Since Forever, Till Eternity

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    • Since Forever, Till Eternity

      Handlungsgeschichte: Im Laufe der Menschheit gab es nur wenige dieser Unsterblichen und immer führte das Schicksal Sie irgendwann zusammen, brachte Sie gemeinsam auf einen Pfad. Die letzte Gruppe dieser Unsterblichen ist seit langem gemeinsam unterwegs und Sie bieten ihre Fähigkeiten, als Söldner getarnt an, um die Welt ein bisschen besser zu machen, doch wenn einen die Ewigkeit erwartet, so ist nie alles wie es scheint. Diese Unsterblichen heilen jede Wunde und nur eine Enthauptung bedeutet den endgültigen Tod, deshalb sind häufig auch die schwierigsten Missionen keine Gefahr für Sie.
      Ziel/Zwischenziel: Was wird geschehen? Welche noch unentdeckte Gefahr wartet auf die Gruppe und wer wird seine Ewigkeit beenden.

      Weitere Informationen:

      Wie in der dazugehörigen Konversation bereits besprochen.



      Steckbrief
      Geburtsname:
      Aktueller Name:
      Ungefähres Alter:
      Geburtsort:
      Aussehen:
      Charakter:
      Hervorstechende Fähigkeiten:
      Geschichte:
      Sonstiges:



      Bereits bestehende/gesuchte Mitglieder:
      @SunWukongIV
      @Codren
      @Momoko Sheridan
      @Sayo
      "Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen!" - Plato


    • Geburtsname: Kairi Kie
      Aktueller Name: Akira Kim
      Ungefähres Alter: 350+
      Geburtsort: Hanseong

      Aussehen:

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      Charakter:
      Er wirkt oft eher wie der zurückhaltende, jedoch trügt der Schein. Denn nur weil er eher weniger Spricht, heißt es nicht, das es auch immer so ist. Ab und an muss man ihn zwar mal Ermuntern etwas zu tun, da er öfter mal Faul ist, aber wenn er etwas macht dann Gründlich.
      Er liebt es zu essen und ist bekannt dafür sämtliche Speisen schon probiert zu haben. Jedoch immer noch so, das es nicht auf das Gewicht schlägt. Darauf achtet dieser auch. Auch ist er sehr verrückt, traut sich meist aber nicht vor Fremden sich so aufzuführen. Da er diesen eher weniger Vertraut. Was aber auch an seiner Vergangenheit liegt. Er liebt es auch Sport zu treiben oder zu Trainieren. Er hatte früh schon mit einigen Kampfsport Techniken angefangen, aber viele wieder abgebrochen. Jedoch liebt er bis heute den Kampf mit dem Katana und würde diesen nie aufgeben.
      Auch kann er Fremden sehr kaltherzig und Arrogant werden. Sogar soweit bis er diese Tötet. Er würde bei Fremden keine Gnade zeigen, da diese für ihn einfach nur etwas waren, die zwar Existierten, aber für ihn zu 100% uninteressant waren.

      Hervorstechende Fähigkeiten:
      Hervorragender Kämpfer mit Schwertern und Messern. Vor allem aber mit dem Katana.

      Geschichte:
      Er war ein Kriegskind. Er kam zur Kriegszeit zur Welt und hatte es sehr schwer seelisch zu überleben. Allein weil man ihn schon wegen seiner besonderen Augen, als Dämon angesehen hatte. Da dies sehr ungewöhnlich war. Seine Mutter wurde darauf folgend Hingerichtet und er sollte getötet werden. Man hatte ihn ins Meer geworfen und damit gerechnet das er dies nicht überlebt habe. Immerhin war er noch ein Baby. Auch sein Vater war Hingerichtet worden.

      Er wurde irgendwann angespült und von jemanden Aufgenommen. Bis er dann ca. 18 Jahre alt war, wurde er dort so fürsorglich behandelt. Da die Frau keine Kinder bekommen konnte war sie froh Kairi gefunden zu haben. Diese gab ihm auch den Namen und seinen Nachnamen. Die Namen seiner echten Eltern hatte er nie erfahren. Zwar machten ihn die Augen des jungen etwas Angst, aber er war für sie wie ihr eigenes Kind. Von dieser Familie lernte er auch die Liebe zum Schwertkampf. Da der Mann selbst Schwertkämpfer war und sich freute diese Leidenschaft weiter geben zu können. Kari war sehr begabt darin und ein Naturtalent.
      Auch interessierte er sich für weiteres in dieser Art und für das Essen. Als Kind war er immer etwas dicker gewesen. Da man ihn verwöhnte und die Familie bei welcher er landete, sehr vermögen war. Doch als er sich an seinem 18ten Geburtstag eigentlich tötlich verletzte, überlebte er mit Leichtigkeit und das war der Punkt wo auch bei der Familie die ihn aufgenommen hatte, die Grenze erreicht war. Sie wussten das sie sich schon lange Strafbar gemacht hatten, indem sie ihn aufnahmen. Doch das er so war, machte ihnen Angst.
      Aus diesem Grund warf man ihn raus und so war er seit seinem 18ten Lebensjahr auf sich selbst gestellt. Von Wasser hielt er sich schon immer fern. Da er ca. 2 Jahre lang im Wasser trieb, bis ihn die Kie Familie gefunden und aufgenommen hatte.

      So streifte dieser durch die Gegend und versuchte an Geld zu kommen. Dabei war ihm jedes Mittel recht. Da er nicht sterben konnte, klaute er und wenn es sein musste, tötete er auch die Personen die ihn sahen und entdeckten.
      Lange Zeit lebte er so und hatte nie wirklich Freunde. Denn er hielt es nicht für Notwendig Freundschaften zu schließen. Wofür auch, diese würden sowieso irgendwann sterben und er wäre wieder alleine. Er entwickelte eine Abneigung gegenüber Fremden, was daran lag das er für so lange Zeit alleine war und niemanden hatte der ihn mochte oder achtete.
      Er passte sich zwar der Zeit immer gerecht an, aber das er in machen Sachen etwas merkwürdig oder Altmodisch war merkten viele, was ihn auch bei anderen Unsympathisch machte. Schon oft wollte man ihn wegen seines Aussehens töten, aber immer hatte er überlebt und sich gerächt. Mit dem einzigen Gegenstand den er von der Kie Familie noch behalten hatte. Dem Katana. Denn auch wenn sie ihn raus geschmissen hatten, wusste er das sie ihn geliebt haben und so war es auch bei ihm. Er wusste das dies nicht seine echten Eltern waren, aber für ihn waren sie besser als mach echte Eltern es waren.

      Mit ca. 300 Jahren befindet er sich seither in Europa und macht dort die Gegend unsicher. Noch immer vertraut er niemanden. Doch sollte er jemanden kennenlernen der so wäre wie er und er dadurch wusste, das er nicht alleine wäre, so würde er sich bei diesen vermutlich öffnen und mit diesen auch viel Spaß mit machen. Wenn man ihn dazu bekommt.

      Sonstiges:
      Hat zwei verschieden farbige Augen (ein blaues und ein braunes) und hat nie schwimmen gelernt.
    • Geburtsname: Orlamner, Sohn von Presper
      Aktueller Name: Zumeist nennt er sich Oli, manchmal auch Olaf, doch dies ist seltener geworden.
      Ungefähres Alter: Orlamner wurde im Jahre 10 vor Christus geboren, was ihn etwa 2030 Jahre alt machen würde.
      Geburtsort: Ein Cheruskisches Dorf westlich der Elbe, welches seit Jahrhunderten nicht mehr existiert
      Aussehen: Orlamner ist ein hochgewachsene rund muskulöser Mann mit schmutzigblonden Haaren und einem leichfarbigem Bart, seine Haut ist von der Sonne der Jahrtausende gebräunt und seine Augen glänzen in einem unaufälligem Grün-braun. Für seine Zeit war er ziemlich groß, heute ist er mit seinen 1.87 m zwar immernoch groß aber längst nicht mehr der Hüne den er damals darstellte.


      Charakter: Oli ist direkt, offen und hält kein Blatt vor dem Mund. Für die meisten wirkt er gut gelaunt, nach Adrenalin gierend und hedonistisch mit einer Vorliebe für Alkohol, Musik, Gewalt, Feiern und Sex. Leute die mit ihm Zeit verbrachten, und davon gibt es viele, würden ihn als das Herz einer Party bezeichnen, doch all diese Menschen kennen eigentlich nur die Fassade.
      Er ist der unsterblichen Realität müde, doch sein Stolz lässt es selbst nach über 2000 Jahren nicht zu die Sache zu beenden. Obwohl er den Eindruck erwecken will, das ihm die meisten Dinge egal sind, so betet er doch im geheimen zu Göttern an die nur er sich noch erinnert und trauert einer Welt nach die nicht mehr existiert. Zwar gibt es auch Jahrzehnte in denem ihm diese Gedanken fast gar nicht kommen, doch ist dort immer der nagende Gedanke das seine Heimat in der Zeit verloren ist.

      Hervorstechende Fähigkeiten: Oli spricht unzählige Sprachen, viele davon hat er sogar überlebt und einige auch schlichtweg wieder vergessen, und sein Erfahrungsschatz ist unzählige Menschenleben lang doch am Ende eines Tages wurde er als Krieger geboren und ist bei diesem Geschäftszweig geblieben, wenngleich er immer wieder kleine Versuche im Handwerk unternahm und dort den ein oder anderen Trick mitnahm.
      Sein Vater trainierte ihn mit Schwert und Speer seit er laufen konnte, die Ausbilder der römischen Legion brachten ihm Disziplin, Taktik und die Schlacht nahe. Den Rest übernahm die Realität und mit jedem weiteren Konflikt, jedem Krieg wuchs sein Repertouir weiter bis zu dem Punkt andem für ihn der Begriff Waffe schlichtweg alles bedeutet mit dem er jemanden töten oder verletzen kann.
      Erstaunlicherweise ist er auch ein begnadeter Sänger und Geschichtenerzähler, wobei ihm eine Karriere in diesem Bereich nie in dem Sinn kam.

      Geschichte: Orlamner wurde als Sohn eines Cheruskischen Fürsten von gewissem Stand geboren und ausgebildet. Mit 16 dann trat er der römischen Armee bei, als Teil des Vertrages zwischen seinem Volk und dem allgegenwärtigen römischen Reich, doch hatte er keine Liebe für die Römer und die Art wie Sie seine Leute behandelten. Er heiratete mit 18 die Tochter eines anderen kleinen Fürsten, Gurilda, eine Ehe die tatsächlich auf glücklichem Zufall und Liebe basierte. Ein Jahr später rief Hermaner, den die Römer Arminius getauft hatten, zu einer Rebellion gegen die Römer auf und so stand Oli an der Seite des legendären Fürsten bei der Varusschlacht. Hier ereilte ihn auch sein erster Tod. Er erwachte auf dem feuchten Waldboden, die Wunde des römischen Gladius war verschwunden und er kehrte mit einem Gefühl von Segnung zurück nach Hause nur um mit den Jahren festzustellen, was geschehen würde. Seine Frau wurde von Krankheit davon gerafft, seine Kinder wurden alt und starben und letztlich zog er aus auf der Suche nach einem Ort für sich.
      Krieg um Krieg kämpfte er sich durch die Weltgeschichte. An der Seite der Visigothen war er beteiligt an der Plünderung Roms, unter Ritterbanner zog er in die Kreuzzüge und als Söldner kämpfte er gegen die Mongolen in China. Nicht selten kämpfte er im Laufe der Geschichte sowohl für als auch gegen eine Seite, wenngleich mit Jahrzehnten Zeitunterschied, wobei er doch nie wieder an der Seite Roms in den Krieg ziehen würde.
      Nicht immer jedoch war er Teil der Gewinner-Seite und nicht immer waren seine Entscheidungen gut oder gar weise. Der Tiefpunkt dieser Dinge kam im zweiten Weltkrieg als er sich in einem naiven Aufschrei nach einem Nationalstolz auf ein Volk, welches nicht mehr existierte auf die Seite der Deutschen stellte. Er kommandierte eine Spezialeinheit der Waffen-SS bis 1943, wo ihn die Realität traf, er als trauer und Wut über seine eigene Verblendung und die Taten, welche er, wenn auch indirekt, unterstützt hatte, seine Einheit bis auf den letzten Mann tötete und sich für einige Jahre in die Einsamkeit zurück zog. Sein Exil hielt jedoch nur ein paar Jahre an und bald zog es ihn wieder zurück in den Krieg, wenngleich er sich geschworen hatte nur noch für die richtige Seite zu kämpfen.

      Sonstiges: Er trägt eine kleine Sammlung von Kriegsmemorabilien mit sich herum, römische Hundemarken wie auch moderne und andere Abzeichen. DIe wenigsten davon trägt er jedoch offen aus!
      "Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen!" - Plato


    • Geburtsname: Faidra Tolides
      Aktueller Name: Fiona
      Ungefähres Alter: 2520 Jahre
      Geburtsort: Athen, Griechenland

      Aussehen: Fiona ist eine zarte, schlanke Frau mit grünen Augen und stets kurzen Haaren, die sie schulterlang hält, seit sie nur denken kann (obwohl sie im Mittelalter eine Phase hatte, in der sie sie lang trug). Mit 1,71 ist sie nicht unbedingt groß, galt zu ihrer Zeit aber zu einigen wenigen großen Frauen, die dadurch aber keinen wirklichen Vorteil erhielten. Sie kleidet sich stets unauffällig und schlicht, da sie in der modernen Zeit genießt, keine bestimmten Klamotten tragen zu müssen. Dieser moderne Luxus ließ sie ein wenig faul werden, aber manchmal kleidet und schminkt sie sich doch so auffallend, dass man ihr nachsieht.

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      Charakter: Fiona wirkt sehr wohlerzogen und zuvorkommend, obwohl ihre Erziehung natürlich 2500 Jahre zurückliegt. Sie ist ein freundlicher Mensch, der keinen Unterschied zwischen Freunden und Fremden macht und jeden mit der gleichen Höflichkeit behandelt, außer die wenigsten, die sie zu ihren engsten Freunden zählen kann. Sie ist hilfsbereit, aber nicht so sehr, dass es über ihre Komfortzone hinausgehen würde. Wenn die Last ihrer unzähligen Erlebnisse sie einholt, wird sie meist leise und zurückhaltend. Allerdings würde sie niemals wagen, ihre Sorgen einem Sterblichen gegenüber zu erwähnen.

      Hervorstechende Fähigkeiten: Fiona ist eine Fanatikerin des Schauspiels und Theaters und damit auch selbst begeisterte Darstellerin. Sie macht keinen Unterschied zwischen Komödien und Dramen, zwischen reinem Schauspiel oder auch nur Bühnenspiel. Sämtliche Stücke, die man heutzutage als Klassiker bezeichnen würde, kennt sie von vorn bis hinten auswendig und könnte sie als Ein-Mann-Stück vortragen. In dem letzten Jahrhundert, seitdem die Frau auf der Bühne erlaubt ist, hat sie so viele Rollen gespielt, dass sie sie auch im echten Leben manchmal auslebt. Dabei hat sie ihre Schauspielerei wohl so sehr perfektioniert, dass sie keinerlei Probleme damit hat, den Menschen eine andere Person vorzuspielen. Ihr Wissen über Theaterstücke und Romane ist dabei beinahe so groß wie ihr geschichtliches Wissen.

      Geschichte: Fiadra ist zu der Zeit geboren, als die attische Demokratie ihren Ursprung in Athen fand. Als Tochter eines Bildhauers gab es davon zwar keine Auswirkungen in ihrem Haushalt, aber vorerst gab es eine Zeit des Friedens, in der ihre Familie es zu einem anständigen Wohlstand schaffte, dem sie aber nicht mehr lange beiwohnte. Sobald ihre Brüder in die Armee zogen, verkaufte man sie als Frau an einen Weinhändler, von dem sie drei Jungen empfing - ein wahrer Segen, wie ihre Familie fand. Sie wohnte mit ihm auf der Insel Keos vor der Küste von Athen, die später einmal von den Spartanern besetzt werden sollte. Viele Jahre lang merkte sie dort nichts von ihrer Unsterblichkeit, weil ihr Mann sie gut behandelte und niemals schlug, was bei einem Weinhändler, der selbst oft zur Karaffe griff, ein Wunder war. Als die Spartaner später in Keos einzogen, wurde ihr beschauliches Dorf geplündert und ausgerottet, während sie selbst - zu ihrem eigenen Entsetzen - sich erholte. Jahre der Flucht und der Vertreibung folgten, in der sie als einsame Frau keine Bleibe fand und ständig zwischen die Fronten geriet. Sie verarmte drastisch, floh von einem Krieg in den nächsten und konnte sich doch nie an Speere gewöhnen, die in ihrem Rücken, ihrem Kopf, ihren Schultern, ihren Beinen Halt fanden. Bald pendelte sich für sie ein Alltag ein, den sie noch lange so durchleben sollte: Fliehen, sterben, ausharren, fliehen. Nicht selten wurde sie dabei auch in Brand gesteckt, vergiftet oder von wilden Tieren angesprungen, die aber merkwürdigerweise nichts von ihr fressen wollten. Die Jahre flogen vorbei und Jahrhunderte folgten, bis bald das starke, schöne Athen von den Römern beschmutzt wurde, die mit ihren fremden Göttern meinten, Griechenland regieren zu können. Die Zeit, aus Griechenland zu verschwinden, war für Fiadra gekommen und auch wenn sie langsam begann andere Sprachen zu lernen und sich einen anderen Charakter anzueignen, waren ihre Probleme als alleinstehende Frau sehr viele Jahrhunderte lang noch nicht gelöst. Die wohl schlimmste Zeit sollte für sie im Mittelalter folgen, als man sie mehrmals als Hexe anklagte und verbrennen ließ. Sie zog alle paar Tage von einem Ort zum anderen und doch schien sie nirgends eine Bleibe zu finden. Die Menschen konnten spüren, dass etwas mit ihr nicht stimmte und suchten Fehler in ihrem Blick, ihrer Kleidung, ihrem Verhalten, in allem, um sie verbrennen zu lassen. Mit der industriellen Revolution wurde ihr Leben leichter, doch sie schwor sich, dass sie der Kirche, die seit ihrer Ankunft in Europa die Menschen gegen sie aufgehetzt hatte, den Krieg erklären würde. Es gibt nur die einen richtigen Götter und Zeus würde an ihrer Seite stehen, wenn sie den falschen Gläubigen das Handwerk legen würde.

      Sonstiges: Aus alter Gewohnheit ist Fiona auch heute noch kontinuierlich verheiratet, auch wenn sie weiß, dass es keine Schande mehr ist, als Frau unverheiratet zu sein. Ihr Mann ist Physiker, auf den sie schon in seiner Schulzeit ein Auge geworfen hat. Ihre Ehe wird noch 4 Jahre andauern, bis sie ihm ihren Tod vorspielen und damit die Scheidung einleiten wird.
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    • Geburtsname: JendayiAntef

      Aktueller Name: Jenny Antef

      Ungefähres Alter:Sie ist ungefähr 4990 Jahre alt. Könnten auch ein paar Jahre weniger sein, aber sie hat schon lange nicht mehr mitgezählt.

      Geburtsort: Ägypten, Abydos

      Aussehen:
      Sie ist eher klein und zierlich. Sie ist ungefähr 1,63 m groß. Eigentlich hat sie braune Augen, trägt jedoch in der Zwischenzeit so gut wie immer violette Kontaktlinsen. Eigentlich hat sie dunkelbraune fast schwarze Haare, färbt sich diese jedoch gerne. Die Brille trägt sie nur beim Lesen.

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      Charakter:
      Sie ist sehr offen gegenüber jedem und ist bereitwillig jedem zu helfen. Dabei achtet sie jedoch darauf nicht zu viel über die Länge ihres Lebens zu verraten, was manchmal schwer ist da sie das Zeitgefühl etwas verloren hat. Sie ist neuem gegenüber sehr aufgeschlossen und bereit es auszuprobieren. Meist begrüßt sie einen mit einem freundlichen Lächeln. Wenn sie ein Thema begeistert ist sie voll dabei und probiert alles darüber herauszufinden. Soll sie im Teamarbeiten kann sie sich gut an Andere anpassen. Meist denkt sie darüber nach was sie sagen will, bevor sie es sagt. Es kommt jedoch auch selten mal vor das sie unüberlegt handelt und erst im nächsten Moment bemerkt was sie da gerade getan hat. Wird jemand ungerecht behandelt kann sie sich jedoch nicht davon abhalten einzugreifen und demjenigen bei zustehen bis sich alles geregelt hat.

      Hervorstechende Fähigkeiten:
      Eines ihrer Interessen sind Gifte, da sie diese sehr wirkungsvoll findet. Mit der Zeit hat sie gelernt sich selbst zu verteidigen mithilfe von Dolchen. Diese verbindet sie auch gerne mit Giften und tränkt die Klingen in Gift. Ansonsten ist sie Kunst interessiert. Sie hat auch schon geholfen zu töpfern und die Töpfe dann zu verzieren. Auch Architektur fasziniert sie unglaublich und sie findet es immer wieder schön mitverfolgen zu können wie sich die Architektur mit der Zeit geändert hat und ändert.

      Geschichte:
      Geboren wurde sie in einer Dienerfamilie eines Pharaos. Sie durfte also früh mit und half viel ihrer Mutter. Sie und ihre Eltern arbeiteten sehr gut für die Familie des Pharaos. Als dieser Starb war Jendayi gerade mal 26. Es wurde beschlossen, dass sie und ihre Eltern mit dem Pharao bestattet werden sollten, da sie wichtig für sein Wohlergehen waren. Da sie jedoch nur Diner waren bekamen sie nur ein einfache Einbalsamierung. Sie wurden mit ins Grab des Pharaos gelegt und das Grab wurde verschlossen. Das war der Punkt als ihr klar wurde das sie Unsterblich war. Denn anstatt zu sterben wachte sie auf und musste sich erst mal von den Lainen mit denen sie einbalsamiert wurde befreien. Am Anfang dachte sie es wäre eine Strafe ihres Gottes Osiris der sie nicht bei sich haben wollte. Da sie sich nicht mit dem Aufbau der Grabkammer ihres Pharaos auskannte irrte sie eine ganze weile umher. Durch Grabräuber fand sie den Weg nach draußen. Sie fand es schrecklich das dieses Leute ihrem Pharao schadeten, aber sie war zu geschwächt von dem Aufenthalt in dem Grab, als das sie etwas hatte machen wollen. Sie folgte den Grabräubern, die sie noch nicht mal bemerkt hatten, nicht weiter und ging in eine andere Richtung in der sie hoffte eine Stadt zu finden. Bei der nächsten Stadt bekam sie etwas zu essen und zu trinken. Sie arbeitete dort etwas in einer Töpfer Werkstatt. Nachdem sie genug Geld zusammen hatte kaufte sie sich ein Gebiet außerhalb und zog dorthin. Sie hatte sich durchaus viele Gedanken um ihr Überleben gemacht, hatte aber keinem etwas davon erzählt. Die Menschen glaubten zwar an ihre Götter und an die Wiedergeburt, aber es war wahrscheinlich trotzdem komisch wenn jemand nach dem er umgebracht wurde wieder auferstand. Sie zog also weiter weg, damit sie niemanden etwas erklären musste und baute ihr eigenes Essen an. Eine ganze Zeit lang beschäftigte sie sich also nur mit Pflanzen, Kräutern, Giften und sich selber. Irgendwann begann sie auch wieder auf den Markt zu gehen um einfach nur unter Menschen zu kommen. Dort lernte sie auch ihren Mann kennen. Sie zogen zusammen und hatten auch zwei Kinder. Sie hatten ein Liebevolles Verhältnis in der Familie und Sorgten sich gut umeinander. Dies nahm sie als eine Erklärung auf, warum Osiris sie nicht zu sich genommen hatte. Auch als sie ihren Mann und ihre Kinder überlebte war sie der festen Überzeugung das Osiris von ihr verlangte weiter auf der Welt zu sein und Leute und Kulturen kennen zu lernen. Also nahm sie sich ihre wichtigsten Sachen und begann die Welt zu erkunden. Dabei vertiefte sie ihr Wissen zu Giften und lernte auch mit Dolchen sich zu verteidigen. Dabei achtete sie darauf nie zu lange an einem Ort zu sein. Sie passte sich der Zeit immer wieder an und entdeckte immer wieder neue Seiten der Welt die sie sehr interessierten. Sie blieb jedoch immer beim Glauben an die vielen Götter ihrer Kultur.
      In der Zeit der Hexen hatte sie es nicht unbedingt leicht, da sie sich mit Kräutern auskannte und dies für viele ein Zeichen der Hexerei war. Auch musste sie aufpassen was sie sagte, da ein falsches Wort für sie das Todesurteil bedeuten konnte. In dieser Zeit reiste sie also viel um nicht zu lange am gleichen Ort sein zu müssen und etwas den Hexenverfolgern aus dem Weg zu gehen.

      Sonstiges:
      Sie verliebte sich nicht erneut, auch wenn sie es als keine Schande erfahren hätte. Immerhin war ihr Mann tot, warum sollte sie sich also Gedanken um ihn machen. Es war bei Osiris und dieser sorgte genug für ihn. Auch mag sie Accessoires wie Ketten, Armbänder, Ringe oder auch ihre Brille.