Gemeinsam leben~ (Yuna&derkev)

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    • Gemeinsam leben~ (Yuna&derkev)

      Es war ein wunderschöner Morgen als meine Mutter in mein Zimmer trat um mir bescheid zu geben das das Frühstück fertig war.
      Nickend rieb ich meine Augen um den Schlaf zu entfernen und stand auf um mich für die Schule vorzubereiten.
      Schnell meine Tasche gepackt und meine Uniform über gezogen ging ich nach unten in die Küche wo meine Eltern warteten.
      "Na, meine Kleine? Bist du schon aufgeregt?", fragte mein Vater und schenkte uns Dreien Saft ins Glas ein.
      Nachdem ich mir Spiegelei und Toast genommen hatte lächelte ich meinen Vater an.
      "Ohja! Ich bin gespannt wen wir neues bekommen! Er soll ein Austauschschüler aus einer fremden Stadt sein.", sagte ich und aß mein Frühstück zu ende.
      Merkwürdig mitten im Schuljahr einen neuen Mitschüler zu bekommen... und dann auch noch aus einer so weit entfernten Stadt... Ob er wohl ein ferner Verwandter von jemanden aus unseren Dorf ist..?
      Mit diesen Gedanken spülte ich das Geschirr von uns allen ab und verabschiedete mich von den Beiden. Sie mussten zur Arbeit, deshalb schloss ich ab als ich ging.
      Auf dem Weg zur Schule traf ich ein paar Mitschüler und begrüßte sie. Wir gingen dann gemeinsam bis zur Haltestelle wo uns der Schulbus abholen sollte.
      Als er bei uns hielt stiegen wir alle brav nacheinander ein. Denn er war nicht sehr geräumig. Man hatte gerade genug platz um alleine zu einen Sitz zu laufen. Sich zu drehen war kaum denkbar. Mit dazu war er sehr alt und laut. Wir waren froh bald wieder draußen zu sein.
      Nach etwa ner halben Stunde war es so weit und ich genoss draußen die frische Luft.
      Von dieser Haltestelle aus konnte man schon das riesige Anwesen sehen. Früher in den 80er Jahren war es mal ein Krankenhaus gewesen bis es jemand aufkaufte um daraus eine Schule zu machen.
      Bis wir komplett da waren redeten alle über den neuen Schüler. Als gebe es nichts anderes mehr auf dieser Welt.
      Geordnet gingen wir zu unseren Klassenraum als die Schulklingel ertönte und setzten uns auf unseren Platz.
      Der Lehrer kam herein und begrüßte uns alle herzlich.

      "Guten Morgen, Herr Uriel.", hallte es im Chor zurück. Darauf betrat der neue Schüler den Raum und gesellte sich mit einem nervigen Blick zum Lehrer.
      Man merkt richtig wie "gerne" er hier ist...
      "Klasse aufgepasst! Das hier ist euer neuer Mitschüler. Stell dich bitte vor.", sagte Herr Uriel klar und deutlich.
      Der Junge ging genervt einen Schritt auf uns alle zu und blieb dann stehen.
      Erst jetzt hatte er meine volle Aufmerksamkeit.
      Die weiße Strähne in seinen sonst restlich schwarzen Haar stach richtig hervor. Sein Blick, mit seinen dunklen Augen, fixierte uns regelrecht. Er schien interessiert und zeitgleich wirklich genervt zu sein.
      Aber er wirkt wirklich süß und anziehend....
      Erwischt bei meinen eigenen Gedanken schaute ich schnell wieder auf meinen Tisch und wurde rot im Gesicht.
    • Ich konnte heute nicht schlafen weil ich so aufgeregt war heute durfte ich zur Menschenschule doch mit bestimmten Regeln von Vater "Regel 1 ich sollte kleine Blutfläschchen mitnehmen , Regel zwei wenn ich Probleme bekomme muss ich es selbst lösen , Regel 3 ich darf nicht zu viel mit den Menschen zu tun haben " äfte ich meinen Vater nach und nahm die Blutkonferenz und Schütte es in leere Tomaten Saft Fläschchen um , und ich flog zu einem berg etwas außerhalb von den Dorf und verwandel mich in einem Menschen und ging zu der Schule ich übete so menschlich wie ich konnte , ich war endlich in der Schule angekommen und da kamm so ein Freudenstrahlender Lehrer und ich dachte mir nur // wenn alle Menschen so sind würde ich lieber sterben aber das kann ich nicht // ich ging in die Klasse und sah erst einmal alle Schüler an und stellte mich vor" ich heiße rantaro und bin 17 Jahre alt mehr sage ich nicht " mit diesen Worten ging ich ganz hinten in die letzte Reihe und holte eine Feder und einen Tintenfass raus und warte bis der Unterricht begann , da lachte mich einer aus mit den Worten " hey du Steinzeit Mensch wo ist dein Steinzeit Auto " ich sah ihn kalt an " du weißt schon das es nicht in der Teilzeit Tintenfass und Feder zum Schreiben gab aber so wie du aussieht sollte du lieber mit der Schule abbrechen und Zuhause bleiben den die Schule ist zu gut für dich " und ich sah wieder zum Lehrer und beobachte den Lehrer ganz genau
    • Vorsichtig hob ich meinen Kopf und drehte mich leise zu Rantaro um. Irgendetwas war an ihm so irre anziehend das ich meinen Blick nicht abwenden konnte.
      Der Typ der ihn eben angemacht hatte, wegen der altmodischen Schreibart, ignorierte ihn nun vollkommen.
      Er ist wirklich mutig und sehr direkt für sein Alter...
      Während des restlichen Unterrichts konnte ich mich kaum konzentrieren. Mein Blick huschte immer wieder zu ihm.
      Als endlich die Klingel zur Pause ertönte war ich echt erleichtert und packte meine Sachen in die Tasche um nach der Pause gleich zum Sportunterricht wandern zu können.
      Doch plötzlich erstreckte sich ein Schatten über mich und als ich hinauf schaute war der Raum auf einmal leer.
      Nur der neue Schüler stand auf einmal neben mir.
      Wie? Wie ist er so schnell zu mir gekommen!? Und wo sind all die Anderen hin?!
      Ich schaute ihn in die Augen und als ich den Mund öffnete um etwas zu sagen bekam ich kein Wort heraus.
      Wieso kann ich nichts sagen und wieso fühle ich mich so betäubt?
      Erschrocken blickte ich um mich rum bis Rantaro in aller Stille auf mich zu schritt und eine Strähne meines Haars in seine Hand nahm um daran zu riechen.
      Ich konnte nicht anders als einfach nur da zu stehen.
      Dann leckte er sich über die Lippen und etwas an seinen Mund blitzte auf. Ich erschrak und sprang schreiend von meinem Platz auf. Wieder im hier und jetzt. Alle schauten mich verwirrt an.
      "Yumi..? Ist alles okay bei dir?", fragte meine Sitznachbarin besorgt und ich schaute mich verwirrt um bis mein Blick an Rantaro fest hing. Erschrocken schritt ich zwei Schritte rückwärts näher zum Ausgang, schnappte meine Tasche und rannte hinaus.
      "Yumi Yamamoto! Du darfst den Raum ohne Erlaubnis nicht verlassen!", rief der Lehrer mir nach. Doch ich war schon weg.
      Nun grummelten alle Schüler untereinander und zeigten in die Richtung von dem neuen Schüler.
    • mich sahen alle leute so komisch an doch ich versuchte mich nix anmerken zu lassen das ich Angst habe das ich ertab wurde , doch ich sah das Mädchen hinterher und machte den Sportunterricht was für mich kein Problem war doch es war für mich eher langweilig , nach dem ich fertig war ging ich zu dir und fragte " hey was war den mit dir und warum schaust du mich den immer so an als ob ich kein mensch wäre ?" fragte ich sie und ich bekam telepathisch eine Nachricht von mein Vater ich sollte nach der schule sofort zu Vampire schule gehen und mich bei kämpf Unterricht melden , ich gab ihn eine kurze Antwort und sah dich weiter an
    • Ich schluckte einmal. Da ich kein Wort richtig heraus brachte.
      Wie sollte ich ihn das erklären?
      Ich stand einfach nur da und schaute ihn weiter an. Langsam zog er die Augenbrauen hoch um zu signalisieren das er wartete.
      Plötzlich fiel mir sein Verhalten beim Sportunterricht wieder ein. Er hatte keine Probleme beim Klettern, Schwimmen oder Rennen gezeigt. Und als er sich verletzte beim Prügeln mit dem Idioten aus unserer Klasse schienen seine Wunden blitzschnell zu heilen. So erzählte es mir Aimi, meine Sitznachbarin, während des Sportunterrichts.
      Außerdem fiel mir dieses Bild, von ihm, von vorhin im Unterricht von Herrn Uriel wieder ein. Dieses Aufblitzen an seinen Mund!
      Geschockt ging ich einen Schritt zurück und stolperte über die Sitzbank zu Boden.
      "Aua..", gab ich von mir und versuchte aufzustehen.
    • ich sah dich an und musste schmunzeln aber als du blutet bekam ich kurz Hunger doch ich reiste mich zusammen und gab dir ein Taschentuch und sagte "pass besser auf wo du hingehst den hinten hast du keine Augen " sagte ich spaßeshalber und half dir hoch " was stimmt nicht mit dir du siehst aus als ob du ein geist gesehen hast " ich habe da eine Vermutung und blockte jede Verbindung ab und verkuppelte uns das um uns herum eine Art Kugel ist und die außenstehende konnten nur sehen wie wir uns unterhalten " woher wusstest du es das ich ein Vampire bin ? war es so einfach ?" ich überlegte gerade was ich zur not tun sollte soll ich sie töten oder fressen oder …. nein das darf ich nicht das verstößt gegen die Vampir regeln ich verwandeln mich ihn mein echtes ich und sagte " mein vater wird mich blöde rede halten , das hasse ich ich würde gerne sterben aber das geht nicht " sagte ich leicht genervt und sah dich etwas was du als genervtes gesichtausdruck siehst an was aber bei uns Vampire normal ist
    • Ich atmete tief ein um den Schock von seinem wahren Ich zu verdauern.
      Auch wenn er zum größten Teil immernoch wie ein Mensch aussah so hatte er doch jetzt blaue Haare und rote Augen.
      Irritiert schaute ich mich um.
      Sah das hier niemand außer mir?
      Sie schienen wirklich nichts zu bemerken und führten den restlichen Sportunterricht zu ende.
      "..Das tut mir leid mit deinen Vater...", brachte ich schließlich raus und bevor ich weiter sprach schluckte ich um meine Stimme wieder herzustellen.
      "Und das mit dem... das du ein Vampir bist... ähm.. das habe ich aus den Ereignissen gezogen die heute passiert sind. Alle in meinen Dorf wissen seit langer Zeit ja das ihr Vampire existiert. Daher lernte ich sehr viel über euer Wesen und all dem.... Ich finde Vampire überaus interessant und wollte auch schon immer mal einen treffen! ... Doch wo du jetzt so vor mir stehst bekam ich doch etwas angst...", erklärte ich und schaute sachte zu dir.
    • ich sah dich an und musste grinsen " naja mein ur ur ur ur ….. ach scheiß drauf ich meine kennst du graf Dracula er ist mein ur mal 25 Großvater er hat bei euchern Dorf wohl sehr viel Unsinn gemacht " ich machte meine Augen nicht so leuchten rot damit du keine angst hast " und ich weiß das bei euch auch sehr viele fälle gibt das sind Vampire der niedrigsten rang die halten sich nicht an regeln und wir müssen die jagen und töten aber töten kann man es nicht nennen wir nehmen die gefangen und machen schlimme dinge mit denen " sagte ich mit einen lächeln " und keine angst die bekommen nix mit habe eine art kugel um uns gemacht und draußen sieht man nur wie wir reden " ich bekam langsam Durst und nahm den Tomatensaft und sagte " ein tost auf das leckere Blut " und trank es ich schleckte meine Lippen ab " keine angst ich werde dich nicht beißen es gibt bei uns regeln die in wie ihr es nennt Gesetzbuch geschrieben wir dürfen keine Menschen beißen ohne ihren Einverständnis und sie müssen klar bei verstand sein , das was ich trinke kriegen wir durch spenden die eine Person uns besorgt die die es spenden machen es freiwillig " ich ging näher zu dir " aber das Geheimnis bleibt unter uns und du darfst mich nicht folgen wenn ich nach hause gehe " sagte ich ernst
    • Still nickend stand ich da und schaute auf seine Lippen. Er hatte einen Blutstropfen noch unbemerkt an der rechten Seite hängen und reflexartig kam ich ihm nah genug um den Tropfen zu entfernen.
      Dafür nutzte ich das Taschentuch, das er mir zuvor für meine Wunde gegeben hatte und beinah zeitgleich zuckte er zusammen. Einen Schritt nach hinten gesetzt schaute er mich mit seinen nun leuchtend roten Augen an. Ebenso waren seine Vampirzähne stark ausgefahren.
      Was ist nur los? Er hatte doch gerade eben erst gespeist! Oder habe ich ihn verärgert?
      Langsam setzte ich mich in Bewegung in seine Richtung. Doch schnell deutete er mir an das ich da stehen bleiben soll.
      Das tat ich. Worauf er eine Entschuldigung von sich gab und aus der Turnhalle verschwand.
    • ich spürte eine Anwesenheit das mir bekannt vorkam ich verwandel mich wieder in menschenform und ging einfach ohne ein Wort zu sagen in einen versteckten ecke dort wartet einen patrolieie von meinen Vater der mit mir sprach " ich habe alles gesehen wenn du weiter so handelst werde ich mit deinen Vater sprechen und du wirst von ihn mega ärger bekommen " ich sah ihn an und sagte " nur weil er der König der Vampire ist muss du nicht wie ein Schoßhündchen ihn dienen und außerdem werde ich wenn er zu alt wird selbst der König also halte ein " er sah mich nur an " das sollte keine Drohung sein sondern eine Warnung ich werde es vorerst für mich behalten aber halte abstand von den Mädchen sie ist nicht gut für dich und dein ansehen " mit diesen worten verschwand er und der Unterricht war für heute beendet , und so ging ich wieder zu meine anwesend wo mein Vater mich recht herzlos begrüßte und sagte " a wie war die schule mein Sohn " ich sah ihn nur an und sagte " es wäre besser gewesen wenn du deine Wachhunde von mir fernhält und ich komme schon alleinzurecht schließlich bin ich 350 Jahre alt also alt genug " da lachte mein Vater mich aus und sagte " du bist noch zu jung um eigenveranwortung zu leisten und jetzt geh zur dämonenschule die warten auf dich " schrie er mich an und so ging ich zur dämonenschule , doch das Mädchen ließ mich nicht mehr aus den Kopf warum hat sie keine angst vor mir und warum will sie mehr über unsere Rasse kennen wir sind nicht so besonders . ich wurde dann aus den Gedanken gerissen und ich wurde angefordert einen Schüler anzugreifen da wir im Unterrichtsstoff Kampf waren , ich beende es sehr schnell und mein Gegner war am Boden und konnte nicht mehr kämpfen die Lehrerin sagte nur " nächste al mehr Elan " und so hatte ich frei und war am überlegen ob ich nicht in das Dorf ziehen soll und meinen erbe als König ausschlage , doch dann könnte ich nie wieder hier her kommen und könnte meinen plan nicht vollenden , ich ging dann noch im anwesend etwas spazieren um mir einen Kopf zu machen was ich tun soll , dann kam mir die Idee ich ging zu meinen Vater und sagte " Vater ich brauche eine Wohnung in das Dorf den es finden bald Gruppenarbeit statt und das muss zuhause gemacht werden und dazu brauche ich eine Menschen Wohnung " der Vater schaute mich nervig an und sagte " na gut du bekommst die Wohnung aber nur für die schule und für nix anders " und so durfte ich die Wohnung anschauen was ungefähr 30 Minuten mit den Auto entfernt von dir wohnt , ich richte es noch her mit mein verdientet Geld was ich immer bekam und klebe eine Namensschild auf und so hatte ich eine Wohnung was für mich zu technologisch war was aber für Menschen modern war , ich kaufte noch ein paar Lebensmittel ein du verträumte die in den Kühlschrank
    • Nach dem Unterricht ging ich nach Hause mit meinen Klassenkameraden und sie redeten die ganze Zeit wie auf dem Hinweg zur Schule nur über den neuen Schüler. Wie seltsam er drein blickt und was für ein komisches Verhalten er an den Tag legt.
      Wie sollte er bitte auch nicht anders als wir sein?! Er ist schließlich ein Wesen der Nacht..
      Tief in Gedanken versunken kam ich schließlich Zuhause an und lief erstmal gegen die Fliegengittertür die vor unserer Haupttür war um Insekten fern zu halten.
      Mit einem "Autsch-" zog ich sie schließlich auf um hinein zu gehen.
      Während mein Vater über meinen Patzer lachte kam meine Mutter schnell zu mir um zu gucken ob alles ok ist.
      "Schätzchen~ Du solltest besser auf dich aufpassen!", sagte sie mit Gefühl in der Stimme und ich signalisierte ihr das alles ok war. Zufrieden lächelte sie und gab mir einen Kuss auf die Stirn.
      Danach ging ich erstmal hinauf in mein Zimmer und warf mich aufs Bett.
      Entspannt schloss ich meine Augen um mich etwas auszuruhen. Bald darauf schlief ich ein und gleitete langsam in einem wohltuenden Traum.
      (Mein Traum)
      Ich schwamm gerade im blauen Wasser der Karibik und genoss das kühle Nass.

      Das Wasser glänzte in der strahlenden Sonne einfach wunderschön und von einem auf dem nächsten Augenblick stand ich auf einem Surfbrett in mitten einer Welle und legte einen perfekten Tube Ride hin.
      Befreiend jubelnd fuhr ich aus der Welle die nun brach heraus und wachte auf.
      (Echte Welt)
      Wie gerne würde ich wirklich Surfen können...
      Mit meinen Blick aus dem kleinen Balkon gerichtet, bemerkte ich das es schon ziemlich spät war und machte mich für die Nacht bereit.
    • ich bekam von meinen Vater telepathisch eine Nachricht ich sollte sofort zu ihn kommen er hätte ein ernstes Wort mit mir reden so flog ich zu meinen Vater und der Wachhund der mich da in der schule beobachtet hatte war neben ihn mit ein hämischen grinsen ich sah ihn an und mein blick hätte ihn schon zehntausendmal umgebracht ,mein Vater brüllte mich an " was soll das das du so leicht von einen ekligen Menschen ertapp worden sein ! du bist so dumm da Zweifel ich manchmal das du men Nachfolger sein wirst ich glaube ich werde es mir überlegen " er schimpfte mich so lange bis es schon morgen wurde und ich sagte " ich muss los wir sehen uns später vater " mit diesen worten ging ich in die schule und wie ich es mir schon gedacht habe sahen mich alle wieder so an und ich hatte keinen bock mehr auf das gaffen und ich schrie " wenn ihr ein bild braucht sagt mir es einfach ihr bekommt alle eins " schrie ich rum und ging in die Klassenzimmer
    • Die Nacht verging wie im Flug bis sich der Mond mit der Sonne abwechselte.
      Mega gut geschlafen, streckte ich mich und machte mich für die Schule fertig. Schnell frühstückte ich bevor ich los ging und traf auf dem Weg zum Bus wieder einen Teil meiner Klassenkameraden.
      Wir begrüßten uns und redeten über so einiges bis wir in der Schule ankamen.
      Beim herein laufen im Klassenraum bemerkte ich sofort die miese Laune von Rantaro und als ich in sein Gesicht blickte sah ich das er wohl die Nacht nicht geschlafen hatte.
      Oh man... Das tut mir irgendwie echt leid.. Kein Wunder das er so gelaunt war..
      Gerade als ich ihn antippen wollte um mich nach ihm zu erkundigen hielt mich Aimi zurück. Mit geschlossenen Mund schüttelte sie den Kopf um mir zu zeigen das ich ihn nicht ansprechen sollte.
      Während der Unterricht begann erzählte mir Aimi leise von der Situation von vorhin. Dabei versuchte ich sie zu beruhigen. Denn eigentlich war er ja nicht so wie er den Eindruck erweckte.
      Bald war die Stunde vorbei und ich stand schnell auf um endlich mit ihm reden zu können.
      Doch noch bevor ich mich zu ihm umdrehen konnte, stand er schon hinter mir und räusperte sich um auf sich aufmerksam zu machen.
    • ich sah dich an und sagte " können wir reden …. allein " ich sah zu deine Freundin und als sie weg war sagte ich " wir können wieder offen sprechen ich habe das selbe wie gestern gemacht nur etwas stärker " ich sah dich an " also ich bin heute sehr schlecht gelaunt weil mein Vater stress macht weil du von meinen Geheimnis weiß und er will das ich mit dir nix mehr zu tun habe weil er denk das Menschen das pure egoistischen Lebewesen der Welt sind und das sie mir nicht gut tun " ich sah mich um " er wollte es eigentlich nicht das ich hier bin aber ich konnte ihn überreden aber jetzt will er nur das ich mit euch menschen in der schule zutun habe und er hat immer seine Wachhunde auf mich aufgehetzt "
    • Aufmerksam hörte ich ihm zu bis er zu ende gesprochen hatte und nickte.
      "Dein Vater scheint nicht wirklich freundlich zu sein, oder? Solche Streits habe ich mit meinen Eltern nie.", sagte ich darauf und beobachtete seine Mimik. Er schaute nun zur Seite weg. So als wolle er nicht weiter darüber sprechen.
      Ich würde mich noch unglaublich gerne mit ihm weiter unterhalten... Aber ich will ihn jetzt auch nicht abnerven nach dem Streit mit seinen Vater...
      Doch ohne weiter nach zu denken ergriff ich seine Hand und drückte sie sanft um ihm zu zeigen das ich für ihn da bin sollte er wen brauchen.
    • ich sah dich verwirrend an " was willst du damit sagen , das mit mein Vater ist schon normal und ich habe jetzt eine Wohnung bei den Menschen falls wir eine gruppen Hausaufgaben haben , und danke aber da kannst du mir nicht helfen den was könntest du den machen " ich sah zum Fenster und ging näher zu dir " ich könnte dir vieles über uns erzählen und vielleicht sogar etwas begierigen " ich überlegte etwas und sagte " sag einfach ob ich dir bei mahte helfen kann wenn die kugel weg ist und ich sage widerwillig ja okay dann können wir dann sprechen den in der Wohnung kommt kein wesen rein was ich nicht haben will " ich sah dich an und als du nickst verwandle ich mich wieder in einen Menschen und lasse die Kugel verschwinden
    • Die Kugel war verschwunden und einige Blicke auf uns gerichtet.
      "Ähm.. Rantaro? Könntest du mir bei den Matheaufgaben helfen?", fragte ich wie abgesprochen und er gab sein widerwilliges ja dazu. Darauf packten wir unsere Sachen ein und verließen den Klassenraum zu zweit.
      Aimi die auf den Flur mit ein paar Mädels stand schaute uns nach. Ich gab ihr kurz ein Zeichen das alles gut war und lief schnell Rantaro hinterher der einen starken Schritt hatte.
      Daraufhin sah man uns den ganzen restlichen Tag nur noch zu Zweit. Ich genoss seine Nähe und seine Aura sehr.
      Egal wo wir waren. Ob in der Bibliothek, in der Mensa oder beim spazieren gehen in den Pausen.
      Es war einfach herrlich.
      So langsam näherte sich der Schulschluss und es klingelte.
      Irgendwie froh aus der Schule raus zu sein, fuhren Rantaro und ich mit dem Bus bis zur Haltestelle, bei uns im Dorf, um von da aus zu seiner Wohnung zu laufen.
    • ich sah dich genervt an " na gut wenn es sein muss aber dann bei mir zuhause " und wir blieben die ganze zeit bei dir und wir redeten nur über die schule als wir dann gegangen waren blieb ich still bis wir bei mir zuhause waren " hey sorry das ich gerade so still war aber ich habe über etwas nachgedacht , glaubst du das menschen und Vampire zusammen leben könnte ?" ich sah dich nachdenklich an und gab dir etwas zum trinken und mir gab ich etwas blut zum trinken , ich sah dich an " also was willst du über Vampire wissen ich werde dir alle fragen beantworten die du stellst " ich sah dich nun etwas glücklicher an
    • Nachdenklich schaute ich mich um und trank ein, zwei Schlucke von meinem Getränk.
      "Also.. was das zusammen leben betrifft... Ich glaube das es hart werden würde. Jedoch möglich sei, wenn beide Parteien sich an gewisse Regeln halten. Und ich hätte tatsächlich eine Frage die mir irgendwie nicht aus dem Kopf geht.. Hast du schon einmal einen Menschen das Blut ausgesaugt und somit getötet?", fragte ich schließlich mit leiser aber ernster Stimme.
      Er schaute mich darauf wieder mit diesem ernsten Gesicht an und schlürfte die restliche Blutdosis leer.

    • Ich schaute sich erlich an " naja nicht ganz Totgezapf nur halb bewusstlos aber ich frage immer die Person ob ich ihn beißen darf das ist eine Regel von uns Vollblutvampir und ja wir müssten dann regeln entwickeln aber darfür müsste ich mit meinem Vater kämpfen um den königstrohn den mein Vater will nix mit Menschen oder wie er nennt essen auf Räder nix zu tun haben " und sah dich nachdenklich an und redete ganz leise mit mir selbst " nein ich will sie nicht beängstigend oder ihn Gefahr bringen " ich sah dann zum Fenster und sah daß es langsam dunkel wurde und ich fragte dich " willst du nach Hause oder willst du hier heute pennen ?"