Die Jagd nach Gerechtigkeit (Yuna&derkev) (The End)

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    • Die Jagd nach Gerechtigkeit (Yuna&derkev) (The End)

      Die pralle Mittagssonne schien mir aufs Gesicht wodurch ich wach wurde. Einmal gestreckt und unter die Dusche gesprungen zog ich mich an, um nach unten in die Küche zu gehen. Im vorbei laufen schaltete ich den Fernseher ein und machte mir währenddessen Frühstück.
      Mit kleinen Happen aß ich mein Sandwich, als eine Eilmeldung im Fernsehen kam. "Dies ist ein Sonderbericht über den Serienmörder in Osaka. In der letzten Zeit tötete er drei Menschen. Die Polizei steht mit ihren Untersuchungen immer noch am Anfang. Es scheint jedoch das alle drei Opfer keine Gemeinsamkeiten haben. Da man den Mörder nicht einschätzen kann bitten wir um ihre Mithilfe. Sollten sie jemanden sehen der ungewöhnlich wirkt geben sie bitte umgehend bescheid!"
      Mit einem Schmunzeln im Gesicht schaltete ich den Fernseher wieder aus und machte mich fertig für den Job. Ich arbeitete in einem kleinen Cafe am Ende der Straße. Deshalb konnte ich mir zeit lassen. Beim Verlassen des Hauses stolperte ich beinah über die Nachbarskatze. Sie legte sich zum Sonnen immer genau vor meine Haustür und wirklich jedes Mal fiel ich fast hin. Freundlich lachte ich darüber und begrüßte sie mit einem kurzen Streichler am Kopf. Worauf sie miaute.
      Nach ein paar Minuten kam ich am Cafe an, bund mir die Schürze um und begann die Gäste zu bedienen. Am späten Nachmittag war ich von dem Ansturm der Kunden fix und fertig. Zum Glück war bald Feierabend!
      Ich stellte also teilweise schon die Stühle hoch um sauber machen zu können. Doch wurde kurz darauf unterbrochen von der Klingel die neue Kunden anmeldete.
      "Herzlich Willkommen!", sagte ich lächelnd und machte einen leichten Knicks. Als ich in das Gesicht schaute merkte ich das er mir irgendwie bekannt vor kam...
      Nur woher?
    • Ich wachte schon sehr früh auf weil ich heute einen Auftrag bekamm diese Mordserie wie die Medien es nannten , ich machte mir ersteinmal einen leckeren Kaffee als ich es gemacht habe ging ich zur Polizei um die Akten zu holen und ein paar Informationen zu bekommen , es war eher eine kleine Akte was mich bewundert und ging ins Kaffee und da begrüßte mich ein nettes Mädchen und ich sagte " guten Tag so wie ich es sehe , dann geben sie mir bitte eine zum Mitnehmen und wenn du willst kannst du gerne mit mir mitfahren wir wohnen ja nicht weit von einander entfernt " lächelte ich freundlich
    • Irritiert von dem was der junge Mann sagte, schaute ich ihn verwirrt an.
      "N-nicht weit entfernt..?", stotterte ich und wurde sicherlich auch leicht rot im Gesicht. Zuallererst machte ich ihm seine Bestellung fertig und brachte sie ihm. Erneut schaute ich ihn mir genauer an und blitzartig huschte mir ein Bild durch den Kopf!
      Das kann garnicht... Er ist... Der Typ von nebenan!
      "Sie sind der junge Herr von neben an! Ich hatte sie garnicht erkannt! Ähm.. ich fahre sehr gerne mit.", gab ich ihm nun als Antwort. Schnell erledigte ich den Rest an Aufgaben die ich noch hatte und verabschiedete mich schließlich von meinem Chef.
    • Ich grinste und sagte " ja der bin ich ich heiße nagito und du darfst mich ruhig duzen " sagte ich freundlich und ging als sie Feierabend hatte ging ich vorraus und öffnete ich dir die Tür und sagte " könntest du nur die Papiere hinter den Rücksitz legen , die habe ich vergessen " dann stieg ich ein und fuhr los " na du bist wohl etwas schüchtern nicht war ?" Dann sah ich sie kurz an und machte das Radio an " und immer noch keine Spur von den Mörder aber die Polizei ist auf der Spur und jetzt das Wetter" ich mache das Radio aus und sagte " hast du Angst vor dem Mörder ?"ich sah beschützen an
    • Ich rutschte nervös auf dem Sitz hin und her. Aus irgendeinen Grund machte er mich nervös. Es liegt wohl an seiner selbstbewussten Aura. Schließlich antwortete ich ihm.
      "Oh.. ähm... Mein Name ist Mai und nein, ehrlich gesagt nicht. Es scheint so unwirklich, weil man es nur im Radio hört oder mal im Fernsehen sieht. Aber sonst nichts mit bekommt."
      Nach einigen Momenten der Stille wurde es für mich zu still.
      Ich glaube ich sollte lieber weiter reden. Vielleicht...
      "Sag mal.. Bei soviel Papierkram arbeitest du sicher im Büro oder wie verdienst du deine Brötchen?", fragte ich zaghaft und beobachtete ihn aus dem Augenwinkel. Zeitgleich hielt er vor meinem Haus an.
    • Ich sah sie an " naja so ganz falsch liegst du nicht falsch ich bin Detektiv und ich habe jetzt meinen erstel Fall nach dem ich die Ausbildung beendet habe " als wir bei der Wohnsiedlung ankamen nahm ich die Dokumente und ging mit dir rauf da sah ich die Katze " na hast du gut um unser Zuhause gekümmert " die Katze miaute laut ich streichelte sie und sagte " magst du gerne Pizza ich habe den Teig schon fertig und Belag habe ich fast alles nur keine Annas das gehört nicht in eine Pizza rein " sagte ich schon fast wütend aber mit Humor " oder hast du was anderes vor , und ich weiß ich bin sehr offen und es könnte sein das ich mit der Tür ins haus fallle und jetzt rede ich wieder so viel das mache ich nur wenn mir was unangenehm ist so wie jetzt also willst du essen ein ja oder ja " sagte ich spaßeshalber
    • Auf seine Anfrage begann ich unwillkürlich zu lachen. Natürlich liebevoll.
      Die Katze und Nagito schauten mich gemeinsam verwirrt an.
      Exakt der gleiche Blick!
      Das half mir nicht aus dem Lachen heraus zu kommen. Doch nach ein paar kräftigen Luftzügen ging es wieder.
      Ich räusperte mich um meine Stimme wiederherzustellen.
      Eigentlich wäre es nicht so gut zu ihm zu gehen... Gerade weil er ein Detektiv ist.. Aber wenn ich jetzt absage könnte es komisch für ihn wirken. Also gut!
      "Ich habe sehr großen Hunger also wieso nicht! Ich bin dabei~", sagte ich und drückte den Daumen hoch.
      Er kicherte und wir gingen zu ihm rüber.
    • Als wir bei mir waren legte ich die Akten in einem separaten Raum "fühl dich wie Zuhause , was willst du den zum trinken ?" Ich ging in die Küche und holte die Getränke und sagte " sag Mal hast du in letzter Zeit etwas merkwürdiges gesehen oder gehört du arbeitest ja viel mit fremden " fragte ich die Katze Kamm mit rein und miaute " ja es ist essen Zeit ich weiß schon " ich holte Katzenfutter und legte es auf den Boden die Katze ass das Essen und war glücklich da dachte ich mir // ich weiß nicht wie ich beginnen soll mit meinem Fall es gibt momentan noch keine Spur die optosie Bericht kommt morgen so lange muss ich wohl warten also nicht so viel denken // ich war kurz nicht mehr anwesend ich war nur im Gedanken "sorry ich war kurz abgedrifftet"
    • Ich schüttelte den Kopf und schaute dann in seine Richtung.
      "Kein Problem. Wir hatten vor ein paar Tagen jemanden im Cafe der zusammengebrochen ist. Aber jemand der sich nicht normal verhielt nicht.", sagte ich und nahm einen Schluck von meinen Getränk.
      Einfach ruhig bleiben... Er ist auch nur ein Mensch..
      "Darf ich dich noch etwas über deine Arbeit fragen, Nagito?", fragte ich so ruhig ich konnte.
    • Ich lächelte und nahm ein Schluck von meinem Getränk und sagte" aber natürlich darfst du mich fragen ob du die Antwort bekommst ist die andere Frage " ich sah sie an // sie ist sehr nett und lieb aber Mal schauen ich habe ja gelernt das jede Person sei Seiten hat // ich sagte " und ich habe noch ein paar Fragen an dich ist halt eine Berufskrankheit " lachte ich freundlich
    • Darauf begann ich zu kichern und nickte.
      "Du darfst deine Berufskrankheit ruhig ausleben! Ähm.. Meine Frage hat mit dem Mörder von vorhin zu tun. Ich nehme an das du voll involviert in dem Fall bist. Habt ihr Hinweise darauf wer er ist und gebt sie einfach nicht an die Presse weiter oder..?", fragte ich gerade heraus und stellte mein Glas wieder ab.
      Er schien zu überlegen ob er es mir sagen sollte. Denn er kratzte sich leicht am Kinn und schaute mir durchdringend in die Augen. Leicht mit dem Kopf nach unten geneigt wollte ich gerade ein "Entschuldigung." flüstern. Doch er begann zu sprechen.
    • Ich sah sie an" kein Problem ja ich bin da voll drinnen eher gesagt ich bin der einzige und nein einen verdächtigen oder verdächtige habe ich bis jetzt noch nicht ich muss bis morgen warten bis der optosibericht da ist und ich selbst die Leichen anschauen kann " ich sah sie an " erzähle Mal über deine Vergangenheit hast du Familie oder Freunde ?" Ich sah sie genau an ob ich irgendwie was über sie herausfinden kann
    • Sofort schlug meine Erinnerung an diesen einen Tag zu. Mein Herz schmerzte und eine Träne ran an meiner Wange hinunter.
      "I-ich.. Ich.. habe meine Familie verloren als ich sehr klein war. Dadurch entfernten sich meine Freunde von mir und auch jetzt noch nach all den Jahren fällt es mir sehr schwer.. darüber zu reden...", erzählte ich und der letzte Teil wirkte mehr wie ein Flüstern.
      Ich drehte mich nun etwas von ihm weg, weil es mir unangenehm war das er mich so kennen lernen musste.
    • Ich sah die Träne und gab or ein Taschentuch " das wusste ich nicht das tut mir so leid " ich merke das du nie Psychologische hilfe gehabt hast und ich ging zu meinem Koffer und holte eine Visitenkarte "wenn du Mal Hilfe in Anspruch nehmen willst er ist echt gut und ein guter Freund von mir er kann dir gut helfen " ich gab dir die Karte und bekam schon ein Anruf ich legte auf und sagte " du kannst gerne mit der Katze kuscheln aber der Gerichtsmediziner hat angerufen er ist jetzt schon fertig und ich muss jetzt hin " ich packe meinen Koffer und rannte raus dabei fiel der Schlüssel zu meinem Arbeitsraum raus
    • Die Tür knallte ins Schloss und so wusste ich das ich nun alleine war.
      "Er ist wirklich unheimlich nett.. oder was sagst du?", fragte ich die Katze als ich meine Augen abtupfte. Sie fing an zu schnurren. "Das nehme ich mal als ja.", sagte ich lächelnd. Dann sprang die Katze vom Sofa auf und rannte Richtung Flur.
      Kurz darauf kam sie mit etwas im Mund zurück das klapperte.
      Ich schaute es mir an und es war ein kleiner Schlüsselbund mit ein paar Anhängern.
      Wofür die wohl sind?
      Auf der Rückseite der Schlüssel war zu lesen welcher für welchen Raum gedacht war und der fürs Arbeitszimmer lenkte meinen Blick auf sich. Ruhig ging ich durch das Haus und fand schließlich sein Arbeitszimmer.
      Mit einem klicken ging die Tür auf und ich ging hinein. Jedoch ließ ich aus Sicherheitsgründen die Tür einen Spalt offen. Fall Nagito zurück kommen sollte.
      Vorsichtig und behutsam schaute ich mir einige Akten an. Sowie den Laptop. Er war Passwort geschützt.
      Hätte ich mir auch denken können!
      Ohne weiter Zeit zu verlieren schaute ich die einzelnen Papiere durch die auf dem Schreibtisch lagen. An eins blieb mein Blick haften und zwar an einer Art Karte der Bereiche wo der Killer, also ich, zugeschlagen hatte.
      Sie haben mich zwar noch nicht eingekesselt
      , aber ich sollte vorsichtig sein...
      Abrupt wurde ich aus meinen Gedanken gerissen als die Haustür auf ging. Ich hörte die Katze wie sie miaute um ihn zu begrüßen. Schnell legte ich alles etwa wieder so hin wie es zuvor gelegen hatte und schloss das Arbeitszimmer zu.
      Den Schlüssel legte ich in Eile einfach in die Küche auf den Tresen.
      Mit kräftigen Herzschlägen tat ich einfach so als wäre ich die ganze Zeit damit beschäftigt meine Pizza zu belegen.
    • Ich war bei den Leichenhaus angekommen und ich sah das immer die selbe Größe an Stichwunden da war was mir der Arzt bestätig und er gab mir die Akten der Leichen und was die mögliche tatwaffen waren können , ich nahm die Akten und ging wieder nach Hause ,dort wurde ich schon von Mika (Katze) begrüß und ich ging langsam zur Küche und sagte " ähm wo habe ich meine Schlüssel hin " ich sah sie an und fand die dann " wenn mein Kopf nicht angewachsen wäre würde ich den auch vergessen " ich setze mich neben dir und sagte " du Mal eine Frage , wie würdst du den perfekten Mord begehen ?" Fragte ich neugierig und sah sie an" eins kann ich dir sagen es gibt kein perfekten Mord " sah ich dich an und holte ein Lolli raus und lutche daran das machte ich immer wenn ich mich auf was konzentriere
    • Langsam versuchte ich meine Atmung zu regulieren.
      Ganz ruhig... 1..2..3.. Es ist nur eine Frage...
      "Nun... ich glaube ich würde erstmal Nachforschungen über das spätere Opfer anstellen. Sobald ich weiß wo er oder sie wohnt und lebt würde ich zu Phase zwei über gehen. Den Ort finden wo sich die Person gerne aufhält. Am besten wo kaum Leute sind. Phase drei wäre dann ihn möglichst so zu töten das es wie ein Unfall oder Suizid aussehe. Und dann verschwinden sodass ich nicht auffalle.", erklärte ich ihm während er mich die ganze Zeit beobachtete.
      Gut.. Ich hab die Wirklichkeit etwas verdreht aber bei einem Detektiv muss das auch sein!
      Er blieb weiterhin still und das gefiel mir nicht.
      "Du warst schnell wieder hier. War wohl nicht viel was der Autopsie Bericht zeigte.", sagte ich und belegte meine Pizza gerade zum Schluss mit geriebenen Käse.
    • Ich sah sie an " naja ich bin etwas schlauer geworden muss aber noch viel herausfinden ich weiß bis jetzt das er immer wieder die selbe Waffe nutzt und ich weiß schon ungefähr wie breit und die Länge " ich belegte meine Pizza und schöne die Pizzen in den Ofen " du wärst sehr präzise wenn du ein Mord begehen würdest , sollte ich mir Sorgen machen " zuerst sah ich sie streng an aber mit der Zeit musste ich langsam lachen " das war ein Spaß " ich lachte relativ lange und sah sie an
    • Toll wie soll ich darauf reagieren? Mh...
      "Haha- Wie witzig! Ich habe einfach nur zu viele Krimis geschaut.", gab ich zur Antwort und ging in die Stube um mich aufs Sofa fallen zu lassen.
      Ich hoffe er kauft mir das komplett ab...
      "Meine Lieblingssendung läuft gleich. The Mentalist. Dann kannst du mir die Fehler aufzählen die die Darsteller machen.", lachte ich zu Nagito rüber in die Küche und schaltete den Fernseher ein.
      Mika huschte zu mir her und legte sich neben mich um gekrauelt zu werden.
    • Ich lachte " gerne aber bei manchen haben ihre eigene Methode " sagte ich und setzte mich auf den Sofa und leckte an meinem Lolli bei eine Stelle " wenn er das wirklich gemacht hätte dann würde er mega Ärger bekommen ich hätte es anders gemacht " und bis den Lolli kaputt und kaute den nur noch " das ist ein Tick von mir bei arbeit oder wenn ich an Arbeit denke muss ich ein Lolli haben oder ein lutscher deswegen habe ich den Spitznamen Candy of Justice " sagte ich mit einem Lächeln dann ging ich zur Küche und brachte die Pizzen schon schön in Stücke geschnitten " a guten oder auf deutsch einen guten Appetit , ich komme eigentlich aus Bayern "