Βροχή θεών - Götterregen

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    • Βροχή θεών - Götterregen

      Titel: Βροχή θεών - Götterregen
      Genres: Drama, School Life, Fantasy, Tragik
      Mitgliederzahl: 4

      Story:
      Die mysteriöse und einzigartige Βροχή θεών-Akademie öffnet erneut seine Tore und lädt handverlesene, wahrlich besondere Kinder ein Teil dieser paradiesische Elite Institution zu werden. Seit Generationen fragt man sich schon was um alles in der Welt denn nur die Qualifikationen sind, die einem das Privileg dieser hoch begehrten Einladung verschaffen. Man versuchte es bereits durch Höchstleistungen, äußerst großzügigen Spendenangeboten und so vielem mehr. Niemals wäre man auf die Idee gekommen, dass es einzig und allein das Blut ist, das in ihren Adern fließt, das diese privilegierten Menschen so sehr von dem Rest ihresgleichen unterschied.
      Auf der ganzen Welt wandeln diese besonderen Lebewesen unter uns. Sie sehen aus wie alle ihre Mitmenschen auch und doch ahnt man, spürt man, sieht man gelegentlich, dass sie sich doch unterscheiden, dass sie anders sind. Instinktiv werden sie gemieden, eine Ehrfurcht ergreift ihre Mitmenschen, nicht selten regelrechte Angst vor den eigenen Familienmitgliedern. Manche von ihnen hören besser. Andere haben eine nahezu unmögliche Sichtweite und wieder andere sind dermaßen empathisch, dass es die Menschen im Raum verstört. Man fühlt sich zu diesen Menschen hingezogen, als würde ein schwarzes Loch sie ergreifen und nicht wenige ergreifen deswegen schnell die Flucht. Diese armen Menschen selbst wissen nicht, welch kostbares Gut unter ihrer Haut schlummert. Sie sind nämlich das Zeugnis eines Menschen, der es einst geschafft hat die Gunst eines der Götter für sich zu erlangen. Sie sind das Resultat unrechter Vereinigung zwischen der Menschheit und der Gottheit.
      Verdammt dafür heimatlos durch ihr Leben zu wandeln, niemals konfrontiert mit der Wahrheit ihrer absonderlichen und einzigartigen Existenz, fristen viele ein unglückliches Dasein, bis schließlich die Βροχή θεών-Akademie es ist, die sich diesen armen Geschöpfen zuwendet und die Hand reicht. Die Akademie ist es, die nicht ansehen kann, wie diese wunderbaren Wesen gequält, alleine und verwirrt zurückgelassen wurden und laden sie ein in ihr Heim...


      Vorgeschichte:
      Die Βροχή θεών-Akademie (in romanischen Buchstaben Vrochí Theón, zukünftig auch nur so adressiert) ist eine Institution die bereits 1880 von Theophilus Christos gegründet wurde. Sie umfasst etwa eine Fläche von 4 Hektar mitten in der Lefka Ori Wüste auf der griechischen Insel Kreta. Das komplette Areal wird gut bewacht, unzulängliches Betreten wird sehr gründlich ausgeschlossen und auch unvorschriftsmäßiges Verlassen wird nicht geduldet.
      Auf dem Grundstück gibt es sowohl Forschungslabore, als auch getrennte Wohnräume für verschiedene Altersklassen, Schulgebäude, Sportplätze und einige Freizeitangebote. Der komplette Hof und der Kreis um die Schule herum sind bepflanzt wie eine Oase in der trüben Gebirgswüste. Direkt hinter dem Areal befindet sich eine Art Schleuse, die an einen Helikopterlandeplatz grenzt. Es spielt in der heutigen, modernen Zeit, allerdings sind sämtliche Kommunikationswege in die Aussenwelt strikt überwacht und wurden auf freier Nutzung sehr gewissenhaft unterbunden.

      Einschulungsprozess:
      Die Vrochí Theon-Akademie sucht international nach geeigneten Bewerbern für ihr Schulsystem und das in jeder Altersklasse. Sind die Headhunter auf jemanden aufmerksam geworden, erhielt die- oder derjenige eine persönliche Einladung beim Eignungstest der VTA mitzumachen. Die Kandidaten werden abgeholt, in die nächstgelegenen Labore des Wohnortes gebracht, um ihnen dort Blut abzunehmen und unter Umständen auch einige Reaktionstests durchzuführen. Sollte dann das Blut positiv auf einen göttlichen Erzeuger reagieren, werden die Teilnehme für Phase 2 vorgeladen. Hier wird dann schließlich ein weiterer gesundheitlicher Check-up durchgeführt, allerdings gebündelt mit den Bewerben des hiesigen Bezirks. Hier wird erneut Blut getestet um festzustellen, ob die Anteile mögliche Restbestände von anderen Familienmitgliedern sind oder eine direkte Abstammung zu den olympischen Göttern festgestellt werden kann. Anschließend werden die göttlichen Anteile weiter untersucht und die Bewerber eingeteilt in die verschiedenen Gruppen Luft, Erde und Geist.
      Im Laufe der Zeit im Institut wird so durch Ausschlussverfahren immer enger eingegrenzt welche Götter als Erzeuger in Frage kommen, bis es schließlich keinen Zweifel mehr am Ursprung der Probanden gibt. Insgesamt gibt es drei Wohnhäuser auf dem Gelände, die nach Alter unterteilt sind. Es gibt den Bereich 10 - 14 jähriger, 15 - 19 jähriger und schließlich 20 - 25. Der schulische Unterricht umfasst sämtliche gängigen Schulfächer, jedoch werden die Lehrmethoden individuell auf die Probanden angepasst, sodass man ihr volles Potential entdecken und somit ihre Kräfte trainieren und lenken kann, was dann in ergänzendem Unterricht stattfindet. Das gängige Ziel dieser Laufbahn ist entweder ein hoher militärischer Rang, eine hervorragende Position in der Forschung oder allerdings direkte Übernahme der Akademie als Lehrkräfte oder anderweitiges Personal.

      Ausschluss:
      - Es gilt seit jeher, dass nur die fähigsten ihren Platz an der Vrochí Theón auch behalten können. Jeden Monat findet eine individuelle Eignungsprüfung statt, in der die besonderen Fähigkeiten der Schüler getestet werden. Wer diese Eignungsprüfung mehrere Malte hintereinander nicht besteht, wird als zu schwach eingestuft und wird ohne einen Abschluss wieder nach Hause geschickt.
      - Ebenso ist es strengstens verboten die Blutlinien unbedacht zu kreuzen. Wer also schwanger auf diesem Campus wird, wird nicht nur entlassen, sondern auch zukünftig kontrolliert. Begründet ist dies mit der hohen Sicherheitsgefahr und niemand garantieren kann, was passiert, wenn göttliches Blut in einem Lebewesen vermischt wird, oder der Anteil möglicherweise "zu groß" wird. Die freie Fortpflanzung ist ein Recht, das jedem Schüler bei Eintritt in die Akademie untersagt wird und dass ein jeder schriftlich und offiziell abgeben muss.
      - Jegliche Bekanntmachung von Informationen zur Akademie, den internen Methoden oder die Erwähnung der göttlichen Abstammung ist strengstens untersagt und wird schwer bestraft.


      Handlungsgeschichte:
      Die Spieler übernehmen alles jeweils einen oder zwei Kinder der olympischen Götter. Dabei haben sie ein menschliches und ein göttliches Elternteil. Die Göttliche Seite ist ihnen nicht bekannt, genauso wenig wie ihren Eltern. Das einzige was sie wissen, weil sie es schon immer gespürt und einige im Laufe ihres Lebens auch erlebt haben ist, dass sie anders gewesen sind, als ihre Mitmenschen. Manche können deutlich besser hören und sehen, haben ausgeprägtere Instinkte als gewöhnliche Menschen, andere können mit ihren Berührungen und ihrer Anwesenheit die Stimmung eines jeden Raumes drehen.
      Viele wurden dadurch schnell zu Außenseitern und verstanden selbst nicht was um sie herum und mit ihnen überhaupt geschah. Die wenigsten fühlten sich wohl in ihrer Haut oder mit ihrer Heimat. Das RPG beginnt nach den ersten Untersuchungen neuer "Objekte" und ihre vorläufige Einordnung in unterschiedliche Gruppen. Dabei werden sie auch auf Schüler stoßen, die seit einer Weile Teil der Akademie sind.


      Ziel/Zwischenziel:
      Das Ziel dieses RPGs wird sein eine sehr verworrene und turbulente Charakterentwicklung zu beschreiben. Die Charaktere werden konfrontiert mit vielen verschiedenen Stimmen, die alle unterschiedliche Erwartungen von ihnen haben. Sie werden belogen und ausgenutzt und müssen ihren eigenen Weg gehen, entscheiden wem sie vertrauen möchten und ihre eigenen Ziele finden. Dabei können die Charaktere sich auch gegenseitig im Weg stehen und gegeneinander handeln.

      Weitere Informationen:

      Die Götterelten werden versuchen mit euch Kontakt aufzunehmen. In welcher Form ihr das darstellen möchtet ist ganz euch überlassen, auch ob und wie eure Charaktere verstehen, dass es deine Botschaft ihres/seines göttlichen Elternteils ist ist euch überlassen. Nur denkt bitte dran, dass es nicht zu offensichtlich wird, den Charakteren nicht unter die Nase gerieben wird und die Götter sich auch nicht über direktem Wege an ihre Kinder wenden können. Die Götter können zwar in eine menschliche oder tierische Gestalt wechseln, allerdings untersagen die Ordnungsvorschriften der Vrochí Theón, dass Fremde und Außenstehende das Gelände betreten, wodurch ihnen eine solche Kontaktaufnahme verwehrt bleibt.

      Das Magiesystem:
      In dieser unseren Welt, in der wir spielen werden, möchte ich das mit der Magie so handhaben, dass die Götter keinen direkten Einfluss auf die Welt ausüben können, sondern mehr "im Dialog" mit der Natur stehen. Sprich: Zeus wird sicherlich in der Lage sein eine Gewitterfront über einem bestimmten Gebiet heraufzubeschwören, allerdings nicht selbstständig Blitze werfen oder entscheiden wo ein Blitz einschlagen soll. Ebenso kann beispielsweise Aphrodite sicherlich den Duft und die Hormone einer Person oder um sie herum beeinflussen, um sie "ansprechender" zu machen, allerdings kein Aussehen einfach verändern.
      Diese passive Art der Magiewirkung soll sich auch in den Spielercharakteren zeigen, zumindest vorerst. Jede weitere Entwicklung in welche Richtung auch immer ist durchaus möglich, wenn man sie erklären und begründen kann.


      Regeln:
      - Es können gerne Zankereien/Kämpfe unter den Charakteren ausbrechen, aber bitte verzichtet darauf willkürlich Streit mit den anderen Charakteren anzufangen bzw. sie anzugreifen.
      - Haltet Eure besonderen Fähigkeiten moderat und zum Magiesystem dieser Welt passend.
      - Sollte man planen gemeinsame Sache mit den unterschiedlichen Instanzen/Personen/Gruppen zu planen, dann besprecht das bitte einmal kurz mit mir, dass ich Bescheid weiß. Ich möchte nicht plötzliche Spione herumlaufen haben, die signifikant in das System der Institution eingreifen.

      Schreibryhtmus/stil: Romanstil, 3. Person

      Postingvorgabe: mind. ein Mal die Woche à 300 Wörter oder mehr

      Steckbriefvorlage

      Name:
      Alter:
      Größe:
      Göttliches Elternteil:
      Besondere Fähigkeiten:

      Vorgeschichte:
      Sonstige Informationen:
      Aussehen:



      Bereits bestehende Charaktere:
      - Tochter der Hebe und Sohn des Poseidon: Daisy
      - Sohn des Zeus: @TheWizard
      - Tochter der Aphrodite: @Fuffy
      - Sohn des Hermes und Tochter der Epione: @Aiden.Nesmilas

    • Name: Viljam Linkola
      Alter: 18
      Größe: 1,83 m

      Göttliches Elternteil: Poseidon (allerdings liegt die vorläufige Einschätzung auf Zeus)
      Besondere Fähigkeiten: Obwohl er niemals ein großer Tierfreund gewesen ist, hat er ein unglaubliches Händchen für Pferde. Seine bloße Berührung scheint die Reittier in der Sekunde sofort zu beruhigen. Wenn man ihn danach fragt was er denn getan hatte, so wisse er am aller wenigsten Antwort auf diese Frage.

      Vorgeschichte:
      Viljam, von allen aber nur Will genannt, kommt aus Finnland und lebte dort mit seinen Großeltern zusammen. Seine Mutter lebt und arbeitet in einer Stadt etwas weiter von ihrem Sohn entfernt und schickt ihren Eltern monatlich Geld für den Jungen. Über seinen Vater wird sehr selten gesprochen, er weiß nur, dass seine Großmutter ihn überhaupt nicht leiden konnte. Sie sagt des öfteren, dass es keine Überraschung sei, dass er seine Mutter und Viljam im Stich gelassen hat, weil er ein unmöglicher Taugenichts sei. Will hat das nie wirklich interessiert. Irgendwie war es für ihn normal, dass die Leute sich fern hielten. Seine Mutter hatte schließlich solches Unbehagen in seiner Gegenwart, dass sie sich dafür entschied von ihm getrennt zu leben. Zwar versucht seine Großmutter stets ihn aufzumuntern und ihm auch auf längeren Zeitraum nah zu sein, allerdings merkt er auch bei ihr, dass sie sich ein wenig sträubt. Er versteht nicht, warum es den Menschen Unbehagen bereitet ihn anzufassen oder in seiner Nähe zu sein. Dadurch hat er allerdings gelernt enge Orte an denen viele Menschen aufeinander treffen zu meiden. Die einzige Person, die anscheinend keinerlei Probleme mit ihm hat, ist Matleena, eine alte Kindheitsfreundin von ihm. Sie ist älter als Viljam und die beiden verstehen sich wie Geschwister. Tatsächlich hat sie ähnliche Erfahrungen wie er durchgemacht und sagt immer, es läge lediglich an dieser kleinen Gegend, in der die Menschen eben manchmal eigenartig sind und gerne andere verstoßen.

      Sonstige Informationen:
      - Vor langer Zeit hat Viljam schon die Kontrolle über seine Haare verloren, im wahrsten Sinne des Wortes. Seine Nachbarin Matleena macht eine Lehre zur Friseurin und plant ihren eigenen Friseursalon zu eröffnen in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft. Daher trafen sie schon vor Jahren die Abmachung, dass Will ihr männliches Model wird, für welche Frisur auch immer und sie somit voll und ganz darüber verfügen kann, was auf seinem Kopf passiert. Dabei ist ihr irgendwann aufgefallen, dass seine Haare recht schnell wachsen und sehr, sehr dick und gesund sind, weswegen sie ihn hat sie fröhlich weiter wachsen lassen. Im Gegenzug dafür fährt sie ihn immer zur Arbeit und nimmt ihn morgens auch schon mal mit zur Schule.
      - Um seine Mutter ein wenig zu entlasten hilft Will nebenberuflich in einem Restaurant aus und kellnert dort an Nachmittagen, so wie gelegentlich am Wochenende die Nacht durch.
      - Wenn er einen anstrengenden Tag hinter sich hat nimmt er gerne zur Entspannung ein Bad, allerdings vergisst er gänzlich jedes Zeitgefühl, wenn er vom Wasser umgeben ist. Stundenlang kann er einfach nur im Wasser sein. Es kommt nicht selten vor, dass er die ganze Nacht im Bad verbringt, wenn er abends rein wollte und erst sein Wecker im Schlafzimmer reißt ihn aus den Gedanken (wobei man es schon fast Meditation nennen könnte).

      Aussehen:

    • Name
      Alba Tituba
      Alter
      17
      Größe
      1.59
      Göttliches Elternteil
      Epione
      Besondere Fähigkeit
      Die Tränen ihrer Trauer haben eine lindernde Wirkung auf die Schmerzen von Menschen.
      Bei Traurigkeit bilden ihre Tränen ein gewisses Enzym das ähnlich wie ein Schmerzmittel wirkt.
      Vorgeschichte
      Ihr Vater hatte nie wirklich viel Geld, und es war schon schwer für ihn sich alleine zu versorgen. Als er dann als junger Mann da stand, alleine mit einer Tochter war er vollkommen überfordert. Trotzdem tat er sein Bestes, um seiner Tochter alles zu ermöglichen. Das gelang ihm nur leider nicht.
      Alba wuchs also in einer zu kleinen Wohnung, mit abgetragenen Sachen auf. Sie konnte es ihrem Vater aber nie übel nehmen, denn seine Liebe für sein Kind war immer aufrichtig.
      Durch ihr schlichtes Erscheinungsbild, und ihrer sehr sensiblen Art, hatten sich die meisten anderen Kinder von ihr ferngehalten, und so lernte Alba nie wirklich mit anderen Leuten in ihrem Alter umzugehen. Das alles wurde auch nicht besser, sobald Alba die Schule besuchte. Sie war immer etwas langsamer als die anderen, und brauchte doch länger um bei gewissen Themen hinterher zu kommen.
      Aufgewachsen ist Alba in einer kleinen italienischen Stadt.
      Sonstige Informationen
      -Alba ist nicht die hellste Kerze auf der Torte, gibt sie sich jedoch Mühe ist es nicht ausgeschlossen dass sie auch entsprechende Leistungen erbringt. Sie braucht nur deutlich länger.
      -Sobald jemand nett zu Alba ist, kann sie kaum anders als diese Person zu mögen.
      -Sie verliebt sich auch viel zu schnell in Leute, und schließt diese total ins Herz.
      -Alba bewundert jeden, wirklich. Sie kann nicht anders, sobald sich auch nur das geringste Talent zeigt ist sie begeistert. In ihrem Herzen schlägt ein Fangirl.
      -Das junge Mädchen liebt helle farben, alles das irgendwie Freude symbolisiert.
      -Sie wird wirklich schnell traurig, und kann mit ernsten Themen nicht wirklich umgehen. Rassismus, Diskriminierung, Kriege etc. Sie würde sich davor am liebsten die Augen verschließen und nie wieder auf machen.
      -Alba wird auch sehr schnell.. neidisch. Sie hatte nie etwas, und auch wenn sie es anderen Leuten gönnt, macht es sie fertig das sie sowas nie hatte.
      -Auch wenn sie nicht die Hellste ist, ist sie doch sehr geschickt was handwekliche oder sportliche Aufgaben angeht.
      -Sie mag ihre Brille, weil sie dadurch zumindest etwas schlauer aussieht. Ihre Sehstärke ist auch nur sehr gering, sie könnte theoretisch also auch ohne diese sehen.
      Aussehen
      "Sleep doesn't help, if it's your soul that's tired. "

    • Name:
      Jason Thunder
      Alter:
      19

      Größe:
      184cm

      Göttliches Elternteil:
      Zeus

      Besondere Fähigkeiten:
      Jasons Körper ist gegen jegliche Art von Elektrizität immun. Er hatte die Fähigkeit andere anzuführen auch wenn er selber es gar nicht wirklich will

      Vorgeschichte:
      Jason wurde als Kind in einer Babyklappe abgegeben so das sein Nachname nie bekannt wurde. So kam es das er selber nur weiß das er Jason getauft wurde. Im Waisenhaus gab man ihm den Nachnamen Thunder.Als er drei Jahre war wurde er das erste mal in ein anderes Waisenhaus weitergeleitet. Dies ging weiter bis er Elf wurde. Zu diesem Zeitpunkt entschied er sich das er alt genug war um allein klar zu kommen. Daher lief er weg und schlug sich einige Zeit auf der Straße durch bis ein Mann ihn fand und eine weile aufnahm. Erst dachte Jason das er nun endlich ein zuhause gefunden hatte. Jedoch täuschte er sich als die Vrochí Theón Akademie ihn fand und dafür sorgte das er in Ihre Obhut kam. Seither war er dort und tat alles um irgendwie seine Freiheit zurück zu bekommen.

      Sonstige Informationen:
      - Jason ist sehr Rebellisch und daher nicht leicht einzuordnen
      - In der Nähe von Wasser fühlt er sich Unbehagen so das er sich davon fern hält und auch nicht Schwimmen kann.
      - Jason ist sehr Impulsiv aber wenn man Ihn als Freund gewinnt ist er sehr Loyal.
      Aussehen:


      Ohne die Ohren
      Die Show beginnt
      DanceDance ...urg *lob*
    • Name
      Noel Thomás
      Alter
      17
      Größe
      1.88
      Göttlicher Elternteil
      Hermes
      Besondere Fähigkeit
      Noels Worte wirken sehr überzeugend auf sein Umfeld, selbst wenn er großen Schwachsinn von sich gibt.
      Vorgeschichte
      Noel wuchs bei seiner Tante in Paris auf. Diese führt eine begehrte Modebotique, wodurch Noel schon in den frühen Jahren seines Lebens viel von Mode erfuhr. Er hat ein Auge für schöne Dinge, und achtete deswegen auch immer sehr wie er auftrat.
      Seine Mutter ist sehr instabil, und lebt daher in einer psychatrischen Einrichtung.
      Seinen Vater lernte Noel nie kennen, es gibt nur das schlechte Gerede seiner Tante, der immer neue schlechte gefinden über ihn erzählt. Dabei soll es doch nur ein One Night Stand gewesen sein.
      Seine Altergenossen waren bei ihm immer seh geteilter Meinung. Einige bewunderten ihn, die anderen hassten ihn. Doch egal wie sie zu ihm standen, war auch immer etwas furcht in ihren Augen zu erkennen. Noel konnte die Leute zu unmöglichen Dingen bringen, die ihnen doch mehr als nur unangenehm waren.
      Sonstige Informationen
      -Noel ist sehr Eitel, und dadurch auch sehr leicht zu verunsichern
      -Er findet es eigentlich eher lustig als traurig, dass andere Leute angst vor ihm haben. Immerhin versteht er nicht ganz warum, er redet ja nur mit ihnen.
      -Ansonsten ist Noel doch eher... tollpatschig
      Aussehen
      "Sleep doesn't help, if it's your soul that's tired. "

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    • Name: Niculina Maria Simionescu
      Alter: 17
      Größe: 1,62 m

      Göttliches Elternteil: Hebe, Göttin der Jugend
      Besondere Fähigkeiten: Marias Anwesenheit hat eine recht vitalisierende Wirkung. Man wird ein bisschen froher, wenn sie in der Gegend ist und ältere Menschen fangen oft an ihr von ihren Jugenden zu erzählen. Zudem hat sie herausgefunden, dass sie in einer Art Dialog mit der Zeit steht. Wenn sie viel Zeit mit jemandem verbringt, der durch irgendwas sehr nostalgisch wird, spürt, hört, schmeckt oder riecht sie das selbe, als könne sie einen Blick auf diese Erinnerung erhaschen.

      Vorgeschichte:
      Aufgewachsen in Rumänien, war das Leben für die junge Frau nicht immer das leichteste. Sie besteht vehement darauf, dass man sie bei ihrem Zweitnamen nennt, da sie den ersten schrecklich findet. Eine Tatsache womit ihre zwei kleinen Geschwister sie wahnsinnig gerne aufziehen. Grundlegend lebte sie ein sehr bodenständiges Leben. Ihr Vater und ihre Mutter haben ein Haus, etwas weiter abseits in einem kleinen Dorf, im Garten halten sie Hühner und im kleinen Gewächshaus wachsen Tomaten. Es gab hier nie viele Kinder in ihrem Alter, weswegen sie die meiste Zeit alleine gespielt hat. In den Kindergarten kam sie erst mit fünf, wo sie langsam anfing gleichaltrigen zu begegnen und sie mit ihrer Art regelrecht zu überrennen. Sie redete sehr viel, erzählte voller Begeisterung von den Dingen die sie mochte und ging den Menschen damit regelrecht auf die Nerven. Recht schnell stellte man dann auch fest, dass es irgendwie nicht wirklich gut ging, wenn sie in der Nähe war. Die Kinder waren viel aufgedrehter als ohne sie, ihre Energie schoss regelrecht in die Höhe, was für viel Chaos gesorgt hat.
      In der weiterführenden Schule fing man dann schließlich an sie deswegen zu meiden. Irgendwas stimmte einfach nicht, wenn sie in der Nähe war. Selbst wenn man nicht wollte, wenn man einfach seiner Trauer obliegen wollte, zwang Maria die Menschen dazu, dass sie Leute lächelten. Es war regelrecht qualvoll, als würde man gegen den eigenen Willen Lachgas verabreicht bekommen. Schließlich ist sie also entdeckt worden, erhielt die Einladung und erst dann erfuhr sie davon, dass ihre vermeindliche Mutter nicht ihre leibliche war. Es war ein unglaublicher Schock für sie dermaßen belogen worden zu sein von ihren Eltern. Es glich einem Verrat, den sie bisher noch nicht verzeihen konnte. Ebenso wütend ist sie allerdings auch auf ihre leibliche Mutter. Sie hat versucht zu ihr Kontakt aufzunehmen, wie man es ihr in der Akademie beigebracht hatte, doch hat sie den Ruf niemals erhört.

      Sonstige Informationen:
      - Maria ist schon immer ein unglaublicher Katzenmensch gewesen und hat es weiß Gott sicherlich nie versteckt. Sie hat in der Grundschule immer eine rosa Kappe mit Katzenohren getragen und die dazu passenden Schuhe in Form von Pfoten. Eigentlich sind die Schuhe nur Pantoffel gewesen, doch sie war so unsagbar stolz darauf, dass sie sie um jeden Preis am ersten Tag der Grundschule zur Schau stellen wollte. Zwar wuchs sie nach einer Weile daraus heraus, allerdings holt sie sich die Schuhe immer noch regelmäßig in angepasster Größe für die Zeit zu Hause. Auch wenn sie heute versucht deutlich beruhigter und entspannter zu sein, gelernt hat ihren Mund zu halten, damit nicht alles herausfloss wie bei einem Wasserfall, kann sie doch noch immer an keiner Straßenkatze vorbei gehen, ohne sich unglaublich über diese zu freuen.
      - Trotz ihrer Liebe zu Tieren durfte sie leider niemals ein Haustier haben. Zugegebenermaßen hat sie sich auch nie getraut zu fragen. Irgendwann hatte ihre Mutter es mal verboten und sie hat sich nie gefühlt als wäre das Verbot aufgehoben worden.
      - Von der VTA ist sie entdeckt worden, als sie mit 15 ein Praktikum in einem Altersheim gemacht hat. Es gab da ein/zwei Personen, denen sie so nah gestanden hat, dass sie bei der Aromatherapie genau feststellen konnte woran welche Gerüche die Bewohner erinnert haben.
      - Maria hat absurd große Angst vor dem Tod. Auch, als sie im Altersheim gearbeitet hat, hat sie das Ableben einer Bewohnerin mitbekommen und sie ist wie versteinert in kalten Schweiß ausgebrochen. Sie weiß selbst nicht woher diese lähmende Furcht kommt.

      Aussehen:

    • Name: Sophie Saint Claire

      Alter: 18 Jahre

      Größe: 165 cm

      Göttliches Elternteil: Aphrodite

      Besondere Fähigkeiten: Sie erkennt die „Schönheit“ eines jeden Menschen. Jede Person hat etwas besonderes an sich und Sophie kann mit einem gezielten Kompliment oder Tipp in die richtige Richtung die Vorzüge eines jeden hervorheben. Dies flößt vielen auf unerklärliche Weise Selbstvertrauen ein.

      Vorgeschichte:
      Sophie wurde in Frankreich als Tochter von Martin Saint Claire und einer Unbekannten geboren. Gleich nach der Geburt verschwand die Mutter und ward bis heute nicht mehr gefunden. Martin, zu jener Zeit ein aufstrebender Politiker einer großen Stadt, tat weiterhin alles um in der Öffentlichkeit zu glänzen. Sophie fehlte es an nichts außer an Liebe und Stabilität.
      Ihr Vater konnte die Schmach des Verlassenwerdens ihrer Mutter nie verzeihen und es war Sophie verboten je nach ihr zu fragen.
      Sie besuchte die besten Schulen und genoss eine gute Grundausbildung. Ihr wurden Manieren beigebracht und wie sie sich verhalten musste. Doch mit ihrer Pubertät fingen die Probleme an. Viele seiner Gäste fragten zunehmend nach Sophie und er konnte sich dieses – teilweise äußerst eindeutige - Interesse an seiner Tochter nicht erklären. Dies führte so weit, dass er sie zum Schluss gar nicht mehr außer Haus gelassen hatte und sie privat Unterrichtet wurde.
      Nur allzu froh war ihr Vater nun, als sie die Einladung an die VTA erhielt. Immerhin zeugte diese vom besten Ruf weltweit und er war glücklich, Sophie abschieben zu können ohne sein Gesicht zu verlieren.

      Sonstige Informationen:
      - Mit der Pubertät änderte sich Sophies Körper drastisch. Vormals ein regelrechter Strich in der Landschaft, wurde sie nun allzu großzügig mit weiblichen Reizen beschenkt. Sie wurde gar etwas pummelig und fühlt sich sehr unwohl mit ihrer deutlichen Weiblichkeit.
      - Viele Menschen, egal welchen Alters oder Geschlechtes, fühlen sich auf unerklärliche Weise zu Sophie hingezogen, obwohl sie das Mädchen nicht einmal kennen. Hier und da glimmt regelrecht Lust in den Augen anderer auf und dies ist für das Mädchen nur schwer zu verstehen oder zu ertragen. Dies führt dazu, dass Sophie nur mehr weite und unförmige Kleidung trägt, um sich und ihren Körper darin zu verstecken.
      - Sie hat das Gefühl niemand macht sich die Mühe auch ihre Persönlichkeit zu entdecken und dies kränkt sie sehr in ihrem Selbstwert. Sie persönlich wiederrum ist sehr an ihren Mitmenschen interessiert, äußerst sozial und freundlich.
      - Aufgrund ihrer Ausbildung beherrscht sie viele Sprachen, doch der französische Akzent ist in jeder davon zu hören.
      - Sophie ist eher ungeschickt und findet sich oft in peinlichen Positionen oder Situationen wieder.
      - Leider hat sie kein Talent für die „schönen Künste“ wie Gesang und Tanz, Handwerkliches oder Sport. Ihre Interessen liegen eher im mathematischen und naturwissenschaftlichen Bereich. Sie ist eine kleine Streberin und lernt gerne.
      - Sie hat den Drang andere Menschen zu berühren und muss sich immer wieder zwingen diesem nicht nachzugeben. Übermäßige Nähe, vor allem zu attraktiven Menschen, führt bei ihr zu wirren Gedanken und regelrechtem Verlangen, welches sie sehr verunsichert.

      Aussehen:
      - lange, schwarze Haare, glatt mit Pony
      - pummelig, weibliche Reize
      - helle Haut
      - veilchenlila Augen

      Bild

      Habe keine Honigwaben
      Aber meine Unglücksraben
      Halten ein die Essenszeiten
      Kommen Kummerbrot bereiten
      Und den Herzensbrecherwein
    • Nebencharaktere (Schulleitung)
      Name: Thanasis Aristophanes
      Alter: 48
      Größe: 1,80 m
      (Göttliche) Herkunft: Dies ist weitgehend unbekannt, wenn es auch diesbezüglich viele Gerüchte gibt, wird diese Information streng unter Verschluss gehalten. Niemand weiß wieso und obwohl viele Schüler bereits versucht haben es heraus zu finden, haben sie keinen vom Personal zum singen bringen können.

      Sonstige Informationen:
      - Es ist allgemein recht wenig über Thanasis' Privatleben bekannt. Er soll wohl ebenfalls ein Absolvent der TVA sein, was zumindest auf eine Verbindung zu den Göttern schließen lässt. Er lebt in einem seperaten Gebäude noch hinter den Mitarbeiterquartieren und bildet damit das "Schlusslicht" der Schule, da sein Quartier das am äußersten Rand des Schulgeländes ist.
      - Der Tradition an der Theon Vrochi gerecht werdend hat es damals keinen großen Aufriss bzgl. des Schulleiterwechsels gegeben. Vor 13 Jahren hat er sich ganz unvergänglich als eben dieser der Schülerschaft vorgestellt und handhabt seither in dieser Manier sein ganzes öffentliches Auftreten.
      - Für seine Ansprachen überlegt er sich nie ein Ende. Es ist im Allgemeinen fragwürdig, ob er sich generell eingehender Gedanken macht über seine Reden.
      - Er selbst lässt sich so wenig mit einzelnen Schülern in Verbindung bringen, wie möglich. Die Erziehung überlässt er den Lehrern und die Problembewältigung übernimmt in der Regel seine Sekretärin. Wenn er persönlich auftaucht, um sich um einen Schüler zu kümmern, so weiß man, dass es ernst wird.
      - Sobald er seine privaten Räume verlässt, sieht man ihn eigentlich nur in maßgeschneiderten Anzügen, wenn auch seine ganze Physique erahnen lässt, dass er ebensolche Trainingsprogrammen nachgeht, wie die Schüler selbst.

      Aussehen: