Bad Choices [TheBentoFox & Daisy]

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    • Bad Choices [TheBentoFox & Daisy]

      Bad Choices
      Drama, Historical, Romance, Political || 16+



      Stimery, so heißt der Stadtstaat, der den Mittelpunkt einer Welt namens Eacrutia bildet. Der Ort, an dem die sagenhaftesten und beeindruckendsten Geschichten geschrieben wurden. Mit der malerischen Küste auf der einen Seite erstreckt sich die Metropole über eine gigantische Fläche bis hin zu den bergigen Landschaften im Norden. Sein Herzstück dabei bildet die Akademie des vereinten Magistrats. Ein majestätischer Hort des Lernens für die Sprösslinge einflussreicher Familien aus allen nur erdenklichen Zweigen der Oberschicht. Sowohl Prinzen aus den unterschiedlichsten Reichen, als auch bekannte Großhändler sind hier vertreten. Hier sollen die Kinder nicht nur lernen ihre magischen Begabungen zu kontrollieren und zu optimieren, sondern auch ein Standbein in der politischen Welt bekommen.
      In Eacrutia ist es etwas durchaus gewöhnliches, magische Fähigkeiten im Laufe seines Lebens zu entwickeln. Dabei bestimmen die genetischen Veranlagerungen, wie stark und intensiv man mit den außerweltlichen Dingen verbunden ist. Daher spricht man davon, dass gerade der Adel ein starkes Potential an Magie ausschöpfen kann und viele Königreiche rechtfertigen damit auch den festen Stand des Adels. Wiederum andere Reiche haben bereits dem reinen Blutsadel entsagt und einen Stand für den Geldadel erhoben. Doch eins hat die gehobene Gesellschaft überall gemeinsam: man legt große Erwartungen in sie. Hier gehen die mächtigen Krieger, Herrscher und Wissenschaftler der Welt hervor. Ein gutes Leben ohne die nötigen Grundvoraussetzungen bei der Geburt ist nahezu undenkbar.

      Magiesystem:
      Die magischen Begabungen werden unterteilt in weltliche Fähigkeiten und mediale.
      Zur ersten Kategorie zählen insbesondere Kräfte, die verbunden sind mit den Elementen Erde, Luft, Feuer und Wasser sind. Die Menschen, die zu diesem Schlag gehören beeinflussen ihr Umfeld physisch. Zum Beispiel durch das Manipulieren von Pflanzen, Erzeugung von Erdbeben, Wetterveränderungen, oder die Steuerung von Hitze, während die medialen Fähigkeiten all jene umfassen, die sich mit Emotionen, Empathie, Zukunftsweisungen oder anderen geistigen Kräften befassen.
      Die magische Begabung ist etwas, das einem in die Wiege gelegt wird. Man kann selbstverständlich seine Fähigkeiten weiter ausbauen und stärken, allerdings wird die Grundveranlagung immer den Weg vorgeben. Bei der Nutzung von Magie handelt es sich um eine Art seelische Ausdauer, die beansprucht wird. Bei starker, übermäßiger Nutzung kann die Magie "aufgebraucht" werden und unter Umständen zu bleibenden Schäden führen. Allerdings lädt man seine Kraft durch Ruhe ganz gängig wieder auf. Wer natürlich seine Fähigkeiten häufig benutzt und trainiert kann seine magische Ausdauer auch stärken.
      Manchen ist es auch möglich mit ihren Fähigkeiten ein Band zu schließen mit den verschiedensten Wesen und Tieren. Das gehört zu einer sehr besonderen Ebene der medialen Fähigkeiten.

      Das ist zumindest die Welt, in der das Spiel Aristocratic Sky seine Geschichte erzählt. Die Kritiker loben die liebevolle Ausarbeitung dieses eigentlich so simplen Dating Simulators. Und so erfreut es sich auch schon seit Jahren großer Beliebtheit in den richtigen Kreisen.
      Die Geschichte selbst ist eine simple, die kaum schief gehen kann. Die Heldin, ein fleißiges, schönes und aufrichtiges Mädchen, das aus dem einfachen Stand kommt, erfährt eines Tages, fast wie durch ein Wunder von ihrer einzigartigen, adligen Herkunft. Ihre Eltern hatten ihr verschwiegen, dass sie adoptiert gewesen ist und nun, nach Jahren der Suche, fanden sie schließlich die Ritter des Hauses Delcroix. Eine bekannte Familie und es besteht kein Zweifel bzgl ihrer Herkunft, ist sie doch der Herrin des Hauses wie aus dem Gesicht geschnitten.
      Mit ihrem 17. Lebensjahr beginnt dann ihr neues Leben an der Akademie des vereinten Magistrats und mit ihrer ungewöhnlichen und liebenswerten Art erregt sie schnell viel Aufmerksamkeit. Darunter auch unter den Capture Targets des Spieles. Nach einem umfassenden Prolog darf der Spieler sich einen der Männer aussuchen, dessen Route er verfolgt mit verschiedenen Szenen, in denen man Auswahlmöglichkeiten für die weiteren Handlungen hat, mit dem Ziel einer Romanze zwischen der Heldin und ihrem ausgewählten Herzensmann.

      Ein simples Prinzip und doch hat das Spiel A und B unglaublich in seinen Bann gezogen. Es war wie eine kleine Flucht vor der Realität, sie kannten die Geschichten ihrer Lieblinge schon auswendig und schwärmten selbst im Internet und spekulierten über mögliche Fan-Theorien. Ja man könnte sagen sie waren vernarrt, woran auch nichts Schlimmes gewesen ist. Die beiden Frauen dachten sich nichts dabei... bis zu dem Tag, an dem sie starben.
      Ungerecht mochte es erscheinen, dass so junge Leben ein Ende finden sollten. Doch kaum hatten sie aufgehört sich an ihre schwindende Existenz zu klammern, schlugen sie erneut die Augen auf. Nicht jedoch ihre eigenen. Sie fanden sich in fremden Körpern wieder, in eigenartigen Kleidern, nichts kam ihnen auf den ersten Blick vertraut vor, bis schließlich genug Informationen für sie gefallen waren, um sich an diese Welt zu erinnern. Diese Welt, dessen Geschichten sie geliebt haben. Allerdings war es nicht ganz, wie sie es in Erinnerung hatten. Denn erwacht sind sie nicht im Körper der liebenswerten Heldin, sondern den beiden Antagonistinnen des Spiels, die stetig versucht haben einen Keil zwischen die Heldin und ihre Lieben zu treiben.

      Sehr undankbare Rollen, wenn sie so darüber nachdachten. Denn je länger sie sich mit ihrer Situation vertraut machten, desto deutlicher wurde ihnen klar, dass es weder für die eine noch für die andere ein angenehmes Ende der Handlung gab. Wenn nämlich alles so verlaufen würde, wie im originalen Spiel, drohte ihnen alles von Hinrichtung bis hin zu Verstoßung und ein Leben im Verließ. Nun hieß es für die beiden Damen irgendwie lebend aus den Szenarien des Spiels hervorzugehen.

      Steckbriefvorlage:
      (Rollen)Name:
      Alter:
      Größe:
      Herkunft in Eacrutia:
      Magische Begabung:
      Hintergrundgeschichte des AS Charakters:
      Sonstige Informationen:
      Aussehen:

    • (Rollen)Name: Danica Kalsanik || Vor der Reinkarnation: Emiri Sasanuma
      Alter: 18 (zum Zeitpunkt der Haupthandlung) || gestorben mit 23
      Größe: 1,65 m

      Herkunft in Eacrutia:
      Die Konjura Territorien, ein etwas "zerstückeltes" Reich im Westen. Die Landschaften sind größtenteils bergig und generell liegen viele Städte hier sehr erhöht, wodurch in Konjura oft peitschender Wind weht. Es ist keine Überraschung, dass aus dieser Gegend viele eine elementare Begabung zum Wind tendierend haben. Es gibt hier nicht ein alleinherschendes Staatsoberhaupt, sondern einen regierenden Rat aus fünf Zaren, jeder zuständig für einen anderen Bereich von Konjura. Es gab viele Streitereien bzgl. einer gemeinsamen Hauptstadt und bis heute hat man keine Einigung gefunden. Getrennt werden die Territorien von wilden Flüssen, die natürliche Grenzen bilden.

      Magische Begabung: Ihre magischen Fähigkeiten sind gebunden an den Tod, das Jenseits und das Dunkle, was die Menschen in ihrem Umfeld oft stark verunsichert. Man sagt ihr nach, dass sie Unglück bringt und einem in ihrer Gegenwart Verstorbene im Traum erscheinen. Etwas, wovon ihr Bruder gezielt Gebrauch macht, um im Traum Rat bei ihrem Großvater zu suchen.

      Hintergrundgeschichte des AS Charakters:
      Danica war im Spiel immer schon ein sehr verwöhntes Mädchen. Dadurch, dass sie die jüngste ist, hat sie sich immer sehr, sehr gerne alles hinterher tragen lassen. Dabei war sie stets laut, aufmüpfisch und als Kind hat sie immer Angst vor ihrer magischen Begabung gehabt, weswegen sie gar kein Interesse daran hatte sich eingehender damit zu befassen. Das und die Tatsache, dass auch die anderen Menschen in ihrem Umfeld sie stets wie eine sonderbare, unnatürliche Gestalt behandelt haben, ist sie aus Selbstschutz unglaublich hochnäsig und rüpelhaft geworden. Zu allem Überfluss beschmutzte ihre ältere Schwester auch noch den Namen der Familie, in dem sie mit einem unehrenhaften Mann durchbrannte und kurze Zeit später komplett aufgelöst und geschwängert wieder kam. Dadurch wurden sie zum Gespött und Danica hatte es noch schwieriger ihre Mauern fallen zu lassen.
      In ihrem dritten Jahr an der Akademie hat sie sich in einen der Capture Targets verliebt und hat mit allen Mitteln versucht die Heldin von dem Mann ihres Verlangens wegzubekommen. Dabei war ihr kein Mittel zu teuer und sie ging sogar so weit jemanden zu engagieren, um ihr körperlichen Schaden zuzufügen. In einer anderen Route hat sie sogar selbst versucht die Heldin zu vergiften. Sie hatte wahnhafte Züge angenommen, da sie das Gefühl hatte alles in ihrem Leben würde ihr verwehrt bleiben und ließ sich von ihrem Neid mit Haut und Haaren zerfressen.

      Sonstige Informationen:
      - Als Emiri starb die junge Japanerin im Alter von 23 Jahren bei einem Ski Unfall. Sie machten einen kleinen Firmenausflug, als sie mit ihren Skien in einen Baum raste und mit einer Gehirnerschütterung zu lange im Schnee liegen blieb. Als sie dann wieder erwachte war sie im Körper der 9 jährigen Danica.
      - Die Familie Kalsanik beschäftigt sich überwiegend mit Kunsthandel aus aller Welt, weswegen ihr Vater oft auf Reisen ist. Ansonsten reicht der Name Kalsanik schon viele Generationen zurück und einst waren sie dafür bekannt zu den Beratern des Zaren zu gehören.
      - Ihre ältere Schwester bildet den Kopf der Kalsanik Kinder. Ganna ist 5 Jahre älter als Danica. Danach folgt Anatoly, ihr Bruder, der ihr um 3 Jahre voraus ist. Zu beiden hatte Danica im Spiel ein sehr unterkühltes Verhältnis, doch seit Emiri in ihrem Körper erwacht ist, hat sie sich sehr bemüht ihren Geschwistern näher zu kommen. Inzwischen hat sie wirklich eine enge Bindung mit Anatoly. Der junge Mann hat die Gabe des Wassers inne und ist damit seit ihrem Großvater der erste mit diesen Kräften. Er ist ein bisschen überfordert damit alleine umgehen zu müssen, weswegen er irgendwann in Momenten der Krise angefangen hat Danica abends in sein Zimmer zu rufen, damit er im Schlaf den verstorbenen konsultieren konnte.

      Aussehen:



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    • (Rollen)Name: Carolus Hoffstad
      Alter: 19 zum Zeitpunkt der Haupthandlung
      Größe: 1,79 m

      Herkunft in Eacrutia:
      Die Familie Hoffstad hat ihren Wohnsitz direkt in der großen Metropole Stimery, der Hauptstadt des Wissens und der Forschung. Die wohl bemerkenswertesten Orte im weltbekannten Stadtstaat sind die Akademie, die umfangreiche Zentralbibliothek und die regelrecht surrealen Nobelgegenden. Da Stimery auch die Handelshauptstadt ist gibt es hier unglaublich viele Migranten. Es ist keine Tendenz in den magischen Fähigkeiten festzustellen.

      Magische Begabung:
      Seine medialen Fähigkeiten sind stark mit Tieren verbunden. Nicht nur spürt er direkt, was die Tiere fühlen, er kann sich ihnen selbst ebenfalls vermitteln. Dabei hat er die Möglichkeit gehabt wie sehr viele andere in seiner Familie ein Bund mit einem tierischen Begleiter einzugehen. Seiner ist ein Waschbär, den er Abel genannt hat. Diesen benutzt er überwiegend für kleinere Botengänge und Tätigkeiten, in denen er etwas für ihn enisammeln soll.

      Hintergrundgeschichte des AS Charakters:
      Carolus hatte im Spiel die Rolle des Tsunderes inne. Sein älterer Bruder ist im Gegensatz zu ihm sehr sozial, versteht sich verhorragend mit Menschen und ist für ihn ein stetiger Konkurrent um die Heldin gewesen. Im Allgemeinen fällt es ihm schrecklich schwer sich Menschen verständlich zu vermitteln. Tiere sind so viel einfacher zu verstehen, weil sie von Natur aus nicht auf die Idee kommen ihre Gefühle und Intentionen zu verstecken. Die Heldin trifft auf ihn weil sie Abel während eines Botengangs entdeckt und ihm folgt, woraufhin Carolus ihr den Spitznamen Alice gibt und sich ein bisschen über ihre Naivität empört.

      Sonstige Informationen:
      - Sein Bruder Ketil und seine kleine Schwester Jannike haben eine sehr enge und gute Bindung zueinander. Ketil behandelt die Kleine wie eine Prinzessin, trägt sie auf Händen und erzieht sie zu Unmengen von Selbstbewusstsein und ermutigt sie stets immer ihre Gefühle auf der Zunge zu tragen.
      - Carolus Familie weißt in jeder Generation mindestens einen genialen Alchemisten auf. In seiner liegen die Hoffnungen voll und ganz auf ihn, wegen seiner zurückgezogenen und schroffen Art verwechselt man ihn fälschlicherweise mit einem Genie. Dabei hat er überhaupt kein Talent. Alles an Forschungen und Materialien, die er sich erarbeitet hat, sind nur durch sehr intensive, anstrengende und zeitraubende Studien vonstatten gekommen.
      - Selbst in den Ferien ist er so gut wie nie in seinem Elternhaus. Anzufinden ist er außerhalb der Akademie meistens in der Zentralbibliothek, wo er jedes Mal aufs Neue eine Diskussion anfangen muss wegen der Anwesenheit von Abel.
      - Hinter seinen schroffen Fassade ist eigentlich einfach nur ein schüchterner junger Mann, der nicht damit umgehen kann, dass er Erwartungen an ihn nicht erfüllen kann oder die zweite Wahl ist.

      Aussehen:

    • (Rollen)Name: Navid Shapur Banai
      Alter: 19 zu Beginn der Haupthandlung
      Größe: 1,87 m

      Herkunft in Eacrutia:
      Das Wüstenreich Prolianon. Neben gigantischen Ebenen gefüllt mit Sand und Dünen erstrecken sich auch sagenhaft schöne Oasen über das Land. Die Hauptstadt Kahsara wo auch der prachtvolle Palast des Sultans steht. Die Güter, die unverkennbar aus den trockenen Mienen und handwerklichem Geschick entstanden sind, sind Edelsteine und Glas. So schnell macht den Prolianern niemand etwas vor, wenn es um die Schmiedekunst von Schmuck geht. Ebenfalls bemerkenswert ist, dass es hier das Prinzip von Monogamer Ehe zwar durchaus gibt, allerdings Polygamie deutlich verbreiteter ist. Die meisten Menschen hier entwickeln entweder Fähigkeiten geprägt von der Erde oder aber Feuer.

      Magische Begabung:
      Navid beherrscht so wie viele anderen Menschen aus seinen Reihen die Erde, was hervorragend zu seiner standhaften Art passt. Das könnte einer der Gründe sein, warum seine Kräfte bereits recht stark ausgeprägt sind. Für ihn ist Magie so natürlich wie das Atmen selbst, zumindest wenn es um kleinere Spielereien geht.

      Hintergrundgeschichte des AS Charakters:
      Ganz klassisch verkörpert Navid den Archetypen des Playboys. Aufgrund seiner Herkunft und der damit einher gegangenen Erziehung gegenüber Frauen ist er schnell eine bekannte Figur an der Akademie geworden, als sein Vater, der Sultan, ihn hergeschickt hat. Selbstverständlich genießt er die Aufmerksamkeit in vollen Zügen. Auf die Heldin stößt er, als sie zufällig in eine unangenehme Situation hereinplatzt, nämlich wurde er von einer der Frauen bedrängt, was tatsächlich gar nicht so selten vorkam. Allerdings ging er mit der Situation wie ein Gentleman um und hat die Schuld voll und ganz auf sich genommen, während er die junge Frau elegant hinaus begleitet hat. Seither hat er in seiner Route öfter die Hilfe von der Heldin angenommen, wenn er Frauen mit seiner Art Unmut beschert hat.

      Sonstige Informationen:
      - Ganz gebräuchlich hat er sehr viele Geschwister. Er ist einer von zwei Söhnen der 10. Konkubine seines Vaters, insgesamt sind es allerdings 7 Geschwister, viele im gleichen Alter wie er. Einige von ihnen sind mit ihm an der Akademie, allerdings herrscht recht böses Blut unter ihnen. In Prolianon ist es üblich, dass nicht der erstgeborene Sultan wird, sondern das stärkste der Kinder und der Mann, der sich am meisten behauptet. Navid selbst ist nicht interessiert an diesem Machtkampf, was er zwar auch ständig ausdrückt, allerdings nimmt ihn niemand so weit ernst und attackiert ihn dennoch ganz provisorisch.
      - Er liebt den traditionellen Säbeltanz seines Volkes bzw. generell den Umgang mit dem Säbel anstatt einem Degen. Es ist eines seiner wenigen Hobbies, die er bedenkenlos preisgeben würde, wenn es denn zur Sprache käme.
      - Trotz seiner sehr offenen und charmanten Art gegenüber dem schöneren Geschlecht würde er niemals eine Frau aus dem Westen in irgendeiner Art berühren, die ihre Ehre verletzen würde. Er nimmt die kulturellen Unterschiede nicht nur sehr ernst, sondern interessiert sich auch ungemein dafür. Wenn er an einen neuen Ort kommt, dann könnte man ihn problemlos mit einem neugierigen Kind vergleichen. Dummerweise versteht er nicht ganz den Grad zwischen Angebrachtheit und einem Regelbruch, den einzugehen es als lohnenswert gilt, weswegen er oft Frauen abweisen muss. Die meisten nehmen das nicht sehr positiv auf.
      • Aufgrund des Punktes zuvor haben es auch schon sehr viele Gerüchte aus Bosheit über ihn ihre Runden durch die Akademie gedreht. Etwas, das er nur Schultern zuckend annehmen kann.
      Aussehen:

    • (Rollen)Name: Jean-Christophe Beaumanoir
      Alter: 18 zu Beginn der Haupthandlung
      Größe: 1,83 m

      Herkunft in Eacrutia:
      Succerona, ein Königreich, das bekannt ist aufgrund seiner außergewöhnlichen Architektur und eine hervorragende Küche. Die Landschaften in Succerona sind so schön, dass viele adlige Familien extra herkommen, um sich hier malen zu lassen. Hier baut man noch stark auf Traditionen und der Adel ist sehr bedeutend für die Bürger hier. Die meisten Menschen hier entwickeln mediale Fähigkeiten in alle möglichen Richtungen. Deswegen scheinen auch sehr viele Künstler aus Succerona hervor zu gehen.

      Magische Begabung:
      Seine Kräfte fallen in den medialen Bereich, nämlich ist er in der Lage die innersten Wünsche anderer Menschen zu erkennen. Zwar muss er sich ein bisschen auf seinen Gegenüber "festfahren" um auf seine Wellenlänge zu kommen, doch dann verspürt er tatsächlich die selben Wünsche, wie die anderen. Eine grundlegend recht schwache Fähigkeit und obendrein eine, die ihm nicht immer zusagt. Schon viel zu oft hatte er plötzlich die eigenartigsten und seltsamsten Gelüste verspürt während der Schwangerschaft seiner Mutter. Etwas, was er ungerne noch einmal durchmachen möchte.

      Hintergrundgeschichte des AS Charakters:
      Jean ist das, was einem bürgerlichen an der Akademie am nächsten kommen würde. Seine Familie hat nämlich lediglich eine beratende Position im Königshaus von Succerona und das tatsächlich nicht aus adligem Blut heraus, sondern den hervorragenden politischen und wirtschaftlichen Einflüssen. Die Beaumanoir besitzen nämlich nahezu jede Reederei in der Hauptstadt und hat sich auf die Kontrolle der Handelswege ausgebreitet. Ähnlich wie sein Vater wird auch Jean im Spiel eingesetzt als Berater und Begleiter vieler adliger junger Männer und Frauen in seinem Alter. Dabei traf er bereits als Kind auf die Heldin beim Besuch einer der Reedereien seines Vaters. Sie haben sich oft genug unterhalten, um zu behaupten sie wären wohl vertraut miteinander. Im Spiel nutzt er die Aufmerksamkeit, die das junge Mädchen erhält und gibt sich ihr überaus freundlich, um von ihr zu profitieren.

      Sonstige Informationen:
      - Der junge Mann versucht stetig alle Eigenheiten und Exzentriken seiner "Klienten" zu akzeptieren. Er hat sein Pokerface perfektioniert, allerdings verurteilt er sie ganz fürchterlich. Erst recht, wenn er zu lange Zeit mit der gleichen Person verbringt und anfängt grässliche Bedürfnisse zu verspüren. Am schlimmsten fand er eine junge Adlige aus Succerona, die plötzlich so ein Bedürfnis nach Kürbiskuchen hatte, dass er, der Kürbise auf den Tod nicht leiden kann, bereits den Geschmack im Mund hatte und sich beinahe übergeben hätte.
      - Bei den diversen Veranstaltungen, die er bereits als Kind antreten musste, ist er schließlich auch auf eine der Teeparties der beiden Antagonistinnen gelandet. In den Spielen hat er sie beide überhaupt nicht leiden können, allerdings hat er mit den Reinkarnationen keine Probleme. Im Gegenteil kann er in ihrer Gegenwart regelrecht entspannen und so kam es immer wieder vor, dass er und seine Familie zu Sommergästen in den Häusern der beiden Damen wurden.
      - Als er 10 war, das war der Zeitraum an dem seine Kräfte sich wirklich entwickelt haben, ist seine Mutter noch einmal schwanger geworden. Seither empfindet er eine regelrechte Phobie vor ihren Kochkünsten und versucht so freundlich wie möglich jedes Mahl abzulehnen, das ihm von ihr bereitet wird.
      - Aus der erneuten Schwangerschaft ging ein Zwillingspaar hervor. Ein Junge und ein Mädchen, zwei viel zu aufgeweckte, laute und motivierte Gestalten für seinen Geschmack. Sie haben eine ähnliche Gabe wie er, weswegen sie immer besonders dann angerannt kommen, wenn er ohnehin schon komplett fertig ist mit den Nerven und versuchen ihre unbeholfenen und komplett daneben gegriffenen Tröstversuche.

      Aussehen:

    • (Rollen)Name: Coleen van Gard|| Vor der Reinkarnation: Carly Housten
      Alter: 18 (zum Zeitpunkt der Haupthandlung) || gestorben mit 17
      Größe: 1,68m

      Herkunft in Eacrutia:
      Der letzte Teil der van Gard-Familie ließ sich in Stimery, der Handelshauptstadt nieder, wo sie auch ihre Geschäfte verrichteten.

      Magische Begabung:
      Ihre magischen Fähigkeiten sind eine vertrakte Mischung aus der physischen Magie und der medialen. Ihre Haare werden physisch beeinflusst von ihren Gefühlen und lassen so ihre Haarfarbe sich bestimmten Stimmungen anpassen, ohne dass sie es kontrollieren kann. Im selben Atemzug ermöglicht ihr ihre Fähigkeit, ihre eigene Hauptstimmung auf jemand anderen zu übertragen (wenn auch nicht immer beabsichtigt). Durch diese Art und Weise der Gefühlsaneignung anderer, wird sie nicht selten ausgenutzt, damit andere bekommen, was sie wollen - ihre eigenen Gefühle außen vor gelassen um die Bestätigung zu bekommen, die sie benötigt.

      Hintergrundgeschichte des AS Charakters:
      Coleen hatte Geld, Ansehen, Freunde - doch sie hatte es sich alles selbst hart erarbeitet und redlich verdient. Im Kindesalter von 12 schieden ihre Eltern dahin und so war die gezwungen mit ihrem treuen älteren Berater Cedric Conwall, welcher ihr Ersatz eines Vaterbildes wurde, die Geldanlagen ihrer Eltern selbst zu verwalten um nicht dem Bankrott entgegen zu sehen. Sie wurde das klassische Bild einer Frau, die der Männerwelt zeigte, wo es lang geht um zu beweisen, dass sie alles schaffen kann, was sie will. Es war harte undankbare Arbeit, aber sie machte sie. Sie schaffte sie. Trotz ihrer Arbeit kam sie auch gut an der Akademie zurecht und schaffte sie es als neues Oberhaupt der van Gard-Familie Fuß zu fassen - und versetzte jeden um sie herum in Staunen.
      Tatsächlich war sie vor dem Auftreten der Heldin selbst eine gute - fast schon naive - Freundin gewesen, die gab und tat, was sie konnte um beliebt zu sein und nicht in Vergessenheit zu geraten, wie ihr Vater nach seinem Dahinscheiden. Sie unterstützte 'Freunde', welche sie nur ausnutzten, indem sie Coleen ihre Kraft nutzen ließen um die Menschen zu deren Vorteil zu manipulierten. Sie kämpfe in jedem Tag ihres Lebens um jedem das Bild der Frau zu schenken, das sie sehen wollten und vergaß ihre eigenen Gefühle schnell, weshalb ihre sich stetig umfärbenden Haare kein Problem dar stellten. Emotional verstumpfte sie und ihr Haar blieb in einem dunklen selbstsicheren Rotton einfach stehen.
      Umso mehr war ihr die Protagonistin ein Dorn im Auge, als sich plötzlich alles um sie drehte. Jeder liebte sie, sie hatte das perfekte Lächeln, die perfekte Kleidung und jetzt war sie auf dem Weg sich einen der perfekten Männer geradezu aussuchen zu können, die ihr alle sofort wie verfallen waren. Ohne, dass sie irgendetwas dafür tun musste. Der Neid in Coleen wuchs und ehe sie es verstanden hatte, war sie von der Bildfläche verschwunden und ihre gesamte Daseinsexistenz zerstört. Alles wofür sie gearbeitet hatte, wurde einfach so ausradiert. Sie selbst hatte kein Interesse an die Love-Interests gehabt. An keinen Einzigen. Sie wollte nur nicht, dass die Heldin die Cinderella-Story bekam, oder gar ein solides Happy End. Sie nutzte ihren Neid und verursachte in den Love-Interests Abneigungen von Zeit zu Zeit gegenüber der Heldin, um sie zu verunsichern und zu brechen, doch alles ohne Erfolg. Wählte die Protagonisten den Weg des Prinzen als ihren Begleiter, machte sich die Wut in Coleen sogar soweit, dass sie in einem ruhigen Moment versuchte ihre Rivalin mit einem silber-verzierten Dolch zu erstechen. Nach dem Erscheinen der Heldin färbten sich Coleens Haare in einen unangenehmen Grünton vor Neid, was viel Spott über sie brachte, und schaffte es nie wieder zu ihrem Rot zurück.

      Sonstige Informationen:
      - Carly starb als Jugendliche im Alter von 17 Jahren, 2 Tage vor ihrem 18. Geburstag. Sie hatte gerade als Spätzünder ihren ersten richtigen Freund und hatte sich ihm mit Haut und Haaren hingegeben und erfuhr, dass sie für ihn nichts war als eine Wette. Die Wette darum, wer die ewige Jungfrau für sich erobern würde. Aufgelöst und fertig mit der Männerwelt, bediente sie sich am Alkohol ihrer Eltern und trank sich depressiv in den Tod. Nach weniger als 1 Stunde wurde sie als Gehirntod erklärt. Sie hinterließ ihre liebevollen Eltern und zwei kleinere Geschwister. Mit gebrochenem Herzen erwachte sie nun außerhalb der Norm im Körper 9 jährigen Coleen.
      - Ihre Familie handelt mit den Nobel-Häusern, ähnlich wie unter der heutigen Bezeichnung unter den Maklern, und gewannen selbst viel Ansehen dadurch - wenn auch keinen adeligen Titel in dem Sinne. Jeder der Rang und Namen hatte kam an einer Interaktion mit ihrem Vater Richardt van Gard nicht vorbei, und nach dessen Dahinscheiden nicht an dessen Tochter.
      - Zu Lebzeiten ihres Vaters wurde Coleen an den Sohn ihres Beraters versprochen, doch nach dessen Tod löste sie Eigenwillig das Versprechen um sich ganz dem Vermächtnis ihres Vaters zu widmen.
      - Im Spiel erfuhr man nie genaues über das tatsächliche Verhältnis von Coleen und ihrem Berater Cedric.
      - Carly kann nicht Reiten und hat gleichermaßen Angst vor Höhen, wenn auch sie es immer überspielt. Damit unterscheidet sie sich vehement von Coleen der Spielfigur...
      - Sie hat eine Leidenschaft für die Malerei und Nähkunst - wenn auch die Nähkunst ihr nicht freiwillig eingebläut wurde. Ihre Mutter hatte zu Lebzeiten darauf bestanden, dass sie etwas Frauliches lernt um ihr eine gute Basis zum Kennenlernen eines Bräutigams zu schaffen. Nach ihrem Tod beschäftigte sich die junge Frau jedoch weiterhin mit der Kunst und nutzt sie heute um vor allem ihre eigentlich männliche Kleidung perfekt an ihren Körper anzukleiden. (Wenngleich sie diese Fähigkeit niemals zugeben würde freiwillig. Wenn jemand fragt, trägt ihr Berater Cedric die Verantwortung für ihre Kleidung.)

      Aussehen:

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    • (Rollen)Name: Prinz Nikolai Styrcia
      Alter: 19 zu Beginn der Haupthandlung
      Größe: 1,91 m

      Herkunft in Eacrutia:
      Das Königsgeschlecht der Styrcia's kommt aus dem gleichnamigen Reich im Norden von Eacrutia. Das Reich Styrcia liegt in kalten Gebieten, in denen 10 von 12 Monaten der Schnee das Land verziert und die magischen Tendenzen von gebürtigen Ortseinwohnern passend dazu sich meist auf die physischen Kräfte des Eises belaufen.

      Magische Begabung:
      Entgegen der geläufigen Fähigkeiten von einem gebürtigen Styrcia besitzt Prinz Nikolai eine einzigartige mediale Fähigkeit: Die kurzfristige Zukunftsvision. Mit genug Konzentration sieht der Prinz mit einer Zeitspanne von 2 Minuten die Zukunft eines Menschen. Es ermöglicht ihm im Vorab auf Situationen zu reagieren, was ihm sowohl in seinem Umgang mit Frauen als auch mit Handelspartnern sehr von Nutzen ist.

      Hintergrundgeschichte des AS Charakters:
      Prinz Nikolai bedient den Stereotypen des Prince Charmings. Perfektes Lächeln, perfekte Frisur, groß, für jeden nette und zuvorkommende Worte... Ein Mann wie aus dem Bilderbuch, wie ihn sich jede Frau wünscht. Mit Hilfe seiner magischen Begabung kann er Frauen direkt zu Hilfe eilen und damit das perfekte Bild des Prinzen komplettieren. Am ersten Tag an der Akademie traf er als offizielles königliches Begrüßungskomitee auf die Heldin der Geschichte. Noch vor ihrer Vorstellung imponierte er ihr mit Wissen über sie, welche die Protagonistin ihm in seiner Zukunftsvision schon verraten hatte. Er umspielt seine Gunst mit dem Geredet über "Schicksalhaften Begegnungen" und gewinnt somit die Herzen aller Frauen.
      Wählt die Heldin ihn als seinen Begleiter, verfällt sie ganz dem perfekten Bilde des Prinzen und lernt erst sehr spät seine geheime zweite Seite kennen und letzten Endes lieben.

      Sonstige Informationen:
      - Hinter den Kulissen benutzt er aber sehr bewusst seine Zukunftsvision mit einem Spiegel auf sich selbst um Unannehmlichkeiten aus dem Weg zu gehen - unter Anderem sind damit seine Pflichten als Prinz gemeint.
      - Er würde es vor einer Frau niemals durchblicken lassen, aber er ist eigentlich ein hochtrabender arroganter herablassender Mensch. Jeden Menschen ohne Rang und Namen empfindet er als Zumutung und untragbar für das Königreich.
      - Die Maske des perfekten Prinzen legte er nur unter ganz besonderer Gesellschaft ab, wenn er sich am Sichersten fühlt und sollte er unbedachter Weise von einer unbeteiligten Dritten Person erwischt werden dabei, hat er keinerlei Zurückhaltung diese Person für lange Zeit wegzusperren und das Leben seiner Angehörigen mit einem Schlag auszulöschen. Er weiß seine Macht zu nutzen um sein perfektes Bild intakt zu halten, während er hinten herum nicht schlimmer über diese armseligen niederen Personen sprechen könnte.
      - Unter dem Dienstpersonal nennt man ihn auch heimlich den "Prince Not-So-Charming".
      - Prinz Nikolai hat zwei jüngere Brüder, und ist somit der offizielle Thronfolger, sobald er sich eine respektable junge Frau angelacht hat und bereit ist sie zu ehelichen.
      - Er hält rein gar nichts von der 'Selbst ist die Frau'-Lebensgeschichte von Coleen van Gard. Tatsächlich ist er der Meinung, das keine Frau ohne starken Mann an der Seite wirklich etwas wert ist. Nichts desto trotz macht er im Laufe des Geschichte ihr die Aufwartung, da ihr Ansehen in der Gesellschaft sehr hoch ist - auch wenn seine persönliche Meinung sich dem sehr widerspricht. Dies stoppt mit dem Auftreten der Protagonistin.

      Aussehen:

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    • (Rollen)Name: Claude George
      Alter: 18 zu Beginn der Haupthandlung
      Größe: 1,82m

      Herkunft in Eacrutia:
      Die Familie der Georges hat ihren Wohnsitz im Westen Eacrutia's - 'Wohnsitz' ist hier ein anderes Synonym für ihre eigene kleine Festung. Da die Dienste der Familie aber im gesamten Reich verteilt sind, haben sie kleine Wohnsitze überall und sind damit nur schwer auf einen Ort fest zu setzen. Während des Spieles allerdings wohnt Claude mit seinem Vater, der die meiste Zeit auf Arbeitsreise ist, in Cratioux. Einer kleinen übersichtlichen Stadt nicht weit von der Akademie.

      Magische Begabung:
      Wie der größte Teil seiner Familie beläuft sich seine magische Begabung auf die unkomplizierte, aber wirksame, physische Kraft der Kontrolle über Eisen. Auf diese Art und Weise ist er im Kampf unschlagbar, auch wenn er von den Kräften nur sehr selten Gebrauch machen muss. Allerdings helfen sie gut um seinen Mitschülern einen Ruck in die richtige Richtung zu geben, wenn sie mit einer Waffe eine bestimmte Haltung nicht greifen zu können. Kleine Manipulationen werden allerdings kaum bemerkt, selbst wenn sie große Auswirkungen im Großen und Ganzen haben, weshalb es eine sehr undankbare Art und Weise ist jemandem unter die Arme zu greifen.

      Hintergrundgeschichte des AS Charakters:
      Die Familie der George's wurde im Militär mit der Suche nach der verschollenen adligen Tochter beauftragt - die Tochter, die später hin die Heldin des Spiels wurde. Nach ihrem Auffinden wurde schnell bekannt, dass sie die Akademie besuchen würde, während auch Claude am Unterricht Teil nahm und so machte er sich am Ersten Tag ihres Schuleintritts daran, im Namen seiner Familie, auf sie aufzupassen. Er wich ihr kaum von der Seite und ehe er es wirklich selbst verstehen konnte, war er diesem offenen Wesen und dieser liebevollen Art von ihr völlig verfallen.
      Wählte man Claude George als ihren stetigen Begleiter, hat der Charakter die einmalige Möglichkeit im Privatunterricht des Fechtclubs der Schule ihm und seiner unbeholfenen Art und Weise näher zu kommen.

      Sonstige Informationen:
      - Claude ist ein fabelhafter Schwertkämpfer, was unter anderem seiner Familie zuzuschreiben ist. Es gibt keinen Mann in der George-Familie, der nicht eine Führungsposition in einer Militäreinheit besetzt und dieser Tradition bleibt auch der Spross der Familie treu.
      - Wegen dem ernsten Gesicht und der Geschichten um seine Familie herum, wirkt er auf die meisten Menschen sehr einschüchternd, weshalb sie ihm bewusst aus dem Weg gehen. Claude überlegt sich deshalb immer 2, 3, vielleicht auch 15 Mal, ob er jemanden wirklich ansprechen muss oder es vermeiden kann, damit sich die anderen wohler fühlen.
      - Er kann nicht wirklich gut Gefühle ausdrücken, egal wie viele Gedanken er sich darum macht. Von dieser Eigenart fühlen sich viele Menschen - vor allem Frauen - sehr vor den Kopf gestoßen, da seine Komplimente (wenn er mal welche macht) sehr pragmatisch gehalten sind und dann mit einem ernsthaften Gesichtsausdruck, der nicht von Desinteresse zeugen soll, aber wohl genau das in anderen auslöst.
      - In der Handlung des Spieles wird klar, dass Claude George wohl der Letzte ist, der seine eigenen Gefühle versteht. Wenn er jemanden gern hat, kann er das Gefühl nicht in Worte greifen und wenn jemand ihn gern hat, würde er es wohl erst verstehen, wenn man es ihm direkt auf die Nase bindet.
      - Mit Hilfe seiner Kräfte hat er einen Schwertkampf gegen seinen eigenen Vater - dem General von Eacrutia höchst selbst - gewonnen. Jedoch auch nur, da sein Vater nicht mit der praktischen Kraft der Eisenmanipulation gesegnet wurde.
      - Claude ist ein stiller Eigenbrödler und hat das für sich akzeptiert. Sein Interesse darin Freunde zu finden, die er mit seiner Art nicht verschreckt, liegt damit praktisch bei 0. Alleine zu bleiben beeinflusst ihn deshalb emotional kein Stück, auch wenn er nicht gerne alleine zu Mittag isst. Denn sein Motto ist: Alleine essen macht dick.

      Aussehen:

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    • (Rollen)Name: Elisabeth Delcroix || Vor der Reinkarnation: ???
      Alter: 17 zu Beginn des Spiels || gestorben mit ???
      Größe: zarte 1,58 m

      Herkunft in Eacrutia:
      Die Hauptstadt von Succerona sowohl vor, als auch nach ihrer Entdeckung durch die Georges.

      Magische Begabung:
      Elisabeth hat eine der seltensten magischen Begabungen in ganz Eacrutia. Sie beherrscht die Lichtmagie. Nicht nur kann sie damit physisch das Licht beeinflussen, sondern beherrscht auch mediale Züge und zwar die sogenannte Erleuchtung. Diese Fähigkeit gilt im Königreich als heilig. Damit ist sie in der Lage zu segnen, schützende Magie zu wirken und zu einem späteren Zeitpunkt im Spiel hat sie es sogar fernab jeder Erwartung zu Stande gebracht eine seelische Verbindung mit einem Phönix zu schließen.

      Hintergrundgeschichte des AS Charakters:
      Elisabeth ist die Tochter der bekannten Delcroix Familie, die sehr viel Macht inne hat. Nicht nur politisch, sondern auch magisch. Man sagt ihnen nach, dass sie zu den Anwerben gehören mit dem stärksten magischen Potential im ganzen Land. Eine Aussage, die sehr problematisch ist, da sie nur eine recht herkömmliche Adelsfamilie sind. Man sprach in so manchen Ecken bereits davon, dass die Delcroix den Thron mehr verdient hätten als das derzeitige Königshaus. Als dann auch noch die Tochter, das einzige Kind der Familie geboren wurde und sich herausstellte, dass sie die als heilig zählende Lichtmagie beherrsche, war auch schnell ein Trupp zusammengestellt worden, der einen Angriff auf das Anwesen vollzog und das Kind aus der Krippe stahl.
      Einer der Attentäter glaubte an den Fluch, der über einen ergehen soll, wenn man ein Kind des Lichtes tötete und setzte sie daher einfach vor einem der ärmeren Häuser ab, ehe er verschwand. So wurde Elisabeth aufgenommen von einer einfachen Handwerkerfamilie, wo sie ein simples, hart arbeitendes Leben als fleißige Tochter lebte. Sie war für ihr Alter immer erstaunlich reif und weise gewesen, schien ältere, gebrechliche Menschen zu verstehen wie niemand sonst und ihnen auch auf eine Art und Weise zu helfen, die niemand begreifen konnte. Ihr ganzes Leben über war also schon klar gewesen, dass sie etwas besonderes gewesen ist. Jedoch, ohne das Wissen adliges Blut inne zu haben hat sie nie in Erwägung gezogen eine außergewöhnliche magische Begabung zu besitzen. Daher war es auch ein großer Schock, als sie schließlich die Wahrheit um ihre Vergangenheit erfuhr, stellte sich aber mutig dem neuen Leben, weil sie die Chance erkannte wahrhaftig etwas Gutes mit ihrem Leben zu tun.

      Sonstige Informationen:
      - In dem Spiel hält sie engen Kontakt zu ihrer Ziehmutter, auch noch nachdem sie an der Akademie angefangen hat, was bei manchen Routen zu einer Hinterhalt Szene führte, aus der die Männer sie retten mussten.
      - Die anderen Schüler haben sie im Spiel sehr unterschiedlich aufgenommen. Je nach Rang und Namen. Natürlich gab es ein Mädchen aus ihrer Klasse, das sich sofort mit ihr angefreundet hat und sehr freundlich zu ihr gewesen ist, allerdings erschreckend wenig Interesse an irgendwas anderem außer ihr hatte. Die Männer um sie herum haben sie alle sehr schnell als äußerst begehrenswert empfunden, nicht nur die Love Targets. Zu Events wie beispielsweise Schulbällen ist sie von vielen "gesichtslosen NPCs" eingeladen worden sie zu begleiten, bevor der Maincharakter der Route die Chance hatte. Die meisten anderen Frauen haben sie gehasst, schlecht hinter ihrem Rücken über sie gesprochen und waren im allgemein zweidimensional gestaltete Figuren in hübschen Kleidern.
      - In den Creditrolls sieht man Elisabeth auf einem großen Familienportrait mit einem Mann an ihrer Seite, dessen Gesicht verdeckt ist von einem Schatten. Allerdings lässt seine Uniform darauf schließen, dass es sich hierbei um Prinz Nikolai handele, was die Theorie ins Leben gerufen hat, dass bei der "wahren" Geschichte des Entwicklerteams Elisabeth und Nikolai geheiratet haben und so die Delcroix letzten Endes in der Königsfamilie aufgenommen wurden und die Unruhen sich dadurch gelegt haben.
      - Im Spiel variierte ihr beruflicher Wunsch je nach Protagonist. In Carolus Route wollte sie Ärztin werden, bei Navid Missionarin, bei Jean-Christophe wollte sie ihn in seinen beratenden Tätigkeiten unterstützen, bei Nikolai hat sie sich schnell auf die Rolle als Königin eingestimmt und mit Claude wollte sie ins Militär als unterstützende Kraft mit ihren Schutzschilden un als eine Galionsfigur.

      Aussehen:

    • (Rollen) Name: Tao-Wei Liang (Vorname: Liang)

      Alter: 19 zu Beginn der Haupthandlung
      Größe: 1,80m

      Herkunft in Eacrutia:
      Die Tao-Wei Familie kommt weit aus dem Osten. Aus einem Land namens Anqing, welches berühmt ist für die Musiker, welche durch die ganze Welt reisen und von Mythen und Märchen singen. Es ist das Land der Barden, Tänzer und Künste durch und durch. Materielle Besitztümer gibt es in diesem Reich kaum, weshalb sie als Handelspartner nicht sonderlich interessant sind für die umliegenden Reiche - sie selbst nennen sich lieber unabhängig. Denn angewiesen auf die Kooperation sind sie genauso wenig.

      Magische Begabung:
      Liang ist ein Träger des Tors zur Welt der Toten, genau wie Danica Kalsanik. Mit seiner Geigenmusik kann er die Schwingungen um sich herum verstärken und in Vollmondnächten einen frisch Verstorbenen für Menschen ohne diese Gabe sogar sichtbar machen.
      Im Gegensatz zu Danica wird er für seine Fähigkeiten aber nicht verpönt oder gar als abschreckend empfunden. Er ist mit sich selbst und dieser Macht völlig im Reinen, weshalb er stetig übt um seine Fähigkeiten zu verbessern.

      Hintergrundgeschichte des AS Charakters:
      Tao-Wei Liang verkörpert das Bild eines Rebellen oder auch 'Bad Boy's. Er sucht mit jedem um sich herum den Streit und ist das einige Love-Target, welches vom Typ her beinahe einem Antagonisten ähnelt. Im Laufe des Spieles verliebt sich Elisabeth in den missverstanden Mann, als sie ihn davon abhält einen Kampf mit dem Prinzen anzufangen und beginnt von dort an an sein Interesse an ihr durch Neckungen und rätselhafte anonyme Gesten klar zu machen.
      Hier geht die Geschichte in zweierlei Wege:
      - Entweder wird die liebliche Elisabeth von ihm und seiner streitsüchtigen Art mitgerissen und reist mit ihm letzten Endes um die Welt
      - Oder sie zähmt diesen jungen Mann und macht ihn zu einem Geschäftsmann vom Hof.

      Sonstige Informationen:
      - Da er aus dem klassischen 'asiatischen' Raum kommt von seinem Charakterdesigne her, spricht man erst seinen Nachnamen und dann seinen Vornamen aus. Aufgrund dieser Besonderheit sprechen ihn aber die alle in der Akademie falsch an, weshalb er sich irgendwann entschied nur noch als 'Li' angesprochen zu werden.
      - Wird Li von Elisabeth in der Geschichte gezähmt, erfährt man niemals, wie glücklich er sich mit der Veränderung fühlt. Es gibt Fan-Theorien darüber, wie er Elisabeth im Nachhinein sogar verlässt um wieder sein wildes Leben zu fühlen, in dem er sich wohl fühlt. Die Spielefirma hat jedoch keine Geschichte bestätigt oder negiert.
      - Liang fängt mit jedem Streit an - egal, wie gut oder schlecht er sich mit jemandem versteht eigentlich, und ebenso ohne Rücksicht auf politische Stellungen, da das Land aus dem er kommt unabhängig gehandelt wird. Es ist einfach seine Art der Kommunikation geworden über all die Jahre.
      - Trotz der Ähnlichkeiten zu Danica Kalsanik verstehen die beiden sich in dem Spiel überhaupt nicht. Sie fangen nur Streit miteinander an und sobald Li etwas lauter wird oder auf ihre Schande bringende Schwester ansprach, verliert die junge Frau alle Zurückhaltung und verpasst ihm im Laufe des Spieles sogar eine Ohrfeige. Diese Aktion ist völlig unabhängig vom gewählten Weg der Protagonistin und es tut weder etwas für noch gegen seine Beziehung mit Elisabeth, weshalb die Theorie im Raum steht, dass diese Szene nur implementiert wurde um den Charakter der Danica zu vermenschlichen und greifbarer zu machen für die Spieler.
      - Er ist Vegetarier.
      - Seinen adeligen Stand kann man nicht mit dem der anderen Charaktere vergleichen. Tatsächlich ist solch eine Art von Trennung der sozialen Stände in Anqing nicht vorhanden, weshalb rein das vorhandene Geld darüber entscheidet, wer die Akademie besuchen darf oder nicht. Da sein verstorbener Vater ein reisender Musiker der Sonderklasse war und bald für Opern gebucht wurde, hat Li Zugriff auf den gesamten Reichtum von eben diesem und ist damit der reichste Mann in seinem Land - wenngleich es bei sich zuhause wirklich keine Bedeutung hat.

      Dieser Spielcharakter wurde erst offiziell implementiert nach dem Versterben von Carly Housten und Emiri Sasanuma. Ein neuer Charakter wurde damals zwar angekündigt schon, jedoch ohne offizielle Informationen.

      Aussehen: