Tochter der Flammen [Maka&Alice]

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    • Tochter der Flammen [Maka&Alice]




      Sylvain
      "Ah!" Der zwibelnde Schmerz zog sich langsam durch meine ganze Hand und ich zog sie schnell wieder weg. "Ich hab noch nicht gesagt das du essen darfst!" Hörte ich meine kleine Schwester noch schimpfen während ich die attackierte Hand schüttelte und gleichzeitig leicht anpustete, in der Hoffnung der Schmerz würde vergehen. "Junge Junge, da musst du mich doch nicht gleich mit den Kochlöffel schlagen!" Ahhh.... sie war doch erst 14 wie konnte sie dann so einen starken Schlag drauf haben ....und dann so schnell. ".....ich mag eh keine Steckrübensuppe mehr." Murrte ich noch leise. "Bitte was?!" Ihr Blick- Oh nein! "Nichts! Ich hab nichts gesagt und jetzt her mit der Suppe, ich hab wirklich Hunger." Em seufzte. "Beschwere darfst du dich erst wenn du dich auf der Jagd mehr angestrengt hast." Schließlich bekam ich eine lauwarme Schüssel in die Hand gedrückt. Pff... die wusste gar nicht wovon sie sprach. Ich hätte sicher etwas erlegt wenn nicht auf einmal dieses Gewitter losgebrochen wäre. Ein Glück hatten wir eine kleine Höhle gefunden. Unser Leben schien nicht nur so dürftig, es war es auch. Aber... es war unser Leben. Dabei war es nicht immer so. Eine Zeit lang hatten wir keine Sorgen. Es gab nichts was wir uns wünschen mussten und vor allem .... hatten wir noch unsere Eltern. Ja, es war traurig geworden. Trist, traurig und grau. Aber es gab ja noch eine Chance das sich unser Leben wieder änderte. Wir mussten sie finden Die Tochter der Flammen ... "Wenn das Wetter besser wird sollten wir weiter ziehen." Zeit war kostbar. Selbst für uns. Emerald nickte. "In den nächsten Dorf oder der nächsten Stadt sollten wir uns wieder etwas Arbeit suchen." Wir lebten jetzt in dieser Welt und mussten nach ihren Regeln spielen und bei allen Zauberkünsten brauchten wir auch Geld um zu überleben. "Wir finden schon was. Und.... dieses Mal strenge ich mich auch an. Verpsorchen." Meine Schwester sah von ihrer Suppe auf und lächelte. "Und unser Lohn wird nicht für Süßes ausgegeben!" Ah! Sie kannte mich zu gut. "....nicht alles wird für Süßes ausgegeben." Gab ich grinsend zurück. Ja ja ... Grinsen konnte ich noch.

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    • Fae

      Bei Sonnenaufgang wurde ich wach. Ich wusch mich, kämmte mein haar und flocht es zu einem Zopf der mir auf den Rücken fiel. Dann schlüpfte ich in mein Kleid und ging zu der anderen Dienerschaft in die Küche. Ich half beim vorbereiten des Frühstücks für die Lordschaften. Wir waren gerade damit fertig, den Tisch einzudecken, als eine der Glocken klingelte. "Fae! Das ist die junge Lady.", rief mir Bertold der Küchenjunge zu. Eilig wischte ich mir die Hände an der Schürze ab und lief die Treppe nach oben. Vor der Tür der jungen Lady blieb ich stehen. Ich strich mein Kleid und mein Haar glatt und trat nachdem ich geklopft hatte ein. "Guten Morgen Lady Ada. Ich hoffe Ihr hattet eine angenehme Nachtruhe.", sagte ich und schloss hinter mir die Tür. Ich zog die schweren Samtvorhänge zurück und trat dann an das Bett der jungen Lady. Ich schlug ihre Decke zurück und half der jungen Lady. "Morgen Fae. Ja hab ich. Besorg mir warmes Wasser zum Waschen. Ich möchte gut duften wenn Joffrey heute kommt.", sagte sie. Ich verneigte mich leicht. "Wie ihr wünscht Lady Ada möchtet ihr in der Zwischenzeit frühstücken?", fragte ich. "Ja das mit dem Wasser wird vermutlich etwas dauern.", sagte sie und deutete mir an, mich um meine Aufgaben zu kümmern. Ich eilte die Treppe hinunter in die Küche. "Leonhard, bereite bitte das Frühstück für Lady Ada vor. Sie frühstückt heute auf dem Zimmer. Sie hat sich dazu entschieden, dass sie warmes Wasser zum waschen haben möchte.", sagte ich und war schon auf dem Weg nach unten, als Berthold mich aufhielt. "Fae warte! Ich kümmere mich um das warme Wasser, bring du der jungen Lady das Essen.", sagte er und ich lächelte ihn dankbar an. "Danke Berthold! Du hast was gut bei mir.", sagte ich und nahm das Essen auf einem Tablett entgegen und trug es eilig die Treppen nach oben in Lady Adas Zimmer. " My Lady? Ich bringe euch euer Frühstück.", sagte ich und trat ein. Ich richtete den Tisch, der in Adas prunkvollem Zimmer stand her. "Fae komm her.", sagte Ada zu mir. Ich sah auf und ging zu ihr. "Für welches Kleid würdest du dich entscheiden?", fragte sie mich. Ich sah mir Adas Kleider an. "Das ist hübsch. Es betont eure blonden Haare.", sagte ich und zeigte auf ein gelbes Kleid. "Findest du? Ich weiß ja nciht.", sagte Ada nachdenklich. Sie seufzte und setzte sich dann an den Tisch und fing an zu Essen.

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    • Sylvain
      "Ich kann nicht mehr! Sylvain! Sylvain, meine Füße tun weh! Sylvain!" Ich seufzte entnervt während ich mich zu meiner Schwester umdrehte. "Was?! ...und was soll ich dagegen tun?" Sie streckte mir ihre Arme entgegen. "Trag mich!" Echt jetzt? Naja ... es schien nicht so als würde sie Scherze machen. Außerdem waren wir die halbe Nacht durch gelaufen. "Ist ja gut." Ich drehte Emerald den Rücken zu und ging in die Hocke damit sie aufsetzen konnte. Abraxas, meine Schwester und unser ganzer Hausrat. Wir besaßen nicht mehr viel aber für mein Rücken war es immer noch zu viel! Trotzdem, ich sagte kein Wort und setzte weiter einen Fuß nach den anderen. So wie immer. Bis die Dämmerung kam, dann der Sonnenaufgang und schließlich war endlich eine kleine Stadt zu sehen. Na bitte!

      Emerald
      "Psst. Pssst, Em ... Em wach auf. Emerald! Komm schon es wird morgen und da vorne ist eine Stadt zu sehen." Hörte ich meinen Bruder in mein Ohr flüstern. "Ach... ach ja?" Gähnte ich leise. Ohne eine weitere Vorwarnung wurde ich auf den Boden abgesetzt. Doch statt zu meckern steckte ich mich erst einmal. "Meinst du wir finden Arbeit?" Er zuckte mit den Schultern. "Da oben auf der Anhöhe steht ein großes Haus. Da suchen sie sicher jemanden." Ein großes und gepflegtes Haus war ein gutes Zeichen aber keine Garantie. Na gut lange würden wir eh nicht bleiben. Wir waren schließlich auf der Suche. "Dieses Mal fragst aber du. Einen kleinen süßen Mädchen schlägt man sicherlich nicht die Nase zu. Frechheit... dabei habe ich so ein charmantes Lächeln!" Mom- "Hast du mich gerade klein genannt?! Ich bin nicht mehr kleine!!" Aber... er hatte recht. Es war besser wenn ich fragte. "Dann lass uns unser Glück versuchen." Als wir beide zu den Haus liefen kam uns ein Junge mit zwei großen Eimern entgegen. "Guten Morgen. Kommst du von den großen Anwesen da?" Fragte ich freundlich und lächelte. "Weißt du zufällig ob sie noch vier tüchtig arbeiten Hände suchen?" Auf einmal räusperte sich Sylvain. "Wenn du sie weiter so anstarrst zeig ich dir wie gut ich mit meiner Axt umgehen kann Freundchen!" So ein Idiot! Ich stieß ihn in die Seite. "Sylvain! Mach ihn keine Angst!" Ehe ich den Jungen entschuldigend anlächelte. "Was hast du denn mit den Eimer vor? Können wir dir vielleicht helfen? Bitte lass uns helfen. Als Entschuldigung das mein Bruder so ein Grobian war."

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    • Fae

      "Lady Ada, wenn ihr erlaubt gehe ich nach dem Wasser sehen.", sagte ich. Ada nickte und ich verließ das Zimmer. Ich wusste, dass Ada immer eine ganze Weile benötigte um zu Essen. So eilte ich nach unten in die Küche. "Ist Berthold schon wieder da?", fragte ich und sah Leonhard den Küchenchef an. "Nicht, dass ich wüsste. Er wollte Wasser holen.", sagte er. "Ok, danke dir.", sagte ich und eilte die Treppe nach draußen. Ich griff mir die anderen zwei Eimer und kam grade draußen auf dem Hof an, als ich Berthold sah, der scheinbar auf dem Weg zum Brunnen gewesen war, aber von zwei Fremden abgelenkt wurde. Im näherkommen hörte ich einen Teil von dem, was sie beredeten. "Ich...ähm... wir brauchen immer Leute, aber ich kann euch nicht so einfach einstellen.", sagte Berthold. Ich blieb bei den dreien stehen. "Komm du sollst hier nicht quatschen, sondern Wasser holen.", sagte ich zu ihm. "Entschuldige Fae.", sagte Berthold und machte sich eilig auf den Weg zum Brunnen. Ich sah zu dem Mädchen und dem Jungen, die neben mir standen. Ich musterte sie und lächelte dann. "Stellt euer Zeug erstmal dort ab, ein Zimmer bekommt ihr später.", sagte ich und reichte dem Jungen die Eimer. "Hier. Hol mit Berthold Wasser, die junge Lady möchte Baden. Und du kommst mit, wir müssen das Badehaus vorheizen und alles für das Bad vorbereiten.", sagte ich und machte auf dem Absatz kehrt. "Oh ich bin übrigens Fae.", sagte ich lächelnd zu den beiden und machte mich dann auf den Weg. Ich wusste zwar, dass Ada eine langsame Esserin war, jedoch brauchte sie nicht ewig.

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    • Sylvain
      "Wasser holen?" Ich musste lachen. "Pff! Also ob der halbe Suppenkasper auch nur einen Eimer schafft. Au!" Wieder traf mich Emeralds spitzer Ellenbogen in die Seite. Sie lächelte nur beschwichtigend. Eine Weile lächelten sich beide Mädchen an. Das war eine Art peinliche Stille. Irgendwie schien es so als würden die zwei so still kommunizieren. Schließlich fand die Brünette doch noch einige Worte wieder. Kaum hatte sie etwas von abstellen gesagt ließ ich alles außer Abraxas fallen. Haach! Wie befrei- Tja zu früh gefreut. Schon wurde mir wieder was ihn die Hände gedrückt. Und zwar zwei Eimer. "Und was interessiert mich das?" Fragte ich mit hochgezogener Augenbraue, machte mich aber sofort auf den Weg zum Brunnen als mich meine Schwester und die schöne Unbekannte beide mit diesen einen Blick ansahen. Ein Blick der nichts Gutes verhieß!

      Emerald
      "Entschuldige. Mein Bruder glaubt immer witzig zu sein wenn er zu wenig Schlaf hatte." Wobei... eigentlich waren seine Scherze auch so nicht witzig. Er hatte einfach ein völlig merkwürdige Einstellung zu Humor. "Also was Feuer und heizen angeht ist mein Bruder wirklich besser als ich." Wenn Sylvain es machte ging es wirklich schneller als wenn wir uns mit den Feuersteinen abmühten. " ....ich bin übrigens Emerald." Fügte ich freundlich hinzu. Ich hatte ja keine Ahnung wer da vor mir stand....
      Das Badehaus war großer als so manch eine Hütte am Rande der Stadt. Diese Menschen mussten ordentlich Geld haben. Kein Wunder das sie sich eine Haishaushälterin und einen Knecht leisten konnte. "Okay...dann mal los." Es half ja nicht. Sylvain war nicht hier und selbst wenn vor Sterblichen zaubern war verboten und wirklich dumm. Vor allen wenn wir es nur für warmes Badewasser riskierten.

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    • Fae

      Ich grinste, als das Mädchen, welches sich als Emerald vorstellte, für ihren Bruder entschuldigte. "Schon gut.", sagte ich und lächelte leicht. Als Emerald meinte, dass ihr Bruder besser wäre, beim Feuer machen, lächelte ich. "Mag sein.", sagte ich. "Aber ich möchte, dass du mir hilfst beim vorbereiten, außerdem...", sagte ich und griff nach einer Kanne mit Wasser, dass ursprünglich zum trinken gedacht war. "Streck die Hände aus und wasch sie und dein Gesicht etwas, so dreckig, sollte dich Lady Ada besser nciht sehen.", sagte ich und goss ihr ein bisschen Wasser in die Hände und nachdem sie fertig war, kümmerten wir uns um das Feuer. "Ok, dass Feuer brennt.", sagte ich und wischte mir den Schweiß von der Stirn. "Komm wir sehen mal, bei den Jungs vorbei.", sagte ich. Schnellen Schrittes aber immer mit einem Blick auf das Mädchen eilte ich zu den Jungs. Als ich sah, dass sie grade fertig waren, lächelte ich. "Ich danke euch.", sagte ich lächelnd. "Berthold, zeig ihrem Bruder wo er sich den Schweiß abwaschen kann und nimm ihn dann mit. Leonhard wird bestimmt eine Aufgabe für ihn haben.", sagte ich und Berthold nickte. "Komm.", sagte er. Ich lächelte und sah zu dem Mädchen neben mir. Ich musterte sie. "Hast du noch ein sauberes Kleid, welches du tragen kannst oder nur die Sachen, die du grade trägst?", fragte ich sie. "Ich möchte dir zeigen, wie du dich in der Nähe der jungen Lady und den Lordschaften zu verhalten hast und das geht am besten, wenn ich dir zeige, worauf du bei einem Bad von Lady Ada zu achten hast.", sagte ich und lächelte leicht. Ich grübelte etwas. "Es kann sein, dass ich sogar noch ein Kleid hab, was dir passen könnte.", murmelte ich.

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    • Emerald
      "Junge junge... das stellt jemand ja ganz schön Ansprüche. Die Gute sollte nicht so wählerisch sein." Jedoch kam ich der Anweisung nach und streckte wirklich meine Hände aus. Ich wusch mir auch wie verlangt mein Gesicht. Ich versuchte wirklich alle Arbeit zu voller Zufriedenheit zu erledigen. "Oh ich fürchte Sylvain ist wieder am Faulenzen. Den muss man ordentlich einheizen damit er mal was macht. Wie den Feuer." Hoffentlich hatte er sich etwas mehr nützlich gemacht als nur über den armen Jungen zu spotten. Zu meiner Überraschung hatte er wirklich gut mitgearbeitet. Wenn man bedachte das er die ganze Nacht mich und all unseren Besitz geschleppt hatte tat er mir doch irgendwie leid. Nur... sein Grinsen gefiel mir nicht. Sylvain strich sich gerade den Schweiß von der Stirn. "Ich danke euch?" Langsam beugte er sich zu den Mädchen nach vonre. "Wenn du mir nur für drei Wasser Eimer dankst will ich nicht-" ich kniff ihn lieber in die Nase um ihn zu unterbrechen. Es kam sicher nicht gut mit der potenziellen Arbeitgeberin zu flirten. Nicht so plump wie er es versuchen würde. Das unerband ich nur zu gern. Ernsthaft, langsam wurde es peinlich. Ich ließ meinen Bruder so lange zappeln bis der Junge meinte er solle mit kommen. Erst dann ließ ich seine Nase los. Und blickte zu meinen Gegenüber. Da war etwas merkwürdiges an ihr.... "Wir sind nicht immer so. Aber manchmal." Versuchte ich noch zu erklären. "Machst du Witze? Das ist mein bestes und einziges Kleid. Das ist kostbar." Ich dackelte den Mädchen Namens Fae eine Weile hinter her und sah mir gespannt alles an. "Du musst mir keine Almosen geben. Auch in Form von Kleidern nicht und für jetzt... würde es eine Schürze nicht such tun?" Die verdeckte doch die meisten Flecken.

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    • Fae

      "Lass ihn ruhig. Mir ist es lieber wenn er mit mir so redet, als wenn er versucht seinen Humor bei den Lordschaften oder der jungen Lady unter Beweis zu stellen.", sagte ich zu Emerald. Als Berthold mit dem Jungen verschwand und das Mädchen mir folgte, lächelte ich bei ihren Worten. "Eine Schürze würde es tun, wenn du in der Küche arbeiten würdest oder draußen auf dem Feld bei einem der Bauern. Das tust du aber nicht.", sagte ich und seufzte. "Tut mir leid. Aber ich muss so streng sein. Lady Ada legt da großen Wert drauf, dass ihr Personal trotzdem ansehnlich aussieht. Sie will sich nciht für uns schämen müssen. Außerdem... kann es sein, dass ihr, also du und dein Bruder, das letzte Mal heute hier gearbeitet habt, wenn sie schlechte Laune hat.", sagte ich und ging mit ihr die Treppen hinauf in mein Zimmer. Ich kniete mich vor eine Kiste und wühlte darin. "Zieh es aus.", sagte ich und sah auf. Ich kicherte bei ihrem Blick. "Schau nciht so entsetzt. Erstens sind wir beide Frauen, ich kann dir ncihts wegsehen und zweitens werde ich deine Kleidung schon nciht wegwerfen. Wir nehmen sie mit nach unten und geben sie in den Waschfrauen. Sie reinigen und flicken sie.", sagte ich und fand nach einigem wühlen endlich das, was ich suchte. "Hier.", sagte ich und reichte ihr ein altes Kleid welches mir nicht mehr passte. "Schau mal ob das passt.", sagte ich und reichte ihr das Kleid.

      das Kleid

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    • Emerald

      "Das... tue ich nicht?" Fragte ich verwundert nach. Also das war wirklich noch nie passiert. "Sie ist wirklich viel zu wählerisch." Dieses Menschlein wusste ja nicht wie leicht sie all das hier verlieren konnte. Sie sollte sich das lieber abgewöhnen und dankbar sein für das was sie hatte. Dieses Haus war groß und stilvoll eingerichtet. Wirklich ganz gemütlich aber hier und da zu prunkvoll.
      "Ehrlich gesagt glaube ich das ich mich auf den Feld besser mache als- W-Was?!" Ich sollte mich hier?! "Sieh trotzdem weg!" Rief ich während meine Wangen langsam eröteten. Das was ja noch schöner.... aber das war nicht das was mich am meisten geschockt hatte. "Nein! Ich gebe es garantiert keinen Sterb- .......Fremden!!! Vergiss es!" Hah... das war knapp. "Ich zieh es aus aber es wird wie meine restlichen Sachen nicht von jemand anderen außer mir angerührt!" Protestierte ich noch immer als ich das Kleid von ihr nahm um es auszuprobieren.

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      Ich seufzte. "Gut meinetwegen. Ich seh weg und keiner wird dein Kleid anrühren.", sagte ich und drehte ihr den Rücken zu und wartete. Während ich wartete, bis sich das Mädchen umgezogen hatte überlegte ich einen Augenblick. Als ich endlich die Erlaubnis hatte mich umzudrehen lächelte ich. "Lass dein Kleid hier liegen.", sagte ich, als sie das Kleid über einen Stuhl hing. Ich ging zu meiner Tür und reichte ihr einen Schlüssel. "Hier. Ich bezweifle zwar, dass jemand dein Kleid klauen wird, aber du wirst trotzdem zuschließen wollen.", sagte ich und lächelte sie an.
      Gemeinsam gingen wir nach unten und gerade als wir in der Küche ankamen, klingelte eine der Glocken. "Das ist Lady Ada.", sagte ich und packte Emerald an der Hand und zog sie eilig mit mir die Treppe hoch. "Lass mich sprechen.", sagte ich, als ich an Lady Adas Tür klopfte. "My Lady ihr habt geläutet.", sagte ich, als ich und Emerald eintraten. "In der Tat...", sagte sie und musterte das Mädchen neben mir. "Wer ist das?", fragte Ada. "Das ist eine neue Magd. Ich soll sie einarbeiten.", erklärte ich. "Mhh...verstehe...", sagte sie und musterte Emerald. Sie kniff die Augen zusammen. "Sobald ihr mit der Abeit fertig seit, sorg bitte dafür, dass sie ein Bad nimmt. Sie stinkt.", sagte Ada. Ich verneigte mich leicht. Wie ihr wünscht my Lady.", sagte ich. Mein Blick glitt zu Emerald. "Entschuldige.", flüsterte ich ihr zu. "My Lady ihr Badewasser ist fertig.", sagte ich. Lady Ada machte sich langsam auf den Weg nach unten, während ich ihre Kleidung trug. Ich sah zu Emerald. "Tut mir leid. Ada ist manchmal unmöglich. Würdest du ihren Tisch abräumen und das Geschirr nach unten in die Küche bringen. Wenn du möchtest kann dein Bruder und du eine Pause machen und in der Küche etwas Essen. Und ihr könnt gern euer Gepäck erstmal in mein Zimmer stellen. Den Schlüssel hast du ja. Wenn ihr dann soweit seit, komm zum Badehaus.", sagte ich und lächelnd. "FAE! Wo bleibst du!?", rief Ada sauer. Ich zuckte leicht zusammen. "Ich bin auf dem Weg, junge Lady.", rief ich und eilte mit den Kleidern die Treppe hinunter.

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    • Emerald
      "Okay gut, ich bin fertig." Gab ich ihr ein Zeichen das sie sich wieder umdrehen konnte. Ich faltete mein Kleid vorsichtig etwas zusammen und legte es dann über die Stuhllehne auf die sie gedeutet hatte. "Wieso soll ich denn zu schließen?" War das nicht ihr Zimmer? Schließlich nickte ich stumm und nahm den Schlüssel um abzuschließen. "Warum bist du so freundlich zu Fremden? Sylvain und ich könnten genauso Banditen sein." Her je... bei so einen großen Haus konnte man sich ja sicherlich verlaufen.
      "Diese Glocke....ist das ihr ernst?! ... als wären wir Hunde." Schon klar das man in einen großen Haus nicht rufen konnten aber ein Glöckchen war auch nicht wirklich lauter. Ich beendete meinen Monolog als mich Fae bei der Hand packte und mit sich zog. Ich ließ sie wohl wirklich lieber reden. Alles was ich ich zu sagen hatte wäre kein guter Eindruck. Das war sie also. Die verzogene Göre. Also sie mich so blöd ansah überlegte ich kurz eine noch blödere Grimasse zu machen, entschloss mich aber in letzter Sekunde es nicht zu tun. Aber was dann kam überstieg wirklich alles! Ich holte gerade tief Luft um etwas zu sagen - wenn Fae nicht dagewesen wäre hätte sie echt was erleben können. Um so glücklicher war ich als wir das kleine Monster wieder allein ließen. "Unmöglich ist ein Kompliment. Undankbar, unhöflich und verzogen trifft es besser. Aber ich verkneif mir die Worte die ich am passenden für sie erachte. Dir zu Liebe." Schnaubte ich noch immer beleidigt. Und meine Stimmung war auch nicht besser als ich mich an meine Aufgabe machte.

      Sylvain
      "Was ziehst du denn für ein Gesicht?" Fragte ich Em als sie die Küche betrat. "Ich hab das Monster getroffen. Eine undankbare Göre ist das." Ich lächelte verschmitzt und schüttelte den Kopf. "Vor etwas mehr als 10 Jahren war wir zwei nicht besser Em. Vielleicht erinnerst du dich da nicht mehr gut dran aber ich schon." Sie schluckte schwer und sah demütig zur Seite. Sie konnte sich also doch noch erinnern. "Hier. Iss was. Du denkst wieder zu viel nach. Das ist nicht gut. Sag mal..." begann ich leise und kratzte mir am Hinterkopf. "Glaubst du die haben hier Süßigkeiten oder Gebäck rum liegen?" Sie verdrehte sie Augen. "Hör auf mich aufheitern zu wollen!" Sie war noch ein junges Mädchen... es fühlte sich immer falsch an wenn sie so früh schon so viel unter unserer Situation leiden musste. Das wurde von Jahr zu Jahr schlimmer mit ihr. "Hol unsere Sachen. Wir essen in unseren Zimmer." Hah? "Wir haben doch keins." Sie streckte mir einen Schlüssel entgegen. "Doch. Jetzt schon." Das ging ja schnell. "Ich nehme mit was ich an Essen kriegen kann. Du kommst zu Eingangstür und ich zeig dir den Weg... wenn wir ihn wieder finden!" Super Aussichten. Aber es war ein Plan. Was zu Essen und ein Bach über den Kopf... das war mehr als was wir die letzten Monate hatten. "Wir sollen dann zum Badehaus kommen. Und nein, du wirst uns nicht den Rücken schrubben!" Rief Em und streckte mir die Zunge heraus. Na bitte... sie lächelte wieder.

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      Ich begleitete Lady Ada ins Badehaus. Ich legte die Kleider auf einen freien Tisch und entkleidete dann Ada. Sie stieg in die Wanne und genoss ihr Bad, während ich neben ihr stand und sichtlich ins Schwitzen geriet, bei der Hitze. Nach einer Weile nahm ich die Seife in die Hand und fing an Lady Ada zu waschen. "Wo ist eigentlich die kleine Göre, die du einarbeitest?", fragte Ada. "Sie hatte die Aufgabe euren Tisch abzuräumen und sauber zumachen und alles in die Küche zu bringen. Dann erscheint sie mit ihrem Bruder hier am Badehaus.", sagte ich. "Hier?", fragte Ada. "Ja ihr Bruder bekommt von mir eine Aufgabe und Emerald wird mir helfen euch anzukleiden und hier aufzuräumen.", sagte ich. Ada nickte nur. Es dauerte nicht lange und es klopfte. "Entschuldigt my Lady.", sagte ich und öffnete die Tür und trat nach draußen zu den Geschwistern. Ich seufzte. "Die frische Luft ist echt angenehm.", sagte ich und fächelte mir frische Luft zu. "Emerald, dich bräuchte ich im Badehaus um die junge Lady zu waschen und anzukleiden und du...", sagte ich zu dem Jungen. "Dich würde ich bitten Holz in den zwei Öfen nachzulegen. Lady Ada darf nciht frieren beim ankleiden. Und untersteh dich zu gucken.", sagte ich zu ihm. "Stell dich am besten darauf ein, dass es sehr warm darin ist.", sagte ich zu Emerald. Eigentlich war die Aussage sinnlos, denn man sah es deutlich an meiner Kleidung, die an meinem Körper klebte.

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    • Sylvain
      Ich hatte es Emerald noch nicht erzählt aber diese Männer hatten einigen Indizien erwähnt die auf magische Mitstreiter hin deuteten. Ob Hexe oder Hexer, nur einer oder mehrere... das wusste ich nicht aber wir waren nicht die Einzigen mit Magie hier. Auf der einen Seite würde es sie freuen aber wenn wir Die Tochter der Flammen nicht fanden war sie wieder so schrecklich enttäuscht. Das wollte ich nicht. Nicht schon wieder. Außerdem war ihr nicht klar dass es mit den bloßen finden nicht getan war. Als wir zu den Badehaus gingen wirkte Em fast schon unmotiviert als ich. Das war wirklich ungewöhnlich. Was diese Adlige wohl gesagt hatte? "Woher hast du eigentlich den Fummel?" Fragte ich sie schließlich. "Ha? ...von Fae." Für einen Moment sah ich zum Himmel. "Die Süße ist wirklich viel zu freundlich. Das wird ihr noch Probleme bereiten." Meine Schwester nickte. "Genau." Am Badehaus angekommen begann sie in einen melodischen Rhythmus zu klopfen. Es dauerte nicht lange da ging die Tür auf und - "Hallooo ~" mit einen Mal war ich wirklich wunschlos glücklich. Für diesen Ausblick würde ich auch einen Tag kostenlos den gesamten Hausrat und die Wassereimer schleppen. "Ahh!" Schmerz durchfuhr meinen Fuß. Emeralds Tritte waren genauso schmerzhaft. "Starr ihr nicht so auf die Brüste!" Zischte sie leise und und lächelte diese Fae unschuldig an. Diese Spielverderberin! Dabei sah man diese schönen Rundungen durch die nasse Kleidung doch besonders gut. "Keine Sorge. Ich mach keine kleinen Modepüppchen. Aber dafür mag ich-" Ems Blick war furchteinflößend aber dennoch schob ich mich einfach zwischen die Mädchen als wäre ich gar nicht da. Langsam beugte ich mich mach vorne. "So süße Mädchen wie dich. Süß und mit ansehnlichen Rundungen. Und dann so süß verpackt."

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    • Fae

      Als sich Emeralds Bruder zu mir beugte und mit mir sprach, errötete ich sichtlich bei seinen Worten. Ich wich vor ihm etwas zurück und sah ihn an. "Du...du solltest die Ofen anheizen. Damit Lady Ada nicht friert.", sagte ich verlegen. Ohne noch etwas zu sagen, ging ich wieder ins Badehaus uns zu Lady Ada. "Warum hat das so lange gedauert?", fragte sie. "Ich bitte um Entschuldigung. Ich musste dem Jungen zeigen, wie die Ofen funktionieren.", sagte ich. Ada sah mich an. "Bist du so nach draußen?", fragte sie und erhob sich aus dem Wasser. Ich hielt ein Handtuch bereit und Ada ließ sich von mir abtrocknen. "Ja warum?", fragte ich. "Warum? Weil du so aussiehst wie eine billige Straßendirne.", sagte sie. Es tat mir leid, dass Ada sich für mich schämte. Allerdings ließ ich mich noch lange nicht als Straßendirne bezeichnen. "Meine Kleidung ist nur deshalb so nass, weil ihr unbedingt heute noch einmal baden musstet, obwohl ihr gestern erst baden wart.", sagte ich sauer. Aufgrund meiner Wut, bemerkte ich nicht, wie es in dem Raum immer heißer und heißer wurde. Wie die Flammen aus dem Ofen züngelten, obwohl das Holz darin für diese Menge an Feuer viel zu wenig war und das Wasser immer schneller anfing zu verdampfen. "Sag mal wie sprichst du eigentlich mit mir?", fragte Ada. Ich ballte die Hand zur Faust und warf das Handtuch auf den Boden. "Ich hab die Schnauze voll. Egal wie dankbar ich deiner Familie bin, dass ihr mich aufgenommen habt. Ich bin NICHT deine DIENSTMAGD! Ich wurde aufgenommen, um als deine Spielkameradin zu fungieren, nicht als deine persönliche Leibeigene.", sagte ich sauer.

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    • Sylvain
      Hm? Ehrlich gesagt hatte ich nicht damit gerechnet dass sie nicht darauf einging. Aber sie wurde tatsächlich verlegen. Sie süß! "Heh." Ich grinste erfreute. "Was immer du möchtest meine Schöne" ich verbeugte mich etwas spielerisch und drehte mich dann galant um. Wo mit Emeralds Blick durchbohrte. Oh verdammt! Mit einen Mal war meine gute Laune verschwunden. "Mach dich lieber nützlich und zwar sofort." Meckerte sie.

      Emerald
      Er war wirklich glücklich. So wieder lächelnd davon tänzelte um sich um das Holz zu kümmern. Danach folgte ich Fae in das Badhaus. "Bitte was?! Sie sieht besser aus als du runzlige Rosine!" Aber ich brauchte gar nicht das Wort für die zu ergreifen. Unerwarteter Weise tat sie es selbst. Ja! Sie konnte nicht nur nett sein! Zum Glü- ... "Hm?" Aber was war das? Diese magische.... Aura!? Oh..Oh nein dieses Blubbern klang gar nicht gut. Das war es auch nicht. Zumindest für die junge Adlige die plötzlich in kochenden Wasser schwamm. "H-Hey hör auf." bat ich Fae und fasste sie am Arm in der Hoffnung sie würde sich beruhigen. Seit ihrer Stimmungsschwankunf war diese Aura da... seit dieser Stimmungsschwankungen dieses Chaos. Hieß das etwa? "Sylvain!"

      Sylvain

      Da war was! Da lag auf einmal diese Aura in der Luft. Kurz darauf hörte ich Emerald schrein. Oh nein! Sie wurde doch nicht angegriffen oder so. Ich nahm die Beine in die Hand. "Em!" Und rasste ohne nachzudenken ins Badehaus. "Em ist - Eh?!" Verwundert betrachtete ich das Chaos. Kochendes Badewasser mit verzogener Adliger und entflammtes Handtuch. Kein Feind hier also war sie- ich sah zu meiner Schwester. Und mumelte den Namen einer magischen Rune durch der das Feuer immer mehr und mehr in Rauch verpufte. Emerald und ich versuchten dann gemeinsam mit einer Handbewegung das Wasser zu kühlen. "Upsi. Das war wohl zu viel Feuerholz." Meinte ich grinsend und ehe ich das Mädchen namens Fae schnappte, sie über die Schulter warf und nach draußen turg. Ich lief mit ihr ein ganzes Stück, gefolgt von meiner Schwester. Schließlich waren wir weit genug entfernt und ich konnte sie wieder absetzten. Mein Grinsen was sich bis jetzt gehalten hatte verflog. "Sag mal hast du sie noch alle?! Du kannst doch nciht einfach Magie in der Anwesenheit Normalsterblicher einsetzen! Und dann auch nicht zu solchen Zwecken!" Da war jemand wohl doch nicht so freundlich. "Aber sie hatte es verdient." Pflichtete Em bei und kassierte dieses Mal von mir einen bösen Blick.

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    • Fae

      Alles was nach meinem Wutausbruch passierte, war ein einziges Chaos. Ich hatte keine Ahnung was los war. Ich wurde von den Geschwistern irgendwohin mitgenommen und als sie mich absetzten bekam ich eine Standpauke auch wenn ich nciht wusste was ich getan haben sollte. "Moooooooooment!", sagte ich und stand auf. "Ich hab keine Ahnung wovon ihr sprecht. Es gibt keine Magie, abgesehen von den Gauklern die mit ihren Tricks die Kinder in ihren Bann ziehen.", sagte ich und klopfte mir den Dreck ab. "Wenn ihr mich nun entschuldigt, ich hab noch zu arbeiten und ihr übrigens auch. ", sagte ich und ging zwischen den beiden hindurch zurück zum Anwesen. Was auch immer vorhin im Badehaus vorgefallen war, verwirrte und irritierte mich. Zumal die beiden Geschwister auch nciht ganz dicht zu sein schienen. Ich seufzte und schüttelte den Kopf. //Was auch immer im Badehaus vorgefallen war, es musste eine völlig logische Erklärung geben. Vielleicht hatte der junge wirklich zu viel Holz nachgelegt.//, dachte ich und schüttelte abermals seufzend den Kopf.

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    • Sylvain
      "Und jetzt hält sie uns für Freaks." Seufzte Em leise. "Dabei ist sie selber einer." Murmelte ich während ich ihr nach sah. "Was dich betrifft hat sie nicht Unrecht." Schoss meine Schwester nach. "Haha." Kommentierte ich genervt und nährte mich ebenfalls wieder den Anwesen an. "Ich will keine falsche Hoffnung wecken aber sie hat ungefähr das einzige Alter, ihr natürliches Element ist Feuer, sie scheint nicht zu wissen das es Magie gibt und wie man sie anwendet. Das könnte sie sein." Was uns zur Zeit aber nur mehr Ärger bereitete. Eine Hexe die ihre Kräfte nicht unter Kontrolle hatte war gefährlich. Ich lief langsam immer etwas schneller und schaffte es wirklich das Mädchen einzuholen. Vor ihr griff ich nach ihren Handgelenk. "Hey. Jetzt lauf nicht einfach weg." Sagte ich leise und beugte mich zu ihren Ohr herunter. "Ich hab dich gerade gerettet also habe ich auch eine Belohnung verdient. Meinst du nicht?" Hauchte ich grinsend in ihr Ohr. "Ich steh auf Süßes."

      "In this world there are only corpses and future corpses,who cares if someone hates you...you'll both be dead one day anyway."
    • Fae

      Ich war noch immer verwirrt, dass ich leicht erschrak, als Emeralds Bruder... Sylvain, wenn ich mich recht erinnerte, nach meiner Hand griff. Ich blieb stehen und sah den jungen Mann an. Als er sich zu mir beugte und mir etwas ins Ohr flüsterte, schluckte ich nervös. Kaum war er fertig mit sprechen wurde ich knallrot. //Meint er mich mit süß?//, fragte ich mich und sah verlegen zur Seite. Ich war immer noch rot wie eine Tomate im Gesicht und wusste nicht. "I-i-ich muss...muss los...", stotterte ich verlegen und ging an ihm vorbei zum Anwesen. Sobald ich wieder zum Badehaus kam, kam mir Lady Ada entgegen. "Wie kannst du es wagen mich einfach so im Badehaus sitzen zu lassen!", fragte sie mich und ich zuckte leicht zusammen. Meine Wut von vorhin war verraucht. "Tut mir leid.", sagte ich. Ada seufzte. "Wenn ich nicht wüsste, warum meine Eltern dich aufgenommen haben und du nur eine einfache Dienstmagd wärst, hätte ich dich rausgeworfen. Aber das kann ich nun ja nicht.", sagte sie seufzend. "Ich werde mir noch eine Strafe für dich überlegen. Und nun...sorg dafür das ich unwiderstehlich für Joffrey aussehe.", sagte Ada. Ich nickte und war gerade auf den Weg Ada in ihr Zimmer zu folgen, als ich eine Bewegung wahrnahm. Es waren die Geschwister, die nun ebenfalls das Anwesen betraten. Ich schüttelte verwirrt den Kopf und folgte dann Lady Ada nach oben. Ich half ihr beim ankleiden und machte ihr dann die Haare. Dann machte sich Ada auf den Weg zu ihrer Verabredung. Da weder Ada noch die Lords anwesend waren, seufzte ich und ließ meinen Nacken etwas kreisen. Ich ging nach unten in die Küche und packte mir einige Vorräte zusammen. "Leonhard, denkst du ich kann mir ein paar Stunden frei nehmen?", fragte ich und sah den Koch an. Dieser sah auf und lächelte. "Aber ja. Entspann selber ein wenig. Wir müssen nur das Abendessen zubereiten und das können wir allein bewerkstelligen.", sagte er. Ich lächelte dankbar. Ich wollte zu einem See in den Wäldern, den ich durch Zufall einmal entdeckt hatte. Manchmal wenn mir alles zu viel wurde ging ich dorthin um zu entspannen. Und dadurch, dass heute so unglaublich viel geschehen war, brauchte ich diese Ablenkung wirklich.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Sylvain
      Sie war wirklich niedlich. Vor allem wenn sie so leicht aus den Konzept zu bringen war. Wirklich äußerst amüsant und niedlich. Das würde vielleicht sogar Spaß machen. Auch wenn es mit einen Haufen Arbeit verbunden war. "Wir sollten sie im Auge behalten. Aber dir ist Hoffentlich klar das du dich da an unsere potenzielle Prinzessin ran machen könntest." Bemerkte ich nun auch Emerald neben mir. "Du lässt mir auch nie meinen Spaß." Den restlichen Tag waren wir immer Feas Nähe. Selbst wenn sie uns nicht sah. Für heute sollten wir diese Gespräche über Magie lieber ruhen lassen. Sie würde und eh nicht glauben.

      "In this world there are only corpses and future corpses,who cares if someone hates you...you'll both be dead one day anyway."
    • Fae

      Ich verbrachte einige wunderschöne Stunden an dem kleinen See im Wald. Ich beruhigte mich und konnte auch die komischen Gedanken vergessen. Die andere Dienerschaft kümmerte sich um Lady Ada und die Lordschaften und ich kümmerte mich nach meinem kleinen Ausritt um das Pferd. Dann ging ich in die Küche und aß zu Abend. //Ob die beiden oben in meinem Zimmer sind?//, fragte ich mich. Nun fragte ich mich, warum ich den beiden mein Zimmer zum übernachten anbieten musste. Leise seufzte ich. Ich nahm einiges an Obst und ging mit diesem nach oben in mein Zimmer. Ich sah zu den beiden Geschwistern. "Habt ihr schon etwas zu Abend gegessen?", fragte ich. "Unten in der Küche gibt es Gemüseeintopf. Ihr könnt euch dort gern bedienen.", sagte ich und ging zu einer anderen Tür und öffnete diese. Dort holte ich einige Stohballen hervor. "Sylvain hilf mir mal, die Betten für deine Schwester und dich aufzubauen. Emerald, wenn ihr noch ncihts gegessen habt, kannst du für euch etwas zu Essen mit hier hoch in mein...in unser Zimmer holen.", sagte ich und lächelte die beiden Geschwister an. Ich versuchte das was vorhin passiert war zu ignorieren und zu verdrängen.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.