Two different Guys, same secret [Alexis&Juvia]

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    • Two different Guys, same secret [Alexis&Juvia]

      @Juvia

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      X und Y sind zwei Studenten, die nicht unterschiedlicher sein könnten, als sie es sind.
      X studiert an der Universität in Tokyo und Y macht ein Austauschjahr an dieser Universität, weshalb er neu in Tokyo ist.
      An sich sind sie zwei ganz gewöhnliche Studenten, wenn da nicht noch ihr geheimes Doppelleben wäre.
      X ist ein berüchtigter Verbrecher und seit 2 Jahren nicht einmal gefasst worden, aber die Polizei will nicht aufgeben und tut alles in deren Macht stehende ihn zu fassen.
      Als hätte die Polizei nicht schon genug Ärger mit X , so wütet auch Y als skrupelloser Verbrecher umher.
      Y war ebenso ein berüchtigter Verbrecher jedoch aus Osaka eigentlich und er hatte nicht damit gerechnet das ihm ein ebenbürtiger Verbrecher in Tokyo erwartet.
      Wie wird sich wohl das erste aufeinander Treffen der zwei Maskierten entwickeln ?
      In der Universität treffen die zwei Studenten auch aufeinander, jedoch ohne zu wissen das der eine der jeweilige Verbrecher ist.
      Wie entwickelt sich deren aufeinander Treffen als Studenten ? Werden sie Freundschaft schließen oder werden sie Rivalen bleiben ?







      Steckbrief

      Name:
      Verbrechername:
      Alter:
      Charakter:
      Waffe/Technik:
      Info(Vergangenheit, etc):
      Aussehen:
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      Name: Alec Walton
      Verbrechername: Fírnen Malo

      Alter: 21


      Alec ist ein sehr fröhlicher, vorlauter und aufgeschlossener Charakter, der neben seinen erstklassigen Noten dennoch immer für Ärger sorgt – sei es ein „versehentlich“ verirrter Fußball mitten ins Fensterglas der Dozenten, während sich dort alle zur Pause versammelt hatten, ein plötzlich inaktiver Aufzug – Alec genoss wirklich das Jammern und Schreien, der darin gefangenen - oder er mochte sich einfach nicht den Autoritäten beugen, was nicht selten vorkam.

      Außerdem ist Alec recht eitel, weshalb er immer wieder die Bestätigung anderer einholt – natürlich dezent, indem er sich öfter am Tag durch die Haare fährt und den umstehenden Mädchen vielsagende Blicke zuwerft. Ihr Kichern oder Gequietsche reichte ihm schon, um sich den Tag versüßen zu können.

      Auf der anderen Seite jedoch war er jemand, zu dem man immer gehen konnte, wenn man Probleme hatte. Selbst jene, die er nicht persönlich kannte. Sobald jemand in Schwierigkeiten steckte, half er – auf seine Art – so gut er konnte. Nicht ganz zum Gefallen des Direktors oftmals. Denn, wie es schon in der Schulzeit war, so war es auch im Studentenleben. Es gab immer Menschen, die durch Mobbing gequält wurde und Alec zögerte nicht den Mobbern Gleiches mit Gleichem zu vergelten, oder Schlimmeres. Von sich selbst sagte er stets, er hätte einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, selbst wenn andere das nicht so sahen, doch die Meinung anderer hatte ihn selten gekümmert.

      Doch hatte er wirklich eine so harte Schale? War er wirklich so unbekümmert?

      Ansehen konnte man ihm zu mindestens nie, dass er irgendwann mal Probleme hätte.

      Doch bei einer Sache, und das wusste seine bisherige Universität genau, kannte er kein Erbarmen: Seine Kette. Er trug schon immer eine Kette um den Hals, doch NIEMANDEM war es gestattet diese auch nur zu berühren oder sich über sie lustig zu machen, während Alec sie gedankenverloren betrachtete… oder gar, dass man sich gestattete zu lange draufzublicken. Dann konnte es schnell passieren, dass Alec den Verstand verlor und aggressiv reagierte. Bei Letzterem vielleicht nicht ganz so aggressiv, wie bei den anderen zwei Beispielen.

      Alec hatte viele Freunde, und doch… hatte er irgendwie keinen einzigen engen Freund, der hinter Alecs Maske blicken durfte, die er tagtäglich trug, um den Schein zu wahren.

      Alec lebte ein Doppelleben. Der perfekte und beliebte Student am Tag, der doch nie wirklich von sich selbst erzählte und wenn, dann sprach er immer drum herum – kam nie auf den eigentlichen Punkt – und alberte herum. Niemand wusste über seine Familie Bescheid. Niemand unternahm nachmittags oder abends mal etwas mit ihm. Und wenn er dann doch mal zu einer Feier auftauchte, war das immer ein besonderes Ereignis für alle. Die meisten dachten, dass das sein Ziel war. Immer den besonderen Eindruck zu hinterlassen…

      Doch in Wahrheit wussten sie nicht einmal die Hälfte von ihm. Nichts von der dunklen Seite in seinem Inneren. Nichts von dieser dunklen Aura, die des Nachts herausbrach und nach Blut dürstete..


      Kämpft mit:
      • Kampfkunst (beherrscht Karate, Tai'Chi, Aikido, Taijutsu)
      • Waffen (beherrscht sämtliche Kleinschuss- und Wurfwaffen & Nunchucks)



      Über Alecs Vergangenheit ist nichts öffentlich bekannt. Nur folgendes: Er wuchs in Australien mit seinen Eltern, Lisanna und Patrick Walton auf. Seit nun fast 12 Jahren lebt er mit seinem Vater alleine. Die offizielle Version ist, dass die Mutter die Familie verlassen hatte. Wohin und warum und ob das wirklich die Wahrheit ist, weiß bis heute keiner. Aber es fragt auch niemand, da es für einen alleinerziehenden vollzeitbeschäftigten Vater schon schwer genug sei ein Kind mit Alecs vielschichtiger Persönlichkeit alleine aufzuziehen. Doch… woher sollten sie es auch wissen? Dass Alecs zweite Persönlichkeit und Nebenverdienst nicht aus einer Laune heraus entstanden, sondern schon im Kindesalter von den Eltern dazu animiert wurde? Woher sollten sie es wissen? Dass selbst der Vater ein hochkrimineller Verbrecher ist und seinen eigenen Sohn für diesen Weg eigens trainierte?





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      Name: Ryozu Takahashi
      Verbrechername: Blackphantom
      Alter:22 Jahre

      Ryozu ist ein in sich gekehrter Student. Man könnte meinen er hätte täglich schlechte Laune, dabei ist es einfach nur sein Gesichtsausdruck. Er ist meisten unterkühlt und meidet neuen Kontakt, bisher gibt es auch nur einen Anhängsel Namens Yumi an seiner Seite seit er die Universität besucht. Yumi begleitet ihn durch seinen alltäglichen Alltag in der Uni.
      Nerven aus Stahl keine Frage aber wenn er dann mal platzt sollten alle in Deckung gehen. Was er nicht leiden kann ist Aufdringlichkeit und Neugierige Menschen die ihre Nase überall hineinstecken, denn Ryozu hat auch so seine Geheimnisse. Beispielsweise ist er der gefürchtete Verbrecher BlackPhantom, der zurzeit in Toyko wütet.

      Waffen/Techniken:
      Kann mit jeglichen Schusswaffen umgehen, seine lieblingswaffe ist der Sniper. Und Wenn's mal nichts zum Schießen gibt, da kommen seine Wurfsterne in Einsatz.
      Ebenso beherrscht er Taekwondo, muaitai sowie auch Aikido.

      Vergangenheit: kommt später
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