass mich Mal vorstellen ich heiße yamato und bin 19 Jahre alt und ich habe mich hier versteckt seid die Leute so verrückt sind fast so wie Zombies aber Zombies Gib es ja nicht magst du was zum trinken ?" Fragte ich und ging wieder zur Tür und schaute ob die richtig verschlossen waren und die war richtig zu ich ging zu dir zurück " weiß du was da draußen ist ?" Ich warte dir eine Flasche zu die noch verschlossen war ich holte etwas zum Essen ein Stück Brot " wenn du bei mir bleiben willst müssen wir bald Nahrung holen und zum trinken , ach ja das habe ich vergessen Strom funktioniert nicht mehr aber zum Glück noch Wasser also würde ich sagen das wir alle Behälter mit Wasser fühlen den wenn es kein Strom gibt wird auch bald kein laufendes Wasser geben "
    • Ich wurde entspannter, als er den Schläger weg stellte und mir etwas sympathischer wurde. Dankend, hatte ich die Wasserflasche entgegen genommen und nahm einige Schlucke. "Danke für deine Hilfe, Yamato. Ich bin Yuki", gab ich lächelnd von mir und strich mir über meine Knie. Noch immer schmerzten sie und ich hoffte dass es bald besser werden würde. Ich wollte niemanden eine Belastung sein.
      Trotz allem hatte ich ihn keinen Moment aus den Augen gelassen und antwortete auf seine Fragen, sobald er mich aussprechen ließ.
      "Die Autos, sind alle leer und die Leute drehen durch und werden ohne Grund aggressiv, weshalb und warum weiß ich nicht."
      Als er dann auf die Nahrungsmittel kam, sah ich zur Türe. "Einige der Autos, hatten Einkäufe dabei", antwortete ich nebenbei.
      Obwohl nicht zu hören gewesen war, spürte ich wie sich etwas näherte. "Wir sollten uns einen besseren Platz suchen...", murmelte ich vor mich hin und stand auf.
      Ich wusste nicht wieso, doch es war nicht sicher. Meine Nackenhaare, hatten sich aufgestellt und langsam fing es an in mir zu frösteln.
      "Funktionieren die Heizungen auch nicht?", fragte ich beiläufig als ich zur Türe ging und diese mir genauer ansah. Sicher sah es nicht aus.
      Wieder drehte ich mich zu ihm und legte meine Hand auf die Türe. "Das wird lange sicher nicht halten."


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter
    • Ich sah dich an " nein die Heizung gehen nicht ich wollte aber gleich ein Lagerfeuer machen , und ja das hier ist keine längerer Ort wo wir bleiben können aber für erste ist es Recht gut , ich werde. Morgen Mal in den Autos schauen " sagte ich und ging zu den Holzbretter und holte ein Feuerzeug raus und sagte " zum Glück habe ich einmal geraucht und habe aus Gewohnheit immer ein Feuerzeug dabei " ich zündete die Bretter an und es wurde langsam warm und ich setze mich hin und fragte " hast du eine Familie ? Ich leider nicht meine wollten mich nicht deswegen bin ich in ein Weißenhaus aufgewachsen ,ob die sich retten konnten ?" Fragte ich mich selber und sah zum Fenster " so jetzt ein bisschen Smalltalk hast du Hobbys ?" Fragte ich neugierig und sah dich mit ein Lächeln an
    • Als ich ihm zusah, wie er auf die schnelle ein Feuer entfachen konnte, hatte ich mich nahe ans Feuer gesetzt und hielt meine Hände gen Feuer. Das Knacken des Holzes und die Wärme, verursachenden bei mir eine Gänsehaut.
      Wieder hatte er mich angesprochen und ich sah zu ihm. "meine Eltern gehen nicht ran, also vermute ich, dass ich jetzt auch Waise bin.", gab ich mitfühlend und leicht lächelnd von mir.
      In solch einem Moment Smalltalk zu treiben schien mir ziemlich unpassend, doch ich wollte ihn auch nicht gegen den Kopf stoßen und dachte kurz nach.
      "Nun ja, die Hobbies die ich hatte, kann ich jetzt nicht mehr machen.", gab ich von mir und sah ihn an. "und wie sieht es mit dir aus?", fragte ich ihn.


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    • Ich sah dich an b" naja ich habe gerne gezock alles was es ging auch Brettspiele und Kartenspiel " sagte ich dann hörte ich etwas und rannte nach oben und rannte nach unten " vor der Tür warten ein Paar Gäste die sehr verrückt sind ich glaube wir sollten versuchen wegzugehen " ich rannte schnell in die Küche und nahm alles was ich in mein Rucksack einpacken konnte und sah dich an " wir könnten doch mein Handy nehmen und es laut machen ich habe da noch ein lautes Gespräch was wir als Köder nehmen können und dann können wir ruhig gehen " ich sah dann das du an deinen Bein eine Schürfwunde hattet und ich sagte " wir werden dann später deine Wunde am Bein behandeln "
    • Nickend hatte ich mich erhoben und sah dir zu wie du hoch und wieder runter ranntest, dann in die Küche verschwindest und alles einpacktest, was du zu greifen bekamst. "Willst du wirklich die letzte Mobile quelle wegwerfen, die wir haben?", fragte ich ihn und sah mich um. Wir waren doch immerhin in einer Spielhalle. Es müsste doch noch etwas geben was Lärm machen konnte.
      Ich hatte mich nach etwas umgesehen, und suchte nach etwas, wie zum Beispiel einem Radio.
      "Gibt es hier denn kein Radio?", fragte ich ihn und sah mich weiter um.


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    • Ich sah dich an und hatte was gewusst " nein aber eine kleine Musikbox wo kleine Schallplatten drinnen sind es funktioniert mit Batterie warte ich hole es " ich rannte in einem dunkeln Raum und holte es raus und platzierte es genau in der Mitte des Raumes " Jetzt müssen wir nur hoffen das wir Kleingeld haben " ich suchte in meinem Hosentasche und fand tatsächlich eine Münze " so wenn ich es jetzt reinwerfe dann beginnt es sofort ungefähr eine halbe Stunde also müssen wir dann schnell machen ich würde sagen du gehst schon Mal nach oben dort ist ein Balkon am rechte Seite da kannst du fast ohne probleme auf einen Supermarkt Dach springen dort ist es schon länger geschlossen wegen Umbauarbeiten also müsste dort Stille sein und dann können wir einen Plan machen wo wir hin können " ich warte bis du oben bis und ich dich nicht mehr hören konnte , ich werfe die Münze ein und es begann mit Jazz und ich rannte dann nach oben , ich war noch nicht einmal ganz oben und ich hörte die Fenster knallen und ich sah kurz nach unten und da kamen die verrückten und ich rannte zum Balkon und sprang zu den Dach des Supermark und sah dich leicht erschöpft an " bis du in Ordnung ?"
    • Ich schnickte und folgte dem Plan, welcher Yamato vor einigen Minuten beschrieben hatte. Als ich an dem besagten Balkon stand, hatte ich tief Luft geholt, setzte mich aufs Geländer und gab mir selbst einen weitern Mut Schub, indem ich auf mich positiv einredete.
      "So hoch, ist das nicht. du schaffst das...", murmelte ich und sprang herunter, wobei ich falsch landete und auf dem Dach lag.
      "Verdammt!", zischte ich und spürte, wie es wieder anfing zu brennen. Hatte ich mir den Fuß gebrochen?
      Meine Hand hatte ich reibend auf den Knöchelt gelegt und spürte, wie das brennen, mehr und mehr hochzog.
      Zuerst in die Beine, dann in die Hüfte, bis weiter zu der Wunde, welche ich noch immer versteckt gehalten hatte.
      Mein Rücken wölbte sich und ein schmerzschrei entkam meinen Lippen. Was geschah nur mit mir?
      Den Pullover hatte ich mir, mit stechenden Schmerzen ausgezogen und lehnte mich auf ihn. "Ya....mato!", schrie ich hilfesuchend von mir und spürte, das etwas auf das Dach gekommen war. So blickte ich in dessen Richtung und sah ihn.
      "Mein Körper brennt", gab ich benommen von mir.


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    • Ich sah dich ganz erschrocken an " ich weiß nicht was ich tun soll ich kann. Die Wunde mit Alkohol Desinfektiren und mit mein T-Shirt das verbinden es könnte wenn tun " ich gab dir ersteinmal etwas Alkohol zum trinken das du ruhig bist dann Schütte ich den Alkohol auf die Wunde und Verband diese , dann sah ich dein Bein an " er ist zum Glück nur ausgerenk ich muss ihn einrenken das tut weh " ich Knebel dein Mund mit dein Schuh " auf drei , eins , zwei,drei " und ich renke es ein und deine dumpfte schreie waren so voller Emotionen das ich den Schmerz mitspüre ,doch es machte nix besser " ich habe noch Schmerztabletten die kann ich noch geben "
    • Der Alkohol, hatte es keineswegs schmerfreier gemacht, als er mein Bein anhob und wieder einrenkte. Tränen liefen und meine Haut,, zwischen meinen Schulterblättern schmerzte um so mehr. Zitternd hatte ich das Tuch aus meinem Mund genommen und hielt mich an ihm fest. Jetzt erst hatte ich ihm meinen Rücken gezeigt, welches mit mehreren Blasen und weiteren großen Wölbungen zeigte.
      Etwas wurde zurückgehalten durch ihre Haut. "Schneid es auf...", gab sie flehend, aber auch ängstlich von sich. Eines ihrer Augen, hatte sich rot verfärbt.


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    • Ich sah dich an " okay " ich hatte in meinem Schuhe immer ein Messer dabei ich sah die Schulter und sagte ' es wird ziehen " ich schniet es ab was aber nicht so leicht war , es war ungewöhnlich hart aber das Messer könnte gerade so es durchschneiden dann nahm ich den Knebel von dir und Verband es und machte ein Druckverband , ich sah dich an und nahm dich in den Armen " alles wird wieder gut aber sag mir bitte wie diese Wunde zustande gekommen ist die ist ungewöhnlich hart gewesen was eigentlich nicht sein soll " ich kannte mich mit kleine OP Eingriffe gut aus weil ich in Weißenhaus es selbst behandeln musste weil die um uns nicht gekümmert haben , ich sah das abgeschnittene Teil etwas genauer an und sah das es sehr ungewöhnlich ist auch das dar so früh blasen bildeten
    • Schreiend hatte ich meine Finger in den Pullover gekrallt und atmete immer schwerer. Fast glaubte ich das Bewusstsein zu verlieren. Mehrere Male, war er abgerutscht und hing an manchen Stellen fest. Das Blut floss meinem Rücken herunter und wurde von meiner Kleidung aufgesogen. Rot verfärbte sich meine Kleidung immer mehr und als ich wieder einen Druck auf dieser Stelle spürte, sachte ich mehr zu Boden. Was hatte er getan?, Wieso fühlte es sich wieder so bedrückend an?
      Mit einem Schwung, hatte er mich auf die Beine gezogen und sprach zu mir.
      //Was sagt er da?//, fragte ich mich, da ich nur ein Rauschen mitbekam. Flehend nuschelnd hatte ich meine letzten Kräfte gesammelt.
      "Mach, es ab..."
      Mir wurde schwarz vor Augen und Wunde welche noch immer mit dem verband bedeckt waren, wurden durch zwei große Triebe welche mit Blasen und Pilzen überzogen waren, durchstoßen. Einige der blasen, waren immer mal wieder geplatzt und wurden durch neue wieder ersetzt.
      Das Blut, welches mir noch immer herablief, hatte der Pilz aufgesogen und wuchs mehr in seiner Breite, bis er fast meine Schulterblätter bedeckt hatten.


      Und am Ende, sind Versprechen, doch nur Wörter