The Boy Next Door [Shio&Annie]

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    • John Charlsten

      Wie jeden Morgen joggte John seine übliche Strecke entlang. Die Kabellosen Kopfhörer in den Ohren, seine liebste Playlist laufend, während er den noch immer etwas feuchten Morgenwind an seiner Haut spürte. Das war etwas...was der junge Mann einfach als ausgleich brauchte. Er liebte Sport und gerade seine Ausdauer wollte er täglich trainieren um das ja nicht zu vernachlässigen. Früher...hatte er noch mehr Sport gemacht, jetzt wo das in diesem Maß eben nicht mehr möglich war wollte er trotzdem Fit bleiben. Das war der Hauptgrund wieso er so viel Sport trieb...der zweite war...wie sollte er es ausdrücken...
      Erschöpft hielt er vor seinem Haus an und stützte sich etwas an dem dunklen Holzzaun ab, den er vor gerade mal zwei Monaten gebaut hatte. Er sah auf sein linkes Knie, welches von einer ziemlich stabilen Bandage gestützt wurde. Er knickte es ein wenig ein, hüpfte ein paar mal und seufzte, als es trotzdem anfing zu schmerzen. Seine Op ist nun schon so lange her und trotzdem wurde es einfach nicht besser...noch wollte er aber nicht aufgeben. Vielleicht brauchten seine Gelenke, Knochen, Muskeln, Sehnen oder was auch immer auch einfach so lange um sich zu regenerieren. Er war kein Arzt...und die bei der Physio meinten ja das es besser wird auch...wenn er davon absolut nichts spürte. ,,John..." Tief atmete er ein, eh er zu seiner Freundin sah, welche mit verschränkten Armen in der Tür stand. ,,Du warst eine Stunde weg...du weißt das das zu viel ist." Sie nahm ihre Tasche und lief dann mit kleinen klack Geräuschen, welche von ihren hohen Schuhen kamen, zum Tor um es zu öffnen. Er öffnete ihr dieses, eh er von der Blondine einen kurzen Kuss auf die Wange bekam. ,,Ich muss los...genieß deinen Freien Tag..." Sie lief an ihm vorbei, woraufhin er den Kopf in den Nacken legte, sich dann aber schnell herum drehte. ,,Amanda..." Sie öffnete ihre Autotür, sah nochmal zu ihm. ,,Ich liebe dich." Die Frau schnaufte etwas. ,,Bis heute Abend John." Damit stieg sie in den Wagen, schmiss die Tür regelrecht zu und fuhr davon. Gestern hatten sie sich wieder gestritten...und anscheinend war sie ihm noch immer böse deswegen. John weigerte sich seit einer ganzen Weile ohne Kondom mit ihr zu schlafen, da er gemerkt hatte das sie ohne sein Wissen die Pille abgesetzt hatte. Er wollte einfach noch keine Kinder...und anscheinend verstand das seine Freundin nicht. Doch seiner Meinung nach war das etwas wofür sie beide bereit sein mussten und da er das nicht war konnte er ihr diesen Wunsch eben noch nicht erfüllen. Mit einem etwas schlechten Gewissen lief er nach drinnen, jedoch ging er geradewegs in den wunderschönen und großen Garten um den er sich größtenteils kümmerte. Wenn es nach seiner Freundin gehen würde wäre hier nun ein Steingarten...sowas hässliches. Er wollte das einzige Andenken seiner Großeltern jedoch schützen...das einzige was er geändert hatte war der im Boden eingelassene Pool der zwar einiges gekostet hatte, aber sich definitiv gelohnt hatte. John zog sich nun bis auf seine Unterhose aus, eh er in den Pool sprang und einige Bahnen schwamm. Erstens um sein Knie etwas zu entlasten, da Krafttraining nun etwas dumm wäre und auch...um sich zu beruhigen. Er fand diese Streitereien zwischen ihm und seiner Freundin nur noch lästig aber...er liebte sie eben...sie waren fast fünf Jahre zusammen...das würde sich wieder legen. Das wusste er...irgendwann...
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    • Kyle Willson
      Lange wurde darüber nachgedacht ein Haus zu kaufen um der Enge in der kleinen Studentenbude zu entfliehen. Viele Besichtigungen erfolgten und dann fanden sie schlussendlich ein kleines aber feines Häuschen in Phoenix. Auch wen die Gegend um Arizona eher einer Wüstenlandschaft ähnelte, so würde es immer warm sein und kaum Niederschlag geben. Ein Hauskauf war auch ein großer Schritt in Richtung Zukunft und obwohl die beiden seit Kindheitstagen zusammen waren, gab es hier und dort auch Streiterreien. Meist wegen Kleinigkeiten, aber in häufiger Punkt war auch das Kyle öfters angetrunken oder besoffen nach Hause kam. Er liebte Partys genau so sehr wie Alkohol und das war ein Problem.
      Der Umzug in das neue Haus und der neuen Umgebung sollte das eine Problem lösen, aber Liz wollte auch wegen ihrer Arbeit von hier weg, denn die Fahrt war jeden Tag ein Krampf und der Nachmittagsverkehr war der reinste Horror.
      Seit Tagen wurden Kartons gepackt und in den großen Transporter geladen. Das Umzugsunternehmen lud ein paar Möbel ein die mitgenommen werden sollen und dann ging es auch schon los.
      Eine Reise ins Ungewisse began.
      Die Fahrt dauerte ein paar Stunden und das Wetter änderte sich schlagartig von bewölkt auf Sonnenschein.
      Wir bogen in die Straße ein und das Häuschen war schon zu sehen. Es hatte einen kleinen Vorgarten, eine Garage, Keller, einen großen Garten mit Terasse und zwei Etagen. Hier war mehr Platz für beide und jeder hatte noch ein extra Zimmer welches sie nach Lust und Laune einrichten konnten. Sie haben das Haus möbiliert gekauft, denn so konnten sie sich für den Anfang etwas Geldzurücklegen um zu einem späteren Zeitpunkt die Möbel falls nötig auszutauschen.
      Der Transporter und das Auto hielt an und schon ging es ans Auspacken und Abladen. Die Sonne knallte wirklich ganz schön und es war lange her das sie so ein Wetter genießen konnten.
      Die Kartons waren in den einzelnen Zimmer verteilt und die Möbel aufgestellt. Kyle kam seit langem mal wieder richtig ins Schwitzen und zog sich gleich ein Top und eine kurze Hose an. Liz hingegen mochte die Sonne nicht so wirklich und vermied mit ihr in Berührung zu kommen. Das Umzugsunternehmen fuhr wieder weg und nun waren beiden wieder alleine. Im neuen Haus. Am anderen Ende von Amerika.
      Kyle setzte sich auf die Terasse und betrachtete den Garten und genoß die Ruhe. Liz schritt ebenfalls etwas nach Draußen um sich umzusehen. "Das wird wohl dein Part sein", murmelte sie. Er schmuzelte nur. "Du weißt das ich das in Nullkomma nix hinbekommen werde." Sie strich ihm über den Kopf und gab ihn einen Kuss darauf. Dann verschwand sie wieder nach Drinnen um ihre Kartons auszupacken. Kyle lehnte sich entspannt zurück und schloss die Augen.
      Er fühlte sich so richtig wohl hier und hoffte das es so bleiben wird..
      Liz kannte ein paar wenige Leute aus Phoenix, aber Kyle fing quasi von Null an, doch wenn er die Möglichkeit hat auszugehen, dann würde auch er schnell jemanden finden.
      Als nächstes würde er aber sein Arbbeitszimmer in Angriff nehmen, denn er möchte so gut es geht von zu Hause aus arbeiten, denn hier hatte er seine Ruhe und müsste nicht in einem stickigen Bürozimmer sitzen mit anderen Menschen.
    • John Charlsten

      Als er seine Runden beendet hatte machte er sich gar nicht die Mühe sich an zu ziehen. Er blieb einfach in seiner Unterhose, legte sich in die Hängematte und ließ sich einfach ein wenig trocknen, wobei er seinen Kopf mit einem nassen Handtuch schützte. Einen Sonnenstrich will man hier nicht bekommen und auch wenn er im Schatten lag, den konnte man auch so bekommen. Seine Haut hatte er auch nochmal eingecremt, denn er wollte wirklich keinen Sonnenbrannt bekommen. Er war dafür zwar nicht so anfällig...aber die Sonne hier in Arizona war eben einfach anders. Ganz anders...
      Er hatte seine Kopfhörer drinnen und bekam deswegen absolut nicht mit was sich im Haus nebenan tat. Er schlief sogar beinahe ein, oder wäre es, wenn er nicht...aus der Hängematte geflogen wäre. Mit einer nicht so eleganten Drehung landete er auf seinem Bauch und stöhnte kurz etwas auf, eh er sich langsam aufrappelte. Er stützte sich auf seinen Knien auf, richtete sich auf und schüttelte etwas seinen Kopf, bevor er seine Haut von dem Gras befreite und seine Kopfhörer heraus nahm. Das...war auch nicht das erste mal das ihm das passiert war, ein Glück hatte ihn aber niemand gesehen, dachte er sich noch, als ihm auf einmal der Mann auf der Terrasse im Nachbargarten auffiel. Einen Moment versteinerte John, blinzelte etwas. Toll...so konnte man seine neuen Nachbarn auch kennenlernen...er hatte von seiner Freundin gehört das jemand nebenan einziehen sollte aber...sie hatte nicht gesagt wann und anscheinend war dieses wann heute. ,,Ehm..." Er räusperte sich etwas, eh er seine Hand hob. ,,Sie...müssen die neuen Nachbarn sein..." Sprach er das offensichtliche aus, als ihm auffiel das er...eben nur in Unterhose da stand, weswegen er sich das Handtuch, welches auch auf dem Boden lag, nahm und um seine Hüfte legte. ,,Freut mich sie kennen zu lernen...John Charlsten mein Name." Sprach er dann, während er zu seiner Terrasse ging und sich ein Achselshirt und eine richtige Hose über zog. ,,Das...war vielleicht nicht der beste erste Eindruck, ich entschuldige mich dafür, aber ich wusste nicht das sie heute einziehen würden." Er lachte etwas, eh er seinen Arm über den Zaun streckte und den anderen angrinste. ,,Auf eine gute Nachbarschaft würd ich sagen." Die beiden konnten sich ohne Problem die Hand geben, wenn der andere dies denn wollte. So weit waren ihre Terrassen nicht voneinander entfernt.
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    • Kyle Willson
      Es war eine wirklich schöne Gegend hier und auch wenn die Häuser nah aneinander waren, so hatte man durch den hohen Zaun doch ein wenig Privatsphäre. Der junge Mann wäre beinahe eingeschlafen, als er plötzlich einen dumpfen Knall hörte, was nicht unweit von ihm passiert ist. Er blickte sich errschrocken um und sah auf den ersten Blick niemanden, bis ein Kerl der etwas größer als er war, in Richtung Zaun steuerte und dann doch wieder stehen blieb. Kyle setzte sich auf und sah in verduzt an. Er hatte sich wohl gerade gesonnt. Etwas unbewusst betrachtete er seinen Körper, als er sein Shirt überzog. Tattoos hatte der Mann also auch.. Kyle selbst würde auch eines haben, doch welche Motiv könnte ihm wohl zusagen? Seiner Freundin gefiel so etwas nicht, denn sie hasste jeglichen Körperschmuck an einem Mann.
      "Ähm ja das sind wir wohl." Er katzte sich verlegen am Kopf, ehe er nun doch auch auf den Zaun zuging, wo der andere gerade seine Hand hinüberstreckte. "Ich bin Kyle Willson. Freut mich.." Etwas zögerlich gab er ihm die Hand und zog sie auch schnell wieder weg. "Und machen Sie sich keine Sorgen das kann jedem mal passieren." Kyle wischte sich über die Stirn es war doch ganz schön warm hier draußen. "Eigentlich hatte es etwas Gutes, den ich wäre beinahe eingeschlafen und ich glaube nicht das es sich gut macht in der prallen Sonne ein Nickerchen zu halten." Etwas unbeholfen lächelte er den anderen an.
      "Ich hoffe das wir hier schnell Fuß fassen werden, denn wir fangen hier quasi von Null an." Kyle ging zurück zum Terassentisch und holte sich eine Limo, die er im selben Moment schon wegexte. Er wischte sich mit der Hand über den Mund und sah zum Nachbarn rüber. "Ich möchte Sie nicht weiter aufhalten. Wir haben eh noch eine Menge im Haus zu tun. Vielleicht sieht man sich ja wieder." Kyle winkte ihm kurz zu und verschwand auch schon im Haus.

      Die Treppenstufen flitzter er nach oben und suchte Liz in ihrem Zimmer auf. "Ich habe gerade Bekanntschaft mit unserem Nachbarn geschlossen, er scheint nett zu sein." Sie zuckte nur mit den Schultern und räumte ihre Kleider in ihr Ankleidezimmer ein. "Er ist sicher noch Draußen, du solltest ihm wenistens begrüßen."
      Liz sah ihn genervt an. "Jaja mache ich schon.. "
      Kyle wurde klar das er hier nicht willkommen war und begab sich in sein zukünftiges Arbeitszimmer. Es war noch komplett leer und er musste sowieso noch ein paar Besorgungen machen. Ohne Liz etwas davon zu sagen, da sie eh beschäftigt war, stieg er ins Auto und fuhr in die Innenstadt von Phoenix. Da ihr Haus etwas außerhalb war, dauerte es etwas länger ehe er in einem Walmart ankam, wo es nahezu alles gab, was er gebrauchen könnte. Neben Farben und Pinseln, kam auch noch ein neuer Schreibtisch und Bürostuhl in den Einkaufswagen. In einer anderen Abteilung kaufte er auch noch etwas zu Essen ein, denn das durfte selbstverständlich nicht fehlen. Voll bepackt kam er gegen späten Nachmittag wieder zu Hause an.
      Liz wartete ungeduldig am Hauseingang und half ihm anschließend die Einkäufe zu verstauen. "Ich hoffe du hast mir.." "Gummibärchen mitgebracht? Ja habe ich." So schnell konnte man sie glücklich machen und sie fischte die Packung aus der Tüte und riss sie sofort auf um ein paar Bären zu essen. "Ich wusste nicht was wir heute Abend essen wollen ich habe von jedem was mitgebracht." Liz nickte nur. Kyle trug den schweren Karton nach oben in den Flur. Vorerst müsste er noch streichen, das dürfte ein wenig dauern.
    • John Charlsten

      Kyle Willson, den Namen musste er sich merken, es wäre wirklich peinlich wenn er ihn gleich wieder vergessen würde. Er war nicht gerade gut darin sich Namen zu merken...war er noch nie, aber er gab sich wirklich Mühe damit. Gut...das war vielleicht etwas gelogen...die Namen seines lieblingsteams kannte er in und auswendig... Als sein neuer Nachbar die Hand so schnell wieder weg zog blinzelte John ein wenig und steckte seine Hände in die Hosentaschen, eh er etwas lachte, da er seinem Nachbarn nur zustimmen konnte. ,,Oh ja, in der Sonne ohne Schutz ein zu schlafen ist absolut keine gute Idee, ich spreche aus Erfahrung!" Sprach er lachend weiter, eh er ihm zuversichtlich zulächelte. ,,Wenn etwas ist können sie sich immer bei uns melden." So...machte man das doch in einer guten Nachbarschaft, oder? Er hatte keine Ahnung. Bei den anderen Nachbarn hatte seine Frau das reden übernommen und das hier war ihm wirklich ein wenig zu spontan als das er jetzt etwas gutes rausbekommen würde. Das sich der...junge Mann so schnell verabschiedete brachte ihn zwar zum blinzeln, doch war es John ganz recht. Dadurch vermieden sie wohl beide weitere peinliche Situationen. Er streckte sich nur einmal, eh er nach drinnen ging und die Arme in die Seiten stemmte. Dann...würde er sich wohl etwas um den Haushalt kümmern bis seine Freundin wieder nachhause käme...vielleicht beschwichtigte sie das ja ein wenig.

      Er machte ziemlich viel, putzte und kümmerte sich um die Wäsche, räumte auf und sowas...nun hoffte er das das seine Liebste etwas beschwichtigen würde. Als diese nachhause kam ging er zur Tür, lächelte und wollte sie eigentlich in die Arme nehmen, doch drückte seine Freundin ihm nur zwei Tüten in die Hand. ,,Bring das in die Küche, ja?" John seufzte, tat aber was sie wollte, damit sie zufrieden war, eh er ins Wohnzimmer ging wo sie ihre Arbeitssachen abstellte. Langsam legte er seine Arme von hinten um sie, küsste ihre Wange, woraufhin die Frau nur seufzte. ,,Hasst du mich noch immer?" ,,Oh John..." Amanda drehte sich herum, legte ihre Hände an seine Brust, eh sie zu ihm auf sah. ,,Ich hasse dich nicht...es ist nur...gefühlt alle bekommen gerade Babys...und es deprimiert mich das...du einfach nicht willst..." Der junge Mann legte eine Hand an die Wange seiner Freundin, lächelte ihr etwas zu. ,,Ich hab doch nicht gesagt das ich nie will, aber...ich bin noch nicht bereit für ein Kind. Versteh das doch..." Verstehen wird sie es wohl nicht...aber wenigstens lächelte sie jetzt wieder etwas und stieß ihn nicht weg, als er langsam seine Lippen auf ihre legte und ihr einen leicht leidenschaftlichen Kuss gab. ,,Ich liebe dich auch..." Flüsterte sie nach dem Kuss, schlug ihm dann sanft gegen die Brust. ,,Aber du bist trotzdem doof." Sie befreite sich aus seinem Griff und ging dann in die Küche, wo sie anfing mit ihm zusammen dann alles in die Regale ein zu sortieren. ,,Ach, fast hätt ichs vergessen...unsere Nachbarn sind heute eingezo-" ,,Was?!" John ließ vor schreck fast die Gurken fallen. Was war denn nun?! ,,Wieso schreibst du mir nicht?! Wieso sagst du das erst jetzt?!" Er blinzelte. War das...denn so etwas wichtiges? ,,Zieh dich ordentlich an, wir gehen gleich rüber und begrüßen sie."- ,,Lass sie doch erstmal ankommen..." Ihn traf ein sehr strenger Blick, welcher dafür Sorgte das er jegliche Diskussionen sein ließ und sich ein Ordentliches Shirt und eine Hose anzog. Drinnen...weigerte er sich nämlich bei der hitze mehr als eine Unterhose zu tragen.
      ,,Es ist wichtig mit seinen nachbarn gut zu stehen Schatz! Du hättest sie gleich einladen sollen..." - ,,Tut mir leid Liebling..." Er verstand das nicht. Klar, man musste sich verstehen, aber...so einen aufriss wegen Fremden zu machen... Als sie vor der Tür ankamen klingelte Amanda, lächelte breit als sich die Tür öffnete und eine junge Frau sie ansah. ,,Einen wunderschönen guten Tag! Amanda Johnson mein Name, dass ist mein Freund, John Charlsten. Wir wohnen links von ihnen." Erklärte sie und deutete auf ihr Haus, John hob nur etwas die Hand. Es war besser wenn er jetzt die Klappe hielt. ,,Wir wollten sie in der Nachbarschaft willkommen heißen und zu diesem Anlass zu einem Essen bei uns einladen...diesen Freitag, wenn es ihnen passt natürlich! Ansonsten können wir auch gern einen anderen Tag ausmachen, wir würden uns freuen, stimmts Schatz?" Lieblich lächelnd sah sie zu ihm, während er etwas verwirrt zwischen den Damen hin und her sah. ,,Ehm...ja, klar." Amanda sah wieder zu der jungen Frau. Hoffentlich...würden sich die beiden verstehen....die letzte Familie hier ist weggezogen weil die Dame die hier lebte sich mit Amanda angelegt hatte...es ging nicht gut aus, was man daran erkannte das das haus bis heute eben leer stand.
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    • Kyle Willson
      Als er sich nun doch dazu entschloss das Arbeitszimmer heute zu streichen, zog er sich ein älteres Shirt und eine bequeme Jogginghose an. Das Zimmer war ungefähr 35 m² groß und hatte ein großes Fenster. Genügend Licht war schon einmal vorhanden und dann betrachte er den Raum erneuert bevor er sich eine Rolle schnappte und die gekauften Farbeimer öffnete. Er hatte ein helleres grau und einen Mintton mitgenommen in der Hoffnung dies würde zusammen gut aussehen.
      Die Wände strich er alle samt grau und wollte sobald die Farbe trocken war ein paar Streifen im Mint anbringen. Einen richtigen Plan hatte er ja nicht, aber es war sein Reich und er konnte tun und lassen was er wollte. Liza hatte nichts zu bestimmen, denn er durfte auch nicht an ihrem Ankleidezimmer herummeckern. Die Gründe warum ihre Beziehung etwas eisig war, kannte er nicht, denn es passierte von jetzt auf gleich, das sich die beiden etwas von einander distanzierten. Seit ihrer Kindheit waren sie unzertrennlich und eigentlich auch glücklich. Kein anderer kannte sie so wie sie waren.. Jeder kannte die Stärken und Schwächen des anderen wie seine Westentasche.
      Doch das eigentliche Problem was dazu führte das es so ist wie es ist, war nicht ausfindig zu machen. Ab und zu dachte Kyle auch das es an ihm lag. Gut der Alkohol und das ständige Feiern war wohl ein Punkt für die vielen Streitigkeiten, aber das konnte doch nicht alles sein? Es gehörten doch immer zwei dazu...

      Liza war bereits fertig mit ihrem Ankleidezimmer und begab sich nach unten um es sich auf der Couch bequem zu machen und Netflix zu schauen. Als sie gerade eindösen wollte, klingelte es an der Tür und die zierliche junge Frau sprang auf und eielte zur Tür.
      Sie mussterte die Personen ganz genau, die vor ihr standen und lächelte sie freundlich an. "Guten Tag ich bin Liz Smith. Mein Freund müsste sich auch hier herum treiben. Einen kleinen Moment bitte." Sie lehnte die Tür an und ging zur Treppe. "Kyle? Besuch!"
      Sie ging wieder zur Tür. "Er kommt sicher gleich." Sie lächelte die Nachbarn an. "Ich denke es sollte kein Problem sein, wir haben bis jetzt eh nichts weiter vor. Also wäre es uns eine Freude zum Essen zu kommen."
      Ohne das sie auf Kyles Zustimmung wartete, stimmte sie dem Abendessen zu.
      Während er sich die Finger etwas sauber machte und voller Farbspritzer war gesellte er sich dennoch zu ihnen. "Hey ich bin Kyle Willson." Liz sah ihn etwas genervt an. "Du hättest dich ja wenigstens sauber machen können." Sie stempte die Hände in ihre Hüften und sah ihn an. Kyle hatte die Farbe überall hängen, auch in seinen Haaren.
      "Jetzt sei doch nicht so du weißt das ich zu tun habe." "Jaja. Ach übrigends wir sind am Freitag zum Abendessen eigeladen wurden. Ist das nicht wundervoll?" Er nickte nur stumm, ehe er sich noch einen fopa erlaubte.
      "Schön. Dann sehen wir uns Freitagabend." Sie gab beiden noch die Hand und forderte Kyle ebenfalls mit einem Kopfneigen dazu auf. "Ähm ja nett sie kennengelernt zu haben bis Freitag dann." Ihm war die ganze Sache wohl sehr unangenehm und war forh als Liz die Tür wieder verschloss. Er wusste gleich würde er wieder von ihr eine Standpauke erhalten, doch sie strahlte über beide Ohren. "Endlich mal eine Nachbarin nach meinem Geschmack." Kyle sah sie verwirrt an, zuckte aber die Schultern und ging wieder zurück an die Arbeit.
      Schließlich wollte er damit heute noch fertig werden.

    • John Charlston

      Ihren Freund kannte John ja schon, weswegen er eigentlich nur kurz zu ihm sehen wollte, jedoch wurde daraus nichts als dieser voller Farbe zu ihnen kam. Seine Freundin atmete tief ein, zwang sich wohl ehr ein lächeln auf, während John einen Mundwinkel nach oben hob. Die Reaktion seiner Freundin hätte auch von Amanda kommen können, weswegen er ihn kurz mitfühlend ansah. Das sie auch einfach so zustimmte war auch etwas was Amanda konnte, irgendwie war sich John fast sicher das sich die beiden Frauen sehr gut verstehen werden. ,,Fantastisch! Wir freuen uns sehr auf sie!" Amanda gab den beiden die Hand, eh John es ihr gleich tat und sie dann schon vor verschlossener Tür stand. Amanda sah ziemlich zufrieden aus und lief dann mit John zusammen wieder nach drüben, welcher drinnen seufzend sein Shirt wieder auszog. Es war...so warm zur Zeit... ,,Du hast morgen und Freitag ja auch noch frei, würdest du dann alles kaufen was wir brauchen?" Fragte die Blondine und John nickte nur, als sein Blick auf den Kalender fiel und...einschlief. ,,Warte...diesen Freitag??" Amanda sah ihn fragend an. ,,Natürlich diesen...welchen denn sonst?" John fuhr sich mit beiden Händen durch die Haare und knirschte mit den Zähnen. ,,Diesen Freitag ist ein wichtiges Spiel Amanda! Ich...kann das nicht verpassen..." Sofort wurde der Blick der Frau wieder ziemlich unzufrieden. ,,Ist das dein ernst John? Wegen Football willst du unsere neuen Nachbarn sitzen lassen?!" John war wirklich kurz davor Ja zu sagen, denn dafür wäre er definitiv bereit! Doch kam er gar nicht dazu da der Blick seiner Freundin ihn fast umbrachte. ,,Wag es dir..." Drohte sie schon, weswegen er nur schluckte. Amanda war zwar...kleiner und...eine Frau aber...sie machte ihm manchmal wirklich Angst. Sie hatte etwas sehr befehlerisches und fast schon sadistisches an sich, was wohl nur er wirklich kannte da sie bei anderen ein wahrer Engel war...außer sie legten sich mit ihr an. Sie war ja auch ein Engel...aber manchmal konnte sie sich sehr schnell in einen Dämonen verwandeln. ,,Nein...ich sag natürlich nicht ab."-,,Rate ich dir auch!" Sie stapfte davon und legte sich dann auf das Sofa, stellte den Fernseher an um ihre schreckliche Serie zu sehen. ,,Kümmer sich weiter um die Einkäufe!" Er seufzte nur und...tat was sie sagte. Er hatte manchmal wirklich das Gefühl er konnte es ihr nicht mehr recht machen. Wann war ihre Beziehung so geworden? Er liebte sie, keine Frage, aber...manchmal fragte er sich ob es von ihrer Seite noch so war...hoffentlich würde Freitag nicht zu unangenehm werden...
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    • Kyle Willson
      Während er immer noch am Malern war, hatte sich Liz schon an das Abendessen gemacht. Heute würde es etwas schnelles geben und zwar Nudeln mit Tomatensoße und Salat dazu. Viel Lust zum kochen hatte die junge Frau nicht und sicherlich würde Kyle auch ungern viel Zeit in der Küche verbringen. Der Tag war schon anstrengend genug für beide und sie wollten noch ein wenig Zweisamkeit genießen, denn diese kam die letzten Wochen sehr kurz. Liz war andauernd am hin und her pendeln und Kyle war gerade dabei an einem neuen Game zu basteln. Es zog teils an ihren Nerven, aber dennoch liebten sie sich noch. Oder etwa nicht? Manchmal zweifelte Kyle an sich selbst ob er ihr wirklich genug geben kann, aber sie waren so lange zusammen und wollten sogar heiraten, doch dazu kam es erst einmal nicht und das Thema wurde unter den Tisch gekehrt. "Essen ist fertig", rief das zierliche Mädchen nach oben und fing an den Tisch zu decken und ein wenig entspannte Musik einzuschalten. Kyle pinselte noch den letzten Stich, ehe er sich ins Badezimmer begab und schnell unter die Dusche sprang und die Farbspritzer die seinen Körper bedeckten entgültig loszuwerden und er wollte nicht das Liz wieder mit ihm schimpft. Er trocknete sich sorgfältig ab, zog sich frische Sachen an und ging nach unten. Er gab Liz einen Kuss auf die Wange und setzte sich an den Tisch. "Sieht lecker aus. Danke dafür." "Ja es ist nicht besonders fiel, aber meine Motivation etwas großes zu machen war nicht gegeben." Sie verteilte die Nudeln auf die Teller und jeder chöpfte so viel Soße darauf wie er mochte.
      Das war die erste richtige Mahlzeit im neuen Haus und so schnell auch nicht die Letzte.
      "Was sagst du eigentlich zu unseren Nachbarn du bist ja eilige wieder nach oben gegangen." Kyle steckte sich gerade die Gabel in den Mund, als er aufhorchte. Er tupfte sich mit der Serviette den Mund ab und legte sie neben seinen Teller. "Machen doch einen netten Eindruck." Liz grinste über beide Ohren. "Ohja ich freue mich riesig auf Freitag. Bis dahin hab ich zwar noch ne Menge Arbeit vor mir, aber das wird. Du bist ja eh noch mit deinem Arbeitszimmer beschäftigt, hoffentlich wird nicht zu langweilig so alleine." "Ne passt schon. Die Farbe trocknet eh mindestens einen Tag und dann wollte ich ja noch Akzente setzen, bevor die Möbel aufgebaut werden können."
      Kyle war froh das er ein paar Tage frei bekam, denn er arbeitete wirklich sehr hart und blieb öfters länger auf Arbeit, daher wollte er auf Homework umsteigen, um sich seine Arbeitszeit besser einteilen zu können und so zusagen sein eigener Chef sein wird.
      Hier würde er auch die nötige Ruhe finden und seiner Kreativität freien Lauf lassen.
      "Du kannst ja den Nachbarn mal fragen wegen den Möbeln. Vielleicht hilft der dir ja beim Aufbau. Wie hieß der nochmal?" "John.." "Ah Ja. Ich merk mir Namen nicht immer so gut. Aber Amanda habe ich mir germerkt. Sie ist wirklich hübsch. Findest du nicht auch." Er verleirte nur die Augen und aß seine Nudeln weiter.

      Etwas später wuschen sie das Geschirr ab und machten es sich auf dem Sofa bequem. Liz legte sich lang und zog eine Decke über sich, während Kyle ein wenig Sport anmachte. "Muss das sein?", murmelte sie. "Du schläfst doch eh gleich ein."
      Und so war es auch. Es dauerte keine fünf Minuten und Liz war ganz weit weg.
      So hatte Kyle auch Zeit ein wenig Fußball zu schauen, ohne das ständig jemand daziwschen redet. Er öffnete sich auch noch ein kühles Bier und machte es sich ebenfalls bequem.

      Somit endete ein erster erfolgreicher Tag im neuen Zuhause.

    • John Charlston

      Nachdem er die Einkäufe eingeräumt hatte beschloss er sich um das essen zu kümmern. Anders als in anderen Haushalten war bei ihnen Zuhause er der Chef in der Küche. Amanda war fantastisch und auch eine wirklich wunderbare Frau...aber sie konnte nicht kochen. Also doch, schon, aber nur wenn sie wirklich Lust hatte und das war selten. Wenn sie etwas lustlos machte kam nie was gescheites dabei raus und da John sowieso oft gern und viel kochte übernahm er es einfach. Amanda kochte sehr selten und John war sich fast sicher das er auch am Freitag wieder kochen dürfte....aber dann natürlich so tun müsste als wäre es von ihr. Ihrer Meinung nach kommt es nicht gut wenn der Mann kocht...John war das sehr egal. Hauptsache er müsste keinen Lieblosen Fraß essen.
      ,,Essen ist fertig." Rief er zwar seine Freundin, doch rührte sich nichts. ,,Schatz?" John stand auf, ging ins Wohnzimmer, wo er...seine Freundin schlafend auf dem Sofa fand. Anscheinend hatte sie wieder einen anstrengenden Tag gehabt...mit einem Seufzen ging er zu ihr, hob sie dann hoch und brachte sie eine Etage höher, wo er sie aufs Bett legte. Er befreite sie von den ungemütlichen Klamotten und zog ihren BH aus, so das sie nur noch in ihrem hübschen Tanga da lag. Ein...Bild für die Götter...würde sie eben nicht schlafen. Seufzend legte er die Decke über sie und legte ihre Sachen noch zur Wäsche bevor er wieder nach unten ging und etwas geknickt auf das Hähnchen Süß-Sauer in der Pfanne sah. ,,Dann hat sie morgen was für die Arbeit..." murmelte er koch vor sich hin, machte sich die eine Hälfte der Pfanne auf einen Teller, während er die andere in eine Tupperdose gab und diese in den Kühlschrank stellte. Er schrieb noch eine kleine Notiz für sie, in welcher stand das sie es sich für den Mittag mitnehmen sollte und er sie liebte. Er schloss die Tür und setzte sich an den Küchentresen, welcher eins mit der Arbeitsfläche war, begann dann für sich zu essen. So wie es leider ziemlich oft aussah...Amanda aß eigentlich nur mit ihm zu Abend wenn sie danach vor hatte ihn zu verführen, was in letzter Zeit für sie eben nur einen Sinn hatte und das John dann schlecht in Fahrt kam konnte ihm wohl niemand verübeln. Er liebte Amanda und...eigentlich wollte er ihr längst einen Antrag machen...aber als sie ihn so hintergangen hatte und einfach aufhörte die Pille zu nehmen wuchs eben seine Skepsis ihr gegenüber. Seitdem versucht er ihr einfach näher zu kommen...irgendwie...ohne das Thema Kinder im Hinterkopf.
      Nachdem er gegessen und abgewaschen hatte sah John noch ein wenig fern. Heute lief zwar Fußball, aber auch damit konnte er etwas anfangen. Neben Football spielte er auch ab und zu eben Fußball, aber die andere Sportart gefiel ihm eben besser. Trotzdem beschloss er das Spiel zu sehen und nebenbei einen Proteinshake zu trinken, bis er schließlich auf dem Sofa einschlief. Er machte sich mitten in der Nacht als er wach wurde such nicht die Mühe hoch zu gehen, er stellte lediglich den Fernseher aus und schlief ruhig weiter.
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    • Kyle Willson

      Liz wachte am nächsten Morgen auf und sah das Kyle gar nicht im Bett geschlafen hatte. "Er wird doch nicht wieder.." Sie schmiss die Decke von sich, schlüpfte in ihre Puschen und zog sich ihren Morgenmantel drüber, ehe sie langsam die Treppen hinuter lief und den schlafenden Kyle auf der Couch sah. Sie verleierte die Augen und schüttelte den Kopf. "Das ja wieder typisch", fluchte sie vor sich hin in der Hoffnung er würde davon wach werden. Doch er regte sich nicht. Liz ging genervt nach oben um sich für die Arbeit fertig zu machen. Frisch geduscht, geschminkt und gekleidet, kam sie wieder nach unten. Noch immer lag er so da wie er eingeschlafen war. Liz beachtete ihn nicht weiter und machte sich etwas zum Frühstück. Erst als die Kaffeemaschine anging wachte Kyle auf. "Guten Morgen Schatz.." Er blickte in das genervte Gesicht seiner Freundin und sie wandte sich wieder von ihm ab. "Na hast du eine gute Nacht gehabt ja!?" Kyle bemerkte erst jetzt das er auf der Couch eingeschlafen war und wieder einmal ein Bier zu fiel hatte. "Tut mir leid.. Ich msus wohl beim Fußball eingepennt sein. Wann bist du denn hoch?" Liz packte sich ihre Sachen ein und ging zur Tür. "Nachdem du laut neben mir geschnarcht hast, hatte ich keine Lust mehr und bin ins Bett. Tschüss!" Sie schlug die Tür zu und Kyle sah ihr verdutzt hinterher.
      Diese ständigen Streitereien zerrten an den Nerven.
      Nachdem er sich aufgerafft hatte und die Unordung beseitigte, ging er unter die Dusche und zog sich die alten Klamotten von gestern an, die er fürs Malern an hatte.
      In der Küche nahm er sich einen Kaffee und aß etwas Müsli. Heute würde er das Arbeitszimmer fertig streichen und später vielleicht die Gegend anschauen.

      Nach dem Essen ging er nach oben und machte sich an die Arbeit. Er öffnete das Fenster damit Luft in den Raum kam und setzte die Akzente in Mint.
      Es dauerte einige Zeit ehe er zufrieden war und dann war er auch schon fertig. Nun war es gegen 12 Uhr und er hatte genügend Zeit bevor Liz wwieder nach Hause kam. Schnell zog er sich um, da es auch heute wieder sehr warm war warf er sich ein Achselshirt drüber und zog eine kurze Hose an. Er schlüpfte in seine Sneaker und nahm sein Handy, etwas zu Trinken und den Schlüssel mit. Dann verlies er auch schon das Haus und streckte sich erst einmal richtig durch. Sein Blick fiel auf das Nachbarhaus. Am Freitag würden sie also gemeinsam Essen.. Er war gespannt wie die beiden Leben und auch etwas unsicher, da die Freundin von John ja doch auch ziehmlich selbstbwusst war..
      Kyle lief die Straße entlang und kam an einem Park, an kleinen Geschäften und einer Bar vorbei, mehr gab es in diesem kleinen Viertel nicht, der Rest spielte sich im Zentrum der Stadt ab. Aber es machte ihm nichts aus das hier nicht so viel los war. In seiner alten Heimat war alles so hektisch und stressig und hier konnte er endlich durchatmen und neue Ideen sammeln.
      Nach seinem kleinen Rundgang, ging er wieder nach Hause und setzte sich Oberkörperfrei in den Garten um Sonne zu tanken und noch ein wenig Notizen aufzuschreiben für das neue Game.

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    • John Carlston

      Die Tage vergingen und John war positiv überrascht, da seine Freundin irgendwie ein wenig zahmer wurde. Sie hatte nicht mal was gesagt weil er auf dem Sofa geschlafen hatte...obwohl sie das immer sehr nervte...wer wusste was sie wieder wollte. Vielleicht tat sie es auch einfach nur um am Freitag ihre Ruhe zu haben... John war es egal. Solange er seine Ruhe hatte und seine Freundin nicht der Meinung war wegen irgendwas sinnlos durch zu drehen war ihm alles recht. Da John noch die ganze Woche frei hatte kümmerte er sich weiter um den Haushalt und erledigte einige Dinge im Garten, wobei er zwar auf seinen neuen Nachbarn traf, aber mehr als ein 'Hallo' und kurzes winken kam dabei nicht rum, da er sich ja um den Garten kümmern musste. Wie immer nur mit einer kurzen Hose bekleidet. Er sah es nicht ein mehr als das auf seinem eigenen Grund und Boden zu tragen!

      Am nächsten Tag schlief er mal ein wenig länger, da er ziemlich lang fern gesehen hatte, als er sich dann etwas zu essen machen wollte entdeckte er einen Zettel am Kühlschrank welcher ihm sagte, dass er doch heute bitte alles für Freitag einkaufen sollte. Etwas irritiert sah er auf den Zettel, doch hinterfragte er es nicht und machte sich nach dem Frühstück schon gleich los um alles ein zu kaufen. Er entschied sich für etwas Typisches aus Arizona, er hatte mitbekommen das die beiden wohl von weiter her kommen, weswegen es als vorspeise eine Huhn und Reis Suppe mit Tortilla Streifen gab, als Hauptgang Grillkotelett –Arizona- mit Knoblauch-Pimentos und Austernpilzen und zum Nachtisch würde es Joghurt-Cantuccini-Dessert mit Pfirsichen geben. Er wollte sich wirklich mühe geben...denn schließlich sollte seine Frau als Köchin ja gut dastehen.
      Als er gerade alles in der Küche einsortierte kam seine Freundin nachhause und begrüßte ihn sogar mit einem Kuss, was nicht gerade oft vorkam. John sah ihr hinterher, als sie sich an den Tresen setzte und etwas grinste. ,,Du hast morgen eine Beschäftigung mein Schatz." John zog die Augenbrauen zusammen. Was meinte sie denn damit? ,,Liz hat mich gefragt ob du Taylor morgen vielleicht beim zusammenbauen der Möbel helfen könntest. Er müsste alles alleine aufbauen und das traut sie es ihm nicht zu, deswegen hatte ich ihr versichert das du morgen früh um punkt 8 in aller Frische vor ihrer Tür stehst um ihm zur Hand zu gehen!" - ,,Du...hast was?" Amandas Blick wurde wieder strenger. ,,Tu nicht so...du baust gern Möbel auf und alleine macht es sich schlecht!" Sie stand auf, klopfte etwas auf seine Brust. ,,Du hast eh keine Wahl. Ich hab für dich schon zugesagt." Damit...war es eigentlich schon beschlossen... John seufzte nur, kratzte sich am Hinterkopf und machte sich ans Abendessen. Dann...würde er morgen wohl gleich nach dem Joggen zu ihnen rüber gehen...das wird sicher komisch. Er kannte ihn noch nicht mal und er wirkte nicht sehr aufgeschlossen...nun ja, er wollte nicht voreilig sein. Vielleicht würde es ja sogar witzig werden.

      Am nächsten Tag ging John also etwas ehr Joggen, wobei er ein wenig seien Wut raus ließ. Er wusste doch das etwas nicht stimmte...und so war es...seine Freundin versuchte -mal wieder- ihn zu überreden ein Kind mit ihr zu zeugen. Er vermisste des Sex zwar, sehr sogar, aber...er hat es jetzt wohl schon oft genug erwähnt das er keine Kinder wollte. Jetzt zumindest...und wenn sie ihn weiter so damit drängte würde sich das nicht ändern.
      Nach dem Joggen war Amanda schon weg, weswegen er in aller Ruhe duschen ging und dann pünklich 8 Uhr an der Tür seiner Nachbarn klingelte. Nun...dann...würde er wohl heute den ganzen Tag hier verbringen..auch gut...er hasste es jetzt schon das er ein Shirt tragen musste.
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    • Kyle Willson

      Die Woche verging schneller als erwartet und das zukünfitge Arbeitszimmer kam nur schleppend voran. Ein paar kleinere Möbel die er alleine aufbauen konnte standen schon im Zimmer, doch der Rest musste wohl darauf warten, das Liz sich doch einmal breit schlagen lies und ihm unter die Arme griff. Doch diese hatte er die Woche immer nur kurz angetroffen, da sie viele Überstunden machte und dann glich ins Bett fiel. Am Mittwoch verriet sie ihm noch das sie Amanda in der Stadt traf und sie ihr sogleich erzählte wie hart er für das Arbeitszimmer schuftete und beide ausgmacht hatten das der Nachbar John am Donnerstag früh vor der Tür stehen würde um ihn zu helfen. Gut etwas iritiert war er dennoch schon, da sich die beiden die ganze Woche nur kurz mal im Garten sahen und mehr wie eine Begrüßung nicht drinnen war, aber Kyle war ja auch ziehmlich beschäftigt mit diesem Spiel und dem Haushalt.
      Aber gut ihm kam es eh gerade Recht das er die schweren Sachen nicht alleine aufbauen musste und auf seine Hilfe konnte er wohl zählen. So hoffte er ..
      Der Morgen des Donnerstages brach schnell an und Liz war schon dabei sich für die Arbeit zu recht zu machen und auch Kyle stand mit ihr auf. Das erste Mal seit langem schliefen sie wieder in einem Bett zusammen und wachten gemeinsam auf. Kyle duschte kurz und zog sich bequeme kurze Sachen an und machte sich anschließend nach unten um mit Liz zu frühstücken.
      "Denkst du daran das John heute herkommen wird." Er nickte nur und aß sein Toast und nippte am Kaffee. "Ja keine Sorge ich hab´s nicht vergessen." Liz lächelte und schon schnappte sie sich ihre Termoskanne und ihre Brotdose und gab ihm noch einen Kuss. "Dann viel Spaß. Und lasst euch ganz ja? Ich geh nach der Arbeit noch Blumen und etwas zu Trinken kaufen, das wir nicht mit leeren Händen heute Abend dort aufkreuzen." "Ja bis später." Schon war sie aus der Tür und Kyle bleib zurück. Er sah auf die Uhr und hatte noch ungefähr eine Stunde Zeit ehe der Nachbar vorbeikommt. Er aß also in Ruhe auf und räumte das Geschirr in den Spüler. Dann setzte er sich mit seinen Notizen und einem weiteren Kaffee auf das Sofa und wartete bis es endlich klingelte.
      Aus seinen Gedanken gerissen, stand er auf und ging zur Tür. Er öffnete sie und John stand wirklich vor ihm. Kyle schluckte plötzlich schwer, aus einem nicht ersichtlichen Grund und sah ihn an. "Ähm.. Guten Morgen. Komm doch rein." Er trat zur Seite und lies den großen sportlichen Mann in sein Haus. Vorsichtig lies er die Tür ins Schloss fallen und wandte sich seinem Nachbarn zu. "Danke für die Hilfe. Ich glaube alleine würde ich das nicht stemmen können." Etwas verlegen sah er zur Seite.. Unangenehm war ihm die Sache ja doch irgendwie. "W-wir.." Er räusperte sich und versuchte seine plötzliche Nervosität zurück zu halten. "Wir sollten dann mal anfangen. Nicht das ich dir noch die ganze Zeit stehle.“ War es klug ihn gleich zu duzen? Kyle fiel es nicht sofort auf.. Doch als sie die ersten Stufen nach oben schritten bleib er stehen. "Verzeiht. ich wollte sie nicht gleich duzen."
      Sie gingen weiter nach oben in das Arbeitszimmer und Kyle zeigte ihn so gleich wo welches Möbelstück stehen sollte. "Ich habe mir schon einen groben Plan gemacht und die kleineren Sachen schon aufgebaut. Die großen kartons müssen noch aufgebaut werden. Also dürfen wir keine Zeit verlieren."
      Gesagt getan machten sich die beiden Männer an den ersten Karton und nach ungefähr einer halben Stunde stand der Schreibtisch auch schon. "Danke. Das ist schon mal ein Teil weniger. " Nach und nach bauten die beiden Männer noch Regale und Schränke auf. Auch das Sofa wurde ausgepackt und an den richtigen platz getragen. Langsam fing Kyle an zu schwitzen und strich sich den Schweiß von der Stirn. "Puhh ist ganz schön warm nicht wahr?" Kyle hatte eine Idee und verlies den Raum um im Keller etwas kaltes zu Trinken zu holen. Ein paar Minuten später kam er schon mit zwei Gläsern und Wasser nach oben und goß etwas ein. "Hier bitte. Ich glaube das haben wir uns verdient." Mit einem Zug leerte er das Glas und schüttete sich so gleich nach.

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    • John Carlston

      Als die Tür aufging sah er zu dem anderen Mann hinunter, nickte dann kurz. ,,Morgen...danke." Er grinste kurz und trat dann ein, stellte seine Schuhe natürlich im Flur ab bevor er Kyle wieder ansah. Als er zur Seite blickte winkte John nur etwas ab, er fand da war nichts dabei das er ihm half. ,,Zu zweit geht es wesentlich schneller...also lass uns anfangen!" Er lachte etwas und folgte dem jungen Mann dann nach oben, beziehungsweise wollte er das, als dieser sich zu ihm herum drehte und John etwas blinzelte, eh er anfing zu lachen. ,,Alles gut, ich bin eh nicht für diese feinen anreden." Sie waren Nachbarn, etwa im selben Alter und würden gleich zusammen Möbel aufbauen...er war sich sehr sicher das es okey war den anderen nicht zu siezen. Das wäre jetzt einfach viel zu lästig weswegen John sogar recht froh war das der andere angefangen hatte ihn zu duzen, so musste er es nicht erst anbieten.
      Da Kyle einen Plan hatte beschloss John sich einfach an diesen zu halten. Sein Großvater war Schreiner und ziemlich begabt was Handwerk anging, sein Vater war Maurer und hatte sein Talent geerbt, da war es nicht verwunderlich das auch John ziemlich begabt war was das anging. Er hatte am Haus so gut wie alles selber gemacht...bis auf die Elektrik, davon verstand er nichts und es hatte ihm gereicht einmal einen Schlag zu bekommen. Gartenarbeit, Mauern, Möbel aufbauen und alles sowas war da schon ehr seine und so kamen sie auch recht gut voran, was man aber auch merkte, denn je älter der Tag wurde desto wärmer wurde es und John hätte sich sein Shirt am liebsten einfach vom Körper gerissen. Als Kyle deine Gedanken aussprach Griff John mit seinen Fingern an seinen Kragen, seufzte ein wenig und nickte nur. ,,Kannst du laut sagen..." Meinte er nur und fing an sich mit seinem Shirt etwas Luft zu zu Fächern, doch ließ er das schnell wieder als er merkte wie sehr er wirklich schwitzte und damit kam eben auch der unangenehme Geruch, da half nicht mal mehr sein Parfüm. Als Kyle den Raum verließ blickte John kurz auf die Uhr, welche genau Mittag anzeigte und somit seine Vermutung bestätigte. Als Kyle wieder kam nahm John das trinken dankend an, führte es zu seinen Lippen und trank es ebenfalls rasch aus, wobei ihm nicht auffiel das etwas von dem Wasser seinen Mundwinkel hinunter lief, über seinen Hals und erst als es an seiner Brust war bemerkte er es, setzte das Glas ab und lachte etwas, bevor er über seinen Mund strich. ,,Trinken will gelernt sein..." Meinte er lachend und strich auch über seinen Hals, eh er sich noch etwas nahm und noch etwas trank. Er öffnete dann kurz seine Haare um mit der Hand durch diese zu fahren während er nach draußen sah. ,,Zwischen 11 und 13 bis manchmal sogar 14 kannst du eigentlich vergessen das man voran kommt...aber wir haben wohl keine Wahl, sonst bringen unsere Frauen uns um wenn wir 2 Stunden nichts tun." Er lachte etwas um es als Witz ab zu stempeln, dabei wäre es bei ihm sogar recht real. Amanda würde ihn nicht nur einen Kopf kürzer machen. Er trank noch sein Glas aus, stellte es auf den Tisch und klatschte in die Hände. ,,Also...wollen wir?" Er grinste wieder und begann dann mit ihm zusammen noch die restlichen Möbel auf zu bauen.
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    • Kyle Willson

      Die ganze Sache wurde ihm noch unangehmer als er den kleinen Tropfen Wasser über seinen Hals bis unter sein Shirt laufen sah.. Er erwischte sich kurz wie er länger als gedacht darauf starrte und sah dann schnell wieder weg. "Ja die Wärme hier ist ganz schön zu spüren, aber je schneller wir fertig sind um so eher können wir uns ausruhen." Mit vereinten Kräften machten sie sich an die letzten Möbel und gegen 14 Uhr waren sie fertig. "Puh Geschafft." Glücklich betrachte Kyle das Werk der beiden. "Danke Mann." Er schlug in seine Hand ein. Nun konnte er sich später ans einräumen machen. Die beiden gingen die Treppen nach unten und Kyle sah auf die Uhr. "Liz wird heute wieder später nach Hause kommen, also habich noch etwas Zeit mich auszuruhen." Er lächelte den anderen an.."Aber ich glaube ne Dusche würde uns beiden sehr wohl gut tun." Kyle brachte John noch zur Türe und verabschiedete sich von ihm. "Also wir sehen uns ja dann morgen Abend wieder schätze ich." Etwas verlegen kratzte er sich am Kopf. "Danke nochmals und wir sehen uns." Er lächelte ihn an und dann als der andere gegangen ist, eiele Kyle schnell nach oben und sprang unter die Dusche. Das Wasser tat richtig gut und hätte er gewusst wie schweißtreibend die Arbeit war, so hätte er heute Morgen aufs Duschen verzichtet.
      Neu gekleidet ging er nach unten und legte sich aufs Sofa. Die Klimaanlage lief und er machte sich etwas auf Netflix an. Wenig später schlief er felsenfest ein.

      Gegen 17 Uhr kam Liz nach Hause vollgepackt und sah den schlafenden Kyle. Sie versuchte nicht wirklich leise zu sein und schlug die Tür hinter sich mit einem Ruck zu. "Wie was wo?!" Kyle erschrak und fiel beinhahe vom Sofa. "Erschreck mich doch nicht so Liz!" "Ja wenn du wieder nichts als Schlafen im Kopf hast." "Ich habe meine Arbeit für heute getan." Liz war noch nicht so begeistert davon und machte sich selbst ein Bild davon. Mit einem breiten Grinsen kam sie wieder nach unten. "Sehr gut." Sie drückte ihm einen Kuss auf den Mund. "Und? Wie ist John so?" Kyle setzte sich aufrecht hin und nippte am Glas. "WIr haben nicht viel geredet. Wir wollten so schnell es ging fertig werden." "Aha. Dann muss ich ihn morgen Abend selbst ausquetschen. Ich hoffe das ich nicht zu lange in der Arbeit bin."
      Nachdem Gespräch machten die beiden noch gemeinsamm Abendbrot und dann war es Zeit fürs Bett.

      Der Freitag brach an und Liz war schon aus dem Haus, als Kyle aufwachte. Es war schon 10 Uhr und er war irgendwie richtig müde und kaputt. Etwas Muskelkater hatte er auch, das lag wohl dran das er seit WOchen kein Sport mehr gemacht hat, das sollte sich in Zukunft ändern.
      Heute stand nur auf dem Plan das ZImmer einzuräumen und die Elektrik einzurichten. Bis zum Nachmittag verbrachte er damit und dann kam Liz schon wieder nach Hause. "So da bin ich!"
      Kyle war gerade fertig geworden und Liz umarmte ihn von hinten. "Bereit für heute Abend?" Er nickte nur stumm, denn er wusste nicht so richtig was ihm erwartet und über was er sich mit den anderen unterhalten sollte, doch eines wusste er, das Liz beide mit Fragen löchern würde.
      Liz verbrachte Stunden im Badezimmer, ehe sie ihn auch endlich hinein gingen lies. Sie schminkte sie für gewöhnlich eher dezenter, doch heute legte sie etwas mehr auf und zog sich ein schönes rotes Kleid an. Kyle hingegen stylte sich die Haare nur etwas durch und zog sich ein lässiges Hemd und eine bequeme Jeans an. Er hielt nicht so viel davon sich aufzutakeln, denn das überlies er seiner Freundin. Etwas roten Lippenstift trug sie auf ihre Lippen auf und dann war es auch schon soweit. "Bist du fertig?" Kyle trat hinaus aus dem Bad und Liz machte seinen Kragen noch ordentlich. "Gut dann können wir ja."
      Kyle steckte seine Hände in die Hosentaschen und beide gingen zur Türe raus und machten sich auf zu den Nachbarn. "Oh halt!" Liz eielte schnell zurück und weig später kam sie mit den Blumen und dem Wein zurück. "Das hier hätte ich doch beinahe vergessen." Sie drückte Kyle den Wein in die Hand und schnappte ihn an der anderen Hand.
      An der Tür angekommen zupfte sie sich ihr Kleid zurecht, nahm eine gerade Haltung ein und klingelte.
    • John Charlsten

      Es war...erstaunlich wie oft sich der kleine bei ihm bedankte. Irgendwie ziemlich...naja...ihm fiel kein passendes Wort dafür ein. Nachdem sie sich verabschiedet hatten ging John auch gleich nach drüben und verzog sich als erstes unter die Dusche, wo sein Shirt zu aller erst in der Wäsche landete. Die Dusche kam ihm gerade recht...und als er nur mit Handtuch bekleidet wieder aus dem Bad kam öffnete sich die Vordertür und Amanda sah blinzelnd zu ihrem Freund, bekam dann ein verführerisches Lächeln auf ihre Lippen. ,,WIllst du mich jetzt verführen?" Fragte sie, kicherte und legte ihre Tasche weg, eh sie John um den Hals fiel und ihm einen ziemlich intensiven Kuss gab, was den jungen Mann etwas verwirrte. Was...war denn in sie gefahren? Während des küssens glitt ihre Hand immer mehr über seinen Körper, bis sie ihm das Handtuch langsam abband und sich dann von ihm löste, nur um wieder ihrem verführerischen Blick auf zu setzen. ,,Ehm..." John war etwas...überwältigt. Sowas hatte sie seit Jahren nicht mehr einfach so gemacht. ,,Komm mit großer..." Sie spielte etwas mit seinen nassen Haaren, welche knapp über seine Schultern fielen. ,,Ich will etwas Spaß mit dir haben." Während sie die Treppe hoch lief fielen immer mehr ihrer Sachen, John sah nur wie dann schließlich auch ihr Rock nach unten fiel und von da an dauerte es nicht lang eh auch er die Treppe hochlief, sie anhob und grinsend ins Schlafzimmer trug. Lachend landete Amanda auf dem Bett, wo John sie leidenschaftlich küsste und seine Hände ihren halbnackten Körper abfuhren. Er löste sich nur kurz von ihr um sie auch von ihrem Höschen zu befreien, eh er zur Schublade griff und...sein Blick kurz auf sie ging aber...sie lächelte. ,,Ist okey..." Sagte sie, streckte sich etwas zu ihm hoch um ihm einen kleinen Kuss zu geben. ,,Ich will dir einfach wieder nah sein..." Mehr...wollte er doch nie hören. ,,Ich liebe dich." Flüsterte sie und John konnte sich das glückliche lächeln nicht mehr verkneifen, während er sich das Kondom langsam überzog. ,,Ich liebe dich..." Ihre Lippen verschmolzen wieder miteinander und nur einen Augenblick später drang er auch schon mit einem genüsslichen Stöhnen in sie ein. Sie hatten definitiv zu wenig Sex...das sollten sie ändern.

      Am nächsten Tag gab Amanda John sogar einen Kuss zum abschied und verschwand dann, während der Mann nur seufzte und sich durch die offenen Haare fuhr. Gestern war...noch der Wahnsinn...schon sehr lange hatte er seine Freundin nicht mehr so leidenschaftlich gesehen... Was auch immer in sie gefahren war, es war fantastisch! Noch kurz grinste er vor sich hin, eh er in die Hände klatschte und endlich mit dem Essen begann. Der Sex hatte seine Laune ziemlich gehoben...so das er jetzt auch gleich nochmal so viel spaß beim Kochen und dabei Musik hören hatte. Als alles vorbereitet war dauerte es nicht mehr lange bis Amanda nachhause kam und zu Johns Überraschung geschah das gleiche wie am vortag, nur das sie ihn diesesmal regelrecht ins Schlafzimmer zog und ziemlich die Kontrolle übernahm. Manchmal verliebte er sich in diese Frau wirklich neu...
      ,,Bist du soweit?" Fragte Amanda mit einem Lächeln, während John gerade seine Haare ordentlich zusammen band. ,,So gut wie fertig." Sagte er nur und gab ihr dann noch einen langen Kuss, bevor sie beide nach unten gingen um die Vorspeise soweit vor zu bereiten und den Tisch noch etwas schicker her zu richten. Amanda hatte ein wunderschönes schwarzes, kurzes Kleid an, war wie immer schick geschminkt und hatte ihre Haare hochgesteckt. John tat ihr den gefallen und zog eine gute, schwarze Hose, sowie ein schwarzes Hemd an, welches er in seine Hose steckte, so das man die silberne Schnalle des Gürtels gut sehen konnte. Sein Hemd war soweit offen das man seine Brust ein wenig sehen konnte, er weigerte sich aber strickt es zu schließen. Es war...schließlich verdammt heiß. Als es dann klingelte zündete John gerade ein paar Kerzen an, während Amanda zur Tür ging und die beiden anlächelte. ,,Liz! Kyle! Wie schön...kommt doch rein!" Im Esszimmer, welches genau neben der Küche war, erwartete John die beiden schon und lächelte charmant als sie nach drinnen kamen. ,,Willkommen in unserem bescheidenen Heim." Sagte er und reichte Liz die Hand, lächelte sie noch etwas breiter an. ,,Ein sehr schönes Kleid." Meinte er, eh er auch Kyle die Hand gab. ,,Ich hab sogar etwas muskelkater von gestern, das ist wirklich selten." Lachte er und deutete beiden Platz zu nehmen. ,,Ich hole die Vorspeise, macht es euch gemütlich." Sagte er nur und verschwand dann auch schon, während Amanda die Geschenke entgegen nahm und für die Blumen natürlich sofort eine Vase holte, stellte diese auf den Tisch und holte dann einen Korkenzieher hervor. ,,Wollen wir den Wein gleich probieren?" Sie liebte Wein, was man ihr...sicher auch ansah.
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    • Kyle Willson
      Etwas nervös stand Kyle vor der Tür Liz schien dagegen eher die Ruhe selbst zu sein und dann öffnete Amanda die Tür und begrüßte uns herzlichst. "Danke für die Einladung." Liz gab ihr ein Küsschen links und eines rechts. Kyle trat lässig hinein und sah sich um. "Gar nicht mal so übel hier", sprach er mit einem leichten schmunzeln im Gesicht. "Gar nicht übel das sieht toll aus." Liz stupste ihn an und gab ihn zu verstehen er sollte sich heute ja benehmen. "Danke du siehst auch gut aus." Sie reichte JJohn ebenfalls die Hand und überreichte die Geschenke. Als John zu Kyle schritt sah er ihn an. ´Er trug tatsächlich mal ein Hemd, na wenn ihm das nicht zu warm ist, dann weiß ich auch nicht.´
      Kyle drückte John auch die Hand. "Geht mir ganz genau so. Ich sollte mal wieder mehr für meinen Körper tun." Beide nahmen am Tisch Platz und Kyle sah sich um. Das Haus war richtig stillvoll eingerichtet und er wusste das Amanda da ihre Finger defintiv im Spiel hatte. Liz stupste ihn leicht an und ihr Blick war ernst. "Benimm dich ja? Sonst kannst du die Couch bald ganz beziehen. Ich will mir das hier nicht verderben lassen." "Jaja.." Kyle wusste nicht warum sie sich so aufspielte. Sie war doch diejeige die andauernd was zu meckern hatte und nicht er.. Manchmal wünschte er sich er wäre Single geblieben. Wenn er so darüber nachdachte ging es ihn echt besser ohne sie. Er hatte mehr Geld für sich und seine Hobbies und niemand beanspruchte stundenlang das Bad für sich. Damals als sie noch nicht zusammengewohnt hatten in der Studentenwohnung lief alles viel besser und der Sex war auch gut. Das letzte Mal ist schon ne Weile her und er wollte einfach nicht. Liz tat auch nicht so als würde sie gerne mit ihm schlafen wollen. Daher versuchte er es auch gar nicht mehr..
      Er wurde schnell aus seinen Gedanken gerissen als Amanda mit dem Korkenzieher in der Hand herumfuchtelte und das Wort Wein in den Mund nahm. "Ja für mich sehr gerne. Dazu sage ich nicht nein." Der ernste Blick von Liz kam gleich zur Seite geschossen, doch Kyle ignorierte es. "Ja für mich auch gerne.." Schnell wurden die Gläser gefüllt und die Vorspeise serviert. "Wow sieht lecker aus." Kyle stimmte dem nur zu. Liz erhob das Glas und alle stießen gemeinsam an. "Auf einen schönen Abend."
    • John Charlsten

      Nachdem John die Vorspeise angerichtet hatte bekam er auch von seiner Freundin ein Glas Wein in die Hand gedrückt, welches er lächelnd annahm und schon einmal daran roch. Das Kompliment ging zwar eigentlich an John, doch lachte Amanda und winkte etwas ab. ,,Das war keine große Sache...lasst es euch schmecken!" Sie alle stießen dann an, wobei John ein wenig durchatmete, da seine Freundin anscheinend wirklich das ganze Lob auf sich nahm. Ihm war es ja eigentlich egal aber...das zeigte nur mal wieder ihr eigentliches Gesicht...was er wieder etwas schade fand. Amanda war eigentlich eine tolle Frau, aber dieses falsche Bild das sie von sich zeigen wollte übertrumpfte das alles einfach. Wenn sie einfach sie selbst sein würde, würde er das ganze sicher noch leichter nehmen, aber so? John trank dann einfach von seinem Wein und fing an zu essen, doch lange sollte es nicht ruhig bleiben.
      ,,Erzählt etwas von euch." Fing Amanda an, tupfte sich mit einer Serviette den Mund ab und lächelte den beiden zu. ,,WO genau kommt ihr her? Was sind eure Jobs? Wie lange seit ihr schon ein Paar und...wie sehen eure Zukunftspläne aus?!" Ich seufzte nur. ,,Amanda...überfall sie doch nicht so." Die Blondine sah ihren Freund verständnislos an. ,,Tu ich doch nicht...ich bin nur neugierig! Sie sind unsere neuen Nachbarn und ich möchte sie nur kennen lernen." Sie kicherte und sah die beiden wieder an, während John einfach nur weiter aß. Das sollte er ihr überlassen...
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    • Kyle Willson

      Amanda war ja fast genau wie Liz.. Etwas zu euforhisch für meinen Geschmack und kaum zu halten. Das sie ihnen so viele Fragen auf den Tisch warf machte Kyle nur etwas nervöser und er klammerte sich an seinem Weinglas, welches er so gut wie leer hatte.
      Liz´s Blick zu urteilen fande sie das nicht gerade super, aber ihm schien es eh egal zu sein, warum sollte er sich denn verstellen? Dennoch stellte er das Glas beiseite und wollte gerade zum Reden ansetzten, als Liz ihn mit ihrer Hand auf seinem Bein stoppte und losquasselte.
      Kyle sah sie nur mit hochgezogenen Augenbrauen an, doch es kümmerte sie nicht. Sie tupfte sich ebenfalls den Mund mit der Serviette ab und sah die beiden dann an. "Also wir kommen aus der Nähe von L.A, aber durch die Arbeit wollte ich umziehen, da ich jeden Tag von L.A nach Phoenix fahren musste und auf dem High Way war die Hölle los und ich eigentlich praktisch nur auf der Autobahn unterwegs war. Ich arbeite als Informatikerin und Klye hier ist Videospielentwickler. Ich weiß ich weiß er sieht gar nicht wie ein Geek oder Nerd aus, aber soll ich euch mal verraten das er unter seinem Bett immer Comics aufbewahrt hat und dann nicht nur normale." Liz plauderte aus dem Nählästchen und Kyle sah sie kopfschüttelnd an. Er konnte es nicht fassen was sie da gerade sagte.. Schnell schenkte er sich Wein nach und trank das Glas halb leer. "Wir sind seit Kindertagen zusammen und glüklich nicht wahr?" Sie legte ihre Hand auf seine und lächelte ihn an. Kyle versuchte ein Lächeln zu erzwingen, denn das stimmte ganz und gar nicht mehr..
      "Für die Zukunft wünsche ich mir, ähm wir uns Kinder und ne Hochzeit wäre auch ganz toll." Dabei fiel ihr Blick ganz klar auf Kyle. Er sah nur nach unten auf seinen Schoß und konnte die Sache nicht fassen.
      "Wie sieht es denn bei euch aus?"
      Doch ehe die beiden zu Wort kommen konnten stand Kyle auf. "Entschuldigt mich kurz. Wo ist die Toilette?"
      Nachdem sie ihn gezeigt wurde flüchtete er dorthin und lies sich auf der Toilette nieder... "Was zieht sie da eigentlich ab?.. "
      Liz sah ihn nur verwundert hinterher, aber hörte den beiden wieder gespannt zu.
    • John Charlsten

      Als Liz anfing zu erzählen hörte Amanda ihr gebannt zu, während John nur still dasaß. Amanda lachte bei dem Kommentar mit den Comics, während John die Augenbrauen zusammen zog und zu Kyle sah. Sowas...erzählte man doch nicht beim ersten kennenlernen! Also wirklich...diese Frau war ja wie Amanda, kein wunder das sie sich so gut verstanden. Als sie betonte wie glücklich sie waren blickte John die ganze Zeit zu dem anderen und konnte ihm das irgendwie nicht so abkaufen. Wow...es war als würde er sich gerade selber sehen. Auch sie sprach von Kindern, einer Hochzeit, doch irgendwie schien Kyle davon nicht so begeistert. Auf die Rückfrage wollte Amanda sofort anfangen alles zu erzählen, doch sprach Kyle davor und John beschloss das Wort zu erheben. ,,Durch die Tür und dann nach links. Steht auf der Tür." Erklärte er und sah ihm kurz nach, da fing Amanda schon an zu reden, was ihm zum seufzen brachte. ,,John lebt schon immer in Phoenix, ich bin aus Yuma aber habe mich entschlossen mit ihm hier her zu ziehen. Das Haus gehörte seinen Großeltern und sie haben es uns vermacht als sein Großvater gestorben war." John atmete tief ein. Sie erzählte das als...wäre es absolut nichts schlimmes das sein Großvater gestorben war...außerdem wurde ihm das Haus übergeben. Es gehörte ihm...nicht ihnen beiden. ,,Ich arbeite bei meinem Vater in der Anwaltskanzlei und John...ist Wächter in einem Museum." Sie winkte das ab als wäre es nichts besonderes, was dafür sorgte das John seinen Löffel ablegte und zu ihr rüber sah. Sie faselte gerade wirklich einfach drauf los, unglaublich. ,,Und was die Zukunft angeht...wir sind gerade mitten in der Kinderplanung." - ,,Wir sind was?" Nun musste John sich einfach einmischen. Was sollte das denn jetzt? Amanda sah ihn überrascht an. ,,Na...wir reden doch oft darüber Kinder zu bekommen,Schatz." John hob seine Augenbrauen an. ,,Wir reden darüber irgendwann welche zu bekommen...verdreh bitte nicht die Tatsachen...Liebling." Amandas Blick wurde sehr schnell kalt, eh John aufstand und ihre Suppenschüsseln wegbrachte. Amanda schnaufte ein wenig, beugte sich zu Liz vor. ,,Kerle sind wirklich schrecklich, oder?" Flüsterte sie und verdrehte die Augen, als John mit dem Hauptgang wieder kam und ihn vor jeden stellte. Er bereute dieses Essen jetzt schon.
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