The Behemoth War (Raikiri x TheBentoFox)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • The Behemoth War (Raikiri x TheBentoFox)

      The Behemoth War (Raikiri x TheBentoFox)

      The Behemoth War






      Im Jahr 2042 erreichten die Tierversuche ihren Höhepunkt. Die Forscher eines Institutes aus Japan haben es erfolgreich geschafft Tiere zu klonen und somit die Nahrungsmittel Knappheit gänzlich aus zu löschen.
      10 Jahre später geriet die Clon Maschine durch einen Systemabsturz außer Kontrolle. Doch die Klone die aus dieser Marschien stiegen waren stark deformiert. Die Kraft und das Verhalten dieser Klone, wich von allen Aufzeichnungen der Ausgangstiere ab. Diese Tiere schlachteten alle Forscher des Instituts ab und bereiteten sich mehr und mehr auf der ganzen Welt aus. Sie zerstörten Städte und töteten Milliarden von Menschen.
      25 Jahre nach dem Vorfall, war die Welt zu großen Teilen Zerstört und die Menschen Lebten im Untergrund um sich von den "Behemoths" wie sie sie nannten, zu verstecken.
      Doch die Menschen waren Anpassungsfähig. Jede Verletzung die Menschen durch die Behemoths zugefügt bekamen, veränderte nach und nach ihre DNA.
      Mit den Jahren die vergingen und mit den Generationen die folgten, entwickelten sie immer mehr Physische Stärke. Die Menschen entwickelten Waffen um die neue Stärke der Menschen noch weiter zu erhöhen und endlich ihre Erde von den Behemoths befreien zu können.
      X und Y wuchsen im Untergrund auf. Sie lernten wie sie ihrer Übermenschliche Stärke und ihr Geschick mit den speziell für sie angefertigten Waffen, umzugehen hatten. Sie schlossen sich dem Juggernaut Core an und am Krieg gehen die Behemoths Teil zu nehmen. Beide wurden als Rekruten an der Front in ihrem Core aufgenommen. Sie machten sie jeder für sich nach und nach einen Namen an der Front. Eines Tages wurde von der Untergund Regierung eine neue Team Aufstellung ausgegebenen. Die Krieger an der Front sollten in 2er Teams auf die Jagd gehen. So wollten sie verhindern das zu viele Krieger bei einem Angriff, auf einem Schlag getötet worden konnten. X und Y wurden ins HQ beordernt.
      Dort wurde ihnen mitgeteilt das sie vom heutigen Tage ein ein Team bilden werden.
      Wie wird Ihre gemeinsame Geschichte wohl weiter gehen?

      @TheBentoFox


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • Arata
      Arata war gerade auf Erkundungsmission außerhalb der Unterirdischen Stadt Xenon. Seine Einheit bestand aus 4 weiteren Personen, die sich freiwillig meldeten um ihm bei der Erkundung zu unterstützen. Seine Kameraden verehrten ihn, da sie wussten das er jemand war auf den man sich verlassen konnte. Sie wurden in mehrere schwere Kämpfe gegen mehrere Klasse C Behemoths verwickelt worden, als ihn die Nachricht ereilte das er sich im HQ ein zu finden hat. Arata war verwundert Normalerweise war das nicht die Art des hohen Rates, Kämpfer mitten aus einer Mission zurück zu befördern. Er fragte sich was sie dort von ihm wollten,ber war ja nichtmal ein Kommandant. Dennoch gab er den Befehl zur Rückkehr in die Stadt. Sie waren mehrere Stunden unterwegs, erst als die Nacht ins Land brach, kamen sie wieder in der Stadt an.
      Bevor er aber ins HQ ging legte er in der Kaserne seine Rüstung ab und legte seine Armee Kleidung an. Immerhin ziert es sich nicht mit dreckigen und blutigen Klamotten vor den Rat zu treten. Nach dem Duschen und dem umziehen, machte er sich auf zum HQ. Er fuhr mit den Fahrstuhl auf die unterste Etage, wo sich das Büro des Rates befand, klopfte an die Tür und wartete darauf das er den Befehl zum eintreten bekam. Einige Sekunden später machte ihm eines der Ratsmitglieder die Tür auf und bat ihn den Raum zu betreten. Er leistete dem Befehl wie es sich gehörte Folge und stellte sich in die Mitte eben dieses Raumes. Der Ratsführer Kurobashi fing an ihm die Situation zu erklären: „Soldat, ihr Leistungen auf dem Schlachtfeld stehen außer Frage sie sind einer der besten Kämpfer die wir seid langem hier hatten. Dennoch haben wir einen neuen Entschluss gefasst. Wir werden die Teamgröße verringern und zur selben Zeit Feste Teams bilden. Diese sollen sich aufeinander einstimmen um die Verluste im Krieg zu minimieren und die Sicherheit der einzelnen Personen zu erhöhen. Wir haben sie her beordert um ihnen ihre neue Teamkameradin vor zu stellen und ihnen eine Erkundungsmission zu erteilen. Haben sie Einwände Soldat?“
      Arata stand still und rührte sich keinen Millimeter vom Fleck. „Nein Oberratsherr Kurobashi! Ich werde meine Pflicht erfüllen, so wie sie es mir befehlen Sir!“ rief er laut und deutlich.
      „Sehr gut Soldat! Ihre Partnerin sollten ebenfalls jeden Moment hier eintreffen. Wir warten also noch einen Moment auf Sie.“ sprach Ratsherr Kurobashi. Und 2 Minuten später klopfte es an der Tür. Und eine kleine junge Frau betrat den Raum.


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • Remy Cox
      "Nie wieder!", ertönte es aus dem Gang von ihrem Teamkameraden. Remy und die Hälfte ihres Teams waren gerade von ihrer Mission zurück gekehrt, als der Streit auch schon los ging. "Naah~ Du musst zugeben... Wenn das mit dem Haus funktioniert hätte, wäre das ziemlich cool gewesen!", grinste die rothaarige Frau ihrem Kollegen entgegen, welcher sie unsanft gegen die Wand drückte. "Du bist doch WAHNSINNIG!", schrie er sie gerade zu an, worauf sie nur ganz naiv ihren Kopf seitlich legte. Einen kurzen Moment blinzelte sie nur verwirrt und lachte dann, wie ein Kind. "Ein wenig vielleicht! Hab dich nicht so, ich-", ihr Satz und ihre Interaktion mit ihrem dunkelhaarigen Kollegen wurde unterbrochen, als ein Gesandter des Rates kam und den Mann von ihr wegzog. "Oberratsherr Kurobashi will dich sehen.", sagte er kühl zu Remy, welche ihr Grinsen nicht verlor. Sie verschränkte ihre Arme hinter ihrem Hinterkopf und ging an ihm vorbei in Richtung ihres Quartiers. "Also morgen hätte ich Zeit!" Gerade als sie ihren Weg weiter antreten wollte, spürte sie die Hand auf ihrer Schulter, die sie festhielt und ihren Körper in die richtige Richtung drehte. "Jetzt."
      "Spielverderber..~", schmollte sie etwas, doch trat dann wie ihr befohlen wurde den Weg ins Hauptquartier an. Sie überlegte, ob sie jetzt schon Ärger bekommen könnte, aber... Eigentlich dürften sie ja noch gar nichts von dem schlechten Ausgang der Mission wissen. Naja... Noch nicht. Sie machte sich nichts viel daraus, sie waren Soldaten. Soldaten wurden trainiert um irgendwann auf dem Schlachtfeld zu sterben also hatte sie ihnen doch fast schon einen Gefallen getan!
      So empfand sie es zumindest. Sie klopfte sich etwas den Dreck ab, bevor sie an die Tür des Büros mit ihrem Fuß klopfte und danach eintrat. "Kurobashi~", säuselte sie grinsend und sehr unhöflich den Nachnamen ihres Vorgesetzten, als ihre Blicke auf Arata fielen. Ihr Grinsen wich einem verdutzten Gesichtsausdruck und mit einem Ruck drehte sie sich wieder um. "Na, wenn du beschäftigt bist, geh i-"
      "Miss Cox!", hörte sie den Mann in einem sehr strengen Ton sagen, worauf sie nur unbeeindruckt lachte und sich nun doch zu den beiden gesellte. "Ich mach doch nur Spaaaaß~", säuselte sie Oberratsherr Kurobashi entgegen, bevor sie sich an Arata wandte und ihm die Zunge rausstreckte. Das Ratsmitglied seufzte, als würde ihn das Gespräch jetzt schon erschöpfen. Es gab immer wieder Probleme zwischen dieser Soldaten und ihren Vorgesetzten.. Vor allem, da sie nicht einsah, dass sie welche hatte. "Nuun.. Auch für Sie noch einmal, Miss Cox... Sie und Mister Takenashi werden gemeinsam ein neues Team bilden.", während er das sagte, wurde sein Blick gegenüber Remy strenger, welche alles tat um zu signalisieren, dass sie gar nicht zuhörte. Sie guckte in der Weltgeschichte umher, richtete ihre Zöpfe, all sowas. "Sie werden auf ihn hören. Sie werden ihn nicht den Behemoths zum Fraß vorwerfen, um einen Köder zu haben. Sie werden, falls sie Wache schieben nicht-"
      "Jaja, ich hab schon verstanden, machen Sie sich nicht so in's Hemd~ Wenn Sie ihn mit mir in ein Team stecken, dann wollen Sie doch sowieso, dass er stirbt. Oder er ist der heilige Messias und unsterblich.", unterbrach sie ihn unverfroren wie sie war. Sie war eine schreckliche Soldatin, hörte auf niemanden, hatte keinen Respekt und keinerlei Diziplin - aber sie war eine gute Kämpferin. Eine Kämpferin, welche entweder eine starke Hand benötigte oder einen guten Grund auf ihr Team aufzupassen. Beides... hatte sich bewiesener Maßen als schwierig erachtet. "Miss-", begann Oberratsherr Kurobashi und wollte sie eigentlich maßregeln, doch Remy beugte sich nur hinüber zu Arata und lachte etwas. "Wir werden bestimmt viel Spaß haben!", lächelte sie ihn für die Situation unangebracht nett an, bevor sie sich wieder zu ihrem Chef drehte. "War's das dann? Darf ich gehen?"
      Ihr Interesse an ihrem neuen Teamkollegen, an dem System und auch an dem Vorgesetzten war... sehr gering gehalten. Und sie machte keinen Hehl daraus, es zu zeigen.
    • Arata
      Arata stand einfach nur da wie es sich für einen Soldaten gehörte, ohne etwas dazu zu sagen. Doch in seinem Kopf sah das ganz anders aus. Er fragte sich was bei dieser Frau wohl verkehrt gelaufen war. Sie hatte wirklich keinerlei anstand oder Respekt vor ihrem Chef. Normalerweise würde er sie sofort zurecht weisen, immerhin war dieses Verhalten absolut unter aller Kanone. Er fragte sich auch warum der Oberratsherr ihn mit dieser Frau in ein Team gesteckt hat. Er sagte dennoch nichts dazu sondern nahm die Entscheidung einfach hin. Wer war er das er diesen Befehl missachten sollte. Kurobashi fuhr mit seiner Erkältung fort: „Sie beide werden morgen früh kurz nach Sonnenaufgang auf einer Erkundungamission gehen. Wir haben Berichte erhalten das im östlichen Sektor vermehrt Behemoths gesichtet wurden. Sie beide werden das untersuchen. Und Miss Cox... Ich erwarte positive Rückmeldung haben sie das verstanden? Wenn ja können Sie beide wegtreten!“
      Arata machte die militärische Geste und verbeugte sich, im anschluss verließen die beiden Soldaten den Ratsraum. Nachdem die Tür sich geschlossen hatte machte er sich locker und entspannte sich. Er stellte seiner Partnerin ein Bein und sagte: „Hey, was zum Teufel hast du da gemacht? Ein wenig anstand deinen vorgesetzten gegenüber wäre schon angebracht. Ich mein ich hab auch keinen Bock auf dieses rungehampel aber da muss man ab und zu mal durch. Also reiss dich mal ein bisschen zusammen. Übrigens meine Name ist Arata. Wie heißt du? Wir sollten uns bevor wir morgen aufbrechen noch etwas unterhalten. Jedenfalls sollten wir wissen welche Waffen der jeweils andere benutzt und wie der ungefähre kampfstil ist. Damit wir jedenfalls etwas uns aufeinander abstimmen können.“
      Er lachte sie aus als sie nachdem er ihr ein Bein gestellt hatte auf dem Boden ausrutschte. Als er fertig war sie etwas über sie lustig zu machen streckte er sich und hielt ihr dann die Hand hin um ihr auf zu helfen.


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • Remy Cox
      Mit einem Kichern verließ sie den Raum mit ihrem vermeintlichen neuen Partner. "Ich weiß gar nicht, was er hat! Ich bin immer positi- WHA!", ehe Remy sich versah, hatte der eben so stramme Soldat ihr ein Bein gestellt und sie rutschte unvorbereitet zu Boden. "...Eh?", sichtlich völlig verwirrt sah sie zu Arata auf und blinzelte mit beiden Augen überrascht, bevor sie ihr alltägliches Grinsen wieder fand. "Wenn wir für diese Leute raus gehen um zu sterben, sollten doch sie lieber ihren Respekt uns gegenüber zeigen, oder? Immerhin machen wir den anstrengenden Part!", beschwerte sie sich gespielt mit einem sehr sarkastischen Tonfall, um klar zu verdeutlichen, dass es ihr völlig egal war eigentlich. Sie strecke ihre Hand nach seiner aus, zog sie dann jedoch zurück, stand alleine auf und klopfte sich ihre Kleidung ab. Mit einem Grinsen beugte sie sich Arata entgegen und säuselte in sein Ohr ein leises "Du spuckst ganz schöne Töne mit dem 'Zusammen arbeiten', nachdem du so frech warst und eine Lady auf den Boden gezwungen hast~", bevor sie an ihm vorbei in Richtung des Fahrstuhls ging und auf den Knopf drückte. Unschuldig wie ein Lamm verschränkte sie ihre Arme hinter ihrem Oberkörper und grinste ihren neuen Companion an. "Ich bin 'Miss Cox', hast du was an den Ohren? Aber M.C. ist vielleicht kürzer... Oh, oder Missy! Missox?", fragend sah sie an die Decke auf der Suche nach einer annehmbar klingenden Fusion von 'Miss' und 'Cox'. "Mhm. Eigentlich klingt das alles blöd. Bleiben wir bei Remy, ja?!", entschied sie sich keine 2 Sekunden später doch für ihren Vornamen. "Uuuund~ Du darfst dich länger mit mir unterhalten, wenn du mir ein Essen ausgibst!", winkte sie den Wissensdurst ihres Gegenübers mit einem Grinsen ab. Für sie machte es keinen Unterschied, sie nun mehr über Arata wusste oder-
      "Warte."
      Mit einem Mal hob sie etwas skeptisch eine Augenbraue und musterte den wankelmütigen Soldaten. "Arata, so wie in 'Ohhh, mein Held Arata~ Ohne ihn wäre ich niiiemals lebend zurück gekommen~', wie man es viel zu oft beim Essen rum erzählt?", fragte sie ihn fast schon ungläubig. Wieso in aller Welt, sollte man so einen Mustersoldaten gerade mit IHR in ein Team stecken? Sollte das irgendeine Art von Witz sein? Oder sollte er den 'guten Einfluss' spielen? "Wollen die Leute dich so gern tot sehen, dass du dich mit mir rumschlagen sollst? Hast du irgendwie mit der Mutter vom Mister Stock-Im-Arsch dort hinten geschlafen, oder sonst was verbrochen?", kicherte sie unverfroren und direkt heraus, während sie auf das Büro ihres Vorgesetzten deutete.
      Remy konnte es gar nicht fassen. Erst heute kam sie wieder mit ein paaaar Verlusten nach Hause, die unter gewissen Umständen vielleiiiiiicht auch etwas ihr Verschulden war, und schon landete sie beim Vorzeigesoldaten schlecht hin.
      "Vergiss die Frage, ich neck' dich doch nur, mein neuer bester Freund~♥", kicherte sie etwas, als der Fahrstuhl sich hinter ihr endlich öffnete und sie direkt hinein ging.
    • Arata
      Arata war nicht verwunder darüber wie sie war, immerhin hatte er schon viele Geschichten über "psycho cox" gehört. Sie solle eine verrückte Behemoth Liebhabern sein die sie eher als Freunde oder Kinder sieht. Manche sagten sogar sie würde sogar mit welchen schlafen wenn sie könnte. Aber das wichtigste war, war das sie bei jeder Mission so gut wie die Hälfte ihrer Kompanie verloren habe. Das war das pure Gegenteil von ihm, denn er kam so gut wie immer mit allen mitglieder der Kompanie zurück. Selbst wenn sie schwer verwundet waren, hatte er sie immer mit zurück gebracht. „Meine Güte du redest ja ohne Punkt und komma. Holst du auch mal Luft wenn du redest? Dann also Remy in Ordnung, ich hoffe auf gute Zusammenarbeit. Ich werd wohl aufpassen müssen das ich dich nicht umrenne wenn ich in den Kampf ziehe. Ich mein bei so einer halben Portion wie dir könnte das schon mal. Passieren.“ neckte er sie zurück.
      Und wie war das bitte? Er solle ihr etwas zu essen ausgeben damit sie mit ihm sprechen würde? War ja klar das sie. Mit soetwas um die Ecke kommen würden. Immerhin wurde man von der Regierung nur nach Leistung bezahlt. Je besser man war desto besser wurde man auch bezahlt. „Na gut ich werd dir was zu essen ausgeben. Nich das du mir vom Fleisch fällst wenn wir unterwegs sind.“ sagte er und grinste dabei hämisch.
      Da sie die Geschichten über ihn wohl bereits kannte machte es die Erklärung einfacher. „Ja ich bin Arata oder in den Kompanien wohl besser bekannt als Klingenmeister Arata. Ich kenne die Geschichten über mich, aber teilweise wird in ihnen auch sehr übertrieben. Ich tue immer das was ich für richtig hallte. Obwohl es heißt das wir Kameraden zurück lassen sollen die das Leben der anderen gefährden würden, mache ich das was ich will und nicht das was die Regeln von mir verlangen. Und über dich hab ich auch bereits Geschichten gehört. Du wirst unter den Kompanien als Psycho Cox betitelt. Was genau is denn an diesen Geschichten dran?“ fragte er sie mit einem leichten lachenden Unterton.
      „Ich kann dir aber leider auch nicht sagen warum die uns zusammen in ein Team gesteckt haben. Und nein hab ich nicht vielleicht warst du ja mit dem oberratsherrn in der kiste und warst ihm zu schlecht.“ sagte er während er sich lachend Gegend wie Wand lehnte.
      Auch Arata stieg mit ihr in den Fahrstuhl und die beiden machten sich auf den Weg auf eine der oberen Ebenen. Dort gingen sie in seine Stammtaverne uns setzten sich an den Tisch. Nach einigen Sekunden kam die Kellnerin zu ihnen und fragte Arata: „Das selbe wie immer Arata?“ und er erwiderte mit einem Lächeln: „Ja ich nehm das selbe wie immer Lumina und einmal das was die kleine möchte. Danke.“


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • Remy Cox
      Unerwartet amüsiert über den doch nicht so wortkargen Soldaten hob sie grinsend eine Augenbraue. "Na, da ist aber jemand harsch~", lachte sie leise. "Mag sein, dass du mich aus Versehen übersiehst, aber meine liebliche Betsy sicher nicht! Also mach dir da mal keine Sorgen!" Sie hatte ja erst bei seinem braven Soldatengehabe gedacht, ein Gespräch würde mit ihm langweilig werden, aber dieser Mann gab ihr ja richtig Paroli. Vielleicht würde das ja doch ganz lustig werden. "Oh, du gibst mir wirklich was aus? Es lohnt sich ja richtig dein Partner zu sein!", grinste Remy ihm entgegen, während etwas mit einem ihrer Zöpfe spielte und ihn sich um einen Finger wickelte. "Psycho Cox! Das gefällt mir! Kurz, knackig, einfach auf den Punkt gebracht! Wenn auch ein wenig unkreativ, findest du nicht?"
      Seine Frage nach ihren Geschichten für's Erste ignorierend beugte sie sich ihm grinsend entgegen mit den Worten "Würde er mit mir schlafen, würde er mich eher befördern!"
      Der Fahrstuhl schloss sich vor ihren Augen und während der Fahrt ließ die kleine rothaarige Dame etwas ihren Kopf auf ihrem Nacken kreisen. "Geschichten gibt es erst, wenn ich mein Essen habe~", grinste sie und klatschte verspielt ihre Hände zwei Mal zusammen, beim Gedanken an ein kostenloses Essen mit einem Typen, der vielleicht doch kein Kotzbrocken war. Zumindest störten sie seine Sprüche nicht, wieso auch?
      In der Taverne setzte sie sich Arata gegenüber und stützte ihren Kopf mit ihren Ellenbogen auf dem Tisch ab, während sie begeistert sich das Menue ansah. Als die Kellnerin kam, sah sie kurz zwischen den beiden hin und her. "Ihr seid aber vertraut~", säuselte sie etwas vor sich hin, während sie die Kellnerin ein sehr einfaches und schlichtes Essen als Bestellung aufnehmen ließ. Eine Gemüsepfanne mit Sojabohnen. Gemüse war unter den weltlichen Umständen genauso schwer zu bekommen wie normales Fleisch, und ihr neuer Partner durfte ihr ruhig Essen ausgeben, dass nicht aus billigen Tabletten für die Energieaufladung bestand, oder aus einer blöden Dose. Nachdem Lumina sie verließ, tippte sich Remy mit ihrem Zeigefinger übertrieben in die Wange hinein und tat gespielt als würde sie nachdenken. "Mhh~ Ich weiß nicht genau, was man sich erzählt über mich, wenn ich ehrlich bin... Ich höre nicht sonderlich oft zu..", gab sie die wohl offensichtlichste Information Preis, die man von ihr haben konnte. "Also es stimmt, dass ich einen Faible dafür habe, Behemoths fest zu ketten, statt zu töten. Es stimmt nicht, dass ich selbst Kettenspiele an mir machen lasse, zumindest bisher noch nicht. Es stimmt, dass ich mich gerne mit den riesigen Monstern unterhalte, die sind SOLCH gute Zuhörer, sag ich dir! Es stimmt nicht, dass mit einem schlafen würde, ich meine, ich bin winzig und sie sind riesig, es würde mich zerfetzen!"
      So zählte sie nach und nach auf, was sie zumindest wusste, was man über sie erzählte.
      "Oh, es stimmt aber, das ich mal einen Kameraden in das Maul eines Behemoth reingeschubst hab! Aber er soll nicht weinen, ich habe seinen Kiefer doch festgesetzt gehabt, ihm konnte doch gar nichts passieren!... Na gut, es hätte viel passieren können, zuzugegeben, ABER! Aber er hat überlebt und sein wir ehrlich: Sein Tattoo an diesem Arm hatte mich sowieso gestört, er ist besser ohne den Arm dran! Ich meine... Ein Vogel? Als Soldat? Komm schon, wir sind nicht die Befreiungskämpfer, wir sind das Kanonenfutter. Sonst... uhm..."
      Nachdenklich sah sie sich um und blickte erneut zu Arata. Ihr kindliches Grinsen verschwand und für einen Satz, sah sie ihm fast schon ernst entgegen. Für den Satz: "Es stimmt, dass ich denke, dass wir Menschen keine Chance haben und dass alleine deshalb die Monster dort draußen den Sieg verdient haben. Natürliche Selektion, wenn du so willst.."
      Mit dem Satz kam die Kellnerin zurück mit ihrem Essen, und das kindliche Grinsen war wieder da, als wären die letzten 5 Sekunden niemals passiert. Direkt machte sie sich über ihre Gemüsepfanne her und gab ein genüßliches "Mhhhh~ Viel besser als diese dummen Ernährungstabletten und Dosen~!" von sich, sich sichtlich freuend über die Einladung.... Und vor allem darüber, dass es nicht auf ihre Rechnung ging.
    • Arata
      Arata hörte ihr genau zu, war aber dennoch verwundert das sie so über die Behemoths sprach. Er konnte und wollte es nicht verstehen das sie so dachte. Die Menschen sollen sich von diese Viechern umlegen lassen? Die Frau ist doch total Durchgeknallt dachte er sich. Das sie sogar ihre eigenen Kameraden in den Tod gehen lassen würde, wenn es ihr gerade in den Kram passte, machte ihn wütend. Doch jetzt verstand Arata warum der Oberratsherr sie mit ihm in ein Team stecken würde. Er war immerhin in der Lage mit so gut wie jeder Situation klar zu kommen, sei sie auch noch so schwer. Doch einen Entschluss faste er, er würde sein Leben nicht für diese Frau einfach so wegschmeißen, wenn die Situation zu aussichtslos werden würde, dann würde er sie zurück lassen, immerhin würde sie für ihn einen scheiß tun. Sein Blick wurde finsterer und man konnte die Wut leicht in seinen Augen sehen. „Weist du ich werde mit dir zusammen arbeiten, aber eines versichere ich dir. Ziehst du ein ding ab was mich in Gefahr bringt, wirst du es definitiv bereuen. Ich werde es mir merken und solltest du dann irgentwann in Gefahr kommen drauf zu gehen werd ich mich dran erinnern und dann lass ich dich draufgehen. Das wiederspricht zwar eigentlich dem was ich sonst immer getan habe. Aber bei so einer Person wie dir erfordert es halt andere Maßnahmen. Und sei dir sicher das ist ein Versprechen!“ sagte er mit finsterer Miene.
      Nachdem er ausgesprochen hatte fing auch er an sein Essen zu essen. Doch als er sie beim Essen sah verging ihm nach und nach der Appetit. Tischmanieren hatte sie wohl auch keine. Das kann ja heiter werden dachte er sich. „Kannst du nichtmal anständig essen? Meine Güte is dir in der Kindheit ein Lastwagen über die Birne gefahren?“ sagte er leicht angesäuert über ihr Verhalten.


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • Remy Cox
      "ICH? Dich in Gefahr bringen? Für wen hältst du mich!?", gespielt gekränkt sah sie ihn an und symbolisierte mit ihrer Gabel einen Stich in ihre Brust, bevor sie das Schauspiel in einem Schmunzeln untergehen ließ. Mit rausgestreckter Zunge sah Remy ihren neuen Teamkollegen an. "Ich werde brav sein, wie ein Schmusekätzchen, immerhin hast du mich zum Essen eingeladen~", säuselte sie grinsend, während sie ganz unverfroren einfach weiter aß. Sie leckte sich kurz mit ihrer Zunge über die Lippen, und sah einen Moment nachdenklich an die Decke auf seine Nachfrage. "Hm.. Also ich denke, dass ich nicht überfahren wurde, nein.. Hätte ich vermutlich mitbekommen!", antwortete sie mit ernster Absicht dahinter. "Ich bin nicht daran gewöhnt mit jemandem zu Essen, sieht es wirklich so schlimm aus?" Bei dieser Frage neigte sie naiv ihren Kopf seitlich und sah Arata mit großen Augen an. Meistens aß sie in ihrem Quartier, und auch wenn sie unter Leuten war, aß sie meistens nicht mit. Sie nervte nur ein wenig und verschwand dann wieder für sich, ihr Interesse an ihren Mitmenschen war einfach sehr stimmungsabhängig und so führte sie manchmal einfache Gespräche nicht zu Ende. Mit ihrem Ellenbogen wischte sich Remy den Mund ab, bevor sie zu ihrer Frage an ihren Gegenüber einen kleinen Schmollmund hinzufügte.
      Aus den Augenwinkeln musterte sie die Kundschaft um sich herum und tatsächlich musste sie innerlich zugeben, dass ihr Essensverhalten... anders aussah. Ein mutmaßliches Pärchen neben ihnen tuschelte vor sich hin und sah immer wieder hinüber zu Arata und Remy, worauf die rothaarige Frau sich schmollend am Hinterkopf kratzte. "Mhm~" Schnell setzte sie wieder ihr Grinsen auf und lehnte sich betont übertrieben zurück in ihren Stuhl. "Nächstes Mal, wenn du mich einlädst, nehme ich das Essen einfach mit nach Hause, dann musst du es nicht sehen!", schlug sie dem Soldaten, der vor ihr saß, stolz vor, als hätte sie gerade die Idee des Jahrhunderts gehabt. Danach aß sie genüßlich ihr Essen weiter - Sie würde wohl kaum innerhalb der nächsten paar Sekunden lernen, wie man sich am Tisch mit anderen verhält und das sollte als Soldat auch nicht wichtig sein. So empfand sie es zumindest. Tischmanieren und Höflichkeiten... Sie sah nicht den Zweck dahinter. Es würde sie nicht retten und um sie herum gab es sicherlich niemanden, der ihr mehr oder weniger auf dem Kampffeld helfen würde, wenn sie bessere Manieren hätte. Obwohl sie ihre Kameraden in Gefahr brachte mit ihrem Leichtsinn, empfand sie sich genauso als 'Opfer der Umstände' wie es wohl jeder tat. Nur dass sie nicht mit dem Finger auf wen anderes zeigte. "Ist damit der uhm... obligatorische Menschencheck von mir, den du wolltest abgeschlossen? Oder kribbelt es dich noch in den Fingern?" Überhaupt hatte es sie eigentlich überrascht, dass er sie tatsächlich zum Essen eingeladen hat und nur etwas über die Gerüchte hören wollte. Vielleicht war er ja einfach nur interessiert an Gossip. "Ich entnehme deiner Drohung, mich auf dem Schlachtfeld zurück zu lassen, einfach mal, dass ich den Check nicht bestanden hab und keine Freundschaftsanfrage von dir bekomme, ja?", kicherte sie etwas beim Versuch einen Schmollmund zu formen, doch... sie schien sich viel zu sehr über ihren eigenen Spruch zu freuen, weshalb das Kichern einfach stärker war.
    • Arata
      Arata bemerkte die blicke der anderen Menschen, dennoch ließ wr sich von ihnen nicht stören. Diese Angsthase, die über andere lästern und sich das maul zerreißen, während sie im Untergund in Sicherheit saßen und andere ihren Dreck weg machen lassen, waren ihm vollkommen egal.
      „Der test ist vorbei, allerdings war es kein test ob wir Freunde werden sondern ein test ob du es wert bist das ich für dich mein Leben einsetzte wenn es hart auf hart kommt. Doch mit deiner Einstellung würdest du mich ebenfalls auf dem Schlachtfeld verrecken lassen. Also tue ich es dir gleich. Für mich ist es unter Kameraden ein Geben und Nehmen. Ich gebe mein Leben Dafür das sie aufjedenfall nach Hause kommen und sie geben mir ihr Vertrauen und ihren gehorsam meinen befehlen gegenüber und dieses nehme ich gerne an im Tausch für mein Leben. Doch du gibst mich nichts was ich nehmen kann also gebe ich dir auch nichts. Klar soweit?“ sagte er mit ernster Stimme. Sie sollte merken das sie mit ihrer einstellung und ihrem Verhalten bei ihm auf granit beißen würde.
      Er as sein Essen auf und legte das Geld und etwas mehr als Trinkgeld auf den Tisch. Dannach stand er auf und sagte: „Ich werde jetzt in die Kaserne zurückkehren und das solltest. Du auch bald tun. Wir treffen uns morgen kurz vor Sonnenaufgang am Tor. Wehe du kommst zu spät!“
      Arata stand auf und winkte Lumina zum Abschied zu und sie winkte ihm mit einem Lächeln zurück. Es war bereits spät am Abend als er die Kaserne erreichte. In seinem Zimmer angekommen nahm er ein Bad und rasierte seinen Bart. Nach dem Baden schärfste er noch seine Waffe und befreite seinen Anzug von Staub und Blut. Als er alles erledigt hatte legte er sich ins Bett und gönnte sich etwas Schlaf. Erst am frühen Morgen wachte er wieder auf. Er Frühstückte und machte sich frisch. Dannach legte er seinen Anzug an und schwang sein Schwert auf seinen Rücken. Arata verließ die Kaserne und machte sich auf dem Weg Zim Ausgangstor. Kurz vor dem aus gemachten Zeitpunkt stand er am Tor und wartete auf Remy.


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • Remy Cox
      "Alles klar, Sir~", belächelte sie nur seine harte Ansage ihr gegenüber. Ob sie zusammen zurück kommen würden, lag wohl in den Sterben. Remy aß ebenfalls ihren Teller leer, und zog einen kleinen Schmollmund. "Wehe, du kommst zu spät!", imitierte sie ihren fragwürdigen Artgenossen, während sie ihm einen Moment nachsah, bevor sie aufstand und sich ebenfalls auf den Weg machte. Gerade als sie aus dem Lokal trat, hörte sie hinter sich ein lautes "Hey! Cox!"
      Einen Moment ließ die Rothaarige ihren Kopf auf ihrem Nacken kreisen, bevor sie sich umdrehte und einen anderen Soldaten mit einem Grinsen begrüßte. "Hey, Ter- URGH.", ihre Begrüßung wurde mit einem Schlag in die Magenkuhle unterbrochen, worauf sie kurzzeitig auf ihre Knie rutschte und sich nur bemühte ihr kostenloses Mahl im Magen zu behalten. Nach einem Moment raffte sie sich wieder auf und lachte etwas. "Das... hatte ich wohl verdient..", gab sie frei zu, während sie sich die Knie abklopfte. "Und findest DU, wir wären jetzt quitt?", gab der aufgebrachte Soldat vor ihr als sarkastische Frage von sich. Einen Moment tat Remy zwar so, als würde sie tatsächlich drüber nachdenken, bis sie ihre Arme öffnete und mit einem Grinsen sagte "Schlag lieber nochmal zu!". Diese Art von ihr brachte die Leute in Rage. Genau solche Dinge, doch der Soldat tat wie vorgeschlagen und holte noch einmal zum Schlag aus, als sie merkte, dass er nicht erneut auf ihren Magen zielte. "W-Warte, warte, nicht in's Gesicht!!", rief sie fast schon panisch und zog ihren Kopf zur Seite, was den Schlag zwar dämpfte, aber ihn nicht komplett negierte. Einen Moment hielt sie sich ihre rechte Schläfe, während der Soldat undeutlich etwas murmelte und wegging. Er hatte sich wohl genug Luft gemacht. Als Remy ihre Hand von ihrer Schläfe nahm, sah sie etwas Blut an sich herunter laufen und seufzte. "Er kann doch eine Frau nicht in's Gesicht hauen..~", nuschelte sie beleidigt, bevor sie ihren Weg in ihr Quartier aufnahm. Als sie eintrat, war das Blut schon die gesamte Schläfe hinunter gelaufen, was sie erst desinfizierte, bevor sie ihre Zöpfe öffnete und sich in die Dusche begab. Nach der Dusche klebte sie ein großes Pflaster mit kleinen Bärchen auf ihre Wunde, statt sie ordentlich zu verbinden und grinste glücklich. "Passt!"
      Sie beendete den Tag mit der restlichen Routine, bis der nächste begann und sie etwas genervt auf die Uhr sah. "Wehe, du kommst zu spääät... Was tust du, wenn ich einfach weg bleib? Petzen?", wie ein bockiges Kind überlegte sie erst, ob sie es drauf ankommen sollte, entschied sich aber dann aktiv dagegen. Sie kleidete sich neu ein, warf sich ein paar Ernährungspillen ein um ein Frühstück zu überspringen und bewegte sich in Richtung des Tores. Sie wäre vielleicht auch pünktlich gekommen, wenn sie nicht an dem inneren Posten vor dem Tor erst mal wieder ihren schlagfertigen Freund besuchen müsste. "Terence~", säuselte sie dem Soldaten entgegen, dem sie ihr neues Pflaster verdankte. Dieser drehte sich seufzend zu ihr um, und wuschelte ihr durch die Haare als wenn nichts gewesen wäre. "Gib mir meine Betsyyy~", schnurrte sie ihm gegenüber fast wie eine Katze, als er tat wie ihm gesagt und ihr bereit willig diese viel zu große Chain-Gun reichte, welche Remy glücklich umarmte und danach auf ihren Rücken schnallte. "Danke schööön~"
      "Bitte, stirb da draußen.", erwiederte er auf eine sehr kühle Art, worauf die kleine Frau sich noch einmal zu ihm umdrehte. "Du würdest mich vermissen!", hielt sie ihm wohl wissend vor, worauf der Soldat schon fast ein wenig grinsen musste. Mit ihrer Waffe, welche sie aus... Sicherheitsgründen nicht mehr mit in die Kaserne nehmen durfte, machte sie sich nun auf und winkte von Weitem schon ihrem neuen Partner zu. "Arataaaa~!", rief sie über die letzten Meter, als würde sie einen alten Freund begrüßen, bevor sie vor ihm anhielt und sich etwas zu ihm hoch beugte. Sie strich sich etwas die Haare aus dem Gesicht und drückte ihr Bärenpflaster etwas fester, während sie sagte "Wenn ich meine Betsy auch mit in mein Zimmer nehmen dürfte, wäre ich bestimmt pünktlich gewesen!" als sehr lausige Entschuldigung für ihre geringe Verspätung. "Bitte, nicht bestrafen, Cap~tain!", lachte sie ihm entgegen, das 'Captain' bewusst sehr albern und sarkastisch betont.
    • Arata
      Er wartete einige seit lang bis Ramy endlich sich auch mal zum Tor bequemte. Er wusste das sie gelogen hatte, sie war viel zu leicht zu durchschauen für ihn. Als sie endlich beim ihm ankam und ihn so komisch ansprach, antwortete er: „Schrei nich so zum Fruchtzwerg. Hau die Hacken in Teer, damit wir endlich los können. Und warum darfst du deine Waffe nicht mit auf dein Zimmer nehmen? Hast du damit jemanden nen zweites Poloch geschossen oder was?“
      Nachdem die beiden endlich bereit waren die Mission zu beginnen, nickte er den Soldaten die das Tor bewachten zu um ihnen zu symbolisieren, das sie das Tor öffnen sollten. Es dauerte einige Zeit bis das Tor Komplett geöffnet war. Doch als es endlich so weit war und das Tor weit genug auf war, brachen die beiden auf. Draußen sah man eine Einöde. Die Gebäude waren zerstört und alles lag in Trümmern. Arata würde sich wohl niemals an diesen Anblick gewöhnen. Jedes Mal wenn er nach draußen ging, durchfuhr in ein kalter Schauer. Sie waren so ruhig wie möglich und verständigten sich nur mit fingerzeichen. Er wollte nicht das die Behemoths auf sie aufmerksam wurden nur weil sie zu viel quatschten. Je tiefer sie ins feindgebiet eindringen, desto gefährlicher wurde es. Am Anfang waren es nur D Rang Behemoths doch schnell fielen auch C Rang Behemoths über sie her. Arata tötete so viele Behemoths wie er konnte, während Remy eigentlich nur mit ihnen herumspielte. Nach mehreren blutigen kämpfen fragte Ramy: „Sag mal was zur Hölle tust du hier? Das hier ist kein Spielplatz für kleine Kinder. Nehm den scheiß gefälligst mal etwas ernst“
      Doch gerade als er seinen Satz beendet hatte, brach ein riesiger Behemoth durch das Gebäude, in dessen Schatten die beiden standen. Dieser Behemoth war riesig und schleuderte die beiden mit nur einem hieb mehrere Meter nach hinten. Arata schaffte es gerade noch sein Schwert vor sich zu halten, um den Schlag etwas ab zu fangen. Als er anfing den Behemoth mit seinen Augen zu analysieren, wusste er sofort welchen Rang dieser hatte. „Ramy Pass auf, dieses scheiß Vieh ist ein Rang A Behemoth. Wir müssen verdammt aufpassen, sonst killt und dieses riesen vieh!“ rief er ihr aus mehreren Metern Entfernung zu.


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • Remy Cox
      "Fruchtzwerg?! Du freust dich ja gar nicht über mich!", schmollte sie gespielt ihm entgegen, bevor sie sich am Hinterkopf kratzte. "Deine Geschichte, wieso Betsy nicht auf mein Zimmer darf, klingt lustig! Aber~ Es war eher ein... uhm.. nennen wir es Missgeschick..? Ich meine.. Wie hätte ich denn wissen sollen, dass direkt die ganze Wand nachgibt!? Ich habe nur ein.. Naja zwei.. Okay, vielleicht 7 Haken durchgeschossen.. Ich habe mich nur an Innenarchitektur versucht! Ich... würde mich an deiner Stelle nicht buchen.", erzählte sie unverblümt und chaotisch wie sie eben war von dem Vorfall, der zu einer Renovierung von einigen unteren Geschossen der Quartiere vor ein paar Jahren geführt hatte. Als ihre Begründung für das Chaos mehr als.. unbefriedigend gewesen war für den Rat, wurde ihr das Recht versagt Betsy mit auf ihr Zimmer zu nehmen. Ihre kleine Axt würde sie zwar noch mittragen dürfen, jedoch warf jeder Soldat, der bei dem Vorfall beteiligt gewesen war, einen sehr strengen Blick auf sie, wenn sie die Waffe auch nur in die Hand nahm.
      Remy verschränkte ihre Arme hinter ihrem Kopf und folgte ihrem neuen vermeintlichen Partner. Man konnte ihrer gesamten Körpersprache ansehen, dass es ihr schwer viel leise zu sein und die Ruinen sie emotional nicht mehr zu rühren schienen, aber sogar jemandem wie ihr verging das Grinsen bei dem Anblick. Sie folgte Arata etwas schmollend, aber letzten Endes still weiter in das Gebiet, mit ihrer Hand vorsichtshalber am Gurt ihrer geliebten Betsy. Als die für sie endlos wirkende Stille endlich von dem Knurren der Behemoths durchbrochen wurde, brach auch sie ihr Schweigegelübde und ließ Betsy das tun, was sie am Besten konnte: Mit den Enterhaken an ihren Geschossen schaffte sich Remy eine ganze Reihe miteinander verketteter Behemoths, die durch die Ketten einen Anblick von einer Marionette ähnelten. Beim Versuch sich zu befreien, sah es fast aus als würden sie einen ulkigen Tanz miteinander aufführen und Remys Begeisterung darüber äußerte sich in einem lauten Gelächter, während sie versuchte ihre Bewegungen zu imitieren. Als sie dann von ihrem Kollegen die Beschwerde hörte, wollte sie sich gerade über seine Verkrampftheit beschweren, als der Rang A Behemoth das einseitige Gespräch unterbrach und sie nach hinten schleuderte. Beim Versuch den Schlag mit ihrer Betsy abzuschmälern, scheiterte sie kläglich. Sie schlug sich ihre Chain-Gun auf diese Weise beinahe gegen den Kopf, dafür aber sehr zielsicher gegen ihr Knie, welches glücklicherweise mit einem Schoner abgedeckt war. Ihr kurz gewachsener Körper hätte dem vermutlich sonst nicht stehen können. Gerade als sie aufhörte zu rutschen, hörte sie das Gemecker von Arata und stöhnte genervt. "Ich bin vielleicht kein Profi so wie du, aber ich bin VERDAMMT NOCHMAL nicht blöd! Ich SEHE wie riesig, der Fettwanz ist und ich SEHE er auf mich zugestürmt kommt und-...Warte. Was?"
      Ganz in ihrem Ärger über die Anweisungen von Arata bemerkte sie nur peripher wie dieses riesige Monster in ihre Richtung gesprescht kam und bekam kurz einen Schrecken, der sie Erstarren ließ. Plötzlich war ihr der Moment der Stille zwischen Arata und ihr doch lieber gewesen. Sie richtete ihre Betsy auf eine Ruinenwand und drückte an Abzug. Der Haken zischte aus ihrer Waffe und zog kurz darauf Remy hinter sich her, weshalb sie schnell an der Wand hing mit ihrer kleinen handlichen Axt den Haken direkt wieder aus der Wand hebelte und auf einem schiefen Grund Halt fand. Einen Moment sah die rothaarige Chaotin sich um. Um sie herum waren mehr als genug alte Häuserruinen, an Bewegungsfreiheit sollte es ihr also nicht scheitern, aber die Größe von dem Wesen machte ihr tatsächlich ein paar Sorgen... Aber eines war wohl bei jedem Lebewesen gleich: Es muss sich bewegen können um zu töten. Ihre Haken durchdrangen die Haut zwar nicht, aber die Klauen dieser Monster durchschlagen sie für gewöhnlich auch nicht ohne Weiteres. Sie ging hinunter auf die Knie, drückte ihren Haken wieder zurück in den Lauf und zielte nacheinander auf den Boden neben dem Behemoth und danach direkt neben das Bein. Kurzerhand zogen sich die Haken zusammen und das Monster fiel unweigerlich von dem Schwung zu Boden. "HEY, uhm.. Töten ist nicht so mein Ding!", rief sie quer auf die andere Seite zu Arata. Sie wüsste nicht, wie sie mit ihren Waffen ein Monster wirklich töten könnte, da sie eher für Rumspielen und für die Flucht prädestiniert war. Das war einer der Gründe, weshalb sie zumindest wusste, dass sie ohne einen Partner hier draußen nicht auf Dauer überleben würde und... Was sollte man sagen? Sie hatte keine Gruppe. Sie hatte nur einen Mann. Wenn er sie zurück ließe, wäre sie am Arsch also versuchte sie zumindest nützlich zu sein. Mit zwei weiteren Haken fixierte sie noch den Hals am Boden, doch das sollte es auch sein mit ihrer Anteilnahme. In ihrer - wie sie glaubte - sicheren Entfernung setzte sie sich in Schneidersitz auf den Boden und zielte nur vorsichtshalber noch mit Betsy auf das Monster.
    • Arata
      Immerhin konnte sie mit ihrem Gewehr umgehen. Bewegung und zielgenauigkeit hatte sie drauf,das beeindruckte ihn ein wenig und er sah ihr dabei zu wie sie den A Rang Behemoth festsetzte. Ihr Rufen hörte er,aber warum zur Hölle konnte sie keinen Behemoth töten, fragte er sich. Daraufhin rief er zurück: „In Ordnung. Halt das mistvieh einfach nur fest!“
      Er sprang an den Trümmern eines eingestürzten Hauses hinauf, das in der unmittelbaren Nähe des festgesetzten Behemoths stand. Mir viel anflauf sprang er von oben herab und schwang dabei sein Zweihandschwert von seinem Rücken. Kurz bevor er den Behemoth erreichte holte er mit aller Kraft aus und durchtrennt den Kopf des riesen Behemoths. Er rief Ramy zu, nachdem er den Behemoth erlegt: „Du kannst ihn jetzt wieder freilassen Remy. Der sollte sich eigentlich nicht mehr bewegen. Komm rüber und lass uns die wichtigen Teile herausschneiden und einsacken!“
      Diesee teil war bei dem Rang der den Behemoth hatte sehr wichtig. Hörner, Zähne und krallen konnte man zu Waffen und Munition schmieden. Auch seine Waffe wurde aus Teilen eines A Rang Behemoths geschmiedet. Ramy sackte ihre Munition wieder ein und Arata began währendessen die Teile ein zu sammeln.
      Nachdem beide die Arbeit erliegt hatten sagte Arata: „Das war ja schonmal für den Anfang gar nicht so schlecht Remy. Ich hatte weniger von dir erwartet als ich bekommen hab. Wenn das weiter so geht, wird aus unserer zusammenarbeit ja wohl doch noch was. Aber genug geplappert lass uns weiter gehen. Wir sind nich nicht am Zielort angekommen. Also los auf geht's!“
      Und so machten die beiden sich weiter auf den Weg zum markierten Ort. Es dauerte noch eine Weile bis so dort ankamen. Doch das komische war, war das es keine weiter Behemoth Angriffe mehr gab. Arata kam das Irgentwie seltsam vor und in ihm machte sich ein mulmiges Gefühl breit.


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • Remy Cox
      Ganz entspannt blieb die junge Dame auf ihrem Vorsprung sitzen, bis die Luft rein war und sie ihren Haken vor Aratas Füße schoß um sich runterziehen zu lassen. Das Abbremsen wollte zwar nicht so wie sie, weshalb sie durch den Schwung, den sie drauf hatte etwas nach vorne stolperte, doch sie überspielt es mit einer übertriebenen vor ihrem Kameraden und einem Lachen. Betsy wieder auf dem Rücken verstaut, zog sie ihre kleine Axt und löste mit Hilfe der Hebelwirkung ihre Haken, manche einfacher - manche schwerer, von dem Leichnam, welche sie direkt wieder verstaute. Sie strich mit ihren Fingern über den leblosen Körper des Behemoths und war einfach fasziniert von der festen ledrigen Haut. Der Haut, die sie zwar mit ihrer kleinen Axt schneiden könnte, aber mit ihren Haken nicht. Mit ihrer Axt schnitt sie an einige Stellen des Körpers im Vorbei gehen ihre Initialen hinein und... man konnte ihrem Gesicht ansehen, das sie es sichtlich genoß. Diese Wesen waren so viel unkomplizierter als Menschen. Sie kamen, hassten einen und versuchten dich zu töten. Ende. Einfach unkompliziert.
      Als das erledigt war, verschränkte sie ihre Arme hinter ihrem Kopf und grinste Arata etwas an. "Nur du schaffst es einer Frau in einem Satz sowohl ein Kompliment als auch eine Beleidigung zu verpassen~ Du darfst dich ruhig mit noch einem Essen bei mir entschuldigen, dass du mich unterschätzt hast!" Mit diesen Worten steckte sie ihm die Zunge raus und folgte ihrem Partner unauffällig. Nunja.. So unauffällig wie es ihr möglich war. Sie hüpfte unausgelastet auf und ab und sah um sich herum. Die verfallenen Gebäude gaben ihr persönlich viel Spielraum, jedoch wurde sie langsam nervös. Ihre Missionen verliefen für gewöhnlich nicht gut, weshalb sie auch nie sonderlich weit hinaus kam. Sie erreichten eine Stelle, wo die Ruinen immer weniger wurden, und damit auch ihre Bewegungsfreiheit. Wäre sie nicht sowieso so ein seltsames Nervenbündel, könnte sie es vermutlich besser verstecken, so aber sah sie sich gezwungen diese erdrückende Stille zwischen den beiden Soldaten zu unterbrechen. "Hey, uhm.. Wie weit bist du gewöhnlich draußen? Wenn du nicht gerade neue Partner unterschätzt oder Kellnerinnen schöne Augen machst, meine ich. Quasi.", Remy versuchte ihre Unsicherheit mit einem Grinsen zu überspielen, aber kam nicht drum herum selbst das Zittern in ihrer Stimme zu merken. Übertrieben räusperte sie sich und sprang auf einen kleinen Felsvorsprung neben sich. Er war etwas rutschig, weshalb sie zwischenzeitlich ihre Axt in den Stein rammte um nicht abzurutschen. "Ich will nur etwas die Stim-"
      Bevor sie ihren Satz zu Ende sprechen konnte, hielt sie sich selbst vor Schreck den Mund zu, als sie auf der anderen Seite des Felsens einen kleinen Krater erblickte. Was sie sah, faszinierte sie zwar, doch.. es gefiel ihr nicht in erster Linie. Sie sah eine Gruppe Behemoths, eingerollt wie Tiere und... schlafend? Einen Moment, war ihr Blick wie gefesselt von den Kreaturen zu ihren Füßen. Wenn sie schliefen, waren sie doch fast schon süß. Wie eine gefährliche gruselige mutierte Katze, die dich mit Haut und Haaren frisst, wenn sie dich sieht.
      Da sie sich trotzdem etwas unwohl dabei fühlte so nahe an den Wesen zu sein, die jeden Moment aufwachen könnten und vermutlich nicht begeistert von ihrem Gast wären, drehte sie sich etwas steif von dem Abgrund weg, rutschte den Felsen wieder hinunter, wobei sie bei ihrer Landung etwas abrutschte und nach vorne stolperte. Remy lief hinüber zu Arata und ohne viele Worte zu verlieren, griff sie ihn an den Schultern und schob ihn weiter in die entgegen gesetzte Richtung des vermeintlichen Schlafplatzes der Behemoths. "Das.. willst du nicht sehen.", nuschelte sie betont leise, wie man es von einer lauten Persönlichkeit wie ihr nicht kannte, bevor sie wieder ihre Finger von ihm ließ.
      Es war nicht so, dass Remy es verheimlichen wollen würde, er würde verstehen, dass da etwas... nicht... sonderlich.. gutes lauern würde. Doch wollte sie vermeiden, dass ihr Partner auf die Idee kam ihnen im Kampf zu begegnen, so lange sie eine Art 'Überraschungseffekt' hatten. Sie hatte zwar Felsen um sich herum, jedoch keine guten Vorsprünge um sich auch zu halten. Könnte sie sich nicht halten, könnte sie nicht schießen. Könnte sie nicht schießen, sah sie sich selbst unweigerlich als Fischfutter. "Wie lang... schlafen Behemoths für gewöhnlich so?", fragte sie leise nervös lachend, während sie ihre Hand um ihre Axt krallte als ginge es um ihr Leben.
    • Arata
      Arata beobachtete Remy dabei wie sie wieder einmal kindlich herumtolte. Ein Seufzer kam über seine Lippen und er fragte sich warum er mit dem Fruchtzwerg zusammen bloß diese Erkundung führen musste. Als sie ihn dann Wort wörtlich wieder in die Richtung geschoben hatte, machte es das ganze ziemlich merkwürdig, dachte er. Und ihre Frage erst, aber dennoch antwortete er: „Naja Eigentlich schlafen sie den ganzen Tag und jagen meist in der Nacht. Das liegt an ihren Genen aber sie sind auch tagsüber aktiv wenn sie z.B Hunger haben und auf beutezug gehen oder wenn sich ihnen potentielle Beute nähert werden sie auch wach. Beute können sie bis auf 3km Entfernung wahrnehmen. So sagt es jedenfalls die Forscherin meines alten Teams und auch meine persönliche Erfahrung nach. Wiso fragst du auf einmal so eine seltsame Frage? Hast du ne Persönlichkeitsstörung oder was is?“
      Sie schob ihn immer weiter und nachdem er zuende gesprochen hatte drückte sie sogar noch stärker gegen ihn. Sie wirkte schon fast hysterisch auf ihn. Doch in der Ferne hörte er etwas merkwürdiges. Es hörte sich so an als würden Trümmer aufeinander Schaben und von irgentetwas abbröckelt. Das Geräusch wurde langsam immer und immer lauter. Er sagte: „Remy was zu Hölle is hier los? Warum zur Hölle machst du hier so ei....“ Arata konnte seinen Satz nich beenden als eine Horde von Behemoths die Trümmer hinter ihnen in die Luft schleuderten und auf sie zugestürmt kam. Arata drehte sich schlagartig um packte Remy indem er seinen Arm um ihren Bauch schwang und hielt so schnell er konnte sein Schwert nach oben. Die Horde prallte geballt gegen seinen Schild und schleuderte die beiden meterweit durch die Luft. Arata prallte mit dem Rücken gegen eine noch halbwegs intakte Hauswand. Beim Aufprall kam ein gequälter Schmerzensschrei aus seinem Mund heraus und nachdem ihm dieser die Luft aus der Brust drückte Spritze Blut von seinen Lungen durch seinen Mund nach draußen.


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • Remy Cox
      Sie konnte gar nicht auf den Versuch der Beleidigung mit der 'Persönlichkeitsstörung' eingehen, viel zu stark wurde ihre eigene Panik, und sie wünschte sich nur, dass er einfach die Klappe halten würde und laufen! Das Geräusch der Trümmer hinter sich mit dem Wissen, das es ihr an Vorsprüngen mangelte, machte sie verrückt und gerade zu panisch. Mit einem Mal packte ihr neuer Begleiter sie, was ihr unter anderen Umständen sicher einen blöden Spruch entweichen lassen hätte, doch hier in dieser Stresssituation hielt sie sich unweigerlich an ihm fest, in dem sie ihre Hände in seine Schultern krallte und die Augen fest zukniff. Mit einem Mal flogen sie zusammen durch die Luft und als sie ihre Augen wieder öffnete, sah sie nur das Blut, das Arata aus dem Mund lief. "A-Arata!", rief sie in einer besorgten Panik, bevor sie über die Schulter hinter sich blickte. Die Behemoth's verloren keine Zeit und waren direkt schon wieder auf dem Weg zu ihnen. Remy stand auf und zog nach ihrer Betsy, bereit zu flüchten. Sie zielte nach oben an einen Felsen, an dem sie nicht stehen könnte, aber zumindest außerhalb der Reichweite war, doch hörte sie hinter sich das blutige Husten ihres Kollegen. Das war der Moment, wo sie sich entscheiden konnte, einfach abzuhauen und ihn seinem Schicksal zu überlassen. Er war ein starker Soldat, so eine lächerliche Verletzung würde ihn sicher nicht aufhalten. Er war ein stärkerer Soldat als sie. Er hatte die Menschen noch nicht aufgegeben und glaubte an den Scheiß, den der Rat sie machen ließ, er schaffte das schon irgendwie.
      Mit diesen Gedanken stand sie dort. Wollte abdrücken. Wollte einfach abhauen. Doch... Obwohl er sie nicht mochte, hatte er sie geschützt. Das war er ihr nicht schuldig gewesen, er hätte sie auch einfach von den Trümmern zerquetschen lassen können. Sie zögerte, bis sie schließlich mit einem gezischten "Ach, Scheiße..!", den Gurt ihrer Betsy öffnete und wieder zu Arata ging. Noch bevor sie ihn auch nur diskutieren ließ, schnallte sie den Gurt um ihn und funkelte ihn böse an. "Wenn Betsy auch nur einen Kratzer kriegt, mach ich dich fertig! Und wenn du runter kommst, bevor dein Wehwehchen besser ist... Dann mach ich dich auch fertig! Wir müssen das nicht kämpfen.", es gefiel ihr nicht, aber der Schwertkämpfer hatte sich verletzt und sie wusste nicht, wie schlimm es vielleicht werden würde, wenn er sich direkt in den nächsten Kampf begab. Sie hoffte, dass er es verstehen würde und keinen dummes Risiko einging, immerhin mussten sie auch noch wieder zurück in die Basis kommen lebendig. Remy entfernte ihre Axt von der Halterung ihrer Chain-Gun und 1 Paar von zusammengeketteten Haken, die sie sich umlegte, um nicht völlig nackt da zu stehen, und zielte danach mit der Betsy kurzfristig an eine Erhöhung direkt über ihnen. "Der Schwung wird weh tun. Ruh dich aus.", mit diesen ausnahmsweise ernsthaften Worten drückte sie den Abzug und Arata wurde mitsamt ihrer Waffe in die Luft gezogen, kurz bevor die Meute bei ihnen angekommen wären. Remy war selbst kein Nahkämpfer, aber zumindest war sie nicht verletzt, also... Versuchte sie es mehr auf 'Gut Glück' als mit einem festen Plan. Sie griff nach ihrer Axt und lief der Meute knapp vor ihr entgegen. Ihre Mühe wäre ja völlig umsonst gewesen, wenn sie trotzdem zu Arata und Betsy laufen würden. Auch wenn sie keinen Plan hatte, so hatte sie definitiv nicht vor hier und jetzt zu sterben. Remy zog ihren gesamten Körper stramm und rutschte kurzerhand - und zugegeben viel zu panisch - zwischen den Beinen des vordersten Behemoths hindurch, welcher anhielt um nach ihr zu greifen, was das Monster hinter ihm aufgrund des fehlenden Bremsweges über ihn stolpern ließ. Nicht wirklich wissend, wie sie im Nahkampf irgendetwas ausrichten sollte, warf sie im Vorbeilaufen dem einen Behemoth den ersten Haken an's Bein, und direkt dem dahinter den passenden Zweiten. Wie es ihre Haken gewöhnt waren zogen sie einander an und banden so zwei völlig verwirrte Monster aneinander, die nicht mehr wussten, wie genau sie so aufstehen sollten. Sie nutzte die Chance und rannte einfach weiter bis sie kurz danach auf der Rückseite der Behemoths heraus gehuscht kam und den Weg zurück lief, den sie gekommen waren. Sie musste nicht kämpfen. Sie musste nur eine Deckung finden. Sie lief nun gefolgt von dem Rest der Meute immer weiter - ohne Betsy blieb ihr auch tatsächlich nicht sonderlich viel übrig sonst.
    • Arata
      Er konnte ihr nichtmal Antworten da hatte sie ihn schon mitsamt ihrer Waffe an einem hoch gelegenen Ort katapultiert. Warum hatte sie ihn gerettet oder beschützt, fragte er sich. Normalerweise ließ die doch jeden ihrer Kameraden ins offen Messer Rennen,das hatte sie selbst bestätigt. Aber dennoch half sie ihm und da er immer zu seinem Wort stand das er jedem das zurück gab was er bekommen hatte, tat er das was sie ihm gesagt hatte. Er zog den Bolzen aus der Wand und lud ihn wieder in die Waffe. Dannach ruhte er sich einen Moment lang aus. Dabei sah er Remy zu wie sie versuchte den Behemoths aus zu weichen und selbst dabei nicht drauf zu gehen. Sie war immerhin nur sehr speerlich bewaffnet,denn ihre Waffe hatte er ja jetzt. Als er sah das sie immer und immer weiter in Bedrängnis geriet wurde ihm mulmig. Es konnte nun nicht länger dabei zusehen wie dieser Viecher seine Kameraden scheuchten und versuchten zu fressen. Er griff in seine Hosentasche und holte eine kleine schwarze Pastillendose heraus. Er öffnete sie und nahm eine kleine rote Pille heraus. Es war eine Schmerzimmunitätspille. Sie würde für etwa 25 Minuten seine Schmerzen die er erleiden würde sehr gering zu halten und erst nach Ablauf wieder zu spüren seien. Er schluckte die Pille, schwang Betsy auf den Rücken und nahm sein Schwert in die Hand. Er zeteilte die Waffe in 2 gleichgroße einhandschwerter und sprang so schnell er konnte die Trümmer herunter. Er rannte schnell, da er sah das Remy von den Behemoths in die Ecke gedrängt wurde. Kurz bevor einer der Behemoth sie beißen konnte kam er bei ihr und sprang zwischen sie und dem Monster. Mit den beiden Schwerter versuchte er den Angriff zu parieren, doch der Behemoth war stärker als er erwartet hatte und eines seiner Schwerter wurde langsam in seine Schulter gedrückt. „Los nimm deine Waffe und mach uns einen Weg frei. Das hier können wir nicht gewinnen. Wir müssen hier weg!“ sagte er hastig.
      Er stoß den Behemoth mit aller Kraft zurück. Seine Schulter Triefte vor Blut doch er spürte keinen Schmerz.


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • Remy Cox
      Sie lief und lief und lief. Ihre Beine fingen langsam an weh zu tun und teilweise stolperte sie in ihrer Panik vorwärts. Sie war diesen Stress und diese Fortbewegung nicht gewöhnt, Betsy übernahm für gewöhnlich vieles. Wieso war sie auch so blöd gewesen und hatte sie an diesen Kerl geschnallt?! Sie hätte einfach abhauen sollen! Sie hätte ihn zurück lassen sollen, egal ob er sie geschützt hatte oder nicht. Eigentlich war sie ihm doch egal und er ihr eben so.
      Innerlich verlor Remy sich etwas in ihren Gedanken, das sie gar nicht bemerkte, wie sie sich selbst in eine Ecke gezwungen hatte. "Oh nein... Oh nein, nein, nein..", ungläubig sah sie sich um. Rechts kein Ausweg. Links kein Ausweg. Als sie sich umdrehte, sah sie wie die Behemoths auf sie zukamen, und ließ sich auf die Knie fallen. "Hahaha... Game over, mh?", lachte sie sich selbst etwas verzweifelt aus. Ein dummer Heldentod war definitiv nicht ihr Ding. Selbst, wenn man es in der Basis hören würde, würde es niemand glauben. Die Psycho Cox, die ihre Betsy her gab in einem kurzen Moment, in dem sie 'Teamarbeit' versuchen wollte? Sie war dabei gewesen und glaubte es selbst nicht. Remy schloß ihre Augen, als die Meute bei ihr ankam und ein Monster nach ihr schnappte. Sie wartete darauf. Sie erwartete den Schmerz. Den Gestank. Den Tod.
      Doch nichts davon kam. Was stattdessen kam, versagte ihr kurz den Atem. Als sie die Augen öffnete, stand dort kein geringerer als Arata. Er sprach sie an, doch Remy brauchte einen Moment um zu realisieren, was da gerade geschah. Weg frei machen? Waffe..? "Ah! Ja!"
      Der Anblick hatte die junge Frau einen Moment so sehr verwirrt und überfordert, dass sie glatt vergessen hatte irgendwie zu reagieren. Remy hakte ihre Axt wieder in die Halterung ihrer Betsy, deren Gurt sie von Arata löste um sie wieder um sich selbst zu schnallen. Es waren zu viele, selbst wenn sie an den ersten vorbei kämen..
      Ihr Blick wanderte umher, sie standen an einer alten Ruinenwand. Es war zwar unkonventionell, aber wieso eigentlich nicht? Remy wartete auf einen Schlag eines Behemoths um ihm auszuweichen und sich dann an dessen Arm festzuhalten. Er versuchte sie zwar abzuschütteln, die Soldaten hatte gar nicht vor lange zu zielen. Sie schoss einen Haken in die instabile Mauer, an der sie und ihr Partner gefangen waren, während ihr Schuss mitten in die Meute keine Sekunde auf sich warten ließ. Als die Haken anfingen einander anzuziehen, riss es die gesamte Hauswand auf sie hinunter. Remy rutschte von dem Arm des Monsters hinunter, landete neben Aratas Füßen etwas ungalant und drückte diesen in eine leere Fläche, die vor langer Zeit wohl mal ein Fenster gewesen sein musste. Die Öffnung für das Fenster war klein, weshalb sie ihren Körper nahe an den ihres Partners drückte, während die Mauer um sie herum hinunter stürzte. Die Behemoths zogen sich etwas zurück um nicht unter die Trümmer zu geraten und das war ihre Chance zu laufen. Remy packte Arata am Handgelenk und zog ihn direkt an der kaputten Mauer entlang, nachdem sie vor ihnen zum Sturz gefallen war. Sie stoppte erst ihre Flucht durch verschiedenste Ecken und Windungen als sie wieder in ihrem Wohlfühlgebiet angekommen war: Tief verworren in verschütteten Ruinen, wo sie sich verstecken konnten und sie mit Betsy schnell eine höhere Position einnehmen könnte. Erst hier ließ sie Aratas Handgelenk los und ließ sich erschöpft auf die Knie fallen. "Ahhhh~ Meine wunderschöne Betsy, verlass mich nie wieder!!", rief sie weinerlich, während sie ihre Waffe an sich drückte und erleichtert seufzte. Mit einem schmollenden Blick zu ihrem verletzten Partner zischte sie ihm noch ein leises "Habe ich nicht gesagt, du sollst dich ausruhen?!" entgegen, doch wirklich ernst.. Konnte sie es nicht meinen. Sie hatte sich in dem Gemenge total verlaufen gehabt... Sie hätte dort an dieser Stelle einfach gefressen werden können. Zögerlich ließ sie Betsy zu Boden gleiten und ging zu ihm. "... Geht's? Die.. Uhm..", mit ihrem Finger deutete sie auf seine Schulter, bevor sie mit etwas geröteten Wangen zur Seite sah. "Ich meine, mir ist das egal. Ich krieg bestimmt nur Ärger, wenn ich einen Vorzeigesoldaten wie dich kaputt nach Hause bringe!"
    • Arata
      Ihre Reaktion auf seine Wunde, wunderte ihn wirklich sehr. Er hätte niemals damit gerechnet das sie sich um ihn sorgen würde. Er antworte ihr: „Noch geht's, aber wenn wir in 15 Minuten nicht hier weg sind und einen geeigneten Unterschlupf finden, dann hab ich ein Problem. Die Pille die ich genommen habe bewirkt das ich 25 Minuten lang keinerlei Schmerz fühle. 10 sind rum also bleiben noch 15 Minuten übrig. Also lass uns von hier abhauen bevor ich gleich den Boden kuschel. Und jz los!“
      Die beiden sprinteten los und rannten so schnell sie konnten. Das wichtigste war es fürs erste Mal von den Behemoths weg zu kommen ohne das sie verfolgt werden. Durch eine verfälscht blutspur die er zurück gelassen hatte folgten sie den beiden auch nicht. Gut das diese Viecher relativ dumm waren. Das half ihnen in dieser Situation sehr gut. Doch einen geeigneten Unterschlupf zu finden war leichter gesagt als getan. Er hatte nurnoch 2 freie Minuten übrig und er hatte die Hoffnung schon aufgegeben, daß sie etwas finden würden, doch gerade als er aufgegeben hatte, erblickte er einen kleinen eingestürzten Schacht der von Trümmern bedeckt war, aber sie dennoch sich hindurch quetschen konnten. „Remy dort drüben. Da können wir unser Glück versuchen!“ rief er ihr zu.
      Sie nickte ihm zu und die beiden rannten zum Eingang des schachts. Erst kletterte Remy hinein und Arata folgte ihr. Gerade als er unten angekommen war, setzte sein Schmerz wieder ein und er brach unter Schmerzensschreien zusammen.


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?