Wie Vater und Sohn (Ezechiel und Kolenta)

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    • Wie Vater und Sohn (Ezechiel und Kolenta)



      @Ezechiel

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      Hiro:

      Er war als einziger drinnen geblieben und sah aus dem Fenster heraus, welches auf der Seite des Garten war, indem die anderen Kinder aus dem heim spielten. Der dunkelhaarige mochte es nie mit anderen Kinder zu spielen, vor allem nicht mit diesen. Sie würden eh nicht hier bleiben und somit müsste er sich wieder an jemanden anderen gewöhnen. Hiro kletterte von der Fensterbank runter und tabbste durch den Flur in die "schule". Sie nannten diesen Raum hier so, weil hier Hausaufgaben gemacht wurden es hier unendlich viele Bücher gab. Unendlich war wohl übertrieben, denn der kleine Junge hatte sie fast alle gelesen, so gut es ihm zumindest möglich war. Wieder einmal kletterte er auf einen Stuhl um an eines der höher liegenden Bücher zu kommen. Würde Madame Marie ihn so sehen, würde er mit Sicherheit wieder Ärger bekommen.
      Aber er war flink genug und setzte sich dann auf einen der Stühle und öffnete die ersten Seiten des Buches. Ein Märchen, indem ein kleiner Junge alleine in einer Höhle wohnen musste. Es waren Bilder darin aber auch viel Text. Für eine Seite benötigte er zwar zehn Minuten, aber er müsste ja auch jedes Wort langsam lesen um es zu verstehen.
      Schnelle Schritte kamen aus dem Flur, die Schuhe waren mit hohen hacken versehen, also müsste es sich um Madame Marie handeln. Diese kam kurz darauf in dem Raum hinein und stemmte ihre Hände in die Hüfte "zieh dich um hiro! Da möchte dich jemand kennenlernen" sprach sie lächelnd und reichte ihm eine Hand um ihm zum folgen aufzufordern. Er klappte das Buch zu und legte es auf den Stuhl, auf den er gesessen hatte um der Madame zu folgen. Sie war zwar streng aber dennoch sehr lieb zu den Kindern.
      Schnell legte sie ihm seine schönen Sachen raus, die er nur an guten Tagen tragen durfte und Bürstete ihm sogar das Haar, als er das Hemd zuknöpfte. "Sein nett zu ihm... vielleicht darfst du bald bei ihm wohnen" hörte hiro die Dame hinter sich sprechen. Er würde sich ja freuen eine Familie zu haben, aber er mochte keine fremden Menschen.

      Eine halbe Stunde später klingelte es an der Tür. Hiro war aufgeregt, wenn er ehrlich sein sollte und schnell versteckte er sich hinter dem Sofa, als der Mann ins haus kam. Er sah noch über die Lehne, bis Madame Marie auf ihn zeigte und somit verriet, wo er sich versteckt hielt. "Hiro, komm doch her, der Mann ist ganz nett" sprach sie lieb und lockte ihn zumindest etwas hinter dem Sofa hervor. Er blieb jedoch direkt daneben stehen um sich im ernst Fall wieder dort hinter verstecken zu können. Ein leises "hallo" bekam er aber tatsächlich heraus
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3

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    • Yuuto:

      Heute war es soweit, endlich konnte Yuuto zum Kinderheim fahren, um den Jungen zu sehen der vielleicht bald bei ihm einziehen könnte. Schon länger hatte er sich ein Kind gewünscht doch so alleine ohne Partnerin konnte man nicht einfach eines bekommen. Zumindest nicht was das leibliche anging. Auf die Sache mit der Adoption kam er erst später. Jedoch musste auch noch alles mit dem Beruf klappen was sich nun auch geregelt hatte.
      Für heute hatte der Mann sogar Urlaub bekommen, worüber er sehr froh war. Schließlich konnte er diese Zeit wohl gebrauchen. Den Autoschlüssel nehmend, machte er sich auf den Weg zum Auto, sogar um einiges früher als er eigentlich den Besuchstermin hatte. Das Kinderheim war zwar nicht weit entfernt doch man konnte nie wissen wie stark der Verkehr heute sein würde. Die Straßen wo er entlang fuhr, waren bekannt dafür das man hin und wieder etwas länger im Verkehr warten musste. Dies entsprach auch für heute der Wahrheit, kurz nachdem er losgefahren war.
      Aus der Ruhe ließ sich Yuuto allerdings nicht bringen, was würde dies schon positives hervorrufen? Das Ziel eher erreichen würde er damit auch nicht und er war fest davon überzeugt das er mit der Zeit, die er nun hatte, rechtzeitig ankommen würde.
      Nach einigen Minuten des Fahrens, kam er schließlich bei dem Heim an und dies wirklich pünktlich "Das hat ja ganz gut geklappt", dachte er sich während er aus seinem Auto ausstieg und nach fünf Minuten vor der Tür des Gebäudes stand.
      Yuuto zögerte nicht lange mit dem klingeln und ihm wurde genauso bald die Türe geöffnet. Höflich begrüßte er die Dame, bevor er hineingeleitet wurde und sich umsah. Den Jungen, von dem man gesprochen hatte, konnte er zuerst nicht erblicken, er ahnte aber das dieser sich wohl verstecken könnte. Manche Kinder waren ja etwas schüchtern.

      Es bestätigte sich als man ihn auf das Sofa hinwies, wo sich der kleine hinter der Lehne versteckt hatte, jedoch etwas hervorkam als man sagte das er nett sei. Leicht lächelte er ihm zu "Hallo zu dir zurück. Ich kann zwar die Aussage bekräftigen, dass ich nett bin aber es ist verständlich wenn du dir selber noch einen Eindruck von mir machen musst.", meinte er und blieb noch auf einen gewissen Abstand zu Hiro. Er wollte nichts überstürzen.
    • Hiro:

      Dieser Mann war jetzt schon anders als die anderen Familien. Ob das etwas positives oder negatives war konnte der kleine Junge nicht beantworten. Ruhig nickte er und fand den Vorschlag, sich erstmal ein eigenes Bild von dem Mann zu machen, ebenfalls sehr gut. Kurz sah er zur Betreuerin auf die ihn anlächelte um ihm somit mut zu geben.
      "Zeig yuuto doch einmal dein Zimmer" schlug sie vor und zeigte in Richtung des flures. Nun ging der Blick zum Mann und er musste einmal tief einatmen bevor er mit kleinen Schritten vor ging. Immer wieder sah er zurück, um zu überprüfen, ob Yuuto hinterher kam, beziehungsweise, wie nah er ihm war. Madame Marie lächelte ihm weiter zu, blieb jedoch im Eingangsbereich stehen, was seine Angst nur größer machte. Schnell stellte er sich hinter sein Bett, um wieder einen Abstand zwischen sich und dem Mann herzustellen. Sein Bett stand am Fenster und es befanden sich fünf weitere Betten im Raum. Jedes Bett hatte eine Truhe, am Fußende stehen, indem Klamotten aber auch Spielzeuge lagen. Es war das einzige Bett, welches ordentlich aussah, was keineswegs an seinem Besuch lag, er war tatsächlich ziemlich ordentlich.
      Weiterhin fixierte er den Mann auf der anderen Seite mit seinen großen Augen und nahm sich schnell "schnuffel" sein Kuscheltier hund. Diesen drückte er fest an sich "wo ist deine Frau?" Kam es dann leise von ihm, da er es nicht kannte das jemand alleine hier her kam. Alle Kinder die abgeholt werden, kamen in Familien, die aus mindestens zwei Personen bestanden.
      Um sich zu beruhigen krauelte er das Fell seines Hundes. Da der Mann seinen Abstand respektierte, konnte hiro sich tatsächlich etwas entspannen. Alle anderen Familien versuchten ihm meistens direkt Nähe zu kommen um so seine Angst zu lindern, das dies alles nur verschlimmert "wie heißt du nochmal?" Stellte er nun die nächste Frage. Im Namen merken war er noch nie sonderlich gut, aber da er ein Kind war, nahm es ihm nie jemand übel. Er hatte den Namen bereits von Madame Marie gehört, ihn aber bereits wieder vergessen.
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3
    • Yuuto:

      Nachdem der Vorschlag von der Madame gekommen war, das Hiro ihm sein Zimmer zeigen sollte, wartete Yuuto bis der kleine etwas weiter vor ihm war, um dem Jungen danach zu folgen. Er merkte schon das dieser wirklich sehr darauf achtete, dass er einen gewissen Abstand zu ihm hatte und dies wollte der Mann ihm auch weiterhin geben. Es dauerte nicht lange bis Hiro und er schließlich bei dem Zimmer angekommen waren, welches jedoch nicht ganz sein eigenes war, sondern noch ein paar weitere Betten da stehen hatte. Dies war allerdings verständlich, schließlich konnte nicht jedes Kind hier ein eigenes Zimmer haben da es doch so einige Kinder hier gab die aus diversen Gründen hier leben mussten bis sie in eine neue Familie kommen würden.
      Das Bett welches am ordentlichsten aussah, fiel Yuuto recht schnell auf und wie es sich herausstellte, war dieses das Bett von seinem wahrscheinlich angehenden Schützling "Ordentlich scheint der kleine zu sein", dachte er sich und sah zu wie dieser nun ein Hundekuscheltier an sich nahm. Danach folgte schon die erste Frage von ihm wo seine Frau wäre. Etwas verwundert darüber kam es ihm doch recht schnell in den Sinn das schon einige vorher da gewesen sein mussten und das meiste halt Paare waren "Eine Frau habe ich leider nicht..heißt das du nur mich als Vater hättest, wenn du bei mir lebst." antwortete er ihm ruhig, bevor er sich nochmal vorstellte "Mein Name lautet Yuuto." sein Blick richtete sich wieder zu dem Kuscheltier "Wie heißt den dein kleiner Hund?" fragte er nun.
    • Hiro:

      Der junge streichelte das lockige Fell seines Stoffhundes und war froh das der Mann den Abstand bewahrte. Die meisten Kinder hier waren immer direkt glücklich, sprangen herum und zeigten den Erwachsenen, die sie besuchten, direkt alles was es hier gab.
      So war Hiro lange nicht mehr, nach dem zweiten Mal einer Adoption, bei der er ebenfalls wieder abgegeben wurde, war er sehr vorsichtig geworden und hielt sich lieber zurück.
      Gleich alles von sich zu offenbaren machte nur schwach und bot einige sensible Punkte, die einem schaden konnten.
      Die Erklärung das sie dann alleine wären, würde er bei ihm wohnen, kam für ihn überraschend. Eher hätte er damit gerechnet, das seine Frau verhindert wäre und einfach nicht bei dem Termin dabei sein konnte. Nur sie alleine? Hiro hatte noch nie darüber nachgedacht das es auch andere Arten von Familien gab. Scheidungskinder kannte er, einige landeten ebenfalls hier, aber das ein alleinstehender Mann ein Kind alleine afdoptierte, war ihm neu. Jedoch, wenn er sich mit ihm verstand warum nicht? Aber dort waren sie noch lange nicht!
      Nun stellte sich der Mann persönlich vor und Hiro würde tatsächlich versuchen sich seinen Namen zu merken. Kurz blinzelte er und sah dann auf seinen hund runter, nach dessen Name der Mann fragte "Kodoku...oder einfach Kodo." Erklärte er und lächelte tatsächlich nun etwas. Kodo hatte hiro schon lange "es ist das einzige was meine Eltern mir mitgegeben haben damals..." Erklärte er etwas traurig sah dann aber wieder zu Yuuto. Kodoku war japanisch für "Einsamkeit", was hiro bewusst so gewählt hatte und sehr passen fand. Wenn er sich einsam fühlte, war Kodo immer für ihn da und gab ihm etwas das Gefühl von Geborgenheit.
      Früher hatte er ihn einfach wuffels genannt, wie er sagte, übergangsweise bis er einen besseren Namen gefunden hatte. Dieser Name war nun Kodoku für ihn.
      Kurz gab der junge dem hund einen Kuss auf den Kopf und legte ihn dann zurück ins Bett.
      "Hast du Haustiere bei dir? Und wohnst du weit von hier weg?" Fragte er dann interessiert und kletterte dabei auf Bett, wodurch er den Abstand etwas verringerte.
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    • Yuuto:

      Er wusste sofort was der Name des Plüschhundes zu bedeuten hatte, nachdem er diesen von dem Jungen erfahren hatte. Genauso konnte er sich denken das dies auch kein Zufall war das Hiro diesen Namen gewählt hatte, schließlich war der Hund ja mal ein Geschenk von seinen leiblichen Eltern, als diese ihn hier abgegeben hatten. Diesen Gedanken behielt Yuuto jedoch für sich, er wollte nicht weiter auf dieses Thema eingehen. Ein unangenehmes Gespräch sollte jetzt nicht zwischen den beiden entstehen, obwohl es wahrscheinlich so oder so nicht dazu gekommen wäre. Der Mann konnte sich schon vorstellen das Hiro nicht wirklich antworten darauf gegeben hätte.
      Bei den nächsten Frage des kleinen musste er lächeln, besonders wegen der welche die Haustiersache mit inbegriffen hatte. "Seit kurzem habe ich tatsächlich ein Haustier, welches mir Gesellschaft leistet. Eine Katze." gab er als Antwort und fügte noch das andere mit an "So weit weg wohne ich nicht, nur kann es trotzdem etwas dauern bis man bei mir ankommt."
      Nach diesen Worten nahm auch er Platz auf einem Stuhl, welcher sich in seiner Nähe befand. Das längere stehen wurde nach einiger Zeit halt anstrengend.
    • Hiro:

      Im Schneidersitz setzte er sich nun aufs Bett und spielte noch etwas nervös, mit seiner Bettdecke in seiner Hand.
      Ohne es zu wollen leuchteten die Augen des dunkelhaarigen auf und er holte etwas tiefer Luft "eine Katze!?' fragte er und war sichtlich begeistert davon. Hiro liebte Tiere, Hunde am liebsten, aber auch Katzen hatte er schon immer gemocht. "Wie heißt sie? Und wie sieht sie aus!?' fragte er sofort. Nun war seine Angst noch ein wenig mehr verschwunden.
      Das der Mann in der Nähe wohnte freute ihn tatsächlich. Würde er bei ihm wohnen, könnte er dieses heim dennoch besuchen, was er auch unbedingt wollte. Schließlich war dieses heim sein zu Hause und die Betreuer sowas wie seine Familie.
      Draußen hörte man Kinder lachen, kurz ging hiros Blick zum Fenster. "Was arbeitest du?" Stellte er nun als nächste Frage und sah wieder zu ihm rüber.

      Einer der Betreuer kam leise in den Raum, nachdem sie geklopft hatte. "Ihr scheint euch ja zu verstehen" merkte sie an, nachdem sie gesehen hatte, das sich der Abstand zu den beiden minimiert hatte. "Hiro...kannst du dir vorstellen Mal ein Wochenende bei yuuto zu übernachten?" Fragte sie nun den jungen. Hiro überlegte eine Weile und sah skeptisch zu dem Mann rüber "nur ein Wochenende!" Murmelte er, was die Betreuerin sichtlich überraschte "oh! Das ist doch super...sonst willst du das erst nach einem Monat" lachte sie, was hiro dazu brachte mürrisch weg zu sehen. Sie sah nun zu yuuto "wäre das für sie in Ordnung? Dann würde ich mit ihnen, bevor sie gehen einen Termin ausmachen und einige Dinge besprechen" erklärte sie ihm dann ruhig
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    • Yuuto:

      Der Mann musste lächeln als Hiro so begeistert darauf reagierte als er das mit der Katze erwähnte, der kleine schien Tiere wirklich sehr gerne zu mögen was er auch verstehen konnte. Auch er fand Tiere schon recht toll und faszinierend "Sie heißt Stella und ist fast ganz orange getigert, das einzige, was noch andersfarbig ist, ist ihre linke Pfote, welche einen weißen Fleck hat." beschrieb Yuuto dem Jungen die Katze. Dabei merkte er schon das dieser seine Angst etwas mehr verloren hatte, trotzdem wusste er, dass er das Ganze besser nicht überstürzen sollte. Er wollte das der Junge ihm vertrauen konnte. So beantwortete er schon bald darauf die nächste Frage, die um seinen Beruf ging "Ich arbeite als Lehrer." kurz nach dem er das gesagt hatte, hörte er es auch schon an der Tür klopfen und einer der Betreuer kam rein.
      Sie bemerkte recht schnell das der Abstand, zwischen den beiden wirklich nicht mehr so weit entfernt war und sprach dies auch auf eine Art an "Das kann man wohl sagen." lächelte er auf das mit dem Verstehen. Er sah das ganze schon recht positiv, auch wenn es bei dem Jungen wahrscheinlich noch ganz anders aussah. So war es auch nicht verwunderlich das er nichts dagegen hatte das Hiro am Wochenende zu ihm kommen würde "Ich wäre der letzte der jetzt dazu noch nein sagen würde, wenn Hiro damit einverstanden ist für mich das Wochenende auch vollkommen ok" kam es von ihm, sein Lächeln hatte er immer noch. Dies war wirklich eine Möglichkeit den Jungen besser kennenzulernen.

      Nachdem Yuuto noch etwas bei Hiro im Zimmer verweilt hatte, neigte sich seine Besuchszeit schließlich dem Ende zu und er verabschiedete sich von dem Jungen. Kurz bevor er aber das Gebäude verließ, unterhielt er sich noch mit der Betreuerin wie das mit dem Besuch am Wochenende ablaufen sollte und machte sich danach auf den Weg nach Hause.

      -------Zeitsprung zum Wochenende---------

      Heute war es so weit, Hiro würde über das Wochenende bei Yuuto bleiben. Der langhaarige hatte in den vorherigen Tagen sein Heim nochmal ganz schön auf Vordermann gebracht damit sich der Junge auch bei ihm wohlfühlen würde. Ob dies so klappen würde, musste er wohl erstmal abwarten. Immerhin konnte er das nur dann erfahren, wenn der Junge hier war und den musste er als Erstes holen. Sich noch schnell fertig machend zum Abholen, war er ein paar Minuten später auch schon in seinem Auto und fuhr los.
    • Hiro:

      Nach der Beschreibung stellte sich hiro die Katze ganz genau vor und freute sich sie kennenzulernen. Stella! Diesen Namen würde er sich merken, um sie begrüßen zu können, wenn er sie traf. Er drückte sein Hund fest an sich um seine Freude irgendwie heraus zu bekommen. Er zeigte seine Gefühle nie gerne und wenn, versuchte er diese anders los zu werden. Gerade konnte er ihm noch seinen Beruf erzählen, als sie bereits unterbrochen wurden. Ein Lehrer also? Hiro hatte jetzt schon Angst vor der Schule...musste er also auch magst vor ihm haben. Nun wurde ihm doch wieder etwas mulmig zu mute.

      Der Erwachsenen durfte dann doch noch etwas bleiben musst aber dann auch irgendwann gehen. Hiro brachte ihn noch zur Tür, schließlich war es sein Gast gewesen und das gehörte sich einfach so! Vorsichtig winkte er ihm zu ,sagte aber nichts. Als die Tür zu fiel konnte der junge seine Gefühle nicht zu ordnen. Einserseits freute er sich und war erleichtert seine Ruhe zu haben... andererseits...war er auch etwas traurig.
      Es war aber auch bald Bettzeit und er musste sich fertig machen, bevor er schlafen ging.

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      Bereits gestern sollte er seine Sachen packen und sich auf das Wochenende vorbereiten. Er hatte irgendwie schreckliche Angst und wollte am liebsten weinen. Die Betreuer bereiteten irgendwie ganz viele Papiersachen vor und legten sich diese bereit. Richtig spielen konnte er nicht da er gar nicht richtig denken konnte, so aufgeregt war er.

      Plötzlich klingelte es und er wurde zur Tür gerufen. Unsicher kam er langsam dazu und erblickte Yuuto. Seinen Hund an sich gepresst sah er ihn an und schluckte leicht "hallo..." Murmelte er vor sich hin. Ihm wurde gesagt er solle sich bereits anziehen, während Yuuto noch ein paar Sachen unterschrieben musste. Zögerlich sah er die Erwachsenen an ging dann aber los um seine Schuhe und seine Jacke anziehen. Er wurde gleichzeitig mit Yuuto fertig und sein Herz raste. Eigentlich kannte er das ganze schon aber dieses Mal war es anders.
      Die Betreuer verabschiedeten sich nochmal von ihm bevor er Yuuto zum Auto folgte. Es war komisch bei jemand fremden einzusteigen, wenn ihm sowas eigentlich immer verboten wurde? Erwachsene waren komisch...er würde sie wohl nie verstehen. "Sehe ich stella?" War tatsächlich das erste und einzige was er heraus bekam.
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    • Yuuto:

      Nachdem er wieder bei dem Gebäude angekommen war, klingelte der Mann und es wurde ihm schon gleich geöffnet. Hiro war dabei auch schon da und er begrüßte den Jungen genauso mit einem freundlichen "Hallo.", bevor er sich den schriftlichen Sachen widmete. Wie immer waren auch da ja Unterschriften notwendig damit es losgehen konnte. Als diese gesetzt waren, konnte es aber schon losgehen und er machte sich mit Hiro, nachdem er sich verabschiedet hatte, auf zum Auto. Dort angekommen, öffnete er dem Jungen die Tür damit er sich reinsetzen konnte. Einen Kindersitz hatte er auf dem Platz schon hingestellt, man konnte sowieso nie wissen, wann mal ein Kindersitz von Nutzen sein konnte. Zuvor bekam der Mann aber noch die Frage, ob er Stella sehen würde, da diese sonst recht zutraulich und friedlich war er aber noch keine Ahnung hatte wie sie sich gegenüber einem Kind verhalten würde kam von ihm ein "Bestimmt wirst du sie sehen, aber sei nicht enttäuscht, wenn sie sich erstmal verstecken würde."
      Als der kleine im Auto war, schnallte er ihn an und machte sich danach selbst auf den Weg zum Fahrersitz um das Auto zu starten.
    • Hiro:

      Er drückte sein Hündchen enger an sich als er vorm Auto stand. Hiro bekam ein komisches Gefühl. Sein Herz schlug sehr schnell und er dachte ihm würde übel werden, so aufgeregt war er. Er kletterte etwas zögerlich ins Auto und setzte sich in den ihn vorgesehenen Sitz.
      Ohne ein Wort ließ er sich anschnallen und blickte dann auf seinen Schoß. Etwas schmollen musste er, als er meinte das sie sich wegen ihm verstecken würde. Sie würde ihn also nicht mögen? Nun machte er die Autotür zu und hiro bekam wirklich Angst. Er durfte es aber nicht zeigen! Sonst würde er nur Schwäche zeigen. Daher krallte er sich in das Fell von seinem Hund und versteckte sein Gesicht in seinem Fell. Der Geruch beruhigte ihn etwas, aber er war noch immer noch ängstlich.
      Die Fahrt über sagte er kein Wort, sah aber immer wieder aus dem Fenster um zu sehen wohin er gebracht wurde.

      Es dauerte sehr lange für ihn, sie fuhren sehr weit weg. Zumindest kam ihm das so vor. Irgendwann blieben sie schließlich stehen und er atmete nervös ein. Erneut wurde die Tür auf gemacht und er wurde abgeschnallt. Statt auszusteigen blieb er eine Weile sitzen und überlegte. Die letzten Male hatte es auch nicht geklappt, als er die anderen erwachsenen besucht hatte.
      Er hoffte das es dieses Mal anders war. Stumm stieg er aus und sah zum älteren hoch. "Gehen wir jetzt zu Stella?" Fragte er vorsichtig.
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