Mafioso meets reality [Alexisyoshida & Mayu Sophia]

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Mafioso meets reality [Alexisyoshida & Mayu Sophia]

      Story:

      Kein Land ist besser bekannt für den Zwiespalt zwischen der normalen Arbeiterschaft und den superreichen der Reichen als Amerika. Zwischen Staaten, die verschiedener nicht sein können, hat sich auch eine immer größere Distanz zwischen den verschiedenen Bevölkerungsschichten gebildet. So gibt es die Armen, die täglich mit den Lasten des Lebens kämpften um zu überleben. Die Arbeiter, die dank eines Studiums die Möglichkeit haben sich mäßig hochzuarbeiten für ein annehmbares Gehalt - doch über die Mittelschicht werden jene nie herausragen. Und zuletzt die Superreichen. Seien es Firmenchefs, die Kinder reicher Eltern oder aber auch Kriminelle und Ganoven - nicht zuletzt auch Mafiabosse. All jene, die einmal an dem Geld geleckt haben, kamen von jenem auch nicht mehr weg. Sie wurden immer reicher und reicher.

      So lebte auch X. Als Boss einer der gefürchtetsten Mafia's in den vereinigten Staaten schwamm er geradezu in Geld. Sein Vermögen? Nirgends gab es eine offizielle Zahl wie viel er besaß, doch schätzte man es auf hunderte von Milliarden. Wenn nicht gar Billionen. Er baute sich in der Mafiaszene ein Imperium auf, welches von niemanden gestürzt werden konnte. Er erreichte Respekt von jeder noch so starken anderen Bande - nicht dass sie nicht dennoch versuchten ihn zu stürzen. Und vor allem: er bekam all jenes was er wollte.
      Geld, Macht und Respekt. X zählt somit zu den einflussreichsten und stärksten Männern Amerikas.
      Anders als Y. Sie war die Sekretärin eines Abteilungsleiters in einer Baustofffirma. Zwischen den tristen Terminen und Anrufen war ihr leben die reinste Trauerparade. Sie verdiente, trotz einer doch relativ hohen Stellung in ihrem Beruf, gerade mal genug um sich eine Wohnung, essen und ein Auto zu leisten. Dinge nebenbei? Waren beinahe unmöglich. Für einen Urlaub innerhalb der Staaten musste sie jeden Penny dreimal umdrehen. Dennoch war sie nicht unzufrieden mit ihrem Leben. Sie schätzte jede noch so kleine Sache und vor allem die zwischenmenschlichen Beziehungen die sie pflegte.

      Alles in allem war Y's Leben langweilig, während das von X von Action gerade zu strömte.

      Nun, bei einem Deal in der Baustofffirma von Y, wo sich X mit dem Chef der Firma traf, lernten beide einander kennen. Y wusste hierbei jedoch nichts von den illegalen Machenschaften von X, genauso wenig wie X das Leben von Y verstand.
      Während sie sich immer näher kamen stießen auch ihre Welten immer mehr aufeinander. X lernte die triste Welt der 'normalos' kennen. Die Tücken des Arbeitens und dessen, wenn man kein Geld hatte. Während Y lernte wie es war, wenn man einen Mafioso zu Freund hatte. Sie lernte über die Gefahren, welche beinahe schon Krimireif waren, die Vorteile aber auch Nachteile des Geldes und vor allem aber auch wie kompliziert eine Beziehung war, wenn Banden aufeinander stießen.


      Können beide trotz der Ambivalenz in ihren Welten bestehen?

      x = @Alexisyoshida
      y = @Mayu Sophia



      Steckbrief
      Name:
      Alter:
      Beruf:
      Familie:
      Charaktereigenschaften:
      Hintergrund:
      Zusatzinformationen (freiwillig):
      Aussehen:

      ♥️ ~ Hinter jedem Profil steckt auch ein Mensch mit Gefühlen, einem Herz und einer Seele ~ ♥️
    • Steckbrief
      Name:
      Sophia Willow

      Alter:
      21 Jahre alt

      Beruf:
      Qualifikation: Abgeschlossenes Studium
      Arbeit: Assistenz des Abteilungsleiters einer Baustofffirma

      Familie:
      Mutter: Eveliné Willow
      Vater: Tom Mao
      Ihre Eltern sind nicht verheiratet, jedoch schon seit über 40 Jahren zusammen. Sie leben in Colorado.
      Geschwister besitzt Sophia keine.

      Charaktereigenschaften:
      Sophia ist ein sehr glücklicher Mensch und überaus geduldig. Nun gut, in ihrem Beruf brauchte sie es auch - und vor allem bei ihrem Chef. Er war nicht gerade die Sorte von Mann die es mochte, wenn man seinen Erwartungen nicht zu 110% befriedigte. Er wollte Perfektion und auch Schnelligkeit, war gleichermaßen aber ein Mann, der von Sophia alles erdenkliche durchgeplant haben lassen muss. Sei es ein Anzug für eine Gala, wann er seine Kinder vom Fussballtraining abholen musste oder aber auch was er Einkaufen müsste - Sophia wusste über alles bescheid. So war sie nicht nur im Büro seine Sekretärin, sondern managte den Großteil seines Privatlebens. Doch wie sie bereits von Kolleginnen erfahren hatte war dies nicht sonderlich ungewöhnliches in diesem Beruf. Jene, die sich eine Assistenz leisten konnten, nutzten jene auch vollkommen aus.
      Verdienen tat Sophia dabei nicht viel, doch durch ihre von Grund auf zufriedene Art störte sie es nicht. Sie lebte mit den kleinen Dingen und freute sich dann mal umso mehr, wenn sie es schaffte in den Urlaub zu fahren.
      Ebenfalls ist Sophia eine kleine Romantikerin. Es gibt keine Romance die sie nicht kennt, kein Liebesroman den sie nicht bis aufs kleinste Detail gelesen hatte und auch ihre Träume waren getränkt in den kitschigen Liebesszenen.
      Hintergrund:
      Als Sophia ihr Studium beendet hatte bewarb sie sich sogleich bei der Baustofffirma, wo eins mal ihr Cousin gearbeitet hatte. Wochenende frei, flexible Zeiten und ein Gehalt was für Einsteiger echt akzeptabel war waren hierbei nicht die einzigen Gründe für den Einstieg. Wobei das freie Wochenende, was in Amerika nicht gerade üblich war, doch schon ziemlich ausschlaggebend war. Auch die nahe Lage an ihrer derzeitigen Wohnung spielte mit, dass sie diesen Job als den geeignetsten empfand. So konnte sie morgens zur Arbeit laufen und musste nicht unnötig ihre Spritpreise anheben.
      Nun arbeitet sie schon über einem Jahr in der Firma, hat sich eingelebt und Kontakte geknüpft. Wie erwähnt war ihr Chef ein Mann, der auch privat viel gemanaged braucht, doch war sie derart flink dass sie es mit Leichtigkeit schaffte.
      Ihr Alltag war hierbei ziemlich trist. Um 6 Uhr aufstehen, frühstücken, sich fertig machen und dann ging sie auch schon zur Arbeit. Dort angekommen arbeitete sie von ca 8 Uhr an bis 13 Uhr durch, ehe sie eine Pause mit ihren Kollegen machte. Nach jener arbeitete sie weiter bis meist 17 Uhr, wobei ihr Chef da schon meistens weg war.
      Jener Alltag zog sich das ganze Jahr über, bis ER eines Tages ihr über den Weg läuft. Gekoppelt am big Boss der Firma trafen sie sich, als Sophia gerade in ihre Pause gehen wollte. Neben ihm, dem big Boss der Firma und der Assistentin von jenem, war auch ihr Chef dabei der sie entschuldigend ansah und sie bat mit ins Meeting zu kommen. Es war üblich dass sie in Meetings mitkam, doch war für heute doch eigentlich garkeins angesetzt, oder vertat sie sich? Sie nickte, schrieb ihren Kollegen dass sie heute nicht kommen würde, und ging dann mit ins Meeting. Dort saß sie zwischen ihrem Chef und dem fremden Mann, der jedoch eine ziemliche Ausstrahlung ihr gegenüber hatte. Sie fühlte sich.. wie in einem Roman. Jenes Gefühl überkam ihr derart, dass sie ihn einfach fragen musste ob er mit ihr eins trinken ging. Eine Entscheidung, die sie in gene turbulente Geschichte brachte.

      Zusatzinformationen:
      Sophia war schon immer eine gute Schülerin, dennoch bekam sie ihren Studienplatz nur durch ein Sportstipendium im Cheerleading. Etwas, was bis heute noch ein wenig an ihrem Stolz nagte. Dennoch schloss sie das Studium mit Bestnoten ab und errichtete sich so ein gutes Bewerbungsfundament, um irgendwann mal hier in der Baustofffirma angenommen zu werden.
      Ihre Eltern waren beide unstudierte, sondern normale gelehrte. Als Schneiderin nähte ihre Mutter ihr schon immer Kleidung, was Sophia insgeheim immer bewundert hatte. Mit 16 Jahren erlernte sie von ihrer Mutter das schneidern, damit auch sie schöne Kleidungsstücke herstellen konnte.
      Ihr Vater hingegen war ein Mechaniker, etwas, mit dem Sophia nicht viel anfangen konnte. Doch war ihr Vater glücklich wenn er an Autos schraubte, und das war das wichtigste.
      Des weiteren war Sophia ein ziemlicher Angsthase. So gehörten Gewitter, Höhen und vor allem Clowns zu ihren größten Feinden. Daher geht sie auch nicht in den Zirkus, und auch bei Freizeitparks achtete sie sich - trotz der Freude am Adrenalin - vor den großen Fahrgeschäften.
      Als Kind hatte sie sich mal versucht die Haare zu schneiden und ist dabei weggerutscht, wodurch sie bis heute eine kleine Narbe am Nacken hat. Sofern sie ihre Haare in einem Dutt trägt sieht man jene auch beim genauen hinsehen. Doch trägt Sophia ihre Haare selten geschlossen.
      Ebenfalls als Kind besaß Sophia mal einen Hund, den ihre Eltern aus dem Tierheim gerettet haben. Er begleitet sie einige Jahre ihres Lebens und ist bis heute noch das Hintergrundbild ihres Handybildschirmes.

      Aussehen:

      Sophia
      ist eine junge Dame mit dunkelbraunen Augen und dunklen Haaren. Im Allgemeinen bilden sowohl ihre Haare, als auch ihr meist dunkler Kleidungsstil einen sehr hohen Kontrast zu ihrer blassen Haut. Sie schminkt sich wenig, unterstreicht mit jener eigentlich nur ihre Augen, wenn sie es mal tat. Und auch ihr Kleidungsstil ist sehr Feminin, wenn auch manchmal leicht sexy. So trägt sie gerne Kleidungsstücke die enger Anliegen und ihre Kurven betonen.
      Hingegen sie Zuhause das genaue Gegenteil war. Lange, schlabbrige Klamotten, ein Messidutt der sie nicht im Gesicht störte und kleine Panda-Pantoffeln gehörten zu ihrer Standardausrüstung im Kampf der Erholung nach der Arbeit.

      578dbd272dff3e623f2e334215374312.jpg

      ♥️ ~ Hinter jedem Profil steckt auch ein Mensch mit Gefühlen, einem Herz und einer Seele ~ ♥️