バンパイア [Rima & Saki]

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    • バンパイア [Rima & Saki]

      Vorstellung zu "バンパイア [Rima & Saki]"

      @RimaVG

      Es war wieder einer dieser Tage. Ein Sommertag welcher allerdings aus düsterem Regen bestand, welcher auf die Straßen plätscherte. Nathan war bereits vom oben bis unten durchnässt, doch ein gutes hatte der Regen: Keine Sonne und beinahe keine Menschen, die draußen waren. So war es ein leichtes sich in den Wald in der Nähe der Stadt zu begeben und die Überreste der Werwölfe mit zu nehmen. 3 Flaschen Blut hatte er herausholen können, damit seine herrin ihren Hunger stillen konnte und gar für eine Zeit das Haus verlassen konnte. Es war wirklich faszinierend, als was diese dunkle Flüssigkeit alles durchgehen konnte, wenn man nur die richtigen Flaschen parat hatte. Niemand würde Fragen stellen, wenn auf der Straße jemand aus einer dunkelgrünen Flasche etwas trinken würde.
      Mit durchnässt Kleidung betrat der Dunkelhasrige das Gebäude und schloss die Tür hinter sich, ehe er sich seine Schuhe entledigte. "Ich bin zurück, Herrin." sprach er im ruhigen Ton, bevor er die Flaschen im Spülbecken der Küche reinigte und diese schließlich auf die Arbeitsplatte stellte. "Die Wölfe haben gute Arbeit geleistet. Einige Wanderer hatten sich verirrt, die sie gerissen hatten. Somit hätten wir für eine Weile genug." Er trocknet sich die Hände und schritt ins Wohnzimmer.
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      "ι ∂ση'т нανє тιмє ℓєƒт тσ ℓινє."
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      ...ωαηт тσ ∂єѕтяσу єνєяутнιηg.
      тσωηѕ... нσυѕєѕ... ρєσρℓє... єνєутнιηg!"

    • Hylia hatte sich ein Buch aus den Regalreihen des Hauses genommen und las darin als sie Nathans Rückkehr hörte. Sie blickte auf als er das Wohnzimmer betrat und lächelte. Sie liebte seinen Anblick. Sie stand auf und kam zu ihm.
      "Es freut mich das du unversehrt zurück gekommen bist."
      Sie blickte kurz in die Küche.
      "Sehr erfreulich das wir unseren Vorrat so aufstocken konnte."
      Sie berührte seine nassen Brust und zeichnete verschiedene Formen aus vergessenen Tagen darauf.
      "Du solltest dich umziehen gehen, bevor du hier alles nass machst. Wir sind hier trotz allem nur Gäste und sollte uns auch dementsprechend verhalten."
      Sie ging zurück zum Sessel auf dem sie gesessen hatte und nahm das Buch. Sie stellte es zurück ins Regal. Die Lektüren der Moderne sagten ihr nicht sonderlich zu. Es war alles doch sehr plump geschrieben. Sie ging zu einem Fenster und blickte heraus. Es schien als würde es noch eine Weile weiter regnen, was für ein schönes Wetter.
      “You’ve got two legs and a heartbeat. What’s stopping you?” – Inuyasha

    • Nathan blickte zu seiner Herrin mit den roten Haaren, als diese aufstand und zu ihm Schritt. Wie immer ein Lächeln auf ihren Lippen, wenn er sie ansah. Als er schließlich ihre hand auf seiner Brust spürte lauschte er ihren Worten und gab mit einem Nicken zu verstehen, bevor er eine leichte Verbeugung andeutete. "Gewiss..." sprach er, bevor er sich in das Bad begab, nachdem er sich trockene Kleidung genommen hatte und sich umzog. "Es sind kaum Menschen auf den Straßen, Herrin." begann er und trocknete sich, ehe er sich eine trockene Hose und ein Hemd anzog. "Wenn Ihr möchtet könntet Ihr das Haus verlassen. Wer weiß wie lange wir dieses mal hier bleiben können, bevor wir weiter ziehen müssen." Nach diesem Vorschlag trocknete er sich die Haare, ehe er das Handtuch über den Badewannenrand hing und das Bad verließ.
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    • "Nathan.. wie oft habe ich dir gesagt das du nicht so förmlich sein sollst. Du bist älter als ich, du kannst mich ruhig beim Vornamen nennen." Sie wusste es wahr hoffnungslos es ihm zu sagen, so nannte er sie schon seit dem er ihr an die Seite gestellt wurde. Auf seinen Vorschlag hin nickte sie, obwohl sie wusste das er es nicht sehen würde.
      "Ja das ist eine guter Vorschlag.", meinte sie und lief Richtung Haustür.
      Sie nahm ihren Trenchcoat von der Garderobe und zog ihn.
      "Möchtest du mitkommen oder bleibst du hier?", fragte sie während sie ihre Schuhe anzog und sich einen Regenschirm nahm.
      Sie möchte zwar regnerische Wetter aber es würde komisch aussehen wenn sie ohne Regenschirm in der Stadt umher laufen würde. Erst vor kurzen hatten sie erfahren das ein paar Vampire in der Nähe Probleme mit Vampirjägern hatten.
      “You’ve got two legs and a heartbeat. What’s stopping you?” – Inuyasha

    • Als Hylia auf seinen Vorschlag hin nickte und zustimmte sah er der Rothaarigen nach, als diese bereits zur Tür ging und ihre Schuhe anzog. Kurz dachte er nach, schritt jedoch auf sie zu und nickte kurz. "Ich begleite Euch. Wer weiß was da draußen alles lauern kann. Es ist schon genug passiert in den letzten hundert Jahren." sprach er und tat es ohr gleich, allerdings zog er eine Jacke über, welche eine Kapuze besaß.
      Schließlich die Haustürschlüssel nehmend öffnete er die tür, damit seine Herrin hinaus konnte, bevor er ihr folgte und sich kurz umsah. "Wenn Ihr wollt können wir in der Stadt selbst sehen, ob noch Läden geöffnet haben." schlug er vor und sah die Kleinere an, als er mit ihr die Straße herunter ging.
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    • "Ja, vielleicht finden wir etwas das guten Wein serviert. Es ist schon länger her das ich Wein getrunken habe."
      Obwohl es regnete waren mehr Menschen als erwartet unterwegs. In einer Seitenstraße leuchtete schwach die Aufschrift "Bar". Hylia zeigte die Straße runter.
      "Dort scheint es Wein und der Artiges zu geben, lass uns dort hingehen."
      Sie ging dicht gefolgt von Nathan auf die Bar zu und gemeinsam betraten sie diese. Die Bar war bereits etwas runtergekommen und hatte nicht mehr viel von ihrem ursprünglichen Scharm. Hylia klappte ihren Schirm zusammen und setzte sich an die Bar. Der Barkeeper betrachtete die Neuankömmlinge argwöhnisch.
      "Einen Rotwein bitte." , sie schenkte dem Barkeeper ein lächeln. "Gerne einen mit einer höheren Qualität."
      Unsicher nickte der Barkeeper und richtete seinen Blick auf Nathan.
      "Für sie auch etwas Sir?"
      “You’ve got two legs and a heartbeat. What’s stopping you?” – Inuyasha

    • Wein. Gut, den würden sie sicherlich irgendwo auftreiben können. All zu spät war es noch nicht, wie Nathan mit einem kurzen Blick auf die Taschenuhr sehen konnte. Das hieße, dass ein paar Läden sicher noch offen hatten, doch als Hylia in eine Richtung deutete sah der Schwarzhaarige zu der Kleineren, bevor er ihrer Deutung folgte und mit leicht zusammen gezogenen Augenbrauen zu der leuchtenden Aufschrift sah. "...Ihr wollt wirklich in so eine Spelunke?" fragte er, doch da ging die junge Herrin schon los, was ihm ein leises Seufzen entlockte. Gut, alles was seine Herrin wollte. Er war ja da und passte auf sie auf, so wie es seine Aufgabe war.
      Er folgte der jungen Frau, ließ seinen Blick umherschweifen, als sie die Bar betreten hatte und beäugte den heruntergekommenen Stil des Gebäudes, ebenso wie ein paar Männer, welche sich in dem Raum verteilt befanden. Nathan würde mit Sicherheit ein Auge auf sie haben, doch erst einmal folgte er Hylia und setzte sich neben diese, als der Barkeeper auch schon den Wein für die junge Frau holte und ein Glas einschenkte. Als er sich zu dem Älteren wandte, sah Nathan zu ihm, schwieg etwas und dachte kurz nach. Es würde wohl auffallen, wenn er einfach nur stumm hier sitzen würde, also bestellte er sich selbst ein Bier, ehe er den Blick wieder umher schweifen ließ.
      "....Ich denke, wir sollten für Zuhause ein paar Flaschen besorgen, wenn ich mich hier so umsehe, Herrin." sprach er leise, nachdem er sich zu der Rothaarigen gebeugt hatte und den Blick starr auf eine kleine Gruppe der Männer gerichtet hatte, welche miteinander sprachen, allerdings zu den beiden rüber sahen. Er hatte alles andere als ein gutes Gefühl, doch würde er sich nichts anmerken lassen. Er richtete sich wieder auf und sah auf das Glas, in welchem sich die gelbe Flüssigkeit befand und nickte zum Dank, bevor er einen Schluck daraus trank. "...Ist der Wein zufriedenstellend?" fragte er nun an die Rothaarige gewandt und sah diese an.
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    • Sie beobachtete amüsiert seinen Blick. Er war misstrauisch wie immer. Sie hob das Glas an ihre Lippen und nahm ein Schluck. Er war süß aber dennoch weit entfernt von Perfektion. Ihr kam es vor als würden Menschen immer mehr verlernen welche Freuden gute Weine verbreiten konnten. Sie wiegte das Glas hin und her und blickte dann zu Nathan.
      "Es ist zu mindestens eine Erfahrung. Mach dir keine Sorgen wegen diesen Leute, sie können uns nichts anhaben."
      Sie drehte sich auf ihrem Stuhl und betrachtete die Bar genau. An manchen Ecken löste sich bereits die Tapete und der Deckenbeleuchtung war ein Spinnennetz.
      "Nathan... vermisst du es?", sagte sie leicht geistesabwesend. "Ich meine unser früheres Leben. Wir hatten so etwas wie eine Familie."
      Hylia wurde traurig. Sie vermisste sie alle. Es bestand die Möglichkeit das jemand überlebt hatte aber dennoch hatten sie seit dem niemanden wieder gefunden. Als einer der betrunkenen Gäste aus der Bar stolperte drehte sich der Wind und ein Duft erfüllte den Raum den sie nur all zu gut wieder erkannte. Hylia verkrampfte sich.
      Mit zusammen gebissenen Zähne sah sie wieder zu Nathan und sagte: "Wir müssen los."
      Sie stand auf und sie beide verließen, ohne auf jemanden in dem Raum zu achten, durch die Hintertür die Bar.
      “You’ve got two legs and a heartbeat. What’s stopping you?” – Inuyasha

    • Wieder richtete der Schwarzhaarige den Blick auf die junge Frau neben ihm, als diese sprach und nickte stumm. Er hoffte sie würde Recht behalten. Sollten sie wirklich auf Vampirjäger treffen, wie schon so oft und diese sogar noch ihr Handwerk verstanden, dann wurde es auch für die beiden etwas brenzlig. Leise seufzte er und trank erneut von seinem Bier, als sie ihm eine Frage stellte. Kurz dachte er nach und ein seichtes, kaum sichtbares Lächeln umspielte seine Lippen. "Ein wenig.... Aber nicht genug, um diesem Leben hinterher zu trauern." sprach er, bevor auch er den Kopf hob und zu dem Gast sah, welcher aus dem Gebäude torkelte. Er hatte deutlich zu viel getrunken.
      Doch als sich die junge Frau erhob und ihre Worte beinahe schon heraus presste, sah er wieder zu ihr und nickte, ehe er das Geld für die Getränke auf den Tresen legte und mit ihr die Bar verließ.
      "Alles in Ordnung, Herrin?" fragte er, um sich nach ihrem Wohlergehen zu erkundigen, bevor er den Schirm, welchen er mitgenommen hatte, öffnete und Hylia über den Kopf hielt, während sie gingen.
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    • Durch die frische Luft konnte sie sich langsam wieder beruhigen und ihre Gliedmaßen entspannten sich. Auf seine Frage nickte sie schwach. Es war der Geruch frischen Blutes gewesen. Noch immer konnte sie sich nicht wirklich kontrollieren. Sie fühlte sich wie eine Versagerin, denn schon seit ihrer Verwandlung konnte sie sich bei frischen Menschenblut nicht zurück halten. Sie würde zum Monster werden und sie hasste es so zu sein.
      "Entschuldige mein Verhalten. Ich-", sie brach ab.
      "Lass uns nach Hause zurück kehren bevor ich es nochmal rieche.", sie mühte sich eine ausdruckslose Miene auf zu setzen.
      Doch obwohl sie sich bemühte ihre Gedanken auf andere Sachen zu lenken wanderten sie wieder zu diesem Duft zurück. Er war nur fein gewesen und dennoch so köstlich und verlockend. Das warme und frische Blut eines Menschen direkt von ihrer Quelle. Ihr lief das Wasser im Mund zusammen und sie biss sich auf die Lippe um es zu unterdrücken. Doch obwohl ihre Lippe schon blutete schaffte sie es einfach nicht an was anderes zu denken. Ein Mensch lief hastig an ihnen vorbei und ihre Augen fixierten ihr sofort. Sie musterte ihn kurz und ortete sofort die besten Stellen um ihn zu beißen. Ihr ganzer Körper war sofort wieder angespannt und sie krallte ihre Hand in Nathans Arm.
      "Bring mich hier weg. Schnell", presste sie mühsam hervor, völlig darin versunken diesen Menschen nicht zu verletzen.
      “You’ve got two legs and a heartbeat. What’s stopping you?” – Inuyasha

    • Weiterhin sah Nathan die junge Frau an, während er ihr den Schirm über den Kopf hielt, als diese sich bei ihm entschuldigte. Er schüttelte den Kopf und lächelte kaum merklich, ehe er gerade aus sah. "Ihr müsst euch nicht entschuldigen.. Irgendwann kommt die Zeit, da werdet auch Ihr Euren Instinkt im Zaum halten können." versicherte er ihr, bevor auch seine Augen den Mann fokusierten, welcher an ihnen vorbei rannte. "Ja, lasst uns gehen." nickte er und sah zu Hylia, bevor er mit ihr den Heimweg einschlug.
      "Ich denke wir müssen Euren Instinkt trainieren. Irgendwann könnte das sonst böse enden, wenn ich Euch mal alleine lassen muss und Ihr Euch die Stadt ansehen wollt." sprach er, den Blick nun stur gerade aus gerichtet, während er seinen Arm um die Hüfte der Rothaarigen hatte, um diese zu führen und gleichzeitig schnellst möglich zurück zu halten, sollte sie davon rennen.
      "Morgen werde ich sehen, dass ich Euch guten Wein besorge. Dann habt Ihr einen zuhause, wenn Euch danach beliebt."
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    • Es war ihr großes Glück Nathan an ihrer Seite zu haben. Ohne ihn wäre sie schon vor vielen Jahren verloren gewesen. Sie drückte ihr Gesicht mehr in seine Richtung um mehr von seinem Geruch wahrzunehmen als alles andere. Es war erstaunlich wie alleine seine Anwesenheit sie beruhigte aber sein Duft wirkte noch um einiges stärker auf sie.
      "Ja das ist eine gute Idee auch wenn mir es mir wiederstrebt."
      Als sie am Haus ankamen und Nathan sie hinein begleitet hatte, hatte sich auch Hylia wieder gefasst. Im Flur hing ein kleinerer Wandspiegel und sie blickte hinein. In ihren Augen war immer noch ein wenig von dem wilden und unstillbaren Verlangen zu sehen. Sie schauderte. Normalerweise vermied sie es noch so einem "Anfall", wie sie es gerne nannte, in ihr Gesicht zu blicken, denn sonst war da immer dieser Schimmer in ihren Augen. Dieser Schimmer den es brauchte um sie in ein Monster zu verwandeln und sie von ihrem sonst stolzen Vampir Dasein spaltete. Aber sie konnte sich nicht immer hinter Nathan verstecken und darauf hoffen das er ihr half. Sie war kein Kind mehr und konnte auch auf eigenen Beinen stehen. Sie drehte sich zu ihm um, motivierte denn je.
      "Wie fangen wir am besten an?"
      “You’ve got two legs and a heartbeat. What’s stopping you?” – Inuyasha