there's no plan, there's no kingdom to come. (xenovia & akira)

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    • there's no plan, there's no kingdom to come. (xenovia & akira)


      Why would you make out of words a cage for your own bird?
      When it sings so sweet, the screaming, heaving, fuckery of the world?
      Why would you offer her name to the same old tired pain?
      When all things come from nothin' and, honey, if nothin's gained?

      Die Welt ist ein grauer Ort, erfüllt von so vielen Menschen die nur an die sich niemals ändernde Realität glauben. Selten bleibt wirklicher Platz für Träume, wenn man als armer Bauer geboren wird, man gibt sich einfach seinem Schicksal hin und entscheidet sich dazu, nicht länger daran zu glauben, eines Tages aus den Fängen der Gesellschaft fliehen zu können, um das zu tun, was einem beliebt. So geht es auch X, einem jungen Prinzen, der sich in seiner Rolle wohlfühlt, allerdings nicht an viel mehr glaubt, als seine eigene Macht und an die Worte, die er Anderen in den Mund legt. Viel zu spät realisiert dieser dadurch, dass er eine Hexe in sein Königreich eindringen lässt - bei einem Versuch, sich dieser und ihren unheilvollen Kräften zu entledigen, verflucht sie ihn mit ihrem letzten Atemzug. Der Prinz scheint sich anfangs nicht viel daraus zu machen, bis er von Albträumen geplagt wird und sich wenige Tage später selbst nicht mehr im Spiegel erkennt, geschweige denn weiß, wie er den Fluch aus seinem Körper verbannt. Im Abendrot verschwindet er aus dem Königreich, hinein in die tiefgrünen Wälder des Reiches, in der Hoffnung dort das zu finden, wonach er sucht, oder zumindest eine Erlösung aus seiner Misere, die ihm von der verbrannten Hexe aufgezwungen wurde. Ausgehungert und mit schwindenden Kräften findet der Magier Y den Prinzen, zusammengekauert auf einer Lichtung in der Nähe von einem Gebüsch, und auch wenn sein Kodex eigentlich besagt, dass er keinen fremden Personen vertrauen soll, nimmt er X mit sich in seine Hütte und versorgt ihn dort, um wieder zu Kräften zu kommen. Gleichzeitig arbeitet er an einem Gegengift für dessen Fluch. Während Y nun also die meiste Zeit außerhalb seiner Hütte verbringt, nimmt X das Bett des Magiers ein und verbringt den lieben langen Tag damit, zu versuchen, nicht an den Folgen des Fluches sein Leben zu lassen, während ihm so viele Besitztümer des Fremden auffallen, die wohl oder übel dazu beitragen würden, seine verwundeten Ritter wieder auf die Beine zu bringen. Ohne großartig nachzudenken nimmt er sich dieser Tinkturen an, versteckt sie und nimmt sie mit sich, als Y es schlussendlich schafft, ihn von seinem Fluch zu befreien. Mitten in der Nacht verschwindet er, mitsamt seiner Beute, aus der Hütte in Richtung Heimat, dort angekommen wird er gebührend gefeiert - und "seine" Tinkturen dazu benutzt, das Leben seiner Diener zu bereichern. Aus Angst, der Magier könnte ihm auf die Schliche kommen oder sich gegen ihn aufschaukeln, entscheidet X sich dazu, einige seiner Ritter in die Wälder zu entsenden und die Hütte des Magiers nieder zu brennen - mit ungeahnten Folgen.

      Mehrere Jahre ziehen in das Land, X geht es besser als je zuvor und er scheint auf dem besten Weg zu sein, der nächste König zu werden, voraussichtlich sein Vater lässt alsbald sein Leben. Doch am Horizont brauen sich dunkle Wolken, als ein Delegierter aus dem benachbarten Königreich vor den Pforten des Schlosses auftaucht, um eine dringliche Audienz bei X anzufordern. Bei dem Delegierten handelt es sich um den Magier Y, den er schon ganz aus seinem Leben verbannt hatte. Dieser berichtet ihm, dass er Zuflucht im Nachbarreich gesucht hatte, nachdem man seine Hütte verbrannt hatte und er sich durch sein Wissen nach oben gearbeitet hatte, bis er von der dortigen Königin in ihre Familie aufgenommen wurde und nun ebenfalls auf dem besten Weg ist, der nächste König zu werden. Sein erstes Ziel, so berichtet Y, ist die Stärkung des Bandes zwischen den zwei Ländern, weswegen er für die nächsten Monate bei X weilen wird, um ihn besser zu verstehen - und von ihm eine Gegenleistung dafür zu erhalten, dass er ihn nicht nur von seinem Fluch befreit hat, sondern auch seine Tinkturen mit auf den Weg gegeben hat. Sollte X sich dagegen wehren, dann könne Y ihm den Fluch gerne wieder erneut auferlegen und kläglich daran verrotten lassen.
      @Xenovia

      Steckbrief
      Vollständiger Name:
      Alter:
      Stand:
      Charakter:
      Sonstiges:
      Aussehen:
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.

    • ♚ Sycophants on velvet sofas
      Lavish mansions, vintage wine
      I am so much more than royal
      Snatch your chain and mace your eyes ♚

      Vollständiger Name:
      Azriel Mastema.

      Alter:
      26 Jahre alt.

      Stand:
      Prinz - zukünftiger König.

      Charakter:
      habgierig, skrupellos, schadenfroh, hinterlistig, stur, versessen.

      Sonstiges:
      Eingebildeter Prinz, der sich von nichts und niemanden den Platz auf seinem Thron wegnehmen lassen wird. Freundschaften schätzt er nicht wirklick wert, da er keinen Nutzen in diesen sieht, weshalb er lediglich gute Kontakte pflegt und diese ausbeutet. Hatte auch bereits schon diverse Vorstellungen davon seinen eigenen Vater zu ermorden, oder ermorden zu lassen, damit er selbst schneller auf den Thron gelangt und die gesamte Macht besitzt, welche ihm zusteht. Besitzt zu allem Übel einen Löwen.

      “Never be afraid to be kicked in the teeth. Let the blood and the bruises define your legacy.”

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    • The world tried to burn all the mercy out of me,
      but you know I wouldn't let it.
      It tried to teach me the hard way,
      I can't forget it. ♥


      Vollständiger Name:
      Ophaniel von Mihr.
      Dumah.

      Alter:
      28 Jahre alt.

      Stand:
      Magier, ehemaliger Nichtsnutz. Adeliger & Kronprinz.

      Charakter:
      gehässig, abgebrüht, diplomatisch, selbstsicher, jähzornig, zuvorkommend.

      Sonstiges:
      Erzogen in den dreckigen Gassen des Königreichs, aufgenommen von einer verbrannten Hexe. Nach dem Ableben seiner "Mutter", begab er sich in das Nachbarland, in welchem er mit seiner Magie Diplomaten heilte, die zuvor auf "mysteriöse Art" verflucht wurden. Zuerst nur in die Ränge der Diplomaten aufgenommen, nahm ihn später die kinderlose Königin als ihren Sohn bei sich auf. Diverse Narben zieren seinen Körper, die größte davon nimmt ein gutes Viertel seines Brustkorbes ein. Begabter Giftmischer und bester Freund des Henkers. Gebrandmarkt mit den Zeichen eines schwarzen Magiers.

      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.