Fushigi Yuugi - "I wish for..." // 16+ {Raikiri & Juvia}

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    • Fushigi Yuugi - "I wish for..." // 16+ {Raikiri & Juvia}

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      @Raikiri
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      Yukimura.Chizuru.full.156557.jpgEs war schon spät am Abend, während Yuki in dem Garten ihrer Familie auf dem Gras saß - das schwache Licht ihrer Taschenlampe erleuchtete den kleinen Flecken Gras, aus dem sich ein Haufen an Blätter und Stifte gesammelt hatten. Besser gesagt lag sie bäuchlings vor diesem Blätterhaufen im Gras, schwenkte ihre ineinander verschränkten Beine hin und her, wobei sie konzentriert eine von ihr am Nachmittag begonnene Zeichnung weiter fortzuführen versuchte. Selbst jetzt noch bei dem schwachen Licht. Andere hätte es wohl eher ins Haus gezogen, doch sie mochte due Natur. Und ein Kunstwerk sollte immer unter freiem Himmel einstehen und nirgends sonst. Due Ermahnungen ihrer Familie ignorierte sie also problemlos. Denn, was verstanden sue schon von Kunst? Eher machten sie such lustig darüber oder rümpften die Nase, da duese Art von Freizeitbeschäftigung nichts sei, mit dem man sich ernsthaft beschäftigen sollte, da es einem im späteren Leben nichts einbrächte. Weder Geld noch ein Dach über den Kopf. Aber.. woher wollten sie schon wissen, was sie mit ihrem zukünftigen Leben anfangen wollen würde? Sie schürzte die Lippen grummelnd, ehe sie den Vogelschwarm, an dem sie zeichnete, mehr Schattierungen gab.
      Neben ihr lag ihr Handy, auf dem sie hin und wieder Nachrichten mit Freunden austauschte. Wenigstens diese wussten ihr Hobby zu schätzen, besonders ihr bester Freund, Shijo, den sie liebevoll Sho nannte. Liebevoll ...oder weil sie zu faul war den ganzen Namen auszusprechen - ein Urteil durfte er gerne selbst darüber fällen, auch wenn er sich bis heute nie über ihren Kosenamen für ihn beschwert hatte.

    • Es war bereits Abend geworden, nachdem Shijo noch einige Dinge für seine Familie erledigt hatte. Das Haus zu putzen und die Wäsche zu waschen, weil seine Mutter der Arbeit wegen gerade nicht zu Hause ist, strengt dann doch schon sehr an. Er genehmigte sich einen heißen Tee nach der getanen Arbeit und zog sich anschließend seine Kendo Kleidung über. Shijo konnte den ganzen Tag über leider nicht trainieren, aber ein Tag ohne ein wenig Kendo war dann doch kein guter Tag für ihn. Also ging er hinüber in das Dojo und trainierte bist spät abends weiter seine Kendo Künste. Er ging jede Kombination durch die ihn sein Vater gelehrt hatte mehr sogar, seine eigenen verfeinerte er ebenfalls noch ein wenig, denn sie waren noch nicht so perfekt, wie er sie gerne hätte. Nach einigen Stunden Training ließ er sich ein heißes Bad ein und befreite seinen Körper von Schweiß und entspannte seine Muskeln. In der Badewanne nahm er sein Handy zur Hand und schrieb seiner besten Freundin Yuki eine Nachricht, in dieser stand: „Na Yuki bist du noch auf? Wie war dein Tag? Ich musste heute wieder den Haushalt schmeißen und rate mal wer mal wieder nicht mit angepackt hat haha. Vater hat wieder nur den ganzen Tag an seinem Bier rumgenuckelt und mich alles machen lassen. Ich konnte leider nur am Abend noch etwas trainieren. Man is das blöd echt ey. Aber genug mit dem rumgeheule, hast du das Bild schon fertig?“ er rechnete eigentlich nichtmehr mit einer Antwort, da es bereits schon sehr spät geworden war.


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      Yuki hatte sich die kleine Taschenlampe zwischen die Zähne geklemmt und ihr fertiges Werk empor gehalten, um es genau betrachten zu können. Dabei drehte sie das Bild ab und an auf die Rückseite, um es auf proportionaler Richtugkeit zu überprüfen. "Ger Kobb schkink nichk gank", murmelte sie vor sich hin, was so viel bedeuten sollte, wie "Der Kopf stimmt nicht ganz." Somit drehte sie das Blatt wieder herum, legte es auf den restlichen Stapel und korrigierte das eben Entdeckte - weiterhin die Taschenlampe zwischen den Zähnen haltend. Als sie gerade fertig wurde, vibrierte ihr Handy und sie sah aus dem Augenwinkel drauf. Ein Schmunzeln auf den Lippen, nachdem sie den Namen erkannte, legte sie ihren Stift und sie Taschenlampe zur Seite, nahm das Handy zur Hand und las die Nachricht Shijos. Sie verzog den Mund.
      "Typisch! Lässt dich schuften und er selbst macht sich ein schönes Leben.", schrieb sie knurrend. Sie könnte seinen Vater noch nie wirklich leiden, aber Shijo als Putze oder Bediensteten zu behandeln, war jedes mal etwas, worüber sie einfach nur ausrasten könnte. "Du musst ihm echt mal die Meinung sagen. Oder verprügel ihn mit deinen Kendostäben. Ich persönlich würde das 2. bevorzugen~
      Oh! Und ja, bin eben mit dem Bild fertig geworden. Ist zwar bisl knifflig gewesen, aber hat geklappt. Willst du es sehen? Warte, ich schick dir ein Foto, Moment"
      Daraufhin machte sie Foto davon und schickte es ihm in den Chat.

      unnamed (1).jpg"Ich hab heute Mittag am Fluss einen Vogelschwarm gesehen, der aussah, als ob er sich um seine Babys kümmerte! Aber leider sind mir die Babyvögel voll misslungen. Sehen nicht anders aus, als die Erwachsenen =.= so unfair... aber egal. Abgesehen davon würde es denke ganz gut :3 Mal sehen was ich morgen Male hehe Hoffe ja, dass ich wieder eine gute Inspiration bekomme. Und da du mir ja nicht Modell stehen willst, muss ich ständig Alternativen suchen, die dieses Bedürfnis kompensieren können :P ", schrieb sie scherzend, steckte ihr Handy in die Hosentasche und räumte ihre Sachen zusammen. Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass sie schon vor 2 Stunden im Bett sein wollte. Es war immerhin schon halb 2 durch. Über sich selber seufzend den Kopf schüttelnd ging sie zurück ins Haus, verschloss die Terrassentüre gut und schleppte sich schließlich zurück in ihr Zimmer, wobei sie beim Vorbeigehenam Wohnzimmer erkannte, dass ihre Eltern mal wueder vor dem Laufenden Fernseher eingeschlagen waren. Die zwei lernten es wirklich nie.. aber sagen lassen, wollten sie sich noch weniger, also hatte sie es nach einer Weile aufgegeben.

    • Shijo sprang aus dem and und trocknete seinen nassen Körper sanft mit seinem Handtuch ab. Dannach schlüpfte er in seine Boxershorts und begab sich in sein Zimmer. Die Klimaanlage hatte das Zimmer bereits auf eine angenehme Temperatur gebracht, sodass er sich direkt in sein Bett legen konnte und er langsam immer müder wurde. Er nahm noch einmal sein Handy zur Hand und schaute nach ob Yuki ihm noch zurück geschrieben hatte und tatsächlich war da eine Nachricht von ihr. Er las sich sich durch und antwortete: „Du weißt das ich Respekt vor meinem Vater habe, er war einer der besten Kämpfer die es im ganzen Land gegeben hat. Ihn jetzt so deprimiert zu sehen tut mir auch weh, aber ich finds halt trotzdem mies das ich alles machen muss nur weil mutter die ganze zeit weg ist. Das bild is aber tatsächlich wirklich gut geworden, trotz der sorgen die du die darum gemacht hast und du weißt doch genau das ich mich nicht so als Bildmodel sehe. Vielleicht irgendwann mal wenn ich meinen Körper weiter in Form gebracht habe. Ich lege mich jetzt aber auch erstmal schlafen. Wenn du morgen nichts vor hast dann komm doch gerne rüber und wir gehen mal wieder in Café? Gute Nacht Yukilein und schöne Träume.“
      Nachdem er die Nachricht gesendet hatte, schloss er sein Handy an das Ladekabel an und legte es auf den Nachttisch neben dem Bett. Er schloss die Augen und schlief nach kurzer Zeit auch schon ruhig ein. Am Morgen kitzelte ihn die Sonne wach, die durch sein Fenster schien. Shijo stand auf, zog sich seine Klamotten an und begab sich in die Küche, um das frühstuck für sich so machen. Sein Vater schlief meist viel länger als er, da er auch länger wach blieb. Er setzte sich mit seinem Toast und seinem Tee an den Tisch und genoss die Ruhe, die gerade herrschte.


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    • Yukimura.Chizuru.full.156557.jpgYuki legte ihre Malutensilien auf ihren Schriebtisch und zog sich um, ehe sie sich im Bad fertig machte und sich schließlich mit dem Handy ins Bett warf. Seufzend las sie Shijos Nachricht, nachdem sie sich eher an die Decke kuschelte, anstatt damit zuzudecken. Es war dafür sowieso zu heiß und da ihre Eltern zu geizig für eine Klimaanlage waren, hatte sie ihre Fenster dafür weit aufgerissen und einen einen kleinen Tischventilator neben ihrem Kopfkissen auf dem Nachtisch angestellt, der für die nötige Kühle in der Nacht sorgen sollte.
      Klar, verstand sie den Standpunkt ihres besten Freundes, das hieß aber nicht, dass sie es gut hieß, wenn man sich so hängen ließ und jeden anderen für sich leben lassen sollte. Und genau das machte der Vater von ihm. ABer gut, sie hatte keine Lust sich deshalb mit ihm zu steiten. Und nachts, wenn sie müde war, war sie eh nicht wirklich zurechnungsfähig, also besser nichts sagen, was sie morgen sonst bereuen würde. "Café klingt gut. Aber erst wenn ich wach bin.. ich meld mich wenn ich unterwegs zu dir bin. Schlaf du auch gut, Sho :* " Daraufhin warf sie ihr Handy neben sich. Sie würde es morgen aufladen. Das würde shcon ausreichen, fand sie, schloss die AUgen und kuschelte sich wie ein kind an ein Stofftier, an ihre Decke, ehe sie auch shcon innerhalb weniger Sekunden ins Land der Tröume abdriftete.

      Erst gegen Mittag, als ihre Mutter in ihr Zimmer gestürmt kam und sich lauthals darüber beschwerte, wie sie so lange shclafen könnte, und ob sie ihr ganzes Leben vergeuden wollte, anstatt sich eine richtige Arbeit zu suchen. "Ich... studiere....", nuschelte sie in ihr Kopfkissen. "Ja, und was! Irgendwas mit diesem Kunstzeug! Da wäre ja eine Clown Universität wesentlich effizienter gewesen, als dieser unnütze Kram!" - "mhh.... nicht... so laut.... zu früh...." - "OHHHH VERZEIHUNG, DASS PRINZESSIN AUF DER ERBSE NICHT AUSSCHLAFEN DARF!", brüllte ihre Mutter nun, sodass Yuki vor Schreck hochfuhr und sich die Ohren zuhielt. "Hör auf so zu brüllen, Mensch.. ich bin wach... bin wach....." - "Gut so!! Komm in die Küche. Da haben wir dir Zeitungen mit Stellenanzeigen hingelegt!" - "Was...? nein! Ich studiere Kunstgeschichte! Ich will keine Arbeit suchen und mein Studium aufgeben! Ich arbeite doch eh shcon Teilzeit in einem Kino!" - "Wir wollen, dass du einer vernünftigen Arbeit nahcgehst und nicht diesem Mist. irgendwann reicht es auch uns mit deinem Rumgegammel!" Daraufhin shcmiss die Mutter die Zimmertür ihrer Tochter zu, die sich den Kopf hielt, als wenn sie am Abend zuvor ein Glas Whiskey zu viel getrunken hätte. Also auf den Mist hatte sie morgens keine Lust... Und viel zu früh noch dazu.. Sie schielte auf irhe Uhr, die ihr sagte, dass es halb 10 am Morgen war. Gut... ungefähr 8 Stunden Schlaf. War wohl doch reichlich. Aber eben nicht, wenn man die halbe Nacht aufgeblieben war!
      Grummelnd sah sie zu ihrer Tür. Oh, nein. Sie würde sich DAS am Morgen nicht freiwillig antun. Und so rutschte sie aus ihrem Bett, fischte sich aus ihrem Schrank frische Klamotten, packte in ihre Tasche ihr Portmonee, Handy, Zeichenutensilien, Kopfhörer und ein paar Kaugummis, ehe sie sich anzog, sich die Tasche umhing und ihre Haare flüchtig zu einem Dutt band. Dannstieg sie aus ihrem Fenster, sprang auf einen dicken Ast des daneben stehenden alten Baumes, kletterte geschickt die Äste hinunter, plumpste ein wenig geräuschvoller auf den weichen Rasen, als geplant, schnappte ihr Fahrrad, das nur an der Hauswand angelehnt war - in dieser Nachbarschaft wurde noch nie etwas geklaut zu Glück -, stieg auf und fuhr zu ihrem besten Freund. Wenn irhe Eltern in ihrem Zimmer nachsehen würden, wüssten sie sowieso wo sie wäre. Das war immerhin nicht das erste Mal, dass sie sich zu ihrem besten Freund auf diese Weise verdrückte.

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    • Nachdem er sein Frühstück aufgegessen hatte, spülte er das schmutzige Geschirr ab und legte es in die Schränke zurück, aus dem er dies genommen hatte. Im Anschluss hing er noch die Wäsche vom Vortag ab, legte sie zusammen und verstaute seine eigenen Klamotten in seinem Kleiderschrank. Nun hatte er soweit alles erledigt was er zu erledigen hatte, die Sachen die sein Vater benutzen wird, würde er dann später sauber machen. Er griff also zu seinem Handy, welches immernoch auf dem Nachttisch lag und las die Nachricht der er in der Nacht von Yuki bekommen hatte. Er antwortete also: „Guten Morgen Yukilein, ich bin jetzt mit allem durch und warte schon auf dich. Kaffee geht heute auch auf mich, also kannst du dir wieder dein Jumbo Becher bestellen *nick* . Bis nachher“
      Doch wenige Minuten später, hörte er schon wie die Eingangstür des Hauses aufging. Er rief schon bevor er jemanden gesehen hatte: „Wie war das noch mit dem ich sag dir bescheid wenn ich mich auf den weg mache? Haben deine Eltern wieder rum genervt? Ich bin sofort da Yuki.“
      Er schob sein Handy in die Hosentasche, packte den Schlüssel in die andere und das Portemonnaie in die Gesäßtasche. Nun hatte er alles zusammen was er brauchte und ging zu Yuki. Er zog sich seine Schuhe an und schenkte Yuki eine Umarmung mit den Worten: „Guten Morgen Yukilein.“


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    • Yukimura.Chizuru.full.156557.jpgKaum bei Shijo angekommen, fuhr sie das Fahrrad in die Einfahrt und stellte es dort in den Schatten, damit der Sattel später nicht so brannte. Kurz darauf ließ sie sich selbst in das Haus herein, da sie einen eigenen Schlüssel hatte und sah die Treppe empor, von der die bekannte Stimme ihres besten Freundes hinunter hallte. Grinsend rief sie zurück: "Kennst sie doch. Ein Morgen, ohne mich anzupissen ist bei denen ein verschwendeter Morgen~ Und jetzt komm mal in die Gänge. Du siehst auch so gut genug aus, ohne dass du dir ne Extraportion Gel in die Haare kleistern musst. Mir hängt der Magen schon in den Knien.. Oh und.. Ich hab was von einem Jumbobecher gelesen? Ich hoffe, du hältst dein Wort.", kicherte sie, ehe er auch schon herunterlädt und sie seine Umarmung erwiderte - ihm das Haar kurz zerwuschelnd. "Morning Sho~ Oh, mal kein Haargel? Du mausert dich. Und ich bin dir unendlich dankbar, dass ich mal keine Klebereste an meinen Fingern hängen hab haha"

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    • „Wir gehen dich nur Kaffee trinken da brauch ich doch kein Gel. Nur wenn wir auf ein Date gehen mache ich mir den Aufwand. Außerdem meckert du immer rum wenn ich das mache, also hab ich das gelassen. Aber lass uns gehen bevor denen der Kaffee aus geht.“ sagte er und griff nach ihrer Hand.
      Und so machten sich die beiden in aller Ruhe auf den Weg ins Café. Hand in Hand gingen sie durch die Straßen und winkten ab und zu spielenden Kindern zu die ihnen ein Freundliches Hallo zu riefen. So wie die beiden zusammen gingen, konnte man leicht denken sie wären ein Paar, was ihn persönlich sehr freuen würde, aber sie waren leider im Moment nur beste Freunde. Er wollte schon immer mehr von ihr als nur ein Freund zu sein, aber er hatte noch nie die Initiative ergriffen und ihr seine Liebe gestanden. Zu oft und nur zu gerne wollte er dies tun, nur hatte er etwas Angst vor ihrer Reaktion darauf und deswegen belies er es bei dem wie es war. Nach einigen Minuten kamen sie nun auch letztendlich beim Café an. Er öffnete die Tür und hielt sie seiner Begleitung auf, wie es sich für einen zuvorkommenden Mann gehörte. Nachdem beide das Café betreten hatten, begrüßte sie eine Kellnerin freundlich und geleitete die beiden zu einem freien Tisch. Sie setzten sich und die Kellnerin Fragte: „Wissen Sie schon was sie gerne hätten?“
      Shijo antwortete freundlich: „Für mich einen Becher Schokoladen Kaffee mit Haselnuss Splitt und für die Dame bitte einen Jumbo Eiskaffee mit Sahne, Schokoladen Splitt und einen großen warmen Schokocookie bitte.“
      Die Kellnerin nickte freundlich und verschwand hinter dem Tresen, um ihnen den Kaffee zu zu bereiten. Dann widmete Shijo sich Yuki und fragte: „Ist schon länger her das wir hier einen Kaffee getrunken haben was?“


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    • Yukimura.Chizuru.full.156557.jpgDate? Sie schmunzelte über seinen falsch gewählten Ausdruck, indem er über ihre öfteren Treffen sprach, als wenn es romantische Verabredungen wären. Shijo vergriff sich gerne mal im Wort, aber sie fand das immer unheimlich niedlich. Früher hatte sie ihn damit gerne aufgezogen, heute war es shcon fast Standard. geworden, dass ihm das hin und wieder passierte. Auch an das Händchenhalten hatte sie sich gewöhnt. Solange beide keine festen Freunde hatten, die das falsch verstehen könnten, da sie beide sich einfach nur sehr nahestanden - ungefähr wie Bruder und Schwester -, war es vollkommen in Ordnung und irgendwie auch sehr angenehm. Auch wenn sie wusste, wie sie vermutlich auf andere wirken mussten. ABer wen scherte das schon, solange die beiden sich dabei nicht seltsam fühlten?
      Beim Café angekommen grinste sie Shijo an, der ihr die Türe aufhielt. "An dir ist echt ein Gentleman verloren gegangen. Ein Wunder, dass dir die Frauen nicht die Bude einrennen, Sho.", meinte sie kichernd und ließ sich von einer Kellnerin an einen isch führen. Sobald sie sich gesetzt hatten, wollte sie shcon den Mund öffnen, schloss ihn aber sogleich wieder als Sho für sie beide bestellte und zwar genau das, was Yuki gerade am dringendsten bräuchte und was sie sehnsüchtigst haben wollte. Er kannte sie einfahc zu gut. Das war wohl das besondere an ihrer Freundschaft. Sie waren nicht einfahc nur normale Freunde, sondern.. viel mehr als das. Eher.. Seelenverwandte, die sich verstanden auch ohne, dass sie ein Wort wechseln müssten. Und das war unglaublich schön. Sie lehnte ihr Kinn auf eine ihrer Hände, wobei sie den Ellbogen am Tisch abstützte und Shijo amüsiert musterte. "Allerdings. Du solltest mich öfter mal aus dem Haus meiner Eltern entführen, meinst du nicht auch?", scherzte sie kichernd, ehe sie durch das Café sah und dabei diverse Pärchen oder auch Grüppchen von Freundinnen bemerkte, wobei letzteren immer mal wieder Blicke zu ihnen zu werfen schienen. "Hm.. Sag mal Sho, wann bist du das letzte Mal auf ein Date gewesen? Willst du nicht langsam wieder ne Freundin an deiner Seite? Gibt doch sicher genug, die Interesse hätten und auch deins wecken, oder nicht? Sind doch nicht alles nur hässliche Gänse mit miesem Charakter."

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    • Shijo antwortete: „Warum soll ich dich entführen? Das hast einen Schlüssel zu meinem Haus, du kannst doch immer kommen und gehen wann du möchtest.“
      Bei ihrer frage ob er nicht mal wieder eine Freundin haben möchte, dachte er sich, das er gerne eine hätte aber er keine andere haben wolle außer Yuki. Sie war alles was er wollte, denn sie ging nicht nach dem äußeren, sie kannte ihn in und auswendig genauso wie er sie. Die Mädchen die ihm hintersahen und von weitem aus anschmachteten, gingen nur nach seinem aussehen und so wie die meisten in ansahen wollten sie eh nur mit ihm schlafen. Er wollte aber etwas tiefes und inniges und nicht nur eine Frau um mit ihr schlafen zu können. Also winkte er ihre Frage ab und antwortete: „Ich hätte gerne eine, aber so wie die meisten mich hier so ansehen, sind es entweder Mauerblümchen die beim kleinsten Wort anfangen zu heulen oder bitches die nur mit mir schlafen wollen, weil mein Körper so aussieht wie er eben aussieht. Ich hab keine Lust auf sowas. Das ist meiner Mühe einfach nicht wert und ich warte deswegen auf jemanden bestimmtes. Und was ist mit dir? Du hast seid ewigkeiten keinen mehr gehabt oder?“
      Die Kellnerin kam nach kurzer Zeit auch schon wieder zu ihnen und brachte ihnen ihre Bestellung. Shijo bedankte sich und nahm einen schönen schluck von seinem köstlichen Kaffee.


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    • Yukimura.Chizuru.full.156557.jpg"Ja, schon. Hm.. Heißt das, dass ich jetzt eine Art Freifahrtschein habe, DICH jederzeit aus dem Bett zu werfen und zu entführen, um gemeinsam Kaffee trinken zu gehen? Dann zögere ich ab jetzt nie wieder und mach einen auf verständnisvolle beste Freundin, die deine Privatsphäre respektieren will.", trällerte sie amüsiert, ehe sie ihm mit einem besorgten Blick zuhörte, sich für ihr Trinken und den Schokocookie bedankte und dann einmal hineinbiss. "Na, ja, schon. Ist halt selten das Richtige für dich dabei, was? Aber wie stellst du dir das vor, dass sich das ändert? Ich meine.. ich würde mir echt wünschen, wenn du mal richtig glücklich mit wem bist, der eben nicht nur auf dein Äußeres guckt. Gibt doch sicher nicht nur solche Idiotinnen." Dabei lächelte sie ihn warm an. "Und wenn du nur wartest, findest du sie nicht. Wie soll sie dich finden, wenn sie nicht weiß, dass du" In dem Moment kam ein Grüppchen kichernder Mädchen an ihren Tisch. "Hi uhm.. hehe also" - "Sue wollte fragen, ob" - "Was? Ich? Nein, du wolltest ihn doch fragen." - "J-Jedenfalls hättest du Lust mit uns gleich in den Park zu gehen? Deine Schwester kann natürlich mit hehehe" Yuki blinzelte mehrmals, stützte ihr Gesicht zurück auf ihr kinn, nachdem sie es überrascht angehoben hatte. "Wow. Gewagt. Ihr wollt ihn also mit seiner Schwester einladen abzuhängen, ja? Sho, ich wusste gar nicht, dass du eine Schwester hast. Jetzt sind wir shcon 2 Jahre zusammen udn du hast sie mir noch nicht vorgestellt? Muss ich gekränkt sein? Oder stellst du sie mir wenigstens vor, bevor wir in ne Wohnung ziehen?" Das Mädchen, das am Ende gesprochen ahtte, wurde bleich - vermutlich vor Scham - und entshculdigte sich murmelnd, während sie mit ihren Freundinnen davon schlurfte - möglichst unauffällig. "Ich hoffe da war jetzt nicht die Richtige für dich dabei, ansonsten solltest du ihr eilig nahclaufen und die Situation erklären. Aber ich fand, dass das alles dumme Gänse waren. Vermutlich sogar noch minderjährig, so wie die sich verhalten haben. Bist besser ohne solche dran. Meine Meinung." Sie löffelte genüsslich die Sahne von ihrem becher und leckte den Löffel ab. "Bei mir ist es eher so... ich scheine auszusehen wie ein mauernblümchen, weshalb mich keiner für wirklich ernst nimmt. Und wenn doch, dann passt ihm mein Charakter nie. bin eben kein stilles Mäuschen. Ich nehm halt kein Blatt vor dem Mund, auch wenn ich natürlich furchtbar lieb bin~ Nur vielen passt die Kombination nicht. Sollte wohl anders aussehen mit dieser Persönlichkeit, tja. Was soll's.", meitne sie mit Achselzucken. "Wenn wir mit 40 immer noch keine passenden gefunden haben, dann heiraten wir beide einfahc, damit wir nicht einsam sterben müssen. Und dann brauchen wir uns nicht mehr mit diesem Pack herumzushclagen."

    • Shijo sah der Situation nur zu und nahm dabei ein paar schlücke von seinem Kaffee. Er fand diese Szenerie wirklich seh amüsant und Yuki sah auch so aus als würde sie ihn nicht mit anderen Teilen wollen, was ihm wirklich sehr gefiel. Er antwortete ihr: „Ist da jemand etwa eifersüchtig auf die Mädchen gewesen? Wenn du mich nicht teilen willst dann musst du das doch einfach nur sagen. Und wie bitte mit 40? Das ist bei mir noch 18 Jahre hin. Dann bin ich ja schon fast 60 wenn unsere Kinder dann volljährig sind. Dann nennen die mich beim elternabend noch Opa. Das wäre ja peinlich man. Das gute ist aber, das wir beide uns in und auswendig kennen und da wir eh schon ewigkeiten so innig sind, würde sich eh nicht viel ändern was. Naja gut das einzige was wir voneinander nicht kennen sind die gewohnheiten im Schlafzimmer. Wollen wir das mal ändern?“ er witzelte gerne mit ihr herum und er lachte dabei sehr innig.
      Er nahm noch ein paar schlücke von seinem Kaffee und langsam fühlte sich seine blase schon ziemlich voll an. Er entschuldigte sich bei Yuki und ging eben auf die Toilette, um sich etwas zu erleichtern. Nach dem Händewaschen setzte er sich wieder zurück an den Tisch.


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    • Yukimura.Chizuru.full.156557.jpgYuki schmunzelte belustigt. "Oh, wenn sich ein paar Mädels an mein Eigentum ranmachen, obwohl sie nicht in seiner Liga spielen, könnte man mein Verhalten durchaus als eifersüchtig deuten~ Und ja, du weißt doch wie ich darin bin, meinen Besitz zu teilen - in dem Fall dich~" Sie zwinkerte ihm zu und ließ sich ihren Eiskaffee schmecken, ehe sie kichernd vorschlug: "Na, wenn du 18 Jahre nicht aushältst, können wir auch gerne sofort heiraten. Hoffe du hast einen gültigen Reisepass und Ausweis, wenn wir nachher nach Vegas wollen. Ich glaub zu mindest das braucht man dafür, oder nicht? Und unterwegs können wir dann unsere Kompatibilität im Schlafzimmer austesten. Haben sucher genug Zeit im Flugzeug, meinst nicht auch? Sollten die unbedingt dringend ausnutzen, sonst langweilen wir uns in den 12 Stunden Flugzeug noch haha", lachte sie heißer, ehe sie Shijo nachsah, als dieser im Bad verschwand. Es war wirklich immer witzig such mit ihm über so hypothetischen Irrsinn zu unterhalten. Fast, als meinten beide das ernst, obwohl beide wussten, dass dies nur zu derem Dauergag gehörte."

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    • Die beiden witzelten immer so miteinander herum, doch für Shijo steckte mehr Wahrheit dahinter als er zugeben will. Immerhin hab er allen nur einen Korb, weil er eigentlich sie haben wolle und keine andere. Nachdem die beiden noch etwas miteinander rumgespaßt hatten und ihren Kaffee genüsslich und in Ruhe ausgetrunken hatten, sagte Shijo: „Wie wärs mal wieder mit einem Ausflug in die Bibliothek? Mal wieder die Nase in ein paar Bücher stecken, wäre auch mal wieder eine Abwechslung. Vielleicht gibt's da ja auch eine Ecke wo wir unsere bettgeschichten austauschen können. Aber Spaß bei Seite is ne habe ewigkeit her, seitdem ich das letzte mal da gewesen bin.“
      Yuki stimmte dem ganzen natürlich zu und so bezahlte Shijo am Tresen die Rechnung und die beiden machten sich dann langsam auf den Weg in Richtung Bibliothek. Da die Bibliothek nur ein paar blocks weiter war, brauchten sie auch nicht lange, bis sie dort angekommen waren. Die beiden zeigten ihre Ausweise vor und durften dann eintreten. Bei so vielen Büchern schien es kaum möglich ein passendes zu finden, aber die beiden hatten ja ihr lieblings Abtei und zielen auf direkt darauf zu. Und so schauten die beiden sich verschiedene Bücher an. Ab und zu berührten sich ihre Hände sanft und ein leichter verlegener schimmer legte sich auf seine Wangen.


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    • Yukimura.Chizuru.full.156557.jpgYuki lachte auf. "Oh, erst die Idee selbst einwerfen und dann lieber einen Rückzieher machen? Das sind nur ha die Liebsten~ Aber Bibliothek klingt gut. Ich brauch dringend ein neues Buch. Mein letztes ist schon seit Tagen ausgelesen und ich war so enttäuscht davon. War ein banaler Krimi in Zeiten von Jack the Ripper, aber so mies geschrieben. Wenigstens die Verhaltensanalyse und Interpretation Jacks war ganz gut, sonst hätte ich es nie bis zum Ende durchgehalten. Aber jetzt hole ich mir doch lieber etwas mehr in Fantasy-Drama Richtung. Und mit einer gehörigen Portion Liebestragödien. Sonst fesselt es einen ja nicht genug. Meinst du nicht auch?", fragte sie während sie das Café verließen und richtung Bibliothek gingen.
      In deren Lieblingsabteilung durchstöberten sie sogleich die Auswahl, zogen ab und an dasselbe Buch raus, was sie tun kichern brachte, da sich ihre Hände dabei unabsichtlich berührten und es sich mal wieder zeigte, wie gleich sie ticken konnten. Yuki liebte es, wenn sie den Einband von alten Büchern mit den Fingern entlang streifen konnte oder gar den Geruch dieser alten Seiten einatmen konnte. Da könnten diese ganzen digitalen Medien nie mithalten. Plötzlich fuhr sie erschrocken zusammen, als ein lauter Plumbs direkt hinter ihr ertönte. Als ob ein schwerer Sack voller Mehl oder Ähnlichem zu Boden gefallen war. Sie drehte sich verwundert um und entdeckte auf dem Boden ein sehr alt wirkendes und dickes Buch. "Was.." sie sah das Regal hoch, doch es schien nicht von dort gefallen zu sein. "Seltsam.." Sie trat darauf zu, Shijo tat es ihr gleich, und ging davor in die Hocke. "Das habe uch hier noch nie gesehen - Du?", fragte sie als sie den Buchbeschlag mit dem Ärmel vom Staub versuchte zu befreien. "Fushigi.. Yuugi? Sagt die das was? ...hm... steht auch kein Autor bei und" sie drehte das Buch schwerfällig herum um den Buchrücken zu erkennen. "Auf dem Rücken steht auch keine Zusammenfassung." Ein Grinsen umspielte ihre Lippen. "Wirst du auch gerade so aufgeregt, was sich da für Geschichten drin befinden könnten? Vielleicht Geschichten, die für das normale Auge nicht geeignet wären. Verbotene Geschichten, wie die wahren Geschichten der Gebrüder Grimm oder sowas! Etwas skandalöses vielleicht sogar.. oh, komm, lass s mal reinlesen, ja?"

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    • Shijo suchte wirklich lange nach einem passenden Buch aber bei der ganzen Auswahl, würde es wohl noch etwas dauern bis er etwas gefunden hatte. Plötzlich hörte er wie hinter ihm etwas auf den Boden fiel. Er drehte sich um und Yuki hatte das Buch, welches wohl runter gefallen war, in der Hand. Beide schauten sich das Buch genau an und auf ihre Frage antwortete er: „Bist du dir sicher das du da rein gucken willst? Da steht nichts drauf außer der Titel. Das is schon ein wenig seltsam findest du nich? Aber wenn du umbedingt da rein gucken willst dann öffne es, aber mach es nich kaputt.“
      Yuki öffnete langsam das buch, das seltsame aber war das dort nur eine kleine kurze geschichte geschrieben stand. Doch gerade als er anfangen wollte zu lesen was dort geschrieben stand, fing das Buch an in einem grellen gelb zu leuchten. Er hielt sich die Hände vor die Augen, da das grelle Licht in seinen Augen brannte wie Feuer. Als er die Augen wieder öffnete stand er mitten in einer Stadt. Shijo schaute sich um und alles sah so merkwürdig alt aus. „Wo zu Hölle sind wir hier Yuki?“ fragte er vorsichtig. Doch niemand antwortete ihm. Er drehte sich mehrmals schnell um, doch von Yuki keine Spur. Sein Herz fing panisch an zu schlagen und er huschte durch dir Menschen Mengen, in der Hoffnung sie irgentwo zu finden. Minutenlang lief er durch das Dorf und tief ihren Namen, doch es war alles vergebens sie war nicht da. Sein Herz wurde schwer und flehte darum das sie doch einfach vor ihm auftauchen solle, doch dies sollte nicht passieren. Er war nach dem ganzen suchen außer Atem gekommen und ruhte sich in einer ruhigen Gasse aus. Erst jetzt viel ihm auf das seine Klamotten vollkommen anders waren und er sogar 2 Schwester bei sich trug. „Was geht hier bitte ab? Warum? Wieso?“ fragte er sich leise. Doch er fand keine Antwort die auch nur halbwegs sinnig war.


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    • Yukimura.Chizuru.full.156557.jpgYuki lachte heiter. "Ach, sei kein Feigling! Tust gerade so, als wenn es ein schwarzmagisches Objekt oder sowas ist, das uns beißt, sobald wir es öffnen haha", scherzte sie, heivte es auf den Tisch, der neben ihnen stand und öffnete es. Blinzelnd flogen ihre Augen über einen Englisch sprachigen Einleitungstext, wegen dem sie die Stirn in Falten legte:

      The universe of Fushigi Yuugi takes the form of a handwritten manuscript written by Takiko Okuda's father, Einosuke Okuda. It made its way to Tokyo, Japan from China and can be found inside the restricted section of the National Library. The book acts as a portal to the ancient world to the chosen priestesses of the modern era, whenever and whoever that may be. "Ach! Hier steht, dass der Autor Okuda Einosuke heißt. Also waren die wohl zu faul, dass auf den Buchband zu schreiben. Vielleicht um Geld zu sparen damals?", fragte sie murmelnd, ehe sie weiterlas, auch wenn sie nicht alles verstand, was darin zu stehen schien.
      The first priestess is the aforementioned Takiko Okuda, who first opened the book and became the Priestess of Genbu. She is later followed by Miaka Yuki, The Priestess of Suzaku, and Yui Hongo, the Priestess of Seiryuu, respectively.



      Geography and Mythology
      old map.jpgmap.jpgSplit into four empires corresponding with the four cardinal directions, every realm in the Universe of the Four Gods is governed by an emperor and/or empress and is protected by a Beast God.









      Hokkan
      Guarded by Genbu, the Black Tortoise of the North, Hokkan is the largest empire out of the four. It is a vast, cold nation of dense forests, open plains, and mountain ranges. Its citizens are generally nomadic and are ruled by the Hokkan Imperial Family in the capital city of Touran.
      It is the primary location of the story of the Priestess of Genbu, Takiko Okuda, and the Celestial Warriors of Genbu.


      Kutou
      Considered to have the strongest military power, Kutou is overseen by Seiryuu, the Azure Dragon of the East. Although this nation is known for its quarrels with other countries, it is second-smallest empire. Its flatlands and jungle-like forests are governed by the Kutou Imperial Family from the capital city of Shunrou.
      It is the location inhabited by Yui Hongo, the Priestess of Seiryuu, and the Celestial Warriors of Seiryuu.



      Konan
      The smallest of the four empires, Konan is protected by Suzaku, the Vermillion Bird of the South. Rich with trade and fertile soil, this nation was once a target of the famine-stricken Kutou. It has colorful geography of green mountains, forests, plains, and river towns but is plagued with intense rainy-seasons. From the capital city of Eiyou, this nation is ruled over by the Konan Imperial Family.
      It is the location in which Miaka Yuki, the Priestess of Suzaku, meets the Celestial Warriors of Suzaku.



      Sairou
      This empire is guarded by Byakko, the White Tiger of the East. Famous for its deserts and scorching heat, Sairou is the second-largest nation. Because of its harsh environment, it relies heavily on trade and its sparse river systems. It is governed by the Sairou Imperial Family from the capital city of Arudo.
      Up until now it is still waiting for the Priestess of Byakko and her Celestial Warriors of Byakko to appear.



      Mt. Taikyoku
      Mt. Taikyoku is located at the center of the world. Surrounded by ocean, it could be mistaken for a simple but large mountainous island but it is an epicenter for all spiritual connections of the four empires and beyond. Its guardian, Taiitsukun, assured that her palace at the center of the mountain is unable to be seen by those with impure intentions.



      "Scheint, dass es eine sehr komplizierte Geschichte aus verschiedenen Göttern, Mächten und vermutlich vielen tragischen Vorkommnissen, wie Kriegen etc sein wird. Das Buch hat definitiv mein Interes---" Doch Yuki konnte den Satz nicht zuende sprechen. Denn ein grelles gelbes Leuchten, das vom Buch auskam, blendete sie so sehr, dass sie die Augen zukniff und spürte wie sie von einer Art Wirbel erfasst wurde, der sie orientierungslos durch Raum und Zeit zu zerren schien. Sie wusste nicht mehr, ob sie noch Boden unter den Füßen ahtte, nicht mehr wo oben oder unten ist... Erst als sie mit einem dumpfen Aufprall auf etwas schmerzhaft landete und shcließlich zu Boden rollte, spürte sie, dass sie nicht länger durch eine Art Luftwirbel geschleudert wurde. "Gott.. Was war das?", keuchte sie leise und spürte den Sand unter ihren Händen. "Das würde ich gerne wissen!", zischte eine männliche Stimme, die sich kein bisschen nach Shijo anhörte. Erschrocken riss sie die Augen auf, fuhr herum zu der Stimme und sah einen sich gerade so aufrappelnden Mann, der sich schmerzend den Kopf und den Rücken hielt. Ein kleinerer Junge, nicht weit von ihm, sah zunächst verdattert drein, ehe er lachte. "Sie ist einfach auf deinen Kopf gefallen hahahaha" - "Das... habe ich auch gemerkt, Karumu. Danke auch.." Zischend rieb sich der Ältere den Kopf und sah dann zu dem Yuki, nun allmählich mit einem eher sanfteren Blick. "Alles in Ordnung? Hast du dir weh getan?" - "Was.. uh.. nein, ich.. wo.. wo bin ich?" Sie sah sich hastig um. Und wo war Shijo?? Die beiden Jungen tauschten verwunderte Blicke. "Wir befinden uns in der Wüste des Todes im Reich Sairou, natürlich." - "Wa---!?" - "Hahah Guck doch nicht so! Das ist doch nur ein Name. Hier stirbt niemand,..hm zu midnest solange man weiß, wie man hier überlebt. Karasu und ich leben hier shcon ne Weile. Und wo kommst du her? Du bist gerade irgendwie.. vom Himmel gefallen und scheinst nicht einmal die Wüste zu kennen, obwohl die Sairou total umgibt." - "Vom.. Himmel?", fragte Yuki immer noch völlig verwirrt, obgleich sie nun träumte, und ließ ihren Blick zum düsteren Sternenhimmel wandern, ehe sie sich umsah und erkannte, dass sie in einer Art.. Ruine umgeben von Massen an Sanddünen waren. Inmitten der Ruine prasselte ein Lagerfeuer und nun, da sie die zwei Fremden genauer betrachtete, merkte sie, dass sie ziemlich aus der Mode gekommene Kleidung trugen, ber vielleicht passende für ein Wüstengebiet? Und überhaupt.. wie kam sie in ein Wüstengebiet, wenn sie eben noch mit ihrem besten Freund in der Bibliothek gewesen war? Und was war Sairou? Davon ahtte sie im ganzen Leben noch nie gehört! "Ich.. verstehe nur Bahnhof.. Ich.. Ich komme aus.. Akihabara, Japan..", antwortete Yuki dem aufgeweckten kleinen Jungen - Karumu hieß er wohl. "Japan? Das sagt mir nichts - Dir großer Bruder?" Doch auch der größere schüttelte langsam den Kopf. Sie kannten Japan nicht? Okay, das war mehr als seltsam. Immerhin sprachen sie doch dieselbe Sprache! "Hey, hey! Wie heißt du denn? Also ich bin Karumu und das ist mein großer Bruder Kasaru! Du musst echt ne lange Reise hinter dir haben oder? Bist du auch über das Meer gereist, das am anderen Ende von-" - "Karumu, überfordere sie nicht.", unterbrach sein größerer bruder ihn unc lächelte das Mädchen warm an. "Hast du Hunger und Durst? Am besten, um den Kopf freizubekommen, gelingt das immer noch über einen vollen Magen und reichlich Trinken. Gerade hier in der Wüste kommt man an beides shclecht ran, höchstens über Diebe, die man der Nahrungsmittel aus den Städten entledigen kann." Yuki zögerte kurz und nickte langsam. "G-Gerne.. Danke.", sprach sie, krabbelte auf allen Vieren zu ihnen und sette sich an das wärmende Feuer, da es nachts in der Wüste ziemlich kalt werden konnte. "Und ich.. ich heiße Mirai Yuki." - "Yuki? Oh, was ein hübscher Name! Ich nenne dich Yuki-chan, in Ordnung?", meinte Karumu strahlend und reichte ihr eine Flasche Wasser, die sie dankend annahm und davon trank. Sie wusste nicht, was hier vorging. War sie.. ohnmächtig geworden? Das alles war so surreal.

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    • Shijo wurde langsam immer verzweifelter, doch dann kam ihm eine Idee, vielleicht war sie in der näheren Umgebung gelandet. So beschloß er, sich die Umgebung einmal genau an zu sehen ums Yuki so vielleicht doch noch zu finden. Also machte er sich auf den Weg, die Stadt zu verlassen, in der er aufgewacht war. Die Stadt war wirklich nicht gerade klein gewesen und durch die ganzen Menschen die dort herum gingen und die versuchten ihm irgentwelche Dinge zu verkaufen, dauerte es gefühlte ewigkeiten, bis er endlich die Stadt verlassen hatte. Was ihm sofort komisch aufgefallen war, das die leute dort alle so dermaßen alte Klamotten trugen, als wäre er im Puren Mittelalter gelandet. Sie trugen alle alte Japanische Klamotten und so gut wie jeder Mann trug mindestens ein Schwert an seiner Hüfte. Aber eine Sache beruhigte ihn etwas, und das war, das er selbst 2 schwerer bei sich trug und durch das Kendo Training zu Hause, war es ihm ein leichtes auch mit diesen Schwertern kämpfen zu können. Wenn es hart auf hart kommen würde, dann kann er so kämpfen um sich zu verteidigen. Aus der stadt heraus führte ein breiter Erd und Sandweg. Er beschloss diesen eine Weile lang zu folgen, was er dann auch tat. Links und rechts des Weges befanden sich riesige Anbaufelder die mit Korn und Mais bepflanzt waren. Nach einiger Zeit kam er dann an einem kleinen Waldstück an, dort fand ein beissender Geruch den Weg in seine Nase. Shijo erkannte sofort, daß es nach verbrannten Holz und Qualm roch. Sorge machte sich in seinem Herzen breit, was wenn Yuki dort wäre und ihr etwas passiert ist, dachte er sich. Ohne lange darüber nach zu denken folgte er dem strengen Geruch und bald darauf fand er ein gleines Dorf das nur aus ein paar Häusern bestand, die meisten der Häuser die dort standen, standen in Brand und mehrere Leuten weinten und riefen nach Hilfe. Ein etwas älterer Mann rannte sofort auf Shijo zu, als er ihn dort stehen sah. Er flehte: „Ich bitte sie edler Herr, retten sie meine Tochter. Wir wurden von Räubern überfallen, unsere Häuser wurden von ihnen in Brand gesetzt und sie haben meine Tochter entführt. Bitte holen sie meine Tochter zurück, ich werde ihnen alles gebe was ich habe, bitte retten sie nur meine Tochter.“
      Shijo wusste nicht so recht wie er mit dieser Situation umgehen sollte. Zumindest war er erleichtert, daß Yuki nicht in dieser Gefahr hier ausgesetzt war, andererseits aber machte es ihn auch traurig sie hier doch nicht gefunden zu haben. Doch diese Leute hier hatten niemanden den sie sonst im Hilfe bitten sollten und es ging hier auch um ein Mädchen, welches entführt wurde und wer konnte wissen, was sie mit ihr anstellen würden. Also antwortete Shijo: „In Ordnung ich werde versuchen ihre Tochter zu retten, sagen sie mir in welche Richtung die Räuber mit ihrer Tochter gegangen sind.“
      Der Mann viel auf die Knie und zeigte mit dem Finger in die Richtung, in der sie verschwunden waren. Shijo legte eine Hand auf eines der Schwerter und machte sich auf den Weg die Richtung, in der der Mann gezeigt hatte, ab zu gehen und das Mädchen zu suchen. Er legte einen schnellen Schritt an den Tag, was ihn wunderte, war das er garnicht erschöpft war durch das lange schnelle gehen. Nach einiger Zeit hörte er in der Ferne eine Mädchenstimme, die nach Hilfe rief. Er folgte die Richtung, aus der er die Stimme gehört hatte und schließlich fand er die Räuber zusammen mit dem Mädchen. Sie war an Armen und beinen gefesselt gewesen. Als die Räuber ihn entdeckten, sprach der Anführer: „Wen haben wir denn da? Haben dich etwas die Leute aus dem Dorf angeheuert? Das tut mir jetzt aber leid, du hast dich in Dinge eingemischt die dich nichts angehen. Jetzt müssen wir leiden deinen Kopf von deinem Körper trennen. Nimm es uns nicht übel. Männer bringt mir seinen Kopf!“
      Shijo antwortete gar nicht erst auf das dumme geredet dieses Idioten. Er zog das Schwert und nahm Haltung ein. Gerade als er das getan hatte, leuchtete an seiner Hand ein merkwürdiges Mal auf. Es war aber keine Zeit jetzt darüber nach zu denken, denn die Männer rannten schon mit erhobenen Waffen direkt auf ihn zu. Er konzentrierte sich und alles wurde auf einmal so langsam, als wenn die Welt in Zeitlupe laufen würde. Es machte ihm kaum Mühe den angriffen, der Männer aus zu weichen und er Schnitt jedem der Angreifer mehrere tiefe schnittwunden zu. Einer nach dem anderen fiel blutend zu Boden, bis nurnoch der Anführer übrig geblieben war. Dieser fing vor Angst das schwitzen an und rannte mit den Worten: „Hilfeeeee! Einer der celestial Warriors Schlachter meine Männer ab!“ davon.
      Shijo wunderte sich über die Worte des Mannes. Er fragte sich innerlich "ein was bitte". Doch diese Fragen könnte ihm vielleicht das Mädchen beantworten und so steckte er das schwert zurück an seinen Platz und löste die fesseln des Mädchens, mit den Worten: „Keine Sorge du bist jetzt. Sicher. Dein Vater hat mich geschickt dich zu retten. Ich werde dich jetzt zurück zu ihm geleiten.“


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • tasuki&koji.jpgGenrou, ein hochgewachsener Mann mit Feuerroten Haaren, streckte sich ausgiebig, als er mit Koji, einem mann von beinahe selber Statue nur mit dunklererem Teint und blauen Haare, der dazu noch sein bester Freund und rechte Hand war, grinsend auf dem Rückweg zu deren Untershclupf war - eine reichlich abgesahnte Beute von 'spendablen' Adligen ergattert, die sie sich über die Schulter geworfen hatten. Genrou war der Anführer der berüchtigtsten Bergräubern im Reiche Konans, die er sich allerdings als Anführer vor vielen jahre zurückerkämpfen musste. Damals nicht nur mit Hilfe seines besten Freundes, sondern auch mit der unerwarteten Hilfe von Fremden, die sich später als enge Verbündete und neue Freunde herausstellen sollten. Blinzelnd tauschte er mit Koji einen kurzen skeptischen Blick, als ihnen geradewegs ein bekanntes Gesicht entgegenlief. Bekannt, aber nicht sehr willkommenheißend. "Na? Ist das nicht einer dieser Kleinräuber aus dem Dorf?", fragte Koji, was Genrou zum Grinsen brachte, er sein Bein ausstreckte und der an ihm vorbei hastende Mann der Länge nach auf den Weg fiel. Normalerweise gingen diese Kleinräuber ihnen eher aus dem Weg, weil sie sich nicht mit Genrou und seinen Fähigkeiten oder gar seinen hartgesottenen untergebenen einlassen wollten. Doch dieser schien sie entweder vor Panik nicht gesehen zu haben oder... vergessen zu haben.. nein, eher ersteres. Noch bevor der Mann aufstehen konnte, trat Genrou ihm auf den Rücken, sodass er am Boden liegen blieb. Die Räuber, bei denen dieser schmierige Dieb dabei war, waren in Genrous Augen verachtenswürdige und niederträchtige Ratten, die es nicht wert waren, dass man seine Zeit mit ihnen verschwendete. Vor allem deshalb, weil sie sich an Schwächere vergriffen und - oft junge Mädchen - entführten, vergewaltigten und sie als Gespielin gefangen hielten. Genrou konnte Frauen aus ..diversen Gründen nicht ausstehen - auch wenn er vor paar Jahren gelernt hatte, dass nicht alle Frauen ätzend waren -, dennoch würde er ihnen nie etwas antun wollen. Höchstens ziemlich Angst einjagen, wenn sie die Liebschaft derer waren, die er am liebsten tot sehen wollen würde. "Na, wohin so eilig Aizou? Wo is'n euer Weib? Oder habt heut' keins abbekomm'n? Huh?" - "T-T-Tasuk--" - "Genrou-SAMA für dich!", unterbrach der Rotschopf ihn mit einem Raubtierhaften Grinsen und trat dem am Boden liegenden noch einmal feste in den Rücken. "Du elender--! Kommst du jetzt shcon nicht selbst!? Musst du jetzt noch deine Leute schicken, um unser Geschäft zu ruinieren!?" Genrou zog eine Braue hoch. "Wovon redeste? Ihr seid's nicht wert, dass ich meine Leute auf euch hetz'." - "Ich red' nicht von deinem Gesock! Sondern von deinen absnormalen Kumpels der Priesterin!!", kläffte der Mann, weshalb Genrou gar nicht erst zögerte, seinen silbernen Eisenfächer zur Hand nahm und nur "Rekka ..Shinnen" knurren musste, sodass der Mann unter ihm auch schon in einem Flammenstoß, der aus dem in der Hand gehaltenen Fächer strömte, gehüllt wurde. Das Jaulen und Jammern des mannes ignorierend, schritten beide weiter. "Was er wohl gemeint hat mit dem Gelaber?" - "Hm.." - "Vielleicht ja dieser Mönch?" Genrou sah zu Koji auf. "Chichiri? Oh, den hab ich echt lang nicht gesehen, aber.. warum sollt er hier sein? Der muss doch im Palast arbeit'n. Schon vergess'n?" - "Hm.. wer sonst?" Genrou zuckte mit den Achseln, ehe er grinste. "Na, müssen wir rausfinden, wer sich in unseren Wäldern als einer meiner Kumpels abgibt."
      Mit den Worten schwenkten sie den Weg ein, aus dem der Bandit ihnen entgegengelaufen kam.

      Mit Tränen in den Augen, als der fremde, wenn auch starke Samurai sie nun von ihren Fesseln befreite, fiel das Mädchen mit den dreckig blonden Haaren ihm sofort um den Hals und schluchzte. "Vielen... vielen vielen Dank! Ich dachte, das wär's gewesen ich.. Oh, verzeihung!" Sie ließ sofort von ihm ab, als hätte sie sich an ihm verbrannt und sah reuend drein, ehe sie allmählich aufstand und sich shcließlich tief vor ihm verbeugte. "Ihr habt mein Leben gerettet. Ich weiß gar nicht, wie ich das wieder bei Euch gutmachen kann, edler Herr." Daraufhin ertönten Schritte und gedämpfte Unterhaltung, ehe zwei Gestalten zu ihnen ins Dickicht traten. Erschrocken shclug das Mädchen beide Hände an den Mund. "Das... Die.. Die Bergbanditen.", murmelte sie zwischen den Fingern und trat unsicher einen Schritt zurück, während Genrou den Kopf zur Seite legte. "Da wäre wohl das Weib, das gefehlt hat.", meinte Koji schmunzelnd. "Kennst den, Genrou?", fragte er mit dem Blauschopf zu dem braunhaarigen Samurai nickend. Genrou verschränkte die Arme vor der Brust. "Huuuuh... nicht, das ich wüsst'. Wer biste und was suchst' in unser'm Wald und unser'n Bergen, huh?" Das blonde Mädchen drückte sich an den fremden Samurai und zupfte an seinem Ärmel. "I-Ihr solltet antworten. D-Der mit den roten Haaren gehört zu den Celestial Warriors von Suzaku. Den könnt Ihr nicht bekämfen." Nun fiel Genrous Blick auch auf das Mädchen und musterte sie kurz. "Hey, du! Gehörst' nicht dem Dorfältest'n? Seine Tochter?" Die Angesprochene zuckte erschrocken zusammen. "J-Ja! Das.. Das bin ich." - "Warum gehst' dann nicht zurück? Der is' sicher krank vor Sorge." - "Uh.. Oh.. uh.. ja, k-klar.", stammelte sie hastig und lief unsicher von den Dreien davon, wobei sie ihrem Retter noch einen besorgten Blick zuwarf, ehe sie weiterging. "So. Antworte: Wer biste und was machste hier?" - "Ja, genau, was machste hier, außer hilflose Mädchen zu retten? Wer hat dir erlaubt in unserem Territorium Mädchen zu retten und den Helden zu spiel'n, huh?"

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      Yukimura.Chizuru.full.156557.jpgNachdem sie gegessen und getrunken hatten, bereitete Kasaru die Betten vor, wenn man dies Betten bezeichnen konnte. Eigentlich bestanden sie nur aus zusammengefedeltem Stroh, die eine Art Matte ergeben sollten und dünnen länglichen Fetzen, die wohl die Decken darstellen sollten. So sah also das Leben in großer Armut aus. Essen und Trinken, das von Baditen geklaut wurde, wohl tägliches Kämpfen ums Überleben und nur das minimalste, das man besaß und dennoch darüber zufrieden sein könnte. Viele hätte diese Art unter freiem Himmel zu shclafen und die Aussicht am Morgen schreckliche Rücken und Nackenschmerzen bekommen zu können, wohl gestört. Aber Yuki weniger, denn sie liebte es sowieso in der Natur zu bleiben, solange es nur ging. Und nur weil ihre Familie ausgerastet wäre, ist sie wieder rein und ja, gut, weil es gemütlicher war. Nur in dieser Sitatuion sollte man nun wirklich nicht groß wählerisch sein, schätzte sie, als sie dankend dem Jüngeren ihre Schüssel und die Flasche überreichte - beides war aus spärlich verarbeitetes Holz geschnitzt, wie es aussah. "Yuki-chan? Du kommst doch von weiter weg, oder?" - "Uhm.. ja, so könnte man es wohl sagen.", meinte sie lächelnd, während sie bemerkte, wie Kasaru sie aus dem Augenwinkel heraus zu beobachten schien. "Welche Legenden gibt es bei euch?" - "Legenden? Uhm.. ich kenne gerade keine." - "Keine Legenden? Aber eure Priester oder Mönche müssen doch eine Weissagung gemacht haben! Eure Wahrsager oder Ähnliches!" Yuki fuhr sich unwohl über den Arm und beshcloss vorerst die Frage zurückzugeben, um dem Thema eine Weile ausweichen zu können, da sie nicht ganz sicher war, was sie darauf sagen sollte und vielleicht könnte sie so ihren Kopf etwas leeren und klarer denken. "Welche gibt es denn bei euch? Ihr sagtet vorhin, wir sind in.. Seirou oder so Ähnlich?" - "In Sairou. Hast du echt noch nie was davon gehört? Ich meine.. wie bist du hergekommen, wenn du nichts von dem ort hier weißt?", fragte Karumu verblüfft, ehe sein älterer bruder sich zu ihnen setzte. "Sairou ist eine von 4 Nationen, die unter Byakko, dem Tiergott, der die Form eines weißen Tigers hat, lebt. Die anderen Tiergötter sind Suzaku, Genbu und Seiryuu. Alle diese Götter sollen für den Schutz jeder Nation sorgen. Und dazu gibt es auch die dementsprechenden Legenden. Und zwar irgendwann.. soll eine Priesterin in den Nationen erscheinen, die mithilfe der auserwählten 7 Celestial Warriors dem Reich den Frieden bringen soll. Jedes Reich oder Nation hat seine eigenen Götter, Celestial Warriors und seinen ganz eigene Priesterin. Hier. Schau min den Himmel, dann erkennst du die das Sternenbild Byakkos, der über unser Reich wacht, genauso wie die einzelnen kleineren Sternenbilder, aus denen er besteht. Dort oben siehst du Tatara (Bond), Toroki (Turtle Beak), Amefuri (Net), Subaru (Hairy Head), Kokie (Stomach), Tokaki (Legs) und Karasuki (Three Stars). Bist du in Konan oder einen der anderen Reiche kannst du diese Sterne natürlich nicht sehen, sondern nur jene, die den dortigen Göttern dienen." - "Und.. und die legenden besagen, dass diese Priesterin keine normale Frau ist. keine, die man hier finden kann! Sie soll aus einer anderen Welt kommen! Und weißt du was? In Genbu, Konan und Kutou sind diese Legenden bereits eingetroffen! Eines liegt einige hunderte Jahre zurück! Aber in Konan und Kutou war es erst vor wenigen Jahren, dass die Priesterinnen auftauchten!" - "Auch, wenn die Menschen über die Priesterin von Seiryuu lieber stillschweigen bewahrt, da sie.. nicht wirklich geholfen hat dem Land den Frieden zu bringen. Eher das Gegenteil." - "Und irgendwann ist auch unser Reich dran. Irgendwann taucht die Priesterin auch bei uns auf und hilft uns das Reich zu Retten und die Armen von diesem Elend zu erlösen und" - "Karumu.. ist okay, jetzt. So shclimm haben wir es doch gar nicht, meinst du nicht auch?", meinte der Ältere lächelnd zu seinem kleinen bruder, der nicht wollte, dass dieser sich zu sehr in eine Hoffnung hineinsteigerte, die sie beide vielleicht gar nicht erleben würden. Es könnte immerhin hundert oder hunderte von Jahren dauern, dass die Priesterin von Byakko erscheint und ihr Reich von dem Kummer und dem Elend erlösen würde.
      Je mehr Yuki ihnen zuhörte desto mehr bildete sich ein Kloß in ihrem Hals, erst recht, als sie die Formulierung "Eine Frau aus einer anderen Welt" und diverse Erläuterungen hörte, die sie zuvor in der Eileitung des Buches gelesen hatte, das sie mit Shijo aufgeschlagen hatte. Und wenn sie sich gerade ein wenig genauer daran zurückerinnerte, kam ihr wieder dieses grell gelbe Licht ins Gedächtnis und auch, dass sie einen kurzen Moment lang, wirklich einen minimalen Moment lang, geglaubt hatte sie hätte einen weißen Tiger mit gelb leuchtenden Augen gesehen. Doch, weil danach alles so shcnell ging, hatte sie nicht weiter darüber nachgedacht oder dieses Gesehen als real abgestempelt.. Doch jetzt setzte sich langsam alles zusammen. Sie wurde in das Buch gesogen, das über Geschichten verschiedener Reiche berichtete, in dem es um Priesterinnen und ihre Celestial Warriors ging, die mithilfe des jeweiligen Gottes den Frieden für das jeweilige Reich hervorbrachten. Aber mehr.. hatte sie aus der Einleitungbeziehungsweise nun aus den Erzählungen nicht herauslesen können. Nur, dass jedes Reich über verschiedene Vorteile und Nachteile verfügte. Seien es militärische Großmächte, eine sengende Hitze oder Ähnliches. An vieles erinnerte sie sich shcon gar nicht mehr. Obwohl sie sicher war, dass die Beschreibung sengende Hitze auf das Reich, indem sie sich gerade aufhielt, zutraf. Sie fasste sich an die Stirn. Hieß das etwa, dass sie irgendwie... nur weil sie das Buch aufschlug für eine Rolle ausgewählt wurde, die sie nicht wollte? Eine Rolle, bei der wohl alle möglichen anderen Reiche versuchen wollten sie zu töten? Immerhin ging es hier um 4 Reiche.. Reiche, die in Krieg waren oder sein könnten und jeder sich einen Vorteil versucht zu erbeuten. Laut der Geschichte oder der Legende.. wäre SIE eine Art Vorteil? Und sicher würden dass nicht alle Reiche problemlos akzeptieren. Besonders, wenn sie an Karasus Worte zurückdachte, klang das Kotou Reich nicht gerade wie ein Frieden suchendes Reich, das den anderen Reichen ihre Vorteile kampflos überlassen wollte. "Mir dröhnt der Kopf... Das ist ja shclimmer als jede Wirtschaftsprüfung..", mrumelte sie sich die dröhnende Stirn massierend. Worin hatte sie sich da nur wieder reingeraten, weil sie ihre Neugier nicht bändigen konnte? Und wo war Shijo?? War er noch in ihrer Welt und schrie das Buch an, dass es sie zurückgeben sollte? Oder wurde er auch reingesogen? Aber warum war er dann nicht hier? Nicht bei ihr? Das Alles ergab einfahc keinen Sinn mehr für sie. Warum auch sollte sie verstehen, weshalb gerade SIE von allen möglichen Kandidaten für diese Art Aufgabe ausgewählt werden sollte? Und ausgewählt traf es ziemlich gut, immerhin tauchte das Buch einfahc auf, ohne dass es einer von ihnen vorher in der Hand gehalten hatte.

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    • Shijo war sichtlich verwundert, daß auf einmal 2 fremde Leute vor ihm zwischen den Bäumen erschienen waren. Auch die Reaktion der Frau war außerordentlich komisch gewesen. Was waren das bitte für zwei Leute? Celestial Warriors? So hatte ihn der Anführer der Räuber vorhin doch auch genannt, dachte er sich. Nachdem die Frau, auf Anweisung der beiden Männer, wieder zurück in ihr Dorf gelaufen war, stand Shijo auf und stellte sich so hin, daß er falls nötig sein Schwert schnell ziehen konnte. Er antwortete: „Ich bin Shijo und der Alte Mann aus dem Dorf hatte mich gebeten seine Tochter zu befreien und das hab ich getan. Was seid ihr beiden denn bitte für 2 idioten? Könnt ihr nichtmal richtig sprechen? Waren die Penner die ich platt gemacht habe etwa eure Leute? Wenn ja tuts mir leid, die hab ich wohl etwas zu grob behandelt. Außerdem hat mich der Anführer der Räuber ebenfalls einen Celestial Warrior genannt. Also wenn ihr wisst was das is dann erklärt mal was das bitte sein soll, ich versteh davon nämlich rein garnichts.“
      Den Rothaarigen der beiden, schienen seine Worte wohl sehr sauer zu machenn. Er erhob eine seltsame Fächer gegen ihn und als er ihn in Shijos Richtung schwang, formte es eine Welle aus Feuer, die direkt auf Shijo zu geflogen kam. Shijo zog sein Schwert und Wieder erschien das Mal auf seiner Hand. Eigentlich wollte er nur über die Feuerwelle drüber springen, aber irgendwie sprang er meterweit in die Luft und landete krachend mit dem Hintern auf dem harten Waldboden. Ein lautes "Autsch" ertönte aus seinem Mund und die beiden Männer amüsierten sich köstlich über die Show, die ihnen Shijo geboten hatte. Ein leichter rotschimmer erschien auf seinen Wangen, vor beschämung. Doch das die beiden ihm so auslachten, machte ihn zugleich auch sehr wütend und so sprang er auf und sprintete mit aller Kraft auf die beiden Männer zu. Seine Beine wurden leichter und hatten viel mehr Kraft als er erwartet hatte, auch sie beiden Männer waren überrascht das er so schnell bei ihnen war und dem Rothaarigen die Spitze seines Schwertes an die Kehle hielt. Shijo sagte: „Bewegst du deinen Fächer auch nur einen Millimeter, dann Bohr ich dir mein Schwert durch den Hals. Also was ist jetzt mit ein paar antworten? Oder willst du lieber draufgehen?“


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